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So war es eigentlich geplant. Es sollte ein Urlaub im Süden Deutschland’s entlang der Alpen vom Chiemsee zum Bodensee werden, mit viel Wandern und Baden. Aber da hatten wir unsere Planung ohne den Wettergott gemacht und das unbeständige Wetter im Alpenvorland nicht bedacht. So hatten wir zu Beginn Sonne, Regen, Unwetter mit Sturm, Regen und starkem Hagel sind in den Süden geflüchtet, auch an einen See und Deutsch wurde auch gesprochen. Unsere Planung geriet dadurch natürlich etwas durcheinander. Auch der Bodensee, an den wir zurückkehren mussten weil wir Karten für die Festspiele in Bregenz hatten, zeigte sich dieses Mal nicht von seiner sonnigen Seite. So fehlen dann leider auch einige Bilder die ich gerne eingefügt hätte, vor allem aus einer meiner Lieblingsstädte – Konstanz. Da wir auch mehrere geplante Wanderungen nicht durchführen konnten, werden wir nicht umhin kommen, diese Regionen in den nächsten Jahren wieder zu besuchen.
Es war nur gut, dass wir nicht 14 Tage in einem Hotel oder einer Pension gebucht hatten, so konnten wir ausweichen und unsere Urlaubstage für uns schön gestalten. Freitag, 16.7. Abfahrt mittags aus Münster über die AB 1 und 45 bis Limburg. Da starkes Verkehrsaufkommen und Staumeldungen durchgegeben werden, fahren wir von der Autobahn ab und erledigen hier unsere Einkäufe. Dann geht es weiter über die AB bis Aschaffenburg, hier staut es sich wieder und wir verlassen die Autobahn und fahren über die Bundesstraße bis Würzburg. Trotz Kiliani finden wir direkt am Mainufer noch einen schönen Platz, so dass wir zum Essen draußen sitzen können. Zum Urlaubsauftakt gibt es einen leckeren Tomaten-Mozarella-Salat. Es ist so schön, dass wir beschließen, unsere Freunde in Würzburg auf der Rückfahrt zu besuchen. Wir sitzen noch lange am Mainufer, genießen die Ruhe und haben anschließend eine ruhige Nacht. Samstag, 17.7.
Kaffee um 7.00 Uhr, und das im Urlaub!!! Da starker Verkehr und Staus gemeldet werden, fahren wir weiter über die Bundesstraße nach Landshut, wo wir einen Stopp einlegen und einen ausgedehnten Stadtbummel machen. Vielleicht bekommen wir ja vom Hochzeitskuchen ein Stück ab. Landshut Landshut Dann geht es weiter über die B15 zum Chiemsee. Es setzt starker Regen ein. Wir fahren zu dem Platz in Prien. Er ist für meinen Geschmack nicht schön, hat aber den Vorteil, dass es hohe Bäume und Schatten gibt, so dass es bei warmem Wetter am Abend sicher schön ist, wenn man draußen sitzen kann. Der Platz ist sehr schräg, man braucht Keile, um einigermaßen gerade stehen zu können. Dafür liegt er aber nahe am See. Er kostet 10,00 + 3,00 Strompauschale und ist nur zum Übernachten geeignet, da man am Morgen bis 10.00 Uhr wegfahren muss.
Sonntag, 18.7. Wecken um 8.00 Uhr durch den Parkplatzwächter, der nicht gerade freundlich ist. Er macht uns klar, dass wir um 10.00 Uhr den Platz verlassen müssen, da dann die Tagesgäste kommen. Wir machen noch einen kleinen Gang zum See, fühlen die Wassertemperatur, die angenehm ist (zum Schwimmen ist aber keine Zeit mehr), finden noch ein Toilettenhäuschen, das man benutzen kann. V+E ist auch vorhanden. Also als Übernachtungsplatz geeignet. Unsere nächste Station ist Rosenheim. Wir machen einen ausführlichen Stadtbummel und überlegen kurz, die LGS zu besuchen, aber wir haben nur noch den halben Tag und lassen es. Also auf in die Innenstadt und schauen, ob uns die Rosenheim Cops oder doch zumindest Gogolo über den Weg laufen. Die Cops haben wir nicht gesehen, bei Gogolo bin ich mir da nicht so sicher: es könnte doch dieser stattliche Herr in weißem Hemd und Short mit der netten Dame sein? Oder doch dieser Herr, der so zielstrebig auf das Brauhaus zusteuert, es ist ja gerade 13.00 Uhr? Da ich keine fremden Männer ansprechen darf, werde ich es nicht erfahren. Weiter geht der Stadtbummel. Hallo Uschi,
ja, die bairischen Grantler - das ist schon eine Sorte für sich! Gerade eben erlebt in Oberammergau bei den Passionsfestspielen - aber damit muss man leben lernen... Ich bin auf den weiteren Bericht gespannt... Wir bummeln immer den Blumen auf dem Straßenpflaster nach zum Riedergarten, bewundern die Blumenpracht und schauen uns den integrierten Apothekergarten. Da bin ich als Kräuterfee so richtig in meinem Element. Dazwischen immer wieder „Kunstwerke“ aus der Ausstellung Schule trifft Kunst – trifft Natur. 19 Projektgruppen der Rosenheimer Schulen haben sich daran beteiligt. Eine schöne Idee, die Schüler in das Gesamtprojekt einzubeziehen. Blumen im Riedergarten Aus dem Projekt INN-SPIRATION Weiter geht es zum Lokschuppen, wo die Gewürzausstellung stattfindet. Aber 10.00 Euro pro Person für den Rest des Nachmittags sind ein bisschen viel, so sehen wir uns den sehr eindrucksvoll ausgestatteten Shop an. Schubeck hat so richtig zugeschlagen. Wir schnuppern an Gewürzen und Gewürzmischungen und ich esse ein Eis: Erdbeer-Kardamom, Mango-Chili, Feige-Rose. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber es schmeckt. Und dass alles im Sonnenschein, ich bin begeistert. Zum Schluss noch ein schöner Ausleger. Nach diesem Bummel fahren wir „über Land“ weiter durch Miesbach und Schliersee zum Spitzingsee, unserem Tagesziel. Hier hat es vor kurzem noch kräftig geregnet, alles ist nass. Da die Sonne gerade ab und zu durchkommt suchen wir schnell einen geeigneten Platz und machen einen Rundgang um den See. Aber da immer wieder dicke Wolken aufziehen gibt es das Essen im Wohnmobil: Lamm mit Püree und Salat. Wie gut, denn es regnet wieder.
(Für Christel: der kleine Hund hat wirklich diesen ca. 2,50 m langen Ast aus dem See an Land gebracht. Er hat dabei Laute von sich gegeben, dass wir schon befürchteten, er würde sterben. Aber er hat gesiegt!) Weiter geht's Und morgen geht es weiter, dann kommt die Wanderung zur Rotwand. HUHU,
daanke , LG Norbert Montag, 19.7.
8.30 Uhr, 13,5 Grad: die Sonne blitzt hervor, es sind zwar noch ein paar Wolken zu sehen und die Bergspitzen verstecken sich auch noch, aber es könnte was werden mit der Wanderung zur Rotwand. Erst einmal Kaffee kochen, frühstücken und dann sehen wir weiter. 10.00, 16.5 Grad: das Wetter bessert sich nicht sonderlich, nur die Temperatur geht etwas hoch, also wagen wir es. Wir nehmen den Aufstieg unterhalb der Taubensteinbahn und stoßen auf halber Höhe auf den Wanderweg, der vom Spitzingsattel kommt. Es ist inzwischen sehr schwül, aber von sonnig, wie in den Wetternachrichten, kann keine Rede sein. Aber was soll’s, jetzt wird weitergegangen. An der Bergstation der Taubensteinbahn gibt es eine kleine Stärkung und dann geht es weiter Richtung Rotwand. Da hier ein frischer Wind weht, ziehen wir vorsichtshalber unsere Jacken an. Gleich ist die Bergstation erreicht. Wir wandern über einen sehr schönen Panoramaweg entlang des Lemperbergs – nur leider haben wir kein schönes Panorama, der Nebel hält sich hartnäckig. Dann sehen wir das Rotwandhaus unter uns und die Rotwand links von uns, aber warum Rotwand? Leuchtet diese Felsformation etwa aufgrund der Einschlüsse im Abendrot rotgolden? Wir erfahren es heute nicht, es ist erst Mittag und außerdem scheint die Sonne nicht. Für uns kommt der letzte steile Anstieg und dann haben wir das Gipfelkreuz erreicht. Ab und zu ist im Nebel einmal eine kleine Lücke, so dass wir den einen oder anderen Blick auf die herrliche Bergwelt erhaschen können, aber leider müssen wir auf den von uns so sehr erwarteten Panoramablick verzichten. So treten wir nach einer Gipfelbrotzeit, zu der wir die Plattform mit dem Bergpanorama etwas zweckentfremden, ein wenig enttäuscht den Rückweg an. Es nützt nichts, wir müssen bei schönem Wetter diesen Aufstieg noch einmal machen. Bayerischer Stehbiertisch? Am Rotwandhaus, das gerade renoviert wird und deshalb nicht zu einer Pause einlud, gehen wir Richtung Spitzingsee. Für den Rückweg haben wir uns den sanft abfallenden, knieschonenden, Panoramaweg ausgewählt. Und siehe da, als ob sie uns ärgern wollte, schiebt die Sonne immer mehr Wolken zur Seite, so dass wir schon kleine Abschnitte vom blauen Himmel sehen können. Wir wandern durch einen schönen dichten Wald und haben auch immer wieder Blicke ins Tal und auf die Berge. Um 17.00 sind wir wieder am See und es gibt erst einmal einen Gipfelstürmersekt, ein Bad in der Sonne und am Abend gegrillte Dorade. Ein versöhnlicher Abschluss eines doch sehr schönen Tages. Dienstag, 20.7.
Guten Morgen liebe Sonne, die sich heute, umrahmt von einem weißen Wolkenmeer, wieder von ihrer schönen Seite zeigt. Erst einmal der Morgenkaffee, ein letzter Blick auf den See und dann geht es weiter. Wir wollen zum Walchensee. Wir fahren über Miesbach und Bad Tölz, wo wir unsere Vorräte wieder auffüllen, und weiter über Benediktbeuern, wo wir uns den SP ansehen. Es ist ein ehemaliger Tennisplatz, hat Strom und V+E, und ist zum Übernachten gut geeignet. Da wir uns das Kloster schon vor einigen Jahren angesehen haben, geht es weiter am Kochelsee entlang (sehenswert ist das Kraftwerk) zum Walchensee. Wir fahren zum SP in Einsiedel. Der Platz ist gut besucht und füllt sich zum Abend immer mehr. Er kostet 5,00 für die Übernachtung (gilt bis zum nächsten Morgen 11.00 Uhr) und hat auf der rechten Seite Stromanschlüsse. Es gibt eine Versorgung, Entsorgung ist nicht möglich, da der SP im Landschaftsschutzgebiet liegt. Wir richten uns ein und wagen dann ein Bad im See, es kostet schon ein bisschen Überwindung, denn soooo warm ist das Wasser nicht. Nach dem Grillen machen wir einen langen Spaziergang am See entlang und genießen die Abendstimmung. Dann noch einen Absacker und ab ins Bett – morgen wartet der Herzogstand auf uns. Heute geht es wieder hoch hinauf. Der Herzogstand ist unser Ziel. Wir nehmen den Bus um 10.40 Uhr bis Urfeld und beginnen um 11.15 Uhr die Wanderung den Reitsteig hinauf. Immer wieder gibt es tolle Ausblicke. Der Weg, auf dem wir ca. 900 Höhenmeter überwinden, zieht sich aber ganz schön und wir erreichen um 13.00 Uhr die Herzogstandhäuser. Der Weg ziiiiiieht sich... Nach einer Brotzeit machen wir uns an den Rest des Weges, in Serpentinen geht es noch einmal ca. 200 Höhenmeter hinauf zum Gipfelkreuz und zum Pavillon. Hier hat man eine phantastische Aussicht: zur einen Seite auf die Bayerische Seenlandschaft, weiter zur Benediktenwand, ein herrliches Gipfelpanorama und selbst die Zugspitze ist im Dunst zu erahnen. Der Heimgarten lockt, aber den haben wir ja schon vor 2 Jahren erwandert und viele, viele Berge, deren Namen wir nicht kennen, runden dieses schöne Bild ab. Die Trennung fällt uns schwer, aber es wartet der Abstieg auf uns. Erst einmal wieder hinab zu den Herzogstandhäusern, dann weiter auf dem direkten Weg nach Walchensee. Hi Uschi,
da seid Ihr ja ganz schön aktiv unterwegs gewesen. Habt Ihr an der Benediktenwand keine Steinböcke gesehen? Den Stellplatz in Benediktbeuren und den Walchensee kennen wir auch, leider hatten wir damals keine Zeit mehr zum Wandern. Deine Bilder wecken die Sehnsucht nach den Bergen in mir, wunderbar, unser Urlaub ist nicht mehr weit. :D Hast Du gut gemacht. :) In Serpentinen geht es den Berg hinab, immer wieder begleitet von Ausblicken auf den Walchensee, den Herzogstand, die Berggipfel und den dichten Wald und tiefe Schluchten. Nach 2 Stunden erreichen wir Walchensee und haben Glück, es fährt gerade ein Bus nach Einsiedel, den wir auch sofort nehmen, den Ehrgeiz, auch noch das letzte Stück zu gehen, haben wir nach diesem anstrengenden Abstieg nicht.
Das Bier am Wohnmobil haben wir uns heute verdient, wir waren 7 Stunden unterwegs. Auf das Baden im See verzichten wir heute und nehmen die Dusche zu Hause. Es ziehen Wolken auf, es regnet leicht und es gibt ein kleines Gewitter. Nach dem Abendessen und einem leckeren Rotwein fallen wir in den wohlverdienten Schlaf. Das war es für heute Sehr schöne Bilder, und eigentlich könnt ich gerade unsre geplante Tour Richtung Heide und Ostsee übern Haufen werfen :wink: Viele Bilder sind leider nicht so klar geworden, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war ein bisschen diesig, aber wir waren froh über jeden Tag, an dem es nicht geregnet hat. Donnerstag, 22. Juli 2010
Blauer Himmel, Sonnenschein, so kann es weitergehen. Im Radio werden für das Voralpenland Unwetterwarnungen durchgegeben, zum Abend hin sollen starke Regenschauer und Gewitter einsetzen, davon ist aber noch nichts zu sehen. Wir beschließen, die Muskeln ein wenig zu lockern und eine Wanderung um den See zu machen. Am Anfang ist auch noch herrlicher Sonnenschein, an den Badestellen herrscht reges Treiben.
Vor uns tauchen die Häuser aus dem Film „Wickie und die starken Männer“ auf. Für die Fortsetzung wird gerade am Wikingerdorf gebaut. Wir haben zwei Drittel des Weges hinter uns, als die ersten Wolken aufziehen. Dann zieht es sich immer mehr zu und eine Wetterfront zieht auf. Es geht plötzlich alles sehr schnell, eine dunkle Wolkenfront schiebt sich ganz plötzlich über den Berg. Wir haben es fast geschafft, bis Urfeld zu kommen, als der Regen und dann der Hagel einsetzen. Die ersten Hagelkörner prasseln auf uns herab. Wir finden einen notdürftigen Unterstand als es so richtig losgeht. Es kommen faustgroße Hagelkörner vom Himmel, prasseln auf die Strasse und klatschen in den See. Wir sind wirklich glimpflich davongekommen, was hätte alles passieren können. Die hohen Bäume halten auch Stand, es fallen keine großen Äste herab. Ich bin so froh, dass alles gut gegangen ist, dass ich keinen Nerv hatte, die Hagelkörner zu fotografieren. Nachdem der Hagel nachlässt, setzen wir noch die kurze Strecke nach Urfeld zurück und sehen am Straßenrand Autos mit zerschmetterter Windschutzscheibe oder Heckscheibe stehen. Viele Insassen sitzen sichtlich geschockt in den Fahrzeugen oder haben fluchtartig ihre Autos verlassen und sich untergestellt. Unter jedem Vordach stehen die Menschen und warten auf Wetterbesserung. Endlich im Dorf Wir erreichen den Bus nach Einsiedel und malen uns schon aus, wie unser Wohnmobil wohl aussehen mag. Im Bus wird uns erzählt, dass 14 Tage vorher beim Hagel viele Rehe im Wald erschlagen wurden. Oh weh, ob unsere Dachluke wohl standgehalten hat? Zu unserer großen Freude sind in Einsiedel nur ganz kleine Hagelkörner niedergegangen, so dass es auf dem SP überhaupt keine Schäden gibt.
Erst einmal ein Schreckensschnaps und dann wird gegessen. Unsere Nachbarn können gar nicht glauben, was wir zu erzählen haben, weil es ja auf dem SP so friedlich zuging. Aber der Regen setzt sich fort. Die ganze Nacht das Prasseln auf dem Dach und ein leichtes Hämmern in meinem Kopf. War doch wohl ein ganz schöner Brocken, der mich gestern getroffen hat. Freitag, 23. Juli 2010
Es hat die ganze Nacht geregnet, aber kein Gewitter mehr und keine Hagelschauer. Meine Beule am Kopf hat sich gut entwickelt in der Nacht und tut weh. Als ob sie uns ärgern wollte, blitzt sogar die Sonne ein wenig durch, aber nur einmal und ganz kurz. Dann setzt wieder der Dauerregen ein. Am Nachmittag fahren wir nach Mittenwald zum Entsorgen und um Einzukaufen. Dieter will über den Brenner zum Kalterersee. Naja, ein See ist es auch, deutsch wird dort auch gesprochen und Berge zum Wandern gibt es auch. Während der Fahrt nach Innsbruck regnet es ununterbrochen. In Innsbruck tanken wir noch mal günstig für 1,09, dann fahren wir über den Brenner: Regen, Regen, Regen, aber es wird schon ein wenig heller und als wir den Kalterersee erreicht haben, ist es zumindest schon mal trocken und 23 Grad warm. Wir fahren auf den SP Gretel am See und bekommen, trotz WE, auch noch einen Platz. Jetzt wird erst einmal ein gutes Abendessen zubereitet, heute ist Dieter dran, es gibt Speckknödel mit Pfifferlingen in Rahmsoße. Dazu einen gemischten Salat. Lecker. Mal sehen, ob sich das Wetter hält. In der Gegend haben wir noch nie Urlaub gemacht. Ist schon sehr beeindruckend und wird sicher eine Anregung sein. Hat mir sehr gefallen.
Also, nicht nur im Norden gibt es imponierende Natur. Aber auch die von Euch besuchten Städte haben mir auf Deinen Bildern gefallen. Sehr schöne Reise, trotz intermittierendem schlechten Wetter. Liebe , Hildegunde Samstag, 24.7.
Au weh, die ganze Nacht hat es durchgeregnet. Jetzt gibt es Wolken, dann blitzt mal kurz die Sonne, dann Regen, dann Wolken… bei 21 Grad. Aber es ist eine Tendenz zum besseren Wetter angesagt, hoffentlich. Erst einmal frühstücken, dann WoMo umdrehen (nicht auf den Kopf!!!), jetzt mit Blick auf die Weinberge und Berge. Das haben wir gestern Abend nicht mehr gemacht, nur noch hingestellt, gegessen und geschlafen. |
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