Tagesbericht zur 8 wöchigen Frühjahrsfahrt
durch Italien-Sizilien-Griechenland-Italien-Slowenien-Italien
Monat April
1. Freitag (noch zu Hause, alles vorbereiten)
2. Samstag,
Abfahrt 05.30, Gotthard, Mailand-Parma-La Spezia, bis Marina di Bibbona (bei Cecina) , Übernachtet auf ausgewiesenem SP, so ein Gedränge, der später kommende Nebenmann musste sich verkehrt einzwängen, dass er noch die Türe öffnen konnte (50 cm Distanz). Kein Zugang und Zufahrt zum Meer, alles abgesperrt.
3. Sonntag,
von Bibbiona nach bis Marina di Grosetto. Dasselbe Gedränge auf dem off. SP, etwa 30 WoMo. In einer Seitenstrasse, 500 Meter weiter, fanden wir vor einen Sportplatz einen schönen SP für uns allein. 50 Meter nebendran gleich eine gute Pizzeria.
(Ab Massa/Carrera lohnt sich die Suche nach einem Ort mit OFFENEM Strandzugang nicht, wie es weiter oben ist, ist mir unbekannt. Entweder alles verbaut oder mit Gitter Balken und Toren zu Am Samstag und Sonntag ist halb Italien mit Wohnmobil unterwegs, daher alle SP gut bis über gut besetzt, gegen Abend gehen alle nach Hause und Sonntag-Nacht ist man wieder allein)
4. Montag.
Über Civitavecchia, auf dem süd-westlichen Cityring, ROM umfahren und weiter bis Anzio/ Nettuno (bei Latina). Auch da findet sich kein offenes Stück Strand. Daher gegen das Landesinnere, Richtung. Frosinone, zur Autobahn, gefahren. In Frosinone/Ferentino, der off. SP von Ferentino scheint sich im Städtchen, das auf einem Berg liegt, zu befinden. Richtig steile Auffahrt. Daher unter dem Berg auf Nebenstrasse weiter gefahren und an einem grossen Kinderspielplatz auf dem P einen schönen ÜP gefunden. Ist nicht allzu weit von der Autobahn-Auffahrt entfernt.
5. Dienstag
Um Neapel & Co weiträumig zu umfahren, die Autobahn gen Süden benutzt, bis die AB weit unten wieder das Tyrrhenische Meer erreicht. Südlich von Salerno durch die Berge wird eine neue Autobahn, mit grossen Doppeltunnel gebaut, daher ist an alter Strasse vielmals Baustelle Übernachtet am Abend in Falerna Marina, (Hafen v. Amantea)
6. Mittwoch
Geplant war, von Falerno aus, alles entlang der Küstenstrasse, rund um die Halbinsel bei Vibo Valentia zu fahren. Hier die erste Erdbeerenplantagen gesehen und das erste Mal Erdbeeren gekauft, wunderbar rot und saftig, aber absolut kein Erdbeer-Gout. Bis Pizzo ging alles gut, aber dann war die Strasse einfach gesperrt, und wir mussten wenden und zur nächsten AB-Auffahrt zurück. In Gioa konnten wir wieder an die Küste zurück. Aber ab da war alles verbaut und die Kurbelei durch die nicht endenden Orte wurde mir zu viel. Also wieder zurück auf die AB, Richtung. Fährhafen Villa San Giovanni. Dann versucht, nach Villa San Giovanni, am Meer, einen ÜP zu finden, alles vergebens. Also beschlossen wir, doch jetzt noch auf die Sizilien-Fähre zu gehen. Dank dem dass wir uns auf der Fähranfahrt noch verfahren haben, sind wir irgendwo in VSG am Lungomare gelandet und fanden dort an einer Stichstrasse, direkt vor Strand (bei Denkmal) einen Übernachtungs-Platz. Alle Häuser rundherum unbewohnt
7. Donnerstag
Am frühen Morgen, von Villa San Giovanni aus, mit Fähre (73.50 Euro hin+zurück) nach Sizilien (Messina) übergesetzt, dann gleich entlang der Küstenstrasse alles rund um den Nord-Ost-Zipfel bis San Georgio. (Capo Calava) zwischen Milazza und Capo Orlando. Am Strand übernachtet, im Dörfchen kein Restaurant offen.
8. Freitag
Von San Giorgio aus, versucht auf der Küstenstrasse das Kap zu umfahren, aber plötzlich vor Brolo, war die Strasse wieder gesperrt, daher alles zurück, bis zur nächsten Autobahn-Auffahrt und das Cap durch den AB-Tunnel unterfahren. bis Sant‘Agata. Weiter auf SS113 bis vor Cefalou. Dort plötzlich Höhe-Verbot (FZ über 2.80m), daher Cefalou auch auf AB umfahren, dann auf SS113 zurück bis zum dortigen CP (Koordinaten Fehler!! 14 statt 13)) Camping Costa Potente, I-90015 Cefalu. Grosses Reinemachen, warm duschen, Wasser fassen, V+E
9. Samstag
Am Morgen den Grossraum Palermo auf Autobahn umfahren, bis Castellammare, dann nach Capo San Vito. Dort im Dorf bereits grosse WoMo-Ansammlung. Alles sucht „zugelassene“ WoMo-P, also ein Stück zurück bis Macari, dort am Strand an einem schönen, sogar befestigten, Platz Stellung bezogen. Innert Stunden standen sechs weitere WoMo’s neben uns und im Sand vor dem Platz hatte es nochmals etwa 10. Am allerdings kilometerweiten Strand standen zum Schluss sicher 50 WoMo’s, nur ein Belgier und wir, alles andere Italiener.
10. Sonntag,
Ruhetag am Strand, zwischen Macari und Castelluzzo. Zu den vielen WoMo’s treffen noch Dutzende PKW mit Kind und Kegel ein, die den Sonntag am Strand verbringen wollen. Baden tut niemand. Um 16 Uhr reisen schon die ersten PKW und WoMo ab.
11. Montag. Am Morgen, möglichst nahe der Küste, von Macari über Trapani nach Marsala und weiter nach Mazara del Vallo. Stehen jetzt am östlichen Ende des Longomar an einem kleinen Sportboot-Hafen. Versuchen hier zu Übernachten auf der andern Seite des Boots-Hafens hat es auch noch viel Platz zum Stehen. Der benannte SP befindet sich auf grossem P mitten im Hafengetümmel, zusätzlich jetzt noch Chilbi-Betrieb.
12. Dienstag
Wo möglich, entlang der Küste gefahren, bis vor Agrigento. In Realmonte, kurz davor, stehen wir jetzt an Stichstrassse, direkt vor Strand. Alles noch geschlossen, wie tot.
13. Mittwoch
An Agrigento vorbei, alles auf der SS 115, mit mehreren Abstecher zum Meer, dann an Licata, Gela, Vittorio, und an Ragusa vorbei, auf Nebenstrasse bis vor Pozzallo (Marina di Modica)
14. Donnerstag
Von Marina di Modica um Pozzallo rum, dann alles dem Meer entlang auf der SP 67, bei der Tafel (SP67/KM 11) Super-SP auf kleinem Kap, vor verlassenen Siedlung N36.69321 / E014.96863 gefunden. Die SP 67 ist entlang des kilometerlangem feinem Sandstrandes. Ganzen Tag hier Ruhetag. Schnell gebadet
15. Freitag
Auf der SP67 weiter bis „Portopalo di Capo Passero“, langsam tauchen dunkle Wolken am Himmel auf. Portopalo ist der südlichste Spitz Siziliens. Vom PP nach Norden, nach Marzamemi und Lido di Noto. Alles noch tot. Da in der Zwischenzeit das Wetter auf „schlecht“ gewechselt hat, auf der Landseite schwarze „Gewitterwolken“, also kein Ätna zu sehen, beschlossen auf der Hauptstrasse/Autobahn weiter nach Norden zu fahren. Da der Regen langsam in „Sintflut“ ausartet, beschlossen auf die Fähre zu gehen und auf dem Festland auf Besserung zu warten. Daher versucht auf dem Weg zur die Südspitze Kalabriens einen ÜP zu finden. Gar nicht so einfach, entweder verbaut oder da die „blöde“ Bahn immer zwischen Ortschaft und Meer liegt hat es fast keine über 3 Meter hohe Unterführung um den Strand zu erreichen. Irgendwo in einem Dorf vor Mellito di Porto Salva in ein am Berg liegendes Ortsteil gefahren und dort vor einer Neu-Bau-Ruine übernachtet
16. Samstag
Weiterfahrt auf der SS 106 . Immer das gleiche Problem KEIN ZUGANG zum schönen, feinsandigen Strand. Da Unterführungen immer nur höchstens bis 280 hoch sind. Auf Nachfrage wurde mir gesagt ausserhalb (5-6 Km) von Brancaleone hätte es eine Möglichkeit GAS zu bekommen
(Tamoil-Tankstelle + CREA-Gas-Station( evt. 38.00931/016.12965??) Ohne Problem Deutsche Alugas-Flasche nachgefüllt, 10 Kg = 16 Euro)
Etwas weiter, in Canalello, am Lungomare, andere WoMo‘s gesehen. Aber bis wir den Bahn-Durchgang gefunden hatten. Vor einer Brücke über einen Bach (nach dem Dorf) hat es ein kleines Strässchen, das neben dem Bach, unter der Bahn durch, zum Lungomare führt (N38.01651/ 16.13511). Da es immer noch stark regnet, Ruhetag eingelegt. Nebendran tost das Meer. Heute praktisch keine It-WoMo‘s gesehen. Es ist richtig kalt. Winterkleider sind angesagt
17. Sonntag
Regen, Regen & Sturm. Weiter um den Stiefel-Zeh gefahren. Im Lauf des Tages wird das Wetter wieder besser. Am Abend scheint wieder die Sonne, trotz noch tws. schwarzer Wolken. Auch der Wind hat etwas abgegeben und es ist wieder deutlich wärmer. Von Canalello alles entlang dem ionischen Meer nach Norden, (die anderes Seite der it. Fussspitze) bis Cariati, (N von Crotone) stehen jetzt direkt am Meer (N39.49086 / E0 16.97900). Drei MC-Donalds versucht, keiner hat Internet
18. Montag,
Mittag in Crosia verbracht Dort Free-Wi-Fi entdeckt, aber es braucht Name und Password, das nur auf der Gemeinde erhältlich ist.
Heute entschieden, wir gehen von Brindisi weiter nach Griechenland und weil am nächsten Wochenende Ostern ist (unsere und die griechische) möglichst schnell und lassen den Stiefel-Absatz sein.. Daher bis kurz vor Taranto gefahren und stehen jetzt ausserhalb von Castellaneta Marina am weitgehend verbauten Strand. Wenn alles klappt, geht es morgen Abend um 18 Uhr auf die Endeavor-Fähre (Elli T) nach Igoumenitsa. Am „unserm“ SP trafen dann noch 2 Deutsche mit je einem VW T4-Camper ein, die auf Italien-Tour sind. Trotz Kälte angenehmer Abend verbracht.
19. Dienstag
von Castellaneta, über Taranto noch Brindisi, aber noch vorher beim grossen „Auchan“ die „lebenswichtigen“ Vorräte für das kulinarische „Überleben“ im „darbenden“ Griechenland aufgefüllt. Anruf bei „Rania“ in Patras. Es sei alles für die Fähre (Endeavor-Lines)- FB „Elly“, 18 Uhr am Abend bereit, Tickets seien am Hafenschalter hinterlegt per Telex. Wie immer bei „Akropolis-Travel“ hat alles geklappt.
20. Mittwoch
Überfahrt auf der CF „Elly T“ von Endeavor-Lines, älteres, rostig-schmutziges Schiff, kein richtiges CoB, nur 2 WoMo an Board, Duschen drei Stock höher. Ankunft um 03.00 Uhr (GMT+2) in Igoumenitsa. Entladen bis 04.00.
(Besser währe wohl, ich wäre nach Bari gefahren und mit Superfast über-gesetzt, dies Schiff kennen wir.) Dann an die Drepano-Beach gefahren und dort weiter geschlafen.
Am „2. Morgen“ auf dem Weg von der Drepano-Beach in die Stadt noch zum Bäcker, aber der existiert nicht mehr. Beim gegenüberliegenden Supermarkt Brot gekauft und weil er noch viele Lämmer hatte (Ostern!!) wollte ich eine Lamm Schulter kaufen, aber es gibt nur halbe oder ganz Lämmer. Mit Müh und Not ein Mittelstück erwischt (Chops), aber doch 1.5 kg für uns zwei.
Dieselpreise auf dem Weg von Igou bis Parga: von 1.43€ bei X……. bis 1.63€ Shell/BP)
Stehen jetzt an Paralia Lichnau (N39.28252/ E20.43646). Steiler geteerter Weg runter von der Haupstrasse Parga zur E 55. „Leider „ schon 2 WoMo hier aus Rosenheim. Einer mit Moppel!! Um 17 Uhr sind beide WoMo weg und wir hatten die ganze Bucht für uns allein. Gebadet, aber nur kurz, da kalt.
21. Donnerstag
Etwas weiter südlich über die E-55 gefahren und nach Paralia Loutsas runter .Stehen jetzt am südl. Dorf Ende allein am wunderschönen kilometerlangen Sandstrand .
22. Freitag (Karfreitag)
Daher weiterer Ruhetag in Paralia Loutsas. Mit Vespa etwas die Gegend erkundigt. Weiter südlich hätte es auch noch viele Möglichkeiten
23. Samstag (Karsamstag)
Von P. Loutsa nach Preveza, durch den Tunnel unterm Meer (5 €), dann kurz nach Lefkas-City gefahren, um im dortigen „Carrefour-Marinopoulos“ Frisch Produkte für über Ostern einzukaufen, da auf der geplanten Strecke entlang der Westküste v. Epirus kein Supermarkt mehr liegt. Stehen jetzt an der Bucht von Mitikas, an unserm Plätzchen, schön geschützt, mit Blick auf die Inseln Kalamos und Kastos.
24. Sonntag (Ostersonntag))
Auch den Ostersonntag am Ort verbracht. Gebadet, Gegend zu Fuss erkundigt. Bald überall sieht man gegen Mittag wie Grills angeheizt werden.
25. Montag (Oster-Montag)
Auch in Griechenland ist am Oster-Montag Feiertag. Von Mitikas entlang der Küste, über Astakos nach Aitoliko, einem Städtchen mitten in einer Bucht, nur über 2 Brücken mit dem Festland verbunden. (Unterwegs noch 8 kg Orangen, (Ess-/ Saft-/ und Blut), 1,5 Liter eigenen weissen Retsina, 1/2 kg Erdbeeren, 1 grossen frischen Knoblauch gekauft = 10 €)
Stadt-Rundgang, aber alles geschlossen. Weiter nach Messolongi, nach Turlida, draussen vor der Lagune. Da gerade Mittag war, 1 Portion frischer frittierten Oktopus gegessen (9 €, genug für 2 Personen), dann weiter nach Rion zur grossen Brücke. Da aber der Verkehr (Ostern) sehr stark ist, nach Naupaktos abgebogen und da Übernachtung Platz gesucht. ( 38.37344 / 2179533)
Starker Wind aus den Bergen. Gegenüber, auf der andern Seite des Golf v. Korinth, haben die Peloponnes-Berge noch Schnee
Warnung vor CP „Dounis Beach“ zwischen AntiRion und Naupaktos. Hat uns mit Polizei gedroht, weil wir am geschlossenen CP vorbei, auf dem Weg zum Strand wollten, um Bilder von der Brücke zu machen. So eine eingebildete blöde Tante. „Wenn wir zu wenig Geld hätten für CP, sollen wir zu Hause bleiben“ und ähnliche Sprüche.
Etwas weiter Richtung Naupaktos hat es auf der linken Seite eine grosse Bäckerei, die erstens gutes Schwarzbrot macht und auch eine Riesenauswahl an Süssigkeiten hat.
26. Dienstag
Trotz Windwarnung (Stark) Über die grosse Brücke (12.90 €) nach Patras Starke Böen haben zum sehr vorsichtig fahren gezwungen. In Patras noch im Carrefour eingekauft. Sonja hat vom grossen Parkplatz fast einen kleinen Hund mitgenommen. Dann auf der E-55 nach Katakolo gefahren, im Hafen Wasser (2 € Trinkgeld) bekommen und Mittagrast gemacht. DREI Riesen Kreuzfahrschiffe da, ein Costa, ein MSC und ein Holland-Amerika-Linie „New Amsterdam“. Die MSC musste sogar auf Reede ankern bis die Costa abfuhr. Jedes sicher 2000 Pax, wen nur die Hälfte nach Olympia geht, sind dann dort 3000 Personen Wahnsinn. Nachher weiter auf der E-55 zuerst mach TOLO, da die Beach sehr weich und sandig und direkt neben einem CP liegt, weiter, dann aber nach Kalo Nero-Beach (37.30571 / 21.69579) weiterhinten hat es ein „Best Western-Hotel“,
27. Mittwoch
Von Kala Nero, über Kyparissia, Filatra, Marathopoli, Gialova nach Pylos, dort im Hafen gerastet und weiter über Methoni, Finikunda nach Koroni. Mittagrast, dann weiter nach Analipsi-Beach (kurz vor Kalamata). Beim Bauern frische neue Kartoffeln gekauft (Kg/-.80 €). Dort an der „Strand-Promenade“ übernachtet
28. Donnerstag
Von Analipsi, durch Kalamata, entlang des Messinischen Golfs, am Fuss des Taygetos, über Kardamili nach Neo Oitylo, Mittagessen in Taverne (1x Octopus/Calamares frit, 1/2 Lt. Wein = 10 €, dann weiter Richtung Gythion. Sind jetzt auf CP Gythion Beach (15 € für alles) CP ist im Umbau, Baustelle. 1 WC/ Dusche ist fertig, Strom noch „gewöhnungs-bedürftig“, sollte auch neu werden). Retablieren von Mensch und Auto
29. Freitag
Vom CP-Gythion-Bay, durch Gythio durch, entlang der Küstenstrasse, mit verschiedenen Suchen nach andern SP, um den Lakonischen Golf, nach Plytra an der Xylis-Bay. Beim Durchfahren der riesigen Orangen-Plantagen, noch voller Früchte, frage ich einen Bauern ob ich Orangen kaufen können. Wie viel ich denn wolle? 5-10 kg, dann einfach vom Baum pflücken. Jeder Bezahlversuch wurde zurück gewiesen. Es seien Sommer-Orangen und er hätte noch keinen Käufer gefunden, der den richtigen Preis zahle. Gar nicht trocken, wie die Spanischen zu Hause. So saftig, dass beim Schälen schon der Saft ausläuft
30. Samstag
Von Plytra, entlang der Xytris-Bay, nach Demonia und Archangelos. Weil Samstag ist und am Sonntag, der 1. Mai ist, da wird wohl alles geschlossen sein, noch nach Neapoli gefahren, zum Einkaufen, (Früchte, Gemüse, Lammfleisch und Diesel (Revoil =1.55, BP=1.56 (nimmt aber nur Cash, nicht mal BP-Card-Routex), Shell= 1.61)). Dann zurück zur Paralia Demonia (N36.64520 / 022.88202) In der Nähe hätte es noch mehr SP, zB. bei N36.65348 / 022.88113
Monat Mai
1. Sonntag (1.Mai)
Von Paralia Demonia, über Moloai nach Skala, dann weiter über den Parnon-Bergzug, durch das berüchtigte, sehr enge Bergdorf Kosmas. Genau mitten im Dorf kamen 2 übergrosse WoMo’s aus F, die gewundenen Zufahrtsgasse hinunter, die wohl schon Blut geschwitzt haben und noch nicht wissen was noch kommt. So lange kein Gegenverkehr kommt?????????? Wieder im Tal, jetzt am argolischen Golf in Leonidon. Durchgefahren bis Paralia Astros, wo wir jetzt stehen.
2. Montag
Von P. Astros rund um den argolischen Golf, durch Nauplia nach P. Iria, dann über den Berg nach Neochori und Ermioni. Da der SP in Ermioni durch Zigeuner besetzt war, weiter gefahren nach SP Achladitsa (37,40593 / 23.27593) Grosser, vergammelter Kinderspielplatz zwischen Strasse und Strand (keine Taverne)
3. Dienstag
Weiter um den attischen Finger herum, draussen liegt die Insel Hydra und um die Ecke rum dann Blick auf Poros. Dann nach Galatas, dort einkaufen, weiter zu unserm Plätzchen unterhalb Metarmofosis, mit Blick auf die INSEL Methana. Scheinbar jetzt ein Schweizer-Treff, immerhin, mit uns, viermal CH, davon zwei mit AR-Nr. Einer, mit Eigenbau-WoMo, Basis Mercedes kommt von einer Syrien-/Jordanien-/Türkei-Reise zurück. Baden, Ausruhen, Plaudern
4. Mittwoch
Am Morgen, über Epidauros zum Kanal v. Korinth, ohne Halt quer durch den Turi-Zirkus, weiter nach Lutraki und den Berg hoch nach Perachora. Weiter zurück ans Meer hinunter bei Almyra. Entlang dem Ostufer des Golf v. Korinth. Ab hier gäbe es noch eine andere Strasse, aber fast zurück bis Megara vor Athen. Daher die Uferstrasse weiter bis Psatha. Ab hier spektakulär ansteigende Serpentinenstrasse. Dann weiter nach Vilia und Theben. Dort vis à vis Lidl im Fleischladen (richtiger Name vergessen) eingekauft. Meiner Meinung nach die grösste Fleisch und Fisch-Auswahl die ich je in GR gesehen habe. Fisch ist meist tiefgefroren, aber vom kleinen „Schwänzchen“ bis zu 1/2 Meter langen „Untier“. Selbst Hummer in allen Grössen. Fleisch gibt es frisch oder tiefgefroren, alles was das Herz begehrt. Dann weiter quer über die Autobahn, an den dortigen Seen vorbei, über Mouniko nach Anthidon, an dessen kilometer-langen, frei zugänglichen Strand, wir jetzt stehen. Mit freiem Blick nach Evia rüber. In der Nacht kommt Wind auf und es regnet tws stark
5. Donnerstag
Am Morgen, (noch immer Regen) an Drosia (Festlandseite von Chalkidia) vorbei, zur neuen Brücke, aussen um Chalkidia rum, im Carrefour noch eingekauft, dann Richtung Nord-Evia. Nebst dem Regen kommen wir auf den Höhen noch in Nebel, (Wolken). Unterwegs, vor Prokopio, bei kleiner Kirche noch Wasser aufgefüllt, (WoMo und Kaffeewasser) Sind jetzt in Paralia Vasiliko, bei Psaropouli (Nord-Ostküste Evia) Regen hat aufgehört, aber noch kühl und grau in grau. Abendessen in der einzigen, offenen Taverne, nur wir als Gast. 1 Fisch (Brasse??) vom Grill (400 gr/Kg-Preis 45 €), 1 GR-Salat, gross ), ½ Lt. eigener Wein (rosè), grauenhaft, süsslich, wie mit Rosinen angesetzt, 2 GR-Kaffee (Fisch 18, Salat 6, Wein 2, Gedeck/Brot 1, Kaffee 2 €) Noch ein WoMo (aus F) am 3-4 km langen Strand. Wirtin erzählte, sie hätten schon lange, immer nur schlechtes kaltes Wetter, der Winter sei dafür nur leicht gewesen, aber nun es sein nicht möglich, das Land zu bebauen.
6. Freitag
Am Morgen Fahrt von Psaropouli, über Elliniko, Artemisio nach Istiea, dort wie üblich verfahren, trotz Navi, dann weiter nach Agiokampos zur Fähre nach Glyfa (Festland)(WoMo 6 m 22.50, 1 Pax 2.20). Weiter nach Achilleio, (Lamm-Gigot gekauft. Kg 8.20€) dort Mittagrast. Dann weiter nach Sourpi und Nies . Wie in GR üblich, viele Brunnen, tws. in die typischen halbkugligen Brunnenschalen fliessend, tws. heute mit Hahn. Nies noch immer wie bisher, aber kalter Wind aus Südosten. Die Olivenhaine sind ein Blumenmeer. Nahe Duschen sind nicht in Betrieb, weiter entfernte schon
7. Samstag
Weiterer Tag in Nies. Wetter wird wieder schöner. Ab Mittag blauer Himmel und Wind gibt ab. Gebadet, aber kalt. Ausflug mit Vespa, nach Sourpi, einkaufen im Wunder-Coop (u.a. Lokaler Honig, Kilo 9.18 €) dann nach Amaliapolis und rund um den Berg alles entlang der Bucht von Nies. Strasse von Nies nach Amaliapolis ist fertig, der neue Teil vor Amaliapolis ist breit, der Nies-Teil hat Olivenbäume, die ins WoMo-Profil reichen, ist aber ohne Gegenverkehr gut fahrbar. Berg und Tal
8. Sonntag
Weiterer Tag in Nies. Der Brunnen im Weiler Nies (an alter Strasse 200 Meter bergwärts von Kreuzung) hat Hahn, braucht aber 4-Kant-Schlüssel oder Zange. Oben auf der Höhe, 50 Meter nach Abzweigung zur neuen Strasse hat es noch einen Brunnen, es kommt aber viel zu wenig Wasser für Schlauch
9. Montag
Am morgen Früh nach Soupli, dann ins nächsten Dörfchen, Richtung Autobahn, aber nicht Umfahrung nehmen, sondern durchs Dorf. Da hat es bei der Kirche 2 Wasserbrunnen. Auf dem Kirchturm Storchennest mit Jungen, dann weiter auf Autobahn, bis zur 1. Abzweigung nach Volos, Strasse # 30 . In Volos an Hauptstrasse, Richtung Larissa, hat es grossen Carrefour zum Einkaufen. Dann Richtung Autobahn bis Anschluss Kileler und quer durch die Ebene nach Kalamaki und über Elafos, über den Berg (oben dichten Nebel) hinunter nach Agiokambos. Dann entlang der 30 km langen Küste bis hinauf nach Stomio. Dann dort wo die Tunnels für die Autobahn durchs Tempital gebaut werden, wieder auf die Autobahn. An Katerini und am Berg Olymp (totalverdeckt in Wolken) vorbei, bis zum Anschluss Makrigialos, dann quer durchs Land nach Vergina (Mazedonische Königsgräber), an abertausend Kirschbäumen vorbei, Früchte noch wenig rot, dort privaten Stellplatz mit Strom (6 € Tag) Im lokalen S-Markt noch Nachschub gekauft, endlich Thermometer für Luft und Wasser gefunden -30° bis 50°C+ (2 €)
10. Dienstag
Am Morgen über Veria (an der OE) nach Edessa, leider keinen Naoussa-Wein gefunden, (Butari verkauft nur Flaschen). Dann nach Edessa zu den Wasserfällen. Erst später gelesen, dass der 25 Meter-Fall „künstlich“ ist. Dann weiter, vermeintlich Richt. Berge, die sich aber als weite Ebene entpuppt, zum Badeort Loutra Loutragi. Auch hier abertausend Kirsch-/Pfirsich-Bäume. Warme Mineral-Quelle fliesst direkt in ein Bassin unter einem Wasserfall des Gebirgsfluss (Boden weisse Kalksteine). Leider alles ein bisschen „primitiv“, keine mitteleuropäischen Badekultur, aber doch 2 Euro nur für ins Bassin. Dann weiter zurück zur Hauptstrasse Edessa-Thessaloniki. Bei Pella abgebogen und stehen jetzt mutterseelen allein über dem Dorf, beim „antiken Palast“ oben. Mittwoch soll wieder einmal Generalstreik sein, mal sehen was da kommt.
11. Mittwoch
Beizeiten am Morgen Pella verlassen, noch frisches Brot gekauft, Rosinenweggen geschenkt bekommen. Dann Richt. Thessaloniki, anschliessend auf der Ring-Autobahn um Thessaloniki herum, Richt. Kavala, bis Amfipolis (dort wo das Löwen-Denkmal ist) wo wir jetzt am Hafen Mittag-Pause machen. (PS von General-Streik noch nichts mitbekommen, alles scheint wie eh und je, (normaler Verkehr, offene Läden, offenen Tankstellen) Was ich gesehen habe, die Region Thessaloniki scheint die günstigsten Treibstoff-Preise, weit und breit, zu haben, Diesel einmal sogar 1.39‘9, BP 1.46‘9, andere auch um 1.45 ) Nach der Mittagrast zurück auf die alte # 2, die entlang der Küste gegen Kavala zu verläuft, die Autobahn ist vielmehr im Inland. Die gut ausgebaute Strasse „gehörte“ uns fast allein, kaum ein anders Auto war unterwegs. Wunderschöne Sicht aufs Meer und nach draussen auf die Insel Thassos. In Nea Peramos wieder auf die Odos Egnatia, um darauf Kavala zu umfahren. Haben uns dann entschlossen, diesmal nicht weiter in den Norden zu fahren und sind in Toxotes ans Strassenende am Nestosfluss gefahren, um dort zu übernachten. Am SP hat es Wasser, aber kein Strom, auch die Taverne in erreichbarer Nähe war zu. Daher den 53. Hochzeitstag mit einer ½ Flasche Champagner und Lachsbrötchen gefeiert. Hier hinten stimmt noch die Natur, am Morgen bei Tagesanbruch ein noch kaum so reichhaltig gehörtes Vogel-Konzert. Die früher gelegentlich fahrende Bahn ist auch eingestellt
12. Donnerstag
Von meinem Freund in Slowenien gehört, dass der Wasserstand in der Sora super ist und auch so bleiben sollte. Ab 16. Mai ist auch die untere Sora offen (Äschen). Jetzt das grosse Problem: wenn wir Richtung Heimat fahren, welche Route wählen wir? Über den Landweg, durch Jugoslawien, oder mit der Fähre ab Igoumenitsa, nach Ancona oder gleich nach Venedig?? Schwierige Entscheidung. Einesteils läge der Landweg nahe, da wir ja sowieso über Thessaloniki müssen, aber die mehr als 1200 km am Stück sind auch nicht gratis. Thess-Igou sind 350 km, und Ancona-Skofia Loka sind 600 km. Venedig-Sofia Loka sind nur noch 260 km. Mal sehen was die Fähren kosten.
Von Toxotes sind wir zurück nach Amfipolis, zum Löwendenkmal, dann alles entlang der Küste über Stavros, Ierissos nach Pirgadikia/Assa, wo wir jetzt am Strand stehen. Morgen muss die Entscheidung fallen, ob über Land oder per Fähre
13. Freitag
Am frühen Morgen in Assa noch Wasser aufgefüllt und in Pirgadikia beim Bäcker Brot und Kuchen eingekauft, hatte sogar Schwarzbrot. Dann oberhalb der Chalkidike-Finger nach Thessaloniki und das auf der Ring-Strasse umfahren. Etwa 25 km vor Thessaloniki, Richt. Athen, hat es Mautstelle (WoMo 5.80 €). Dann abgezweigt in die Odos Egnatia (etwa 1 km nachher hat es ETEKA-Tankstelle, Diesel 1.43,9) bis Abfahrt Kozani, etwa 20 km vorher hat es jetzt besetzte Mautstelle (WoMo 7 €).Von Kozani aus war geplant. über die E-65-Strasse nach Florina und weiter zu den Prespa-Seen zu fahren. Unterwegs haben wir beschlossen. das abzukürzen. Bereits unterhalb der Vegora-Seen sind wir auf die Strasse nach Kastoria abgebogen. Wunderschöne, breite, neu geteerte Strasse, die sich sanft in bewaldete, grüne Höhe schraubt. Vom Scheitel aus ist dann in der Ferne schon der See von Kastoria zu sehen. Da wir dir Stadt schon früher besichtigt haben, stehen wir jetzt etwas vor der Stadt, auf einem Natur-Parkplatz mit Brunnen (N40.48531 / E021.28340). Dutzende von Autos halten an und die Leute holen hier Wasser in Flaschen und Kanister
So langsam haben wir genug „Griechenland“, bis zum nächsten Mal. Beschlossen ist, ab Igoumenitsa aus mit der Fähre nach Ancona, Wann immer es Platz hat.
14. Samstag
Fahrt von Kastoria, zunächst über „Autobahn“ bis Neapoli, in die Nähe der OE, dann aber über die # 20, die alte E-90, vor der Autobahn, über Pentalofos und die Berge nach Konitsa, dort Mittagrast und Einkauf. Dann weiter nach Ioaninna und an Dodoni vorbei, nach Igoumenitsa.
Die # 20 ist super zum Fahren, Lastwagenverbot, auch sonst kein Verkehr. Bis Konitsa sind uns nur eine handvoll Autos begegnet. Die Verkehrsarmut war fast beängstigen.
In Igoumenitsa, bei Linos-Travel, der Chef war am Samstag-Mittag allein im Büro, Tickets für Fähre gebucht. Diesmal Anek, da Igou-Ancona „nur“ 170 € kostet. SuperFast aber fast 200 €.
15. Sonntag
Stehen jetzt in Igou an der Drepano-Beach, bis abends um 22.30 die Fähre fährt. Wasser ist deutlich wärmer als vor 4 Wochen als wir ankamen.
16. Montag
Ankunft Ancona mit 1 Std Verspätung, um 14.30, 1 Std bis zum Schiff verlassen. Mitte Adria auf halbem Weg richtiger Sturm, das ganze Schiff hat gewackelt und von der linken Seite kamen ganze Meerwasserfontänen quer durchs Schiff. Unsere rechte Seite, die auch am „Fenster“ stand, war ganz salzverkrustet. Nach Ankunft zum SP in Jesi gefahren und ausgeruht, dann zum Nachtessen ins „Copertelle“ (Slowfood-Lokal) in Serra San Quirico gefahren. Beim Sportplatz übernachtet. 1 Primo, 1 Secondo, zum Dessert „Feigen-Salami“ und 2 Kaffee und 1 Liter offenen Lacrina di Morro d’Alba, von „unserm“ Weinbauern, alles 35 €. Und immer heisst es Italien sei teuer
17. Dienstag
Dienstagmorgen um 7 Uhr bei Bäcker noch Pannini geholt und nach dem Frühstück, über Land nach Morro d’Alba. Beim Schlüssel holen für den SP gesehen dass Markt ist. Nachdem das WoMo auf dem SP platziert war, rauf zum Markt, frische Erdbeeren 4€/Kilo, dunkelrote Kirschen 5.80 €/Kg (aus Italien) rote aus Montenegro 8,50 €. Neben dem SP wird gebaut und jetzt gepfählt, daher Riesen Lärm. Dann bei Vicari noch Wein (offenen roten Lacrima 1Lt.=2 € und weissen Verdiccio (Liter 1.40) und in 5 lt „Bag in a box“ abfüllen lassen. Dann Weiterfahrt nach Senigallia am Meer und alles der Küste entlang (SS16) nach Norden, bis Rimini, dort SP zum Übernachten. Noch Pizza geholt. SEHR Touristisch
18. Mittwoch
Von Rimini aus alles nach Norden, extra auf „Landstrasse“ SS16 und verschiedene Male versucht bei den Wegweisern „MARE“ an s Meer zu kommen, entweder sind die Unterführungen unter der „Scheiss-Bahn“ nicht hoch genug oder vorne am „Strand“ ist alles verbaut, so dass es keinen Zutritt zur Küste gibt. Im Nachhinein, es lohnt sich nicht die SS16 zu benutzen, die Strasse ist nicht wie beschrieben 4 spurig und ist in sehr schlechtem Zustand. Dann auf Autobahn Venedig umfahren und Richtung Pordenone abgebogen. Vor Pordenone dann nach Spilimbergo, wo wir jetzt auf super gemeinde-eigenem „Sosta di Camper“ stehen. Hinten am Platz, bei der Mobilfunkantenne. (Gratis-Strom, Trinkwasser, V+E), schön ruhig gelegen.
19. Donnerstag
Von Spilimbergo nach Udine, dann nach Remanzacco, zu „meinem“ Käsehändler, weiter nach Cividale und ins Val Natisone, Richtung Kobarid (SLO). Dort bei „Franco“ Kaffee getrunken und mit dem Inhaber Valter Kramar über frühere Zeiten geplaudert, wo ich jahrelang mit „meinem“ Fischer-Club im Mai ein paar Tage dort verbracht habe, wenn wir die Soca und Idrjca befischten. Dann alles der Idrjca entlang und nach Cerkno. Dann über die Berge nach Skofia Loka, nahe Krajn, zum Habjan-Parkplatz, wo ich die Erlaubnis habe mit dem WoMo auf deren Waldparkplatz zu stehen und auch den Strom benutzen darf. Seine Camion darf die Fa. Habjan nicht mehr dort abstellen, da der Platz nicht geteert ist und auch keinen Ölabscheider hat („alles dank EU!!“)
PS SLO hat die wohl die niedrigsten Diesel-Preise die ich auf der ganzen Reise gesehen habe (zB. in Idrja OMV 1.21,7, Benzin 95 1.29)
20. Freitag
Fliegenfischen an der Poljanska Sora. Ab 16. Mai auch offen für Äschen,. Tageskarten ( 25 €) ( keine 3-Tage oder Wochenkarten) sind erhältlich bei Hotel Garni ( auch Tragovina „ART-Hobby“), etwas unterhalb des Postoffice beim zentralen Bus-Bahnhof. Karten soll es auch geben in einer Bar-Café „unterhalb“ der Petrol-Tankstelle. Mein Bekannter, Rok Krisinik, der Sekretär des Fischereivereins, ist leider nicht hier, ist in Kroatien am Meer.
21. Samstag
Fliegenfischen (grösste Äsche 46 cm)
22. Sonntag
Fliegenfischen (Regenbogen 42 cm)
23. Montag
Ab Montag soll‘s wieder Richtung Heimat gehen. Fahrt von Skofia Loka über die Berge nach Idrja, Vorgesehen war die Strecke über Ziri nach Logatec, aber die Strasse war, wegen Brückenbau, gesperrt, daher der Umweg über Idrja. Von Logatec aus, über die Landstrasse, an Postonja vorbei, ins Vipavatal, nach Nova Goriza. Dann auf die Autobahn, an Venedig vorbei bis Brescia-Ost. Da hat es einen riesigen, gesicherten „Autoparco Brescia-Est“. LKW, Wohnmobile und PKW. Für WoMo auch mit Strom und V+E (Gratis) Da haben wir für 25 ct/Std (total 6 €) am Rande des Riesengeländes übernachtet
24. Dienstag
Am Morgen früh, an Mailand vorbei, nach Novarra und weiter bis Domodossola. Dann gegen den Simplon-Pass zu. In Simplon-Dorf noch beim Bäcker Walliser AOC-Roggenbrot und in der Sennerei selbst gemachten Walliser Raclette-Käse gekauft. Dann, zur Abwechslung, das ganze Wallis hinunter nach Vevey, dann nach Bern und gegen Zürich, wo wir gegen Abend eintrafen.

