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Hallo,
als Abfallprodukt bei der Kapazitätsmessung eines 360 Ah - Verbunds (10 x 6V x 72 Ah) sind Meßdiagramme angefallen, die deutlich das Verhalten eines MPPT-Reglers zeigen, gefüttert wurde der Regler mit 2 preiswerten chinesischen Netzmodulen mit je 34,5V Nennspannung und 165W Das Diagramm zeigt den von den Modulen gelieferten Strom (rot) und den vom Regler an die Batterie gelieferten Strom (blau). Man sieht deutlich, daß der MPPT den Solarstrom unter allen Einstrahlungsverhältnissen rund verdoppelt (die Batterie war über die Zeit mit rund 66A belastet) die Peaks ganz am Anfang dürften vom im Regler integrierten Refresher sein, da die Batterie zu Beginn voll war ist nur der Erhaltungsladestrom geflossen, abgetastet wurden die Ströme alle 10 sec. vergleicht man die Installationskosten der (billigen) Netzmodule mit denen der (teuren) 12V-Module, so spricht das eindeutig zugunsten der Netzmodule mit MPPT: - Netzmodule, China, Alter 5 Jahre: 660 €, 1,60 x 0,8 m, Fläche 2,5 m2 - !2V-Module neu, made in Germany, hocheffektiv, monokristallin: 2500 €, 1,0 x 0,5 m, Fläche 1,5 m2 (Preise = Büttner ) die unterschiedlichen Reglerkosten spielen hier keine nennenswerte Rolle mehr Fazit: wer sichs leisten kann Module dieser Größe aufs Dach zu setzen, macht deutlich billigeren Strom grüße klaus Hallo Klaus,
das bestaetigt ja die Erwartung an einen MPP-Regler, wobei die Wandlungsverluste - soweit man es aus dem Diagramm abschaetzen kann - recht gering zu sein scheinen. Was fuer einen Regler hast du verwendet? Moin,
verstehe ich das richtig - du hast 2 Netzmodule in parallel geschaltet (oder Serie?), dann an einen MPP Regler angeschlossen der eine 12V Bleibatterie ladet (die genannten 6V Zellen dementsprechend geschaltet)? Klar sind die Netzmodule billiger - schau dir mal das Volumen an! Spriesst ja gerade überall auf den Dächern - bei uns auch, ca 6kW, Module von CS. Die sind allerdings 1,60 x 1m gross. Ich weiss nicht ob so ein Teil die Vibrationen auf einem Womo klaglos ertragen würde. Die Monteure gingen allerdings recht unbedarft damit um - scheint schon einigermassen stabil. Unser Wechselrichter im Haus ist natürlich auch ein MPP Regler. Vielleicht müsste man so ein grosses Modul in der Mitte irgendwie unterstützen......weiss nicht. Dass die Womo Module so teuer sind halte ich für Abzocke - bzw deutsche Netzmodule sind ja auch teurer (obwohl oft chinesische Zellen drin sind). Hallo zusammen,
ich weiß nicht ob man das so vergleichen kann. Ich würde eher große billige Netzmodule mit kleinen billigen 12V modulen vergleichen, Bsp 1x170WP Netzmodul und 2x85Wp 12V Modul. Und da gibt es meiner Meinung nach keine nennenswerte Ersparnis (wenn man den Mehrpreis des MPP reinrechnet) und ich habe bei den kleinen eine bessere Stabilität auf dem Dach. @kassiopeia: Regler ist ein 360 Wp von S & B Elektronik, Wandlungsverluste sind gegenüber den "Stillstandsverlusten" (sicher mehr als 25 kWh in den nächsten 4 Wochen) zu vernachlässigen,
@magaci: 2 Netzmodule parallel auf 12V Batterie, alles stationär, Dachneigung 15% @traveller: ist sicher ein extremer Vergleich; Netzmodule gibts für 2 €/Watt, 12V China-Module rund 2,5 €/Watt mit 16% Wirkungsgrad, Büttner hat dagegen 20 % grüße klaus @Klaus
... wenn man mit diesen Werten rechnet und um bei dem 170Wp zu bleiben, kommt ein Netzmodul auf 340€ und bei den 12V Module auf 425€. Die Ersparnis von 95€ muß ich für einen MPT Regler drauflegen. Von daher sehe ich an der Stelle keinen Vorteil bei einem großen Modul, sondern sogar mehr Nachteile (Stabilität, Abschattung usw). Ich denke das rechnet sich nur für größere Anlagen.
stimmt, grob geschätzt doppelter Aufwand fü Unterkonstruktion und Befestigung grüße klaus
Hallo, wenn man eine Dachreeling mit Querträgern hat ist der Aufbau recht einfach. Ich habe ein 175 W Modul 162 x 82 aus indischer Fertigung (waren welche bei einer Lieferung für eine Dachanlage übrig) mit 43,5 V Leerlaufspannung, für 300 € gekauft.(mit Garantie) Dazu den gleichen Regler wie Klaus (hatte den 20 A bestellt und für den gleichen Preis den 30 A erhalten, da der 20 A nicht lieferbar war) 190 € inkl. Versand(mit Fernanzeige) Im übrigen ist der Hersteller --> Link des Reglers sehr hilfsfbereit, wenn es um Detailfragen geht) Da in der Nachbarschaft eine Dachanlage aufgebaut wurde, fiel das bisschen Kabel 4 mm² kostenlos mit ab. Dazu eine doppelte Dacheinführung für 14 € und ein Lastschalter 5 A von Conrad zum umschalten auf die Starterbatterie 5,60 € Denke, hier produziere ich günstigen Strom und die Batterien werden ja auch noch , wir Klaus schon sagte, mit dem eingebauten Refresher gepflegt. ..und bei Teilabschattung hat doch ein 12 V Modul viel schneller keine 12 V mehr, hingegen das 43,5 V Modul lädt auch dann noch.
Schrebergarten ! :-) Paulus, so aehnlich habe ich das auch geloest, nur habe ich zusaetzlich mit Baumarkt-Standardteilen fuer wenig Geld einen Aufstellmechanismus eingebaut (s. Bilder)
Falls es jemanden interessiert beschreibe ich das genauer in einem eigenen Thread, inkl. der Berechnung wo die Aufsteller befestigt werden muessen...
Das ist eine falsche Vorstellung, bevor die Modulspannung eines "12V"-Moduls unter 15V sinkt ist es so dunkel, dass auch ein Modul mit deutlich hoeherer Spannung nicht mehr viel liefern wuerde. In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf die I-U-Kennlienien der Module... Z.B. liefert mein 12V-Modul momentan 16,5V, obwohl das Mobil unter einem Kastanienbaum steht und die Sonne laengst hinter dem vierstoeckigen Haus direkt neben dem Womo verschwunden ist (also das Modul kpl. abgeschattet und ausschliesslich diffuser Strahlung ausgesetzt ist). Wie hoch der Ladestrom waere kann ich leider nicht sagen, da die Akkus proppevoll sind, folglich der Regler auf Erhaltungsladung drosselt...
... ich habe mir die Option auch frei gelassen, die Module aufzustellen, dh ich habe sie an Scharniere montiert und könnte sie manuell aufstellen. Da wir mit der Leistung bisher immer auskommen, gab es sozusagen keinen Bedarf den Mechanismus weiter optimieren bzw auzubauen. Interessant finde ich es alllerdings schon. Von daher kannst Du gerne Dein Aufstellmechanismus vorstellen. Hast Du diese "Stoßdämpfer" auch aus dem Baumarkt? Kannst Du Dein Modul über das Heki Fenster aufstellen? Nebenbei ... was hat sich eigentlich aus Deinem MPT Regler und den 14,4V ergeben? Habe ich sie in der Anleitung übersehen und Du hast sie doch entdeckt?
Ja, so gehts mir im Sommer auch, ich werde den Mechanismus wohl erst im Herbst/Winter nutzen, ich bin ja ein 'Ganzjahresmobiler'...
Der Aufsteller ist aus dem Baumarkt und ist eigentlich als Schreibtischplattenhalterung fuer einen Sekretaer gedacht, nur eben 'andersrum' montiert... Was meinst du mit 'ueber das Heki aufstellen'? Das Modul ist ja neben dem Heki plaziert und wird nach vorne hochgeklappt. Es hat exakt den Abstand, dass sich beide (Heki&Modul) frei bewegen lassen...
Es stand tatsaechlich nicht in der Aneitung, angerufen habe ich noch nicht. Ich habe aber beim normalen Ladevorgang schon Batteriespannungen knapp ueber 14V gesehen, folglich kann nicht bei 13,8V Schluss sein... Sorry, Klaus, alle weiteren Details werde ich in einem eigenen Thread darlegen, damit ich diesen nicht kannibalisiere... @kassiopeia
"Ganzjahreswohnmobiler" sind wir auch. Deshalb auch die Möglichkeit das Panel aufzustellen. Allerdings waren erst in einem Winterurlaub und wir kamen mit dem was über Solar reinkam, der vorhandenen Batteriekapazität und Umstellung auf LED Beleuchtung eine ganze Woche aus. Ich denke wenn wir länger geblieben wären, hätte ich was machen müssen. Den Aufsteller werde ich mir bei Gelegenheit betrachten. Danke für den Hinweis. Aus dem Heki aufstellen ... damit meinte auch dass Du nicht aufs Dach mußt, sondern aus dem Heki DachFenster das Panel aufstellen kannst, was bei Dir der Fall ist. Wäre bei mir übrigens auch möglich. MPT-Regler ... da ich den Regler mal interessant fand, habe ich mir die Anleitung und Daten genau angesehen. Über Ladeverfahren und Ladeendspannung wurde nichts geschrieben bzw nichts geschrieben was man wirklich verwerten kann. Also habe ich mich mit den zuständigen Personen in Verbindung gesetzt. Da bekam ich die Antwort mit ca. 13,8V. Mir war wichtig, dass mindestens 14,4 möglich sind um die Batterie voll zu laden. Wieviel über 14V waren es denn? Ein Datenblatt / Diagramm oder etwas in der Richtung mit dem ich etwas anfangen kann, konnte man mir nicht geben. Von daher kannst du Dir glaube ich die EMail sparen. Wegen der Haltbarkeit sollte sich keiner große Sorgen machen, wenn er Platten nimmt, die normalerweise auf Dächern landen.
Ich habe zwei Ganzglas Module auf dem Dach, die völlig rahmenlos sind. Die größte Schwierigkeit war es einen WR zu finden, der von 90V auf 12V regelt. Aber die Anlage läuft hervorragend sogar bei schlechtem Wetter (Regen) mit mind. 50% Leistung und der Preis war mehr als günstig. Die Teile werden im Bausatz (Unterbau, WR; Kabel; Module ) für ca. 2000€ pro Kwp verkauft... also für 1000 Watt. Wenn man jetzt den reinen Modulpreis mit 1600€ für 1000Watt ansetzt kann man sich ausrechnen was meine zwei 75 Watt Platten kosten. Den Unterbau haben wir als Alu-Tablett gebastelt und die Kabel waren auch nicht sehr teuer. Der Wechselrichter für die zwei Platten hat allerdings fast 200€ verschlungen. Ich habe schon meine beiden letzten Wohnmobile mit dieser Kombination bestückt und damit verkauft (lässt sichl leider nicht mehr vom Dach lösen). Und auch das nächste wird diese Kombi erhalten... dann allerdings vier solcher Platten. Im Winter allerdings bringen die Dinger trotzdem fast nix...obwohl sie sogar unter der Schneedecke zumindest anspringen.
Hast du den Rahmen entfernt? Sind die Dinger direkt aufs Dach aufgeklebt? Womit, Sikaflex? Wie lange bist du damit gefahren?
Nein, die sind serienmäßig ohne Rahmen. Ich habe oben schon erwähnt, dass ich mir ein fast vollflächiges Alutablett habe anfertigen lassen. Dieses Tablett wurde an zwei umgebogenen Kanten mit Sikaflex auf dass Dach geklebt. Das Modul ist 1,20m x 0,60m und das Tablett etwa 0,90m x 0,50m. Das Modul wurde also fast vollflächig auf das Tablett geklebt. Beim jetzigen Wohnmobil hält es nun ca 7000km aber insgesamt habe ich mit der gleichen Bauweise ( auf drei verschiedenen Womo´s) ca. 30.000km erfahren. Null Probleme bisher. Perfekt ist es aber erst auf diesem Wohnmobi bei den anderen haben wir wegen der zu hohen V Zahl mit verschiedenen Möglichkeiten gespielt die alle nicht so gut waren.
Das ist ja noch offen. Leider weiss ich es nicht mehr so genau, ich werde morgen auf die Anzeige schauen. Dagegen weiss ich noch, dass es bei dem 5 minuetigen Refresh bis auf 15,2V ging. Servus klaus,
ein ähnliches Ergebnis fand ich bei einer neuen Kyocvera-Solarpanel-Lieferung von Reusolar bei einem Freund. Ich habe ein Reusolar-85Wp Kyocera-Panel mit 17,4V bei Pmax, das lieferte gegenüber einem neuen Reusolar-Kyocera-Modul mit 36 V bei Pmax und dazugehöriger MPPT-Regler mehr als 30% weniger Strom am gleichen Standort zur gleichen Zeit!
... dass bei einem Refresh die Spannung auf über 15V geht, hatte ich auch erwartet. Was die Ladeendspannung anbelangt, kannst ja mal berichten. Hallo Dieter,
... ich gehe mal davon aus, dass das neue Solarpanel auch 85Wp hat. Die 30% mehr an Strom muß nicht unbedingt mit dem neuen Solarpanel zusammen hängen. Unter gewissen Bedingungen kann es alleine am MPT-Regler liegen. Im Winter, wenn die Panels kalt sind und die Batteriespannung weit unten ist, zB 12V kannst Du bei gleichem Solarpanel alleine durch den Regler 30% mehr an Strom haben. Deshalb wäre es interessant zu wissen unter welchen Bedingungen gemessen wurde. Hallo traveller-71
Woher hast du die 30% und was ist die Grundlage für diese Rechnung?? Würde mich interessieren, ich kenne nur Publikationen, die von ca. 5% reden und das auch nur bei hochvoltigeren Anlagen (Vmax über 24V). Schicke mir doch bitte die Quelle, oder hast du selbst gemessen?? Danke im Voraus, Andreas Hallo Andreas,
... ich habe sehr viel über das Thema Solar gelesen und man schreibt in Sachen MPT-Regler von einem Mehrertrag von 5-30%. Die 5% hat man im Sommer, wenn die Module heiß sind und dadurch sowieso weniger "abwerfen", die max. 30% wenn die Module im Winter sehr kalt sind und die Batteriespannung um die 12V sind. Die Leistungsangabe der Module beziehen auf eine Temperatur von 20°C. Eine meiner Quellen, welche diese 30% Mehrertrag zumindest mathematisch bestätigen findest Du hier --> Link Allerdings sollte man eher von den 5% ausgehen, denn die 30% sind wohl der Idealfall. Selbst gemessen habe ich es nicht, da ich nur einen Shunt-Regler an meiner Anlage verbaut habe. Interessieren würde mich so ein direkter Vergleich allerdings schon (das hatte hier schon an einer anderen Stelle geschrieben).
Hallo Dieter, das kommt mir ziemlich viel vor. Unter welchen Bedingungen wurden diese Werte gemessen? War es warm oder kuehl, sonnig oder bedeckt, wie war der Ladestand der Akkus? Ist es sicher dass nicht ein Zweig eines Baumes einem Modul im Weg war? Es gibt eine Menge Parameter die den Ladestrom beeinflussen. So habe ich mich gewundert, dass bei meinem Womo trotz bestem Wetter und keinerlei Abschattung nur ein Ladestrom von 2-3 Ampere zustande kam, obwohl ich schon Werte von ueber 7 Ampere beobachtet hatte. Es lag einfach daran dass die Akkus ziemlich voll waren und der Laderegler zurueckregelte... @kassiopeia
als ich das gelesen habe, dachte ich ... könnte ein bißchen viel sein. Ich hatte eher den Verdacht, dass das neue Modul etwas mehr als 85Wp hat. Denn ein 36V Modul mit nur 85Wp??? Meistens haben die ein bißchen mehr. Aber vielleicht erfahren wir es noch.
ca. 20 Grad (kühler Juni). Es war blauer Himmel, keine Wolke in den Bergen ca. 1600m. Kein Baum in der Nähe. Beide Womo-Batterien waren vorher voll geladen, dann 1/2 h mit TV/SAT betrieben und dann Strom gemessen. Ein Unterschied sind die Solarregler: meiner PWM-Phocos mein Freund MPPT-Regler von Reusolar. Den Unterschied habe ich mehrmals an unterschiedlichen Standorten gemessen und werde mir in Zukunft ein Solarpanel in 40V-Ausführung mit entsprechenden MPPT-Regler kaufen - ev. CIS-Module, wenn sie genügend erprobt sind (manche haben Feuchtigkeitsprobs bei Langzeit) Den "Zurückregel-Effekt" des Solarreglers kann man durch Belastung der Batterie und durch Neustart (kurzes ziehen der Solarpanelsicherung) des Reglers ausschalten. Ähnliche Meßergebnisse wurden auch schon in einem anderen Forum berichtet. Allerdings muß auch erwähnt werden, diese 35V Solarpanele haben eine größere Fläche - also mehr Zellen (entsprechende CIS-Module sind nochmals größer).
... wenn die Fläche größer ist, müßte das Panel doch auch mehr Leistung / Wp haben oder nicht? Wie ist denn die Typenbezeichnung des 35V Panels?
Habe gehofft dass ich mal die wirkliche Ladespannung beobachten kann, aber bei dem Wetter sehe ich immer nur die Erhaltungsladung. Diese steht jetzt bei 14,2V bei einem Ladestrom von 0,0A, was wohl bedeutet unter 0,1A. Ja, die Akkus sind wirklich randvoll...
Interessant, bei mir sind es typischerweise so 0,1 bis 0,2A. Wenn ich - wie das momentan ist - die Starterbatterie auch noch parallel füttere (das Mobil steht nun schon einige Tage) verdoppelt sich dieser Strom. Den maximalen Ladestrom kannst du einfach messen, es gibt 2 Methoden: 1. Der Strom der Summe aller Verbraucher ist größer als der maximale ladestrrom. Dann einfach alles einschalten! Dann schauen was der Ladestrom ist. Wenn man nach und nach Halos zuschaltet sieht man auch wie der Ladestrom in Stufen ansteigt. 2. Wenn man alles Lichter auf LED umgerüstet hat geht 1 oft nicht mehr, dann eben das was man hat für ne Stunde anmachen, also Batterie teilentladen, Solar abklemmen. Dann Solar wieder dran und kucken.
... der macht dann als Ladeendspannung 14.2V was für meine Batterien nicht optimal wäre. Wenn ich an meinem Laderegler 14,4V einprogrammiere, dann ist die Ladeendspannung auch 14.4V. Bei voller Batterie fließen zwischendurch 0,x Ampere.
Moin, ist bei meinem auch so. Seit Tagen wird mir nur 0,3A angezeigt. Ergo.................Batt. voll :wink: Das Raetsel Soltronic ist auch noch nicht geloest, da ich gestern morgen zur Arbeit fuhr; dadurch hatte auch die Lichtmaschine in die vollen Akkus geladen, sowohl die Spannung von 14,2V als auch dier kaum vorhandene Ladestrom koennte am mittag davon beeinflusst gewesen sein...
Ohne diese morgendliche Zusatzladung hatte ich auch bei Erhaltungsladung immer 0,3..1A Heute Nacht hatte ich das Laptop und Handy ans Bordnetz gehaengt und so den Akku auf 12,2V entladen. So werde ich heute hoffentlich einen echten Ladestrom und -Spannung beobachten koennen, um 8 Uhr waren es gut 2A bei leichten Schleierwolken, um 9 Uhr 3,5A obwohl es extrem diesig ist, so dass die Sonne kaum durchkommt. Die vom Kontrollpanel angezeigte Spannung betraegt dabei nur 12,9V update 12 Uhr, immer noch sehr diesig: 4,5A 13,2V bei 16V Modulspannung was soll mir das sagen ????
Bei 130Wp müßtest du aber viel höher im Strom kommen - wenn die Sonne stimmt. Ansonsten steigt die Spannung eben zu dem Wert bei dem der Regler den maximalen Strom abgeben kann den die Panele liefern. Unsere niegel nagel neuen Panele auf dem Haus haben übrigens bisher einmal ihre Nennleistung abgegeben, sonniger Tag, keine Wolken nach Regen übernacht. Also saubere Athmospäre, und Panele auch sauber. Ansonsten die letzten Tage (und heute, zB momentan) auch bei wolkenlosem Himmel nur ca maximal 80% Leistung. Tagesausbeute momentan in kWh ca 6,2 mal Peak Leistung in kWp. Dann passt das auch zusammen mit der Ausbeuteabschätzung die ich mal für ein liegendes Panel rein der Geometrie folgend abgeschätzt hatte...... Um 8 Uhr stand die Sonne noch sehr tief, und durch den hohen Wasseranteil in der Atmosphaere ist viel herausgestreut worden; das fuehlt man, die Sonne waermt kaum...
Unter den Bedingungen finde ich 2..4,5A eher viel. Was mich wundert ist die niedrige Spannungsanzeige des Aufbauakkus: da dort der Regler direkt angeschlossen ist haette ich vermutet dass das Kontrollpanel die Ladespannung anzeigt und diese um die 14V liegt...
Macht es doch, nur kann sie doch bei nicht vollem Akkus nicht schon voll Anzeigen, immerhin wird doch über diese Spannung die Ladung geregelt. Stell Dir vor, Akku halb voll, aber Ladespannung schon auf Ladeabschaltspannung, wie soll das funktionieren. :wink: Ps, und Deine A Werte für ein 130Wp Modul flach liegend sind völlig OK, sind ja keine Laborbedingungen mit Kühlung. Bei direkter Sonneneinstrahlung geht die Leistung stark durch die extreme Erwärmung des Paneels zurück, kann man gut beobachten wenn man Mittags aus ner Abschattung dierekt in volle Sonne kommt, Modul noch kühl und gute Einstrahlung, da gibts die höchsten A Leistungen, bis die Dinger dann immer heißer werden. @Adler,
habe da mal eine Frage zu dem Wechselrichter, welche Marke bzw. Modell ist das, welches die 90 V Spannung in 12 Volt umwandelt. Interessiert mich deshalb, weil ich z.Zeit an gerahmte Dünnschichtmodule a´ 80 Wp auf CIGS Basis (interner Werksverkauf) kommen kann für nur 15 Cent pro Wp, allerdings ohne Garantie, aber bei dem Preis auch sch.... egal, da bestelle ich halt 2 mehr als Ersatz. @ All, bitte keine Nachfragen, ob ich mehr bestellen kann, sind nur für Mitarbeiter, sonst bin ich meinen Job los. Die Dinger hauen wir sonst leider in den Schrott Container, da es sich um einen alten Lagerbestand handelt. Hallo kassiopeia,
ich meine daß Momentaufnahmen bei dieser Geschichte nicht sonderlich aussagekräftig sind, deswegen gehe ich ja den Weg der Datenaufzeichnung.... erst aus dem längerfristigen Zusammenspiel von Strom/Spannung bei definiertem Anfangszustand lassen sich schlüssige Aussagen treffen nachdem ich den Akku eingangs des Treats ziemlich entladen habe, zeigt das Diagramm den Ladeverlauf über die letzten 7 Tage bei durchwegs sonnigem Wetter ->nach 2 1/2 Tage ist die Kiste wieder voll nützlich ists auch bei der Fehlerdiagnose, z.B. schaltet sich bei einem Verbraucher mein Wandler mit der Meldung "Spannung < 11V" ab. Unterspannung gabs aber nie laut Meßwerten. Folglich bleibt nur noch als Störquelle ein Fehlerstrom (wird auch vom Wandler überwacht), der ebenfalls zur Abschaltung führt und undokumentiert auf die Unterspannungsleuchte geführt wird. grüße klaus
Bin zwar nicht Reiner aber den benutzt er. --> Link
Perfekt genau das ist er.... bitte die Maße lesen er ist ziemlich groß für sein Alter :D Hallo Iceman,
von Steca gib es einen neuen Regler der bis 100V verarbeiten kann. Steca Solarix MPPT 2010.
Merci vielmals... :D super, Danke erst mal für die schnellen antworten. @Womokindi & Klaus,
ich hatte wohl eine falsche Vorstellung vom Ladevorgang, wie funktioniert das genau? Ist die Ladespannung immer ein konstantes Delta ueber der aktuellen Akkuspannung? Ich wuerde gern mit einem Datenlogger spielen, um zu sehen wie es bei mir ist bzw. wie der Regler funktioniert, leider bietet dieser das nicht an. Aber deine Diagramme helfen mir auch schon zu verstehen was prinzipiell vor sich geht.
der Ladevorgang bei Akkus ist einigermaßen komplex geworden, schau mal im Forum, je nach Akkutyp unterscheidet man diverse Phasen die hintereinander ablaufen, wie 1. Hauptladung, begrenzter Strom 2. Nachladung, konstante Spannung 3. Ausgleichsladung, konstanter Strom 4. Erhaltungsladung, konstante Spannung prinzipiell gilt schon daß die Ladespannung immer leicht über der Akkuspannung liegen muß (sonst fließt der Strom halt rückwärts), wobei die aktuelle Akkuspannung das ist was sich elektrochemisch in der Zelle abspielt schau auch mal nach Beiträgen von abo1, der war auf diesem Gebiet auch recht beschlagen (wo ist abo1 eigentlich abgeblieben?) mit Solar wirds dann leicht verwirrend, weil Solarzellen überwiegend Stromquellen sind, und da ist es dann völlig normal daß beim Laden die Spannung am Solarmodul viel niedriger ist als die Akkuspannung, was schon mal vermuten läßt daß das Modul defekt sein könnte grüße klaus
Nee ne, das kann ja nicht sein - es sei denn die Elektronik dazwischen putscht die Spannung hoch. :-) doch, doch.
ätsch, Stromquelle !! |
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