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Hallo,
die Ankündigungen von Vodafone.ie sind eindeutig. "These tarrifs apply to all pay as you go customers from 24 November 2010" bedeutet, dass ab dem 24.11.2010 alle Prepaid-Kunden (also wir alle) die neuen Tarife zahlen müssen. Das ist zwar eine gewaltige Verteuerung, aber immer noch billger als bei anderen Providern, abgesehen vom lästigen Run auf lokale Simkarten. Dieter (dessen Karte immer noch funktioniert) Ich glaube, die haben ihre Bestimmungen schon wieder geändert.
Im Pay as you go-Tarif habe ich zum Data-Rooming was gefunden. Wie ich jetzt verstanden habe, muss man Data-Rooming telefonisch von Irland aus freischalten lassen und dann 12Euro für 50mb bezahlen. Jeders weitere MB dann Extra. Unter den Konditionen ist das extrem teuer. Vielleicht kann das noch jemand aufklären, ich finde mich auf den Seiten nur schwer durch.
Nein, das stimmt so nicht, der Text auf der vodafone.ie Seite ist klar. Da ist Roaming inklusive: These tarrifs apply to all pay as you go customers from 24 November 2010 and are designed to be used for data roaming on the live.vodafone.com service on your mobile phone. Check zones before travel as countries in the above zones may change without notice. Danke Acki,
ich finde das einfach nicht mehr wieder auf deren Seite. Deren Tarifwirrwar ist ja noch größer als in Deutschland :?: :?: :eek: Hallo,
ich habe jetzt (hoffentlich) alles gelesen, aber irgendwie werde ich nicht schlau, vielleicht könnte mich ein "Durchblickender" kurz aufklären. Zu den Fakten: Ich schreibe derzeit mit der Vodafone.ie Karte und sie funktioniert noch. 1. Ich habe mich bei vodafone.ie eingelockt, auch das funktioniert. 2. Dann habe ich mein Guthaben geprüft, absolut super, ich habe über 50 Euro Guthaben, obwohl ich nur einmal zu 30 Euro aufgeladen habe. Wie oft ich die Karte benutzt habe, kann ich nicht mehr sagen, jedenfalls den ganzen Sommer - tolle wundersame Guthabenvermehrung, oder habe ich einen Gönner :?: :) 3. Gleich nach Erhalt der Karte habe ich die eMail-Adresse, Telefonnummer und das Passwort geändert. Die Adresse jedoch nicht. Meine Fragen: Wie lange läuft die Karte ohne erneute Aufladung ??? (regulär) Was soll jetzt tätsächlich aus dem Tarif werden ??? Ich finde die Änderung nicht. Sollte ich noch die Adresse ändern, oder keine schlafenden Hunde wecken. ??? Wurden nur Karten mit unveränderten Daten gelöscht ??? In was für einem Forum habt Ihr euch angemeldet ??? Vielen Dank an Alle, welche mir geduldig antworten
Wenn die Karte funktioniert würde ich garnichts unternehmen, ausser das Guthaben kontrollieren und immer rechtzeitig aufladen, damit der Kontostand niemals auf Null sinkt. OK, wie gehen wir denn weiter vor ?????
Hat denn schon jemand, der gut Englisch spricht, einen Drohbrief an Vodafone Irland geschrieben ??? Es ist doch eigentlich unvorstellbar, daß die all die Guthaben einfrieren (bei mir über 30 Euro ), ohne Gründe dafür zu nennen, wie man das Geld zurückbekommt. Viele Es ist schon komisch, ich kann mich einloggen bei Vodafone.ie und sehe was ich am Guthaben habe. Aber meine Karte funktioniert nicht.
ich habe an Vodafone.ie geschrieben das ich mein geld zurück will, aber die haben mir nicht geantwortet. Kann man das denn nicht zurück fordern? Ich habe hier in Deutschland eine Prepaid Karte von Fonic und wenn ich zuviel Guthaben auf der karte habe kann ich das auf mein Konto überweisen lassen. Auch bei blau.de geht das. Hallo Konni,
ich denke, das Problem ist, dass Du offiziell gar nicht der Besitzer der Karte bist also warum sollte Vodafone irgendjemand der sich per Email oder Telefon meldet und nicht Besitzer der KArte ist, das Guthaben auszahlen? Besitzer ist wahrscheinlich derjenige auf den die Karte registriert ist und das ist bei einer gefakten Adresse schwierig. , ws Aber es dürfte doch Vodafone.ie keine Probleme bereiten, das Geld auf das Konto zurück zu überweisen, von dem es gekommen ist. Wenn sie nur wollen.
Juristisch gesehen ist sie ganz klar Besitzerin der Karte. Fraglich ist, ob sie die Eigentümerin ist. Und noch fraglicher, ob sie die Nutzungsberechtigte ist. Unstrittig ist aber m. E., dass das Guthaben auf der Karte bzw. bei Vodafone, ihr Eigentum ist, sie aber momentan nicht die Besitzerin. Und diesen Besitzanspruch muss sie sich zurückerstreiten. Zu deutsch: Vodafone muss dann die Möpse rausrücken, wenn Sie beweisen kann, dass es ihre sind. Sorry dafür, aber formal ist das so. Ralf Hallo Ralf (Helmchen),
nach deutscher rechtsprechung sehe ich das wie du, frage mich nur ob die irische ebenso ist, oder ob es eine eu rechtsprechung in so einem fall gibt???? Den Gerichtstand dürfte wohl Irland sein, oder? Hallo Ralph,
ich denke, das Eigentumsrecht wird gleich sein, wie bei uns. Das Problem werden die unverhältnismäßig hohen Kosten eines Rechtsstreits sein. U. a. sicher auch, weil der Gerichtsstand in Irland sein wird. Da geht einem als Einzelkämpfer schnell die Puste aus. Ralf Mein Résumé des "Irischen SIM Card Sommers":
Anfangs Sommer ist plötzlich ein erstaunliches Angebot aufgetaucht: 0.99 Euro für einen Mobiles Internet in ganz Europa (und mehr). Ein Angebot, das von keinem anderen Anbieter auch nur annähernd erreicht wird. Verkauft werden die Karten im ebay, hauptsächlich von einer Person. Berichte in diversen Foren bestätigen, dass das Ganze funktioniert; die bestellten SIM-Cards sind 3 Tage nach Bestellung und Geldüberweisung in der Post - und funktionieren! Da das Ganze nur mit einem kleinen finanziellen Risiko verbunden ist, springen immer mehr Leute auf und bestellen. Ein Grossteil der Beteiligten versteht wenig von der IT-Materie und ein Teil noch weniger von der Englischen Sprache. Dank Kochbuchanleitung im Netz schaffen es fast alle, die Karte zum Laufen zu bringen. Ganz Wenige machen sich Gedanken darüber, ob das Ganze legal ist, oder vielleicht doch nicht so ganz, oder ob es nur geduldet ist, wenn man eine Karte besitzt, die auf einen Phantasie-Namen und eine Adresse in Irland registriert ist. Wie gesagt, das Risiko ist gering, ein paar Euro zu verlieren! Dann plötzlich fallen ein paar Karten aus, ihre vorher so gelobt Funktion ist hin. Mittels Hilfe des Verkäufers und Vodafone.ie gelingt es einen Teil wieder zu reaktivieren. Dazu braucht der Anwender aber nun etwas Englischkenntnisse (P.S.: In diesem Forum wird immer wieder relativ grosskotzig und überheblich zitiert: "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil" - Hier halt nun: "Wer Englisch spricht ...". Auch auf dem Italienschen Campingplatz, vor 3 Wochen, ist mir aufgefallen, dass es immer noch ein paar Zeitgenossen gibt, an denen es vorübergegangen ist, dass es Deutsch halt doch nicht zur Weltsprache geschafft hat! Dies aber nur OT). Als nächstes werde die Karten von Vodafone systematisch, aber doch nicht mit System deaktiviert. Die meisten "Kunden" erhalten eine entsprechende Mail. Andere Karten funktionieren nach wie vor tadellos. Ein Algorithmus bei den Abschaltungen ist nicht erkennbar. Karten, bei denen nichts verändert wurde, werden ebenso abgeschaltet, wie auch solche, bei denen Passwort, Adresse, Telefonnummer oder Mailadresse verändert wurden. Ebenso gibt es Karten, die weiterlaufen, obschon das Gleiche vom Anwender durchgeführt wurde, oder eben nicht. Nun beginnt das grosse Wehklagen unter den "Kunden". Dies in unterschiedlicher Form. Von Schulterzucken, im Sinne von "nun ist es halt vorbei", bis zum militanten Aufmarsch und juristischen Drohungen. Einige wollen dem Verkäufer an den Kragen (dem wohl eher nichts anzulasten ist), andere Vodafone, die das Restguthaben eingestrichen haben. Gedanken, wie oft man dümmer und vielleicht legaler ein paar Euro in den Sand gesetzt hat, werden hier sicherlich verdrängt ... In der Zwischenzeit hat Vodafone.ie angekündigt, dass die Preise ab 24.11. erhöht werden auf 2.99 Euro pro Tag. Verteuerung um 200%! Falls allerdings weiterhin beim TopUp von 30 Euro jeweils 39 Euro gutgeschrieben werden und man gelegentlich einen Bonus von 10 Euro erhält, wie dies bisher der Fall war, würde dies dann den Tagesbetrag immer noch auf ein Niveau bringen, welches für eine Internationale Karte als sehr moderat einzustufen wäre. Schlussendlich gibt es wohl 3 Gruppen von Anwendern: A Diejenigen, bei denen das Ganze funktioniert hat, die davon während des Sommers Gebrauch gemacht und profitiert haben und deren Karte immer noch läuft B Diejenigen, bei denen das Ganze funktioniert hat, die davon während des Sommers Gebrauch gemacht und profitiert haben und deren Karte nun gesperrt ist C Diejenigen, die ihr Geld ausgegeben haben und deren Karte nach kurzer Zeit gesperrt wurde, oder nie gelaufen ist Wenn man eine Statistik erstellen würde, wären die Personen in Gruppe A und B wohl weit in der Überzahl. Das bedeutet, dass das Ganze statistisch gesehen ein klarer Erfolg war. Statistik ist aber - wie die Welt im Gesamten - nicht gerecht. Daher gibt es die Gruppe der "Beschissenen" im C. Vielleicht müssen sich diejenigen aus der Gruppe C nun halt einfach damit abfinden, dass ein anderes Mal im Leben, sie dann vielleicht in der Gruppe A sind und nun das Ganze unter Lebenserfahrung abbuchen. Für diejenigen aus der Gruppe A sieht es eventuell auch nach dem Preisaufschlag nicht so schwarz aus (wenn die Karte weiterläuft und obengenanntes zutrifft. Ansonsten passt für die Gruppe A und B sehr gut das folgende Gedicht von Rainer Maria Rilke: Herbsttag Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren laß die Winde los. Befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gieb ihnen noch zwei südlichere Tage, dränge sie zur Vollendung hin und jage die letzte Süße in den schweren Wein. Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben und wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben. Hi Acki,
Du hast noch ne Gruppe vergessen. Gruppe D Diejenigen, die alles von zu Hause aus beobachten, abwarten und zum Schluß alles besser wissen und nicht über Ihren viel zu großen Schatten springen -könnte ja gefährlich sein. no risk - no fun (Gruppe B) bin mir keiner Schuld bewußt, Leistung gegen Geld erhalten, und? :razz: Ich gehöre zur Gruppe C. Da ich mich z.Zt. in Spanien aufhalte und nicht vor dem Frühjahr wieder zu Hause sein werde, kann ich momentan nichts unternehmen. Aber wieder zu Hause angekommen, werde ich zumindest versuchen, über meinen Rechtsschutz an meine 70,00 € zu kommen, die Vodafone.ie ohne Gegenleistung einkassiert hat.
Habe ich damit keinen Erfolg, so bin ich halt um eine Erfahrung reicher. Man lernt immer noch dazu. Fischkopf1 schrieb:
:daumen2: Wohl wahr. Egal in welchen Foren gibt es nach solchen Betrügereien die Besserwisser, die in fast endlosen Monologen sich über alle anderen stellen wollen und dabei leider nie etwas produktives beisteuern. Verstehe ich es also richtig, daß an Vodafone Irland kaum geschrieben und reklamiert wurde, wenn ja, sie aber nicht antworten ? Wenn ich also nun das Angebot von Miro annehme, der mir die Karte umtauschen will, muß ích bald 2,99 bezahlen, das aber in allen genannten Ländern gleich? Viele Hallo,
ich gehöre sicher auch zur Gruppe B - von Ende Juli bis Ende September beinahe täglich genutzt, aber letztlich möglicherweise ca. 45 € ans Bein gestrichen. Es ist aus meiner Sicht bisher kein System auszumachen, wonach Vodafone beim Sperren der Karten vorgegangen sein mag. Hat schon mal jemand daran gedacht, dass Miro die Kennwörter mehrfach vergeben hat und evtl. nur Karten bestimmter Kennwörter gesperrt wurden ? Ach, ja, wir sind seit Ende Juli für etwa ein Jahr in Europa unterwegs und haben (etwas risikobereit) eine neue unregistrierte Karte bei Miro bestellt, der sich IMMER umgehend auf unsere Mails meldete. So haben wir bisher trotzdem noch einen seriösen Eindruck von ihm. Unseriöses, wenn nicht betrügerisches Geschäftsgebaren können wir nur bei Vodafone erkennen. Warum sonst gibt man keine klare Begründung für die Kartensperrungen ab ??
Fänd ich schon Bemerkenswert, wenn Vodafone zu einem Datenschutzrechtlichen Nogo gegriffen hätte, um die Kennwörter aller Kunden auszulesen. Schau euch die neue Tarife an und ihr werdet erkennen, dass der 0,99€ Tarif einfach viel zu günstig war. Ich habe wie schon geschrieben mir mein Guthaben wieder geholt. Kann ich nur jedem empfehlen, wenn er mit Kreditkarte oder Paypal bezahlt hat. Natürlich müssen die entsprechenden Fristen eingehalten werden. Zudem werde ich meine Karte an Miroslav zurück senden. Ob das Sinn macht oder nicht kann ich nicht sagen.
Vodafone Irland passt ab dem 24.November 2010 die Tarife an: Für folgende Länder neu 2.99€ pro 24h/50mb: Albania Austria Belgium Czech Rep. France Germany Greece Hungary Italy Malta Netherlands Portugal Romania Spain Switzerland UK Für folgende Länder 2.99€ pro 24h/10mb: Bulgaria Croatia Cyprus Denmark Estonia Finland Guernsey Iceland Isle of Man Jersey Latvia Lithuania Luxembourg Macedonia Norway Poland Slovakia Slovenia Sweden Für folgende Länder 4.99€/24h/10mbAntigua Argentina Australia Bahrain Barbados Belarus Bermuda Brazil Canada Cayman Chile China Colombia Dominica Egypt Grenada Haiti Hong Kong India Indonesia Israel Jamaica Japan Kazakhstan Kenya Kuwait Malaysia Mexico New Zealand Pakistan Philippines Russia Saudi Arabia Serbia & Montenegro Serbia Singapore Sri Lanka St. Kitts & Nevis St. Lucia St. Vincent Sth. Africa Tanzania Thailand Turkey Turks & Caicos UAE Ukraine USA So gesehen nach wie vor günstig, aber nicht mehr dermassen aussergewöhnlich wie bis anhin. Informationen von Miroslav und der Seite --> Link ... das Ende eines Sommertraums Bitte nebst dem erhöhten Preis auch die MB-Menge beachten Hat es doch bei den 10MB-Ländern durchaus auch Länder die wir europäischen WoMo-Touris besuchen Hallo und guten Morgen,
bitte auch den Hinweis von Vodafone.ie beachten (siehe Link von "volki"):
Vielleicht gehören wir ja als Altkunden zu der Bill pay Gruppe? Spätestens ab dem 24.11.2010 werden wir es wissen ...
pipo, wo hast du geschrieben, dass du dein Geld zurück bekommen hast? Von deiner Kreditkarte, evtl. auch MasterCard?? Meine Anforderung bei MasterCard brachte noch kein Ergebnis. Von Miro habe ich die neue Card angefordert und ihm die alte geschickt. Ist auch noch nicht da, kann aber vielleicht noch einige Tage dauern. Ich habe am 15.10. mit der Kreditkartenhotline (VISA) telefoniert und ihnen erklärt, dass ich keine Leistung für mein Geld erhalten habe.
Die Bank wollte daraufhin den Vorgang sperren und Vodafone auffordern sich hierzu zu erklären. Man würde mich anschreiben wenn noch weitere Infos benötigt werden, ansonsten wird der Betrag mit der nächsten Abrechnung (15.11.) gutgeschrieben. Bislang kam keine Rückfrage.
Grundsätzlich kann ich deinem Gedankengang zwar folgen, dass Vodafone sich selbst die Preise nicht kaputt machen will. Bis dahin logisch. Jedoch wurden doch auch viele User mit dem 99 Ct.-Tarif bisher (noch) NICHT gesperrt sind. Das bedeutet für mich, dass die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, dass dahinter möglicherweise ein anderes Auswahlverfahren (also evtl. das derselben Kennwörter) für die gesperrten Karten zu stecken scheint. Warm sonst wurden dann nicht ALLE 99 Ct.-Karten gesperrt ? Als Informatiker wirst du sicher noch besser beurteilen können als ich, dass eine komplette Sperrung der Karten doch ein Leichtes für Vodafone gewesen wäre. Wahllos war da bei Vodafone ganz bestimmt niemand tätig. Ich werde also den Verdaccht einfach nicht los, dass nicht das Auswahlkriterium der namentlichen Registrierung (ja oder nein) dahinter stecken könnte. Was die Rückbuchug über Kreditkartenaufladung anbetrifft, so ist in meinem Fall leider die 45 Tage-Frist schon überschritten. Wenn ich zusammen rechne, wie viel ich seit der Sperrung am 29.09. in Internetcafes oder anderen WIFI-Gastromonien ausgegeben habe, so kommt da sehr viel mehr zusammen, als mich die ganze Geschichte bei Miroslav und Vodafone gekostet hat.
Also, hinter jedem Tarif liegt eine Kalkulation. Hier wird abgeschätzt wer für wie viel den Tarif nutzen kann um schwarze Zahlen zu schreiben. Aufgrund der "globalen" Vertriebsstrategie von Miroslav und einigen Anderen sind die Karten über ebay gezielt an sehr viele "mobile" User in ganz Europa gegangen. Dh. durch entsprechende Nutzung des Roaming haben bei Vodafone schnell die Alarmglocken geläutet. Aus diesem Grund ist man hergegangen und hat durch entsprechende Kriterien, die uns leider nicht bekannt sind, einer defizitären Nutzung aus Sicht von Vodafone einen Riegel vorgeschoben. Eigentlich ein guter Schachzug, da bei der Sperrung aller Karten ein Proteststurm losgebrochen wäre. So sind alle am rätseln ob es nun an ihnen, Miroslav oder Vodafone liegt. Letztendlich schiebt man eine Tarifänderung nach und alles wird gut. Wer jetzt noch die Möglichkeit hat, sein Guthaben zu retten sollte dies tun. Ich nehme an, dass Vodafone hier niemanden mit Rückforderungen behelligen wird. Zu groß wäre die Gefahr, dass die Medien davon Wind bekommen und Vodafone eine negative Publicity zuteilwerden würde. Hallo Vodafon-Geschädigte,
auf meine Anfrage bei Vodafone, gegen welche Bestimmungen ich verstoßen haben soll, habe ich keine Antwort erhalten. Daraufhin habe ich sie aufgefordert, mein Guthaben sofort zurückzuerstatten und habe auch darauf hingewiesen, daß sie gegen die Europäische Richtlinie 306, Art. 20 (freier Dienstleistungsverkehr) verstoßen. Seit einer Woche keine Antwort. Ich werde auf gar keinen Fall meine ca. 40 Euro abschreiben !! Es gibt sicher eine Möglichkeit, gegen V. vorzugehen. Es handelt sich ja immerhin mindestens um Unterschlagung. Vielleicht kann man ja auch von hier aus V. verklagen. Die Anwalts- und Gerichtskosten müsste m.E. ja Vodafone bezahlen. Es gibt doch sicher unter den Mitgliedern Juristen, die hier einen Rat geben könnten !? Wolf
vielleicht bist Du auch nur ein bißchen ungeduldig. Der Gerichtsstand ist Irland. Aus diesem Grund dürfte es mühsam werden, auch wegen der Geringfügigkeit des Schadens Vodafone.ie zu verklagen.
Vodefone Deutschland hat rechtlich gesehen nichts mit Vodafone Irland zu tun, da eigenständige Gesellschaften. Wer eine Rechtschutzversicherung hat kann ja einen Anlauf wagen. Aber das Porto nach Irland dürfte die Schuldsumme deutlich übersteigen :wink:
Hallo, ich bin kein Jurist, kann Dir aber sagen, dass Du zunächst die Kosten selbst tragen musst. (Ich habe übrigens große Zweifel, dass das eine Rechtsschutzversicherung übernimmt.) Wer die Kosten eines Verfahren trägt (dazu gehören auch Anwaltskosten), entscheidet das Gericht, bei dem die Klage anhängig ist. Das wird ein Gericht in Irland sein. Wenn es überhaupt zu einem Verfahren kommt. Und dann wäre auch noch fraglich, ob es eine Entscheidung eines Richters gibt. Die allermeisten Streitverfahren in Deutschland z. B. enden mit einem Vergleich, wobei in aller Regel die Parteien ihre Kosten selbst tragen. Ralf Ich selbst habe auch so eine Karte erworben und sie hat bisher auch einwandfrei funktioniert. Werde mal wieder in den nächsten Tagen probieren, ob es immer noch so ist.
Nun kurz zum Juristischen. 1. Sicherlich hat auch VODAFON IE allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB´s). Die sollte man sich erst einmal besorgen um zu sehen welche Möglichkeiten sich daraus für VODAFON und seine Kunden ergeben 2. Um VODAFON in Verzug zu setzen, muss erst einmal eine sauber formulierte Mahnung seitens des Kunden erfolgen und über den Postweg zugestellt werden - am besten mit Einschreiben/Rückschein Darin ist eine vertretbare Frist zu setzen 3. Sollte sowohl die AGB´s nichts konkretes für unseren Fall vorsehen und die Mahnung läuft ins Leere, erst dann würde ich über einen Anwalt aktiv werden. Allerdings halte ich dies bei den infrage stehenden Summen - meistens ca. 50,-- € oder weniger - für sehr fragwürdig. Bei der Höhe des Streitwerts - danach richten sich die Gebühren eines Anwalts wird kaum jemand Interesse haben, diesen Fall auszutragen. Denn auch Anwälte sind in der Regel Kaufleute. Zudem kommt noch erschwerent dazu, das der Fall sicherlich nach irischem Recht abzuhandeln ist. Und da gibt es bestimmt nicht so viele Anwälte in Deutschland die davon etwas verstehen. Und für solche "peanuts" einen irischen Korrespondenzanwalt einzuschalten, ich glaube das wird niemand tun. Es sei denn jemand aus dem Wohnmobilkreis ist Anwalt und findet "Gefallen " an diesem Fall. Vielleicht kann man ja mal "Mückenstürmer" befragen. 4. Ob dies die Rechtsschutzversicherung übernimmt, ist in den jeweiligen Versicherungsbedingungen nachzulesen, ob auch Vertragsbeziehungen außerhalb von Deutschland mit unter die Versicherung fallen. Dies ein paar Gedanken aus meiner Sicht zu dem Fall. Würde es mich auch treffen, so würde ich das Geld wahrscheinlich "abschreiben", denn Aufwand und Ertragsaussichten stehen meines Erachtens in keiner vernünftigen Relation. Nur so am Rande, ich habe heute von Vodafone.ie eine Mail bekommen, worin Sie mir günstige Handy´s usw. anboten.
Anscheinend bin ich noch guter Kunde :D meine Karte funktioniert NOCH :!: Werde mich weiterhin versuchen unauffälig zu benehmen. Vielleicht bin ich übern Berg :) Habe noch ca. 50 Euro Guthaben, nachladen werde ich nur den Mindestbetrag
Nö, bill pay heißt Rechnungs-Zahler bzw. Bankeinzug-Zahler, also Vertragskunden mit Laufzeittarifen. "Pay as you go" sind im Gegensatz wir Prepaid-Kunden. Für uns wird es also teurer. Aber trotzdem sind diese neuen Preise noch deutlich billiger als bei den meisten deutschen oder schweizer Tarifen. Ich müsste z.B. für einen Tag mit 10MB mal eben 19€ zahlen. Hallo CARTHAMEN,
was eine Einzelklage angeht, stimme ich diir völlig zu - da findet sich so schnell kein Anwalt, der mit viel Mühe wenig Geld verdient. Wie wäre es aber mit einer Sammelklage (deutlich höherer Streitwert), ggf. unter Einschaltung einer Verbraucherschutzorganisation (z. B. Stiftung Warentest) oder einschlägiger Medien (z. B. PC-Welt, CHIP, Computer-BILD o. ä.) ? Ich könnte mir auf diese Weise eher vorstellen, dass in dieser Form ein Jurist einen Anreiz hat, sich ordentlich zu profilieren. Oder aber man bedient sich mit deren Hilfe der Juristen dieser Medien, die sicher an solchen Dingen interessiert, darin erfahren und qualifiziert snd. Den Vodafone-(Marketing)Leuten geht dann spätestens ein Licht auf, weil sie eine darauf folgende Veröffentlichung scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Jedenfalls habe ich bereits in zwei anders gelagerten Reklamationsfällen Erfolg gehabt, indem ich vorsichtig, aber bestimmt auf einen befreundeten überregionalen Journalisten angespielt habe . . . Es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Organisation des Zusammenschlusses der von Vodafone betrogenen Prepayd-SIM-Karten-User und nötigenfalls der Benennung eines Bevollmächtigten o. ä. Im Einzelnen wird sich hier sicher ein juristisch Versierter finden, der dazu "feuerfeste" Vorgaben anregen kann. Prinzip hin oder her, aber habt Ihr Euch schon einmal überlegt, was die Zeit wert ist, die Ihr hier verwendet über juristische Massnahmen zu diskutieren, oder gar solche in die Wege zu leiten?
Sind die paar Euro dies wirklich wert? Habt Ihr nicht schon für Blöderes mehr in den Sand gesetzt? So viele "Betrogene" sind es offenbar auch nicht, entsprechend ist wohl die Gesamtsumme, um die es geht vielleicht nicht einmal vierstellig! Ich würde mich auch nicht betrogen fühlen. Ich denke, dass es jedem klar gewesen sein muss, dass das nicht so richtig sein kann mit ner fremden Karte.
Wie gesagt, meine wurde samt Laptop geklaut, aber ich hatte nur 10 Euro drauf. Und ich hätte auch nie mehr als 10 Euro drauf geladen. Dumm für alle, die mehr aufgeladen haben und sie nicht genutzt haben. Gut für alle, die sie täglich genutzt haben und ne Menge Kohle gespart haben. Meine Daten hatte ich noch, deswegen weiss ich, dass meine auch gesperrt worden wäre. Dafür hätte ich aber niemals den Rechtsweg beschritten, weil der Schuss kann auch nach hinten losgehen. Viele Ingrid Hallo,
... stimme voll zu ... Mein Vorschlag an alle, die um ihr Restguthaben fürchten: Einfach die SIM-Karte in ein Handy stecken und Guthaben abtelefonieren ...
:confused: War das jetzt Ironie :?: Dei Karten sind doch gesperrt. Wie soll man denn dann das Guthaben "abtelefonieren"? ... an alle, die um ihr Restguthaben fürchten ...
Meine und viele andere Karten funktionieren noch. Wer also befürchtet, dass das Restguthaben ab dem 24.11. verfällt, der kann sein Restguthaben abtelefonieren ... Das ist keine Ironie, aber ich lasse es darauf ankommen und warte ab. Wie schon von anderen Forumsteilnehmern geäussert, werde auch ich nicht jammern, wenn das Geld weg ist, hab's halt während unserer Reise nach Österreich, Italien, Schweiz verbraucht, war schön, immer preiswert surfen zu können. Wie's im nächsten Jahr aussieht? Schaun wir mal ...
Warten wir mal den 15.11. ab - bis dahin vermutest Du ja nur, dass Du Dein Geld zurück bekommen hast. Ansonsten bin ich noch immer erstaunt, welcher Wind hier für 40, 50 Euro gemacht wird und das, obwohl jeder Kunde von Miro klar und offensichtlich gegen die AGBs von Vodafone verstoßen hat. Na ja - wahrscheinlich sehe ich das entspannter, weil ich die Karte zur Zeit nicht brauche und meine noch nicht gesperrt wurde.
Sorry ich kann Deine Motivation, hier zu posten nicht nachvollziehen :roll: Wenn Du per Kreditkarte bezahlst und der Dienstleister keine Leistung erbringt und sich zudem auf Tod stellt, würdest Du dann dem Unternehmen, auch wenn es nur 20€ waren das Geld schenken? Hier geht es ums Prinzip :!: Obwohl, offensichtlich, ja wie jetzt? Futter bei die Fische: Bitte nenne die konkreten Absätze in den AGBs, wo gegen ich/wir Du verstoßen haben :!: Sorry, bei dem Wort Illegal werde ich allergisch und erwarte Fakts, die Du hier endlich mal erbringen solltest :!: Es wird um eine SIM-Karte und einen Vertrag gekämpft, der auf einen Phantasienamen und -Adresse lautet. Mindestens befindet man sich hier in einer Grauzone, ob man es als ilegal bezeichnen kann, weiss ich auch nicht.
Prinzipien sind gut, aber wenn man den Aufwand und den Zeitverlust für die paar Euro ansieht, dann wirkt das Ganze hier schon ein wenig lächerlich. Manche Leute scheinen nicht viel anderes zu tun zu haben! Wir Schweizer haben das Ganze schon lange als "Lehrplätz" (=Lebenserfahrung) abgetan, aber wir sind halt ein zurückhaltendes und friedliebendes Volk. Die Deutschen sind da offenbar halt schon etwas militanter ... Acki. warum werden die Schweizer wohl als "Tüpfleschießer" bezeichnet??? Warum halten sich hier die Nichtbetroffenen nicht aus dieser Diskussion raus? Was geht es sie an wenn wir uns nicht besch.... lassen wollen? Ein "obercooler Schweizer" mal ganz was neues......zum lachen. :kuller:
Es wird weder um einen Vertrag oder SIM Karte gekämpft, sondern nur um UNSER Geld. DAS hat man so gern genommen, dass wir sogar einen Bonus erhalten haben, klar? Bevor man andere User anmacht, sollte man wenigstens lesen lernen. @ Rider
Du liegst nicht ganz richtig: 1. Ich bin nicht ein Nichtbetroffener 2. Wir haben unser Geld in ein Geschäft mit einer SIM-Karte investiert, welches möglicherweise (!) nicht ganz legal war. Z.B. falsche Angaben zu unserer Person bei Vodafone etc. (Frage: Wer hat wen zuerst beschissen?) 3. Ich denke, dass ich meine Meinung, dass es lächerlich ist, hier zu kämpfen, genau so vertreten kann, wie derjenige, der nun gegen Vodafone in den Krieg ziehen will. Diskussion beinhaltet definitionsgemäss die Darlegung von verschiedenen Ansichten!
Auch an Dich, bitte die betreffenden Zeilen aus den AGB hier posten :!: Ich will doch einfach nur Fakten sehen. Was ist, wenn die AGBs den Weiterverkauf an Dritte ohne Adressänderung doch zulassen? Wieso finde ich auf den Vodafoneseiten keinen Passus hierzu? Wieso beantwortet Vodafone meine Mails nicht?
Ok Deine Meinung, aber lass doch bitte solch marzialische Wörter wie Krieg aus diesem Thema. Sachlichkeit ist angesagt :!:
Hallo Pipo, ich habe das Thema zwar nicht komplett verfolgt, doch frage jetzt, ob meine Vermutung (Beitrag vom 03.10.) wirklich so absoluter Blödsinn war. Was meinst du? |
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