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Halbdinette oder Volldinette und überhaupt


amis am 21 Apr 2005 19:24:04

Hallo WOMO-Freunde! :hallo:
Ich stehe vor der Entscheidung zwischen einem AHORN M690 auf Mercedes 316 mit 156PS, und einem AHORN F695 auf Ford 350 mit 137PS.
Über die Technik und Fahrleistungen der Basisfahrzeuge habe ich mich ja schon einigermaßen schlau gemacht - Dürften beide ganz gut sein, denke und hoffe ich......Einwände?
Die Auswahl des richtigen Grundrisses macht mir nun noch zu schaffen. :gruebel:
Der F695 hätte eine Volldinette, in der man während der Fahrt sich schön bequem gegenüber sitzen kann, nur wenn ich daran denke dass auf den Bänken dann zwei Erwachsene nebeneinander essen sollen - ganz schön eng.
Der M690 hat eine Halbdinette mit umdrehbaren Fahrer - Beifahrersitzen und einer Längssitzbank. Sieht wahnsinnig gemütlich aus, weil man locker auch zu sechst fast im Kreis zusammensitzen kann.
Nur wie siehts in der Praxis aus? Gibt es - ausser der schlechteren Isolierung der Fahrerkabine - sonst noch Nachteile bei einer Halbdinette die es abzuwägen gilt?
Was mich beim Ford noch stört, ist der durch seine Länge von 7,13 m, extrem lange Überhang. Da ist ein Aufsitzen bei Auffahrten auf Fähren usw. vorprogrammiert. Der Mercl wäre "nur" 7,03 m lang und hätte zusätzlich einen bissi längeren Radstand.
Ich hoffe ihr schreibt mir viele Meinungen, Erfahrungsberichte usw. die mir bei der Entscheidung vielleicht helfen könnten.
Bin für alle Statements diese Fahrzeuge betreffend dankbar :flehan:
Liebe
Andreas

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rotpunkt69 am 21 Apr 2005 21:57:59

Hallo Andreas,

zu den Fahrzeugen speziell kann ich nichts sagen, aber bei der Entscheidung Halb- oder Volldinette, kommt es drauf an, wie die Dinette hauptsächlich genutzt wird. Fürs gemütliche Zusammensitzen in größerer Runde ist die Halbdinette sicher gut geignet, fürs Essen in großer Runde müsste auch der Tisch so groß sein, dass jeder gut mit Besteck essen kann (also nah am Tisch sitzt), auch sollten keine großen Sitzhöhenunterschiede vorhanden sein.
Wenn man aber meist zu zweit oder mit Kindern unterwegs ist, würde ich eine Volldinette aus Reichweitengründen und der Bequemlichkeit vorziehen - oft ist das Drehen der Sitze gar nicht so einfach, bzw. nur in bestimmten Positionen möglich.

Andreas

Tipsel am 21 Apr 2005 22:37:51

Hallo Andreas,

die bequemere Sitzmöglichkeit ist einwandfrei der drehbare Vordersitz und wir würden Halbdinette bevorzugen - aber wir sind nur zu zweit.

Auch die Seitenbank fürs kurze Mittagsschläfchen zwischendurch hat was. Wobei du mit Kindern wahrscheinlich gar nicht in die Verlegenheit kommst :wink:

Der längere Radstand wäre auch ein Argument.

Setzt euch doch einfach mal ne längere Zeit in beide Fahrzeuge rein und stellt euch vor, so evtl. mal 4 Stunden zubringen zu müssen.

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Joda am 22 Apr 2005 01:54:53

Wir haben uns für Halbdinette mit Drehsitzen und Klappalkoven (sonst wummert man sich den Kopf) entschieden. Weil so die Fahrerkabine auch im Stand genutzt wird und man gemütlicher sitzt, wie ich finde. Unser LMC hat ein geniale Tischkonzept, so das der Beifahrertisch optimal genutzt wird und man dort nicht an der Tischecke sitzt. Leider fehlt bei uns die Seitensitzbank "für zwischendurch".
Den gespaarten halben Meter bei der Halbdinette hat man dann anderswo wieder übrig, sei es bei der Fahrzeuglänge oder z.B. in der Nasszelle.
Für mich daher eindeutig Halbdinette, aber muß ja nicht auch für dich gelten! :)

Joda

FrankM am 22 Apr 2005 07:56:37

Hallo,

wir haben uns in den letzten Monaten mit allen Konzepten auseinander gesetzt. Mein Fazit: Auf keinen Fall irgendwas mit Drehsitzen!

Am schlimmsten finde ich die Umdreherei, das ist meistens schon mal echt problematisch. Mit 1,84 bin ich da wohl auch benachteiligt, naja.

Machmal war beim Probieren ein Verkäufer dabei:
"Warten sie noch, erst den Sitz ganz nach hinten...ja, gut so, jetzt tasten sie nach dem Griff,...nein,nicht da,weiter hinten..ja, gut, ziehen sie jetzt dran,...doch, muß gehen, gibt`s ja gar nicht,... na also, prima,dreht sich doch gut,oder? ....Wieso geht es nicht weiter? Ja, das Lenkrad, sie müssen jetzt den Sitz weiter nach vorn..., gut, klappt doch. So, jetzt noch den Sitz wieder ganz zurück, na, ist doch bequem,oder? Wieso man sitzt, als hätte man einen Besen verschluckt? Tja, anders geht`s aber nicht, rutschen sie doch mal ganz nach vorn und dann...."

Nee, für mich ist das nix, aber es gibt trotzdem genug Leute, denen gefällt das. Drehsitze sind ja groß im Trend.

Noch was: Mir war aufgefallen, das Drehsitze oft gar nicht oder nur sehr wenig in der Höhe verstellbar sind.



Frank

Gast am 22 Apr 2005 08:06:42

wenn ihr das ganze jahr Womo fahren wollt, denke ich, wäre ein womo mit volldinette besser, da ihr die möglichkeit habt, dass fahrerhaus besser ab zu dichten. ?ger sieht natürlich eine halbdinette aus und das fahrerhaus ist zusätzlicher wohnraum. nur ist er bei einer volldinette auch noch guter stauraum, wenn man mal länger steht. mal kurz die stühle rein oder der sack mit den schmutzigen kleider. aber am ende entscheide euer persönlicher geschmack. deshalb verbringt soviel zeit wie möglich in dem womo, bevor ihr den vertrag unterschreibt. auch ruhig mal in die bette rein und stellt euch vor es regnet länger und man bleibt mal mehrere stunden im womo.
was die fahrzeuge an geht, würde ich den ford vorziehen. wenn er noch mit zwillingsachse geben würde, noch mehr. der sprinter ist nicht soviel besser, dass sich der mehrpreis auch lohnt. dazu kommt auch die frage, ob alle verstärkte sachen eingebaut sind die der sprinter braucht um stabil genug zu sein. die mehr ps sind nicht das ausschlaggebende.

ach glatt vergessen, bei drehsitzen kommt noch dazu dass man höher sitzt und bei einem alkoven, kann es schon mal vorkommen, dass man sich kleiner machen muss um eine gute sicht beim fahren zu bekommen. also unbedingt eine probefahrt machen......!

Gast am 22 Apr 2005 10:16:24

Wie schon mehrfach ausgeführt, es entscheidet der persönliche Geschmack. Wir haben uns für eine Halbdinette entschieden (LMC, soll nächste Woche gebaut werden). Für uns lag der Vorteil darin, dass durch die im Bereich der Dinette gesparte Fahrzeuglänge der Grundriss an anderer Stelle großzügiger ausfallen konnte. Das Thema Isolierung des Führerhauses hoffen wir in der kalten Jahreszeit durch eine Außenmatte, ggf. in Kombination mit einem Isolierinnenvorhang, lösen zu können.

Soviel zum persönlichen Geschmack. Nun noch ein Anwendungshinweis, der sich im Gespräch mit Freunden ergeben hat. Soweit es - zumindest manchmal - erforderlich ist, die Dinette zur Schlafgelegenheit umzubauen, könnte sich die Halbdinette als nachteilig erweisen, da dann u.U. der Auf- / Abgang zum / vom Alkoven versperrt ist.. Dies liegt an der unterschiedlichen Bettrichtung (Halbdinette quer im Fahrzeug, Volldinette längs im Fahrzeug).

So, viel Spaß und erfolg bei euren weiteren Überlegungen.

Beduin am 22 Apr 2005 14:01:48

So dann noch mein Senf dazu :)

Wir sind ja oft mit 4 Kinder unterwegs und da ist das Führerhaus "Elternzimmer" :D
Vorhang zu und ruhe ist´s :)

Zudem rauchen wir auch noch :oops: *seufz* und das ist dann auch das "Raucherzimmer"
Denn ich hasse nichts mehr als Rauch im "Schlafzimmer"
Ab ca 19.00 nur noch vorne oder draussen

Uli.F am 22 Apr 2005 17:48:33

Halbdinette - :bindafür:

Eindeutig bessere Raumausnutzung (aber wir haben ja auch nur 'nen kleinen ...). Wie die Sitze optimal gedreht werden, hat man ganz fix raus. Das hakt eigentlich nur, wenn man's nicht kennt.

Ansonsten die bekannten Nachteile: mangelnde Isolierung, keine "sofortige" Wegfahrbereitschaft. Aber - Rauuuumgefühl !!!

Auf jeden Falle "erfahren", ob die Sitzhöhe passt!!! Die Drehkonsole baut schon ziemlich hoch. Wäre ich grösser als 1800mm, müsste ich mich wohl bücken, um die Ampeln zu sehen :freak:. Meine Frau hat gegenteilige Schwierigkeiten (etwas zu kurze Beine :D ).



Uli

Aretousa am 22 Apr 2005 19:14:05

15 Jahe hatten wir Volldinette- dazu hinten noch eine Sitzgruppe in der 3 Leute sitzen konnten- einen drehbaren Beifahrersitz in den letzten Jahren auch noch- in unserem Womo konnte man Parties feiern. Jetzt haben wir uns für eine Halbdinette entschieden, damit das Womo trotz festem Heckbett nicht über 7 Meter lang wird und sind damit zufrieden. Aber es gibt Nachteile. Der Stauraum in der nicht vorhandene Sitzbank fehlt total. Da lagerte die in Frankreich zusammengekauften Weinvorräte griffbereit- oder auch schwere Lebensmittel die nicht in Schränke passten. Außerdem ist mir der Beifahrerstz zu hoch- obwohl ich 1,73 groß bin baumeln meine Füße in der Luft- oder ich muss auf Zehenspitzen stehen.Da suche ich jetzt ne Lösung- irgendetwas zum Unterlegen. Kopffreiheit habe ich durch das klappbare Alkovenbett- aber besonders gut ist die Sicht durch die Frontscheibe nicht-besonders bei Regen blicke ich genau durch den Teil der Scheibe den der Scheibenwischer ausläßt. Das Problem gabs beim vorherigen nachträglich eingebauten Beifahrersitz auch schon- Ich dachte, wenn es vom Werk her so eingebaut ist, sei das nicht der Fall.
Tja und Parties gits jetzt nur noch außerhalb des Fahrzeugs-wir haben ja nur noch 4 Sitze.
L.G.
Aretousa

Gast am 23 Apr 2005 06:27:54

Hallo Andreas,

Halb- oder Volldinette, ein schwieriges Thema. Wir haben bei unserem neuen Womo letztes Jahr auch überlegt, welche Variante wir nehmen sollen. Den Ausschlag gab schließlich das Mehr an Platz bei der Volldinette (bedingt durch die größere Länge im Aufbau ergab sich hier dann auch ein Schrank (Schränkchen :D) und , wie bereits von Aretousa erwähnt, eine Sitztruhe mehr). Ferner darf das Problem der fehlenden Fahrerhausisolierung auch nicht außer Acht gelassen werden, die selbst die tollsten Isoliermatte nicht ausgleichen. Im Frühjahr und Herbst kann es dann nachts im Führerhaus schon empfindlich kalt werden.
Wir habe einen DueErre Dream's 480 (baugleich mit dem Ahorn F 690) auf Ford Transit, allerdings noch die alte Maschine mit 125 PS. Die Sache mit dem Überhang finde ich bis jetzt nicht so schlimm, da der Ford doch 3,95 m Radstand hat. Vergleichbare Wohnmobil auf Fiat Ducato haben einen noch größeren Überhang. Bedenke aber, dass das Wohnmobil mit zunehmenden Radstand immer "unhandlicher" wird. Man braucht bei uns nun schon massig Platz, um in unsere Grundstückseinfahrt einzubiegen. Jedoch steigt mit zunehmenden Radstand auch der Fahrkomfort. Das Wohnmobil liegt besser in der Spur. Das KO-Kriterium für den M 690 wäre bei mir, dass er keine Zwillingsreifen hat. Der Ford hat welche und dadurch die Straßenlage eines Panzers :) :) :) .

Ich wünsche Dir auf jeden Fall noch viel Spaß und eine glückliche Hand beim Aussuchen.

Viele

Ludwig

Uli.F am 23 Apr 2005 11:54:33

Aretousa hat geschrieben: Außerdem ist mir der Beifahrerstz zu hoch ... Da suche ich jetzt ne Lösung- irgendetwas zum Unterlegen.


Lass doch mal von Dir hören, wenn Du 'ne brauchbare Lösung gefunden hast ... :gruebel:



Uli

wolfherm am 23 Apr 2005 12:02:48

Uli.F hat geschrieben:
Aretousa hat geschrieben: Außerdem ist mir der Beifahrerstz zu hoch ... Da suche ich jetzt ne Lösung- irgendetwas zum Unterlegen.


Lass doch mal von Dir hören, wenn Du 'ne brauchbare Lösung gefunden hast ... :gruebel:



Uli


Hallo,

wir haben das Problem gelöst. Zuerst habe ich für 29 Euro Fußstützen aus dem Bürofachhandel gekauft, die haben aber nichts getaugt, also wieder umgetauscht. Dann kam mir beim Einkauf in der Haushaltswarenabteilung im Kaufhaus die Idee: ich habe eine Kunststoffbox (knapp 10 cm hoch) für 3,95 Euro gekauft. Die steht jetzt vor dem Beifahrersitz und gleicht prima die Höhe aus. Außerdem kann ich die Box auch noch für andere Dinge benutzen.

Vielleicht ist die Lösung ja auch etwas für Euch.

Aretousa am 24 Apr 2005 16:05:04

Genau eine solche Box sehe ich auch als Lösung für mich. Die ich bisher fand waren mir aber zu weich im Material. Und gegen eine weitere Unterbringungsmöglichkeit für irgendwelche Sachen ist ja auch nihts einzuwenden.
Aretousa

Uli.F am 25 Apr 2005 11:52:21

:idea: Eigentlich ja naheliegend!

Möglichst einfach find' ich immer gut :gut:. Danach werde ich mal die Augen aufhalten.



Uli

Uli.F am 25 Apr 2005 11:53:12

:idea: Eigentlich ja naheliegend!

Möglichst einfach find' ich immer gut :gut:. Danach werde ich mal die Augen aufhalten.



Uli

amis am 26 Apr 2005 08:38:54

Liebe WOMO-Freunde

Herzlichen Dank für die vielen Antworten und hilfreichen Denkanstössen. :gut:
Sie haben uns die schwere Entscheidung doch einigermaßen erleichtert, oder in unserer Meinung bestärkt - obwohl im Endeffekt das mulmige Gefühl ob man wirklich das richtige getan hat trotzdem bleibt. :gruebel:
Schließlich soll das WOMO ja lange Zeit Freude machen und kostet ´ne Stange Euros.

Die Entscheidung ist nun auf den AHORN F695 auf Ford T350 mit 137 PS und Zwillingsrädern gefallen.
Ausschlaggebend waren in erster Linie die Zwillingsräder und dann doch die Volldinette, die während der Fahrt für die hinten sitzenden bequemer ist.
Weiters bleibt das Führerhaus stets sofort behüpfbar wenn´s mal darum geht schnell die Flucht - vor was auch immer - anzutreten. :runningdog:

Leider dürfte der Ford ohne ABS und ASR bestellt sein :wall: was mich wundert, denn das gehört doch heutzutage schon zum Standard - zumindest ABS?!

Anfang Juni soll das neue WOMO auf jeden Fall da sein ;D und dann hoffe ich, dass alles in Ordnung ist und so ist wie wir es wollten.
Ende Juni geht’s dann nämlich schon für 7 Wochen :D auf Tour. :autofahren:

LG
Andreas

Beduin am 26 Apr 2005 08:51:04

Dann Gratuliere ich dir mal Herzlich zu dem wirklich schönen neuen Wagen und hoffe das so klappt wie ihr es geplant habt :)

Gast am 26 Apr 2005 10:23:45

Kein ABS? Da würde ich aber mal nachhaken.
Ohne ABS ist eine Auflastung über 3,5 Tonnen absolut unmöglich!

Camperfan am 26 Apr 2005 19:29:53

Tja Dieter,

so ist das halt bei den Herstellern, sparen auf unsere Kosten.

Bis 3,5 to tuen die kein ABS dabei, nur auf extra Bestellung.

Über 3,5 to machen dies das zwischenzeitlich, glaube, der Gesetzgeber ha das so gewollt.

Dumm ist es, wenn, so wie bei Hobby üblich, nur ein gewisses Jahreskontigent (wie bei den Alkovenfahrzeugen) vorab gebaut wird.
Ist die Jahresproduktion erfolgt kriegt man nur noch das, was da ist.

So mußte ich bei unserem 3,5 to (Fiat) auf ABS in 2004 verzichten.

Na ja, muß halt leider so gehen. Aber es ist zu verschmerzen :?


Udo

amis am 06 Mai 2005 13:56:59

Hallo!

Muss Korrektur an meiner Aussage vornehmen.
Der bestellte AHORN F695 hat doch ABS und das gesamte Sicherheitspaket.... bin ja soooooo glücklich. :freude:

LG
Andreas

Aretousa am 06 Mai 2005 14:23:14

Noch mal zur Lösung für den zu hohen Beifahrersitz. Ich habe mir bei Ikea eine Fußstütze für unter den Schreibtisch gekauft. Name weiß ich gerade nicht- kostet 29,90 €- finde ich ziemlich teuer- ist aber für mich die ideale Lösung und sehr bequem. Dürfte aber für Leute mit kürzeren Beinen zu niedrig sein.
L.G.
Aretousa

Seekater am 06 Mai 2005 15:26:04

amis hat geschrieben:Hallo!

Muss Korrektur an meiner Aussage vornehmen.
Der bestellte AHORN F695 hat doch ABS und das gesamte Sicherheitspaket.... bin ja soooooo glücklich. :freude:

LG
Andreas


dann hat er auch (abschaltbares) ASR..... meines Wissens nach gibt es die Zwillingsbereiften Transits ab Werk sowieso nur mit ABS und ASR und Airbags.....


Seekater

rs270550 am 06 Mai 2005 17:07:09

nochmals zu Voll- oder Halb-Dinette:
Ein Bekannter hat seine Volldinette einfach zur Halb-Dinette umgebaut und das sieht sogar noch gut aus!
Jetzt müßt Ihr mal ein wenig Vorstellungsvermögen haben:
Der vordere Sitz und den Tisch raus. Die hintere Sitzbank wurde an der Außenseite zu einem "L" verlängert, davor kam in Wagenlängsrichtung der Tisch, den man über die L-Sitzecke schieben kann ( bei Nichtgebrauch) So kommt man wieder gut nach vorne. Der Fahrer- und Beifahrer-Sitz ist drehbar und der Tisch vorne so geformt, daß dort auch 2 Personen essen können. Also ein wenig breiter als vor dem L-Sofa und ein wenig V-förmig, sodaß man gerade vor dem Tisch sitzt. Wir fanden diese Lösung sehr gut, zumal der Stauraum nicht kleiner wird, da ja der
Längssitz an der Außenwand wieder Stauraum bietet.
Schnell mal wegfahren müssen: Nach dem Essen den Fahrersitz einfach wieder umdrehen, es sind ja noch genügend Sitzgelegenheiten vorhanden.
,
Rolf

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