|
Auch hier bist du Experte? Bevor du solche Dinge behauptest, lies dir erst mal die einschlägigen Studien der Kardiologischen Fakultäten durch.
Du bit wohl noch nie ein E-Bike mit Mittelmotor oder Hinterradantrieb gefahren. Sonst würdest du nicht so einen Käse schreiben. Die Elektronik dieser Fahrräder verstärkt nur die von dir gebrache Leistung. Du kannst, wenn du willst, dich genau so auskotzen wie auf einem normalen Rad. Du bist einfach schneller. Ich persönlich finde, dass es elektrisch unterstützt mehr Spass macht. Dank dessen bin ich wieder häufig mit dem Fahrrad unterwegs. Und ich bewege mich mehr und gesünder, als wenn ich die Strecke mit dem Auto mache. Beat . Bitte die Forenregeln beachten und auf den Umgangston achten. Persönliche Befindlichkeiten könnt ihr per KN klären. Den Punktethread gibts unter OT. Zum einen sollten sich Untrainierte Personen im unteren Bereich des Trainingspulses bewegen, während trainierte Menschen sich dem oberen Bereich widmen können, so die allgemeine Empfehlung. Aber wieviel man sich belastet kann man selbst bestimmen, man kann z.B. auch die Unterstützung ausschalten. Über die Aussage, im WOMO eine DVD hören, oder eine Angelrute auswerfen wäre das gleiche ........... :roll: Auch dieses Wochenende wieder. Mit unseren Diskaunterstromrädern über Holland's Flachland gezogen. Sogar bei Gewitter mit strömendem Regen. Und jetzt sind meine Gichthaxen wieder frei. Fahrrad würd ich nur noch in der größten Not fahren. Eher den Roller aus der Garage zerren. Die Stromräder waren für uns neben dem Hund und dem Wohnmobil die wichtigste Anschaffung der letzten Jahre. Ich fühl mich wie ein kleiner Bub darauf. warum muss bei e-bikes immer über Gesundheit geredet werden? Reicht es nicht, wenn's Spass macht? Spass ist auch gesund. :wink: Beat Ich habe seit ca. 3 Wochen ein Flyer L-Serie (ja, ich kenne den Test und habe trotzdem ein Flyer genommen.) Das Bike ist aus der Vermietung der Fa. Movelo, hat 2700 km drauf und kostete nur noch die Hälfte des Ursprungpreises. Grundsätzlich war ich ein Fahrradmuffel; mein Trekkingrad ist ca 20 Jahre alt und hat geschätzte 500 km auf dem Buckel. Jetzt macht Fahrradfahren Spaß; ich fahre täglich mit dem E-Bike ins Büro (sogar mitten rein). Gesundheit, die keinen Spass macht, ist krank. :) Ich verstehe auch nicht, weshalb man daraus auch wieder eine Grundsatz- oder "Philosophiediskussion" machen muss. Ich für mein Teil genieße immer noch das Fahren auf meinem, zugegeben sehr guten MTB, ohne elektrische Hilfe. Ich tue dies jedoch kontrolliert, mit Pulsuhr. Ich verstehe aber andererseits, dass man durch die E-Bikes wieder den Spass am Radfahren zurückgewinnen kann, den man vielleicht verloren hat, weil man sich mehr nicht so doll anstrengen möchte. Unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliches Gerät. Ganz einfach. Und jeder ist glücklich. Wenn man hier im Forum so mitliest, könnte man übrigens den Eindruck gewinnen, dass fast jeder nur noch mit E-Bikes unterwegs ist. Bei meinen letzen Mosel Aufenthalten, hab ich mal aufgepasst, wer mit was unterwegs ist. Der E-Bike Anteil lag dort max. bei 10-15%. Roman Auch wenn ich selber kein E-Bike fahre, so war ich vor 10 Tagen an der Mosel, und habe die Diskussion eine Gruppe Senioren mitbekommen, die mit ihren E-Bikes unterwegs waren, und heftig gestritten haben, darüber daß sie in Cochem noch nicht umdrehen sondern noch ein Stück weiterfahren wollten. Ich denke mal deren Hausarzt wird garantiert nicht auf die Idee kommen, denen dass E-Bike auszureden. Und dies gilt auch für viele andere die sich sonst nicht bewegen würden. Bin selbst auch am Überlegen mir eins zuzulegen, ich finde die Akkus nur so hässlich und das Stromer aus der Schweiz ist mir noch zu teuer.
Die Mosel, aber auch andere Flusslandschaften, sind für mich nun nicht gerade Paradebeispiele FÜR ein E-Bike. Praktisch keine Steigungen und man kann kilometerweit gleiten. Ich denke der Sinn einer elektrischen Unterstützung sollte in der Tat nicht sein, mangelnde Kondition aus zu gleichen, sondern in erster Linie fehlende Kraft, z.B. am Berg. Kondition, also Ausdauer, kann man sich in jedem Lebensalter noch antrainieren. Und das geht nirgendwo besser, als auf solchen Wegen entlang der Flüsse. Dann kann man auch ohne Unterstützung Stunden im Sattel zubringen. Da kommt die Ausdauer wie von selbst...jeden Mal ein Stückchen mehr... Roman es zeugt von ausgesprochener Unwissenheit, wenn behauptet wird, dass das e-bike-fahren leichter sei als das mit einem Fahrrad. Das einzige, was anders ist, ist die ADDITIVE Unterstützung. Treten muss man GENAU so, wie mit einem normalen Fahrrad. Nur dass das Vorwärtskommen eben etwas schneller geht. Tritt man sehr langsam, gibts auch nur wenig Unterstützung (im 1. Gang etwa 15% additiv). Tritt man schneller und in einem hohen Gang, gibts auch mehr Unterstützung (bis zu 150%, abhängig von der Gangschaltung). Ob man nun mit oder ohne e-Unterstützung fährt, hat damit den vollkommen gleichen gesundheitlichen Effekt. Es gibt KEINEN Unterschied. Ich komme gerade vom Einkaufen, ich war in unserer 13 km entfernten Kreisstadt. Nun sind 13 km mit dem Fahrrad ja kein wirkliches Problem, aber ich muss dabei einen Berg, bzw. einen kleinen Pass überwinden, und der hat mich früher davon abgehalten, mit dem Rad zu fahren. Jetzt mach ich das etwa 2mal die Woche mit dem ebike. Zurück habe ich mich heute beeilt und kam nass geschwitzt daheim wieder an. Das fühlte sich schon anders an, als mit einer DVD im Womo...oh shit, ich hab ja gar keine DVD im Womo, kann also eigentlich nicht mitreden. Fazit, ich fahre sehr viel mehr mit dem Rad als früher, zumindestens im Sommer. Da ich eine sehr gute Schaltung habe (Rohloff), fährt mein Rad auch sehr gut ohne Motor, aber wenn es bergauf geht, dann.... Also ausprobieren, Leihräder gibts genügend. LGElfie Ich besitze kein E Bike. fahre aber Mountainbike hin und wieder neheme ich auch an einem Halbmarathon teil, daher ist mir die Diskussion für das Pro und Kontra durchaus geläufig, aber wie mein Vorredner gerade betonte das er durch das E-Bike das Radfahren wieder begonnen hat finde ich doch eine positive Sache, von daher: Jeder so wie es ihm Gefällt!
Nur kurz etwas zu der Situation hier auf dem Weserradweg. Kann ich fast täglich innerhalb der Saison festsellen, da der Radweg direkt hinter meinem Haus her geht, wir zudem, fast täglich mit unseren Rädern auf dem Weserradweg unterwegs sind. Der E-Bike-Anteil liegt etwas über dem von Roman genannten, bei so ca. 25-30 %. Das liegt daran, dass eben viele wirklich nicht nur "ältere" sondern echt "alte" Radler aus dem hiesigen Kreisgebiet den Radweg verstärkt benutzen. Dazu ist erstaunlicherweise der Anteil der elektrich unterstützten Reiseradler taschächlich spürbar gestiegen. Waren früher, also bis etwa vor drei Jahren,die Reiseradler, auch als Familienverband, meist nicht älter als max. 45-50 Jahre, so sieht man jetzt erfreulicherweise auch Reisegruppen mit E-Bikes, deren Altersdurchschnitt sicher die 65 + erreicht. Ich find dies tatsächlich gut, obwohl es bei mir/uns hoffentlich noch viele Jahre ohne Unterstützung gehen wird. Jeder, der sich zu so einer Art des Reisens durchringt, tut natürlich auch etwas für seine Gesundheit. Nebenbei, natürlich auch dann, wenn er sein E-bike aus dem Radträger oder der Garage holt, um bis zum nächsten Backer zu fahren. Mehr Strecke ist sicher besser, aber jeder, wie er mag. Was in Sachen E-bikes hier im Rheinland auf Radwegen abgeht, ist der absolute Hammer. Sie werden schon als rasende Krankenfahrstühle bezeichnet. Deshalb sollten die Empfehlungen des Deutsche Verkehrsgerichtstages endlich vom Gesetzgeber ernst genommen werden: E-bikes sollten im Hinblick auf Fahrerlaubnisrecht, Zulassungsrecht und Versicherungspflicht wie Kleinkrafträder behandelt werden. Viele E-bikes sollten im Hinblick auf Fahrerlaubnisrecht, Zulassungsrecht und Versicherungspflicht wie Kleinkrafträder behandelt werden. Viele [/quote Werden sie doch zum Teil schon heute. Wenn ich mir ein "schnelles" ebike kaufe, bei dem der Motor erst bei 45 km/h abschaltet, brauche ich Versicherung, Helm, Schild, Rückspiegel und darf nicht auf dem Radweg fahren. Bei den "normalen" ebikes schaltet der Motor bei 25 km/h ab, und das merkt man deutlich. Darüber hinaus fährt man also wieder ohne Unterstützung. Eigentlich fahre ich also kaum schneller als vorher, aber am Berg, da geht halt die Post ab. LGElfie
Hallo Herr stuetzel, erst einmal herzlichen dank für die profunde Schilderung des Verkehrsgeschehens in NRW :roll: Auch mit solch markigen Sprüchen läßt sich die Realität - bezüglich Deutscher Verkehrsgerichtstag - nicht klittern:
Die Konferenz hat sich also klar gegen eine Gleichbehandlung von Pedelecs und Kleinkrafträdern ausgesprochen. Von bis zu 45 km/h schnellen e-bikes habe ich in diesem Thread nichts relevantes gelesen - von Ihnen schon gar nicht..... Volker :wink: Ich bin diesjährig bei Münsterschwarzach (Mainradweg) auf eine muntere Rentnertruppe (Männer und Frauen) gestoßen. Kamen aus Dithmarschen und hatten bei einem Veranstalter die Tour incl. Fahrräder und Gepäcktransport gebucht. Jeder der Teilnehmer zählte bereits über 70 Lenze. Natürlich kam man dann auch auf Elektrofahrräder zu sprechen. Dabei herrschte volle Übereinstimmung: Solange es noch geht, wird selbst getreten! :respekt: War ne sympathische Truppe. Bis zum Beginn meiner Altersrente sind es noch gut vier Jahre. Trotzdem habe ich mir jetzt schon ein ebike gekauft, darf ich das überhaupt schon? :oops: Ja, ich darf. Meine Überlegung war folgende: wenn ich mir erst eines kaufe, wenn ich nicht mehr anders kann, werde ich es vermutlich gar nicht mehr richtig nutzen können. Jetzt bin ich noch fit, kann mein Auto häufig stehen lassen, was der Umwelt auch etwas nutzt, und meiner Gesundheit tut es auch gut. Ich bin im letzten Jahr noch mit dem Mountainbike gefahren, aber ich fühlte mich auf dem Herrenrad nicht mehr wohl. Ein neues Rad musste her, und das war eben jetzt ein ebike. Ich kann doch immer noch entscheiden, wieviel ich "elektrisch" fahre oder ohne Strom strample. Das war bei mir beim Kauf ein wichtiges Kriterium, mein Rad fährt sich sehr leicht, eben auch ohne Strom. Das höhere Gewicht entspricht etwa einer Gepäcktasche auf dem Gepäckträger, ist also zu verschmerzen. Übermorgen fahre ich mit dem Rad nach Augsburg, das sind von uns 70km. Wieder mal ein Tag, an dem ich das Auto stehen lasse. Ach ja mit dem ebike, höre ich schon wieder, kein Problem. Aber ich weiß, dass ich am Abend ganz schön was geschafft haben werde, denn von allein fährt es nicht und selbst treten muss ich auch. LGElfie Ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit mich für die Nutzung eines Pedelecs zu rechtfertigen. Es macht Spaß, ich komme die Berge besser hoch, kann weitere Strecken zurücklegen. Seitdem ich es habe, fahre ich mehr, habe mehr Bewegung und sehe auch mehr, weil ich nun auch Ecken abfahre, die ich mit einem "normalen" Rad nicht abfahren würde und auch nicht abwandern würde. Mag die Nase darüber rümpfen wer will, das ist mir wurscht. Mir macht das Rad große Freude und es ist für mich die eindeutig bessere Alternative zu einem Motorroller oder Segway. :daumen2: Hallo, schon spannend, wie eine einfache Frage nach Erfahrungen eine Grundsatzdiskussion auslösen kann... :wink: Die vom TE hinterfragten Pedelecs kenne ich nicht, kann jedoch zu anderen Modellen teilweise etwas sagen: Wir haben uns selbst dieses: --> Link und dieses: --> Link vor kurzem zugelegt. Mit beiden sind wir sehr zufrieden und fahren deutlich mehr als vorher. Dabei gehören wir noch nicht zu der vielfach benannten "Rentner-Generation", ganz im Gegenteil, meine Frau ist 29 J., ich selbst 38 J. alt/jung. Angeschafft haben wir uns die Teile vor verschiedenen Hintergründen, womit ich dann auch in diese Grundsatzdiskussion einsteige... :lol: Mit dem Wohnmobil sind wir ja mit Hunden und Kind unterwegs. Unsere Tochter ist 3 Jahre alt, selbst radeln ist also noch nicht. Einer der Hunde wiegt 90 kg, ist also kein Fall für den Anhänger. Da beide Hunde mittlerweile auch ein paar Tage älter sind, sind ausgedehnte Radtouren mit den Hunden kein Kriterium. Mit der Tochter wollen wir aber unterwegs auch mal die Gegend erkunden, dabei fährt sie entweder im Anhänger oder auf dem Kindersitz mit. Gleichzeitig werden wir aber wohl auch regelmässig auf Campingplätzen stehen, ständig mit dem WoMo wieder los müssen wollte ich nicht. Ursprünglich war somit ein 50cm³ Roller fürs WoMo geplant, eine Zweiradbühne haben wir ja dran. Erstens könnte damit aber nie die ganze Familie los, zweitens bin ich Motorradfahrer und so ein Roller ist nicht meins, drittens würde ich ihn sonst kaum benutzen. Mit den Pedelecs können wir auch gemeinsam los. Und nutzen sie zu Hause. In den gut 2 Monaten, welche die Dinger hier stehen sind wir an die 800 km damit gefahren, das haben wir vorher mit den anderen Rädern nicht gemacht. Auch größere Touren geht man so eher an. Was den konditionellen und gesundheitlichen Aspekt angeht: Wir wohnen am Niederrhein, der ist jetzt insgesamt nicht hügeliger als Holland. Dafür braucht es das Pedelec nicht. In meiner Freizeit fahre ich Rennrad, gehe joggen und mache hier und da auch mal einen Triathlon. Konditionell sollte ich also gut zurecht kommen, auch ohne Pedelec. Das Thema mit der Herzfrequenz: Ich hatte mit 33 einen Herzinfarkt, seitdem nehme ich beta-Blocker und blutdrucksenkende Medikamente. Jegliche sportliche Aktivität führe ich nur unter Kontrolle, d.h. mit Pulsuhr durch. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass sowohl Puls, als auch Atmung auf dem Pedelec fast immer höher sind, als auf der Couch beim DVD-schauen. Mit dem Outlaw fahre ich regelmässig ins Büro. Für die 11 km brauche ich mit dem Auto ca. 12-13 Minuten, mit dem Pedelec ca. 15-16 Minuten. Dabei komme ich nicht verschwitzt an, habe was für mein Herz getan (wie gesagt, Pulskontrolle) bin nur deutlich schneller dort, als wenn ich mit dem normalen Rad die gleiche Leistung erbringen würde. Allerdings mache ich das jetzt deutlich häufiger als vorher, da mir nicht ganz soviel Zeit durch das Radeln verloren geht. Natürlich kann man auf dem Pedelec auch vollkommen entspannt fahren, ganz ohne den Hauch einer Anstrengung, aber was bitte spricht denn auch dagegen? Wenn ich mit Frau und Kind unterwegs bin, bin ich ja weder auf der Flucht noch habe ich mich vorher für irgendeinen Wettkampf eingeschrieben. Im Gegenteil, in diesem Fall geht's mir doch darum die freie Zeit mit der Familie zu genießen... Meine Frau hat letztlich ihres bekommen, weil es sonst beim gemeinsamen Fahren für einen von beiden doof wäre. Alles in allem halte ich die Anschaffung eines Pedelecs für sinnvoll. Man sollte sich vorher mit der Materie auseinander setzen, ausgiebig verschiedene Modelle Probe fahren und gut abwägen für welchen Einsatz man sich die Teile anschafft. Rechtfertigen muss sich sicher keiner :wink: Hallo Miteinander, wir fuhren früher immer mit 2 Falträdern, doch unser Leistungsunterschied war zu groß. Jetzt fahren wir beide Pedelecs und der Leistungsunterschied wird durch die Unterstützung ausgeglichen. Der Aktionsradius hat sich erhöht. Man kann auch mal "mit weniger treten" schneller irgenwo hin kommen, aber wer, wie wir,120km am Tag mit einer Akkuladung fahren will muß ordentlich selbst beisteuern. Insgesamt also ein Vorteil. Ich möchte auf einer Tour nicht nur "die Anstrengung" als Erinnerung behalten.. :D Wir fahren auch im Alltag mehr Fahrrad(Pedelec) da wir trotz Hügel nicht mehr total verschwitzt ankommen... beste Ralf ich lächle über die Wochenend Rennrad Kollegen, die jeden Tag die 10 km zur Arbeit mit dem Auto kommen... Hallo, ich habe kürzlich eine Testfahrt gemacht, um die Reichweite meines Akkus auszuprobieren. Wer mag schaut hier --> Link Übrigens, mein Mann hat sich heute auch ein ebike bestellt :) LGElfie Wir haben auch günstige gebrauchte geschossen. Gedacht war ein Hundeanhänger für unseren Senior, damit er auch wieder mit kann, leider bleibt er nur drin, so lange der Kleine nicht mit ist, wenn er den auf der Strasse sieht will er auch raus, war also nix. Der Hänger ist mittlerweile also wieder verkauft. Uns gefallen die ebikes gut, wobei wir eigentlich nur hangaufwärts zuschalten oder auf langweiligen Straßenstücken, wenn man die schnell hinter sich bringen will und natürlich auf dem Rückweg vom Einkaufen :-). Der Vorteil ist, man fährt auch mal irgendwo runter um zu gucken ,was da ist, da man ja bequem wieder hoch kommt, so findet man schöne Wege und Orte. Hallo Bin 34 und fahre im Jahr ca. 7000Km Rennrad. Bis auf an manchen Bergen (bin mal von einem Cube 29 Epo im S Pedelec Mode) voll verzägt wurden. Ich bin mit dem RR wesentlich schneller unterwegs, dank Ausstattung. Aber bei mir liegt es am Training. Was mich nur auf einen vorherigen Beitrag sagen wollte, was hat die HF mit dem Blutdruck zu tun?? Nur weil die HF steigt, muss ja nicht der RR steigen. Da du Beta Blocker nimmst, und du trainiert bist (für deine Verhältnisse) musst du die Belastung zum Ruhe Frequenz Bereich messen. Ich fahre relativ hohe Frequenzen 160HF/min aber mein RR ist dabei bei 140. Ruhe habe ich 52HF/min und RR 120 Für alle, denen ein E-bike zu lahm, oder zu uncool ist: --> Link Einfach mal eines der Videos anklicken. Vorgestern gab es einen Bericht über einen Besitzer dieses Teils in Gütersloh, der damit täglich zum Dienst fährt. Gut, ist ein bischen teurer als ein flyer, gilt als 125er Motorrad, muss daher versichert sein wie ein Motorrad und es ist natürlich ein Helm pflicht. Dafür geht das Teil aber super ab. Videovorschlag, die tour durch Monaco :)
Mal total abgesehen davon, daß Verkehrsregeln nicht zur Stärke des Fahrers gehören -so 1000 Flensburg Pünktchen dürften da zusammen gekommen sein :D, selbst in Monaco - kann man´s mit einem Wort zusammenfassen : OBERGEIL :!: Mit Kurven fahren hat er's auch nicht. :D Ein rasantes Filmchen, das man als Motorradfahrer nicht so genau ansehen darf. Aber die Zielgruppe ist eh eine andere..............bei min. 12.460 € plus Überführung. Das ist was für die Jeunesse dorée und da ist Monaco exakt der richtige Background, Volker :wink: Noch etwas kurzes zum eRockit: zumindest im Fernsehbericht konnte man feststellen, dass dieses Teil nicht spritzwaserfest ist. Der gute Mann aus Gütersloh kam im Bericht in eine Regenfront. Als die Strasse komplett nass war, rollte er nur noch aus. Freunde anrufen, 120 kg auf den Hänger, zum Trocknen nach Hause. Da sind 12400 € wohl noch für ein nicht ganz ausgereiftes Teil ausgegeben worden. Als dann wieder alles getrocknet war, also Strasse und auch der Antrieb des eRockit, lief das Teil wieder. Also mit dem klassischen e-bike hat dies absolut nichts zu tun, da der Kurbelanrieb nur beeinflussend auf den Motor nicht aber aufs Hinterrad wirkt.
Richtig, die blutdrucksenkenden Medikamente hatte ich auch nur der Vollständigkeit halber genannt... Habe das ganze auch nur angeführt, um deutlich zu machen, dass man trotz eBike was für die Fitness tut und auch das fahren nicht zwingend mit "auf der Couch" liegen vergleichen lässt ;-) Tip Cube Epo gibt es S Pedelec oder Pedelec. Also Tourer oder gar als 29er Hi, an beatjoos, wenn Du schon von Käse schreibst, musst Du auch informiert sein. Wir fahren 2 Chinabikes und die haben keine drehzahlabhängige Anpassung. Wir haben 3 Unterstützungasstufen: 1. bis ~ 10 km/h, 2. bis ~ 18 km/h, 3. bis 25/h. Wir brauchen nur die Pedalen zu bewegen (in Zeitlupe, ohne jeden Druck) und die Räder gehen ab wie Schmitz Katze. Und es macht unheimlich Spass, meine Frau will ja gar icht wieder absteigen. Sorry, ich bin natürlich von einem richtigen E-Bike ausgegangenen und nicht von einem E-Moped. So wie du das beschreibst, hat das was du fährst nichts mit Fahrradfahren zu tun. Beat |
Anzeige
|