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Ladekabel/Verlängerungskabel für Wintereinsatz geeignet?


free09 am 06 Nov 2010 16:15:03

Hallo,

habe gestern ein Womo erworben und komme nun aus der Illusionsphase in die der konkreten Umsetzung! *freu*

Habe nun aber zunächst eine Frage, die nicht das Wohnmobil unmittelbar betrifft. Das Fahrzeug soll und wird auf einer Wiese, ca. 30 Meter hinter unserem Haus stehen. Der nächste Stromanschluss ist an unserem Eingang und damit ca. 35 Meter entfernt. Ich würde zur Stromversorgung gerne ein 40-50 Meter langes Verlängerungskabel über die Wiese zum Womo legen. Dieses wäre zur Versorgung innerhalb des Womo, aber auch für Arbeiten am Womo gedacht und würde zwangsläufig Regen, Schnee und allem was sonst noch so kommt ausgesetzt.

Habe mal gesucht und z.B. eines von Brennenstuhl gefunden. Kann aber nicht genau einschätzen was ich dafür benötige. Könnt ihr mir da evtl. ein paar Tipps/Links geben, was ihr nehmen würdet?

Muß ich bezüglich des Querschnitts auf etwas achten?

LG,

Flo

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bikesurferin am 06 Nov 2010 16:24:56

Wir haben ein normales Verlängerungskabel liegen, im Baumarkt gekauft und das funktioniert schon seit drei Jahren super.

Nur das wir darauf geachtet haben das es eine schrille Farbe hat, damit man es nicht übersieht :wink:

johnny333 am 06 Nov 2010 17:11:29

Hallo!

Mit Brennenstuhl kann man schon mal nichts falsch machen. Aber, ich erinnere mich noch recht Frisch an eine ähnliche Frage in diesem Forum, die so heftig aus dem Ruder gelaufen ist, dass am Ende das Thema geschlossen werden musste :D

Vielleicht solltest du mal die Suche bemühen.

Johnny

Anzeige vom Forum


jackolienchen am 06 Nov 2010 17:51:32


free09 am 06 Nov 2010 17:56:43

Hallo,

danke für die Infos!

@ Tanja: Wie habt ihr es mit dem Stecker am Wohnmobil gehandhabt. Da, wo das Verlängerungskabel mit dem kurzen Kabel mit den CCE (heißt der so?) Stecker verbunden wird? Wollte ihn unterm Womo hochbinden und ggf. so nen Extraschutz (Kunststoffdose Savebox Mc Fun) verwenden.

@Johnny: Gib ma nen Tipp welche Suchbegriffe ich benutzen soll. Unter Verlängerungskabel/Außenbereich finde ich nix, was von der Überschrift her zu meiner Frage passt, hatt auch schon vor er Öffnung des Threats erfolglos nach etwas derartigem gesucht.

LG,

Flo

jackolienchen am 06 Nov 2010 18:02:07

Welche CEE Stecker/Dose brauch ich? dieser Thread, siehe auch meinen Link oben müßte das sein

puget am 06 Nov 2010 18:06:45

Jacko hat geschrieben:--> Link


Hier oben stehts . . .

frankiafred am 06 Nov 2010 18:06:53

Moin free09,
in der Tat hatten wir dieses Thema vor kurzem.Leider ist es so,daß hier viele völlig unbedarfte ihren Senf zu Fragen abgeben wo sie lieber mal schweigen (weil der ein oder andere gut gemeinte Rat den Frager in arge Bedrängnis bringen KÖNNTE).Da du hier ein Thema ansprichst das deine und evtl.die Sicherheit anderer berührt,würde ich dir empfehlen die Vorgabe des VDE zu befolgen (auch wenn die "dünne" Leitung viele Jahre funktionieren kann und natürlich wesentlich günstiger ist.

So,was sagt der VDE?
Ich zitiere Sinngemäß:Die elektrische Verbindung zwischen Speisepunkt und dem Fahrzeug muß aus einem Stecker und einer Kupplungssteckdose mit Schutzkontakt nach DIN VDE0623 (ich zähl jetzt nicht alles auf :wink: ) sowie einer flexiblen dreiadrigen Gummischlauchleitung mindestens des Typs H07 RN-F oder einer gleichwertigen Leitung bestehen.Die Leitung darf nicht länger als 25m sein und muß einen Mindestquerschnitt von 2,5 Quadratmillimeter haben.Die Steckvorrichtung sollte spritzwassergeschützt (1 Tropfen im Dreieck) sein.

Wenn du dir eine solche Leitung besorgst (für deine Reisen) kann dir keiner was :) .
Die Marke der Leitung ist nicht entscheidend.Was nützt ein klingender Name,wenn die Leitung zu "dünn" ist? Du fragst dich sicher warum die Leitungslänge begenzt ist.Nun,der VDE geht - zugegeben - immer auf Nummer Sicher (was vielen Menschen das leben gerettet hat).Deine Leitung muß im Fehlerfall einfach ausgedrückt VIEL UND SCHNELL Strom führen können damit die Sicherheitseinrichtungen korrekt ansprechen.Das kann eine "dicke" Leitung natürlich besser (einfach mal googeln sonst wird es zu lang). Also am besten auch zu Hause eine CEE montieren (aber wenigstens den Adapter auch in 2,5 :wink: ).Das ich persönlich auch schon längere Leitungen genutzt habe (aufgrund der Umstände) dürfte klar sein - sollte aber nicht die Regel sein (und zumindest sollte man wissen was man tut).
Wenn du eine Gummischlauchleitung holst,kannst du sicher sein das diese den Anforderungen (Regen,Schnee usw.) gerecht wird.
Hier wird vielleicht wieder der Einwand kommen........"aber Obelink (oder wer auch immer) verkauft doch günstigere Leit.mit 1,5 Querschnitt.........
Das stimmt natürlich - aber verkauft wird nunmal vieles was nicht korrekt ist oder verboten (wie z.B. Radarwarner - Verkauf OK,benutzen gibt Strafe).
Da ich letzte Woche in zwei Baumärkten war habe ich mal darauf geachtet was die so verkaufen.Bauhaus hatte z.T. hochwertige Trommeln im Angebot (allerdings nicht in 2,5) die korrekt bezeichnet waren (z.B. nur für drinnen).Witzigerweise hatte Praktiker eine Kabeltrommel im Angebot die 2,5er Schlauchleitung drauf hatte (natürlich zu Recht nicht ganz billig).Dann war ich bei Immler Plane in Flensburg (Campingladen) und schaute mir das Angebot an.ALLE Leitungen und ADAPTER waren in 2,5 Quadrat.Auf meine unschuldige Frage warum denn so eine "dicke" Leitung nötig sei antwortete der Verkäufer,daß ich mich hier in einem FACHGESCHÄFT befände.Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Da bin ich jetzt aber sehr ins schwafeln geraten :oops: :oops: sorry.
Du siehst alles ganz einfach.Nur die richtige Leitung kaufen,vielleicht mal über ne CEE auch zuhause nachdenken (kostet kaum etwas).Aber wenigstens auf Reisen alles einigermaßen korrekt machen.Wenn du noch Fragen hast - Frage.
Fred

bikesurferin am 06 Nov 2010 18:40:42

free09 hat geschrieben:Hallo,

danke für die Infos!

@ Tanja: Wie habt ihr es mit dem Stecker am Wohnmobil gehandhabt. Da, wo das Verlängerungskabel mit dem kurzen Kabel mit den CCE (heißt der so?) Stecker verbunden wird? Wollte ihn unterm Womo hochbinden und ggf. so nen Extraschutz (Kunststoffdose Savebox Mc Fun) verwenden.

LG,

Flo



Den Stecker haben wir unter das Womo bzw. auf den Reifen gelegt.

free09 am 06 Nov 2010 18:57:31

Hallo,

und erneut vielen Dank für die Antworten.

@Fred: Vielen Dank für den ausführlichen und verständlichen Text. Habe gerade den anderen Threat quer gelesen und es fällt schwer sich bei den sehr krassen gegensätzlichen Meinungen, ohne viel Vorwissen, eine eigene, vertretbare Meinung zu bilden.
Durch deinen Text hast du sich soeben zu meinen persönlichen Berater gemausert :)

Meine Fragen lauten:

Ich habe verstanden, dass man einen Querschnitt von 2,5 benutzen sollte. Is fix, wird so geschehen. Wenn ich es richtig verstanden habe, soll man max. 25 Meter nehmen, weil das Kabel, je nach Belastung, Wärme entwickeln und ggf. schmilzen kann. Dies hängt aber von der tatsächlich benötigten Energiemenge ab, richtig?

Ich möchte das Kabel nutzen um die Batterien im Winter fit zu halten und beim verantwortungsvollen Basteln im Womo Licht und ggf. Radio zu haben. Selbst wenn ich die Heizung dazu einschalten würde und den Wasserboiler laufen lasse, könnte das tatsächlich dazu reichen ein 35 Meter langes 2,5er Kabel zu schädigen?

Wenn ich am Womo, auf der Wiese, z.B. Regalbretter mit der Handkreissäge zuschneide, was passiert dann schlimmstenfalls? Das Kabel schmort durch und die Säge geht aus, oder passiert da mehr?

Ich komme bei der Diskussion oftmals nicht mit, da ich nicht verstehe, warum im Haushalt Energiefresser wie Staubsauger, Föhn, Handreissäge, etc. mit nem Schuko und 1,5er Kabel zugelassen sind, während am Womo ständig die Sorge besteht alles schmilzt, wo ich immer dachte die Geräte im Womo kämen alle zusammen nicht annähernd an den Verbrauch eines Staubsaugers heran?

Wie sind die Relationen? Gefährde ich das Womo ernsthaft wenn ich mit Stromanschluss über ein 1,5er Kabel drinnen nen Föhn benutze?

Hoffe du verstehst was ich meine!

LG,

Flo

free09 am 06 Nov 2010 22:09:15

Hallo,

so gerade war St. Martinszug und ich hatte etwas Zeit zum nachdenken :)

Ich würde die Fragestellung gerne noch mal differenzieren.

Es gibt für mich zwei unterschiedliche Nutzungsarten der Kabel, daher würde ich gerne nach Einsatzgebiet unterscheiden.

1.A Ich brauche ein ca. 50 Meter langes Kabel zum Winterstellplatz des Womos. Dieses soll zum einen genutzt werde um die Batterien während der Standzeiten ab und an mal ans Netz (dauerhaft macht weniger Sinn, oder?) zu hängen. Ggf. wie oben beschrieben noch um ab und an bei Arbeiten im Womo Musik zu hören oder Licht zu machen.

1.B Größere Verbraucher kommen nur an das Kabel wenn ich am Womo arbeite (Regalbretter zusägen, etc.). Was würde dann konkret passieren, wenn ich die Leitung dann überlaste? Maschine geht aus, oder schlimmeres?

2. Ich benötige für Ferienfahrten entsprechende Kabel um das Womo zum "Wohnbetrieb" unterwegs in allerlei Ländern an Stromquellen anzuschließen. Dafür würde ich aber NICHT das 50 Meter Kabel mitschleppen wollen. Zu lang, zu unhandlich. Diesbezüglich habe ich klar, dass ich auf jeden Fall hierfür 2,5er Kabel mit CEE Anschlüssen verwenden würde. Möchte nach den Infos hier ruhig im Womo schlafen können.

Hoffe die Fragestellung wird dadurch etwas präziser.

LG,

Flo

wocaraft am 06 Nov 2010 22:26:50

Hallo Flo,

mach doch aus nichts ein so großes Ding.

Kaufe dir die runde 35 m Kabel vom Haus zum Womo in den gebräuchlichen 1,5 Quadrat. Sichere die Steckdose im Haus mit eine 16 Ah Sicherung und um sicher zu gehen noch mit einem Fehlerschutzschalter ab. Rolle dann das Kabel vollständig aus. Ich wiederhole - Vollständig ausrollen -.
An das eine Ende des Kabels kommt ein Handelsüblicher Stecker für die Steckdose im Haus, an das andere Ende eine dreipolige Kupplung, passen für die Steckdose am Womo.
Das wars Flo. Nicht mehr und nicht weniger.
Mit dieser Anschlussvariante versorge ich mein Womo seit Jahren
ohne die geringsten Problem. Selbst ein Heizlüfter mit 1000 Watt erwärmt das Kabel nicht, wenn es - vollständig - ausgerollt ist.

OK?

Wolfgang

Gast am 06 Nov 2010 22:34:57

wocaraft hat geschrieben:Hallo Flo,

mach doch aus nichts ein so großes Ding.

Kaufe dir die runde 35 m Kabel vom Haus zum Womo in den gebräuchlichen 1,5 Quadrat. Sichere die Steckdose im Haus mit eine 16 Ah Sicherung und um sicher zu gehen noch mit einem Fehlerschutzschalter ab. Rolle dann das Kabel vollständig aus. Ich wiederhole - Vollständig ausrollen -.
An das eine Ende des Kabels kommt ein Handelsüblicher Stecker für die Steckdose im Haus, an das andere Ende eine dreipolige Kupplung, passen für die Steckdose am Womo.
Das wars Flo. Nicht mehr und nicht weniger.
Mit dieser Anschlussvariante versorge ich mein Womo seit Jahren
ohne die geringsten Problem. Selbst ein Heizlüfter mit 1000 Watt erwärmt das Kabel nicht, wenn es - vollständig - ausgerollt ist.

OK?

Wolfgang
:womobus: :daumen2:
Man Wolfgang hatte schon zweimal meinen Text dazu geschrieben und gelöscht um nicht zu provozieren :D
Ich gebe Dir Recht und handhabe es genau so .....

ninatochter am 06 Nov 2010 22:37:24

das ist die beste Idee und am einfachsten
mache es genauso
gruß aus Köln

frankiafred am 07 Nov 2010 03:31:05

Moin free09,
genau solche Beiträge wie die von wocacraft (nichts für ungut :wink: ) haben bei diesem Thema absolut nichts verloren.Seinem Beitrag kann man entnehmen,daß er überhaupt nicht versteht worum es geht.Nichts desto trotz gibt man hier Ratschläge die gefährlich werden können.
Selbstverständlich wird in der Regel nichts passieren wenn man eine 1,5er Leitung nimmt.Jeder hängt ja auch unterschiedlich viel "ran".Der VDE muß das berücksichtigen.Es ist auch nicht möglich hier mal auf die schnelle auf sämtliche Aspekte der Elektrizität in Verb. mit Womos einzugehen (dafür gibt es ja z.B. Tante google - ich empfehle mal nach "Kurzschlussstrom" und "Schleifenimpedanz" ,"Leitungsberechnung" und noch zwanzig andere sachen zu googeln - vielleicht geht dem ein oder anderen ein Licht auf.Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen (ist auch ganz interessant wie in anderen Foren mit den "Schlaumeiern" umgegangen wird - lohnt sich sehr mal zu suchen :D ).

Nun zu deinen Fragen.
Für die Reise ganz klar die vorgeschriebene (und das sind keine Witzbolde beim VDE) Gummischlauchleitung in 2,5er Stärke.Den manchmal notwendigen Adapter (Schuko auf CEE) in gleicher Stärke.So bewegst du dich im Rahmen der Bestimmungen und kannst auch evtl.Unfällen (die sehr selten sind und dir hoffentlich nie passieren :) ) gelassen entgegen sehen,denn du bist korrekt ausgerüstet.

Zu deiner anderen Frage.
Bei korrekt ausgeführter Zuleitung zu deinem Wohnmobil in einiger entfernung KANNST du die Leitung NICHT überlasten.Wenn du sie "überlastest" muß der vorhandene LSS=Leitungssschutzschalter (der Name ist übrigens Programm - der soll die Leitung schützen) auslösen! Das kann er nur "in der richtigen Zeit" wenn alle Komponenten richtig dimensioniert sind.Wenn du mal googelst wirst du dich wundern WIE KURZ die Leitung bei 16A Absicherung sein darf (den Wert liefere ich gern nach,möchte jedoch auch zu eigenen Recherchen anregen).
Die meisten verstehen auch das Wesen eines RCD (hieß früher mal FI)in keinster Weise - aber das ist ein ganz anderes Thema :roll: .
Um dich nicht verrückt zu machen bestätige ich dir ,daß in den wenigsten Fällen alles ganz korrekt ist.Auch ich halte mich nicht immer an die VDE Vorschriften (die löblicherweise immer von größtmöglicher Sicherheit für den Menschen ausgeht) :oops: :oops: (meist aus Faulheit).Betreibe dein Ladegerät usw. mit der wahrscheinlich vorhandenen 1,5er Leitung (ich würde mit der Absicherung runtergehen).In der Regel wird nichts passieren.

Ich finde es übrigens sehr gut,daß du auf die Fachleute vom VDE hörst (wegen der "Ferienleitung").DAS ist leider nicht die Regel :( (und das liegt daran das der Strom auch durch dünne Leitungen fließt und ohne Schutzleiter und ohne Sicherungen und durch Lüsterklemmen usw.usw.).Weil "was schon immer" funktioniert hat muß ja richtig sein.Den stark verbesserten Betriebsmitteln,dem VDE,einsichtigen Menschen usw. ist es zu verdanken,daß wir nicht mehr wie in den 1960ern 300 Stromtote zu beklagen haben.Arbeiten wir daran mit das es immer weniger werden (fast schon das Wort zum Sonntag :) ).

Ein letzter Vergleich.
Nach ein wenig Bastelei baue ich mein Mobil wieder zusammen.Ich will das Lenkgetriebe anschrauben.Da waren so komische Schrauben mit Zahlen drauf (ich galube 12.9 stand da).Die sind aber nun weg.Ich habe noch andere (steht auch eine Zahl drauf - 3.6).Die kann ich auch nehmen,das hielt bei meinem Schwager auch jahrelang.Mein Nachbar sagt auch nimm die ruhig.Opa meint "der moderne Kram" -alles Quatsch.
Was wird wohl ein KFZ Mechaniker dazu sagen?
Fred (der dich hoffentlich nicht verunsichert hat)

frankiafred am 07 Nov 2010 03:45:28

schoon wieder ich :blah: .
habe mir nochmals deine Fragen durchgelesen,bin ein wenig abgedriftet :oops: .
Du schreibst was von schmelzenden Leitungen.Da dürfte deine Sorge (bei deinem Nutzungsverhalten) unbegründet sein (wenn alles in Ordnung ist).Wie schon beschrieben KANN deiner Leitung bei korrekter Elektrik nichts passieren.Die Schutzorgane sind ja gerade dafür da bei z.B. Überstrom zu reagieren.Wenn du noch Fagen hast - stelle sie.Ich bin jetzt müde.
Fred

Gast am 07 Nov 2010 09:24:27

Wenn manche Leute meinen sie müssten ein WoMo als Werstatt benutzen -->> Ich habe noch ein Hausanschlußkabel zu liegen und das hat 10 èr Querschnitt und meine ganze Wohnung hängt dran -> :gruebel: Warum meine Hütte noch steht weiß ich auch nicht :!:

Hallo -> er will sein WoMo Winterfit halten ,mit Dauerstrom am Ladegerät und wenn er Licht anschaltet , dann sind das 12 V Lampen und nicht 1000 W

Ich denke jetzt ist Flo genau so schlau wie vorher -> Flo geh zum Elektriker :!:

cw am 07 Nov 2010 09:28:32

Hallo freeo9,
sollte die Wiese am Haus zu Deinem Grundstück gehören, empfehle ich Die eine Erdleitung zu legen. Auf Dauer ist das die techn. beste und auch kostengünstigste Lösung, da das Kabel keiner Verletzungsgefahr und auch keiner Alterung durch Licht ausgesetzt ist. Denn wenn Dein Womo auf der Wiese seinen festen Platz hat, wird das Kabel auch 365 Tage im Jahr in der Wiese liegen. Unser Grundstück hat über 3000 qm und ich war es leid, ständig mit Verlängerungskabel herumzuhantieren und habe ein paar Steckdosen auf dem Grundstück verteilt. Der Aufwand hält sich bei Wiese in Grenzen. 1-2 Spatenstiche Tiefe genügt, schwarzes Erdkabel rein, Flatterband als Markierung darüber und wieder Erde drauf. Für die Steckdose am besten ein kleines Schutzhäuschen aus Holz bauen. Im Häusche eine Verteilerdose mit einer CEE und einer Schuko Dose.
Viele
Christoph

matthiast4 am 07 Nov 2010 09:30:59

Fassen wir mal zusammen:

Die VDE gilt für ALLE - ausser für F., der kann schon mal was machen was nicht VDE gerecht ist (längeres Kabel).
Machen das andere, ist es böse und leichtsinnig.

So eine typisch deutsche Korinthenkackerei. VDE über alles?!

Aber es gibt Hoffnung. Zitat F. : "Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen"

Wie in anderen Ländern (ohne VDE Prüfungen) überhaupt noch Menschen leben können, die müssen doch alle ständig durch Stromunfälle sterben.

Man kann auch immer mit einem Helm auf der Strasse gehen, weil ja rein theoretisch ein gefrorener Sch...klumpen aus einem Flugzeug einem den Kopf einschlagen könnte.

free09 am 07 Nov 2010 10:00:41

Hallo,

vielen dank für die Antworten, vor allem an dich Fred!

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Thema nicht so ausartet wie ich es gestern in den anderen Threats gelesen habe.
Ich denke ICH habe eine Frage gestellt und ICH muss beurteilen ob ICH Antworten für hilfreich empfinde oder nicht.

Bisher bringt mich die Diskussion weiter, bei den letzten beiden Beiträgen von meier und matthias (nichts für ungut) lässt dieses Gefühl aber nach.

Ansonsten fühle ich mich von allen Seiten recht fair und ohne Vorverurteilung beraten.

@cw: Das Grundstück gehört nicht mir, sondern meiner Vermieterin. Deine Ideen halte ich im Hinterkopf und werde im Frühjahr darüber nachdenken. Hatte auch schon mal überlegt es zu vergraben, wenn die Lösung mit dem Winterstellplatz (du hast recht, das Kabel würde fast ganzjährig dort stehen bleiben, da das Womo nur kurzzeitig angemeldet werden wird bzw im Sommer dann mal für 4 Monate durchgehend) endgültig so bleiben wird. Wollte aber nicht gleich so loslegen und im Frühjahr feststellen, dass die ganze Aktion für die Katz war, weil wir uns doch dafür entscheiden das Womo woanders hin zu stellen.

@Fred: Habe mir im Netz die Kabeltrommel hier ausgesucht:

Link zum eBay Artikel

Alternativ gibbet noch die hier, die ist mir aber eigentlich zu teuer und mit der Kabellänge wirds arg eng:

Link zum eBay Artikel

Die Steckdose am haus ist in einem Vorraum, also garantiert trocken, die Trommel würde ich in ein geschlossenes Fach im Heck des Womos legen und das Kabel mit CEE Stecker dann von da aus zum Anschluss am Womo. Würde also nix frei dem Wetter ausgesetzt sein, bis auf das Kabel selbst.

LG,

Flo

Gast am 07 Nov 2010 10:12:02

Bisher bringt mich die Diskussion weiter, bei den letzten beiden Beiträgen von meier und matthias (nichts für ungut) lässt dieses Gefühl aber nach.

und warum kaufst Du "nur die lumpige 3x 1,5 Trommel" so wie wir es Dir geraten haben :?: :?: :?: :?: -> Oft ist es besser überhaupt keine Tips und Ratschläge mehr zu geben ......

nur kurz zum anmerken -> Ich habe die Elektrik in meinem Mietshaus selbst installiert und vom Elektrikermeister bzw. Firma abnehmen lassen müssen -> ohne Beanstandung mit allem drum und dran ....

free09 am 07 Nov 2010 10:53:50

Hallo Carsten,

ich fände es schade, wenn du zu dem Thema keine Ratschläge mehr geben würdest. Das was ich bemängel sind festgefahrenen Standpunkte, die mit allem verteidigt werden, was man zur Verfügung hat.

Bei deinem vorletzten Posting habe ich zwei Dinge aus deinem Text interpretiert. Einmal, dass du der Ansicht bist, eine 1,5er Trommel würde im Normalfall völlig ausreichen, das habe ich verstanden und in meine Überlegungen einbezogen.

Andererseits hatte ich das Gefühl, dass du dich über Freds Posting sehr ärgerst, dabei aber anscheinend überlesen hast, dass er gar nicht so weit von deiner Position entfernt ist. Er hat deutlich zu verstehen gegeben, dass eine 1,5er Leitung durchaus eine Option darstellt, bei der es zwar ein Restrisiko gibt, dieses aber vertretbar ist, wenn man sich zu diesem Kabel entscheidet.

Von daher habe ich die letzten 3 Zeilen deines Textes als wenig hilfreich aufgenommen.

Es liegt mir fern dein Wissen und deine Erfahrung in Zweifel zu stellen, ich kenne dich nicht und habe mich wie du siehst u.A. nach deinem Ratschlag entschieden.

Du hast sicher auch noch etwas von meinem Unverständnis gegenüber Matthias Text mit abbekommen, das war nicht ganz fair von mir.

In dem Sinne :knuddel: und nichts ungut!

LG,

Flo

free09 am 07 Nov 2010 11:31:26

Hallo,

noch mal für mein Verständnis:

Nehmen wir mal an ein 1,5er Kabel würde überbeansprucht, würde doch der Überhitzungsschutz der Kabeltrommel reagieren und die Verbindung unterbrechen, oder?

Oder was genau ist die Funktion des Überhitzungsschutzes, mit dem dort geworben wird?

Die FI Variante würde im Gegensatz dazu doch dann zum Einsatz kommen, wenn das Kabel ein Leck hat, oder? wenn ich das richtig verstanden habe prüft der doch, ob die Spannung, die ins Kabel geschickt wird auch wieder zurückkommt. Hoffe mit der Beschreibung mache ich mich nicht zum Deppen :)


Bezüglich der Problematik der CEE-Schuko Adapterkabel (die würde bei meiner Variante ja bestehen), habe beschlossen dies im Hinterkopf zu behalten und auch bei abgeschalteten Geräten auf Spannung zu prüfen, sollte ich daran etwas machen (was ich nicht allein tun werde, außer Lämpchen wechseln). Im Zweifelsfall ziehe ich draußen den Stecker der Stromversorgung vorher, dann bin ich doch auf der sicheren Seite.?

LG,

Flo

johnny333 am 07 Nov 2010 12:57:13

Sorry, ich finde es langsam erschreckend, was hier so geschrieben wird!

Ich will damit nicht die guten Tipps der User in den Dreck ziehen, sondern darauf aufmerksam machen, dass die Hauselektrik mit 230V nicht ganz ungefährlich ist trotz FI.

Wer keine Ahnung von der Elektrik hat (das soll jetzt nicht beleidigend sein!) soll bitte fertige Kabeltrommeln nehmen oder den Elektriker rufen!

Die "korrekteste" Antwort hat Fred gegeben. (bez. Vorschriften usw.)

Die "praktischste" Antwort ist ein 1,5er Kabel für dein Ladegerät zu nehmen. Aushalten tut es das. Solange du keinen Heizlüfter, Bauscheinwerfer und Schweißgerät gleichzeitig betreibst.

johnny

Gast am 07 Nov 2010 13:12:02

Moin moin,

eine 16 Ampere Sicherung bedeutet 3500 Watt.

Auf meiner 50 m Kabeltrommel 1,5 quadrat steht :

abgerollt belastbar bis 3500 Watt

aufgerollt belastbar bis 1250 Watt

free09 am 07 Nov 2010 13:37:43

Moin Johnny,

für mich wäre es hilfreich wenn du kenntlich machen würdest auf was du deine jeweiligen Aussagen beziehst.

Ich interpretiere es jetzt einfach so, dass du sich auf meine Äußerungen im letzten Post beziehst.

Dort schreibe ich aber deutlich, dass ich keine Ahnung von der Materie habe und bitte lediglich darum, mir zu sagen, ob das was ich glaube verstanden zu haben, so in etwa zutrifft.

Ich werde auf jeden Fall eine fertige Kabeltrommel kaufen, habe weiter oben zwei verlinkt und würde gerne wissen welche von beiden für meine Zwecke geeigneter ist.

Ich habe nicht vor an der Elektrik selbst herumzuschrauben, habe ich auch geschrieben. Ausgenommen bei Bedarf Glühbirnen wechseln.

Bitte benenne falsche Aussagen, dann kann ich etwas damit anfangen.

Z.B. würde es mir sehr helfen wenn mir jemand sagt, ob ich die Funktion des Überhitzungs- und Überspannungsschutzes richtig verstanden habe oder nicht.

LG,

Flo

johnny333 am 07 Nov 2010 13:47:46

Sorry, ich wurde grad mit etwas wichtigem unterbrochen daher versuche ich meine geistigen Ergüsse nochmal kurz zu kompensieren :D

Andauern lese ich hier "verlege hier ein Kabel" "klemme das dort an" "leg dort eine 16A Sicherung hin" usw. Das sind eindeutig Arbeiten, die man nur machen sollte, wenn man sich zumindestens ein wenig mit der Materie auskennt.

Die beiden Kabeltrommeln sind eigentlich beide unzulässig weil eigentlich, und das kann Fred dir besser erklären, an Wohnmobilen nur diese dicken blauen CEE Stecker erlaubt sind. Außerdem haben beide nur 1,5qmm Kabel.

Die zweite ist so teuer, weil noch ein FI schalter verbaut ist.

Praktisch kannst du beide verwenden.

Ich weiß, das bringt dich wieder nicht wirklich weiter. So ist das leider.

Johnny

edit: Die Idee das Kabel für den Glühbirnentausch zu ziehen finde ich gut! Unabhängig ob du jetzt 12V oder 230V Lampen hast bist du auf jeden Fall auf der sichern Seite!

wocaraft am 07 Nov 2010 15:54:41

free09 hat geschrieben:Hallo,
noch mal für mein Verständnis:
Nehmen wir mal an ein 1,5er Kabel würde überbeansprucht, würde doch der Überhitzungsschutz der Kabeltrommel reagieren und die Verbindung unterbrechen, oder?
Oder was genau ist die Funktion des Überhitzungsschutzes, mit dem dort geworben wird?
Flo


Hallo Flo,
ganz einfach:
Wird auf der Kabeltrommel das Kabel nicht ganz abgerollt und gleichzeitig stark belastet löst die Sicherung aus weil es ihr, in der Kabeltrommel zu warm wird und unterbricht die Stromzuführung.

Wolfgang

free09 am 07 Nov 2010 16:24:51

Moin,

sitzt die Sicherung bzw. der Sensor für die Temperatur auf der Trommel selbst? Soll heißen, ist der nur dafür da, dass die Gefahr, die von nicht ganz abgerollten Kabeltrommeln ausgeht, reduziert wird, oder stellt das Teil auch fest, wenn das komplett ausgerollte Kabel überansprucht wird?

Wenns nur die Temperatur auf der Trommel feststellt, dann is diese Funktion für mich ja uninteressant, da 50 Meter zum Fahrzeug=voll abgerollte Trommel. Dann kann ich ja auch einfach nen normales Verlängerungskabel ohne Trommel nehmen.

,

Flo

migula am 07 Nov 2010 17:48:10

Das Kabel würde ich nur dann ausrollen und anschließen, wenn ich die Akkus laden will. D.h. ca. alle 4 Wochen das Wohnmobil an den Strom anschliessen.

frankiafred am 07 Nov 2010 18:22:42

Moin,
free09 die erste Trommel die du verlinkt hast ist Grundsätzlich ungeeignet.Warum?
Sie hat die Bezeichnung H05 RR - F G 1,5.Was bedeutet das?
Das H bed. "Harmonisierter Typ" (für dich uninteressant :) )
05 bed. "Nennspannung in KV" (bei 05 300/500V)
RR bed. "Isolier und Mantelwerkstoff" wobei des R wiederum "Natur oder Synthetischer Kautschuk" bed. .Diese Leitung nennt man auch Gummischlauchleitung LEICHTE Ausführung.Und weil es die leichte Ausführung ist,darf sie nur in TROCKENEN Räumen bei GERINGEN mechanischen Beanspruchungen genutzt werden.Für deine Zwecke also ungeeignet ( :( ).
Das G besagt übrigens,daß ein grüngelber Schutzleiter verbaut ist.

einige zwischenbemerkungen ( :roll: :D ):
@matthiast4
du hast Recht! Ich habe schon öfter Sachen gemacht die absolut nicht VDE konform waren! Aber wenigstens weiß ich was ich mache und gefährde allenfalls mich selbst.Als Korint........ würde ich die VDE Bestimmungen nicht bezeichnen.Und es ist auch nicht typisch Deutsch sowas zu haben.Guck dir mal die zu Recht bestehenden best. anderer Länder an.Ist Sicherheit schlecht?

@cw
gute und sinnvolle Idee.

@meier923
es geht überhaupt nicht darum was an der Leitung hängt.Denn was ist im Fehlerfall? Wenn alles in Ordnung ist kann free eine wesentlich dünnere Leitung nehmen.Wie schon etliche male geschrieben ist genau dass das Problem mit dem Strom.Funktioniert halt meistens auch wenn nicht korrekt ausgeführt.Der Hinweis auf Früher zählt nicht! Die Technik ist fortgeschritten und man hat neue Erkenntnisse gewonnen.Selbst ich habe mich nur ungern gefügt als ich beim Hausbau eine 5 mal 2,5er Leitung zum Herd verlegen mußte und es dennoch eingesehen!
Es geht primär um das korrekte Auslösen der Sicherheitsorgane im Fehlerfall und nicht darum wie stark ich die Leitung belasten kann.Abgesehen davon um den Spannungsabfall in der Leitung der nicht mehr als 3% betragen darf (rechne mal nach - wirst dich wundern :wink: ) und,und,und

@Hennes
steht denn auch auf deiner Trommel wie hoch du sie Absichern sollst?

@free09
Du hast es selbst am besten ausgedrückt (stichwort Restrisiko).Natürlich wird kein verantwortungsvoll handelnder Elektriker dir zum geringeren Querschnitt raten (wohl wissend,daß die zweite verlinkte Trommel eine "gute"ist :wink: ).Du hast es selber geschrieben.Besorge dir doch einfach aus dem Netz (relativ günstig meist ca.2€/m) 50m H07 RN-F 3G2,5 und die entsprechenden Steckverbindungen.Dann zur Fachkraft (oder selbst machen mit anschließender Prüfung durch Fachkraft - dürfte fast nichts kosten) und selbst eine Leitung bauen.So kommst du kostengünstig davon.Frag gleich mal wie hoch du die Absichern darfst :) .CWs Vorschlag ist natürlich der beste,wenn realisierbar.
Wenn du weitere Fragen hast - frage.
Fred

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