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Reisebericht Italien 2009 ist fertig.


mbm am 26 Jul 2010 20:12:29

Italien 2009


Text mit Fotos auf meiner Homepage: --> Link


7.3.2009, 10:15 Uhr

Abfahrt in Mertloch

Verabschiedung in der Burgstraße, Gappenacher Str. und dann zum Tanken nach Naunheim.
Kilometerstand: 296
Tanken in Baden Baden Kilometerstand: 534
16:00 Uhr Ankunft in Luzern
Entgegen der Planungen haben wir hier dann keinen Übernachtungsplatz gesucht sondern haben uns entschlossen weiter durch den Gotthardtunnel ins Tessin zu fahren.
18:00 Uhr Ankunft in Bellinzona
Pause an der Raststätte Bellinzona Nord und unser Stellplatzführer weist einen Stellplatz in Locarno am Lago Maggiore aus. Das Navi programmiert und es sagt uns, dass wir noch 24 Kilometer zu fahren haben. Wir finden den Platz im Dunkeln und sind zufrieden.

Die erste Urlaubsnacht war sehr ruhig und wir starteten nach dem Frühstück zu einer Erkundung des Stellplatzumfeldes und dann später am Lago vorbei in den Ort wo ein Fest aus Anlass der internationalen Frauentages stattfindet. Die Sonne schien und wir konnten unterwegs auf einer Bank den Frühling genießen. Herrlich der See und im Hintergrund die schneebedeckten Berge. Einfach fantastisch.
Außerdem war noch sehr erfreulich, dass der Stellplatz in der Nebensaison kostenlos ist. So konnten wir uns durch die eingesparte Stellplatzgebühr auf dem Fischerfest für Polenta Veneziana ausgeben. Die Polenta wird dort von vielen Helfern in großen Kesseln (ähnlich wie bei uns früher die beheizbaren Waschkessel) zubereitet. Unter den Kesseln brennt ein Holzfeuer und die Helfer rühren mit großen Holzlöffeln die Polenta. Eine Tischnachbarin erklärt uns, dass Polenta früher ein Armeleuteessen war und sehr lange für die Zubereitung benötigt. Gut ist sie, wenn sie langsam auf einem Holzfeuer zubereitet wird und nicht auf einem Gas- oder Elektroofen. Wir hatten uns entschlossen die Polenta zu probieren und haben uns direkt die nötigen Bons besorgt. In der Lautsprecherdurchsage hörten wir dann, dass die Ausgabe bald beginnt und Rosemarie hat sich sofort an die Ausgabe begeben. Super, denn so war sie sofort die zweite Person, die ihre Portion bekam. Bei der Polenta gab es gedünsteten Fisch. Es hat vorzüglich geschmeckt.
Nachmittags dann Weiterfahrt am Lago Maggiore vorbei nach Verbania. Auch hier fanden wir den Stellplatz mit Stromanschluß. Kosten 8,- €. Ver- und Entsorgung ca 1 Kilometer entfernt.
Eine Wanderung durch den alten Ortskern und dann eine ruhige nacht bis zum fürhen Morgen als ein Sturm aufkam und wir das Wohnmobil nach vorne verstzten, um nicht von herabfallenden Ästen getroffen zu werden.

9.3.2009 14:09 Uhr

Ankunft in Florenz. Das Navi hatte uns über den kürzesten Weg zum Campingplatz Michelangelo geführt. Dieser Weg führte aber geradewegs mitten durch Florenz und so konnte ich schon die ersten Eindrücke vom Stadtverkehr in Italien sammeln.
Der Campingplatz liegt herrlich auf einer Anhöhe über der Stadt etwas unterhalb des Piazzale Michelangelo. (deshalb auch der Name) Über den Piazzale Michelangelo führt dann auch der Fußweg runter in die Stadt und nach ca. 15 Minuten geht man über die Ponte Veccio (Brücke der Goldschmiede) in die Stadt. Bei unserem ersten Besuch war dr Dom bereits geschlossen und so begnügten wir uns mit einem Stadtbummel.
Der Dombesuch und die intensive Stadtbesichtigung folgten am nächsten Tag. Den Besuch der Uffizien haben wir uns gespart, weil wir uns nicht in die Riesenbesucherschlange einreihen wollten.
11.3.2009
Nun stand die Toskana auf unserem Programm. Wir hatten als Strecke die Landstraße über Greve in Chianti nach Siena geplant. Wir waren etwas enttäuscht. Die Landschaft punktuell zwar sehr schön doch dann wieder enttäuschend und mit Straßenstrich bevölkert. Sehr schön, aber Siena. Wir hatten zwar das Pech, oder war es Glück, dass gerade Markttag war. So war die Parkplatzsuche etwas beschwerlich aber erfolgreich. Auf dem Marktplatz eine Geburtstagspizza.
Nun war die weitere Erkundung der Toscana geplant. Die Strecke führte uns in Richtung San Gimmiano. Hier nun die erste schlechte Erfahrung. Keine Parkmöglichkeit für Wohnmobile. Stellplätze in ca. 2 Kilometer Entfernung. Verärgert fahren wir weiter in Richtung Volterra. Hier finden wir zwar den Stellplatz. Doch handelt es sich um einen großen Parkplatz vor einem der Stadttore und Rosemarie will absolut dort nicht stehen bleiben. Unser Stellplatzführer weist 2 Stellplätze in Marina di Cecina direkt am Mittelmeer aus. Also auf ans Mittelmeer. Nur die Stellplätze können wir beim besten Willen nicht finden. Es wird langsam dunkel und dann fahre ich eine zwar für Wohnmobile gesperrte Straße in Richtung Meer. Hier finde ich dann direkt am Meer in der Nähe von Hotels und einer Pizzeria einen Parkplatz und wir bleiben über Nacht. Der Stellplatz war sehr ruhig doch das Meer war stürmisch.
Da unser Bedienteil der Heizung defekt war und wir eine Reparatur ins Auge gefasst hatten fanden wir in dem Truma Serviceheft 2 Adressen in Rom. Unser Reiseplan wurde nun n der Form geändert, dass wir von Cecina an der Küste vorbei bis in Höhe Rom fahren und dann dort weiter in Richtung Rom fahren. Auf den Besuch der Schwefelquellen in Saturnia haben wir verzichtet.
In Rom finden wir dank unseres Navi sofort den Campingplatz Village Flaminio. Wir sind begeistert. Ein schöner Platz, ganz hervorragende Sanitäreinrichtungen und dank Campingchec auch preisgünstig.
Die Dame am Empfang spricht sehr gut Deutsch und mit ihrer Hilfe kommt der Kontakt zur Truma Vertretung Domenica zu Stande.
Die Zugverbindung in die Innenstadt nach Rom ist hervorragend und so fahren wir zum Piazzale Poppulo und spazieren zur spanischen Treppe. Dann noch zum Pantheon und zum Piazzale Navone.

Piazzale Poppulo

Spanische Treppe

Freitag der 13.3.2009
Nach dem Frühstück fahren wir zur Truma Vertretung Domenico. Der Weg ist etwas abenteuerlich und die Werkstatt liegt in einem Außenbereich ca 14 Kilometer vom Campingplatz entfernt. Der Meister macht einen sehr kompetenten Eindruck und bemüht sich das Bedienteil zu reparieren, weil er es als Ersatzteil nicht vorrätig hat. Er führt mehrere Telefonate unter anderem mit der Italienischen Trumazentrale in Como. Begleitend rufe ich Truma in Deutschland an und dann die Lösung. Da das Teil in Italien nicht vorrätig ist wird Truma das Teil per Luftfracht nach Rom senden, wo es dann am Montag ankommen und dann am Dienstag eingebaut werden kann.
Also alles Ok und Meister Domenico repariert das Bedienteil so, dass es zwar weiter einen Wackler hat, aber mit Hilfe eines Zahnstochers so fixiert werden kann, dass die Heizung funktioniert.
Nun stand die Erkundung von Rom auf unserem Programm. Am Samstag der Besuch des Vatikan, der Engelsburg und über die Engelsbrücke zu einem Eis auf dem Piazzale Navone.
Am Sonntag war zwar Ruhetag eingeplant aber dann doch in die Stadt zum Collosseum, Forum Romanum und Trevibrunnen.


Montag war dann wirklich Ruhetag.
Dienstag dann zu Meister Domenico und Einbau des Bedienteil. Frau Valentino aus Como hat schon angerufen und mitgeteilt dass das Ersatzteil eingetroffen sei. Meister Domenico hat dann in 10 Minuten das Bedienteil ausgewechselt und alles auf Garantie. Er wollte absolut keine Bezahlung, hat sich aber über eine Flasche Mertlocher Kirschwasser sehr gefreut.
Da die Werkstatt von Meister Domenico in der Nähe der Autostrada Richtung Neapel liegt entschlossen wir uns diese zu benutzen und zum Vesuv zu fahren. Schulz schreibt, dass man auf dem Wanderparkplatz stehen kann. Das haben wir auch vor. Wir finden die Serpentinen hoch zum Vesuv und kommen auch auf dem Wanderparkplatz an. Neapel ist ein Schock, überall Müll. Die Müllbeutel geschlossen oder auch offen liegen am Straßenrand und hängen sogar in den Bäumen. Das Wohnmobil geparkt und die herrliche Aussicht auf Neapel genossen. Aber anschließend die Enttäuschung. Der Zugang zum Krater ist gesperrt und die Kasse geschlossen. Entweder ein Streik oder die Bauarbeiten sind Schuld. Am Fußweg hoch zum Krater werden Arbeiten ausgeführt.
Kurze Beratung und es geht weiter nach Pompei zum CP Zeus. Hier stehen wir unter Orangenbäumen direkt neben dem Eingang zu den Ausgrabungen.


Stellplatzkosten pro Nacht incl. Strom VER- Entsorgung Dusche 17,-€

Die Besichtigung der Ausgrabungen in Pompei ist sehr interessant. Hier als Beispiel eine ehemalige Bäckerei mit den Getreidemühlen und dem Backofen. Das andere Bild zeigt die Figur des Faun.





Im Anschluss an die Besichtigung entschließen wir uns in Richtung Sorrento und Amalfi zu fahren. Wir finden in unseren Listen den CP Nettuno und steuern diesen an. Leider ist die direkte Verbindung in Richtung Sorrent durch eine Baustelle gesperrt und wir müssen durch Torre Anunziata Castellamare di Stabia. Eine wahre Prüfung. In der Innenstadt. Bisher war gegen diese Fahrt alles nur Spielerei. Hier wird nicht nach Regeln gefahren (es würde ja eh nicht klappen) sondern auf Sichtkontakt und gegenseitiges Verständnis. Das beste Verständnis hat der, der etwas mutiger ist. Am Schlimmsten sind die Rollerfahrer. Sie fahren einfach da wo nach Ihrer Meinung noch Platz für sie ist. In der Regel ist der Platz auf der Gegenfahrbahn, um dann plötzlich bei Gegenverkehr zur Fahrbahnmitte abzutauchen und zwischen den Fahrzeugen hindurch zu fahren. Rechts und links eventuell noch ein paar Zentimeter Platz. Nun gut, wir haben unser Wohnmobil heil durch die Stadtbekommen und wurden auf der Weiterfahrt mit herrlichen Ausblicken auf die Felsenküste belohnt. Die Strecke zum Campingplatz Nettuno war eine weitere Prüfung. Die Halbinsel ist dehr bergig und somit handelt es sich bei den Straßen die zum Meer führen um sehr enge Serpentinen. Ein Gegenverkehr erscheint förmlich unmöglich trotzdem fahren dort auch noch Linienbusse und einheimische Klein-LKW. Wir hatten das Glück nur Gegenverkehr zu haben wenn wir auch eine Ausweichstelle in der Nähe hatten. Am CP Nettuno angekommen war dieser bis auf ein Wohnmobil leer. Rosemarie wollte sofort wieder weg fahren. Das andere Wohnmobil waren ein holländisches Ehepaar die auch noch die eine Nacht dort stehen bleiben wollten. So entschlossen wir uns dann ach dort zu bleiben. Der Platz liegt direkt unterhalb der Steilküste am Meer. Ein Zugang zum Kieselstrand war aber nicht möglich, weil die Treppe die zum Wasser führte durch einen Geländeabgang zugeschüttet war. In der Nacht dann ein Schreck. Jemand hat versucht unsere Tür zu öffnen. Als er gemerkt hat, dass diese verschlossen war ist er weiter.
Hier wollten wir nicht weiter bleiben und fuhren wieder zurück über Vivo Eqense zur A 3 bis Abfahrt Pontecagno Falano, um den Empfehlungen von Schulz zu folgen und am Strand vorbei Richtung Paestum zu fahren.
Die Fahrt am Strand vorbei war kein besonderes Erlebnis. Zuerst war der Strand nicht sichtbar, weil zugebaut und anschließend zugemüllt, um anschließend als Straßenstrich zu dienen. Stellplätze hätten wir hier zur Genüge gefunden, doch wollte ich und auch Rosemarie hier nicht die Nacht verbringen.


Rosemarie wurde leicht sauer und so wurde unser unser Navi mit der Adresse des bekannten Campingplatz Ondo Azzurro bestückt. Gesagt getan;;es zeigte uns eine Entfernung von 225 Kilometer an. Das hieß dann, keine Essen kochen, sondern ein Imbiss unterwegs und ab auf die Autostrada del Sol Richtung Kalabrien.
Um 15:45 Uhr stehen wir vor der Einfahrt zum Campingplatz. Alles sauber, alles ordentlich und offensichtlich voll in deutscher Hand.
Der Platz ist wirklich super und der Chef macht uns ein Angebot was lautet 9,50 € Standgebühr pro Nacht wenn mindestens 1 Woche geblieben wird. Wir wollten ja ein paar Ruhetage und beschließen eine Woche zu bleiben.
Einen schönen Stellplatz erhalten wir noch obendrein. Freitags dann eine Fahrt in den Ort Corgliano Calabro zu Lidl und die Vorräte aufgefüllt.
Wir sind glücklich obwohl das schöne Wetter vorbei ist. Es regnet in Strömen aber wir genießen die Ruhe und das Meer.
Am Wochenende wird das Wetter besser und am Montag ist strahlender Sonnenschein.




Es gibt einen kleinen Mark hier auf dem Platz und alle zwei Tage kommt der Gemüsehändler. Heute haben wir 20 Kilo von den guten Orangen gekaut. Das Kilo zu 50 Cent. Wir werden am Donnerstag bei der Abfahrt nochmals 20 Kilo kaufen und Zuhause davon Orangenmarmelade kochen. Donnerstag werden wir unsere Fahrt in Richtung Alberobello (Trulliland) fortsetzten.

Donnerstag, 26.3.2009
Wir fahren an der Küste vorbei in Richtung Taranto. Vor Taranto biegen wir links in Richtung Massafra ab unf folgen dann der als besonders attraktiv bezeichnete Strecke ins Trulliland. In Massafra müssen wir durch den Ort. Es ist gerade Schulschluss und der Verkehr in der Nähe der Schule wird duch Polizeibeamte geregelt. Es gilt auch noch in der Altstadt eine Engstelle zu passieren. Das Wohnmobil passt durch obwohl rechts und links nur noch einige Zentimeter Plazn sind.
Wir fahren auf eine Anhöhe. Nichts als helles Gestein und ein paar Büsche. Eine eigenartige Landschaft, die dann plötzlich offensichtlich etwas fruchtbarer wird. Es sind Weiden zu erkennen, die mit kunstvoll aufgesetzten Steinmauern eingegrenzt sind. Bei der Weiterfahrt kommen wir kilometerlang an solchen Mauern vorbei, um dann plötzlich die ersten Trullis zu sehen.


Wir fahren durch eine sehr interessante Landschaft und erleben einen kleinen Schock beim Ortseingang Alborebello. Wir fahren durch ein Gewerbegebiet in den Ort und finden in der Ortsmitte auch die Trullis. Der Ort ist wie ausgestorben. Das Wetter hier ist grau und es herrscht die übliche Siesta. Wir machen einige Fotos und fahren weiter durchs Trulliland in Richtung Adria Monopoli.


Das Navi führt uns außerhalb von Monopoli auf den ausgesuchten Campingplatz. In einem Hang durch die Straße vom Meer getrennt liegt der Campingplatz. Wir sind die einzigsten Camper. Erst am späten Abend kommt noch ein schwedisches Wohnmobil und Rosemarie ist beruhigt.
Freitag, 27.3.2009
Das heutige Ziel heißt San Giovanni Rotondo.
Zuerst fahren wir an der Adria vorbei, um später auf der Autobahn Bari zu umfahren. Ab Barletta verlassen wir die Autobahn und fahren wieder an der Adria vorbei in Richtung Manfredonia. Das Land ist äußerst flach und wir sehen riesige Salzfelder mit den Salinen und den Salzbergen. Viele Landwirte bestellen ihre Felder. Offensichtlich werden hier zur Zeit Zwiebeln angepflanzt und auch schon geerntet. Dicke Bohnen blühen auf den Feldern. Nachdem wir schon sehr viele Reiher gesichtet haben kommt plötzlich ein Salsfeld voller Flamingos.
Kurz vor Manfredonia biegen wir dann in Richtung San Giovanni ab. Wir tanken und nach ca 6 Kilometer einer gan geraden Straße geht es dann über Serpentinen hinauf nach Sa Giovanni Rotondo. Nach unseren Verzeichnissen gibt es hier mehrere Stellplätze und auch einen Campingplatz. Nachdem uns zwei Stellplätze nicht zugesagt haben fahren wir einen großen eingezäunten Parkplatz für Busse unterhalb der Wallfahrtskirche an. Hier gibt es auch Stellplätze für Camper mit Strom. In der Stellplatzgebühr ist sogar ine Kleinbusfahrt hoch zur Wallfahrtskirche enthalten. Wir nutzen das Angebot und es geht hoch zu Patre Pio. Überraschenderweise hält sich der Besucherstrom in Grenzen und wir können fast ohne Wartezeit zur Tomba, zur Zelle, zum Kruzifix gelange, um dann sogar noch in der Kirche eine Messe einer französischen Pilgergruppe beizuwohnen.

Nach der Messe gibt es noch einen Bummel durch die Andenkenläden. Eine Infobroschüre über Patre Pio sowie 40 Medaillons für den Seniorentreff wurden eingekauft. Zum Mittagessen ein Stück Pizza und zu Fuß wieder zum Stellplatz. Hier wollten wir dann aber nicht länger bleiben, da Mattinate mit einem schönen Campingplatz direkt am Meer in nur ca 36 Kilometer zu erreichen war. Auf Anhieb haben wir den Platz gefunden. Sehr gepflegt, dierekt am Meer in einer Olivenbaumplantage. Zwei ältere Herren begrüßen uns. Wir sind die einzigen Gäste. Sofort habe ich entschieden hier zu bleiben. Spät am Abend kommen noch zwei weitere Wohnmobile. Unter anderem ein VWBus aus Füssen.


Hier auf dem Campingplatz fühlen wir uns wohl und beschließen drei Tage bis Montag zu bleiben.
Am Sonntag, 29.3.2009, 10:00 Uhr eine Überraschung. Offensichtlich wurde der Platz einem italienischen Womoclub es Ort eines Treffens ausgesucht und der Platz erlebt ein Invasion von Wohnmobilen.
Das Wetter ist bedeckt. Trotzdem gehen wir an Meer, um den hier so nicht erwarteten hohen Wellengang zu erleben. Ich setze mich auf einen flachen Stein, telefoniere mit meiner Mutter, als plötzlich eine so große Welle ankam und mich erwischte.
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Anne42 am 26 Jul 2010 20:45:09

ich habe mir eben deinen Bericht mit Fotos angeschaut, sehr schön und interessant, danke.

eva b. am 27 Jul 2010 08:09:47

...und ich bin auf deiner HP zunächst mal bei eurer Bretagne-Reise hängengeblieben :D Ein schöner Bericht und tolle Fotos von unserer Lieblingsurlaubsregion!
Und nachher schau ich mir noch den Italienbericht an :)

Anzeige vom Forum


mk9 am 27 Jul 2010 20:00:32

Habe den Reisebericht mit Vergügen gelesen.

Waren selbst 1988, allerdings mit PKW, an der amalfit. Küste in Praiano.
Sind auch durch Castellamara und Torre de Annunziato gefahren.

Kann gut verstehen, wie das Gefühl war, als Ihr durch die Stadt gefahren seid. :D Man muß schon die Nerven behalten. Aber schön fand ich das schon, halt (fast ) so wie die Einheimischen fahren, wenn es auch eine Überwindung ist.

Ja, auf dem großen Parkplatz, bevor der schmale Weg zum Vesuv führt, haben wir auch gestanden. Waren schon weit oben, wo das kleine Häuschen vom Vesuvführer steht, als ich meine Geldbörse nicht fand. Lag im Auto.
Erneuten Anlauf haben wir aber dann nicht gemacht, weil die Gruppe zwischenzeitlich schon weiter oben war, schade eigentlich.

Bilder schaue ich mir heute abend noch an. Glaube aber auch, dass die so schön sind wie der Reisebericht.


mk9 ( Manfred )

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