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Hallo,
habe im Netz eine nette Seite über den Spritverbrauch von einzelnen Fahrzeugtypen gefunden. Da sind auch WOMO`s drin zb.: Ford oder Iveco Daily etc. User in diesem Tröd geben expliciet den genauen Verbrauch an. Da kann Mann/Frau mal nachschauen was ihre Kisten so im Durchschnitt verbrauchen.... :D --> Link bertel Meiner steht nicht drin.
LG Wolfgang Ich hab mir mal die ersten Seiten durch gekuckt.
Viele lügen sich doch in die eigene Tasche. Alkovenmobile mit 8,6 Liter :roll: Mein 3,5 to Alkoven braucht im Schnitt 12,5 bis 14 Lt Im günstigsten Fall Landstrasse bei 80 kmh 10,5 Lt. Dieter
Wo hingegen Dein Usernamensvetter 08 für seinen Hymer B544 entsprechen meinen Aufzeichnungen beinahe in jedem Fahrzustand den gleichen Verbrauch registrierte, wie ich bei meinem B524.( siehe Seite4) Ist schon interessant, solche Statistik. Die so oft zitierte Leistungsstreung der Motoren ist wohl doch eher eine gefühlte. Albert Meiner steht auch nicht drin.
Ralf meiner steht drin : --> Link
Hab erst beim Tachostand von ca. 16.500 km von dieser Seite erfahren, seither sind alle Betankungen und andere Kosten eingetragen. Find ich nicht schlimmj, wenn Dritte wissen, was mein Womo mich kostet. Die Verbrauchsberechnung erfolgt unter Eingabe der Tankmenge und des aktuellen km-Standes. Das System ermittelt die gefahrenen km und errechnet daraus den Verbrauch auf 100 km. Warum sollte man bei der Eingabe schummeln, dient doch der eigenen Kostenerfassung. Hallo Dieter,
das geht - Alkoven mit 8,7 l Verbrauch ich auch - und mit meinen anderen fahrzeugen bin ich aum bei Spritmonitor auch bei den besten - es hängt halt mit dem Fahrzeug und der Fahrweise zusammen! Ford Transit Frontantrieb brauch halt wenig, dazu Alkoven unter 3m Höher, Luftdruck der Reifen bei knapp 5 bar und immer in der LKW Reihe mitschwimmen (kein Verlehrshindernis) - und schon bist du bei 8,5l Verbrauch auf hundert km!!!! aus Bous Alex aus SLS Hallo zusammen,
Ich verbrauche im Schnitt 13,0 L. Ist meines Erachtens nicht viel für einen 7,5 Tonner. Gerade auch, da er schon 19 Jahre alt ist. Schaffen heutige Kaum. aus OWL Ich führe ein Tankbuch im Womo mit, wo bei jedem Tanken die Menge, Kilometerstand und der Betrag eingetragen wird.
Diese Werte übernehme ich in eine Exeltabelle, die dann den Verbrauch ermittelt. Mein Ergebnis: 9.33 Ltr/100 km mit einem 3.5 to Alkoven, gemessen über 32.000 km. Höchster Verbrauch 11,94 Ltr, niedrigster 7,4 Ltr. Ich weiss ,das meiner mir 12- 15 l "Wegsäuft " (ok 11l schaffte ich auch einmal ,das ist aber nicht Maßgebend ) . Die meisten Angaben find ich auf der Seite von dem Link als zu wenig :!: -> einige Modelle fahr ich ja selbst ,ob PKW oder Wohnmobil :!: Ich bin eher ein ruhiger Fahrer . Moin,
es wird nirgends so viel gelogen wie beim Spritverbrauch 8) Alkoven:2,3l 130 Multi 3.5t , 3,20m Höhe. Ich bin letztes Jahr von HH nach Kroatien mit Tempomatt gefahren (1400KM) Verbrauch 14,5l auf 100km.Zurück gleiche Strecke ohne Tempomatt 13,2l auf 100km bei zügiger Fahrt! Bei gemütlichen dahin schleichen ( Rhein-Mosel ) 11l auf 100km :eek: wenn einer mit einem 3,5t Alkoven 8l verbraucht schiebt er sein WOMO wohl. :D :kuller: LG Jürgen :autofahren: moin moin ,
Der olle "Metallhaufen" im Motorraum meines Transits nimmt bei meiner Fahrweise ca. 13 ltr/100 km. Ich habe leider einen etwas unruhigen Gasfuss. Diese 8 Liter Märchen mit einem Alkoven kann ich nicht ernst nehmen. vom See im Regenland Jan An der Mosel entlangschippern klappt bei mir mit 8 - 9 Liter auch locker (aber auch nur da).
Auf der Autobahn käme ich nie in die Versuchung mit den LKW mitzuschwimmen, egal was ich da sparen würde. So schön sind LKW Heckansichten nun wirklich nicht. Nun wollt' ich mal sehen, was unser laut Tabelle "fressen" darf. Doch leider steht der Hersteller auch nicht drin.
Gerhard Mein 2.2 TDI Ford, 110 PS, Frontantrieb schein ja im Vergleich ein Sparwunder zu sein. Ich gebe zu, dass ich bekennender "Langsamfahrer" bin und wenn es sich ergibt zwischen den LKW mitschwimme. Habe es ja nicht eilig, wenn ich im Womo unterwegs bin. 90-100, beim Überholen auch mal mehr, genügen mir für entspanntes ankommen am nächsten Stellplatz.
Habe noch nie über 10 Liter gebraucht. Im Normalfall zwischen 8 und 8,5 Litern. Mein Spar-Rekord liegt beii 7,8 Litern auf der Rückfahrt von Ungarn. War aber auch Wolkenbruchwetter, wo Tempo 100 schon kriminell gewesen wäre. Mit meinem PKW (A-Klasse 160 cdi) habe ich übrigens auch die größte "Freude am Fahren", wenn ich den Verbrauch unter 5 Liter bringe. Tempo dann um die 100 km/H. Wer mag, darf mich überholen.
Schieben tu ich mein Womo nicht und lügen tu ich auch nicht. Allerdings meide ich Autobahnfahrten wo es nur möglich ist und auf der Landstraße wird max. 90 gefahren. Schließlich bin ich ja nicht auf der Flucht! Moin zusammen,
es kommt immer darauf, auf welcher Basis jemand seine Werte ermittelt hat und dann auf Spritmonitor einstellt. Als Beispiel. Mein 3L -160erMJ - Dukato, 4,5 to., Hymer 7,2m lang und 2,95 hoch, Integrieter, bewege ich auf der Autobahn bei 110 Km lt Navi zw. 12,5 und 13 Liter nach Durchschnitts-Verbrauchsanzeige (ohne Gegenwind). Wenn ich die tatsächlichen Werte (Verbrauch beim Nachtanken und Km laut Tacho) berechne, sind das i.d.R. 1 - 1,5 Liter mehr. Die Elektronik-Messungen lügen uns in vielen Fällen etwas vor. Das habe ich im Gespräch mit vielen Kollegen mit gleichen Beobachtungen schon erörtert. Also, wenn so eine tolle Zahl im Display steht, ist da doch eher Skepsis angesagt. Mobilfred hallo
wir brauchen mit unserem Fiat 2,8 Jdt Alkoven Bürstner 747 mit 5-tonnen so mit 90 km/h ca 12,5 liter mit 100 km/h sind es schon ca 14 liter.
Man dokumentiert in dem Tool lediglich nur die getankte Spritmmenge, die gefahrene Entfernung und den Preis fur den getankten Sprit.... Da muss man vorher keine Werte ermitteln....Das rechnet das Tool dann selbst aus... Technik von weisses Mann ;) Viele Hallo
Meine Frage passt zwar nicht ganz so hier hin, aber ich stell sie doch mal. Neulich ging die gelbe Reserve Lampe an und der Zeiger stand schon fast auf Null an meinem 2,8 JTD Fialt an. Ich bin dann noch ca. 30KM gefahren und habe dann getankt. Es gingen dann 65 Liter rein. Der Tank soll aber laut Unterlagen 80 Liter fassen.Da ich das Fahrzeug noch nicht lange habe, muß ih mich langsam an die Grenze tasten. Frage: Kann es sein das immer noch 15 Liter Reserve im Tank waren ? LongJohn
Klar kann das sein ... Habe ein ähnliches "Problem" : wir haben (angeblich) einen 100l Tank, ich hab noch nie mehr wie 80l reingebracht (obwohl ich generell ein "Spättanker" bin und deshalb auch schonmal - mit PKW - liegengeblieben bin :oops: ). Werde jetzt daher demnächst - bei passender Gelegenheit - soweit leer fahren, wie ich mich traue ... und dann den Restinhalt in einen Kanister absaugen und mal messen ... Moin,
wenn meine Reserveleute angeht sind bei mir gut 20l im Tank :oops: LG Jürgen I
Diese Art von Schätzelektronik ist auch so überflüssig wie ein Kropf. Das bisschen Verbrauchsrechnen mache ich noch immer im Kopf. Ich weiß vor dem tanken, was in etwa reingeht. Ists ein Liter mehr, bin ich zügig gefahren, ist es weniger, habe ich gebummelt. Wenn ich auf der Bahn hinter den LKW lutsche komme ich auch auf 8l/100Km, nur tue ich mir das nicht an. @Long John, Solltest Du zu den Spättankern gehören, rate ich zu einem Reservekanister(voll). Mir ginge es ähnlich. Seit vorigem Jahr ist aber plötzlich alles anders. Mein Tank fasst 80L. Laut Anzeige hatte ich 20L drin, laut Kopfcomputer noch ca. 10L. Es war in Sterzing auf der Heimreise. Reicht also bequem bis nach Innsbruck, was soll ich sagen ,nach 8Km war der Ofen aus. Keine Warnlampe, nix. Also 10 Liter nachgefüllt, geleiert und geleiert, bis er wieder ansprang. In Innsbruck getankt, 63L, mehr ging nicht hinein. Also war mein Kopfcomputer intakt, aber warum ging er aus?Des Rätsels Lösung ist Tankbauartbedingt. Der Tank ist breit, lang und flach. 10 Liter ergeben einen Flüssigkeitsstand von wenigen cm Höhe. Wenn Du einen Berg hinauffährst, "versackt" der Sprit nach hinten und aus ist die Maus. Der lächerlich kleine "Sumpf" im Tankboden hält bestenfalls ein Schnapsglas Diesel zurück. Also lernte ich daraus, Steigungen gibt es überall, niemals mehr ohne Reservekanister. Und immer rechtzeitig tanken. Das Geberteil für die Tankanzeige beim Duc ist alleine schon ein seltsames Gebilde, da das Ansaugrohr ca. 2,5cm über dem Tankboden endet. Die Menge kannst Du schon mal von den 80 Litern abziehen, sobald eine kleine Steigung kommt. Albert
Wer hat den kontrolliert, ob der Vebrauch von "Atomkraft_Andy", "NoNameNo1" oder "pseudo76" stimmt? Waren die Sprittests im flachen Ober-Rheinland oder im hügeligen Unter-Allgäu? Hat man den Dieselverbauch mit Sommer- oder Winter-Diesel festgestellt? Bekanntlich steigt der Verbrauch mit gepanschtem Heizöl, ansonsten könnte man ja das ganze Jahr mit Polar-Diesel (-40°C) fahren... Ich persönlich finde Verbrauchsangaben von Fahrzeugen ungefähr so genau wie Wahlversprechen kurz vor der Wahl...
Logisch, bei 70 im langen 5. krieg ich das bestimmt auch hin ;-)
Dem kann ich nur 100% zustimmen. Ich fahre zwar Ford, aber das Problem ist das gleiche. Man muss nur den Bordcomputer mal wirklich zurücksetzen (Software update) und schon sieht der Durchschnittsverbrauch wieder anders aus. Die Tankuhr und der Tageskilometerzähler sind relativ unbestechlich und von keinen "Beschönigungsparametern" abhängig. Andreas Einen Diesel mit Hochdruckpumpe leer zu fahren oder nur mit noch 2 Litern rum zu gurken ist schon leichtsinnig. Die Hochdruckpumpe wirds denen danken. Der Spritmonitor wird erst so richtig interessant wenn es eine gute Statistik gibt.
Viele Leute nutzen ihn tatsaechlich, um ihre Kosten zu protokollieren und nicht um mit ihrem Spritverbrauch anzugeben. Fahren also viele Leute das gleiche Gefaehrt fallen die Schoenrechner schnell auf, der Rest bildet dann typischerweise eine Gausskurve, die die unterschiedlichen Fahrweisen, aeusseren Bedingungen und Serienstreuungen wiedergeben. Wenn aber nur eine Handvoll Fahrzeuge drinstehen fehlt einem leider diese Kontrollmoeglichkeit, gerade bei Womos ist das der Fall, da sich verschiedene Grundrisse nicht ohne weiteres ueber einen Kamm scheren lassen. Uebrigens erkennt das System einfache Fehler, wie z.b. das Vergessen eines Tankvorgangs, und nimmt solcherlei Werte aus der Statistik. Die Abweichung darf nicht zu gross werden, daher muss man schon bewusst faelschen...
Hallo Leute, das stimmt, was @kassiopeia schreibt! Also, macht euch an die Arbeit! :D Es ist gar nicht so schwer, ergibt aber eine hervorragende Fahrzeugübersicht! Leider kann man, auch bei guter Buchführung Fehler nicht ganz vermeiden, weil man halt schon einmal etwas vergisst. Das ist aber gar nicht so tragisch, eine Korrektur ist jederzeit möglich. Ich habe gerade festgestellt, dass ich das Tagfahrlichtmodul bei meinem Aygo nicht eingetragen hatte... 8) MfG Paule2 moin moin liebe Diesel-Verbrenner :D
Heute knapp 350 km abgespult , bin sehr sinnig gefahren, den Gasfuss bei 90 Km/H eingefroren , und habe 10,7 L/100km gebraucht. vom See im Regenland ( wo Heute mal die Sonne schien ...) Jan
HAllo, del Alex schafft das tatsächlich. Ist ein ein kleiner Alkoven mit Frontantrieb und dem moderneren und damit sparsameren Motor im Vergleich zu unserem. Allerdings spielt auch die Fahrweise ein gewaltige Rolle. Mit dem Fahrtempo kann ich nicht unterwegs sein, das ist mir zu einschläfernd... Unser Transit schluckt im Sommer 13,5l und jetzt im Winter sinds auch gerne mal 16l. Dabei fahren wir nie über 100 km/h, aber das auch am Berg und wenn ich an der Ampel losfahre brauche ich auch keine 30km bis ich die 100 km/h erreicht habe.- Mal ehrlich Leute, wenn ich mit dem Womo fahre ist das Luxus pur und wenn ich mir da den Diesel nicht leisten kann oder will, dann lass ichs ganz. Das spart sowieso am meisten! Bei uns wird der Diesel noch mit Freude verbrannt.. Selbstschrauber
Wirst du die Freude auch noch haben, wenn der Diesel drei Euro kosten wird? Also ich habe mit meinem jetztigen Womo (MB Sprinter Carthago, 93tsd. Km) bis jetzt nur die Erfahrung der Überführungsfahrt, und das war über 320 Km mit überwiegendem Autobahnanteil und auch einigen Steigungen ein Schnitt von ca. 13 Liter.
Wir werden uns eben noch aneinander gewöhnen :) ich betrachte das mehr als sportliche Aufgabe 8) Wenn ich meine PKW-Erfahrung betrachte, kann ich sagen, meine Fahrt zur Arbeit über 75 Km gelingt mir zu 5,1 Litern Diesel auf 100 Km aber im Stadtverkehr auf Kurzstrecken sind es auch schon mal 7 Liter. Es kommt eben, wie schon geschrieben wurde, sehr stark auf einzelne, individuelle, Gegebenheiten wie Jahreszeit, Strecke, Gebirge, Fachland, usw., an. Moin,
wenn der Diesel 3€ kostet fahre ich immer noch mein WOMO :D es Ist für mich eine Freizeitgestaltung die etwas Teurer ist :!: wenn ich nur Sparen müsste hätte ich keine Freude mehr daran und würde das WOMO verkaufen :cry: LG Jürgen :autofahren:
JA, wenn ich es mir nicht mehr leisten kann oder will, bleibt die Kiste eben stehen. Dann freue ich mich über die vielen gesparten euros weil ich nicht gefahren bin und zu hause hocke.- Ist für die Umwelt ja eh besser. Die Frage ist doch nur, wo der jeweilige Bürger seine Grenze zieht, ist das bei 3 Euro oder 4 oder 5 euro der Fall? LG Selbstschrauber Hallo Selbstschrauber,
ich kann dir nur zustimmen, alles was Spaß macht kostet eben was. Im Vergleich zu unserem Bentley Oldtimer ist das Wohnmobil mit seinen 15 Litern ein sparsamer Geselle. Harald |
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