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Da das Wetter sich immer mehr bessert, machen wir die Wanderung um den See. Es ist ein wunderschöner Weg durch den Wald, die Weinberge, Obstplantagen und Biotope. Es sind neue Wege durch das Biotop angelegt worden, so dass der Weg sehr attraktiv ist. An strategisch wichtigen Stellen sind Schautafeln aufgestellt worden, die sehr gut alles erklären, was rund um und im See passiert. Es ist eine gemütliche Wanderung, die außerdem noch sehr lehrreich ist. Wieder am SP angekommen nimmt Dieter ein Bad im See und verkündet: sehr warmes Wasser. Hier mal eine kleine Auswahl der Schautafeln. Und jetzt die Wanderung Weiter gehts Obst, Wein, Wasser und Berge Abends wird gegrillt und als Entschädigung für das schlechte Wetter der letzten Tage gibt es einen tollen Sonnenuntergang. Und dann kam der phantastische Sonnenuntergang. Ein krönender Abschluss des schönen Tages. weiter Unglaublich!!!
Liebe , Hildegunde Sonntag, 25.7.
Schönes Wetter, Sonne, also Wanderwetter. Wir nehmen den Weg 20 durch das Frühlingstal. Kurios ist nur, dass wir erst einmal ganz schön hoch wandern müssen. Sollte es sich dabei um ein Hochtal handeln? Aber auch schön, so haben wir tolle Blicke ins Etschtal Richtung Kaltern, zum Mendelpass und zu den Eppaner Höhen, die auch noch auf unserer Liste stehen. Doch dann windet sich der Weg hinab ins Tal. Anhand der aufgestellten Schautafeln wird die Landschaft und die Vegetation sehr gut erklärt. Es ist ein wunderschönes Tal mit einem kleinen Bächlein und einem herrlichen Mischwald. Den Tafeln entnehmen wir, dass hier im Frühling eine umwerfende Blütenpracht zu bewundern ist, daher auch der Name. Dann geht es weiter zu den Montiggler Seen. Zuerst wandern wir wieder durch ein Biotop. Dann öffnet sich der Schilf- und Baumgürtel und wir stehen vor einem kleinen, verwunschenen Schlösschen. Der Maler und Geigenvirtuose Max Sparer hat hier seit 1931 bis zu seinem Tod gewohnt. Jetzt befindet sich das Schlösschen im Besitz der Stadt Eppan. Aber wenn nicht bald eine Restaurierung vorgenommen wird, steht nur noch eine Ruine hier. Wir umrunden den großen See und gehen dann hinauf in den Ort Montiggl und weiter über den Wanderweg 5 Richtung Kaltern. Wieder geht es erst auf steilem Weg durch den Wald und dann durch die Obstplantagen zum Weg 3, der zum Kalterer See führt. Heute gehe ich mit zum Baden im See. Anschließend wird es wieder ein langer Abend vor dem WoMo, das schöne Wetter müssen wir genießen. Montag, 26. Juli 2010
Wieder schönes Wetter, ja da haben wir eine richtige Entscheidung getroffen, als wir unsere Deutschlandtour etwas ausgedehnt haben. Heute habe ich mit Wiebke telefoniert, die schon am Bodensee ist. Dort ist es wohl nicht ganz so schön wie in Südtirol. Hoffentlich ist am Dienstag gutes Wetter, damit die Aufführung auf der Seebühne stattfinden kann. Wir haben noch etwas Zeit, wir haben für Donnerstag Karten. Am Mittwoch werden wir noch einmal telefonieren, vielleicht kommt ja ein Treffen zustande. Jetzt kommt erst einmal die Planung für unsere Weiterfahrt. Denn so langsam wollen wir zum Bodensee. Wir beschließen, über den Reschenpass zu fahren. Es geht zügig voran. Leider regnet es wieder, so dass ich auf das obligatorische Bild vom Kirchturm im Wasser verzichte. Wer möchte, kann gerne ein „sonniges Bild“ beisteuern. Dann kommt uns die Idee, nach Samnaun zu fahren. Uns interessiert die Skiregion, die wir von Ischgl aus schon kennen, zum anderen möchten wir uns den SP ansehen. Also geht es auf den Berg. Serpentinen im Regen mit viel Gegenverkehr ist nicht wirklich schön. Aber dann ist es geschafft und wir haben unser Ziel erreicht. Zuerst fahren wir ins Dorf Samnaun, gehen in die Touristeninfo und erkundigen uns nach dem SP, dann machen wir einen Bummel durch den Ort, der uns nicht wirklich gefällt. Er besteht nur aus Hotels, Kosmetik-, Spirituosen und Schmuckläden, also alles Dinge, die wir nicht einkaufen möchten. Schnell noch ein paar Bilder gemacht und dann fahren wir zum SP. Die Übernachtung hätte für uns 30 Euro gekostet, das war er uns nicht wert. Dieser Gedanke ist wohl noch einigen anderen Wohnmobilisten gekommen, es stehen nur 2 Mobile auf dem Platz. So fahren wir wieder vom Berg herunter und weiter nach Landeck, wo wir an der Venetbahn übernachten, wieder im Regen.
Dienstag, 27.7. Aufwachen mit dem Geräusch von Regen auf dem Dach, ja hört das denn gar nicht auf? Nach dem Kaffeetrinken lockern sich die Wolken ein wenig auf und ab und zu blitzt die Sonne durch, aber der Wetterbericht meldet nichts Gutes. Auch für Bregenz werden weiter starke Regenfälle gemeldet, die Straße zwischen Lindau und Bregenz ist gesperrt, weil Muren abgegangen sind. Oh weh, so richtiges Sommerwetter ist das ja nun wirklich nicht. Auch während des Frühstücks sind die Durchsagen im Radio immer noch bedrohlich, Erdrutsche, Überschwemmungen, gesperrte Straßen und Bahnlinien rund um Bregenz und in Vorarlberg. Hoffentlich bessert sich die Lage bald. Da es inzwischen wieder stärker regnet, verzichten wir auf die Venet-Wanderung, denn es macht einfach keinen Spaß, über glitschige Steine zu laufen. Wir fahren weiter Richtung Bodensee über den Fernpass und das Tannheimer Tal. Am Oberjoch machen wir eine Kaffeepause. Leider war der Parkplatz am Aussichtspunkt so voll, dass wir nicht halten konnten, so fehlen die Bilder mit dem Blick ins Tal. Weiter geht es Richtung Lindau. In Blaichach haben wir uns noch den SP angesehen, der uns sehr gut gefällt. Er liegt sehr schön, hat einen tollen Blick auf die Berge und bietet jeden Komfort. Da es auch hier gute Wandermöglichkeiten gibt, werden wir diesen Platz sicherlich noch einmal aufsuchen. Auf geht’s nach Lindau, wo wir auf den SP auf den Parkplatz P1 fahren und vor dem Essen noch einen Bummel über die Insel machen. Das Wetter hat sich inzwischen gebessert, so dass wir ohne Regenschirm auskommen. Mittwoch, 28.7.
Aufwachen ohne Regen, das ist schon mal gut. Nach dem Frühstück fahren wir nach Bregenz. Die Straße ist inzwischen wieder freigegeben, aber die Spuren der Murenabgänge in Lochau sind noch deutlich zu erkennen. Die Bewohner des Berghangs wurden evakuiert, da die Gefahr noch nicht vorbei ist. Hubschrauber kreisen über die Hänge und versuchen, mit Betonblöcken den Hang zu befestigen. Wir fahren zum CP, aber keine Spur von Wiebke und Konrad, auch per Telefon ist kein Kontakt herzustellen. Die beiden sind sicherlich schon weitergefahren, kein Wunder bei dem Wetter, es regnet inzwischen wieder. Also suchen wir uns einen Parkplatz und gehen zum Festspielhaus, um unsere bestellten Karten abzuholen. Dann werden noch schnell ein paar Bilder von der Bühne gemacht, sicher ist sicher. Wir fahren weiter am See entlang nach Konstanz, der SP Döberle ist hoffnungslos überfüllt, aber wir finden einen Platz am Rhein, wo schon ein paar andere Wohnmobile stehen. Nach dem Essen steht ein Stadtbummel auf dem Programm. Im Münster wird ein Orgelkonzert gegeben, wir setzten uns eine halbe Stunde dazu, dann geht es weiter. In Konstanz ist Weinfest. Wir bummeln durch die Reihen, hören der Musik zu und trinken ein leckeres Gläschen. Aber jetzt nichts wie zurück, es nieselt wieder. Hoffentlich ist morgen besseres Wetter.
Donnerstag, 29.7. Strömender Regen. Es hat keinen Sinn, noch einmal einen Bummel durch Konstanz zu machen, so gibt es keine Bilder. Wir fahren nach Bregenz zu unserem (Geheim-)Parkplatz, haben ein frühes Abendessen und machen uns auf den Weg zur Touristeninfo, denn wir haben für 18.00 Uhr eine Führung über die Seebühne und das Festspielhaus gebucht. Noch ist es trocken, wir haben schon die Hoffnung, dass alles gut geht. Während der Führung setzt starker Regen ein, wir flüchten in eine Kapelle, es hört und hört nicht auf, der Regen wird immer stärker. Aber was soll’s, wir gehen zur Seebühne und warten mit den anderen Gästen auf Informationen. Mal regnet es schwächer, dann wieder stärker, dann zeigen sich am Himmel hellere Bereiche. Dann kommt die Durchsage, dass sich die Vorstellung um 15 Minuten verschiebt, man hofft, aufgrund der Wetterdaten dann die Aufführung beginnen zu können. Um 21.30 Uhr die Durchsage, die Aufführung fällt aus. Wie zum Hohn hört es genau zu diesem Zeitpunkt auf zu regnen. Auf dem Weg zum Wohnmobil fallen zwar noch ein paar Tropfen, aber die nächste Stunde bleibt es trocken. Was war denn das wieder für eine Wettervorhersage? Freitag, 30.7. In der Nacht hat es noch stark geregnet und ein Gewitter zog durch. Jetzt bessert es sich, zwar gibt es noch viele graue Wolken, aber ab und zu sieht man schon blaue Abschnitte dazwischen und ein paar Sonnenstrahlen blitzen durch. Wir werden gleich unsere Karten zurückgeben: aus für Aida. Ich leide direkt mit euch bei diesem Mistwetter. Vielen dank, mir sind auch fast Schwimmhäute gewachsen. Hurra, hurra, wir können unsere Karten tauschen. In unserer Kategorie waren für heute noch Plätze frei, zwar nicht so toll, wie die ursprünglich von mir gebuchten, aber besser als gar nicht die Aufführung gesehen. Da der Tag auch weiterhin sonnig bleibt, haben wir für den Abend gute Chancen, dass es heute klappt. Also schnell noch mal zur Bühne und Fotos im Sonnenschein machen. Man (frau) will ja schließlich schöne Erinnerungen haben. Wir fahren nach Lindau, um uns mit allem zu versorgen, was wir für die nächsten Tage benötigen, entsorgen auf dem SP und fahren wieder zu unserem Platz in Bregenz. Jetzt noch ein leckeres Abendessen und dann ab zur Seebühne. Vorher bummeln wir noch am Seeufer entlang und erleben den See im Sonnenuntergang, warum nicht gestern so? Wir gehen zu unseren Plätzen und dann gibt es einen phantastischen Sonnenuntergang, eine eindrucksvolle, technisch grandiose und musikalisch hervorragende Aufführung. Toll, was man sich da wieder einfallen lassen hat. Wir haben keine Sekunde bereut, die Karten, die zwar von der Platzierung nicht so gut waren wie die ursprünglich gebuchten, genommen zu haben. Es war wieder einer dieser Abende, von dem man noch lange zehrt und an den man sich gerne zurückerinnert. Mit einem Glas Sekt beschließen wir den Abend. Ab Morgen geht es wieder Richtung Heimat. Jetzt kommen noch ein paar Bilder von der Aufführung. Da ich nicht mit Blitzlicht fotografieren wollte und kein Stativ für eine längere Belichtungszeit dabei hatte, nur ein paar Eindrücke (vielleicht haben Wiebke und Konrad ja einige Aufnahmen?). Der Rest der Tour kommt später. danke für den ausführlichen Reisebericht und die vielen schönen Fotos! Unser Urlaub war zur gleichen Zeit und die geplante Route absolut identisch.....
leider kam uns nicht die Idee mit dem Kalterersee.......... :( das kleine Fahrzeug auf dem letzten Stellplatz - waren das Holländer?? So ein ähnliches Gefährt haben wir nämlich auch gesehen... muss mal das Foto raussuchen..... Du hast meinen langweiligen Dienstsonntag gerettet.
Vielen Dank für den schönen und ausführlichen Reisebericht. Liebe , Hildegunde Nein, das waren keine Holländer. Aber wir haben am nächsten Tag ein identisches WoMo in blau auf der Autobahn überholt, das waren Schweizer. Tolle Bilder, netter Bericht, danke für die Mühe. :D
Schade das es mit dem Wetter nicht so geklappt hat. Hallo Uschi-s,
auch ich möchte Dir für den sehr schönen und ausführlichen Reisebericht und vor allem für die vielen tollen Bilder danken. Schade, dass Ihr kein besseres Urlaubswetter hattet. Aber ich habe den Eindruck, dass Ihr das Beste daraus gemacht habt und so trotzdem schöne Tage hattet. Gerd Bis hierher (es geht ja hoffentlich bald weiter) schon mal vielen Dank für den schönen Bericht und die vielen tollen Fotos. Du bist wohl nie ohne Kamera unterwegs gewesen? Ein Wunder, dass dir trotz des miesen Wetters so schöne Aufnahmen gelungen sind.
Jetzt warte ich gespannt auf die Fortsetzung :) Ps. Euer Erlebnis mit dem Unwetter war schon recht heftig. Ich hab noch nie gehört, dass Rehe von Hagelkörnern erschlagen werden können. Da habt ihr richtig Glück gehabt, dass euch und dem Mobil (fast) nichts passiert ist. Samstag, 31.7.
Aufwachen mit Sonne pur. Was will man mehr zum Urlaubsschluss? Wir machen uns auf den Weg. Wir fahren auf der AB ab Lindau bis Leutkirch, dann auf der Bundesstraße weiter und schauen uns den SP in Biberach an. Wer kennt sie nicht, die Stadt der Biberbettwäsche? Wir machen einen ausgedehnten Stadtbummel durch den schönen Ort mit viel Fachwerk und der Stadtpfarrkirche St. Martin und Maria, die seit 1537 (Schmalkaldischer Bund) von beiden Konfessionen genutzt wird. Die Chorräume standen den Katholiken, das Langhaus den Protestanten zu. 1649 wurde offiziell die Parität beider Konfessionen eingeführt. Es geht also. Noch ein paar Bilder von der Kirche St Martin Weiter geht es bis Ulm und dort wieder auf die AB. Die Verkehrslage hat sich entzerrt, so dass wir gut vorankommen. Unsere nächste Station ist Würzburg. Leider ist der Parkplatz am Main nicht zu erreichen, die Zufahrtsstraßen sind gesperrt. Also zum offiziellen SP. Dort sehen wir, dass dieser SP schon seit 2007 nicht mehr existiert. Das Parken und Übernachten ist zwar noch gestattet, die Stromsäulen funktionieren noch, aber der offizielle Charakter besteht nicht mehr. Diesem Umstand haben wir es wahrscheinlich auch zu verdanken, dass der Platz fast leer ist und wir direkt am Mainufer stehen können und beim Essen die tolle Aussicht aufs Käpppele und die Festung haben und wieder einen schönen Sonnenuntergang genießen können. Danach besuchen wir Freunde, die in Würzburg ein Lokal haben. Ab Mitternacht wird die rauchfreie Zone mit den letzten Zigaretten gefeiert…
Sonntag, 1.8. Nach der langen Nacht schlafen wir lange und werden wach vom – jawohl – Regen, der auf unser Dach trommelt. Wahrscheinlich hat ganz Bayern Sonne, nur in Franken regnet es. Nach einem späten Frühstück, eigentlich mehr ein Brunch, kommt die nächste Etappe unserer Heimreise. Die AB ist frei, wir kommen gut voran und fahren in Wiesbaden auf die Bundesstraße und am Rhein entlang. Durch eine Baustelle in Kaub haben wir viel Zeit, den Schiffen auf dem Rhein zuzusehen. Aber gegen 18.30 Uhr erreichen wir Andernach und bekommen auch noch einen schönen Platz mit Blick auf den Rhein und die Weinberge. Der letzte Abend unseres Urlaubs bricht an. (Von Andernach habe ich schon so viele Bilder eingestellt, dass ich es hier mal gut sein lasse). Wir haben nach dem Abendessen einen ruhigen Fernsehabend, den einzigen während unseres Urlaubs, mit Leichtathletik und Kommissar Beck. Jetzt noch schlafen und dann kommt die letzte Etappe unserer Heimfahrt.
Montag, 2.8. Bedeckter Himmel, immer noch ein voller SP in Andernach, obwohl es Montagmorgen ist. Da sollten sich einige andere Gemeinden am Rhein ein Beispiel nehmen. Wie sehr diese Plätze angenommen werden, zeigt sich mal wieder, und die Mosel ist ja wohl ein gutes Beispiel. Wir trinken Kaffee und dann geht es Richtung MS. Unterwegs kaufen wir noch für zu Hause ein und schon ist wieder ein Urlaub zu Ende. Fazit: Es war, trotz der Wetterkapriolen, ein sehr schöner Urlaub mit vielen neuen Eindrücken und auch viel Bekanntem. Wieder einmal haben wir feststellen können, dass unsere Heimat wunderschön ist und noch Ziele für viele schöne Urlaube für uns bereithält. Sehr schöner informativer Bericht. Danke dafür. Superschöner Bericht! Kann man gerade so 1:1 nachfahren.
Auch von mir vielen Dank für die Mühe, die du dir gemacht hast. Maggie PS: Als wir vor 1 Jahr in Kaub waren, hatte der Rhein absolutes Niedrigwasser: Hallo Uschi
vielen Dank für deinen tollen Bericht, und Respekt vor all den Wanderungen, die ihr gemacht habt. Und richtig Abenteuer war auch dabei. Ja, leider hats nicht geklappt mit einem Treffen, aber super, dass ihr die Aida doch noch habt sehen können. Fotos davon haben wir nicht, denn im Vorfeld hiess es, man dürfe keine Fotos machen, also blieb der Apparat zu Hause. Vor der Aufführung kam dann die Durchsage, man dürfe ohne Blitz fotografieren, kannst dir vorstellen, wie gross der Ärger war.... Guten Morgen Uschi, :hallo:
habe gestern Deinen schöne Dokumentation inhaliert. :les: Nun, wenn auch das Wetter nicht so leuchtend war, habt Ihr erfrischende Tage ohne Pannen erlebt. Na gut vieleicht nicht Aida, aber sonst voll unser Urlaubsfeeling gestaltet, erlebt und gut beschrieben. Ha - Berge, Natur und Altstadt, ja Deutschland ist schön. Danke für`s reinstellen, auch wenns auch Fernweh macht. :dankeschoen: Hallo Uschi, da wir uns in Hooksiel heute persönlich kennengelernt haben, habe ich deinen ausführlichen Urlaubsbericht mit umso größerem Interesse gelesen. Schade, dass der Wettergott euch weniger gut gesonnen war. Das Foto von dem Segelboot "auf Tauchstation" im Lindauer Hafen hat mich besonders beeindruckt; ich bin nämlich eigentlich Lindauer und habe so etwas dort noch nicht erlebt. Hallo Uschi ,
ein wunderbarer Reisebericht und Bildband :daumen2: ! Schade mit dem vielen Regenwetter ! Hier fängt es gerade auch wieder an , wie passend zu deinen Bildern ! Seit dem Bild 25 weiss ich jetzt , wieso das Mundraub heisst ;D ....... Eure Wandertouren sind echt zu bewundern :daumen2: ! Vielen Dank für deine Mühe :dankeschoen: |
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