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das eine oder andere bild könnte noch folgen, also jetzt nicht denken, ich sei fertig :wink: fazit der reise
2000 km gefahren weniger als 200 euros für diesel ausgegeben (das spricht für meine fahrweise) keine SP-gebühren nur 10 € für den parkplatz am mont st. michel. ... und einen superschönen Urlaub gehabt, tolle Bilder gemacht, uns ganz neidisch gemacht, viele neue Ideen fürs Nachfahren eingebracht ... bedankt. ja, es war ein superschöner urlaub. vor allem meine frau hat richtig energien geschöpft.
ok. ich kam auch nicht zu kurz. unerwartet zwei historische anlagen entdeckt, obwohl ich eigentlich nur die in gravelines sehen wollte. also, es war fast perfekt, weil alles geht noch ein wenig mehr.... das nächste mal. wenn wir ideen mit auf den weg geben können, ist das schon mal sehr gut.... also wenn fragen sind. dann ruhig raus damit. sehr schöne bilder,
einige stellplatze liegen aber sehr nahe an einem akw.... anton
aaaah, ein kritischer beobachter. :wink: da haben die franzosen doch geschickt gearbeitet. da kann man im winter doch im erwärmten kühlwasser noch baaden, oder die kinder im dunklen wiederfinden. :twisted: nein mal im ernst. es ist wirklich so, die franzosen haben keine hemmungen ihre scheiss-kkw`s in die nähe von SP usw. zu setzen. schliesslich haben sie ja genug davon. aber ich glaube, wenn ich eine nacht da stehe, da schädige ich uns nicht allzu sehr. wirf doch mal einen blick auf den dreck, der jede nacht über bundesdeutsche autobahnen gekarrt wird, oder in "zwischenlagern" ruht, die nicht sicher sind. frage: welche SP im besonderen? noch mal eine anmerkung zum panoramaweg.
wie man sieht gibbet da womos. zur technik der anlage. es ist ein asphaltierter weg auf einem deich. es ist eine einbahnstrasse, daneben ein radweg. links der strasse sind parkbuchten. die jeweils letzte in einer anordnung ist ein behindertenparkplatz. eine begrenzung der parkzeit ist nicht gegeben. es ist auch möglich mit pkw und angehängten wohnwagen zu parken. der weg ist ausgeschildert zwischen groede und besekens gelegen. al, du hast recht.
manche franzosen sind beim thema akw erstaunlich schmerzfrei, sah (im fernsehen) schon angler die bewußt im erwärmten abwasser angelten. ich perönlich schlafe aber besser, wenn es bis zum nächsten akw mindestens 100 km sind. ist in vielen gegenden frankreichs gar nicht so leicht... anton in gravelines gibt es ein akw
auch criel und treport liegen sehr nahe aneiner anlage. im michelin france sind sie alle unterr "E.D.F. Centrale nucleaire" eingezeichnet. anton zum glück sind sie meistens unübersehbar. gross, eingezäunt, grosser besucherparkplatz etc. manchmal makaber nah an einem CP gelegen....
c`est la vie, würde der franzose sagen. aber wenn du 100 km zwischen dir und einem kkw lassen willst, dann haste in frankreich echte schwierigkeiten. aber vielleicht sollten wir mal einen extra-threat eröffnen über SP und CP in kritischer umgebung :!: Und dann gibt es noch Leute, die fahren extra z.B. nach Heviz in Ungarn, um dort im radioktiven Wasser ihre Krankheiten zu kurieren. ;)
Klaus @al: Schöne Bilder! :zustimm:
Klaus
bedankt nach nebenan. auf der landstrasse D925 von le havre nach fecamp ( dann kurz vor fecamp gelegen) wird es demnächt den wahrscheinlich grössten hypermarche der region geben. von den machern von e.leclerc.
als info für die, die gross einkaufen wollen.
Ich finde die kleineren eigentlich viel praktischer. Die haben auch alles, was ich brauche und ich muss nicht kilometerweit laufen um alles zusammen zu sammeln. ;) Klaus im prinzip hast du recht. aber wenn ich an einem ort als "fahrender gast" vorbeikomme, und wenig zeit habe, denn ich habe ja noch ein tagesziel (dieser kleine, etwas versteckt liegende SP an der einsamen küste) dann liebe ich das areal, wo ich alles bekomme und nur einmal eine parkbucht suchen musste.
vom leckeren wein, über frisches obst und gemüse, bis hin zum gas oder werkzeug. denn ich nehme nie vorräte mit an das reiseziel. wenn ich mich aber in der örtlichkeit auskenne, dann sehen mich solche märke relativ selten. dann erledige ich die besorgungen ja auch mit dem fahrrad.
Ich brauche da hauptsächlich Nahrungsmittel. Den Rest habe ich (im Regelfall) an Bord. Von daher ist die "Heimwerkerabteilung" im Normalfall entbehrlich. ;) Klaus nochmal ein anhang zum berg der berge im noreden frankreichs
man muss einen anständigen betrag berappenum anschliessend viele viele leere räume und gänge zu sehen. für leute mit behinderungen ist es ebenfalls nix, weil es dauernd irgendwie treppauf oder treppab geht. mitunter auch recht eng und auf wendeltreppchen.
![]() Hi al,
wie weit sind die Arbeiten in Bezug auf die Neugestaltung des Mont Saint Michel ? Sollten angeblich bis 2015 abgschlossen sein... --> Link greetz, gary32 ich würd mal sagen, seit letztem herbst hat sich nicht viel getan. der winter war eine wunderbare ausrede, dinge ruhen zu lassen.
man sollte es weiter beobachten. ach ja, noch ist uns beim nachbetrachten der bilder wieder eingefallen.
wir hatten erwartet, das an den ostertagen "tote hose" ist in frankreich betreffs öffentliches leben. aber pustekuchen.... in fast jeden ort waren die wichtigsten läden offen, zumeist sogar die hypermarche..... und es gab in fast jedem ort eine art markt, sei es ein frische markt, also lebensmittel, trödel oder auch so richtig schöne brocante-märche, also antikes. anders als wir die grenze zum gleichfalls kath. belgien überschritten, da war dann fast alles geschlossen. ich hab mir heute mal die seite meiner frau
--> Link mit klick auf "rügen...." angeschaut, und manchmal gedacht, wir hätten zwei verschiedene touren gemacht. tja, jeder sieht seine reisen mit eigenen augen. oder wie meine frau sagt, man muss sich in seinen berichten nicht immer wiederholen. nun, ich kann einen ort immer wieder besuchen und entdecke immer wieder neues. ps. die site neigt zum abstürzen auf alten rechnern :!: und ich habe noch eine geschichtliche ungeklärte sache, betreffs boulogne sur mer.
oberhalb der stadt, in richtung wimereux liegt das alte fort de la creche. von den franzosen ca. 1850 verlassen und während des 2. weltkrieges von den deutschen besatzern ausgebaut. unterhalb des forts befindet sich die "rechte hafenmole". bisher habe ich keine quellen gefunden, wozu sie diente, wer sie aufbaute etc. die felskante nennt sich cap de la creche. wer kann helfen? die anlage:
spuren einer schmalspurbahn:
ein verladeterminal(?):
ps. man kann diese anlage bei niedrigwasser komplett erkunden. Al- deine Beobachtungen zu geöffeten Läden kann ich nur teilweise bestätigen. Das war von Departement zu Departement völlig unterschiedlich. Während man in Moselle am Ostersonntag einkaufen konnte wie an jedem Werktag, zumindest vormittags, hatte in Meurthe-et-Moselle alles zu.
hallo Al, hat nix mit Schmalspurbahn zu tun... :D es gab zwei " Forts " an der besagten Stelle die gegen 1800 gebaut wurden: " Fort de Terre " ist dieser wo der Bunker von WW2 steht. Das " Fort de Mer " existiert nicht mehr, man kann noch bei sehr niedrigem Wasser, Reste davon am Ende dieser Mole sehen. Dieses " Fort de Mer " wurde um 1803 erbaut zum nördlichen Schutz des Boulogner Hafens. greetz, gary32 also diente die anlage napoleons truppen in ihrer vorbereitung england anzugreifen. wurde demzufolge schon von nelson´s schiffen beschossen. dieser angriff wurde aber von frankreich abgewehrt.
es liegen aber reste der trassen mit weichen etc. herum. ein stück schmalspurbahn ist noch direkt hinter dem neuen SP zu sehen. es endet in der freien luft, da das erdreich darunter schon dem meer zum opfer gefallen ist. wie lange wurde dieses fort genutzt? bedankt gary. der link ist mir bekannt. er bezieht sich auch auf das darüber liegende areal. nur über die nutzung vor den nazitruppen ist nix zu finden. |
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