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Hallo liebe WOMO liebhaber,
wir sind hier nickel-nagel neu :roll: Meine Frau heißt Christel und ich Klaus :razz: Wir stehen beide zwei Jahre vor der Rente :lol: Und planen in 2013 ab Frühjahr mit unserem eigenen WOMO wenigstens ein halbes Jahr lang (oder länger) durch die USA zu Reisen. Dafür brauchen wir so einige Ratschläge und hoffen diese hier zu finden :razz: Wer weiß, wie am besten eine solche Reise, zu planen ist? Für Tipps sind wir sehr Dankbar :) Liebe Christel und Klaus warum mit eigenem WoMo? ist so ähnlich wie Eulen nach Athen tragen..........
nee, im Ernst. Kosten für Verschiffung/ Einfuhr/ Umrüstung auf dortige Elektrik-Gas-Wasser-Entsorgung macht keinen Sinn. Vor Ort entweder ein Neues kaufen und am Ende entweder verkaufen oder mit nach Hause nehmen. Oder ein Gebrauchtes kaufen und weiteres Procedere siehe oben man sollte bedenken, das man manchmal auch über Umwege ans Ziel kommt............. :roll: Uns haben bekannte auf einem Forumstreffen erzählt, wie sie das gemacht haben.
Ab 6 Monate ist das Verschiffen und nutzen des eigenen Mobils billiger als die Miete. Ich meine mich erinnern zu können, dass sie 10.000 Euro bezahlt haben für Verschiffung und Flug und sie blieben dort 12 Monate Es gibt die Möglichkeit aber wie genau das geht, weiß ich nicht. Hi Christel und Klaus,
herzlich willkommen hier in unserem schönen Forum! :kette: Schaut mal hier, vielleicht hilft Euch dieses Buch weiter. --> Link Die Beiden haben nach einigen Jahren Planung und Vorbereitung das Haus vermietet, die Möbel verkauft und das auf den letzten Drücker erstandene Wohnmobil über den großen Teich verschifft. :)
Warum soll denn das nicht gehen :?: Das www ist voll von Berichten, die genau das getan haben. Ein Anbieter für "Rund-um-sorglos-all-in" Verschiffung ist Seabridge : --> Link "Rechnen" tut sichs sicherlich über die geplante Dauer des Aufenthalts dort. Eine Alternative wäre aber auch "drüben kaufen" und später wieder "verkaufen", birgt aber halt Risiko .. Soweit wie ich informiert bin, ist es fast unmöglich mit einem Wohnmobil direkt von Europa in die USA zu Reisen.
Deswegen mein Hinweis mit dem Umweg. Über Kanada oder über Mexico ist es mit der Einreise in die USA da schon einfacher. Passende Reederei die die Verschiffung machen müsste man raussuchen.... Glaube die entsprechenden Verbindungen gehen über Bremerhaven... so 2500 € sollte man für die Verschiffung einplanen. Hallo
Meine Antwort bezog sich auf Privat-Export in die USA. Ein Bekannter hat das auch mal probiert. Er hat es aufgegeben. Ansonsten geht das schon über Unternehmen..... --> Link LongJohn
Andreas, folg halt mal meinem link zu Seabridge oben ...
Die fahren ro-ro an fast jeden beliebigen Hafen in USA ... :roll: Hallo new-welt,
erstmal herzlich Willkommen hier :kette: und viel Spaß beim Lesen und rumstöbern. Eure Idee find ich klasse, so was in der Art schwebt mir auch mal vor. Allerdings dauert es noch 5 Jahre bis mein Mann pensioniert wird, da muss ich mich noch ein wenig gedulden. Bevor wir dann unsere große Weltreise planen, werden wir erstmal richtig ausgiebig Europa bereisen bzw. dahin wo man gerade noch hinfahren kann. Seabridge ist mir auch gleich eingefallen. Allerdings würde ich wirklich prüfen, ob es nicht mehr Sinn macht, in USA etwas zu kaufen und dann wieder zu verkaufen. Ich bin sehr gespannt auf eure Recherche, bitte lasst uns hier an euren Plänen teilhaben. Liebe monana
Nein, Andreas, das geht - definitiv! Nicht ganz problemlos, aber es geht (mann/frau sollte halt etwas Zeit haben). Der Link zu Seabridge wurde ja schon gepostet. Und wie schon gesagt: eine Kosten-/Nutzen-/Aufenthaltsdauerberechnung ist sehr zweckmäßig. Habe die Ehre Gogolo
Hmmm ... wie willst Du denn das prüfen :?: Du kannst "Glück haben" und das Fahrzeug zu einem Preis nahe des EK wieder verkaufen ... Du kannst aber auch "Pech haben" und unter Zeitdruck die Möhre verschleudern müssen. Das würde ich mir genau überlegen (und ganz sicher entweder "mieten" für Kurzaufenthalt, oder aber den "eigenen" hin- und her schippern :) ). Wobei man "drüben" auch langzeit-mieten kann ... :) Hi Lancelot, habe ich mir gerade angesehen deinen Link...
in der Tat sehr intressant.... Wir hatten es vor kurzem mit einem Export in die USA zu tun, das geht fast überhaupt nicht. Hey Long -John "Mafra- Tours" hm na ja die Vermitteln auch nur, haben mal Marokko und sowas mit geführten Touren gemacht so weit ich weß.
Ich habe mal eine Truppe in Tarifa kennen gelernt die mit Mafra in Marokko waren.Das war 2008. Warst du auch dabei? LongJohn Ein anderer Aspekt:
Gibt es eigentlich eine ausreichende Diesel-Versorgung an den US-Tankstellen. Meines Wissens fahhren dort auch die Trucks mit Benzin, von den WoMo' mal ganz abgesehen ?
die trucks fahren mit diesel wie bei uns auch. diesel gibts an jeder tanke ist nur teurer wie benzin gruß gerd Hi Longjohn,
ne da war ich nicht bei, habe die nur manchmal gesehen, in Marokko oder in Algeciras... Bin da mal ne Zeitlang beruflich unterwegs gewesen... Der Inhaber von Mafra schreibt ab und an auch noch in einem anderen Forum kurze Kommentare. @lancelot
Mit prüfen meinte ich einen Preisvergleich machen 1. Wie hoch sind die Verschiffungskosten für mein Womo (hin-u. zurück)? 2. Sind Kosten für Umrüstungen miteinzukalkulieren? 3. Was kostet ein Womo in USA? 4. Was kostet eventuell die Miete? Es gibt auch spezielle Weltreiseforen, wo z.T. Fahrzeuge von Heimkehrern angeboten werden. Viel Spaß bei der Planung. LG monana Hallo Christel und Klaus,
Wir waren 2001 mit unserem WOMO für 15 Wochen in den Staaten und würden es sofort wieder so machen. Der Transport mit Seabridge und das versichern des WOMO und des Motorrads waren gut organisiert. Das ganze mit Fähre, Versicherung, Hafengebühren Spedition in USA kostete uns ca. 15000.- DM. Es ist ungefähr der gleiche Betrag wie ein WOMO für 15 Wochen zu mieten. Wir haben aber kein Problem den Freimeilen, die mächtig ins Geld gehen, wenn diese nicht vorher gebucht werden. Auch unser kleines Motorrad hat uns bei der Besichtigung von größeren Städten sehr geholfen. Das aufblasbare Kanu von Grabner hat uns auch unvergessliche Touren z.B. auf den Altwasserarmen des Mississippi erlaubt. Diesel gib es an den meisten Tankstellen. Für das auffüllen der Gasflaschen hatten wie einen Adapter von Seabridge gekauft. Bei der Ein- und Ausreise war die Abfertigung beim Zoll dank der guten Vorbereitung von Seabridge und des hilfsbereiten Zöllners in 10 min. erledigt. Ein größeres Problem, kann im Pannenfall die Ersatzteilversorgung für das WOMO sein. Am WOMO selbst wurde nichts umgerüstet. Eine PV-Anlage übernahm die Stromversorgung. Was aber nicht unbedingt nötig war, da wir jeden 2 Tag eine längere Strecke führen. Einen Kauf eines WOMO in den Staaten hatten nicht in betracht gezogen. Hallo liebe WOMO-Freunde,
das finden wir toll, so viele Antworten zu bekommen Danke :razz: Also, wir wahren bereits ein mal im Westen der USA, dort haben wir ein WOMO gemietet (Silberhochzeitsreise) und sind dann drei Wochen durch den Westen gefahren. Das war soooo toll, dass wir, wenn wir in zwei Jahren in Rente gehen, für wenigstens 6bis 8 Monate mit dem eigenen rüber wollen und vom Süden Florida bis Kanada (Indien Summer) fahren wollen. Wir denken dass wir mit einem Frachtschiff mitfahren können (suchen noch) bis New York. Vor allen Dingen haben wir dann ja alle Zeit der Welt und müssen nichts mit Stress tun :razz: Auf jeden Fall, noch mal vielen Dank für die Tipps, wir werden weiter Berichten. Lieben Christel und Klaus Wir waren bereits mehrmals für jeweils 6 Wochen mit Mietwomo in den USA und haben nahezu alle Staaten befahren. Da letzte Mal waren wir für 3 Monate dort. Es war so traumhaft, daß wir dies für so eine lange oder noch längere Zeit unbedingt nochmals machen wollten und das mit dem eigenen Womo. Die Verschiffung sollte mit Seabridge erfolgen – war alles so weit vorbereitet. Dann aber hatten wir Bedenken, unserem Hund (Golden Retriever) den Transport im Frachtraum des Fliegers zuzumuten und haben die Sache wieder abgeblasen. Aber es ist immer noch unser Traum, die Staaten nochmals mit dem eigenen Mobil zu machen. Das hat halt den Vorteil, daß man mit einem bekannten und idR gepflegten Mobil und nicht mit so einem klappernden und windig zusammengeschusterten Mietmobil unterwegs ist. Bei unserer letzten Reise musste das Gerät 4 mal ausgetauscht werden und das bei einer so renommierten Firma wir El Monte, bei denen wir früher immer sehr zufrieden waren. Ab 3 bis 4 Monaten lohnt sich das bestimmt. Umrüstungen sind, wie bereits geschildert, nicht erforderlich.
Ich wünsche Euch bei der Planung und natürlich auch beider Durchführung viel Spaß. Solltet Ihr gezielte Fragen haben, bin ich gerne, soweit möglich, behilflich. Wolf Hallo Christel und Klaus
lasst euch nicht bremsen von den leicht pessimisischen Anflügen hier im Forum. Es geht definitv, auch selbst organisiert, dann aber mit erheblichem Aufwand den mir Seabridge abnimmt. Den nötigen Papierkram darf man nicht unterschätzen, deshalb ist die Verschiffung z.B. mit Seabridge eine super Sache. Eigene Erfahrung hab ich mit meinem Motorrad im Flieger, ich war beim Zoll froh, dass mir ein Reisebürospezialist diese Arbeit abgenommen hat, obwohl ich gute Englischkenntnisse habe. Da wir auch vorhaben 1 Jahr in USA zu verbringen (selbe Zeit wie ihr) waren wir auf dem Herbsttreffen von Seabridge. Dort waren auch viele USA-Veteranen vor Ort die bereitwillig alle unsere Fragen beantworten konnten. Diese Treffen finden regelmäßig im Frühjahr und Herbst statt und lohnen sich wirklich. Nur ein Beispiel: die Frage mit europäischen Gasanschlüssen: Wir haben einen Festtank und müssen uns überhaupt keinen Kopf machen, für Gasflaschen gibts Adapter die auch ein Veteran als Anschauungsmaterial dabei hatte. Nach unseren Erfahrungen/Infos ist nicht sosehr die Einfuhr eines Womo ein Problem, sondern Visa für einen selbst für 1 Jahr zu bekommen. Mit dem Visaeintrag vom amerikanischen Konsulat hat man erstmal nur die Erlaubnis einen amerikanischen Flughafen anzufliegen. Erst der Emigrationsmensch legt die eigentliche Aufenthaltdauer fest und die liegt höchstens bei einem halben Jahr, dann muss man die Zollunion (dazu gehört Kanada, USA und Mexiko) verlassen, also entweder nach Europa fliegen oder nach Belize ausreisen um dann wieder neu einzureisen (Mit Visa kein Problem). Aber es gibt für alles eine Lösung und auf dem Treffen wurden auch solche Fragen besprochen. Also nix wie hin im Frühjahr nach Klüsserath, steht alles auf deren Webseite. Viel Spass bei eurer weiteren Planung, man sieht sich vielleicht badenserle Hi,
wir sind von April 2007 bis April 2008 mit unserem Womo in Nordamerika gewesen. Mit Seabridge klappte die Organisation prima. Die Tour haben wir dann selbst geplant mit den Reise-Knowhow-Büchern. Das Grünthaler-Buch hatten wir auch und haben das Ehepaar sogar zufälllig in Mexiko getroffen. Wir schwärmen heute noch von dem Jahr und würden am liebsten noch mal ein Jahr dort verbringen. Schaut mal in unsere Homepage, dort findet ihr mehr. Lasst euch nicht beirren! Alles ist gut zu schaffen! , Hedda Also nix wie hin im Frühjahr nach Klüsserath, steht alles auf deren Webseite.
Also, das ist ja schon mal Toll so viele Tipps zu bekommen. :razz: Wir denken, zunächst mal im Frühjahr nach Klüssenrath zu fahren. Dort werden wir mal die Weltenbummler ausfragen bei ner Kiste Bier :gut: Noch mal vielen Dank an alle, wir werden Berichten liebe Christel und Klaus Bis zu einem Jahr ist überhaupt kein Problem. Sollte es länger dauern, gibt es ja noch die Grenze zu Kanada, da kannste rüber fahren, nen Burger essen und wieder zurück kommen. Und schon hast Du wieder ein Jahr. Wenn Du lange drüben bist, kommst Du vermutlioch ohnehin mal nach Kanada, ab da läuft dann ohnehin wieder ein Jahr neu.
Vor den "Umbaueten" brauchst Du keine Angst zu haben. Ist nicht wild, und auf die Zeit verteilt, sind die Kosten eh nicht der Rede wert. Drüben eines kaufen und rüber bringen, neeneenee. Die Dinger sind groß und, solange sie bezahlbar sind, grottenschlecht verarbeitet. Wenn in D auch noch der Nachschub an Ersatzteilen nicht gesichert ist, wird es spannend. Hatte schon ein Fahrzeug drüben, schick mir ne Nachricht, wir können ja auch mal telefonieren.
Bist du dir da sicher? Ein Visum bekommst du max. für 6 Monate. Diese sechs Monate kannst du in den USA verlängern (aber da würde ich mich nicht darauf verlassen) Man muss die USA nach Visumsablauf verlassen (für längere Zeit), nur nach Kanada rüber zu gehen gilt nicht, soweit ich weiss. Und wenn man wieder reingeht, bekommt man sicherlich nicht einfach so ein Jahr. viele birki
Wär ich mir auch nicht ... :) Ein USA-Visum gilt erstmal generell 6 Monate, dann sollte man eigentlich für die nächsten 6 Monate ausreisen (müssen). Scheinbar wird das aber etwas locker gehandhabt, es gibt mehrere Berichte, die "nur" 2 oder 3 Wochen außer Landes waren und trotzdem ohne größere Probleme wieder in USA einreisen konnten. Problematischer ist aber das eigene (europäische) Fahrzeug : dafür gibt´s nur max. 1 Jahr Betriebs-Genehmigung, dann muß die Kiste wieder ausgeführt werden, normalerweise gibt´s da keine Verlängerung und (mein Kenntnisstand bisher) keinen "Trick" :( Wäre interessant was anderes zu erfahren, Freunde sind gerade "drüben" und stehen irgendwann vor dieser Problematik. Die Suche findet diesen hochinformativen Beitrag von Spiti01 dazu :)
Zum Umgang mit den Amis muss ich unserem Texaner zustimmen. Mit Sturheit geht es gegen die Wand, mit Freundlichkeit kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen. Ich durfte 1989 ein illegales Fahrzeug wieder nach D ausführen, weil ich mich mit ner Scheriff-Dame nett unterhalten habe. Bei der Einfuhr hat man übersehen, dass ich ne deutsche Nummer hatte. Hab nichts gesagt, weil ich die Formalitäten gehasst habe. Aber führ mal ein Fahrzeug aus, dass offiziell nicht mal im Land ist. Einfuhr war Niagara, Ausfuhr New York.
Dürfte seit 9/11 nicht mehr vorkommen, ins Land kommt man ohne dicke Kontrolle nicht mehr rein.
Freunde sind grade "drüben" .. mit einem deutschen Auto (und deutscher Zulassung). Verschifft wurde über Seabridge ---> NULL Probleme bei der Einfuhr :!: Alles war 100%-ig vorbereitet und wurde von den lokalen Seabridge-Agenten bestens erledigt :)
Klar funktioniert das. Das Fahrzeug ist drüben nun aber registriert, meines war das damals nicht. Passkontrolle und durchgewunken, denke nicht, dass das heute noch geht. |
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