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Wenn ihr längere Reisen macht :)
Wieviel Kilometer fahrt ihr da maximal am Tag ohne anschließend Todmüde in den Alkoven zu fallen :?: Hallo IngolfSW,
bei unserer heurigen Sizilien-Reise waren es an unserem Hauptreisetag genau 936. Gefahren von 9.30 früh bis 0.00 Uhr nachts, natürlich Tank- Ess- u. sonst. nötige Pausen zwischendurch! Dann trafen wir Freunde und zischten noch ein paar Bierchen (so bis um 2.00 Uhr!!) Vor 2 Jahren, als wir die Sardinien-Fähre Sa. morgens um 8.00 Uhr erreichen mußten, fuhren wir 965 km von Fr. 12.15 Uhr bis nachts 3.00 Uhr mit 1 Std. Pause. Das sind aber schon Extrem-Fahrleistungen, wie sie nur höchstens 1 x pro Jahr vorkommen, ansonsten schauen wir, nicht mehr als 6 Fahrstd. pro Tag zusammenzubekommen. Und alle anderen ...??? Also wir machen es gemütlich und fahren gegen 11 Uhr z.B. von einem Stellplatz weg. Zum nächsten Stellplatz - wenn keine netten Unterbrechungen geboten sind - sind wir dann höchsten bis ca. 15 Uhr unterwegs, damit man einen großen Teil des Tages noch vor sich hat.
Bei weiten Zielen kommen wir so 500 bis 600 km weit. Frieder :schaf: Ob man das immer in km angeben kann...
Wir kommen auch gerade erst aus Sizilien zurück und hatten auch zwei "Monster Etappen" von fast 900km, jedoch das nur Autobhan und vor allen Dingen haben wir uns, je nach Lust und Laune, abgewechselt. Nach einer Alleinfahrt von 900km fällst Du nicht nur Todmüde in den Alkoven, sondern der nächste Tag ist auch im "Eimer". Wir hatten auch Etappen von nur 150 oder 200 km an der Küste entlang, dass ist auch schön anstrengend. Ich muss nur sagen, dass unser Allegro fast pkw_mäßige Fahreinenschaften hat und wir auch schon einmal auf der Autobahn einmal ein ganz flott bewegt werden kann, wenn es denn unbedingt sein muss. Karl Hallo,
wir halten es wie Friedrich, nur am ersten Tag wenn wir richtung Norden aufbrechen wird früh losgefahren aber spätestens um 18:00 Uhr ist Schicht. Dazwischen liegen meist zwei Fähren (Rostock / Gedser + Helsingör / Helsingborg) und der schöne Rastplatz bei Faro. Danach trödeln wir ohne festes Ziel durch die Lande. Der Weg ist das Ziel! Viele ! Norbert Hallo,
meine Einstellung hierzu verrät ja schon meine Signatur ! Aber das hängt natürlich auch davon ab, wie weit das jeweilige "Urlaubs-Endziel" entfernt ist. An den Haupt-Reisetagen sind es bei uns max. 8 Std. Fahrzeit, ansonsten halten wir es auch eher wie Frieder. Abreise 10.00 bis 11. Uhr, und möglichst zwischen 16.00 und 18.00 Uhr am nächsten Etappenziel ankommen. Das ist dann noch Erholung. Zwischendurch ausgiebig Pause mit Spaziergang - unser Labrador "zwingt" uns dazu, und uns tut's auch gut. Aber ich glaube, da muss letztlich jeder selbst aufgrund unterschiedlicher Mentalität und "Belastbarkeit" seinen eigenen Rhythmus finden. Denn wie man seine Erholung im Urlaub findet, das ist individuell. Gerhard Da mein Mann beruflich viel Fährt ist er lange Strecken gewohnt.
Wenn wir z.B.in die Normandie/Bretagen fahren dann kann die erste Strecken schon mal locker 1.000 km sein. Wenn wir dann angekommen sind und gemütlich die Küste entlange "dümpeln", dann fahren wir meist ziwschen 30 und 100 km am Tag, je nachdem wieviele Sehenswürdigkeiten uns über den Weg laufen. Tja, so 900 bis 1.000 Kilometer können es schon sein, natürlich mit vielen Charlygassigehpausen, Verpflegung und Kaffee :D
In der Regel aber an den Wochenendtouren von 50 bis zu 500 Kilometer. Ich habe auch schon mal (nie wieder) non Stop (nur Hundepausen) von hier an die Costa Brava, St. Pere Pescador, gefahren, ca. 1.300 KM in 27 Stunden. (Da war ich noch ein paar Jahre jünger) :D Aber da habe ich nachts in Südfrankreich (nur über Rue National, keine Autobahnen) Geisterbremslichter gesehen. Red Bull in Mengen getrunken und das Hirn pennte doch ein :( l :zzz: :zzz: :zzz: Camperfan Udo Bei Urlaubsfahrten fahren wir freitags gegen 15:00 los und versuchen so ungefähr 300 km zu schaffen, damit wir am nächsten Tag gegen Nachmittag ankommen.
Ab da gehts nur in kleinen Etappen gemütlich durch die Gegend und zwar so, dass wir gegen 15:00 unseren Übernachtungsplatz gefunden haben und dort noch etwas zu Fuß oder per Rad unternehmen können. Da wir jetzt an die Ostsee fahren, werden die Tagesetappen wahrscheinlich immer unter 100 km sein. Da wir noch schulpflichtige Kinder haben, können wir eigentlich immer nur in den Ferien große Touren machen.
Am Ferienbeginn ist ja immer bekanntlich am ersten Reisetag was auf den Autobahnen richtig was los. Daher versuchen wir immer erst nach der großen Welle zu starten. In der Regel Samstags um ca. 3:00h in der Früh. Dann erst mal nen großen Satz machen und um 10:00h ausgiebig Früstücken. Danach mit kleinen Zwischenstops für den Hund bis ca. 15:00h einen netten SP suchen. Wie weit wir am ersten Reisetag dann gekommen sind, ist meistens ungewiss. In der Regel haben wir aber dann über die hälfte der Reiseroute hinter uns und können es dann lockerer angehen lassen. 8) und wie sieht es so mit Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn aus :)
Wie schnell fahrt ihr da so abgesehen vom erlaubten und ohne astronomischen Spritverbrauch. Ducato 2.3 - 110 PS Zum Ducato 2,3 kann ich Dir leider nichts sagen; ich hab den 2,8 i.d.TD mit 122 PS und Alkoven 3,4 to.
Autobahn so um die 100km/h - 105km/h. Ist nicht schnell, reicht aber, um alle LKWs zu überholen, mit Durchschnittsverbrauch von 11L / 100km. Grundsätzlich fahr ich eher verbrauchsorientiert, denn höhere Geschwindigkleiten machen mit dem ALkovenmobil eh keinen allzugroßen Spaß. Gerhard hallo
also mein ,,schnitt,, sind 300 bis 500 km :razz: über 500 wird es ein bissel mühsam und anstrengend :oops: endscheident ist natürlich auch , wie man sich an diesem tag fühlt! pausen werden regelmäßig gemacht, man will ja nicht frühzeitig,,,,oben,,,,enden :onceldoc: klaus :roll: Wir fahren den Duc 2.8 JTD mit ca. 100 bis 110 km/h und verbrauchen ca. 11 (bis 12) l. Mit dem 2,3 l JTD so zwischen 90 und 110 km/h mit einem Verbrauch von rund 10,8 l,bei starkem Gegenwind auch mal mehr.Etappen von 50 - 1200 Kilometern.Bin langes Fahren gewohnt. Schließen uns Tipsel an :) Ist ne gute Reisegeschwindigkeit 8) Früher war ich nicht glücklich, wenn nicht ein Großteil der Strecke schon hinter mir lag. Also erst einmal 1.000 km bis zur Bretagne. Heute sieht das anders aus: 1. Abschnitt bis Amiens, 519 km, danach gehts weiter nach Rouen, also 124 km. Gestartet wird nicht mehr an Wochenenden, sondern innerhalb der Woche und am Vormittag nach dem Frühstück. Ich weiß noch, daß ich nicht einschlafen konnte, da wir ja gegen 3 Uhr nachts los wollten. Und dann "durch". Den Tag konnte man getrost vergessen.
Wir haben doch unser Haus dabei und schöne Ecken gibt es überall. Man muß nur Zeit haben, sie auch zu entdecken. Ein Freund wollte mal eine Weltumsegelung machen und kam bis Portugal! Dort blieb er 4 Jahre und schaute sich die Gegend an. Alternativ hätte er zwar viel Wasser gesehen, aber keine netten Menschen kennengelernt! Rolf Hi, schau mal in meinen Reisebericht
--> Link Dort habe ich unter jeden Tag die Kilometer geschrieben, wohl wissend, dass Du irgendwannanfragen wirst. :D Bei den richtig langen Strecken war es schon so, dass man kaputt war, aber dei normalen Tagestouren waren kein Problem. also im Schnitt mach ich so 2500 km pro Tag......... 8)
Mit dem Finger auf der Landkarte :!: :D :D :D oder du mußt da k weglassen :D :D
ich hab schon von solchen leuten gehört.... das sind die gleichen, die 25stunden am tag arbeiten weil sie mittag durchmachen :D gruß Adler Hi nochmal,
unsere Reisegeschwindigkeit liegt so zwischen 90 und 110 Km/h. Verbrauch liegt, je nach Dieselsorte :D , zwischen 10 und 12 Litern. Camperfan Hallo,
wir kommen am geplanten Reisetag erfahrungsgemäß nie vor nachmittags los....das hat sich aber inzwischen als gar nicht soo schlecht herausgestellt... wir fahren dann noch (je nachdem wie spät es dann wirklich ist, bis wir wegkommen) wenns nach Süden geht bis ins gebirge.....entweder bis kurz vor Österreich oder wenn wir früher dran sind gleich noch über den brenner.....wir haben da inzwischen einige nette Freistehorte gefunden.....am nächsten Tag ist da jew. ein kleiner See oder sowas, da wird reingehüpft und dann gehts ziemlich entspannt weiter.....heuer bis unterhalb Bologna... da meine Kiste genau mit dem LKWs mitschwimmt (nicht mit den ganz schnellen....), also ca. 95 nach Tacho eine schöne Reisegeschwindigkeit sind, kommen wir mit Pausen und Landstraße pro Tag auf max. 700 km.....es könnten auch mehr sein, aber dann gehts entweder zu früh los oder es wird zu spät...das mach ich oft genug unter dem jah und meine Frau auch, das verkneifen wir uns im Urlaub... Ich hab vom Womo-Verlag immer die Bücher der gegenden dabei wo wir nur durchfahren.....da kann man auch wenn man Lust hat mal schnell neben einen schönen Stellplatz auch ein nettes Plätzchen finden..oder gar den urlaub ganz anders laufen lassen las geplant wenn am geplanten Urlaubsort das Wetter besch---ist. günter Da wir üblicherweise immer Richtung Südfrankreich in den grossen Urlaub fahren, wird abends gegen 18:00 losgefahren. Fahre dann bis gegen 3Uhr und haue mich dann aufs Ohr. Meistens komme ich dann bis Dijon. Dies sind so an die 550km. Vorteil, ist das die Kiddies dann spätestens um 21:00 selig träumend schlummern und keine Langeweile haben.
Morgens gehts dann nach ausgiebigem Frühstück weiter in Etappen von max. 2,5 - 3 Std. Dan nwieder ne Stunde Pause.. Kinder haben Freigang.. Papa ruht sich aus und döst.. Mama kocht vielleicht noch was leckeres.. Und dann gehts weiter. So sind wir meistens wenn Freitags abend gestartet wird im Laufe des Sonntags in der Gegend von Bezier. Haben die Tour vor 2 Jahren mal mehr oder weniger Nonstop zurück gefahren weil die kleine unterwegs krank wurde und wir da nur noch schnell nach Hause wollten.. Ich war danach platt wie ne flunder und für nix zu gebrauchen. Dummerweise muss ich immer selber Fahren weil meine Süsse sich nicht traut.. ;-( . Mit dem PKW habe wir die Strecke aber auch schon von einem auf den anderen Tag zurückgelegt. Aber das ist vom Speed her nicht zu vergleichen. und bald gehts endlich wieder los.. Püppi hat letzte Woche noch neuen TÜV und ASU bekommen. .Alles ist fit für die grosse Reise. mehr als 600 km haben wir noch nie gemacht, und das nur einmal. ansonsten ist das bei uns so: für mehr als 400 km auf der an/abreise zum gerade anliegenden "zielgebiet" sind wir zu faul - und dazwischen liegen tagesstrecken von weniger als 50 bis höchstens mal 200 km.
manchmal wären wir gern noch was mehr gefahren, aber irgendwie kommen wir dann nich aus den puschen: das frühstück zu lang, oder "da die schlucht is so schön..." , oder "lass uns doch ma grad da vorn ans ufer...", oder "guck ma da! das is doch die ideale stelle für´nen kaputschino ..." naja, ehrlich gesagt ist es ja auch egal: solang noch frischwasser im tank is und noch nudeln im "keller". und seitdem wir das navi haben, is es eher noch schlimmer: sobald das ding spricht "sie haben das ziel erreicht", dann wissen wir zwar wo wir sind - aber haben eigentlich keine rechte ahnung, wie wir dahin gekommen sind; dafür is es unterwegs meist einfach zu interessant. unser persönliches reisetempo: nicht über 100 km/h auf der bahn, nicht über 90 aufer nationalstraße/bundesstraße; dabei verbrauch etwa 11 liter. ...und in einer woche sitzen wir auf dem bock ! erste übernachtung in goncourt/d74, erstes ziel auf dem weg ins perigord ist st. alise ca. 70 km nordwestlich dijon: wir wollen unbedingt ma da sein, wo vercingetorix dem cäsar das ganze eisen vor die füße geworfen hat (siehe asterix und der avernerschild :wink: ) Hallo wienix,
wir wünschen euch viel Spaß und eine gute und knitterfreie Fahrt! Nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. danke dir, Formiga,
der glückwunsch freut mich - vous etes tres aimable, monsieur :) nebenbei: darf ich mal (indiskret :oops: ) fragen, wie du auf deinen nick gekommen bist? erinnert mich irgendwie entfernt an ameisen ?!
Doch das darfst du: Ich bin eben fleißig wie eine Ameise :D :D Nein, Scherz lass nach :D Wir haben eine kleine treue Begleiterin aus einem spanischen Tierheim mit dem Namen Formiga (Ameise):) |
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