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Überspannungsschutz bei Ladegerät notwendig?


Gast am 08 Dez 2010 10:07:08

Hallo zusammen,

Bin gerade am überlegen was alles ins neue Womo gehört:
Ist denn Überspannungsschutz für das Ladegerät notwendig, kostet gleich > 100 .-€ mehr.

Hatten wir im alten Womo nicht und eigentlich auch nie vermisst. Vielleicht wars ja auch schon im Calira drin, was ich nicht glaube...

Wenn kein Fernseher oder sonst. elektrisches hochsensibles Gerät an Bord ist, braucht man ja sowas nicht oder?
Es sei denn das Ladegerät geht in den Eimer, das ist ja auch sensibel.

Zu Hause haben wir ja sowas auch nicht...


Didier

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kintzi am 08 Dez 2010 11:39:32

Hallo, habe bei Systemsteckdosen(LG, WR,Generator) Übersp.-Schutz f. die E-tronik drin, die billigen Zwischenstecker zw. 10-20 € mit Glimmlampe. Weiss nicht was sie taugen(beruhigen aber), Kontolllampen zur schnelle Netz-
diagnose aber sehr gut. In Sitztruhe habe ich neben einer Zusatzsteckdose f.d. Staubsauger eine grüne Aussennetzkontrolllampe eingebaut war schon viele Male goldwert zur Diagn., brauche dann den Spannungsprüfer weniger. Richi

andwein am 08 Dez 2010 11:56:55

Hallo @agent_nr 6,
der Überspannungsschutz dient dem Ladegerät! Er ist überall dort sinnvoll, wo die 230V Versorgung über "Freileitungen" erfolgt (Blitzeinschlag, etc). Aber der Vorschlag von @kintzi ist sinnvoller als 100 Euro zusätzlich zu bezahlen. Die Verlängerungskabel mit Überspannungsschutz-Steckdosenleiste gibts im Bau- oder Elektronikmarkt günstiger.
Andreas

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Gast am 08 Dez 2010 16:40:21

Tag Leute,
Der OVP1 von Schaudt z.B. kostete ca 65€. Ist ein kleines feines Kästchen mt Kaltgeräteanschluss IN und 2 x OUT als Kupplung. 10A träge Sicherung 5x20.
Das Gerät kann sehr einfach in die Hauptleitung der Versorgungs-Steckdose eingebunden werden. Meist sind dort Kabelschleifen vorhanden die den nötigen Spielraum bieten. Betriebsanzeigen IN / Out sind vorhanden.
Also Stecker und Kupplung kaufen, Kabel an geeigneter Stelle trennen und die beiden Stecker montieren. Richtig herum und OHNE Netz versteht sich.
Quetschhülsen verwenden!

Das Ding hatte mich schon 2 x gerettet bei Gewitter und Einschlägen in die Zuleitung des CP. es schaltet schneller als ein FI - wenn vorhanden, resettet von selbst.

Gast am 08 Dez 2010 16:50:04

OK,
danke für eure Antworten.
Hab noch dazu etwas im INet gesucht, es gibt einfache Zwischenstecker und auch Module, die man dazwischenhängen kann.
Kam bisher noch nie auf die Idee so was einzubauen...

Wer mal sehen was ich mache.

Didier

svenhedin1 am 08 Dez 2010 19:40:15

Hi,
genau so ist es. habe mir auch das Schaudt-Überspannungsschutz-Gerät gekauft. Zumindest ist Überspannungsschutz für den notwendig, der einen Generator nutzt oder sich gelegentlich an Generatorbetrieb Dritter noch zuschaltet. Wer denn garantiert ihm, daß die Spannungsregelung des Generators, da sind ja auch jede Menge minderwertige und Altgeräte in Gebrauch, gut genug ist und nicht etwa bei Laständerungen böse kurze Überspannungspitzen erzeugt.
Bei den Preisen, die heute ein neues Einbau-Haupt-Ladegerät mit allem drum und dran kostet, ist so ein Schutz ja kostenmäßig inne 65 € direkt geschenkt. Aber auch die Griechenladn-Fähr-Fahrer-Franktion. Hymer/Schaudt schreibt z.B. in seiner Betriebsanleitung, dass Hymerfarhzeuge auf Fährschiffen NICHT an die dortige 230V-Wechselstromversorgung angeschlossen werden dürfen! Warum wohl.

vivagabi am 14 Jan 2011 22:35:50

Hallo,

wir beschäftigen uns auch gerade mit der Frage der Anschaffung eines Netzprotektors oder ähnlichen als Überspannungsschutz noch einzubauen, da wir gelegentlich einen Moppel anhaben.

Die Frage die wir in diesem Zusammenhang haben ist: Könnte man nicht auch ein Autobatterieladegerät, was 12A Ladespannung hat zum Laden der Womo-Batterien nutzen. Allerdings ist die Frage wie lange das Laden dauern würde. Wir wissen nicht wie man das errechnen könnte. Hat da jemand schon mal Erfahrungen gemacht. Da wir eigentlich nicht im Süden unseren Urlaub verbringen (außer dieses Jahr ausnahmsweise) wollen wir die Anschaffung des Netzprotektors möglichst sparen.

Danke schon mal vorab für eure Gedankenspielereien. Wir haben übrigens 2x 75Ah Batterien.

Gabi

motorhome43 am 15 Jan 2011 17:54:25

Ich kann das Gerät nur empfehlen.
Bei unserer Nordamerikareise hat ohne den Überspannungsschutz der Elektroblock nicht mehr richtig funktioniert und zwar beim Beladen der Wohnraumbatterien. Das war für einige Zeit und bei schlechtem Wetter sehr unangenehm.

MfG

Gerd (--> Link)

kintzi am 15 Jan 2011 22:06:35

Hallo, Nachteil dieser Schutz-Zwischenst. (habe sie v. Kopp) ist, dass bei ihnen eine 4A-Glasfeinsich. eingebaut ist, die bei Übersp. durchbrennt. Habe deshalb E-satzsich. dabei. Vorteil v. Schaudt oder Calira ist, dass die nach U-brechung wieder einschalten. Richi

comput am 20 Jun 2014 09:37:13

Hallo,
wo bekomme ich den Schaudt OVP1 ? Finde ihn leider nirgens.
Danke

mantishrimp am 20 Jun 2014 09:40:41

Hallo,

google hat da was ausgespuckt --> Link :D
Beim 6. Link wird dir geholfen.

comput am 20 Jun 2014 11:14:41

Hallo besten Dank für die Antwort.

comput am 20 Jun 2014 11:16:50

Hat jemand Erfahrung mit dem Protector One Überspannungsschutz für 59,00€ von Kalthoff?

gespeert am 20 Jun 2014 22:00:12

svenhedin1 hat geschrieben:Hi,
genau so ist es. habe mir
..............
Fähr-Fahrer-Franktion. Hymer/Schaudt schreibt z.B. in seiner Betriebsanleitung, dass Hymerfarhzeuge auf Fährschiffen NICHT an die dortige 230V-Wechselstromversorgung angeschlossen werden dürfen! Warum wohl.


Es geht darum, daß auf Schiffen abweichende Netzformen existieren und diese Überspannungsschutzbaugruppen bei falscher Herstellung Brände verursachen können.
In einem eng beparkten Fahrzeugdeck kann das mit Totalverlust des Schiffes enden!!!!
Siehe Link der US Coast Guard:
--> Link

andwein am 22 Jun 2014 11:26:13

Eigentlich haben die auch 230V und 50 Hz Sinus, aber der Saft kommt aus Dieselgeneratoren. Wenn die anlaufen gibt es Spannungsschwankungen und Spitzen bis 400Vss. Deshalb sollte keiner, egal ob Schaudt, Calira, CBE oder Dometik, seine Womo-Elektrik ungeschützt (gilt für alle Komponenten, nicht nur EBL) an dieses Netz anschließen.
Ich habe einen Einsteckschutzstecker von Conrad in einer versteckteren Steckdose.
Andreas

schnatterente am 22 Jun 2014 11:44:23

So ein Schutz macht auch bei längerem Aufenthalt in Spanien Sinn, da kommen öffters ganz kurze Spannungsspitzen von ca. 250V vor, das killt aber weniger die Ladegeräte als vielmehr die AES-Steuerplatinen. Hier kann man ein Lied davon singen:

--> Link

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