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vorweg - ich hab meinen Wuff seit nun über 11 Jahren und wir waren bisher recht glücklich "liiert". Bisher. Ich hab mit ihm auch etwa ein halbes dutzend kleine Testfahrten mit ein oder 2 Übernachtungen absolviert.
zZ könnte ich ihn aber nur an die Wand klatschen. Seit einem Jahr arbeite ich auf diesen Urlaub hin. Hab ihn mir aufgespart. Für ih gespart. Ich hab mir den an den WE den Rücken krumm malocht um Hänger und WOMO in einen reisefertigen Zustand zu versetzen. Und sicherlich hab ich auch eine Menge Geld für Kirmskrams ausgegeben. Nach einer Woche kam die Ernüchterung wobei die Entzündung in der Pfote nur das Tüpfelchen auf dem i war. Der Hund istr für längere Touren einfach zu alt. Mit ihm geht nichts mehr und ohne ihn auch nicht. NAtürlich kann da der Hund nichts zu. Und trotztem könnte ich nur kotzen. Seit über 20 Jahren wäre das der erste wirkliche Urlaub gewesen. Nachdem ich vor Wurt und Frust nach meiner Heimkehr das halbe BAdezimmer kleingeschlagen habe (war eh nicht renoviert) gehts dann schon wieder. Am schönsten ist das scheinbar alle Welt um die Hundepfote besorgt ist. Das Herrchen interessiert keinen. Was lernen wir daraus? Camping mit dem Hund kann auch weniger toll sein. Mein Hobby WOMO ist vorerst im ? und der Frust zZ grenzelos. Ob das Posting jetzt jemanden interessiert? Ich weiss es nicht. Es ist mir auch egal. Was ich sonst damit sagen will ausser den Frust runter zu schreiben? keine Ahnung. tut mir echt Leid für Dich und deinen "Wuff" ....
Nur so zum Trost . Mir ging es ähnlich ,deshalb schaffe ich mir auch keinen Hund mehr an ,obwohl ich Jahrelang immer Hunde hatte :!: Ist doch OK, den Frust raus lassen, das muss auch mal sein, das erleichtert! Mein Lieschen hat das mobile 'Reisen zu Anfang auch als sehr stressig empfunden. Hat lange gedauert bis sich das legte.
Sie hat ihren Wachauftrag zum einen so ernst genommen das sie sich nicht entspannen konnte, nur beim fahren. Da hat sie geschlafen wie ein Stein. Versuche es doch mal mit Bachblüten, damit habe ich super Erfahrungen gemacht!
Ja, das wollte ich auch empfehlen. Berichte doch mal, was passiert ist. Warum sollte der Hund zu alt dafür sein? Was war anders als bei den Übungs- und Testfahrten? Maggie Die Testtouren beinhalteten immer nicht ganz so viel Aktivität. Da hat er dann meist an nem abgeschlossenen Gelände (Treffen) irgendwo am WOMO oder im Hänger gelegen und gewartet.
Das funktioniert so nicht weil du in den bergigeren Regionen nur schwer Parkplätze für ein 10m Gespann bekommst. Da parkt man halt da wo man was bekommt. Und er muss dann hallt mit. Nach 300 Metern schaut er das erste mal in Richtung WOMO wann wir wieder umdrehen und wenn er muss dann muss dass inzwischen unbedingt auf den nächsten 10 Metern sein. Notfalls auch im Laufen mitten in der Fussgängerzone im Bayrischen Kurort wo man auch von der Strasse essen könnte. Ausgiebiger Ärger ist vorprogrammiert. Jedenfalls brauch man sich da nirgends mehr ins KAffee setzen. Klar war mir bewusst das der Hund kein Energiebündel mehr ist aber viele Sachen fallen so einfach ion einer gewohnten Umgebung nicht auf da diese Sachen schleichend passieren. Nein. Mit Bachblüten bekommt man weder eine mittlere Hüftgelenksdysplasie in den Griff noch macht man damit einen 11 Jahre alten Bernhardiner zum Leistungssportler. - Erst recht nicht wenn man nicht dran glaubt. Denn nur dann helfen sie auch wirklich. (Sorry das ich so harte Worte für die Bachblütengeschichte finde. Du wolltest mir ja auch nur helfen. Aber dierser Mythos ist einfach nicht auszurotten) Auf Länder südlich der Alpen hab ich nun extra verzichtet weil mir klar war das das auf Grund der Temperaturen mit ihm nicht mehr geht. Aber das Funzt halt so auch nicht mehr. Flachland oder Nordsee kommt absolut nicht in Frage. Da komme ich her. Ich fahre u.a. mit dem WOMO los um Quad zu fahren. Jeder der aus Norddeutschland wkommt und Motorrad fährt weiss wie anregend eine Fahrt zwischen Hamburg und Hannover ist. Die einzigen engen Kurven sind die Verkehrskreisel und die grösste Steigung die Auffahrt zur Garage. Zugegeben hab ich biosher auch immer frei gestanden da ich nicht unbedingt meine Liebe zu CPs entdecken könnte. Stellplätze habe ich bisher auch immer gemieden. Irgendwie hab ich halter immer mehr die Einsamkeit gesucht als Gleichgesinnte. Jetzt ist die Sache aber eh gelaufen. Selbst wenn ich eine Lösung finden würde und der Hund wieder eine gesunde Pfote hat. Der Urlaub ist dann rum. Die Motorradsaison nördlich des Weisswurstäquators im Grunde auch und das nächste Jahr wird in Punkto Wuff ehr noch schwieriger als einfacher. Für eine oder 1,5 Wochen brauche ich nicht mehr nach Östreich oder in die Schweiz zu fahren. Ich brauche ja in Summe schon fast 2 Tage für die Anreise. Moin Tobi,
ich kann Deine "Wut" verstehen. Da freut man sich wie ein kleines Kind auf den Urlaub und dann passiert irgend ein Mist. Wir hatten auch zwei Bernhardiner-Rottweiler mit beidseitiger HD. Die ersten Jahre hatten sie noch richtig Spaß, mit in den Skiurlaub zu kommen. Später, als sie älter wurden, hatten sie überhaupt kein Bock mehr gehabt mit zukommen. Wir hatten (und haben immer noch) eine Hundesitterin. Sie arbeitet auch in unserer Tierklinik. Frag einfach mal in Deiner Tierarztpraxis nach, ob da nicht auch jemand sittet. Natürlich muß das Vertrauen auch da sein. Sonst gibt es noch das Pfötchenhotel in in Jade --> Link Die kümmern sie auch sehr gut um Hüftpatienten. Hat Dein Hund eigentlich auch einen Namen :P [quote="tobi02"]
Nein. Mit Bachblüten bekommt man weder eine mittlere Hüftgelenksdysplasie in den Griff noch macht man damit einen 11 Jahre alten Bernhardiner zum Leistungssportler. - Erst recht nicht wenn man nicht dran glaubt. Denn nur dann helfen sie auch wirklich. (Sorry das ich so harte Worte für die Bachblütengeschichte finde. Du wolltest mir ja auch nur helfen. Aber dierser Mythos ist einfach nicht auszurotten) [/quote] .....naajaaaa... aber vielleicht würden Bachblüten ja DIR helfen... beim runterkommen... Bachblüten, weil ich das nicht kannte hab ich in Wikipedia nachgeschaut:
Die Bach-Blütentherapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren. Laut Bachs zentraler These beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Die Ursache dieser Störung sah er in einem Konflikt zwischen der unsterblichen Seele und der Persönlichkeit, und eine Heilung könne nur durch eine Harmonisierung auf dieser geistig-seelischen Ebene bewirkt werden. Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf 38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur. Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt. na ja... mit ungläubigen n klaus Hi Tobi,
gibt es denn niemand in Deiner Nachbarschaft oder Verwandtschaft, der Deine Fellnase für die Dauer Deines Urlaubes in Pension nehmen würde? Ich hatte gerade die beiden Hunde unserer Nachbarn für 14 Tage in Obhut, weil sie mal Urlaub ohne machen wollten. Dass es Hundepensionen gibt muss ich Dir ja nicht sagen, wenn der Abschied verständlicherweise auch schwer fällt. :( Ne, bei HD werden auch die Bachblüten nicht helfen :?
Ich nahm an das es eher so war wie bei Lieschen, ungewohnte Situation und so, da helfen sie, ob es nun ist weil sie helfen oder weil ich, weil ich dran glaube meinem Hund telepathier das sie helfen :D Als ich vor zig Jahren in England war habe ich meine Wohnung untervermietet, Preis war 3 x am Tag mit meinem Hund gehen :) War eine bekannte Studentin die froh war nicht so weit von der Arbeit was zum Wohnen zu haben Hallo Tobi,
irgendwie erschliesst sich mir das nicht so, was Du für ein Problem hast. Wir hatten 3 Hunde, seit letzen Montag leider nur noch 2. Die älteren Semester waren der 10jähirge und die 11jährige, die auch HD hat. Sie kann auch keine Gewaltmärsche mehr mit uns machen, aber dann gestaltet man den Urlaub eben so, dass der Hund integriert werden kann. Du kannst trotzdem in die Berge fahren. Dann macht Ihr Menschen eben mal was getrennt. Oder Ihr geht halt nur Kaffee trinken und freut Euch, die Bergwelt zu sehen. Weisst Du, der Hund war 11 Jahre lang Dein Freund (oder nicht?), ist es denn zuviel verlangt, da jetzt Rücksicht drauf zu nehmen. Das Herrchen, das keiner fragt, kann auch nächstes Jahr noch Urlaub machen. Der Hund, in der Grösse und mit den Problemen, wird vielleicht kein nächstes Jahr mehr erleben. Ist das denn so schwer, da mal was kürzer zu treten? Da ja die Familie wenigstens verstanden hat, worum es geht, hat die bestimmt kein Problem damit, zu Hause zu bleiben, am besten fährst Du alleine. Viele Ingrid Hi Ingrid,
hab mit einem Posting in der Art gerechnet. (Soll kein Vorwurf sein).
Mach mal konkrete Vorschläge. Bewegungsradius 500m um den Parkplatz. Keine Innenstädte und Grünflächen.
Ihr Menschen = ich Menschen. Wenn ihr Menschen was alleine macht dann mache ich was alleine.
(Ihr = Ich) Ich bin 39 und hab Hummeln im ?. Ich bin zwar recht bequem. Zugegeben. Aber das wäre mir für 3 Wochen etwas zu wenig. Wenn ich mir 3 Wochen die Berge beim Kaffe trinken anschauen will schmeisse ich die Kaffeemaschine an und setze mich vor den PC und lasse ne WEB-Cam mit Alpenpanorama laufen. Das ist um den Faktor 1000 günstiger und hat nahezu die gleiche Wirkung wenn ich mir daneben ne offenen Flasche Lonor mit Alpenduft hinstelle. Und der frisch gebrühte Kaffee schmeckt mir um längen besser als das gepresste Zeugs was man neuerdings überall Tassenweise in den Restaurants und Kaffees bekommt.
JA und er ist es immer noch. In den letzten 2 Tagen zwar etwas weniger aber natürlich bleibt ers.
Das ist halt die grosse Frage. Mir wird aber am Ende nichts anderes überig bleiben. Schon alleine um meine Nerven zu schonen. Ich kann ausserdem nicht nach jedem Urlaub ein Badezimmer demolieren.
Beides kann keiner vorher sehen denn wir können beide nicht in die Zukunft schauen. Könnten wir das wäre das Leben sicherlich auch nicht einfacher. Aber wesentlich ärmer!
Ich habe mein Leben lang selten etwas anderes gemacht. Mein letzter Urlaub (den ich nicht auf Balkonien verbracht habe) waren 2 Wochen Italien - 1993 (ich musste mir wirklich eben das Jahr raussuchen so lange ist das schon her).
Ich denke das ist der Punkt den du von Anfang an nicht verstanden hattest. NA ja. Schaun wer mal... was willst du hören? Den Ratschlag lass den Hund einfach einschläfern? Sicher nicht oder?
Du hast dir mit 28 Jahren (39-11) einen Hund zugelegt, da war doch schon abzusehen, dass der Hund nicht so lange wie du jung bleibt und alles mitmachen kann. Unserer ist 15 Jahre, liebt VW Bus fahren. Womo haben wir gar nicht mehr ausprobiert, er ist zu alt um noch mit in den Süden zu kommen. Wir haben das Glück eine Oma zu haben bei der der Hund bleiben kann und es auch gewohnt ist. was ich vergessen habe, ich bin mir sicher dass das arme Tier spürt wie du derzeit zu ihn stehst :(
10 JAhre hatte ich meinen Vater der sich um den Hund kümmerte wenn ich irgendwie ausgefallen bin. Leider hat der jetzt Alzheimer und fällt selber aus.
Ja wir haben schon immer gemeinsam gelitten. PS: Alt werden ist scheisse. Wenn das bei mir mal soweit sein sollte nehm ich die Knarre ... für die Brücke wäre ich zu feige. ============== snip ============== Also gut, ich bemitleide dich mal, was dir aber bestimmt nicht hilft. Ich gönne dir auch einen tollen Urlaub, aber ich gönne der Fellnase ebenfalls eine angenehme Zeit. Und das müsste doch irgendwie miteinander in einklang zu bringen sein.
Wir richten unser Leben seit genau einem Jahr nach unsrem kranken Bruno. Früher haben wir uns jahrelang nach den Kindern gerichtet. Auch die waren gewollt und demnach wars selbstverständlich, dass wir Rücksicht genommen haben. Zwischendrin waren die Eltern Pflegegefälle, also da ging garnix. Auch dies war für uns selbstverständlich. Alles hat seine Zeit, und nun bestimmt halt dein Hund deine Zeit. Und ich denke, die kann man (du) so einrichten, dass es für beide noch eine schöne Zeit ist. Im Gegensatz zu dir bleibt deinem Wautzi leider nicht mehr viel Zeit, und die dürfte er bei mir haben. Leben ist was passiert, und ist halt mal nicht immer planbar. Versuch das beste draus zu machen. @Christel
doch ein bissel Mitleid tut ganz gut. Auch wenn es nicht hilft. Die Fellnase mit dem Problemherrchen heisst übrigens Ben.
Tja. Die Frage ist wie das aussieht? Ich könnte die Scheiben von aussen mit Panoramamotiven bekleben und mir dann Morgens vorstellen ich wäre wo anders. Würde auch massiv Kosten für Satanlage und 2. Aufbaubatterie sparen da ich die Versorgungsleitungen direkt per Kabeltrommel aus dem Haus ins WOMO legen könnte. Oder ich miete mir einen schönen Dauerstellplatz auf dem ich dann meine Wochenenden verbringe und jeden Samstag einen neuen Gartenzwerg des Nachbarn mit Vornamen kennen lerne. Oder ich verstelle einfach die Spur beim Quad so das ich ständig gegen lenken muss. Das gibt mir, selbst wenn die Strecke 30 Km schnurgerade aus geht, immer das Gefühl Kurven zu fahen. Wer jetzt irgendwo Ironie oder Sarkasmus findet darf's behalten. Aber ich hab ja genug Zeit. Wärend ich meine 2 Wochen Resturlaub zu Hause sinnlos absitze und darauf warte das ich endlich wieder arbeiten darf :ooo: kann ich ja ausgiebig darüber nachdenken. Wie sieht es denn mit einer Hundepension aus?
Ist zwar keine tolle Lösung, aber wenn dir der Urlaub so wichtig ist,würde ich es so versuchen. Hallo tobi02, solche Aussagen haben nichts mit Frust zu tun, sondern sind einfach nur primitiv@zZ könnte ich ihn aber nur an die Wand klatschen. Am schönsten ist das scheinbar alle Welt um die Hundepfote besorgt ist. Das Herrchen interessiert keinen.
Ich hab jetzt beim lesen mal paar Portionen Bachblüten genommen, 5 eckige Baldrian rundgelutscht und habe jetzt die richtige Höhe erreicht um zurückzuschreiben :D .
Ich lese es jetzt mal so, als wenn Du Dich bei Freunden oder Kumpel einfach mal auskotzt, Dir Luft machst, den Frust von der Seele scheibst. Das ist gut so und ich hoffe jeder liest erst mal bis zum Ende und denkt sich etwas in deine Situation rein. Du hast Deinen 4füßer immer noch, ihn weder erwürgt, noch an derAutobahn ausgesetzt, auch ist er noch immer an Deiner Seite, daher gehörst Du für mich zu der Art Mensch, die sich auch mal auskotzen drüfen, ohne das ich mich darüber aufregen würde ( obwohl ich anfangs beim lesen soweit war......). Tja, die lieben Hunde. Ich bin in einer Familie zur Welt gekommen, wo Eltern, beide Großenltern, Onkel und Tanten alle Hunde hatten. Selber habe ich jetzt den 3ten eigenen Hund und sehe schon jetzt mit Schrecken dem Tag entgegen, an dem ich mich von meinem jetzigen, pelzigen Freund verabschieden muss. Zur Lösung: Du bist Mobilist, also flexibel lebendig (sieht man an Deinem Bewegungsdrang) und jetzt sei mal creativ. Erkundige Dich über die Gegend wo Du hinfahren willst, fahr eben nicht auf Stellplätze sondern fahr auf Campingplätze. Erkundige Dich nach Ankunft, ob auf dem Platz vielleicht ein älteres Dauercamperehepaar lebt, welches gegen Entgeld auf den Hund tagsüber aufpassen würde. Auf fast jeden Platz gibt es Menschen die sich über paar Euro freuen. Der Platzwirt kennt diese und weiß auch, ob man diesen ein Tier anvertrauen kann. Vielleicht gibt es in der Nähe eine Hundepension, die Deinen Freund tagsüber betreuen kann. Ober eine Tagesfamilie im Ort. Ich denke, mit etwas mehr Planung wirst Du und dein Fellkumpel noch so manchen gemeinsamen Urlaub erleben. Nicht die Gerade führt immer zum Ziel, um die Ecke denken und etwas Improvisation bringt einen oft weiter. Übrigens: Wir machen auch in JEDEM Urlaub, in fast jeder Tour zugeständnisse wegen dem Hund. Mal ist es zu warm um sie im Wohnwagen oder Mobil zu lassen, mal verzichten wir auf eine Tagestour in eine Stadt weil ja der Hund dabei ist, mal lässt man die Jetskistunde sausen, weil ja der Hund dabei ist. Man kommt am Kino vorbei, sieht einen Film den man sehen wollte, aber man hat den Hund dabei.... wie oft geht einer unterwegs alleine in den Supermarkt, weil ja einer beim Hund bleiben muss weil ja dei Sonne vom Himmel brennt und das tier weder im Auto, noch im Camper alleine bleiben kann und und und. Jeder der ein Tier hat, kennt genügend Begebenheiten, wo man durch das Tier eingeschränkt ist. Könnte ich mich darüber aufregen ? Ja ! Rege ich mich manchmal auf, oder ärgere mich etwas ? Ja ! Würde ich aber jemals OHNE Hund leben wollen ? NEIN !!!! Wir fanden schon sehr oft auf Campingplätzen gerade durch das Tier andere Camper oder Nachbarn mit denen wir positiv ins Gespräch gekommen sind. Oft ergab es sich, dass diese auf den Hund aufpassten und uns auch mal Solotouren ermöglichten. Im Gegenzug passten wir dann mal eben auf deren Tier auf, luden sie abends zum Essen ein, zum grillen oder zum Wein. Wir ebenso wie unsere Tier sind umgängliche, gesellige (aber unaufdringliche) Menschen / Tiere. Wir haben schon viele schöne Erafhrungen machen können. Ich hoffe, Du findest etwas Trost in den Worten und vielleicht, versuchst Du mal um die Ecke zu denken. Oft sind die Menschen besser als man denkt. @Werner
letzter Post von mir zu dem Thema. Das fängt nämlich an in eine Richtung zu laufen die ich so nicht wollte. Man muss mich nicht mögen!!! Ich schätze das mich etwa 98% aller Leute die mich kennen für einen cholerischen Kotzbrocken halten. Und vermutlich haben sie sogar Recht damit. Böse Zungen behaupten das wäre der Grund warum ich einen Hund und keine Frau hab. Der kommt nämlich wieder wenn die Halsschlagader wieder abgeschwollen ist. Auch daran mag was Wahres sein... Das du dich dort einreihst erhöt die Quote maximal im Promillebereich und tangiert mich auch nicht sonderlich. Abgesehen davon sind einige deiner Post auch nicht geistreicher. Ich erspare aber mir, dir und dem restlichen Forum die passenden Links rauszusuchen. @Christel Hatte ich auch schon dran gedacht. Ich traue ihm den Wechsel in eine völlig fremde Umgebung so nicht zu. Deshalb habe ich auch bei Dienstreisen immer versucht mit aller Gewalt Tagesreisen daraus zu machen auch wenn das nicht gerade zur Freude der Kollegen und Chefs war.
Tut mir echt leid für dich, aber nun sind es 98,1 % Hallo Tobi,
auch wir haben einen Bernhardiner (wenn auch nur MIX) Daisy ist 6 1/2 und ich kann gut verstehen das deiner mit 11 bei 500m schon Hochleistung bringt. Aber genau das was Bigpit schreibt ist uns diesen Sommer passiert! Wir standen in Polen auf einen kleinen süßen Campingplatz, es war heiß, uns war klar das wir Daisy weder alleine im WOMO lassen konnten noch mit ihr und den Fahrrädern ins das Städtchen Darlowo am Strand entlang fahren konnten, wie ich es mir gewünscht hatte. Da boten sich ganz liebe Stellplatznachbarn an Daisy über die Zeit zu "sitten". Wir waren begeistert. Unsere Nachbarn wollten Daisy bei sich am WO'MO lassen bis wir wieder da waren. Als wir kamen stellte sich heraus das DAISY viel lieber unser WOMO bewachte als sich "sitten" zu lassen. Nie hätten wir sie dort gelassen, aber so war es einfach gut. Die Nachbarn liesen ihr ihren Willen, schauten nach ihr, es fehlte ihr wirklich an nichts, weder an Wasser, LecGasts, noch an Ansprache. Sie war glücklich und wir waren sehr stolz auf unser Hundchen. Und Nachbars waren wir natürlich sehr dankbar die uns diesen sorgenfreien Ausflug ermöglichten. Probier es doch einfach mal aus....... Wie du bei uns sehen kannst, unverhofft kommt oft :razz: Lieben an Dich und Deinen Großen Hallo Tobi,
ist schon ok - kotz dich einfach aus - deshalb hab ich auch gefragt - noch 1x drüber schlafen und es sieht schon wieder anders aus. Wenn man Dinge nicht ändern kann, dann packt einen schon mal die schiere Wut! Und damit geht jeder anders um. Und über die Wut zu schreiben, ist sicherlich eine der besseren Varianten. Ich habe auch schon mehr als 1x über meine Zimtzicken gestöhnt und gesagt, ich könnt sie an die Wand klatschen. Sowas sagt man in Wut und Selbstmitleid schon mal. Das mit dem Urlaub tut mir echt leid. Aber du weißt ja nicht, was dir dadurch erspart wurde. Vielleicht hättest du sonst einen Unfall mit dem Quad gehabt oder so. Das wirst du nie wissen, aber ich glaube fest an die Aussage, dass alles für irgendwas gut ist. In diesem Sinne viele von Maggie (die im übrigen Quads nicht ausstehen kann, denn sie machen nur Lärm, zerstören Natur, verwirren die Viecher total und von Sport kann ich nichts erkennen - aber das ist ein anderes Thema) Tobi, ich hatte auch schon etlichealte Hunde, wie jeder, der seine Tiere durch ihre Leben begleitet und sie sehr lieb hat. Deshalb schreibe ich nichts zu Deiner Situation, denn es wäre nicht freundlich und nett, was ich schreiben würde!!! Dein armer Hund!!!!!!!!! ich denke Tobi hat sich jetzt ausgekotzt und damit ist m.E. genug. Upps, wieder auf? Soll ich mal was über alte Hunde im Womo erzählen? Oder lassen wir es dabei?
LG Wolfgang mach mal Hallo,
vielleicht mal als Denkanstoß: Wir haben eine 11 Jahre alte Entlebucher Sennenhündin, seit Jahren schon blind, aber ansonsten wahnsinnig agil. Die hat auch mal Phasen, wo sie nicht weit laufen möchte. Dann gibt es eine kleine Runde und noch ein wenig apportieren (das ist ihre Lieblingsbeschäftigung) und sie legt sich in den Wagen und schläft über Stunden. Derweil gehen wir mit der 2 Jahre alten Hündin spazieren, einkaufen, machen eine Radtour usw. Kommen wir zurück, wird unser Altchen bespaßt und gut ist. Wir genießen das Womo-Fahren mit Hunden, besonders mit unserem Altchen. LG Wolfgang Ich würde mir Löschung der betreffenden Beiträge wünschen, verbunden mit einer mindestens 4 wöchigen Abkühlungspause für die Duelanten.
Sowas will wohl keiner lesen. Es gibt in letzter Zeit zu viele Treads wo die verbalen Entgleisungen sich häufen. Es wird (meines Erachtens) Zeit, dass man hier mal mit der Drahtbürste durchgeht. Lieber mal 100 Querulanten und Hetzbrüder verlieren, als über 30.000 vernünftigen Usern den Spaß zu vermiesen. Qualität geht vor Quantität. Wie man merken kann, habe auch ich mich jetzt eine längere Zeit zurückgenommen, weil ich von so manchen Treadverlauf wirklich angewidert bin. Ganz verabschieden möchte ich mich aber nicht, da hier doch einige sind, die ich SEHR gerne lese und die ich mal irgendwo treffen möchte. :daumen2: :daumen2: bigpit, 100%ige Zustimmung :daumen2: :daumen2:
Ich habe das anders gelesen: Der Tip mit dem Unterhalt war mit einem Augenzwinkern gesagt. Zu seinen cholerischen Anfällen steht er und ich bin sicher, er weiss, dass er dadurch Probleme hat. Und was den Hund angeht, da stand weiter oben was davon, dass er versucht hat, Dienstreisen auf Tagesreisen zu kürzen usw. um für den Hund da zu sein. Fazit: Macht ihn mal nicht schlechter als er ist. So, sorry für die 3. Person, jetzt an Dich direkt Tobi, nachdem ich auf Deiner HP war. Das Leben als Single ist nicht immer leicht, ich war jahrelang auch Single. Und da hast Du nun ein neues Womo und das Quad, freust Dich auf Deinen Urlaub und nun gibt es einen Konflikt. Aber es waren doch ein paar gute Ansätze dabei? Wie wäre es fürs Erste mal mit dem Sauerland statt Bayern? Da ist es auch sehr kurvig, ich könnte dir einen schönen Campingplatz empfehlen. Dort suchst Du Dir die netten Dauercamper, frag die Leute einfach. Dein Traumurlaub ist es nicht, aber Du machst Deinem Hund zuliebe den Kompromis. Der Traumurlaub Deines Hundes wird es auch nicht sein, aber er muss Dir zuliebe halt den Kompromis machen (längerer Aufenthalt, dafür kürzere Fahrt). Ins Sauerland kannst Du auch noch spontan, das ist ja nicht so weit von Euch. @Alle: Wenn Ihr einen Menschen anmeckert und beschimpft, wird er nicht mehr schreiben und gehen und das was Ihr anprangert, weiter falsch machen. Sucht Ihr aber das Gespräch, dann bestehe eine Möglichkeit, gehört zu werden. Keine Garantie, aber eine Chance. Das gilt für alles, was hier geschrieben wird. Draufhauen ist echt einfach, hilft aber nicht in der Sache. VG Ingrid @Ingrid
:D Genau da ist das Problem erst aufgetreten. Ich werde wohl mehr oder weniger wiederwillig auf CPs ausweichen müssen und statt rumzureisen mir auf dem CP quasi eine "feste" Basis schaffen. Das hat ja so in der Art auf den Treffen ganz gut funktioniert. Wobei man solche Treffen aber nicht mit erinem CP vergleichen kann. Da gibts quasi keine Regeln ausser Motorruhe in der Mittagszeit. 8) Ob das auf den CPs Probleme mit den riesen Hänger gibt? Keine Ahnung. Das Gespann hat immerhin 10m. Dafür war es auch ürsprünglich nicht gedacht
Ja das denke ich auch. Ich hab gerade für den Wuff in den letzten 10 Jahren mehr gelogen und verzichtet als sich die meisten so denken. Er war und ist immer mein ganzer Stolz gewesen. Da wird sich allerdings nicht mehr viel retten lassen da Vorurteile und Meinungen vermutlich schlicht festgefahren sind. Auch im anonymen Netz lkann es durchaus Probleme bereiten zu ehrlich und direkt zu sein. Da steht wohl demnächst mal ein Userwechsel in Haus... Ich denke das wird einer der letzten Post sein... Ansonsten ist der Urlaub dieses Jahr eh mehr oder minder gestorben auch wenn noch knapp 2 Wochen über sind. Und was nächstes Jahr wird? Keiner weiss es...
Nein Tobi, Positiv denken. Du musst das SO denken: Da Du Deinen Hund liebst wirst Du natürlich sehr gerne für ihn auf CPs ausweichen, denn Du weisst, dass Eure gemeinsame Zeit begrenzt ist und Du möchtest sie natürlich noch geniessen. Wenn Ben dann mal über die Regenbogenbrücke gegangen ist, wirst Du dann so Urlaub machen, wie Du Dir das vorgestellt hast. Ach so und von den 2 Wochen fahr doch noch mal eine Woche, weil eigentlich finden die Hunde Urlaub mit dem Mensch in dem dem engen Wohnmbobil einfach nur klasse. Ich weiss nicht, ob Du es im ersten Post von mir hier gelesen hast, aber heute vor einer Woche ist einer unserer 3 Hunde gegangen. Und ich war unheimlich froh, dass er im July noch eine Woche Urlaub mit uns gemacht hat, weil eben das für die Hunde die schönste Zeit ist. Viele Ingrid ஜ♥ DEIN HUND...
..¸.•´¸.•♥*¨) ¸♥.•*¨) ……………(¸.•´♥ (¸.•´ ♥.•´ wenn alle dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Grund, wird einer dich niemals verlassen und das ist dein treuer Hund. Und würdest du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand, er wird es geduldig ertragen und leckt dir dafür noch die Hand. Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für dich immer parat. Er beweist es dir täglich aufs neue, wie unsagbar gern er dich hat. Nennst du einen Hund dein eigen, wirst du nie verlassen sein und solltest du vor Einsamkeit schweigen, du bist niemals wirklich allein. Wird einst der Tod dir erscheinen und schlägt dir die letzte Stund, wird einer bestimmt um dich weinen und das ist dein treuer Hund. Drum schäm dich nicht deiner Tränen, wenn einmal dein Hund von dir geht! Nur ER ist, das will ich erwähnen, ein Wesen, das stets zu dir steht Soviel dazu, ich selbst hab "nur" eine sehr eigenwillige Katze für die ich aber auch gern schon so manche Einschränkung in Kauf genommen habe
Die Idee fand ich gut. Alle absoluten Unsachlichkeiten aus diesem Thema sind hiermit Geschichte und wurden entfernt. Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, kann sich nun wieder themenbezogen einbringen. Björn Man kann einen Hund ja auch für Urlaubstage in eine Tierpension geben, da hat in deinem Fall, jeder was davon
Eddy Was ich nicht ganz verstehe, warum kann ein Hund nicht mit einer verletzten Pfote im WoMo reisen.
Wir hatten mal einen Leonberger, der hat uns fast zur Verzweiflung gebracht, er biß sich regelmäßig die Vorderpfoten auf. Ging erst nach reichlich einem Jahr weg, nach Futterwechsel, dann hatte er Epilepsie. Leider ist er nur 6 Jahre alt geworden, er hatte dann akutes Nierenversagen, er hat nicht sehr gelitten. Er war die paar Jahre ein treuer Begleiter und uns hat es in der Seele weh getan als er eingeschläfert wurde, aber er ist auf seinem Lieblingsplatz eingeschlafen, da haben wir paar Mark mehr bezahlt und den Arzt ins Grundstück-Haus geholt. Ich hätte da mal ne Frage zu dem Thema.
Angenommen, Tobi hätte keinen Bock mehr Rücksicht zu nehmen, was er ja gottseidank nicht tut. Ab wann hat ein Tierhalter das Recht ein Tier einschläfern zu lassen? Kann man zum Tierarzt gehen und sagen das man die Spritze will, wenn sagen wir mal, die Behandlungskosten zu hoch sind oder der Urlaub in Gefahr ist. Mich intressieren die Rechtlichen Vorgaben. Das hier jeder eine andere moralische Ansicht hat ist klar. Das steht doch hier garnicht zur Debatte.
Ich denke da kann dir ein Tierarzt Auskunft drüber geben. Hallo,
Waldtroll, ich glaube es liegt weniger an der Pfote und mehr daran, dass Hund sich nicht so wohl im Womo fühlt. Jedenfalls für eine längere Tour. Aber - Tobi - warum eigentlich? Was ich rausgelesen habe, da ist mir eins nich klar geworden:
Warum eigentlich? Warum kann er da nicht auch da bleiben? Das habe ich schlicht und einfach nicht verstanden. VG Ingrid[/quote]
Woher weisst Du das? Klar kann ich zum Tierarzt gehen, aber dann brauch ich kein Forum. Mit nem Womo - Schaden kannste auch in die Werkstatt gehen. Hier gehts ja eigentlich darum andere Meinungen zu lesen. Sonst sollte man den off topic abschaffen. Ich denke, du hast die Botschaft schon verstanden und musst nun nicht drauf rumreiten.
Deine Frage geht gewaltig am Thema vorbei, und angesichts der Tatsache, dass Tobi ein ganz anderes Problem hat, ists wenig hilfreich, seinen Thread zu schreddern. Also bleib bitte beim Thema. Oke.
Aber verstehen tu ich´s nich. |
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