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Elektrofahrrad, E-bike worauf muss man achten 1, 2, 3, 4


Gast am 19 Feb 2012 19:34:57

norefe hat geschrieben:Warum mehr Geld ausgeben - wenn dafür kein echter Vorteil oder Zusatznutzen da ist - oder?

Wie ist denn das mit dem Fahrradträger - zwei Fahrräder dürften doch kein Problem sein, zumal die Akkus ja raus sind - oder?
Wir sind mit unseren Aldi Rädern zufrieden.

--> Link

Wir haben damit sehr viel gemacht, sind z.B. immer ein 20-30 km Abschnitt auf der Weser mit einem Schiff gefahren und dann mit dem Rad an dem Weserradweg zurück. :fahrrad2:

Auch an der Küste haben die Räder uns die Küstenabschnitte sehr gut erschlossen. Laden der Akkus geht auch über einen "Nichtsinus Wechselrichter".

Die Reichweite bestimmt der Fahrer mit seinem Körpergeicht und seiner Bereitschaft zu mittrampeln wesentlich mit. Ob Du den Akku drin läßt oder nicht spielt kaum eine Rolle, das Rad selbst ist wegen dem Motor relativ schwer und läßt sich leider auch ohne Akkubetrieb sehr schwer fahren.

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norefe am 19 Feb 2012 20:04:02

UlrichS hat geschrieben:..............
Die Reichweite bestimmt der Fahrer mit seinem Körpergeicht und seiner Bereitschaft zu mittrampeln wesentlich mit. Ob Du den Akku drin läßt oder nicht spielt kaum eine Rolle, das Rad selbst ist wegen dem Motor relativ schwer und läßt sich leider auch ohne Akkubetrieb sehr schwer fahren.



Moin Moin,

die von uns getesteten E-Bikes von Rabeneick fuhren sich bei abgeschalteten Akkus bzw. Motor noch recht leicht.
Also mal ein Punkt (zwar ein magerer) der für die höhere Geldausgabe sprechen würde.

Danke für die Info.

Habt ihr die Fahrräder auf dem Fahrradträger am Heck?

Gast am 19 Feb 2012 20:20:21

norefe hat geschrieben:Habt ihr die Fahrräder auf dem Fahrradträger am Heck?
Nein im Heck :D

--> Link

Man muss schon wissen, dass wenn man ein Aldi Rad für 699 € kauft man kein XY für 2.500 € erwirbt. Das Aldi Rad ist Praxisgerecht aber es wurden wie bei alles Discountermedellen Abstriche gemacht. Alle Narbenmotoren erzeugen meines Wissens Strom wenn man "Nur trampelt", der Strom wird aber lediglich vernichtet und nicht in die Akkus zurück gespeist.

Meines Wissens ist es ein allgemeines Problem der Pedelec das eine Einsetzbarkeit ohne Motorunterstützung nur zum Teil gegeben ist.

Diese sind mit ihren durchschnittlichen 30 Kilogramm deutlich schwerer als herkömmliche Fahrräder zu fahren, wenn der Akku leer ist. ( also ohne Motorunterstützung )

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Gast am 19 Feb 2012 20:55:13

Ja auf was sollte man achten.
1. Zuladung die meisten Bikes haben ca. 100kg Zuladung !
2.Licht sollte Led sein dann bist Du auf den neusten Stand.
3.Akkus sollten zwischen 12 +15 Ah haben wenn nicht dann sind es ältere Modelle.
4.Bremsen sollten Hydraulich sein ,die mit Bremsbacken taugen nichts die fliegen weg und du liegst im Graben.
5.Motor sollte man selbst entscheiden Mittel/Heck/oder Frontmotor !
6. Die Elektrik sollte eine Trittstärken Messung haben das schont den Akku .Wenn ein Gasgriff daran ist ,ist es meist ein Billigrad und die Akkus sind schneller leer.
Ich denke man sollte mindestens 1400.- € anlegen wenn man einigermaßen was vernüftiges haben will.
Klaus :fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2:

Gast am 19 Feb 2012 22:17:33

@klaus
wir haben nach dem tröd letztes jahr unsere E-bikes bei metro gekauft für 600E statt 1100 (ungef aldiniveau) und sind damit zufrieden bei unserer nutzung:
kein winter, max 30-35km, hobbyradler zum bierholen, als ergänzung zum motorroller
mein fazit daher: das E-bike gibts nicht, es gibt nur E.bikes zugeschnittenauf ein best anforderungsprofil
lg
olly

Gast am 20 Feb 2012 02:30:41

scheifling hat geschrieben:Bremsen sollten Hydraulich sein ,die mit Bremsbacken taugen nichts die fliegen weg und du liegst im Graben

Die Elektrik sollte eine Trittstärken Messung haben das schont den Akku .Wenn ein Gasgriff daran ist ,ist es meist ein Billigrad und die Akkus sind schneller leer.
Ich denke man sollte mindestens 1400.- € anlegen wenn man einigermaßen was vernüftiges haben will.
Ich fahre jetzt schon über 40 Jahre mit Seilzugbremsen und mir ist noch nie eine Bremsbacke weggeflogen. Hydraulische Bremsen müssen jährlich gewartet werden.

Unsere Räder haben lediglich Drehsensoren und wir stellen die gewünschte Leistung des Motors ein, gefällt uns sehr gut. Warum eine Trittstärkenmessung vorhanden sein soll ( die wesentliche Reparaturanfälliger ist ) erschließt sich mir nicht.

Auch warum man mind. 1400 € anlegen sollte, warum sollte man das ?

Also wir haben nur 699 € ausgegeben ( Aldi ) und ich wüsste schon sehr gerne warum man das Doppelte anlegen sollte ...... :roll:

norefe am 20 Feb 2012 08:38:16

Moin Moin,

so dachte ich eben auch - ist ja halt ein Gebrauchs- und Verschleißmittel.
Wenn ich die "Dinger" auf dem Heck-Fahrradträger geschnallt habe, ist der Verschleiß- und Verschmutzungsgrad trotz Planenabdeckung sehr hoch.

Wieviel wiegt den eigentlich so ein ALDI Fahrrad ohne Akku wirklich?
Gehen denn zwei Fahrräder auf den Heckträger - nicht vom Platz sondern vom Gewicht?

Also wenn ich das von 2011 sehe - kann man doch nicht meckern - oder?
--> Link

lolex am 20 Feb 2012 10:09:14

hallo

felgenbremsen ? nie etwelche probleme gehabt .

gewicht : unsere 2 flyer sind incl. batterie UNTER 20 kg und passen problemlos auf den heckträger.

1 x i:sy un d 1 x faltrad.

sind genausogut wie die grossen zu fahren und bereiten grossen fahrspass.

lolex

Gast am 20 Feb 2012 12:36:32

UlrichS hat geschrieben: .....
Ich fahre jetzt schon über 40 Jahre mit Seilzugbremsen und mir ist noch nie eine Bremsbacke weggeflogen. Hydraulische Bremsen müssen jährlich gewartet werden.
.....


Obwohl das jetzt nicht mit E-Fahrrädern allein zu tun hat:
@ UlrichS
Also zur Diskussion bezüglich Preis möchte ich nichts sagen, aber der Maßrahmen meines Renners war ja schon teurer als Eure beiden E-bikes :D

An alle hier,

Ullrich, wo steht geschrieben, dass hydraulische Bremsen jährlich gewartet werden müssen? Letztlich gilt ( eigenverantwortlich!!! ) vor der Saison immer schon ein ausgiebiger Sicherheitscheck für die Fahrräder, gleichgültig ob normales Rad, Renner, Mounty, E-Bike, Pedelec usw. Für "Downhiller",die mit hohen Endgeschwindigkeiten durch Gelände runter brummen, oder so Leute, die sich, wie ich es gern tue, erst Passstrassen hochquälen, um sie mit grenzwertiger Geschwindigkeit und Fahrweise wieder herunter zu "knallen", gilt der Sicherheitscheck eigentlich vor jede Fahrt. Unabhängig von der STVO.

Ich habe vier Fahrrräder im Eigenaufrüstung (Maßrahmen und hochwertige Komponenten) für meine Frau und mich zusammengestellt, natürlich mit hydraulischen Bremsen. An unseren Reiserädern sind die "Thomac"HS 33 -Felgenbremsen von Magura verbaut, ein geschlossenes System mit Kolbennachstellung, so daß ich den Bremskörperverschleiß nachstellen kann. An unseren Mounties habe ich ebenfalls von Magura Scheibenbremsen ( Marta ) verbaut. Die haben zwar am Bremsgriff einen "Tank" , sind also ein "offenes System", sind letzlich aber besser abgedichtet als die Hydrauliktanks in Autos. Die Bremsflüssigkeit entspricht der guten alten Citroen-Hydraulikflüssikkeit, wie sie in den hydropneumatischen Federungen damals eingesetzt wurde, d.h. sie ist nicht, bzw. nicht so stark, hygroskopisch wie übliche Bremsflüssigkeit eines Autos.

Bei den Scheibenbremsen reicht ein kurzer Blick in den Bremssattel um die Stärke der Bremsbeläge feststellen zu können, bei den Felgenbremsen ist das wie mit den Seilzugbremsen. Auch hier reicht eine optische Kontrolle. Werden die zum Felgentyp passenden Bremsgummis eingesetzt ( jawohl, so etwas wie ans Material angepasste Beläge gibt es ) halten diese meist, abhängig von der Fahrleistung, zwei Saisons. Die bedeuten für meine Frau und mich aber ca. 4-5k km und sind eher untypisch für den normalen Freizeitradler hier im Forum.

Aber sicher ist eines: wem Bremsklötze fliegen gehen, der hat sie entweder verkehrt herum eingebaut, oder aber absoluten Billigschrott gekauft. Normale Rennbremsen von Shimano, Sachs oder Campagnolo besitzen "Gummis" die in den Halteschuh hineingepresst sind. Werden die noch optimal gewinkelt zur Felgenflanke = Bremsfläche eingebaut, quietscht nichts und man hat eine hervorragende Bremswirkung. Nur bei meinem Renner mit Campa-Bremsen sind die auch schon mal nach vier Touren über Pässe ziemlich heruntergebremst. Aber das sind Verschleißteile, da muss man bei 110 Kilo Eigenmasse ( bei ca. 195 cm Länge:) ) halt mit leben.

Gast am 20 Feb 2012 13:13:18

rundefan hat geschrieben:Ullrich, wo steht geschrieben, dass hydraulische Bremsen jährlich gewartet werden müssen?

Aber sicher ist eines: wem Bremsklötze fliegen gehen, der hat sie entweder verkehrt herum eingebaut, oder aber absoluten Billigschrott gekauft. Normale Rennbremsen von Shimano, Sachs oder Campagnolo besitzen "Gummis" die in den Halteschuh hineingepresst sind.


Selbst in der Wikipedia ( --> Link ) steht, dass Hydraulisch betätigte Fahrradbremsen mit DOT Spezifikationen jährlich gewartet werden müssen.

Ja die Bremsklötze sind kein Problem.

Gast am 20 Feb 2012 13:43:58

UlrichS hat geschrieben:Selbst in der Wikipedia ( --> Link ) steht, dass Hydraulisch betätigte Fahrradbremsen mit DOT Spezifikationen jährlich gewartet werden müssen.

Ja die Bremsklötze sind kein Problem.


Hallo Ulrich,
stimmt aber leidern nicht ganz, der Text lautet doch ganz eindeutig, ist aber letzlich Wortklauberei:

" Hydraulisch betätigte Bremsen, die mit Bremsflüssigkeit gemäß DOT-Spezifikation befüllt sind, müssen jährlich gewartet werden, da Bremsflüssigkeit hygroskopisch ist, also Wasser aufnimmt. Bei hydraulisch betätigten Bremsen, die mit Mineralöl befüllt sind, besteht dieses Problem nicht. "

Ich kenne Hydraulikbremse, die tatsächlich unabhängig von dieser Angabe sind, namlich die von mir verwendeten Magura Bremsen. Dort ist die Bremsflüssigkeit eben Hydrauliköl.
Die Bremsen von Hayes, Formula, Avid werden mit DOT spezifizierten Flüssigkeiten betrieben, die Empfehlung da ist je nach Hersteller unterschiedlich, zwischen ein und zwei Jahren. Aberletztlich kann ein Glaubenskrieg entstehen, welche Bremsflüssigkeit , bzw. welcher Bremsenhersteller der Bessere ist.

Aber ganz ehrlich: ich vetraue keinem Artikel bei Wikipedia, der Felgenbremsen mit falsch eingebauten Bremsklötzen zeigt. Einige Bremstypen in Deinem Link zeigen vorn offenen Bremsschuhe.( Die Ansicht der Hinterradbremse einmal ausgenommen) Wer damit bei einer Bergabfahrt und evtl. Geschwindikeiten > 50 km/h bremst, wird sich nach wenigen Augenblicken wundern
a) wie weit man plötzlich den Hebel ziehen muss, bis man eine minimale Verzögerung bemerkt
b) wie schlecht den so Alu auf Alu bremst.

Hier noch eine Aussage von Magura:

"MAGURA Royal Blood altert nicht nennenswert und zieht auch kein Wasser.. Verfärbungen kommen von Russpartikeln der Leitung, bzw. Abrieb der Kolben und -ringe. Dies ist aber kein Grund zur Beunruhigung und hat keinerlei negative Auswirkung auf die Funktion der Bremse.
Es gibt MAGURA user, die seit 6-7 Jahren mit einer MAGURA Bremse ohne sie jemals neu befüllt zu haben."

Gast am 20 Feb 2012 14:13:23

@ rundefan Aus meiner Sicht haben Hydraulische Bremsen keine nenneswerten Vorteile. Seilzugbremsen am Fahrrad gibt es schon ewig und die haben sich bewährt.



Du schreibst: "Für "Downhiller",die mit hohen Endgeschwindigkeiten durch Gelände runter brummen, oder so Leute, die sich, wie ich es gern tue, erst Passstrassen hochquälen, um sie mit grenzwertiger Geschwindigkeit und Fahrweise wieder herunter zu "knallen", gilt der Sicherheitscheck eigentlich vor jede Fahrt. Unabhängig von der STVO. "

Wir fahren ganz normale Touren in der Ebene, nur in Ausnahmen fahren wir Berge. Das ist uns trotz Elektrohilfe zu anstrengend. :D

Wir sind in Südfrankreich durch die Städte gefahren, vom CP in die Stadt, von Fähren wurden wir Personen mit Fahrrädern oft kostenlos mitgenommen und konnten so leicht überall hin und konnten auch an den Promenaden fahren. War einfach nur schön.

Deshalb sollte jeder "sein Rad kaufen". Wir sind mit unseren Aldi Rädern sehr zufrieden.

Gast am 20 Feb 2012 14:23:46

Ja liebe Forengemeinde da schreibt man seine eigene Meinung dazu und schon geht die Haarspalterei wieder los.Es muß keiner eine Hydraulikbremse
haben oder eine Trittstärken Messung oder sonstiges das war auch nur die Meinung von mir. Klar ist ein Aldi Rad gut wenn man damit leben kann!
Jeder muss wissen was er kauft .
Das weis jeder daß eine Hydraulikbremse oder eine Trittstärken Messung anfälliger ist oder daß die Kaputt gehen kann.Das ist wie im normalen Leben ,hast Du keine Automatischen Fensterheber im Auto können auch keine kaputt gehen.
So nun könnt Ihr weiter spalten...
Klaus

Gast am 20 Feb 2012 14:33:55

@ UllrichS,

letzte Meldung hierzu: Noch länger gibt es die Hebel- oder Gestängebremsen, die auf dem Reifen bremsten. Ist Dir in deinem Radfahrerleben noch nie ein Bremszug gerissen? Die Hydraulikleitungen müssen mutwillig zerschnitten werden, sonst ist nicht mit Verschleiß der Leitung zu rechnen.

Aber natürlich hast Du recht, jeder sollte sich nach seinem Anwendungsprofil für ein Rad oder E-Bike entscheiden. Solang ich noch mit eigener Kraft auf dem Rennrad bis nach Alpe d´huez hochkomme, verzichte ich auf jegliche Unterstützung.

ENTDECKER am 20 Feb 2012 14:55:10

UlrichS hat geschrieben:@ rundefan Aus meiner Sicht haben Hydraulische Bremsen keine nenneswerten Vorteile. Seilzugbremsen am Fahrrad gibt es schon ewig und die haben sich bewährt.


Hallo UllrichS,

und aus meiner Sicht hast Du anscheinend keine Ahnung was Bremsen an Fahrrädern angeht. :nein:
Wenn ich das schon lese ".... und die haben sich bewährt". Die haben sich sogar so stark bewährt, dass alle hochwertigen stärker beanspruchten Fahrräder Hydraulikbremsen wenn nicht sogar Scheibenbremsen haben.

Du gehörts hoffentlich nicht auch zu dieser Fraktion -> wir lassen uns mal mit dem E-Motor nach oben "ziehen" und runter geht es ja eh von alleine. Spätestens dann merkst Du nämlich, was Deine Finger ohne Hydraulik im Stande sind zu leisten. Nix! Und dann kommt noch das Material dazu....

Uns sind letztes Jahr zwei Hirnlose in Südtirol mit E-Bikes entgegen gekommen (nach unten). Die hätten es fast nicht überissen und uns auch bald über den Haufen gemäht. Die Entwicklung der E-Bikes ist in meinen Augen sehr gefährlich. Es wird Menschen ermöglicht, mit einem Fzg. dahin zukommen, mit dem Sie eigentlich altersbedingt/kraftbedingt nicht dort hinkommen würden.

Zum Thema Hydraulikbremsen:
Der Service ist einfach und unkompliziert und gehört zum ganz normalen Fahrradcheck dazu. Kann aber unter Umständen auch öfter im Jahr passieren. Kommt ganz auf die Nutzung an (Höhe, km, usw.)


Christian

Gast am 20 Feb 2012 15:24:04

rundefan hat geschrieben:Ist Dir in deinem Radfahrerleben noch nie ein Bremszug gerissen?
Ich habe unabhängige drei Bremssysteme am Rad, Vorder- und Hinterbremse, sowie den Rücktritt.

Ich bremse sowieso mit Vorder- und Hinterradbremse gleichzeitig und stets früh genug. Irgendwann geht alles mal kaputt.

ENTDECKER hat geschrieben: alle hochwertigen stärker beanspruchten Fahrräder Hydraulikbremsen wenn nicht sogar Scheibenbremsen haben.
Genau hochwertige und stärker beanspruchte....

Ich hatte aber geschrieben, dass wir unsere Räder nur in der Ebene nutzen und Städte erkunden etc.

Berge fahren wir nicht.

Wenn man ernsthaft Berge fahren will, würde ich dies mit dem Rad auch nicht machen und natürlich nur mit Scheibenbremsen.

Diese Nutzung ist nicht vorgesehen, aus Gesundheitlichen Gründen.

In der Ebene sind die Seilzug Felgenbremsen mehr als ausreichend, besonders wenn man drauf achtet das man drei Bremssysteme hat.

Übrigens finde ich Dein Posting unhöflich, es ist klar das ein Rad für 699 € Abstriche bei der Ausstattung haben muss. Aber für den normalen Fahrer ist das mehr als ausreichend. Aus meiner Sicht hast Du keine Ahnung, was ausreichend ist ein normales Fahrrad sicher zum stehen zu bringen.

Nicht jeder kann und will sich ein Rad für 2,5 tsd Euro leisten.

Gast am 20 Feb 2012 16:10:05

Hallo
blöde frage: wir fahren mit dem e-bike normalerweise max 20-25 km/h, wir haben/hatten immer nur felgen- bzw rücktrittbremse. uns hat das immer gelangt.
tut es überhaupt not, solche hydraul. bremsen im fahrrad zu verbauen?
langen für den 08/15-radfahrer nicht die seit jahrzehnten bewährten standartbremsen?
wir fahren ja schließlich nicht die tour de france
lg
olly

Gast am 20 Feb 2012 16:35:19

dodo66 hat geschrieben:Hallo
blöde frage: wir fahren mit dem e-bike normalerweise max 20-25 km/h, wir haben/hatten immer nur felgen- bzw rücktrittbremse. uns hat das immer gelangt.
tut es überhaupt not, solche hydraul. bremsen im fahrrad zu verbauen?
langen für den 08/15-radfahrer nicht die seit jahrzehnten bewährten standartbremsen?
wir fahren ja schließlich nicht die tour de france
lg
olly


Oli stell Dir mal vor Heute würden noch Autos mit Kupplungsseil und Mechanischer Bremse durch die Gegend fahren .
Das hat bestimmt einen Grund weshalb heutzutage diese Teile Hydraul. sind.
Der Fortschritt und die Verbesserungen zeigen, es geht nur noch nach vorne und nicht ins Altertümliche zurück.
Und so ist es auch mit den Fahrrädern.
Würde man Heute noch ein Auto mit Seilzug Kupplung kaufen ?

Klaus

Gast am 20 Feb 2012 16:36:56

dodo66 hat geschrieben:blöde frage: wir fahren mit dem e-bike normalerweise max 20-25 km/h, wir haben/hatten immer nur felgen- bzw rücktrittbremse. uns hat das immer gelangt.
Ich finde nicht, dass dies eine blöde Frage ist. Das ist ja genau das, was ich auch erklärt habe.


Mehrere Tests bzw. fachliche Stellungnahmen bestätigen, dass es sich ingesamt um ein gutes preiswertes elektrisch unterstütztes Rad handelt.
--> Link

Obwohl der Test eher kritisch zu sehen ist, heißt es hier:
"Das 3-fach Bremssystem (Alu V-Brake vorne, hinten Alu V-Brake plus Rücktrittbremse) sorgt für eine hohe Sicherheit."


Das Cyco Alu-Elektro-Fahrrad von ALDI ist ein Pedelec, welches sich als Alltagsfahrrad und für kleinere, kurze Strecken eignet. Insbesondere für Pedelec-Anfänger ist das Cyco sehr gut geeignet.

Ich nehme mal an, dass 30 km als kleine Strecke bezeichnet wird. Das sind so die Strecken die wir ohne viel mitzutreten mit einer Akkuladung fahren können.


@ scheifling Dein Vergleich ist unpassend. Was schätzt Du wieviel Alltagsfahrräder mit Seilzugbremsen ausgerüstet sind ?

Man kann natürlich auch ein Fahrrad ( kein Pedelec ) für 1.000 € kaufen, dass ist jetzt nicht gemeint sondern ein Alltagsrad für sagen wir 200 €.

logri46 am 20 Feb 2012 16:48:19

Richtig,auch wir fahren nicht die Tour,aber ich nehme mir die Freiheit,auch mit 66,die Berge hochzufahren die ich ohne Pedelec nicht mehr ohne Herzkasper geschafft hätte.Wenn man nicht im Federgewicht angesiedelt ist schadet es nicht kräftigere Räder zu wählen.Die wir vorher hatten (vom "Erfinder des Alurads")waren beide mit Rahmenschäden ausgefallen.Die wurden zwar nach 10 Jahren auch noch gemacht,aber lästig wars schon.Bergab in Südtirol mit den extrem langen Gefällen sind die Seilzugbremsen schon grenzwertig,wenn Ross und Reiter mit etwas Gepäck 125 kg drücken.Zum Drehmomentsensor ist zu sagen dass sich hier der Eigeneinsatz besser dosieren lässt.wenn einer nunmal was kräftiger ist gibts von einigen Herstellern XXL -Räder mit allerlei Verstärkungfeatures und Bremshydraulik von Magura.Wir haben uns daher für das Kalkhoff Agattu C8 XXL entschieden,das sich,vom Gewicht mal abgesehen ,ohne Motor wie ein normales Rad fahren lässt.Übrigens auch nach längerem Studium der Beiträge im Pedelec-Forum.
logri46

Gast am 20 Feb 2012 16:54:17

scheifling hat geschrieben:Ja liebe Forengemeinde da schreibt man seine eigene Meinung dazu und schon geht die Haarspalterei wieder los.Es muß keiner eine Hydraulikbremse
haben oder eine Trittstärken Messung oder sonstiges das war auch nur die Meinung von mir. Klar ist ein Aldi Rad gut wenn man damit leben kann!
Jeder muss wissen was er kauft .
Das weis jeder daß eine Hydraulikbremse oder eine Trittstärken Messung anfälliger ist oder daß die Kaputt gehen kann.Das ist wie im normalen Leben ,hast Du keine Automatischen Fensterheber im Auto können auch keine kaputt gehen.
So nun könnt Ihr weiter spalten...
Klaus


Ich zitiere :
Jeder muss wissen was er kauft .

Es wurden jetzt die verschidensten Systeme erläutert und der unerfahrene Neukäufer wird sich das beste davon aussuchen und das für Ihn passende kaufen.
Klaus

Gast am 20 Feb 2012 17:13:33

Genau !

ENTDECKER am 20 Feb 2012 17:18:10

UlrichS][quote="ENTDECKER hat geschrieben: alle hochwertigen stärker beanspruchten Fahrräder Hydraulikbremsen wenn nicht sogar Scheibenbremsen haben.


Genau hochwertige und stärker beanspruchte....

Ich hatte aber geschrieben, dass wir unsere Räder nur in der Ebene nutzen und Städte erkunden etc.

Berge fahren wir nicht.

In der Ebene sind die Seilzug Felgenbremsen mehr als ausreichend, besonders wenn man drauf achtet das man drei Bremssysteme hat.

Übrigens finde ich Dein Posting unhöflich, es ist klar das ein Rad für 699 € Abstriche bei der Ausstattung haben muss. Aber für den normalen Fahrer ist das mehr als ausreichend. Aus meiner Sicht hast Du keine Ahnung, was ausreichend ist ein normales Fahrrad sicher zum stehen zu bringen.

Nicht jeder kann und will sich ein Rad für 2,5 tsd Euro leisten.


1. Es geht nicht nur um Berge fahren sondern evtl. auch um kleinere Abfahrten.
2. "3." Bremssysteme, na bravo. Rücktritt zähle ich nicht als Bremssystem, kleinster Hügel und billige Rücktrittsysteme schmieren sofort.
3. Mein Posting war nicht unhöflich gemeint, aber beim Thema Sicherheit gibt es keine Ausreden. "Dafür reicht das schon", lass ich nicht zählen bei einem Fahrradgewicht von 27,5 kg. Die meisten Seilsysteme werden nämlich aus Gewichtsgründen eingebaut um das Rad leicht zu bekommen.
4. Bevor ich mir ein Rad mit Seilzügen kaufen würde, gehe ich lieber langsam zu Fuß oder spare etwas damit ich es mir auch leisten kann.

Und schon wieder eine Aussage von Dir die mir ein Kopfschütteln entlockt :nein: "Ich bremse sowieso mit Vorder- und Hinterradbremse gleichzeitig und stets früh genug." Du weißt also immer wann Du bremsen muss? Verrate mir den Trick, dann beanspruche ich meine Bremsen nicht so.


Christian

P.S.: Ich lese öfter mal eine Signatur hier im Forum. Ich habe nicht soviel Geld um billig zu kaufen. Passt glaube ich ganz gut hier rein.

Gast am 20 Feb 2012 17:19:17

logri46 hat geschrieben:Zum Drehmomentsensor ist zu sagen dass sich hier der Eigeneinsatz besser dosieren lässt.
Muss man sich vorher überlegen was man will. Beim Drehsensor kannst Du, insbesondere wenn Du Gesundheitlich schlecht gestellt bist, nur die Pedale kraftlos drehen und den Motor entsprechend Den Wünschen frei einstellen.

Wir machen das gerne, ich habe die Innenmenisken raus und bin nicht mehr so leistungsfähig. Ich genieße es nur die Pedale zu drehen zu können und fahre so schnell ich will ( in der Regel 15 km/h )

lolex am 20 Feb 2012 17:19:41

hallo

für alle ein faires und gutes portal :

--> Link

lolex

Gast am 20 Feb 2012 17:25:54

ENTDECKER hat geschrieben: Es geht nicht nur um Berge fahren sondern evtl. auch um kleinere Abfahrten.
Auch kleinere Abfahrten gibt es weder am Weserradweg noch am Meer :D

Wie ich bereits sagte, Berge fahren kann ich leider nicht, will ich auch nicht.

Ansonsten fahren wir immer recht vorsichtig und rasen nicht. Seilzugbremsen sind da mehr als ausreichend und Felgenbremsen sind Standart.

Wir haben uns bewusst gegen ein Hochpreisiges Rad entschieden und wir sind mit unserer Wahl zufrieden. :wink:

Gast am 20 Feb 2012 20:31:58

Hallo UlrichS,

der Weserradweg hat sehr wohl Abfahrten, sogar so steile, dass alle Radfahrer zum Absteigen gezwungen werden. Mit extra eingebauten Sperren im Asphalt. Fahre einfach einmal aus Richtung Bad Karlshafen nach Bodenfelde. Die ist zwar nur 450 m lang, aber selbst ich fahre da nicht mehr runter.

Dann möchte ich mal die von Dir zitierten Räder für 200€ sehen. Ein Neurad zu diesem Preis ist selbst in Baumärkten oder bei Kaffeeröstern und erst recht nicht bei Aldi, Lidl und Co. zu bekommen. Allerdings versuchen die Discounter das ab und an bei Klapprädern.

Ich hab meinem Freund, einem selbstständigen Fahrradhändler, über viele Radsaisons in der Werkstatt geholfen. Hast Du schon einmal einen Rücktritt gesehen, dessen Bremsfett ausgelaufen ist, nur weil der Radnutzer mit ca. 120 Kg Eigengewicht nur die Strecke von der Porzellanmanufaktur Fürstenberg nach Boffzen ( gegenüber von Höxter ) zum Halten seiner Maximalgeschwindigkeit von 15 km/h permanent den Rücktritt benutzte.

Aber eigentlich wollte ich nur soviel noch zu Bremsen, gleich ob Seilzug oder Hydraulik sagen: als erstes ist wichtig, den Abstand von Bremsmaterial zur Felge so gering wie möglich zu halten ( idealerweise <0,5-1,0 mm je Seite), das bedingt natürlich eine stete Kontrolle des Seitenschlages beim Rad.

Alle, die hier möglicherweise durch verbreitetes Halbwissen verunsichert sind, möchte ich aber beruhigen: Moderne Seilzugbremsen sind sicher auch vom Sichersstandpunkt durchaus aussreichend.

Um den Vorteil einer hydraulisch betriebenen Bremse zu erkennen, einfach mal diese Anwendung vorstellen: Man sollte sich einmal die Anwendung einer hydraulische Lenkhilfe im Auto ohne laufenden Motor im Einsatz z.B. beim Abschleppvorgang vorstellen. Da merkt man sehr schnell, dass man mit erhöhter Kraft arbeiten muss.
Müsste man also längere Zeit die Bremsen, selbst bei leichten längeren Gefällen ziehen müssen, merkt man die Bremsarbeit eben. Die Verzögerung reicht aber in fast jedem Fall.
Mit einer Hydraulikbremse ist es halt nur ein leichtes Anwinkeln der vorderen Fingergliedes. Dabei ist ebenfalls jederzeit ein rechtzeitiges Bremsen drin. Zieht man als Anfänger bei einer Hydraulikbrems fest durch, kann man schon einmal sein Rad im Flug nach vorn verlassen.

Auch zu den Preisen sollte man einmal etwas sagen, eine hdraulische Felgenbremse von Magura kostet mit Montage minimal 250€, nach oben bis etwa 400€. Eine an der Nabe befestigte Scheibenbremse mit ca. 230 mm Durchmesser und Zweikolben-Bremssattel beginnt preislich bei 300-500 € + Montage. Dazu kommen ggf. noch die entsprechende neue Vordergabel und die neuen Nabe.

Es ist, gleich welches Rad man besitzt, also ob normales Rad oder E-Bike, auf jeden Fall ist notwendig, sowohl eine entsprechend vorbereitete Vordergabel für die Aufnahme des Bremssattels als auch die entsprechende Vorderadnabe-Type schon am Rad verbaut zu haben. Das schließt ein Nabenmotor in vielen Fällen schon aus. Eine hydraulische Felgenbremse kann man an den üblichen Tragepunkten der Felgenbremsen befestigen. Dann die Leitungen kürzen, entlüften und nur nach nach dem Verschleiß der Bremsklötze sehen. Ohne diese Teile sollte man sich doch deutlich überlegen, ob man unbedingt seine funktionierenden Bremsen gegen hydraulische Scheibenbremse tauschen muss.

Ich wollte ursprünglich nur den Widerspruch mit der jährlich erforderlichen Wartung klarstellen. Aber man kennt ja unsern Ulli. Der weiß nicht nur alles, sondern manchmal meint er, es auch noch besser zu wissen. Tut mir leid Ulrich, musste ich mal schreiben. ( Es gibt auch Leute, die sich so manches Mal zurück halten) Ich hab nichts gegen Aldi E-Bikes. Auch nichts gegen Flyer oder ander hochpreisige E-Bikes.

Das ist ja schon geschrieben worden, jeder muss wissen, was es ihm wert ist.

globulli am 20 Feb 2012 23:16:20

Ehrlich gesagt bin ich der Meinung, dass die ganze Geschichte mit den Akkus noch sehr verbesserungswürdig ist. Zudem ist aus den Beiträgen ja auch zu erkennen, dass auch bei den E-Bikes Qualität so ihren Preis hat. Das leigt nicht zuletzt daran, dass die Stückzahlen halt nich hoch sind.
Da würde ich lieber auf einen Elektroroller zugreifen - aber billig sind die auch nicht. Und wehe, wenn der Akku tot ist!! Das kostet richt was.

Die einfachste Alternative ist: Stinknormales Fahrrad!!

kamann am 20 Feb 2012 23:36:00

hallo;
so lange ich trotz meiner gesundheitlichen probleme noch meiner frau
davon fahren kann werde ich mir kein pedelec kaufen. und mir reichen die felgenbremsen trotz meiner 100 kilo aus; oder hat schon mal einer bei der tour de france einer einen mit scheibenbremsen gesehn.....? und da geht als mächtig bergab!!
gruß KH

Gast am 21 Feb 2012 02:51:13

rundefan hat geschrieben:der Radnutzer mit ca. 120 Kg Eigengewicht nur die Strecke von der Porzellanmanufaktur Fürstenberg nach Boffzen ( gegenüber von Höxter ) zum Halten seiner Maximalgeschwindigkeit von 15 km/h permanent den Rücktritt benutzte.

Moderne Seilzugbremsen sind sicher auch vom Sichersstandpunkt durchaus aussreichend.


Ich wollte ursprünglich nur den Widerspruch mit der jährlich erforderlichen Wartung klarstellen.

Ich hab nichts gegen Aldi E-Bikes. Auch nichts gegen Flyer oder ander hochpreisige E-Bikes.

Das ist ja schon geschrieben worden, jeder muss wissen, was es ihm wert ist.
Von Deinen persönlichen Angriff abgesehen, ein guter Beitrag.

Du hast doch im wesentlichen das bestätigt, was ich geschrieben hatte.

Wir sind natürlich auch die Strecke von Bad Karlshafen nach Holzminden mit dem Schiff und mit dem Rad direkt an der Weser lang, zurück gefahren. Das eine Rücktrittbremse keine Dauerbremse ist sollte man schon wissen. Auch sollte man stets beide Bremsen nutzen, den Rücktritt halten wir eigendlich nur in Reserve falls wir Notbremsen müssen. ( dann wird der zusätzlich eingesetzt )

Wie Du richtig schreibst kosten andere Bremssysteme wesentlich mehr, ob der höhere Aufwand gerechtfertigt ist, muss jeder für sich beantworten.

Vieleicht ein Zitat einer Seite:

"Beim Preis-/Leistungsverhältnis sind Cantilever- und V-Bremsen allerdings nach wie vor unschlagbar. Deshalb sind sie auch im Vergleich mit minderwertigen Scheibenbremsen die eindeutig bessere Alternative. Achtung: Wenn bei Fahrrädern in der Preisklasse unter ca. 700 Euro Scheibenbremsen montiert sind, ist Vorsicht geboten. Häufig handelt es sich dann um unzulängliche Systeme. "

Quelle: --> Link

Das ist eben auch meine Meinung.

Die Hersteller schreiben nun einmal die regelmäßige Wartung einer Hydraulischen Bremse vor, es ist Dir aus meiner Sicht nicht gelungen "den Widerspruch mit der jährlich erforderlichen Wartung" klarstellen.

Das hydraulische System kann versagen, wenn man extrem Touren unternimmt und die Bremse extrem belastet. Durch die thermische Einwirkung auf die DOT Bremsflüssigkeit kann die Bremse ausfallen ( normalerweise oberhalb der Siedetemperatur von ca. 200 Grad, durch Feuchtigkeitseintrag kann sich diese Temperatur stark reduzieren )

In der Wiki --> Link ist von einem Siedepunkt von z.B. 140 Grad ( Nasssiedepunkt ) die Rede. Eine Temperatur die sehr leicht vom Bremssystem eines Fahrrads erreicht werden kann.

Ich finde das sollte man nicht verschweigen, denn viele Nutzer wissen das gar nicht und nach sagen wir 5 - 8 Jahren ist der Nasssiedepunkt erreicht.

Gerade bei der Verwendung eines Pedelecs werden die gefahrenen Strecken länger und die Belastung des Bremssystems nimmt bei Bergfahrten zu. Damit natürlich auch die Temperatur.

Ausdrücklich steht in den Bedienungsanleitungen der hydraulischen Bremssysteme: Eine Dampfblasenbildung kann auftreten, wenn die Bremsen ununterbrochen betätigt werden.....

rundefan hat geschrieben: Zieht man als Anfänger bei einer Hydraulikbrems fest durch, kann man schon einmal sein Rad im Flug nach vorn verlassen.


Beim ungewollten "Abgang" über den Lenker, machen "nicht Profis" oft den Fehler bei einer starken Bremsung sich nicht massiv abzustützen, so das der Oberkörper nach vorne kommt und den Schwerpunkt weiter nach vorn verlagert.

Es handelt sich also um einen Fehler, auf die der Fahrer grossen Einfluss hat.

Besonders bei steilen Bergfahrten, wo der Schwerpunkt sowieso schon weit vorn ist, kann das Hinterrad kaum Bremskräfte übertragen. Wenn man also mit beiden Bremsen bremst ( was man immer machen sollte ) neigt durch die Gewichtsverlagerung des Fahrers ( Oberkörper schießt nach vorne ) das Hinterrad zu blockieren, das Vorderrad übernimmt noch mehr Bremskraft durch die steigende Gewichtsbelastung aber der Fahrer hat sein Rad oft nicht mehr unter Kontrolle.

Grundsätzlich neigen nicht erfahrene Fahrradfahrer, wie viele hier, bei einer Hydraulischen, bzw. noch schlimmer Scheibenbremse bei Gefahr diese zu stark zu betätigen, so das es zum Wegrutschen des Rades und oft zu einem sehr schweren Unfall kommt. ABS fürs Rad gibt es noch nicht.

Aber egal, ich schreib dazu nichts mehr, "anmachen" lassen muss ich mich nicht. Ich wollte lediglich nett diskutieren und Informationen geben.

ENTDECKER am 21 Feb 2012 07:57:26

kamann hat geschrieben:hallo;
so lange ich trotz meiner gesundheitlichen probleme noch meiner frau
davon fahren kann werde ich mir kein pedelec kaufen. und mir reichen die felgenbremsen trotz meiner 100 kilo aus; oder hat schon mal einer bei der tour de france einer einen mit scheibenbremsen gesehn.....? und da geht als mächtig bergab!!
gruß KH


Die bremsen auch kaum :D
Ausserdem willst Du diese Seilzüge wohl nicht mit Deinen vergleichen.

Ausserdem gibt es auch Hydraulik-Felgenbremsen. Die kamen sogar noch vor den Scheibenbremsen.


Christian

ENTDECKER am 21 Feb 2012 08:16:31

@UllrichS

Bevor das hier wieder so ein "keiner-kann-mich-leiden-Thread" wird, klinke ich mich aus.
Du machst schon das Richtige, hast es ja beim Wasserschaden auch gemacht.

und allzeit gute Fahrt mit Deinen Gefährten.

Christian

marmarq am 21 Feb 2012 10:48:52

In Sachen E-Bike/Pedelec ist das hier ne gute Addy
--> Link

gr mani

didje am 21 Feb 2012 22:16:21

scheifling hat geschrieben:
dodo66 hat geschrieben:Hallo
blöde frage: wir fahren mit dem e-bike normalerweise max 20-25 km/h, wir haben/hatten immer nur felgen- bzw rücktrittbremse. uns hat das immer gelangt.
tut es überhaupt not, solche hydraul. bremsen im fahrrad zu verbauen?
langen für den 08/15-radfahrer nicht die seit jahrzehnten bewährten standartbremsen?
wir fahren ja schließlich nicht die tour de france
lg
olly


Oli stell Dir mal vor Heute würden noch Autos mit Kupplungsseil und Mechanischer Bremse durch die Gegend fahren .
Das hat bestimmt einen Grund weshalb heutzutage diese Teile Hydraul. sind.
Der Fortschritt und die Verbesserungen zeigen, es geht nur noch nach vorne und nicht ins Altertümliche zurück.
Und so ist es auch mit den Fahrrädern.
Würde man Heute noch ein Auto mit Seilzug Kupplung kaufen ?

Klaus

Hallo
Klaus ich fahre seit meinem 5 Lebensjahr Fahrrad
Vor meiner Hüftoperation vor 3 Jahren bin ich mit einer Seilzugbremse das Stilfser Joch,den Ofen Pass.Splügen Pass hoch und auch wieder runder gefahren.Habe Jahre lang Renrad ,und MTB mit Seilzugbremse gefahren, Zurzeit Fahre ich ein Cross Rad der Marke MERIDA neu Preis 1500 Euro mit Seilzugbremse,und für das einkaufen Fahre ich ein Kettler Alu Rad auch mit Seilzugbremse ,dann habe ich noch ein Seatec Klapprad auch mit Seilzugbremse,also ich bin mit der Seilzugbremse sehr zufrieden.
didje

Gast am 21 Feb 2012 23:40:06

Hallo Didje
Daß Du schon so lange Rad fährst da bist du selbst dran Schuld !(lol)
Aber Spass bei Seite sei froh daß du damit zufrieden bist .
Ich bin eigentlich kein Radfahrer ,ich bin meistens mit meinem Mopped unterwegs.Die jetzigen Fahrräder die wir haben besitzen keinen Seilzug und daher kann ich nur von diesen berichten.Gut ganz früher hatte ich mal ein Seilzug Rad auf dem Weg zu Schule.Das mit den Bremsbacken kam mir mal bei einem Testbericht zu Ohren,die meinten daß diese Bremsen für ein E-Fahrrad mit dem höheren Gewicht nicht geeignet wären.Aber weist du wie das ist ,das ist wie mit dem Strom und den Ladegräten da werden auch die Ah s gespalten. Ich kann nur sagen die Hydraulik Bremsen sind super.Ich vergleiche es mal mit einem älteren Motorrad das hinten Trommelbremsen hat und die Bremse wird über ein Gestänge betätigt .
Wenn du da eine schnelle Bremsung machen musst ,dann fühlt sich das an als ob man auf einen nassen Schwamm treten würde.
Deshalb ist für mich die sichere Variante Hydraulik Scheibenbremsen.
Aber wie ich schon Zitierte -Jeder muss wissen was er will /anlegen will und was Ihm am besten gefällt.
Klaus
:fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2:

Gast am 21 Feb 2012 23:43:30

Aber Didje
Wenigsten sind wir bei den Womos in Gleichheit geblieben .
Klaus

Gast am 21 Feb 2012 23:43:56

Aber Didje
Wenigsten sind wir bei den Womos in Gleichheit geblieben .
Klaus

Hendy07 am 22 Feb 2012 09:45:08

Hallo,

für alle Interessierten; ich habe mir gestern am Bahnhof die Zeitschrift Elektrorad gekauft. Ist dick wie ein Katalog und sind 62 Pedelecs / E-Bikes drin getestet, verschiedene Antriebssysteme, Akkus usw. erklärt. Ich finds sehr informativ.
:biggthumpup:
Hendy

didje am 23 Feb 2012 01:51:31

scheifling hat geschrieben:Hallo Didje
Daß Du schon so lange Rad fährst da bist du selbst dran Schuld !(lol)
Aber Spass bei Seite sei froh daß du damit zufrieden bist .
Ich bin eigentlich kein Radfahrer ,ich bin meistens mit meinem Mopped unterwegs.Die jetzigen Fahrräder die wir haben besitzen keinen Seilzug und daher kann ich nur von diesen berichten.Gut ganz früher hatte ich mal ein Seilzug Rad auf dem Weg zu Schule.Das mit den Bremsbacken kam mir mal bei einem Testbericht zu Ohren,die meinten daß diese Bremsen für ein E-Fahrrad mit dem höheren Gewicht nicht geeignet wären.Aber weist du wie das ist ,das ist wie mit dem Strom und den Ladegräten da werden auch die Ah s gespalten. Ich kann nur sagen die Hydraulik Bremsen sind super.Ich vergleiche es mal mit einem älteren Motorrad das hinten Trommelbremsen hat und die Bremse wird über ein Gestänge betätigt .
Wenn du da eine schnelle Bremsung machen musst ,dann fühlt sich das an als ob man auf einen nassen Schwamm treten würde.
Deshalb ist für mich die sichere Variante Hydraulik Scheibenbremsen.
Aber wie ich schon Zitierte -Jeder muss wissen was er will /anlegen will und was Ihm am besten gefällt.
Klaus
:fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2: :fahrrad2:



Hallo
Rate mal welche Bremsen bei der Tour de France gefahren wird?????
Ich glaube dein wiesen über Fahrräder sind sehr gering,aber ich verrate
es dir es sind die Renn-Felgenbremse der Marke Campagnolo, und dann kommt es darauf an was mache ich mit dem Rad und was für ein Rad ich habe,habe ich ein City-Rad,Cross-Rad,Fitnes-Rad, Mountainbike,Renn-Rad.oder ein Trekking-Rad und was mache ich mit dem Rad zbw. Dual Slalom,Freeride ,Downhil,oder nur zum Einkaufen mit den Birkenstock und Fahradklammern
didje

norefe am 23 Feb 2012 09:27:10

didje hat geschrieben:Hallo
Rate mal welche Bremsen bei der Tour de France gefahren wird?????
......
didje



Moin Moin,

nicht nur, dass die mit Blutdoping sich aufputschen - jetzt fahren die dort
auch noch mit Elektrofahrrädern? :roll:

der tramp am 23 Feb 2012 20:00:48

Hallo

und was haltet Ihr von einer Rollenbremse?

vom Tramp

musikant am 23 Feb 2012 22:23:29

Hallo,
wir sind fündig geworden und bestens zufrieden mit unserer Wahl.
Das ganze begann mit viel Planung. Die Angebotspalette reichte von preisgünstig bis zu Preisen wo man halt mehrmals überlegen muss ob das denn soviel kosten muß.
Auch eine Probefahrt beim örtlichen Händler wurde gemacht. Jedoch nur kurz und im absoluten Flachland.
Eine positive Entscheidung brachte das nicht ! Beim anschließenden Internetstöbern lasen wir dann auf der Hompage eines Herstellers von Testwochen beim Händler.
Gesagt und getan und haben dort den Kontakt aufgenommen. Dieser stellte uns dann für ein verlängertes Wochenende 2 verschiedene Fabrikate zur Test-Verfügung.
Unser Ziel war das Sauerland um bei Steigungungen etc. alles zu prüfen. Schon beim Einladen in unserer Womo Garage fing es an, spannend zu werden. Die Pedelec´s waren halt um die Accu Maße, länger als normale Fahrräder. Da bekamen wir die Tür nicht mehr zu. Also alles schräg verladen - dann passte es.
Das sollte man berücksichtigen, zudem macht es aufgrund des Gewichtes keinen Sinn alles auf einen Heckträger zu packen.
Dann kam der Testtag und wir stellten schnell fest - billig geht überhaupt nicht - das wären dann auch fast 900 € rausgeschmissenes Geld.
Den besten Eindruck machte hier für uns ein bekanntes Schweizer Fabrikat, welches aber nur mit Mühe zu verstauen war. Die Lösung kam dann auf dem Stellplatz. Ein anwesender Womofan war mit seinen
Minirädern gleichen Schweizer Herstellers anwesend - ergo war wieder Testen angesagt. Das hat uns dann Super gefallen und die Entscheidung
zum Kauf ist uns nun trotz des hohen Preises leichtgefallen. Nach ungefähr 8 Wochen Lieferzeit kamen dann unsere Wunschräder. Die erste Tour ging dann zur Mosel, hier kam dann die Bestätigung "alles richtig gemacht". Trotz Handikap ( Rücken und Knie Implantate ) die Weinberge waren leichter mit dem Rad als per Pedes erklommen.
Ich hoffe mein Beitrag zum Thema hilft einigen bei der Entscheidungsfindung weiter.
Mit den besten n vom Musikanten

eule06 am 24 Feb 2012 02:48:10

Moin
Welche sind es denn nun geworden, ich vermute mal Flyer, aber welche, sind es die ISY oder die Klappräder? MfG. Dieter

musikant am 24 Feb 2012 20:22:21

Hallo Dieter,
ich wollte hier keine Werbung betreiben - aber recht hast Du - es gibt auch ein Klapprad welches ich außer acht gelassen habe. Ergo ISY

Tschau der Musikant

Gast am 06 Mär 2012 21:48:22

Heute Mittag war ich auf einer größeren Wanderung im Wald (Schwäbische Alb). Jetzt plagt mich ein Muskelkater.
Wie wir so durch den Wald wandern, kommt mir ein guter Bekannter mit einen nagelneuen Pedelec entgegen. Es was ein Victoria Le Mans mit Bosch Tretlagermotor. Er hat es mir 20 Minuten für einen Test gegeben und selbst eine kleine Pause eingelegt.
Was soll ich euch sagen: So etwas von Pedelec habe ich noch nie erlebt.
Schon beim antreten kommt voller Schub. Da das Tretlager direkt angetrieben wird, kann man in den niedrigsten Gang schalten und hat auch noch auf dem Berg eine tolle Unterstützung. Radnabenmotoren versagen bei Steigungen meist völlig. Dagegen meinem altes Elektrorad (auch von Victoria) von 2002 mit Radnabenmotor eine Krücke.
Ich hätte das nicht für möglich gehalten und bin immer noch völlig baff.

Hier ein kleines Video zum Rad: --> Link

Hat jemand von euch ein Rad mit Bosch Tretlagermotor?

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