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Was kann man dagegen tun?
Vor einigen Monaten wurde ich von 2 P-Beamten angehalten. Sie behaupteten, ich wäre nicht angeschnallt gewesen. Diese Behauptung traf nicht zu. Ich fahre generell immer angeschnallt. Ich wurde dann gefragt, ob ich mit einer Verwarnung von 30 € einverstanden wäre. Ich habe das natürlich verneint und unmissverständlich angegeben, das ich angeschnallt war. Als Antwort bekam ich zu hören, ob ich denn glauben würde, das mir ein Richter das abnehmen würde. Ich war dann sehr wütend, mußte mich aber im Zaum halten um die Situation nicht eskalieren zu lassen. Später bekam ich dann einen Bußgeld- bescheid mit +20€ Bearebeitungsgebühr. Da sich aber meine Wut bis dahin gelegt hatte, habe ich bezahlt, um meine Ruhe zu haben. Zumal die Polizisten wohl vor einem Richter die besseren Karten gehabt hätten. Nun aber der eigentlich Grund, warum ich hier schreibe: Vor 2 Tagen ist meine Tochter ebenfalls von der Polizei angehalten worden; angeblich hätte sie telefoniert. Sie schwört mir aber auf die Hand, das das nicht der Fall war, sie hätte sich lediglich eine Zigarette angezündet. Nach meinem Vorfall mit dem Angurten glaube ich ihr das natürlich und nicht den Behauptungen der Polizei. Da sie noch in der Probezeit ist und schon einmal wegen erheblicher Geschwindigkeits- übertretung belangt worden ist, möchten wir uns gegen diese Behauptung mit dem Handy wehren. Aber wie? Es kann doch nicht sein, dass Beamten generell immer geglaubt wird und man keine Chance hat dagegen vor zu gehen. Hat hier jemand schon solche Erfahrungen gemacht? handy ist kein problem.
da ja der tatzeitpunkt angegeben werden muss kann man anhand dem einzelverbindungsnachweiß dies beweisen oder widerlegen @ Ralph
:daumen2: -> Richtig und Null Chance das Gegenteil zu beweisen ! (den gleichen Sachverhalt im "weiblichen Familienkreis" gehabt -> da Frauen ja auch mal öfters die Ohringe richten müssen :D )-> eine Entschuldigung folgte :!: mit dem Gurt muß man nicht hinnehmen -> bezahlen muß man ,kann aber Widerspruch einlegen und dann gehts vor den Richter (muß jeder selbst Entscheiden wie viel Ihm sein Recht "Wert"ist !.......
Wenn Du generell angeschnallt fährst, dann müßtest Du doch noch angeschnallt gewesen sein, als Dich die Beamten angehalten haben oder? Soweit ich weiß, reicht es aber schon aus,
wenn man das Handy in der Hand / am Ohr hat. Man muss nicht unbedingt telefoniert haben. @maxima Ja, das war ich auch. Die Beamten behaupteten ja auch, ich hätte mich erst angeschnallt als ich ihr Fahrzeug im Rückspiegel gesehen hätte.
:wink: ....pass auf, dann wird behauptet: "Sie wurden u.U. ja angerufen." @psbu: Hinter Deiner Tochter fuhr doch bestimmt ihr Freund, der alles im Blickfeld hatte :wink: Ich glaube (aber ist nur meine Meinung) in so einem Falle, also wenn man den Nachweiß hat nicht telefoniert zu haben dann hat man im Zweifelsfall vor gericht alle Chancen zu gewinnen.
Und noch was, Hat deine Tochter den keinen Knopf fürs Ohr??????
Das ist ja ein Ding, unglaublich! Das würde ich mir nicht gefallen lassen, ist ja reine Willkür. :roll:
Mag sein, dass das Willkür ist, aber mal ganz ehrlich. Ich behaupte mal, dass sich so gut wie jeder, mal angenommen man sei unangeschnallt, instinktiv anschallt, wenn die Polente HINTERHERfährt. Insofern ist diese Argumentation den Beamten irgendwie nachzusehen. By the way: Hab auch so meine Erfahrungen mit Nachwuchs, der einem hoch und heilig verspricht dass ...... Eine etwas entspanntere Geschichte: Mich haben Sie mal rausgezogen, als ich mit meinem Ducato(der hinter den Sitzen eine dunkle Trennwand zur Ladefläche hatte) auf einer Landstr. unterwegs war. Die "Vorhut" hat wohl gesehen, dass ich nicht angeschnallt war und das der Verkehrskontrolle auf einem Parkplatz weitergeleitet. Gut, ich fuhr halt raus und geriet an eine sehr nette Beamtin (HAMMER: Die sah sogar noch gut aus, obwohl sie so eine völlig unpassende (wie alle Polizisten) Uniform anhatte) - naja, wo war ich? :roll: Auf jeden Fall habe ich betont scherzhaft den Standartspruch abgeladen (war ja eh klar, dass ich da nicht rauskomm) " War ein Versehen - ich bin sonst IMMMMMMER angeschnallt" Worauf sie ganz trocken und ebenfalls schmunzelnd meinte: "Macht 30 EUR - Kleiner Tip von mir - vielleicht ziehen sie sich nächstes Mal kein Weißes T-Shirt, sondern ein Schwarzes an" . Sprachs, grinste und machte sich winkend vom Acker. :) Netter Kontakt (leider ohne Telefonnummer :D
auch wenn man angerufen wird kann man das in der telefonliste von "angenomme gespräche" nachvollziehen.....denke ich....
Na ja, aber psbu erzählt uns ja, dass er angeschnallt war und deshalb gibt es für mich erst mal keinen Grund daran zu zweifeln. Er sagt, dass er sich grundsätzlich anschnallt. Das praktiziere ich auch so und ich würde fuchsteufelswild werden, wenn die Polizei das Gegenteil behaupten würde. :twisted: Für den Nachwuchs würde ich aus eigener Erfahrung auch nicht die Hand ins Feuer legen. :D Der Tipp mit dem schwarzen T-Shirt ist nicht schlecht, schwarz macht zudem ja auch noch schlank. :)
Kann man natürlich machen, aber erinfach anschnallen wäre sicherlich sinnvoller. ;) Klaus Genau dieses ist mir letztes Jahr auch passiert.
Ich saß mit einer dicke dunkle Jacke am Steuer - angeschnallt. Polizei kam mir in der Stadt entgegen und hat sofort umgedreht und mich gestoppt. Sie waren nicht angeschnallt. Hatte noch meine Frau als Zeugen dabei. Dann wurde halt eine Verkehrskontrolle draus - hatte eh wenig Zeit doch die wollten alles sehen. Die junge Polizistin und der junge Polizist hatten Langeweile. Also Chancenlos ist man gegen Polizisten nicht, das weiß aus eigener Erfahrung. Bei mir ging es zur nächsten vorgesetzten Behörde, das ist bei uns die Bezirkshauptmannschaft. Dort wurde ich einvernommen. Dann wurden die ZWEI Polizisten vorgeladen und einvernommen. Darauf wieder ich und was soll ich sagen dieser Beamte sagte mir ins Gesicht, dass er mir eher glaubt als den 2 Polizisten die sich irgendwie wohl widersprochen haben müssen. Ich habe nicht mal meine Frau die dabei war als Zeugin angegeben da sie ja im Rückspiegel das nicht sehen konnte. Das war wohl sehr glaubhaft.
Die behaupteten ich hätte ihnen die Vorfahrt genommen als sie ohne Blaulicht mit mind. 160 Kmh bei 130 KMh (zulässige Höchstgeschwindigkeit) die ich fuhr weil ich gerade ein Auto überholte, wie ein Düsenjet plötzlich hinter mir auftauchten und wie wild blinkten. Sie holten mich raus als ich sie vorbei ließ und erst da gaben sie sich mit der Kelle als Polizei zu erkennen. Die waren sowas von Fuchsteufelswild, dass ich das Gespräch abgebrochen habe und ihnen sagte sie sollen die Anzeige machen. Gegen einen Polizisten ist jede Gegenwehr hoffnungslos.
Wir leben nun mal in einem Polizeistaat, was ein Polizist sagt ist nun mal so gewesen, egal wie er es sagt oder was er will. Er kann alles drehen und wenden wie er es will, musste es auch schon mal erleben - da hat man keine Chance. Chancen hätte man nur evtl. wenn man mehr unbeteiligte Zeugen hätte als Polizisten da waren. Uiiiihhhhhh cooles Thema :D
Ne im ernst, hier hilft einfach nur zahlen und nicht aufregen. Zwei gegen Eins, no Chance :( Aus der Erfahrung meiner Frau als Schöffe, gegen Polizisten keine Chance.
Mal auch was "lustiges", fahre Samstag Vormittag Kaminholz im Container auf Absetzer in den Nachbarort, mein Sohn meint, fährst wieder ohné Netz, ich, ist eh kein Grüner unterwegs und die paar Kilometer, nur 3 Kilometer weg im nächsten Ort kommen mir die Grünen entgegen, sehe noch im Rückspiegel wie sie drehen, paar Meter weiter den Berg hoch wohnt meine Nichte, ich bieg dort hin ab, dann Blaulicht, halte lieber an und steige mit Netz unterm Arm aus(lag auf Beifahrersitz), kommt eine durchschnitts Frau in Uniform aus dem Auto und ehe sie was konnnte, ich, habe es irgenwie verschwitz, kommt nicht wieder vor, Entschuldigung, sie lacht auch und sagt das Nächste Mal wirds Ernst wenn du dir 150% sicher bist, betrogen zu werden, kündige an hiervon --> Link Gebrauch zumachen, ist zwar starker Tobak, aber wenn du !!tatsächlich!! unschuldig bist, kannst du ruhig Dampf machen... nun last doch auch unsere "Ordnungshüter" wenigsten ihre Quoten bringen, setzten so schon fast jeden Tag ihr leben für Politiker und Fußballfans aufs Spiel. Hallo,
ja, es ist leider so, dass kaum eine Chance gegen die Aussage der vereidigten Polizeibeamten besteht. Im Zweifel werden die Aussagen eines Polizisten immer von dessen Kollegen bestätigt - man ist ja nie alleine unterwegs. Eigene Annekdote von vor vielen Jahren: Komme zu meinem PKW zurück, an dessen Scheibe ein "Knöllchen" flatterte. Abgelaufene Parkuhr . . . ABER - die Parkuhr zeigte noch eine Restzeit von ca. 10 Minuten an. Keine Chance einer Einrede auf der Polizeiwache. Ich hätte möglicherweise Geld nachgeschoben und könnte meinen Einwand nicht beweisen . . . Es ging nur um ein kleinen Verwarnungsbetrag, den ich - natürlich ziemlich zähneknirschend - schließlich überwiesen habe.
Genau das ist es nämlich. Jeder bei den Grünen bekommt eine Zielvorgabe für das Jahr die erfüllt werden muß!
Stimmt !! Genau das bestätigte mir ein befreundeter Ex-Polizeibeamter.
...diese lässt sich aber auch innerhalb von Sek. löschen :wink:
Der Provider, bzw Netzbetreiber speichert alle daten 3 Monate, und diekann man abfragen..... da ist nix mit löschen, auch sms werden so angegeben [quote="pilote600"
Der Provider, bzw Netzbetreiber speichert alle daten 3 Monate, und diekann man abfragen..... da ist nix mit löschen, auch sms werden so angegeben[/quote] Na dann.... wenn sogar eingehende Gespräche nachvollziehbar sind & man sich keiner Schuld bewusst ist......zurücklehnen & es auf sich zukommen lassen. Die würd ich so stumpf auflaufen lassen. genau -> wenn man die Liste nicht gelöscht hat -->> es stehen auch Datum und Uhrzeit in der Detailanzeige :!: (Ich habe zwar nur ein Nokia ,war aber bei allen so ) warum sollte es nicht bei allen Fabrikaten so sein -> wenn man sie nicht gelöscht hat natürlich :!:
Starker Tobak. Weißt du eigentlich, was ein Polizeistaat ist und was da abgeht? Würde mir einen solchen Ausspruch noch einmal überlegen. LG Wolfgang
ich muss sagen....ich tendiere da schon auch etwas zu knuffel´s meinung hoffe ich werde nun nicht gesteinigt
Hallo, hier wird niemand gesteinigt ! - Aber ich denke auch, dass es starker Tobak ist, zu sagen, wir würden in einem Polizeistaat leben. Insofern schließe ich mich dem Beitrag von Wolfgang voll an. Gerd Bei der Polizei gibt es wie in der ganzen Gesellschaft solche und solche, sind eben alles nur Menschen. Die Polizei im Allgemeinen wie der einzelne Polizist haben bei mir generell so eine Art Vorschussvertrauen, weil die Leute bei einem nicht üppigen Lohn eine schwere Arbeit machen, sich im schlimmsten Fall von kriminellen Chaoten mit Steinen bewerfen lassen müssen und sogar ihr Leben riskieren.
Ich wurde vor einigen Wochen nicht weit von meinem Haus angehalten, hab noch schnell nach dem Gurt gegriffen - zu spät, da gabs nichts zu leugnen. Jetzt schnall ich mich an bevor ich losfahre, auch wenn es nur mal um die Ecke ist. mit der Wortwahl "Polizeistaat" bin ich auch nicht einverstanden, "Ordnungsstaat" wäre richtiger. Auch wenn uns das manchmal nervt, aber wenn es uns nüzt, dann sind wir ja bis zu einem gewissen Grade auch dafür. Poldi nüzt,=nützt :D Hallo,
ich glaube, wenn ein Polizist falsche Behauptungen aufstellt, sollte man sich mit allen Mitteln wehren. Dieser Beamte macht solche Falschbehauptungen nicht das erste Mal (es sei, er ist neu) und auch nicht das letze Mal. Irgendwann wird es dann den Richtern auch zu "bunt". trebla Als Opfer ohne eigene Zeugen würde ich Bei Ordnungsstrafen zahlen, und dann mich beschweren.
Denn die Beschwerde wird aufgenommen. Das kann man beim zuständigen Ordnungsamt machen. Bringt aber im Moment nix. Aber wenn das jedes Opfer machen würde, käme schnell ein Bild zusammen, wenn die Polizisten unehrlich sind. Auf Dauer hält keiner den Druck einer Maskerade stand. So tut man wenigstens etwas bei aller Machtlosigkeit. Wenn man Zeugen hat, dann lohnt sich aber ein Widerspruch und der Gang vor das Gericht. Da stehen dann Aussage gegen Aussage, wenn dann der eigene Zeuge astrein ist, dann müpsste schon der Richter ein richtiges A. sein, wenn er die Ordnungswidrigkeit nicht fallen läßt. Bei unschuldigen Tatbeständen, muss man aber es drauf ankommen lassen, denn nur so hat man eventuell eine Chance sein Leben auch weiterhin unbedarft führen zu können. Dazu: 1. Polizisten sind auch nur Menschen 2. Täter sind sich immer über das Opfer einig Jörg Hallo an alle,
ich verstehe Euch an sich nicht. Man sollte doch erst einmal die Frage stellen, warum sollte jemand so etwas tun. Aus niederen Beweggründen kann dies natürlich der Fall sein, aber da kann man doch nur davon ausgehen, wenn man den Polizisten denn auch kennt unnd sich mit dem vielleicht auch schon mal "angelegt" hat. Wieso sollte die anderen so etwas tun? Ich denke auch die "Knöllchen"-Vorgabe soll ehr eine Vorgabe sein, das Polizisten nicht immer ein Auge zudrücken und die Leute so fahren lassen. Das es sich dabei um Zielvorgaben handelt, die die Polizisten dazu verleiten, bewusst falsche Angaben machen zu lassen habe ich bisher noch nicht gehört. Wäre meiner Meinung nach auch ein Drama für die Anerkennung der Polizei - erinnere mich dunkel an die ersten Aufschreie bei der Veröffentlichung von Politessen-Vorgaben. In diesem Sinne - ich glaube an unseren Rechtsstaat und kann mir nur vorstellen, dass es sich um ein Missverständnis handelt, Niels Knuffel hat folgendes geschrieben::
Gegen einen Polizisten ist jede Gegenwehr hoffnungslos. Wir leben nun mal in einem Polizeistaat, was ein Polizist sagt ist nun mal so gewesen, egal wie er es sagt oder was er will. Er kann alles drehen und wenden wie er es will, musste es auch schon mal erleben - da hat man keine Chance. Chancen hätte man nur evtl. wenn man mehr unbeteiligte Zeugen hätte als Polizisten da waren. Moin, also das jede Gegenwehr nutzlos ist kann ich so nicht bestätigen,ich arbeite am Amtsgericht und habe schon einige Verhandlungen wegen owi-Sachen mitgemacht. Nicht immer entscheiden Richter für die Ordnungsmacht den hier wird ganz klar unterschieden ob Polizisten der Meinung sind oder ob sie sich ganz ganz sicher sind.eine owi-Sache gesehen zuhaben,die Richter weißen die Polizisten sehr eindringlich darauf hin. Ich hätte in dieser Sache Widerspruch eingelegt Berle
:daumen2: Es gibt in jeder Berufssparte Fehlbesetzungen, da kann man hinschauen wo man will. Ich habe in der Fahrschule gelernt "erst anschnallen, dann losfahren", das geht schon automatisch. Wäre ich wirklich unschuldig, ich würde eine Sitzblockade auf der zuständigen Polizeistation zelebrieren. ![]() Das ist mir persönlich vor 25 Jahren passiert:
Ortausgang 50kmh, wurde von hinten geblitzt mit 81 kmh. Nach dem Blitzer rechts auf einem Parkplatz angehalten und 15 min. Pause gemacht. Dann weiter, nach der nächsten Kurve von der Pol. rausgewunken. 1. Bemerkung der Pol. "Wo bleiben Sie denn"? Wir haben sie vor 15 min. mit 81 kmh geblitzt. Antwort von mir: Wer sagt Ihnen denn, wer vor 15 min. am Steuer saß? (mit im Fahrzeug meine Mutter und meine Frau). Also kam ein Bußgeldbescheid, ich Einspruch eingelegt. Verhandlung beim A-Gericht. Zeuge war (u.a.) der Pol., der im Auto saß, aus dem geblitzt wurde. Das Beweisfoto war relativ schlecht, es regnete, die Gischt war ziemlich stark, man konnte soeben noch das NR Schild erkennen. Frage vom Richter an den Pol. "Erkennen sie den Beschuldigten hier im Gerichtssaal wieder" Der Pol. schaute mich an, drehte sich dann wieder zum Richter und antwortete: "Von vorne nicht, aber ganz sicher von hinten, weil ich das Fahrzeug ja auch nur von hinten gesehen habe." Der Richter schaute mich und meinen Anwalt an und bemerkte dann: Ja, Herr ................, ich würde ihnen dringend empfehlen, aufgrund der Aussage des Zeugen PHM ........... ihren Einspruch sofort zurück zunehmen. Wenn ich hier ein Urteil sprechen muß wird es für sie viel teuerer. Wir waren fassungslos und haben dann den Rat des Richters angenommen. Mein Eindruck war, daß man der Polizei in jedem Fall mehr glaubt als einem "normalen" Bürger. Wie kann ein Richter so einer Aussage Glauben schenken. Ich habe fertig. Hallo Maxima,
mach nur deinen Sitzstreik, und schon hättest Du eine Anzeige wegen Behinderung der Amtsausübung am Hals, mindestens aber eine Klage wegen einer "Zweckentfremdeten Nutzung etatmässiger Mittel" Hast Dich nämlich dazu auf eine Amtsbank oder auf die Stufen der Wache gesetzt. :D :D :D Ja,ja, in Deutschland leben ist immer noch ein Abenteuer. :ironie: Albert Das mit den Einzelgesprächsnachweisen ist m.E. sinnlos. Die Polizei hat ja behauptet jemand habe mit "einem" Handy telefoniert- das mit dem eigenen Handy telefoniert wurde, wurde ja nie behauptet. Und jetzt beweise mal, das du nicht nicht mit deinem Handy telefoniert hast...
Leider ist die Verwendung eines Voice-Rekorders oder gar einer Videoüberwachung im eigenen Auto nicht zulässig... Irgendwo ist auch mal die Aussagekraft der POl am Ende. Und sollte man mir vorwerfen ich hätte telefoniert, dann solle man dies auch Beweisen. Ich kann (könnte) in diesem Fall aufgrund des Gesprächsnachweises des Providers darlegen nicht mit meinem telefoniert zu haben, und auch kein weiteres zu besitzen.
Und wie sieht das aus, die knöpfe fürs ohr sind ja zugelassen, so muss die pol schon beweisen dass ich ohne meinen knopf telefoniert habe (Foto?) Und nach wie vor gilt in Deutschland die unschuldsbehauptung ..... Ach ja, wie geschrieben, es ist mit sicherheit keinProblem der POL, es ist ein personenbezogenes Problem, und was die POL nichtmag ist schlechtenRuf und schlechte Presse!
Achso, wir sind inzwischenauf Seite 3! Bereits im 3. Posting hat ein user berichtet dass es eben unter beweisnahme des Verbindungsnachweises zur Einstellung bzw zur Entschuldigung kommen kann! bei grosangelegten Anschnallkontrollen, i.u.Region steht meist ein Ziviler an einer Kurve, der hebt den Arm wenn er den Sünder sieht. Dann folgt eine weitere Person die filmt, nachfolgend die Uniformierten die mit der Kelle rauswinken, dabei sind Fehler nahezu auszuschließen. Ausreden greifen absolut nicht. Die Suche nach telefonieren mit Mobilteil am Ohr wird genauso gehandhabt...
Du kannst froh sein, dass Du nicht in einem Polizeistaat wohnst. Das zeigt, dass Du keine Ahnung davon hast, wie es in einem Polizeistaat zugeht.
Ich hoffe, dass dies auch noch keinem einzigen Forumsteilnehmer passiert ist. Polizeistaat = Willkühr Und wer Willkühr erleben will, kann ja mal gerne in den Iran oder nach Afganistan reisen.. :roll: |
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