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Leichte Enduro für Wohnmobil 1, 2


coco1 am 31 Dez 2010 13:16:15

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer leichten Enduro, ab ca. 350 ccm.

Fahre einen Concorde zul. Ges. Gw. 4,9 t.

Am Fahrzeug befindet sich eine ausziehbare Stoßstange, auf dieser ist ein Motorradträger montiert, der aber nur bis ca. 150 Kg belastet werden kann :(

Im Moment habe ich eine alte 125´er Vespa hinten drauf, aber naja...

Ich möchte gerne eine Enduro ab ca. 350 ccm mitnehmen, die für zwei Personen zugelassen ist und nicht schwerer wie 130 kg ist, da der Träger auch schon ca. 20 kg wiegt, oder kan man diesen eventuell verstärken?

Bin für jeden Tip dankbar!

Einen guten Rutsch in das Jahr 2011

Markus

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chabo am 31 Dez 2010 13:29:37

ich stehe vor dem gleichen Problem und habe mich jetzt entschlossen, einen neuen Träger mit 200KG Belastbarkeit anbauen zu lassen.
Ich transportiere z.Zt eine Honda Dominator 250. Die wiegt so ca. 130 kg und hat 25 PS auf dem Concorde Träger, der ja auch ziemlich hoch ist.
Ein von Dir gesuchtes Motorrad gibt der Markt m.W. nicht her..außer vielleicht
irgendeinen Exoten.

cruiser 600 am 31 Dez 2010 13:33:02

Hallo Coco,
schau mal die Suzuki DRZ 400 e an, könnte vom Gewicht hinkommen, ist aber für zwei Personen m.E. bestenfalls kurzstreckentauglich, aber andererseits sind damit solo auch schicke kleine Offroadeinlagen drin.
+ guten Rutsch
Hermann

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Lancelot am 31 Dez 2010 15:30:49

coco1 hat geschrieben:... da der Träger auch schon ca. 20 kg wiegt, oder kan man diesen eventuell verstärken?


Welche Auszugsrohre hast Du, Alu- oder Stahl- oder Edelstahlrohre :?:

Wie sind die Aufnahmen dafür befestigt: am Aufbauboden oder am Basisrahmen :?:

Man kann da schon was machen, die PhoeniX z.B. dürfen da 200 kg draufladen, vielleicht rentiert sich da mal ein Telefonat mit dem Service-Center vom Freistaat :) (beim Concorde-Service in Aschbach beißt Du auf Granit, da geht nix :( )

Alles natürlich immer abhängig von Deiner zulässigen HA-Last.

Ach ja: mit 200 kg geht dann auch eine BMW F800 GS ... hatte im Herbst mal das Vergnügen damit, war "hin und weg" über handling und Fahrverhalten :D

haasi am 31 Dez 2010 16:15:39

Hallo

Yamaha XT350 mit ca. 130 kg, läuft prima und macht jede Menge Fun.

kirsche.ndh am 31 Dez 2010 16:19:29

@coco1,
zu so einen Womo gehört auch so ein Motorad.
Dies wäre eine KTM EXC 525 oder 450.
Nur mit der Zweimannzulassung klappts da nicht.

olisoft am 31 Dez 2010 17:47:48

KTM Enduro 690, aber du brauchst 150 kg. (Leergewicht unter 140kg) Dafür 63 PS!! Auch für zwei genug Leistung. Habe mir die Sitzbank beim Sattler Aufpolstern lassen (weicher), somit halten wir jetzt länger durch :D

coco1 am 31 Dez 2010 18:28:25

Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten und Vorschläge, werde mir die vorgeschlagenen Modelle im Internet mal näher ansehen.

Lancelot: Hallo, Lancelot die zulässige Achslast vorn beträgt 1750 kg, hinten 3200 kg, denke das geht in Ordnung. Die Rohre der ausziehbaren Stoßstange, sind aus Stahl und am Rahmen befestigt.

Die Motorradbrücke habe ich mir von Weih-Trägersysteme in Aulendorf bauen lassen, diese ist bis 200 kg ausgelegt und wird auf der ausziehbaren Stoßstange mittels 4 Schrauben montiert.

Klar würde mir eine BMW 800 GS oder gar 1200 GS besser gefallen :D
Aber ich möchte die dann auch auf´s Womo packen können / dürfen :nixweiss:

Wenn man den Träger auf ca. 200 kg verstärken könnte, wäre die Auswahl schon wieder etwas größer.

aus Ulm

Markus

Lancelot am 31 Dez 2010 18:53:20

coco1 hat geschrieben:... diese ist bis 200 kg ausgelegt und wird auf der ausziehbaren Stoßstange mittels 4 Schrauben montiert.


Aha, Weih ist noch besser ... rede mal mit ihm selbst, dem fällt dazu bestimmt was ein :wink:

Die F800GS wiegt fahrfertig 199 kg :D

Gerd Peter am 31 Dez 2010 19:12:20

coco1 hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer leichten Enduro, ab ca. 350 ccm.

Fahre einen Concorde zul. Ges. Gw. 4,9 t.

Am Fahrzeug befindet sich eine ausziehbare Stoßstange, auf dieser ist ein Motorradträger montiert, der aber nur bis ca. 150 Kg belastet werden kann :(

Im Moment habe ich eine alte 125´er Vespa hinten drauf, aber naja...

Ich möchte gerne eine Enduro ab ca. 350 ccm mitnehmen, die für zwei Personen zugelassen ist und nicht schwerer wie 130 kg ist, da der Träger auch schon ca. 20 kg wiegt, oder kan man diesen eventuell verstärken?

Bin für jeden Tip dankbar!

Einen guten Rutsch in das Jahr 2011

Markus


Hallo Markus,

wenn der Träger bis 150kg zugelassen ist, kannst du auch bis 150 kg
laden, das Gewicht des Trägers ist erstmal unwichtig!
Träger und Moped müssen jedoch zum Ges.Gew., bzw. zur Achslast
des Womo passen.
Die Angaben von chabo kann ich nur Bestätigen, ich habe selber so eine
Honda hinten auf einem 160kg Träger, kann man mit einer 125er nicht vergleichen, ist halt schon ein kleines Moped.
Für etwas mehr an Komfort habe ich die Sitzbank aufpolstern lassen, so
geht es auch mit Sozius.
Die anderen vorgeschlagenen Enduros sind m.M. nach nicht so geeignet,
zwar mehr Power, dafür kein Platz für Sozius, geht schon zu reinen Sportenduros.

Gerd Peter

flairmichel am 31 Dez 2010 19:20:11

beta baut noch die alp-früher das womo-bike evtl eine alte honda mtx 200-ein 27 ps 2takter im rahmen einer 125er

michel

flairmichel am 01 Jan 2011 02:29:02

yamaha hat noch eine schöne 250er mit 135kg !!

olisoft am 01 Jan 2011 04:11:53

Also jetzt mal langsam :-o
Ich würde nicht zu zweit mit einer 250er oder mit 27PS unterwecks sein. Okay das mag jeder machen wie er will, aber welche Enduro (war die Aufgabenstelllung) ist für zwei Personen geeignet und hat 130kg?.......genau keine, jedenfalls nicht mit gutem Gewissen! Also, wenn ich 150kg anhängen kann, dann würde ich die Leistungsstärkste mit der größter Kubikzahl nehmen welche mein Träger aushält, somit wie von mit beschrieben, zB. eine 650er mit über 60PS bei nicht mal 150kg. Wer bietet mehr Leistung bei weniger Gewicht?

enduro am 01 Jan 2011 11:07:50

Hi,

diese Diskussion kommt immer wieder hoch.
Wer nur zum Einkaufen möchte, oder auch mal in die nächste Stadt zum Essen, ist mit nem kleinen Moped sicher gut bedient. Wer aber Motoradfahren möchte braucht eben auch ein richtiges Motorrad.

Markus, wie ich in Deinem Profil erkennen kann, hast Du einen Iveco unter Deinem Concorde. Wieg einfach mal die Achsbelastungen.
Wir nehmen unsere 690er KTM auch immer auf der Bühne mit und haben bei voller Urlaubsausstattung noch 400kg Reserve auf der HA (Iveco 4,2 t).

Probiers aus, vlt. mit Sandsäcken oder so, bevor Du Dich von einem überzeugten Anhängerfreund überreden lässt.

Als langjähriger KTM-Fahrer rate ich natürlich auch zu dieser Marke. Mir ist aber auch keine straßentaugliche, zweipersonenzugelassene Alternative mit anständigen Serviceintervallen bekannt.

Frajo

Gast am 01 Jan 2011 11:08:03

coco1 hat geschrieben:Die F800GS wiegt fahrfertig 199 kg :D



Laut BMW Homepage F800GS

Leergewicht fahrfertig, vollgetankt 1) 207 kg
1) Gemäß Richtlinie 93/93/EWG mit allen Betriebsmitteln, betankt mit mindest. 90% des nutzbaren Tankvolumens

Hinzu kommen Extras wie ABS, Gepäcksystem etc.

Da wird es aber mit 199kG knapp :-)


Ecki

olisoft am 01 Jan 2011 11:30:14

Mein Kopf ist noch einbisschen schwer, wovon bloß :D
Frajo hat es auf den Punkt gebracht und Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte. Das hat doch Format und hier hat man auch zu zweit noch viel Spaß.

Lancelot am 01 Jan 2011 12:39:32

Gast hat geschrieben:Laut BMW Homepage F800GS

Leergewicht fahrfertig, vollgetankt 1) 207 kg


Hast Recht, Ecki ... hab´s mit der F 650 GS verwechselt, die wiegt 199 kg :oops:

(wobei MIR die paar Pfund jetzt egal wären, kein Vergleich beim fahren ... )

coco1 am 01 Jan 2011 13:05:15

Hallo,

Frajo: Wir haben einen Mercedes, mit 4,95 t zul. Ges. Gew.
Vollgeladen, mit unserer alten Blechvespa auf der Bühne haben wir auch noch ca. 400 kg hinten frei, da dürfte die Achslast kein Problem sein.

Lancelot: Die 650 GS bin ich schon gefahren, wirklich auch ein sehr schönes Moped :D

Wünsche allen Forumsmitgliedern ein gutes und gesundes Jahr 2011!

Markus

Gast am 01 Jan 2011 14:10:58

Moin Leute,
zuächst ein erfolgreiches gesundes 2011.

Aber zum Thema: Du schreibst doch ENDURO-also Gelände-Mopped, damit fährt man auch ins Gelände und nicht nur Straße. Da dürfte die Zweipersonen-Version schwierig sein.
Für reine Straßenfahrten ist die KTM doch wohl etwas zu bockig auch zu hoch.
Zum rumcruisen ist die kleine BMW sicher ok. Da freut sich auch Mutti`s Hintern.
Aber die Beta ALP 4 ist mit 133kg trocken, 349cm² und guter Abstimmung nicht zu verachten. Da hilft nur eine Probefahrt.
Allerdings mit 100kg und mehr auf dem Sattel ist jedes Mopped dieser Klasse schnell an der Grenze. Außer im Gelände, sofern man es will und kann.

Paul

enduro am 01 Jan 2011 15:02:20

Paul,

für die Straße sind die 17"-Supermoto-Räder allererste Wahl. Da kommt in den Bergen wohl kein Straßenmopped hinterher (Gilt natürlich nicht fürs flache Land oder die Autobahn) .
In der Heckgarage hab ich dann immer noch die großen Räder (18+21") mit Stollenprofil zum wechseln. Das sind dann aber Fahrten ohne Sozia ':D'

Ich denke, jeder muss für sich das passende herausfinden. Das perfekte Moped gibts nicht. Sonst würden ja alle das selbe fahren.

Frajo

topbox am 01 Jan 2011 15:27:49

DRZ400SM von Suzuki
ein SuperFunMoto mit 135kg als Zweisitzer und robustem Motor und E-Starter.
Wer einen schweren Tourer zum Reisen mag, muss sich einen Motorradanhänger hinten dran machen.

WMÜ am 01 Jan 2011 16:17:09

Man kann mit jedem Moped rumfahren. Es müssen doch nicht immer 500ccm sein. Ich habe mir zum Brötchen holen eine kultige Honda XL 185S gekauft,

Es langen im Urlaub auch mal die 17PS. Lange Strecken bringe ich mit dem WoMo hinter mich.

Joerg046 am 01 Jan 2011 16:22:15

Da hast du aber auch schon Gewicht gespart:
Das Nummernschild fehlt und somit wiegt's gute 100g weniger :D

Ich hab auch schon überlegt, wie ich mein Mopped mitnehmen könnte, aber bei einem 3,5T Womo und einer R1100GS mit 260kg bliebe nur Anhänger.

Und dann muss man sich schon genau überlegen in welche Straße man noch hineinfahren will...

... Also Mountainbikes :(

Gast am 01 Jan 2011 18:51:49

Ja, der 2. Radsatz dabei ist super. Dann kann`ste alles machen.

Wir hatten einige Zeit zu dritt in Spain eine alte LC4 stehen die wir uns teilten. War mir mit 175cm doch etwas hoch. War aber am bequemsten. Nix mitnehmen außer den Klamotten.
Jeder machte seine Reisen meist zu anderen Zeiten.
Aber das Ding ist hinne nach einem Salto eines Freundes-er fast ohne Blessuren.
Nun steht hier eine RD13 ( Ist meine 4. Transe) mit moderatem Geläuf für alle Fälle.
Leider zu schwer für meinen Ducato Maxi. Da muss auch ein Trailer her.
Daran arbeite ich gerade. Hoffentlich klappt es bis zum Frühjahr.

Allzeit knitterfreie Fahrt für alle.

Paul :twisted:

coco1 am 02 Jan 2011 12:56:50

Hallo,

nochmals vielen Dank, für Eure netten und hilfreichen Antworten.

Habe viel im Internet recherchiert und möche nächste Woche bei uns
in Ulm auf die Motorradmesse gehen, ich möchte mir die Modelle genauer
ansehen, da ich mir warscheinlich ein neues Motorrad anschaffen möchte.

Mein Träger ist stabil gebaut von Fa. Weih, die ausziehbare Stoßstange ist mit dicken Rohren und platten am Fahrzeugrahmen angeschraubt, ich denke die 150 kg sind kein Problem, die Achslastreserve ist auch ausreichend.

Mein Favorit wäre eine BMW F 650 GS, aber diese scheidet aufgrund des Gewichts leider aus.

Mein zweiter Favorit aufgrund des fahrbereiten Gewichts von 150 kg ist die
KTM 690 Enduro, da kann ich meine Frau auch mal zu kurzen Touren, Besichtigungen etc. mitnehmen und habe selber noch eine Menge Spaß :D

Paul: Wie lange hält Deine Frau hinten auf der KTM durch...? :roll:
Was hat die KTM 690 für Ölwechselintervalle?

Markus

Gast am 02 Jan 2011 13:12:26

Moin Markus,
die ist da gar nicht aufgestiegen, war ihr zu hart-hoch-usw und sie hatte Schiss. Ich auch mit ihr hintendrauf. Waren auch Stollenreifen drauf die meine beiden Freunde benötigten. Das rumpelt schon arg auf Asphalt.
Service war No Problem, machte unser "Spanier" oft und gut. Ich brauchte da nix machen. Also ???
KTM Ist aber vorbei, ich nehmen nun - hoffentlich - meine Transe mit. Aber 196kg++++ das geht eben nur mit Trailer gut.

Paul

brainless am 02 Jan 2011 13:38:55

coco1 hat geschrieben:Hallo,

nochmals vielen Dank, für Eure netten und hilfreichen Antworten.

Habe viel im Internet recherchiert und möche nächste Woche bei uns
in Ulm auf die Motorradmesse gehen, ich möchte mir die Modelle genauer
ansehen, da ich mir warscheinlich ein neues Motorrad anschaffen möchte.

Mein Träger ist stabil gebaut von Fa. Weih, die ausziehbare Stoßstange ist mit dicken Rohren und platten am Fahrzeugrahmen angeschraubt, ich denke die 150 kg sind kein Problem, die Achslastreserve ist auch ausreichend.

Mein Favorit wäre eine BMW F 650 GS, aber diese scheidet aufgrund des Gewichts leider aus.

Mein zweiter Favorit aufgrund des fahrbereiten Gewichts von 150 kg ist die
KTM 690 Enduro, da kann ich meine Frau auch mal zu kurzen Touren, Besichtigungen etc. mitnehmen und habe selber noch eine Menge Spaß :D

Paul: Wie lange hält Deine Frau hinten auf der KTM durch...? :roll:
Was hat die KTM 690 für Ölwechselintervalle?

Markus




Hallo markus,

vieles im Leben läuft auf einen Kompromiß hinaus - aber auch bei einem Spaßgerät wie ein Motorrad??

Enduro einerseits - Zweipersonenbetrieb andererseits: Das schliesst sich gegenseitig aus. 8)
Aber Deine Wunschmaschine, die F 650 GS zeigt ja schon, daß Du keine echte Enduro willst, sondern ein leichtes Motorrad für zwei, das auch über einen Waldweg gefahren werden kann.
Das einzige Mopped, das mir zu Deinen Kriterien einfällt, ist die SUZUKI DRZ 400S: 144 kg fahrbereit/vollgetankt, 191 kg Zuladung, auch zu zweit top im leichten Gelände. Um den Service solltest Du dich einmal jährlich oder etwa alle 6.000 km kümmern.
Zur Komfortverbesserung - bei Fahrten zu zweit - schlage ich eine zusätzliche, aufgepolsterte Gelkissenbank vor. Die Bank ist rasch getauscht und mit der Serienbank ist der Solofahrer bestens bedient,


brainless :wink:

enduro am 02 Jan 2011 13:44:04

Hi,
die 690iger hat nicht mehr die Vibrationen der Vorgängermodelle. Da kannst Du problemlos längere Strecken auf der Straße machen.
Mit geänderter, besser gepolsterter Sitzbank von Kahedo machen auch ganztägige Touren zu zweit Spaß. Leih Dir mal beim Händler eine aus (und anschließend eine GS650 ':sleeping:') und poste mal Deine persönlichen Eindrücke.

Bei den 2010er Modellen wurde das Ölwechselintervall auf 7.500km angehoben. In den Modelljahren davor waren es 5.000km. Ansonsten nur Tanken und Spaß haben, evtl. Luftfilter wechseln wenns zu staubig war.

Frajo

Gast am 02 Jan 2011 13:48:06

Ja, die wäre schon ok, aber auch die Beta ALP 4.0 mit einem Yamaha-Motor 349cm² und 27 Pferdchen, 6-Gang.
Ist aber eben eine Enduro und wie Du schreibst, nix für Mutti hintendrauf.

Da bleiben m.E. nur die sog. Leichten Reise-Enduros wie Tenere, Transe,

BMW, aber die letztere doch nicht wirklich...... :( :razz:

Paul

Gast am 02 Jan 2011 17:41:47

Ohne wenn und aber, wäre eine BMW G650X Challenge zu empfehlen, die kriegst Du bestimmt gebraucht, machst ne bequemere Sitzbank drauf und hast genug Dampf auch zu zweit, kannst ins Gelände und Gewichtsmässig ist die unter 150 Kg.

ml0111 am 03 Jan 2011 09:20:47

150 kg, bequem für 2 und kultig.

Ein schönes neues Jahr wünsche ich allen

Mani

Adler am 04 Jan 2011 18:13:12

Wir haben uns für eine Aprilia entschieden.
550ccm 50 eingetragene Pferdchen (offen 70)
vollgetankt unter 130 Kilogramm
Enduro Räder zum Wechseln hängen an der Wand (auf dem Bild nicht zu sehen)
Zwei Personen sind machbar (bis zur Eisdiele) aber nicht sinnvoll ( wenig Spaß)
Deshalb gehen auch zwei Enduros auf die Reise

125 Yamaha
17 Pferdchen
auch unter 130 Kilogramm

Spaßgerät von meiner Lady

:D

fantom am 05 Jan 2011 12:40:38

Ich denke, je mehr Spaß das Ding machen soll, umso häufiger der Frau-Wechsel-Intervall. Um das Öl brauchst Du Dir da weniger Sorgen machen. Die Kilometergrenzen werden selten erreicht, wenn das Ding hinten drauf klebt.
Soll das Mopped neu oder schon älter sein?
Bei den Neuen sind so viel Quatsch verbaut, der nicht nur teuer und schwer ist, man braucht ihn einfach nicht. In den letzten Jahren sind die Kisten meiner Meinung nach extremer geworden, was die Richtung angeht. Gab es früher Brot-und-Butter-Bikes á la GS500, XJ600, XT500 .... sind heute die Läden voll voll Vollcrossern mit serienmäßig verbautem BüseBand. Ochsenschwere Cruiser, die mehr Chrom(imitat) verbaut haben als US-Truck's. Schwierig, was gescheites zu finden.
Wenn's was älteres sein sollte, finte ich die TT600R nicht verkehrt, 131Kg trocken.
Frank

coco1 am 14 Jan 2011 12:05:13

Hallo zusammen,

nun bin ich wieder vom Urlaub zu Hause, leider im Hotel gewesen,
da das Wohnmobil bis April Winterschlaf macht.

Habe mich nun ausführlich über verschiedene Modelle informiert und war auf der Motorradmesse in Ulm.

Ich bin zum Entschluss gekommen, mir eine KTM 690 Enduro anzuschaffen,
die aber leider vollgetankt 152 kg wiegt.

Mein ausziehbarer Träger darf maximal mit 130 kg belastet werden.

Concorde hat mir gesagt, dass die ausziehbare Stoßstange gesamt mit mit max 150 kg belastet werden darf und da der Träger auch schon 20 kg wiegt, bleiben ,ir nur noch 130kg...

Concorde meinte aber auch ohne dafür die Hand ins Feuer zu legen, dass die garantierte Gesamtbelastung von den Stahlrohren des Auszugs bei
150 kg liegt, aber wohl 10-15% Mehrbelastung bestimmt gehen würden?
(15% = 22,5 kg)

Dann würde ich bei 175 kg gesamt noch im Rahmen liegen...

Ich weiß nicht was ich tun soll :roll:

Anbei ein paar Bilder von meinem Träger, vielleicht hat ja jemand eine Idee?

Markus

Gast am 14 Jan 2011 12:35:52

Hallo Markus,

eine Idee hab ich nicht, aber was zum Nachdenken

wenn man die Abstände der Lasteinleitung aus den Bildern herausmißt, bekommst Du bei 175 Kg Lasteinleitung auf den Träger einen statischen Lasteintrag von über 500 kg auf die linke (hintere) Rohrschelle im Bild 5622. Die dynamischen Kräfte beim Durchfahren eines Schlaglochs sind um etliches höher

während die vordere Rohrschelle über 4 Schrauben mit den Längsträgern des Chassis verbunden ist, hängt die hintere nur an einem querverlaufendem L-Profil. Die entscheidende Frage ist wohl, wie kann das L-Profil die Last auf das Chassis abtragen. Um das Rohr würde ich mir weniger Sorge machen, da gehe ich davon aus daß Concorde das Widerstandsmoment richtig gerechnet hat

grüße klaus

Nachtrag:

ich hatte früher mal einen Träger für 120 kg Nutzlast von Sawiko, der sah um vieles stabiler aus, sowohl was die Befestigung am Chassis als auch die Querschnitte des Rechteckrohrs anging. Was Du hast sieht mir sehr nach einer Bastellösung aus

dentaka am 14 Jan 2011 12:52:31

wir haben auch einen Träger Nutzlast 130kg.
Unsere Trägerhalterung ist deutlich massiver als die abgebildete Halterung.

Der Hersteller meinte ich könnte bei unserem Lastenträger bis 150 kg Belastung gehen.

Gast am 14 Jan 2011 13:07:30

jetzt hab ich doch eine Idee:

rechne erst mal aus was bei Deinem Achsabstand und Ausladung nach hinten an Belastung auf die Hinterachse (incl. Reifentragfähigkeit) und Entlastung auf diue Vorderachse kommt.

wenn das noch akzeptabel ist, nimm Kontakt mit Goldschmitt in Walldürn auf und frag ob die sich das mal unverbindlich ansehen würden, evtl vorher die Bilder hinmailen. Schlimmstenfalls ist ein Besuch dort fällig und Du hast einen gesunden Träger

Bevor ich meinen Motorradheber bestellt habe, habe ich den Roller in die Garage gepackt und bin zu Goldschmitt gefahren und hab ausmessen lassen ob Roller + Heber in die Garage passen.

grüße klaus

dentaka am 14 Jan 2011 13:52:00

stimmt, das hatte ich vergessen.
Nach der Formel ausrechnen lassen
Hier mal unsere Werte - unsere Address wiegt 100kg.

Reisefertiger Zustand mit Rollerträger und 130 kg schwerem Roller

Gesamtgewicht des Fahrzeugs = 4326 kg (erlaubt laut FZ-Schein 4500 kg ergibt Reserve von 174 kg)

Hinterachslast des Fahrzeugs = 2530,5 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2500 kg ergibt Überlast von 30,5 kg)

Vorderachslast des Fahrzeugs = 1799,5 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2250 kg ergibt Reserve von 454,5 kg)



Reisefertiger Zustand mit Rollerträger und 120 kg schwerem Roller

Gesamtgewicht des Fahrzeugs = 4316 kg (erlaubt laut FZ-Schein 4500 kg ergibt Reserve von 184 kg)

Hinterachslast des Fahrzeugs = 2514,3 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2500 kg ergibt Überlast von 14,3 kg)

Vorderachslast des Fahrzeugs = 1801,7 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2250 kg ergibt Reserve von 448,3 kg)



Reisefertiger Zustand mit Rollerträger und 110 kg schwerem Roller

Gesamtgewicht des Fahrzeugs = 4306 kg (erlaubt laut FZ-Schein 4500 kg ergibt Reserve von 184 kg)

Hinterachslast des Fahrzeugs = 2498,1 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2500 kg ergibt Reserve von 1,9 kg)

Vorderachslast des Fahrzeugs = 1827,9 kg (erlaubt laut FZ-Schein 2250 kg ergibt Reserve von 422,1 kg)

null550 am 14 Jan 2011 14:43:49

Hallo Coco1,

ich habe mich mit derselben Frage lange beschäftigt und immer noch nicht die richtige Antwort gefunden. Das Problem ist ein leichtes Motorrad zu finden, mit dem zu Zweit auch mal 200km am Tag gefahren werden können! Ich habe mit einem getunten Roller SKR 180 mit 23 PS angefangen; war bequem hat aber gut 10 l/100km genommen und damit die Reichweite enorm eingeschränkt. Nach verschiedenen Testfahrten mit getunter Honda CRF250, 48 PS, oder Aprillia 550/70PS bin ich bei einer Beta M4 30PS gelandet. Macht alleine Spaß, geht auch zu zweit, ist vollkommen problemlos und wiegt 140kg. Die Beta ist ein ideales Beiboot oder für die Stadt oder an Baggersee. Kannst bei mir mal anschauen, weil selten zu finden.
Für Urlaube mit viel Motorradtouren, also Camp & Ride, kommt aber die BMW Sporttourer auf einem Hänger mit.
, Helmut

Varadero am 14 Jan 2011 14:49:51

Nur mal so eine Erfahrung: Ich habe bei einem Ducato Kastenwagen einen speziellen Motorradträger bis 250 kg Nutzlast angebaut (Mustergutachten, Befestigung am Hauptrahmen, perfekter Sitz, alles top). Der Karosserieüberhang war knackig kurz. Theoretisch alles gut, um unsere Transalp (fahrfertig 221 kg) zu transportieren. Völlig unterschätzt werden dann aber die Kräfte beim Fahren; was da bei Schwellern, Schlaglöchern, schlechte Belägen selbst bei vorsichtiger Fahrweise auf das Fahrwerk einwirkt, ist schon enorm. Egal, wie perfekt die Fuhre verzurrt ist und auch nach Verspannen von 2/3 des Federweges des Mopeds. Nach 2 Jahren hatte sich ein minimaler Spalt zwischen Träger und Karosserie gebildet, obwohl wir kein Gewichtsproblem am Träger hatte. Wenn ich mir jetzt deine Fotos der Rohrkonstruktion ansehe, halte ich dabei ein Ausschöpfen aller Traglastreserven für äußerst bedenklich.
Meine Prognose: In absehbarer Zeit montiert Ihr eine AHK und nehmt eine GS auf einem Anhänger mit in Urlaub.
Trotzdem good luck!
varadero

Gast am 14 Jan 2011 16:17:11

brainless hat geschrieben:Das einzige Mopped, das mir zu Deinen Kriterien einfällt, ist die SUZUKI DRZ 400S: 144 kg fahrbereit/vollgetankt, 191 kg Zuladung, auch zu zweit top im leichten Gelände. Um den Service solltest Du dich einmal jährlich oder etwa alle 6.000 km kümmern.
Zur Komfortverbesserung - bei Fahrten zu zweit - schlage ich eine zusätzliche, aufgepolsterte Gelkissenbank vor. Die Bank ist rasch getauscht und mit der Serienbank ist der Solofahrer bestens bedient,

brainless :wink:


Die hatte ich auch eine Weile und kann nur sagen, für die Klasse super Moped, vor allem es ist ein "Nichtschrauber"-Moped, d.h. einmal im Jahr Ölwechsel machen und fertig. Alle "Nicht-Japser" verlangen nach häufigerer Kontrolle. Würd mir keinen Italiener (Ausnahme Husqvarna) oder Spanier kaufen.
Meine Frau hatte lange eine Suzuki DR 350, das war DAS Spielzeug schlechthin, für den Urlaub ebenfalls ideal, nur bekommt man die jetzt kaum noch gebraucht in gutem Zustand, weil sie schon lange nicht mehr gebaut wird. (XT 250 und 350 ist imho damit nicht zu vergleichen)
Ich hatte schon einige Enduros, KTM LC4, Husqvarna 610 TE, Yam. XT und Suz. DR etc und kann die 400 DRZ S nur empfehlen. Das einzige, es fehlt ihr etwas der "Punch" einer Husqvarna oder KTM, aber nach Tacho 160 allein hat sie auch geschafft.
Wir haben zu dritt in Griechenland kleinere Touren unternommen (als unsere Tochter noch klein war, alle mit Helm natürlich)

Suzuki 400 DRZ S: Für "Auch zu zweit" ideal für kleinere Tagestouren (einen Tankinhalt = ca 250km).
Würd ich mir sofort zulegen wenn ich einen Mopedträger hätte.

Didier

enduro am 14 Jan 2011 18:29:17

Mensch Markus,

da hast Du erstmal eine gute Entscheidung getroffen (KTM690 ':gut:'), aber die hintere Halterung wirkt zumindest auf dem Foto recht filigran. Interessant wäre mal zu sehen, wie die Querstrebe, an der mit der Schelle das Auszugsrohr befestigt ist, mit der Rahmenverlängerung verbunden wurde.

Ansonsten glaube ich, dass hier 15 kg also ca. 10% mehr oder weniger zwar eine Rolle spielen, aber nicht entscheidend sind, sofern die ganze Konstruktion nicht in Frage gestellt werden muss.
Evtl. könnte man eine zusätzliche Abstützung auch noch vor der hinteren Halterung anbringen. Da sind ja noch mal 4 Löcher zu sehen.

Hast Du eigentlich mal 2 Erwachsene auf die Bühne stellen und mal hüpfen lassen. Da sieht man ganz gut, wo Bewegung drin ist.

Frajo

coco1 am 14 Jan 2011 22:09:34

Guten Abend,

vielen Dank für Eure Antworten, muss ich erstmal alles verarbeiten.

Ihr habt mir die Augen geöffnet, die Konstruktion ist wohl wirklich zu schwach für mein Vorhaben und ein Risiko möchte ich nicht eingehen.

Das zulässige Gesamtgewicht und die Achslasten sind nicht mein Problem, ich habe 4,95 t und wenn ich vollgepackt bin, das heißt wirklich voll, mit Boot, Roller, 240 Liter Wasser, habe ich hinten immer noch 400 kg frei und die Achslast vorne ist auch noch ok, ebenfalls das Fahr- und Bremsverhalten.

Bedenken habe ich jetzt nur, dass mir die jetzige ganze Sch...konstruktion hinten wegknickt... :eek:

Wenn ich nur jemand hätte, der mir den Auszug so verstärken könnte, wie ich es brauche und so um die 200 km von Ulm entfernt wäre?

Bei Fa. Weih Wohnmobilsonderkonstruktionen, speziell Motorradträger etc. in Aulendorf habe ich den Aufnahmeträger bauen lassen, aber
am Auszug, bzw. der Konstruktion ändert H. weih aus Prinzip nichts, weil nicht von Ihm gebaut sagt er. Er kann mir nur einen neuen Träger verbauen/verkaufen.

Würde ich zur Not ja auch machen, nur dann muss die ausziehbare Stoßstange weichen... das Problem ist nur, das dann ein Stück vom Heck unten fehlt und nicht mehr besonders schön aussieht :(

Oh Mann ich bin echt am verzweifeln :?

Jetzt habe ich mich mal seit langer Zeit wieder für ein Motorrad entschieden und dann solche Probleme... :cry:

Mit Anhänger fahren möchte ich nicht, sonst würde auch die BMW GS den Vorzug bekommen.

Die Suzuki 400 DRZ ist schon ein gutes Moped, aber ich möchte ein bisschen mehr Dampf und Spaß :D und die Suzi wiegt ja auch nur 10 kg weniger wie die KTM 690 Enduro.


Markus

Lancelot am 15 Jan 2011 18:37:50

coco1 hat geschrieben:Wenn ich nur jemand hätte, der mir den Auszug so verstärken könnte, wie ich es brauche und so um die 200 km von Ulm entfernt wäre?


Hallo Markus,

verwundert mich schon ein bissi ... Weih macht´s nicht :?: (Normal macht der "alles" möglich).

Einen Tipp hätte ich noch : setz Dich mal mit der Fa. Raithel in Mühlacker in Verbindung, die sind auch große Tüftler vor dem Herrn :wink:

--> Link ... klick auf den BlueLion.

Könnte auch gut sein, daß die auf der CMT ausstellen ... letztes Jahr war´s so :)

Gast am 15 Jan 2011 18:55:41

Frag mal bei Fiedler in Bremerhaven an. Der ist absoluter Spezi für Verlängerungen und Träger aller Art.
Dein Womo hat doch ein "Normchassis". Damit kann Fiedler schon was anfangen.

Paul

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