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Bezahlung eines Womo 1, 2


dibru am 19 Mai 2010 17:37:18

Hallo und einen schönen guten Abend...
ich steh' im Moment vor einer Frage, zu der ich noch nicht so richtig ne Antwort weis.
Vielleicht könnt ihr mir helfen.
Wenn ich privat ein Womo kaufen würde, wie sollte das am Besten mit der Bezahlung von statten gehen?
Soll ich ...bares... mitnehmen und das Womo mitnehmen?
Soll ich überweisen?
Wie macht ihr das ? Wie wäre es am Besten ?

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peterpank am 19 Mai 2010 17:39:00

nur Bares ist wahres :)

schönen ,

Benjamin

km99 am 19 Mai 2010 17:48:13

Unter Privaten wird wohl die Bargeldübergabe bei Abholung das am weitesten Verbreitete sein. ;)



Klaus

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Amue am 19 Mai 2010 17:49:25

Hallo dibru,

wie würdest du denn dein Fahrzeug verkaufen ?

Ich würde mein Mobil nur gegen Bargeld hergeben.

Fahrzeug und Brief gegen Bargeld.


Achim

matthiast4 am 19 Mai 2010 17:50:01

Welcher Verkäufer läßt sich schon auf Überweisungen ein??

Bar oder von der Bank bestätigter Scheck, und selbst den würde ICH nicht nehmen...

pipo am 19 Mai 2010 17:51:00

Nicht nur unter Privaten :D

Aber Achtung, wenn beim Händler gekauft wird, verlang dieser meistens eine Anzahlung. Immer als Gegenleistung eine Bankbürgschaft verlangen, sonnst könnte solch eine Anzahlung schnell Insolvenzmasse werden :roll:

Golfspieler am 19 Mai 2010 17:51:03

...und ich dachte, das wäre eine Scherzfrage ;-)

Fritz

puget am 19 Mai 2010 17:53:21

Zahlungsmodalitäten mit dem Verkaufer vereinbaren - dann sind beide zufrieden . . .

dibru am 19 Mai 2010 17:59:01

Hallo Fritz ...
das war und ist keine Scherzfrage gewesen.
Also, wenn ich das jetzt so lese, gehe ich mal davon aus, bares einzustecken und dann mit den Papieren und dem Womo nach Hause zu fahren.
Schon mal vielen Dank für die Antworten.

Golfspieler am 19 Mai 2010 18:05:30

...na dann viel Glück beim Kauf!

Was ist das Objekt deiner Begierde?

Fritz

Campoverde am 19 Mai 2010 18:31:05

Hallo,

und dann erst prüfen, ob "bares" auch echt ist!! Kein Witz. Ich habe auch einmal ein Fahrzeug auf einem Automarkt verkauft, auch gegen bares. Erst zur Bank und dann geprüft, ob die Scheine auch echt sind und dann erst den Brief und Fahrzeug übergeben.


Heinz-Campoverde

Beduin am 19 Mai 2010 19:06:51

Vorher klären ob sie dir das Fahrzeug angemeldet mitgeben oder du ein Kurzzeitkennzeichen mitbringen musst.

Gast am 19 Mai 2010 19:23:59

Zusätzlich zu den schon gegebenen Tipps solltest Du NIEMALS alleine sein wenn Du viel Geld bei Dir hast !!

Es könnte sein und ist schon vorgekommen, dass Du irgendwo wach wirst mit einer Monsterbeule am Hirn, oder einem Brummschädel wie ein Rathaus, Typen weg, Fahrzeug weg und die Kohle, ist klar, auch weg.

Nimm Dir einen Kumpel mit, der ein Kreuz wie ein Kleiderschrank hat, Lederjacke die im Brustbereich ausgebeult ist und eine Hand bequem unter der Jake :D .

Dann klappt das mit der Übergabe auch.

Das mit der ausgebeulten Lederjacke ist nicht so ganz ernst gemeint..... :wink: ..nur ein bischen.


Übrigens, vor 3 Stunden war ICH der Kumpel der Begleitschutz darstellte. Wir haben einen 3 Jahre alten, TipTop Jeep Grand Cherokee Cash bezahlt.


Also mach keine Experimente !

dibru am 19 Mai 2010 19:51:59

Hallo Heinz ...

also, es wird so sein, das ich die ...Blüten... mitbringe :D

Jou, das ich dann ne Menge Geld mit mir rumschleppe, und schon klar. Werde schon aufpassen.
Aber erstmal muss ich ein Womo haben, das ich auch bezahlen muss.
Morgen schaue ich es mir erst einmal an.

Gast am 19 Mai 2010 20:17:25

Oder zusammen mit dem Verkäufer zu deiner Hausbank gehen, in seiner Gegenwart das Geld abheben, und den Austausch Schlüssel, Papiere gegen das Geld in der Bank machen. Der Verkäufer kann dann mit dem Geld zu seiner Bank gehen, oder gegen Gebühr in deiner Bank, das Geld auf sein Konto einzahlen. So sind alle sicher, dass sie das bekommen was sie wollen. Vorher kann aber auch ein Gebracutwagencheck nicht schaden. :roll:

camperfrank am 19 Mai 2010 21:33:14

Ich habe mir da mal Gedanken zu deiner Frage gemacht,.. und muss sagen, ich brauchte 10 Min. bis mir was einfiel....

Früher habe ich das auch immer so gemacht. Bares mit und dann Zug um Zug.

Heute würde ich das nicht mehr so machen.

Ich würde max. 2 - 3000€ mitnehmen, oder auch nur 100€ und dieses anzahlen. Vorab mit dem Verkäufer klären.
Die Anzahlung per Quittung macht das Geschäft damit gültig.
Damit hat man das Mobil gesichert,... wenn man das so nennen darf.
In der Regel fährt man ja sehr oft um was vernünftiges zu kaufen. Und dann jedesmal das Geld mitschleppen....??!!

Sollte die Entfernung sehr weit sein, dann würde ich in der Nähe des Käufers eine Filiale meiner Hausbank auswählen und dort das Geld vorab anmelden.

Fahrzeug checken, kaufen und in der Bankfiliale Brief gegen Bargeld tauschen.
Kommt aber immer drauf an, wen ich am Telefon habe. Den Pensionär Müller, oder "Ey du komme vorbei, ist alles gutes"! Mache schnell, ist alles wech....


:D

Eura665HS am 19 Mai 2010 21:33:58

Ich würde so eine Geldübergabe immer in einer Bank machen, dort kann man direkt die Scheinchen einzahlen und auf Echtheit prüfen lassen, ausserdem gibts Kameras die ein bisschen aufzeichnen. Ausserdem liegt mein Fahrzeugbrief ohnehin im Bankschliessfach und nicht zuhause...

clebre am 19 Mai 2010 21:53:53

Hallo,

ein neues Wohnmobil kostet ja eine Kleinigkeit; Ihr schlagt also ernsthaft vor, mit +- 50.000 € in der Tasche durch die Gegend zu fahren :?: :?: :?:

Wir haben es so gemacht:

Der Händler bzw. Dethleffs hatten kein Problem damit, mir den KFZ-Brief (ohne Anzahlung!) zuzusenden.

Damit bin ich dann zur Zulassungsstelle und habe die endgültigen Kennzeichen besorgt.

Das Geld habe ich auf meinem Bankkonto bereitgehalten. Dann bin ich zum Händler zwecks Abholung. Bei der Bank habe ich dann eine Überweisung hinterlegt mit dem Auftrag auf eine telefonische Freigabe zu warten. Vor Beginn der Einweisung/Übergabe habe ich dann die Bank angerufen und eine "Blitzüberweisung" (genaue Bezeichnung in der Bank kenne ich nicht) veranlasst.

Sobald der Betrag auf dem Konto des Händlers war (ca. 2 Std.) hat die Hausbank des Händlers angerufen und den Eingang bestätigt. Damit war alles gut. Die beiden Banken waren zwar aus der Sparkassengruppe; es handelte sich aber um unterschiedliche Banken.

Die Überweisung war also deutlich schneller als die Einweisung.

Dieses Verfahren war zwar mit dem Händler nicht abgesprochen, aber ich meine er sah hinterher sehr zufrieden aus, weil er jetzt nicht einen Haufen Bargeld zur Bank schleppen mußte (vielleicht sah er auch nur so aus weil er ein gutes Geschäft gemacht hat :roll: :wink: )

Mir fällt noch etwas ein: vorher war der Händler mit dem Leerfahrzeug auf der amtlichen Waage; den Wiegeschein habe ich mitbekommen.


clebre

Beduin am 19 Mai 2010 22:01:16

Ich bin damals mit PIN zum Händler, bin an seinen PC und habe von aus meine Bank aufgerufen und ihm das Geld überwiesen. Steht ja extra "Wiederruf nicht möglich" also war er auch auf der sicheren Seite und beide mussten wir nicht mir so viel Bargeld rum ziehen.

Vom Sicherheitsaspekt aus, zwecks Spionage Software sei die Idee aber nicht so gut gewesen :?

km99 am 19 Mai 2010 22:13:56

clebre hat geschrieben:Ihr schlagt also ernsthaft vor, mit +- 50.000 € in der Tasche durch die Gegend zu fahren :?: :?: :?:

Und? Traust Du Dich das nicht? Aber Du fährst anschließend mit 50 Kiloeuro unterm Hinten durch die Gegend und lässt den Haufen Geld auch noch irgendwo in der Fremde unbewacht rumstehen? :D :wink:
Nee, im Ernst, wenn ich das richtig verstanden habe geht es hier um einen Deal unter Privaleuten. Da funktioniert Deine Vorgehensweise mit dem Haändler unter Umständen nicht ganz. Außerdem könnte es sein, das der Betrag auch nicht unbedingt in der vorgenannten Größenordnung anfällt, was natürlich nicht bedeutet, dass man das völlig blauäugig angehen sollte. ;)


Klaus

dibru am 19 Mai 2010 22:42:33

Hallo und einen schönen guten Abend ...
sind bisher gute Vorschläge gekommen.

Also, um es kurz aufzuklären:
Es geht tatsächlich um einen Transfer zwischen Privatleuten, um ein gebrauchtes Womo und eine Summe von etwa 15000 Euro.
Ich schaue mir das Womo auch erst morgen abend an. Aber alles, was ich davon bisher gehört habe, sagt mir bisher zu und dann wäre das wohl etwas für mich; habe es aber noch nicht gesehen und es wird hoffentlich auch keine Ad-hoc-Entscheidung (richtig geschrieben?)
Wenn ich es kaufen würde, dann käme dieser Thread zum Zuge.

gerd-ll am 20 Mai 2010 02:34:12

Wir haben unser Womo auch gebraucht von privat gekauft
wir hatten zum besichtigungstermin einen gewissen betrag als
anzahlung mit und den rest gabs cash bei abholung
er hat uns sogar das fahrzeug angemeldet überlassen
wir haben ihm allerdings im kaufvertrag bestätigt das eine
neuanmeldung bzw. ummeldung sofort am nächsten werktag stattfindet

Tipsel am 20 Mai 2010 03:29:40

Wir hatten das Geld in der Tasche, Peter das neue Nummernschild unterm Arm, und sind mit der Bahn hingefahren. Alles war gut. Ok.wir hatten 50€ Anzahlung geleistet, damit die Schnecke unsre werden sollte.

oberstdorfer am 20 Mai 2010 06:14:09

So jetzt erklärt mir mal was ich falsch gemacht habe.

Ich hatte mein Traummobil beim Händler gefunden und hatte beim Vertragsabschluss 5000 Euro in Bar angezahlt. (großer WOMO-Händler allerdings wahr ich Neukunde.) Kaufvertrag unterschrieben und Quittung bekommen.

Da noch verschiedene An und Umbauten vereinbahrt wahren Übergabe nach 3 Wochen. Ich habe dann ca. 1 Woche vorher den Brief per Übergabeeinschreiben bekommen und dann 2 Tage vor Übergabe angemeldet und das Restgeld überwiesen. (ich wahr natürlich in der Zwischenzeit mindestens noch 4 mal dort weil ich beim Kauf nicht wusste wie lange 3 Wochen sein können.)
Am Tag X bin ich hingefahren, nach einer 3 Stündigen übergabe hatte ich dann meinen Traum (vollgetankt) in den Händen.

Also meiner Meinung nach lief alles Super ohne das ich, Ausser bei der Anzahlung Bargeld benötigt hätte.

Juergen :D

Golfspieler am 20 Mai 2010 06:51:14

oberstdorfer hat geschrieben:Also meiner Meinung nach lief alles Super ohne das ich, Ausser bei der Anzahlung Bargeld benötigt hätte.

Juergen :D



...mit dem klitzekleinen Unterschied, dass du von einem (großen) Händler gekauft hast.

;-)

Fritz

Golfspieler am 20 Mai 2010 07:06:27

Noch etwas zu diesem Thema:

Ich habe letztes Jahr mein WOMO von Österreich aus in Deutschland gekauft.
Ebenfalls gebraucht und ebenfalls von privat.

Nach regem Mailverkehr (mit vielen Fotos) und unzähligen Telefonaten mit dem Verkäufer (da baut man schon ein gewisses Vertrauen auf. Und ja, bei mir war es auch der sympathische Pensionär und nicht der "Ey-Mann-du-Kohle-Typ) haben wir uns auf folgendes geeinigt:

Durch die geografische Entfernung (knapp 1000km) konnte ich nicht am nächsten Tag hin und vor Ort alles regeln, hier musste beruflich alles geregelt werden, Flug gebucht,...

Verkäufer hat mir von ihm unterfertigten Kaufvertrag mit allen gemeinsam getroffenen Vereinbarungen geschickt und ich habe eine Anzahlung auf sein Konto überwiesen (aber entschieden mehr als die vorher zitierten EUR 50 oder EUR 100!!).
Auch vertraglich vereinbart wurde ein Rückgaberecht bei Nichtgefallen.

Bin dann mit dem Bargeld nach Deutschland geflogen (war noch eine lustige Situation am Flughafen bei der Leibesvisitation: ich hatte das Geld vorne tief in meiner Hosentasche. Der Zöllner bekam große Augen, als er mich an "dieser" Stelle abtastete ;-) - der Verkäufer hat mich vom Flughafen abgeholt.

Danach wurde eingehend das WOMO besichtigt (in den Tagen zuvor wurde noch ein komplettes Zahnriemenservice gemacht, außerdem das TÜV neu inkl. sämtlicher notwendigen Reparaturen - von Fachwerkstätte!), alles auf Funktion überprüft, Probefahrt, Check sämtlicher Unterlagen und Belege (da war alles komplett: vom alten Kaufvertrag bis hin zu jedem Extra, welches eingebaut wurde, jedes Service, alle Bedienungsanleitungen, und vieles mehr).

Das WOMO war vollgetankt, seine Kennzeichen (inkl. Kaskoversicherung!!!) blieben am Wagen - und nach einem kleinen Imbiss machte ich mich per Achse auf den 1000km-Rückweg nach Hause, wo ich dann das Fahrzeug abmeldete.

Und alles hat funktioniert!

Ich denke, wenn man von privat kauft, stellt man schon vorab per Mail und Telefon viel mehr Fragen, man führt zahlreiche Gespräche per Telefon, usw.

Hier erkennt man schon, wie der Verkäufer so ist, ob er Fragen ausweicht, verienbarte Fotos oder Unterlagen dann unter Vorwänden doch nicht schicken kann (auch das ist mir bei anderen Fahrzeugen so gegangen, wo ich dann davon die Finger ließ!) - sodass man ein gewisses Vertrauen und Sympathie aufbaut.

Und wenn das eigene Bauchgefühl schon mal stimmt, dann klappt das auch schon (selbst mit einem höheren Bargeldbetrag) - nicht jeder Verkäufer ist auch gleich ein Betrüger...

Fritz

Fritz

Gast am 20 Mai 2010 07:26:18

Hallo
Habe jetzt alles gelesen und muß sagen das sich hier mehr Gedanken gemacht werden zur Bezahlung als oft möglich ist :!: -> Zur Verständlichung

1. Bares ist wahres :!: nur so !(bei Privatkauf bzw.verkauf)
2. Geld Überweisung -> bei den meisten Banken nur Peanuts Beträge möglich ,Höhere nur mit Anfrage /Antrag und Gebühren zusätzlich :!: (SPK zb. max 2000 €/Tag :!:

Und ehrlich ,wenn ich: sagen wir mal 15 Tsd € in der Tasche habe fahre ich wenn es geht eh mit dem Auto zum Verkäufer (und auch nicht allein ) schon weil jemand evtl. das WoMo nach Hause bringen muß !
ZUG oder Bus würden da eh nicht in Frage kommen :!:
Zudem sehen Vier Augen mehr als Zwei :!:

stegi am 20 Mai 2010 08:21:18

Hallole,
Händlerkauf war so:
- Kaufvertrag
- Meldung, bestelltes Neufahrzeug ist da
- Brief von Händler zugeschickt bekommen für Zulassung
- Übergabekontrolle gemeinsam
- Bankbestätigten Scheck (Geb. f.Scheck 10 €) überreicht
- zufrieden heimgefahren mit neuem Womo
Anmerkung: Privatkauf / Verkauf für mich nur als Bargeschäft Zug um Zug
Stegi

null550 am 20 Mai 2010 09:02:06

Ich habe meine letzten beiden Womos auch von privat gekauft, jeweils etwa 500km entfernt, mit folgendem Vorgehen:
Alles was einfällt vorab klären, einschließlich der Kostenerstattung für Anreise, wenn Zusagen nicht zutreffen. Unterlagen vorab zufaxen lassen. Mehrere Telefonate schaffen die Vertrauensbasis. Die Zahlungsmodalitäten vorher absprechen. Aufgrund eines Online-Limits von 5000 € bleibt für mich nur der Bankscheck der LZB-Bank (kostet 10 Euro Gebühr). Bei Mißtrauen kann der vor Übergabe bei der Bank des Verkäufers eingelöst werden, die dann ggfs. auch noch mit der Bank des Käufers telefoniert. Das ist meiner Meinung nach die sicherste Bezahlung; ich möchte weder mit mehreren tausend Euros reisen noch diese zuhause liegen haben. Und, es ist schon ein Unterschied, ob ich den Betrag in der Tasche habe oder mit dem versicherten Gegenwert (Womo) rumstehe.
, Helmut

Beduin am 20 Mai 2010 09:20:12

Genau, das Womo bekommst so schlecht in die Hosentasche ;)

Ist da die Postbank so besonders?
Ich konnte die weit ü 10.000 ohne Probleme überweisen.

RaiWo am 20 Mai 2010 09:29:11

Guude!
Im Prinzip ist es doch ganz einfach:
Bankbestätigter Scheck, ist wie Bargeld! Und den dann dem Verkäufer übergeben.
CU
Wolf

Golfspieler am 20 Mai 2010 09:32:15

...dafür würde ich mein WOMO inkl. Papieren und Schlüsseln nicht aus der Hand geben...

;-)

Fritz

Jagstcamp-Widdern am 20 Mai 2010 09:38:25

beim spontanen privatkauf ist das bündel bargeld ein unwahrscheinliches argument für deutliche preisreduktionen - ein besseres verkaufsfördendes mittel, als 15 k€ in zusammengerollten 100er - scheinen, bei einem geforderten preis von 20 k€, habe ich noch nicht gesehen...

grusz hartmut

kassiopeia am 20 Mai 2010 09:49:59

Beduin hat geschrieben:Genau, das Womo bekommst so schlecht in die Hosentasche ;)

;D
Ist da die Postbank so besonders?
Ich konnte die weit ü 10.000 ohne Probleme überweisen.

Ich habe ehenfalls den kpl. Neupreis per kostenloser Ueberweisung gezahlt, die Bank hat sogar noch eine Faxbestaetigung an der Verkaeufer geschickt...

7schlaefer am 20 Mai 2010 09:54:23

Hallo,

wir haben beim Kauf von Privat an Privat das Geld einfach überwiesen! Sobald das Geld beim Verkäufer war, haben wir das Auto abgeholt, kein Problem.

Das mit der Bargeldrolle ist doch ein alter Hut aus der Prä-Online-Banking-Zeit, oder ? Da kann ich ja gleich mit dem Lederbeutel voller Dukaten (oder heisst es Ducatos?) kommen...

Anmerkung am Rande: Bei einer unserer Banken kann man online max. 5000 EUR pro Überweisung angeben, also haben wir einfach mehrere Überweisungen à 5000 EUR durchgeführt. Abends klingelte dann das Telefon: Ein Berater dieser Bank fragte nach, wir hätten doch heute mehrere Überweisungen mit identischen Betrag an das gleiche Konto gesendet, ob das denn so OK sei?!

Was für ein toller Service der Bank, da fühlt man sich gleich gut aufgehoben. :D

f.k. am 20 Mai 2010 10:18:51

Hallo,

habe jetzt nicht alle Antworten durchgelesen, vielleicht kam der Tip ja schon...

Was wäre denn gegen einen Bankbeglaubigten Scheck einzuwenden?

Habe bisher zwar immer mit Bargeld abgewickelt, alles ohne zuviel Sorgen und ganz ohne schlechte Erfahrung (als Käufer wie auch als Verkäufer)

Es gibt ja auch tolle Vordrucke von ADAC oder anderen Organisationen für solche Fälle.

und guten Kauf,
Florian.

camperfrank am 20 Mai 2010 11:36:18

f.k. hat geschrieben:Was wäre denn gegen einen Bankbeglaubigten Scheck einzuwenden?


Eigentlich nichts.
Nur das der zwischen 20 - 100€ kostet.
Zur Zeit viele Ganoven damit ihr unwesen treiben.
4 Tage vorher beantragt werden muss.
Der zukünftige Einlöser benannt werden muss.

und und und.... :D

Wie will man dann handeln, wenn die Summe fest steht.
Man bekommt dann noch 1000€ in Bar vom Verkäufer wieder.......

camperfrank am 20 Mai 2010 11:38:31

kassiopeia hat geschrieben:Ich habe ehenfalls den kpl. Neupreis per kostenloser Ueberweisung gezahlt, die Bank hat sogar noch eine Faxbestaetigung an der Verkaeufer geschickt...


Und der Verkäufer hat dir dann den Brief zugefaxt???? :bindagegen:

bärnd am 20 Mai 2010 12:00:16

Hallo,

wir haben beim Kauf von Privat an Privat das Geld einfach überwiesen! Sobald das Geld beim Verkäufer war, haben wir das Auto abgeholt, kein Problem.


Und wenn der Verkäufer das Mobil dann nicht rausrückt und das Geld nicht mehr auf seinem Konto ist?
Oder wenn das Mobil zufällig in der Nacht gestohlen wird?

Diese Vorgehensweise würde ich nicht mitmachen, enthält auch für Gutgläubige zuviele Eventualitäten.

Gast am 20 Mai 2010 12:13:42

Was wäre denn gegen einen Bankbeglaubigten Scheck einzuwenden?

sehr viel -> DEN KANNSTE VON MIR AUCH HABEN ;ABER OB DER GEDECKT IST WAGE ICH ZU BEZWEIFELN :D
Ich wohne an der Polnischen Grenze -> Da sind Cheques oder sonstige Zahlungsmöglichkeiten (ausser Bargeld)nie eine Verhandlungsbasis :!:

Ist da die Postbank so besonders?
Ich konnte die weit ü 10.000 ohne Probleme überweisen.

Wenn es nicht grade ein Geschäftskonto ist -> ist es was besonderes :!:

Ich habe geschäftlich bei 3 Instituten Konten -> freie Überweisung habe ich nur bei einem :!: :!: :!: und das erst nach Absprache und ab einem bestimmten Betrag mit Nachfrage -->>Warum: Ich sag nur Geldwäschegesetz ! dashalb machen es viele Banken mit der Begrenzung .

Beduin am 20 Mai 2010 12:41:58

Ich bin ganz Privat.
Vielleicht für ein "für" zur Postbank zu gehen, die haben gerade Werbewochen, ich würde für jeden 25€ bekommen :D

whorn am 20 Mai 2010 15:14:47

@ katzebruno/Hartmut

Den mit den Geldscheinen wedelnden Kaufinteressenten gibt es tatsächlich noch. Ich habe das beim Verkauf meines englischen Oldtimers (Bj. 1971) erlebt, aber der angebotene Kaufpreis stimmte bei einer Preisdifferenz von 3000 Euronen nicht mit meinen Vorstellungen überein. Da nutzten auch alle Versuche, kleine Mängel (ein Tropfen Öl am Druckbehälter der Servolenkung sollte Kosten von bis zu 2000 Euro versursachen - ich habe nur die Schraube etwas nachgezogen, schon war es dicht) zum Drücken des Preises anzuführen, nichts.
Also reiste der Herr ( ?? ) mit seinem fachmännischen Berater wieder mit den Scheinen wedelnd die 650 km zurück nach Hamburg.


Wolfgang

antonio48 am 20 Mai 2010 15:44:52

oberstdorfer hat geschrieben:So jetzt erklärt mir mal was ich falsch gemacht habe.

Ich hatte mein Traummobil beim Händler gefunden und hatte beim Vertragsabschluss 5000 Euro in Bar angezahlt.


...der Händler hätte in der Zeit zwischen Vertragsabschluss/Anzahlung und der Auslieferung Insolvenz anmelden können. Dann wäre deine Anzahlung mit größter Wahrscheinlichkeit weg. Habe so etwas Ähnliches im Bekanntenkreis schon erlebt und deshalb erhält NIEMAND von mir eine Anzahlung.

Bergbewohner1 am 20 Mai 2010 20:23:12

Ein Bank bestätigter Scheck ist immer gedeckt, den nimmt sogar das Gericht bei einen Zwangsversteigerung-sonst wäre es kein Bank bestätigter. Der Einlöser kann vor Ort eingetragen werden und nur bekommt dann das Geld.
Ein Bankbestätigter ist sicherer wie Geld, weil er nicht falsch sein kann. denn braucht ja nur die Bank an zu rufen.

migula am 20 Mai 2010 22:23:09

Um mir das Fahrzeug zu sichern, würde ich eine Anzahlung leisten und den Kfz.-Brief zur Zulassung mitnehmen. Dann Barzahlung bei Abholung.

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