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Hi folks,
wie sieht es mit Eurer reichhaltigen Erfahrung aus, darf man (entgegen der Info im Portugalführer) dort eine Nacht irgendwo in der Pampa stehen nur zum Übernachten? Oder hagelt es dann gleich Strafzettel bzw. wird man weggeschickt? Fahren im Mai los, also kein Vorsaisonbonus mehr... Danke für Infos, elvi 8) Hallo,
in Portugal ist Parken und Übernachten erlaubt, soweit man 1 km vom Wasser wegsteht, so behaubteten im Sommer 2001 Polizisten an unserem Wohnmobil. Wir hatten allerdings Tisch und Stühle vorm Womo und durften fertig Essen, das war schon Camping. Wir wurden nur vertrieben, Strafe gab es keine. Diese Regelung gilt überall in Portugal, Kontrolle hatten wir nur an der Algarve erlebt. Ich würd mir keine grossen Gedanken machen, wenn da nicht grosse Verbotsschilder angebracht sind, würde ich übernachten. Wir waren über Silvester in Lisabonn, da standen am Torre Belem, direkt am Meer, 7 Wohnmobile die ganzen Tage seit Weihnachten. HI,
wir haben (allerdings vor ca. 10 jahren) auch diverse Male frei übernachtet in protugal..auch an der Atlantikküste...immer so, daß wir niemanden störten, nirgendwo reingefahren sind, was nach Privat ausschaut usw usw (was man halt als normaler, rücksichtsvoller Mensch so macht).. Allerdings müßt Ihr bei abgelegenen Stellplätzen darauf gefasst sein, daß abends bzw. in der Dämmerung dann plötzlich ein Auto (wir haben es immer nur mit einem männlichen und einem weiblichen Passagier gehabt...) auftaucht...bleibt stehen...die beiden gehen rum...sitzen draussen....flirten....umarmen, knutschen...und wenn man dann plötzlich ein paar Minuten später schaut, wackelt das ganze Auto rythmisch...... :D :D Wir wurden 4x im 3 Wochen zu unfreiwilligen Spannern...die dachten wohl, daß unser Womo leer sei......derweil hätte man einen guten Überblick..... günter HI,
wir haben in 2002 leider keine guten Erfahrungen mit freiem Übernachten in Portugal gemacht. Diese Aussage betrifft allerdings nur die Algarve und dies im Hochsommer. kann ich ohnehin niemanden zu dieser Zeit empfehlen, es sei man mag Massentourismus. Die Campingplätze an der Algarve sind im Hochsommer absolute Chaosplätze. Nur wenige sind an Meernähe, großteils überfüllt und unwarscheinlich laut. Die portugisischen Jugendlichen haben an der Algarve ein Durchhaltevermögen bis morgens um 07.00 Uhr. Trotzdem war es in Nordportugal und Lissabon sehr schön. aus Aachen (mit einem wunderschönen WoMo Stellplatz) Peter Z. na das hört sich ja doch nicht so schlimm an...dachten schon, wir müssten überall einen cplatz anlaufen, aber als rücksichtsvolle womoler sind wir dann ja hoffentlich hier und da geduldet...
das mit dem free-tv kennen wir schon aus spanien, da wohnen die jugendlichen ja auch bis zur hochzeit daheim, sprich ein auto ist als ersatzbett unabdingbar...naja, solang die mucke nicht ewig laut war, hats uns nicht gestört ;-) dann danke wie immer und falls es gaaanz schlimm war, hört ihr von mir im juli, wenn wir zurück sind! elvi Meine Erfahrungen datieren aus dem Jahr 1989 oder so. Wir haben damals nur frei gestanden. Unter anderem am Cabo da Roca und auf den Klippen von Sagres.
Meine Güte, ist das lang her! Wir sollten uns mal wieder 4 Wochen Urlaub gönnen.... Wir kommen gerade nach viermonatigem "Überwintern" von der Algarve zurück: An den meisten Stränden stehen zwar Schilder, dass WoMos verboten sind; da hält sich aber keiner dran... Stützen ausgefahren, Stühle draussen und so. Wir haben einige beobachtet, die wochenlang da standen.
Offensichtlich wird das "wilde" Campen im Winter geduldet. Letztes Jahr haben wir allerdings auch von hohen Strafen gehört !! Wir waren übrigens auf einem Orbitur Campingplatz,hatten satt Strom (Kochen, Duschen), immer Wasser und standen sicher. Ich hoffe, dass die Auskunft ausreichend war, und tschuess Rolf :!:
Das frei stehen ist wirklich nicht jedermanns Sache. Wir waren heuer wieder in Spanien, wollten weiter nach Portugal haben uns aber von einigen Berichten bezüglich Diebstählen dann abhalten lassen. Überwintern ausschließlich frei ist ohnehin nicht so unseres. Der Bequemlichkeit eines mittleren Campingplatzes ist diesbezüglich nichts entgegen zu setzen. aus Österreich :-o :-o :-o Generell, und gleichlautend mit der Aussage des ADAC, ist in Portugal auch das einmalige Übernachten (wie auch in Holland) gesetzlich verboten.
Aber gerade die Holländer mißachten dieses Verbot prinzipiell. Im Allgemeinen wurde es jedoch von der Guardia Civil geduldet. Wegen der extremen Fäkalbelastung der Sanddühnen und weil sich einige wenige im Ausland nicht benehmen können, greift die Polizei jetzt zunehmend durch und kassiert von Fall zu Fall auch das entsprechende Bußgeld von 60 €. Ein Womo-Verbotsschild ist dafür nicht erforderlich, da bei Einreise ohnehin die die StVO des Gastlandes gilt. Im Hinterland, daß übrigens auch sehr schön ist, sollte man die Bauern fragen, mich hat noch nie jemand abgewiesen. Sonnige , algarverainer das hangt da naturlich davon ab wo mann frei stehen will.
ist es weit wweg von urlaubs gebiete und durchgangswegen dann ist es in der regel keimn problem und auch nicht so gefahrlig freis zu stehen. sicher nicht wenn du fur nur eine nacht stehen bleibst. hallo hharink.
na, da hast Du ja aber einen alten Thread ( 26.11.2005 ) wieder hervor geholt. :wink: aber es ist ja schön, das Du solche guten Erfahrungen in Portugal gemacht hast. achim und ich aktualisieren auch noch mal :D
feb./märz 2010: man konnte / kann praktisch überall stehen (algarve und entlang der küste bis ericeira (weiter sind wir noch nicht gekommen). wir wurden niemals vertrieben. im gegenteil, oft ist die polizei auch streife/kontrolle gefahren. grüße o. - gleich in lissabon Ich bin ja noch hier unten. Pobleme gab es bisher keine! Lediglich in Alvor mußten die Womosvon einem stadtnahem Parkplatz weg, dort parken viele Portugiesen. Wohin? 50 m weiter ist ein großer Platz, der ist Euer! Ansonsten ab zur Westküste, DAS ist Strand!!!!! Der Wahnsinn, wer dort war, will nicht mehr an die Südstrände. Temp. heute 23 Grad! und pure Sonne. Hatte Laderegler - Salar defekt, bei Aljezur ist ein deutscher Händler, also keine Probs. Und alle anderen sprechen englisch. Einziges Problem ist das Brot, scheiß Geschmack, Mehl und Wasser, und im Restaurant gibts keine Saucen!!, ansonsten - Paradies! Der Portugiese verdient imSchnitt 500€ netto, so sind auch die Preise. Ich wollte eigentlich Ende März wieder in D sein, bleibe nun doch noch hier, in D ist noch kein Wetter!
,Rolf Moin-Moin:
Der Februar war ein schlechter Monat in Portugal. Da wurde mann über all von der Polizei verjagt zum beispiel in Tavira,Monte Gordo,Monte Rota und Villa Real d,s,A wir haben glück gehabt wir waren immer schon weg. Jürgen das durchschnittliche jahres netto einkommen in portugal ist eines (im übrigen doppelt so hoch als die genannten 500eur/mo.)
das in den ballungs- sowie touristengebieten ein ganz anderes ;) wenngleich wesentlich geringer als in D. grüße o. - der portugal auch recht günstig fand und niemals probleme mit der polizei hatte :) Hi Oli,
"meine" gehaltsinfo habe ich von einem portugiesen, der bei Siemens i Porto als Masch.-Ing. arbeitet. Gehalt = 650 € netto! Aber egal, man kommt sehr preiswert durch. Stellplätze: ich bin in 7 Mon. nicht von der Polizei angesprochen worden, außer wie in Alvor (weiter oben beschrieben). Heute habe ich allerdings von einem Bekannten gehört, daß jetzt in Alvor keine Womos geduldet werden: Strafe= 60 €. Vielleicht erfahre ich noch mehr und Ihr werdet es dann erfahren. , Rolf hallo rolf,
interessant. danke für die info. bzgl. alvor: dort ist ein SP in planung. dass die gemeinde das stehe dort zuvor geduldet hat lag sicher an der (nicht)saison. viele grüße aus quiberon o. - der sicher wieder nach portugal fährt :) Hi
ab Februar 2010 (bzw schon erkennbar ab 2009) hat sich die eigentlich jahrelang gut einschätzbare Situation, mal wurde man - ohne was zahlen zu müssen, vertrieben, mal standen die Wonis unbeanstandet im Winter Monate unbehelligt vor Ort an der Algarve GRUNDLEGEND geändert. Ich habe von einem Holländer im Aprill 2010 dort ein 6 seitiges Schreiben der Stad Villa Real, eine juristische Belerhung des Verbotes von wildem Camping von Womos, als Einschreiben ! im Dezember 2009 ! abgeschickt und Bezug nehmend auf sein wildes Camping mit seinem Womo im März 2009 ! , als er an der Algarve war und bei Verwarnung notiert wurde, gezeigt bekommen und ich habe von hunderten solcher Schreiben gehört. Bisher wurde aber kaum gezahlt. Nun hat sich das ganze aber entscdheidend verschärft - es scheint dauerhaft. So sind Ende Februar auf den Parkplatz in Manta Rota am Meer, vorhanden ca 110 Überwinterer-Mobile oder gerade Frühjahrangereiste auf der Winterflucht, Polizei mit Bussen und Mannschaftswagen vorgefahren und haben damit zunächst alle Ein-Ausfahrten besetzt/(gesperrt. verbleibende Lücken wurden mit ausgelegtem Nagelband gesperrt (damit kein Woni abhauen konnte, so was kannte ich bisher nur aus Krimis im TV - Nagelband gegen Wonis). Dann haben sie begonnen, abzukakssieren, je nach camping-Vergehen, aber meist um die 60 € pm. Gekommen sind sie bis zum Mobil 27, dann kam erneut ein extremer stundenlanger Regen. In dem daraufhin entstehenden Drucheinander konnte der Rest der Mobile "abhauen". In den folgenden Wochen haben sie dort dann druchgegriffen, sprich bei mehr wie 3-4 Mobilen dort kam sofort die Polizei, früh um 8 - auch Sonntags und hat kassiert. Sogar an Ostern, in der P-Ferienzeit, standen da noch nicht einmal die ansonsten überall geduldeten Portugiesen und Spanier mit ihren Schulferienkinder im Woni. Und das kann man bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen auf die ganze östliche Algarve ausdehnen. Auch in Villa Real am Guadiana haben sie, weil sich dort stückzahlmäßige extreme Auswüchse dieses jahr angesammelt hatten aufgrund der Sperrungen und Restriktion in den Nachbarregionen/ Tavira und Co im Aprill große neue Schilder aufgestellt und den Hafenbereich nun dort auch gesperrt. (In Tavira haben sie eine Wiese, auf der meist so an die 100 Mobile standen jeden Winter, mittels ausgebaggertem Graben und Erdwsall daneben für Womos gesperrt udn ganz neue Schilder, ein Druchfahrtverbot mit den Zusatzschildern Womo/Wowa aufgestellt in der ganzen Region und innerstadtisch auf allen Plätzen und Ausfallstrassen zum Meer zu. ) Ähnlich seiht es auf der anderen Grenzseite aus. So In Isla Cristina haben die Spanier ganz neue Schilder aufgestellt, auf denen auch in Deutsch steht, das freie Campen ist in der ganzen Region I. C. verboten. Es tut sich was an der Algarve ! - entgegen dem, was hier auch geschrieben steht. Das ist Fakt. Aber Fakt ist auch, wenn man von dem alles nichts weiss und da runter fährt und sich in gutem Glauben irgendwo hin stellt, kann man, wenn man gerade Glück hat !!, durchaus 1 Woche irgendwo unbehellingt mit den schönsten Ferien stehen und bekommt von alledem nichts mit. Aber die Vertreibungen, unter Zahlzwang, geschehen eindeutig nicht merh zufällig sondern sie haben eine neue Strategie, die sie rigoros umsetzten Ausnahme von alledem ist lediglich Catro Marim sowie Altura direkt am Meer (gleicher Bürgermeister), die (noch) dem Womowesen wie all die vielen vergangenen Jahre aufgeschlossen gegenüber stehen, obwohl auf sie viel gegensätzlicher Druck ausgeübt wird, ebenfalls alles zu sperren, wie man hören konnte. Ich hab übrbrigends auch 60 € bezahlt - unter dem Hinweis, nun sei ich bezüglich des wilden Camping in einem Streifen von ca 2 km der Küste zu belerht und in dem Computer gespeichert. Das nächste mal würde es für mich NICHT merh so BILLIG ! Wünsche frohes urlauben an der Algarve - und weniger Regen und Kälte wie heuer.
Ich nehme deinen Bericht mit einer gewissen Skepsis entgegen. Du schreibst mir zu dramatisch. Dass du von hunderten solcher Schreiben gehörst hast, nehme ich dir nicht ab. So viele Womo-Fahrer wirst du bestimmt nicht getroffen haben. Dann schreibst du, dass Abhauen wegen ausgelegter Nagelbänder nicht möglich gewesen sei. Unmittelbar darauf schreibst du aber, dass die Womo-Fahrer im Durcheinander doch abhauen konnten. Sind die einfach über die Nagelbänder gefahren? Hi,
nun Deine gesunde Skezsis will Dir niemand nehmen, die kann nie schaden. Insofern kann ich zu den von mir gehörten hunderten Schreiben der Verwaltung von der Stadt VRSA allerdings auch nur sagen, das dies immer wieder so berichtet wurde - aber letztlich auf hörensagen beruht. Und erzählt wird viel. Sicher, aber ganz sicher stimmt das eher als weniger, weil es ins ganze Bild passt - und das ist in der Tat dramatisch, ob es Dir vielleicht nun passt oder nicht. Und zu dem Nagelband dann meinetwegen genauer. Es hat bei der Aktion schwer angefangen zu regnen, die Polizei ist in ihre Dienstwagen, musste aber gelegentlich für Müllabfuhr und Co, Fischer und handwerker und andere das Nagelband entfernen - bei Regen. Irgendwann blieb dann das Nagelband weg, sie haben die Aktion abgebrochen und dann sind die Wonis geflüchtet. Ich stand übringends nicht auf diesem (so einem) Woni-Ballungszentrum, in der Regel ein kaum zu erstragendes Unruhezentrum sondern in der Nähe auf einem kleinen Platz mit gerade noch mal einem einzigen anderen Woni, einer französichen Familie und war erst wenige Tage im Land. Und sie kamen Sonntags in der Früh, mit 5 Polizisten und zwei Streifenwagen, um 8 Uhr. Und dies war kein Zufall. Sie müssen unsere garantierte Anwesenheit die Tage vorher genau registriert haben und ich glaube sogar, noch in der Nacht davor. Und sie kamen auf direktem Wege geradewegs schnurstraks auf unsere beiden Wonis ganz gezielt zu, stiegen aus und klopften. Ja das war - regelrecht dramatisch. Da ist nichts dran zu schönen und zu verniedlichen im Sinne von Kopf in den Sand. es ist sicher richtig, all die jahre gab es schon mal Verweise und Räumungen. Auch Manta Rota war schon jahreweise ganz gesperrt, da gab es den Neubau des Platzes noch nicht. Aber wenige Tage nach Näumungebn kamen die ersten Wonis, die davon nichts wussten, stellten sich dahin, dann kanmen andere dazu und dann blieb das über viele Wochen unbehelligt so. Und genau das hat sich nun geändert. Auf Manta Rota stehen seit Februar bis Anfang Mai, als ich weg bin, genau Null Wonis, und wenn nicht, ist sofort die Polizei da und das und all die Dinge um Tavira und anderswo, das hat es bisher dort, in dieser zentral schönen Region, in dieser Kontinuität noch nie über so lange Wochen so gegeben. Wir kommen gerade aus Portugal zurück und können berichten, das wir immer allein, freistehend keine Probleme mit der Polizei bekommen haben.
Allerdings meiden wir auch jede Ansammlung von Womos. Ja, svenhedin, jetzt sieht die Sache bei dir schon klarer aus. Danke für die Erläuterungen. Die meisten dramatischen Geschichten entstehen durch Hörensagen und deswegen bin ich immer skeptisch. Wenn du das mit eigenen Augen gesehen hast, dann werde ich das so glauben.
Ansonsten bin ich auf der Linie von wocaraft. Wenn man allein oder nur mit wenigen ein oder zwei Tage irgendwo steht, wird man wahrscheinlich zumindest über die Wintermonate geduldet, aber wenn es dann zu regelrechten Wohnmobilburgen kommt, wird eingeschritten. Und dafür habe ich sogar Verständnis. Zur gänzlichen Aufklärung noch folgende Informationen zu Manta Rota:
Es handelt sich um einen großen Parkplatz, an dem an mehreren Stellen riesige, metergroße Verbotsschilder für Womos stehen. Die 60 Euro Strafe können also nicht zwangsweise für "wildes Campen", sondern auch für einen Parkverstoß kassiert worden sein. Aber trotzdem ist es schade, daß auch im Februar es nicht mehr toleriert wird, ist wirklich ein Traum Platz. Viele Christian ja, ein netter platz.
aber wenn die einwohner sehen wie am laufenden bande wasser aus der dusche abgezapft wird und die wc kassette im gulli ständig entsorgt wird, dann, ganz ehrlich, würde ich als anwohner ebenfalls zu sehen dass der platz sofort und für alle zeit von diesen schorrer womo`s geräumt wird. grüße o.
Wenn also entsprechend große Verbotsschilder aufgestellt sind und trotzdem über einen längeren Zeitraum viele Wohnmobile da stehen, habe ich schon Verständnis dafür, dass die Polizei anrückt und entsprechend vorgeht. Stehen dort allerdings mal nur ein oder zwei Wohnmobile für einen kurzen Zeitraum und betreiben kein Camping, so kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Polizei nicht eingreift. Ich stand mal an der Atlantikküste im Norden Spaniens auf einem großen Parkplatz unmittelbar am Meer, an dem ebenfalls ein Verbotsschild für Wohnmobile vorhanden war. Eine Polizeistation war vor Ort. Ich bin hin und habe gefragt, ob ich dort eine Nacht stehen dürfe. Mir wurde es sofort genehmigt. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Jetzt ist mir alles klar. Da bleibt ja den Verantwortlichen vor Ort gar keine andere Möglichkeit als einzuschreiten. Der nächste Schritt wird vermutlich sein, dass Schranken die Einfahrt für Wohnmobile verhindern.
Eine andere Altenative wäre natürlich auch, wenn die Verantwortlichen das wollen, einen offiziellen Stellplatz draus zu machen, evtl. an anderer Stelle und eine entsprechende Gebühr zu verlangen. Natürlich gibt es auch immer zwei Seiten der Medaille. Auch ich Schnorrer habe dort Ende Januar für eine Woche gestanden und sogar auf dem dortigen Tennisplatz mit einem Einheimischen Tennis gespielt, der mir erzählt hat, daß die Gewerbetreibenden wohl die Womos als sehr gute Kunden sehen.
Der Ort gerade im Winter ist ja sehr ruhig, gerade unter der Woche. Ich persönlich - und ich war sicherlich nicht der einzige - war fast jeden Tag unterwegs, um im Supermarkt einzukaufen, mir Zeitungen zu versorgen, Brötchen zu kaufen. Wir waren Kaffee trinken mit den tollen Süßigkeiten dazu in den Caffeehäusern, Aber ganz klar: Die gewaltige Armada an Mobilen auf den Fotos ist schon sehr erschreckend. Schade um den Platz. Wenn die Verantwortlichen sagen würden: 3 Euro für die Übernachtung in der Zeit von Dezember bis Ende März, dazu schicken wir einen Arbeitlosen jeden Tag um 9 Uhr kassieren vorbei, wäre das eine tolle Idee mit lauter Gewinnern. Viele Christian das ist der punkt:
die masse machts es, leider... und die gemeinde scheint kein interesse am SP zu haben. müsste man nun fragen, warum? wirtschaftlich kann es nicht so dolle sein. oder die lobby fehlt, oder... wäre interessant zu wissen... viele grüße o. Hallo,
auch ich kann bei solchen Bildern die Verantwortlichen sehr gut verstehen. Solche Massen von "Geiz ist geil Gästen" verursachen eine Riesenmenge Abfall etc. und haben erfahrungsgemäß auch ihre Nahrungsmittel dabei. Da bleibt für die Gemeinde außer flüssigen und festen Abfällen, die teuer entsorgt werden müssen, nicht viel übrig. Mit Sicherheit nicht kostendeckend, sonst würden sich nicht immer mehr Kommunen mit aller Macht gegen solche Art von Campern wehren. Konsequenz: Schranke! Und wer hat dann darunter zu leiden? Alle, die auf der Durchreise sind, um sich das Städtchen anzuschauen. Ich würde von jedem dieser "Camper" pro Stunde 5.- € verlangen. Da wäre der Platz sofort wieder für die Einheimischen frei. Es gibt auch an der Algarve überall schöne CP. Aber die kosten halt...... Zuhause wäre keiner bereit , so nah aufeinander zu wohnen und zu leben. Für mich wäre es ein Albtraum, so dicht bei dicht stehen zu müssen. lg peter
natürlich incl. V+E und Strom, (10 Amp, damit man auch schon mal die Klimaanlage laufen lassen kann). :grinsevil: Leser Warum es kein stellplatze wie in Deutschland oder Frankreich gibt hier in Portugal ? Ganz einfach, mann hat dafür kein richtiger Gesetzgebung. Und so weit mann etwas hat lässt sich dass nicht im ortlichen planung einpassen.
Wir sind schon 6 Monate hier um ein richtiger Stellplatz zu eröffnen, aber kommen leider nicht weiter. Alles endet beim Burgermeister, der nur sagt: wartet doch biss es gute Gesetzgebung gibt. Mittlerweile sind tatsäglich viele Leute diesem Winter weggeschickt von bekannte "wildkamp"plätze. Bilder wie vom Manta Rota sind nicht unüblich, so war es auch in Silves, Quarteira und Monte Gordo. In Tavira nicht mehr, ALLE Plätze da sind geschlossen. In Quarteira gibt es dem Platz am Forte Novo nicht mehr, und wird es im Hafen in einigen Wochen wahrscheinlich auch beendet werden. Trotzdem bleibt es hier in Portugal immer noch möglich eine wundersch öne Zeit im Womo zu haben. Wie gesagt, wenn es nur 2 oder 3 sind dann hat mann kein Problem. Und wenn, dann wird mann meistens sehr höflich gesagt den nächsten Tag weg zu fahren, ohne gleich 60euro zahlen zu müssen. Dass es in Manta Rota so passiert ist wie ein Mitglies es beschrieben hat stimmt aber. Schöne aus die Algarve Hallo Frandre
Danke für Deinen guten Bericht für die Situation, es ist interessant mal von jemanden vor Ort einen Einblick in die oft doch sehr unterschiedliche Mentalität mancher Gemeindevorsteher zu bekommen. Es ist sehr schade, daß beim Eröffnen von Stellplätzen immer alles ewig dauert oder wegen Gesetzesunklarheit abgelehnt wird, das Schließen von Plätzen geht aber immer relativ schnell. Weiterhin viel Glück bei Deinem Stellplatzprojekt Christian Bei der Diskussion über die freistehenden Überwinterer sollte man einige Sachen nicht übersehen:
Im Winter werden riesige Parkflächen (ob befestigt oder unbefestigt) nicht benutzt, die Bevölkerungszahl schrumpft im Winter meist auf 10% des Sommers (oder auch noch weniger), wenn man sieht, wieviel Wasser für Golfplätze und Grünanlagen (mit Pflanzen, die einen hohen Wasserbedarf haben) ganzjährig gebraucht wird, ist die Menge, die Wohnmobile brauchen, doch eher gering, das Gleiche gilt für die Abwassermengen, wenn man an die Bevölkerungszahl in der Saison denkt, gerade im Winter sind die Supermärkte, Wochenmärkte und Gastronomiebetriebe über jeden Touristen froh, im Sommer wird auch von den Einheimischen wild gecampt, keiner regt sich auf, ist dann anscheined "Landestypisch", also könnte man doch denken, man sollte die WoMo`s ausserhalb der Saison doch gewähren lassen, solange vorhandene Entsorgungsanlagen benutzt werden. Den meisten Einheimischen ist es doch egal, ob da irgendwo WoMo's stehen, solange es nicht direkt an der Promenade in der Stadtmitte ist. Hallo Lwk
:daumen2: Endlich mal ein Beitrag, der das Thema etwas distanziert und objektiv betrachtet, ohne zigtausende Menschen, die reisen wollen und nicht campen, als Schnorrer zu titulieren. Habe ich oben ja auch schon geschrieben, z.B. Manta Rota ist im Winter ( da brauch ich auch keine Klimaanlage, wie so machen meinen) ein fast ausgestorbenes Kaff. Und es gibt hunderte andere Beispiele genauso. Natürlich lasse ich als Wohnmobilist keine 100 Euro täglich vor Ort, aber ein bißchen doch. Und viel Mobilisten mal ein bißchen Geld ist doch einiges für die Gewerbetreibenden. Viele Christian
Nee, wat hast´e ne Sorge um die Gewerbetreibenden. Ja, es kommt halt auf den Blickwinkel an -und einige der "zigtausend Menschen die reisen wollen" haben vielleicht nicht Deinen (Blickwinkel) und zahlen als Gast gerne den reellen Preis für das was sie nutzen. Wenn´s anders nicht möglich ist, dann eben auf ´nem Campingplatz. 3,--€ für ´nen Stellplatz halte ich eben nicht für reell, auch nicht in einem fast ausgestorbenen Kaff. (Wie Du so nett über (D)ein Gastland schreibst. Leser Hi,
hier eine neue Info zum Freistehen im Algarve: --> Link Ist zwar in englischer Sprache, werden aber die meisten sicher verstehen. Liebe maxador Danke für diese interessante Info.
Hoffen wir, daß das erste wirklich umgesetzt wird und es mehr offizielle Stellplätze gibt und nicht nur das Verbot streng kontrolliert wird und dort abkassiert wird. Warten wir´s mal ab. Viele Jetzt soll es an der Gesetzgebung liegen, das ein Stellplatz nicht möglich ist?? Erinnert mich an: Russland ist gross und der Zar ist weit. (Immer auf Die abschieben, die weit weg sind) Der Bürgermeister brauch doch nur die Parole ausgeben: WoMos in Ruhe lassen, dann ist doch schon fast alles geregelt. Eine grosse Mülltonne hinstellen (die sowiso irgendwo um die Ecke steht und im Winter von den Einwohnern nicht gebraucht wird) und einen Gullideckel vom Abwasserschacht als Ensorgung bereitstellen, das wäre es doch schon. Leider wird das NIE passieren, die Campingplatzlobby ist garantiert stärker. Salut,
wollte kurz den treat noch mal nach vorne holen. Wir waren den ganzen Juni unterwegs in Portugal und Spanien. Haben bis auf Lissabon und Salamanca immer frei gestanden. Auch mehrere Nächte an der Algarve . Nie wurden wir von der Polizei oder irgendjemand angesprochen oder gar verscheucht. Es waren allerdings auch nicht viele "Kollegen" unterwegs und wie immer galt . stehst Du alleine geht's durch. Auch 5 Meter vom Strand entfernt . Howard Von wegen!!
Drückt hier mal auf weiterlesen! --> Link Auch die Beiträge sind richtig Womo-feindlich! Paulinchen48 Ich war letztes und dieses Jahr in Portugal,ich stand meisst frei,meisst direkt am Meer oder auf einer Klippe und hatte keinerlei Probleme mit den Behörden.
Ich stelle mich beim Freicampen nie zu anderen Womos hin,ich habe Verständnis wenn die Polizei wilde Wohnmobilsiedlungen auflöst. Bei 50 Womos auf einem Platz ohne Versorgungsstation ,wirds zum Himmel stinken.Ich beobachtete viele Camper die ihr Grauwasser abliessen und ihre WC-Kassetten neben dem Platz ins Grüne leerten.Obwohl verboten, hängten sie ihre Wäsche an Wäscheleinen auf ,Markisen waren ausgefahren,Campingtisch und Stühle aufgestellt ,Grill vor dem Womo,Moppels liefen,so das die Plätze wie Zigeunersiedlungen aussahen selber Schuld wenn man vertrieben wird. Viele Camper bringen den Gemeinden kein Geld , sie kaufen nicht in örtlichen Geschaften ein,sie fahren lieber 30 KM in den nächsten Lidl oder Aldi,somit fehlt auch die Unterstützung der Einwohner. also ich finde die Womo-Besitzer auf den Fotos müssen was an der Birne haben:
- monatelang im Dreck am Straßenrand hausen - laufend Streß mit dem Platzhirschen - fährste mit dem Womo irgendwo hin, ist der Platz weg - beim nächtlichen Entsorgen der Toilette in die Hinterlassenschaften des Vorgängers treten - ..... sorry, aber anders kann ichs nicht ausdrücken mit verwunderten n klaus Hi Paulinchen48,
nicht alle Beiträge, auf die sich Dein Link bezieht, sind Womo-feindlich, gelle? Daß die Massen von Womos stören, da besteht doch wohl überall Einklang. In Portugal sind alle Womos willkommen, wenn sich deren Nutzer auch ordentlich benehmen und halt nicht in Scharen nebeneinander tagelang stehen und wirklich campen. LG maxador Habe den Link von paulinchen48 benutzt und gelesen: .......ein WoMo-Stellplatz wir im Hinterland der Gemeinde angelegt ......... Tolle Sache geht nur 100 %ig an den bedürfnissen der möglichen Benutzer vorbei. Der Platz wir dann sicherlich irgendwann wegen der mangelnden Ausnutzung geschlossen. |
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