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Ich nicht, da kommen die Deutschland Durchfahrer mit vollem Tank aus den anderen Ländern und der Tanktourismus in den Grenzgebieten wird wieder angefacht. Na ja,da kommt eh nicht gutes her :(
Bei den Vorschlag sind die Arbeitnehmer die einen weiten Arbeitsweg haben die Angesch..... :? Für mich als Ruheständler währe das natürlich gut. Aber um die Strassen und Brücken in Ordnung zu halten reicht die jetzige KFZ und Spritsteuer locker aus. Das mit den Ausländern auf der Durchfahrt ist nur eine dumdreiste Ausrede. Dieter Für mich würde sich das lohnen! 2 Rechenbeispiele:
Altagsauto: 22.000 Km / Jahr mit 6 Litern/100km = 1320 Liter Diesel tanken! Macht bei 1,38 € ca. 1821,60 pro Jahr + 300,- € KFZ Steuer = Gesamt: 2121,60 € Mit 13 Cent mehr und ohne Steuer: 1320 Liter x 1,51 € = 1993,20 € Wohnmobil: 10.000 km / Jahr mit 14 Litern / 100km = 1400L Diesel tanken. Bei 1,38 ca. 1932,- € + 400,- € Steuer = Gesamt: 2332,- € Mit 13 Cent mehr und ohne Steuer: 1400 x 1,51 € = 2114,- € Fazit: mit einem Diesel gewinnt man! Und die dusselige Steuer für einen Anhänger fällt endlich weg (Hab ich eh nie Verstanden) Niklas
Genau! Dann tankt der Holländer zu Hause und das nächste mal in Österreich! (was er jetzt schon tut) FDP: fatal, dumm und Planlos! Jörg Der Holländer, Däne usw. müssen bei uns doch Maut bezahlen (LKW)! Da ändert sich ja nichts. Es geht ja um die PKW-Maut!
Insofern ist der Vorschlag gar nicht so schlecht. Niklas :cry: Ich fahre jeden Tag 65km auf Arbeit und 65km wieder nach Hause. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht machbar.
Irgend wann lohnt es sich nicht mehr arbeiten zu gehen.
Es geht aber darum, das auch die PKW´s , die unseren Transit nutzen, ordentlich ablöhnen. Und das würde nicht funktionieren. Pkws und Transporter bis 12t schaffen Germanien locker ohne Tankstop. Daher Vignette, die den Germanen von der KFZ Steuer abgezogen wird und eine Besteuerung der Fahrzeuge nach Klein bis Luxusklasse. Ausnahmeregelungen für Grossfamilien, damit sie ihre Zwerge im Neunsitzer zusammen haben und nicht ruiniert werden. Dazu Wechselkennzeichen für Nutzung von Freizeitfahrzeugen wie Motottad und Wohnmobil und alles passt. Die lieben Nachbarn, die uns lange abkassieren, aber schon seit der Steinzeit unsere Straßen krumm fahren, haben viel nachzuzahlen. :twisted: Da wir ja schon lange ein Abkommen mit Östreich haben, würde mich die Amtshilfe der Asfinag gegen ihre eigenen Landsleute so was von freuen...issn anderes Thema. Motottad= Motorrad :D Hab nur Hauptschule...
:daumen2: Alle. die sich in letzter Zeit einen kleinen PKW geleistet hat, leisten konnten, wäre gekniffen, da die KFZ - Steuer so niedrig ist, das es kein Vorteil wäre, keine Steuer zahlen zu müssen und die Besitzer großkalibriger SUV etc, die eh nicht wissen, wohin mit dem geld, freuen sich über drastische KFZ-Steuersenkung. Das kanns doch nicht sein. Und die Benzinsteuer zu senken, wäre auch effektlos, totaler Schwachsinn, da die Ölkonzerne binnen weniger Tage ihre Preise nach oben angleichen würden.
Dann zeig mir doch mal einen einzigen Schwedentouristen, der durch Dänemark möchte und seinen Tank NICHT in Deutschland und auf der Rückfahrt NICHT in Schweden füllt. (Dafür machen viele Dänen auch Tanktourismus hier, wenns preislich paßt) Dänemark sieht so von diesen Touris auch einen feuchten Kehricht ... was das betrifft: wer nach GB will, kann locker in Deutschland tanken und rauscht durch Holland, Belgien und ein bißchen Frankreich bis Calais ... ohne zu tanken, ohne Maut und auch ohne an der Raststätte eine Wurst einzupfeifen. Also von wegen wir armen Deutschen als Transitland ... wir machen es doch ganz genauso ... Andreas
So ähnlich sieht es bei uns zuhause auch aus. Mein Mann fährt auch knapp 65 km und ich ca. 30 km (jeweils eine Strecke) zur Arbeit. Beide fahren wir einen Benziner. Steuern relativ gering mit jeweils um die 120€. Da würden wir mit der neuen Regelung drauf zahlen. Auch bei uns ist die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln gar nicht machbar. Der erste Bus fährt morgens bei uns um die Schulkinder abzuholen, so gegen 7:30, da würden wir es nie schaffen pünktlich auf der Arbet zu sein. Man überlegt ja jetzt schon jeden Kilometer ob der überhaupt sein muss. Die Einführung von Wechselkennzeichen fänd ich super. Denn wir fahren ja nicht gleichzeit mit Wohnmobil und beiden Autos. Ich hätte mat einen ganz anderen und besseren Vorschlag, 20 cent weniger für den Diesel und dafür keine Kfz - Steuer. Ich bin für 100 € Vignette
12 Monate 100 € 6 Monate 60 € 3 Monate 40 € 21 Tage 15 € Deutsche Kennzeichen brauchen keine Vignette. Da uns dies aber sofort als Rassismus ausgelegt werden würde wird eben die KFZ-Steuer um diese 100€ gesenkt. Wer ohne Vignette erwischt wird zahlt 500 € Strafe. Zuzüglich 100 € für die Vignette - wird direkt mit abgerechnet. Eine gefälschte Vignette wird als Straftat gewertet und führt zum ersatzlosen Einziehen des Fahrzeuges zuzüglich 100 € für die nicht vorhandene Vignette. Bon Voyage
Soweit Zustimmung - das wäre auch etwas, das (mit entsprechend angepassten Zahlen) der Schweiz gut zu Gesicht stünde (statt der 100...120 Fr. für alle).
Das wäre nicht durchsetzbar und auch völlig überzogen. Korrekt wäre: zivilrechtlich belangen mit 100€ Nachzahlung + 500€ Strafgebühr, dazu die normale strafrechtliche Anklage wegen Urkundenfälschung -> Geldstrafe, im Wiederholungsfall auch Haftstrafe. dabei gibt es doch genügend andere Themen um die sich unsere so genannten Politiker mal kümmern könnten / sollten.
Das ist mal wieder ein einzelner - und dann noch FDP - Politiker der da einen Gehirnfu.. losläst. So wie vor nicht allzu langer Zeit ein Anderer der davon sprach, dass es nur noch 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus geben soll(te) jane, is klar das da mal irgendwann irgendwas ind er Art kommt, ok, aber doch nicht im Sommer :D Peter 8) 8) Ich denke, das unsere LKW Mautbrücken technisch schon zu einigem in der Lage sind und sich vielleicht grenznah so erweitern lassen, das sich ohne Vignetten die Bäume nicht öffnen.
Ein alter rumänischer Transit ist Sondermüll, ich glaub den lassen sich die Burschen gern abnehmen. Und eine Haftstrafe für einen Ausländer zahlen wir Inländer. Dann lieber wieder Grenzkontrollen mit den Vignettenstellen verbinden. Würde direkt die Kriminalitätsrate mit runtergehen. Wetten? Denken die in der Politik denn nicht richtig nach. Es muß doch unterschieden werden z.B Rentner die evtl. nicht viel fahren, Arbeitnehmer mit langen Anfahrten und Selbstständige die mit dem Kfz Geld verdienen um zum Bespiel zum Kunden zu kommen.
Der Politiker sollte mal überlegen und nicht umbedingt die Diäten erhöhen. Siegbert Hallo, ihr seht jeder , der zum Thema etwas zu sagen hat ist mit Sonderegelungen und Sonderausnahmen ,je nach dem , wie er das Auto nutzt sofort zur Stelle. Gut war 2 Pkw und Wohnmobil und Ausnahme .
Aber ich fand den Vorschlag ,der schon einmal diskutiert wurde , und der mit der Vorgabe der EU keineswegs kollidiert sehr gut: Jeder der in der Bundesrepublik ein KFZ. zulässt, bekommt mit der Post eine Vignette zugeschickt und darf die Autobahn und alle anderen demnächst mautpflichtigen ausgebauten Landstrassen benutzen.Evtl. noch einen geringeren Betrag als Zuzahlung der Zweckgebunden sein muß. Ausländer müssen sich eine Plakette mit dem Preis X kaufen und dürfen dann auch die Genannten befahren. Giovanni. Ihr habt aber ALLE den alles entscheidenden Punkt übersehen:
Der Staat will MEEEHR Geld und keine Umverteilung, der will einfach noch einmal so richtig abzocken. Da wird bestimmt KEINE Kfz-Steuer gesenkt, da gibt es KEINE für umme Plaketten, DA KOMMT DIE MAUT ZUSÄTZLICH OBENDRAUF, da wird auch nicht per Vignette abgerchnet. Wenn Deutschland zuschlägt, dann richtig, da können die ÖSIS noch was lernen :D Ich habe kein Problem damit, wenn der Pkw-Transit umsonst fährt, dieses zusätzliche Geld würde "Schmelzen wie der Schnee in der Sonne", vielleicht in der griechischen, spanischen, portugisischen oder .......... Sonne :) wir müssen doch nur das ausländische Recht reziprok anwenden.
soll heissen : wenn ein Deutscher in Österreich den Betrag X an Maut zu zahlen hat , dann zahlt eben ein Österreichischer Staatsbürger in Deutschland denn entsprechenden Betrag an Maut, damit haben wir dann gleiches Recht für Alle. Diese Regelung wendet Deutschland sinngemäss für alle Transit-Reisenden an. Diese Regelung wird dann auch zu übertragen sein auf die Würdigung von Verkehrs-Ordnungswidrigkeiten Dafür eine kleine Software zu programmieren, sollte ja wohl ein Äpfelchen sein. Für Deutsche Staatsbürger ändert sich steuerrechtlich Nichts , und wir generieren trotzdem Mehreinnahmen Ich weis nur eins,wenn ein Politiker irgend was gerechter und besser machen will wird es teurer 8)
Diese Einpunktprogrammpartei sollte sich langsam selbst abschaffen,auf den Wege dazu ist sie ja schon. Dieter
Hallo Dieter, ich will Dir wiedersprechen, kann es leider nicht :!: :cry: Du hast nach den bisherigen Erfahrungen offensichtlich recht! :-o Wir werden geschröpft wo es geht :!: :ideadev: Jörg Geht für mich nur nur, wenn f. uns Deutsche die Kfz.-St. um den Vignettenbetrag ermässigt wird. Wenn nicht u. prakt. St.-Erhöhung herauskommt, kriegen sie es sicher bei den zukünft. Wahlen zu spüren. S. FDP u. Hoteliers.
Richi Hallo !
Im Radio wurde heute der Vorschlag eines Politikers wiedergegeben, man solle statt einer Maut für PKW, die schon bestehende Maut für LKW (bisher ab 12 t zGG) erhöhen und evtl. auch die unteren LKW-Klassen, ab 3,5 t, mit einbeziehen. Die Straßen würden hauptsächlich von LKW beschädigt. Das hieße, dass auch die WoMos über 3,5 t betroffen wären, da diese als sonstige Kfz zu den LKW gezählt werden. Na BITTE,
hatte ich nicht schlecht vermutet, und ein Jahr später dann die PKW-Maut oder Vignette. Das hat man in Deutschland super drauf, immer gegen eine Minderheit, damit der Volkszorn nicht ausbricht.... und dann die Restlichen, damit sich die zuvor abgezocken aus Schadenfreude die Hände reiben. (kennen wir doch, Diesel gegen Benziner ... und zurück) Welch ein Politiker hat den Vorschlag gebracht, mit dem müssen wir rechnen, der hat das System des Michl voll im Griff. :) und wird natürlich auch gewählt, weil er ja eine Dumpfmasse hinter sich hat. :daumen2: dieter du hast wohl recht .......
Zu ersten mal wenn die heutigen LKW-Mauteinnahmen zweckgebunden verwertet werden würde hätten wir wieder Strassen da würden sich alle ein loch in den Bauch freuen.. Nur das ist ja gar nicht gewollt..... Es geht, und da sollten sich alle drüber im klaren, sein einzig und allein darum, den Staatshaushalt irgentwie zu Finanzieren, egal wie, auf Teufel komm raus. Allein schon das Projekt des 6 streifige Ausbau der A1, von Bremen nach Hamburg, durch ein Baukonsortsium, die dafür die nächsten 30 Jahre diese Strecke unterhalten müssen, dafür aber die kpl LKW-Mauteinnahmen erhalten, zeigt schon wie lohnenswert allein diese Strecke ist. Allerdings im Umkehrschluss bedeutet das, daß unattraktive Autobahnen in Bundeshand bleiben und weiter durch KFZ-Steuer oder ähnliches finanziert werden müssen. da liegt ein KasusKnacksus
... und wenn dann noch die komplette Kfz-Steuer dafür verwendet würde, dann könnten wir goldene Leitplanken montieren, ... und dann noch die Mineralölsteuer -und der komplette Pkw-Transit könnte durch Deutschland einen Chauffeur bekommen (senkt die Arbeitlosenzahl :D ) ich frage mich auch, worin der Sinn liegt. Der Ausbau der A5 nebst Wartung wird durch eine Privatfirma gestemmt. (Mit der LKW-Maut) Wenn diese KEINEN Gewinn einfahren würde, welcher Investor würde sein Geld zum Wohle des Deutschen Volkes opfern und auf der Autobahn vergraben ??? ... es sei denn, unsere Volksverräter haben die Pkw-Maut schon jetzt vorab versprochen ??? - wenn nicht - warum läßt sich der Staat diese Geldquelle entgehen ??? das kann verstehen wer will !!! Aber irgend eine sauerei steckt auch da wieder dahinter . Der Michl merkt´s blos zu spät. Er läßt sich von den Staatsvasallen verblenden, die die öffentliche Meinung sind, da sie in allen Medien und Foren :D :D :D die größte Klappe haben
Wenn man sich z.B. die Brennerautobahn anschaut, dann weiß man das die Privatwirtschaft auf Kosten der Allgemeinheit und von Minderheiten lebt :!: Zwar ist die Brennerautobahn nicht sooo schlecht, aber wenn man bedenkt was da für Einnahmen reinfliesen (3x mal mehr als geplant) dann dürfte es dort nur vergoldete Leitplanken und eine Marmorfahrbahn geben :!: :D Die Bewohner (neben der Umwelt) im Tal müssen das dann ausbaden. Und wenn die Automobilclubs den Zustand der Europabrücke nicht massiv moniert hätten, wäre die wohl einsturzgefährdet :!: :wink: Denn privat kommt immer vor Katastrophe! Wenn der Staat seine Aufgaben verkauft, verkauft er auch Verantwortung und damit die gesellschaftlche Struktur. Jörg @ Cojo Die Brennerautobahn bzw Die EUROPABRÜCKE müßte schon längst aus purem Gold sein soviel Kohle habed die schon damit gemacht....
Das ist wohl am Angebot gescheitert, denn es gibt leider nicht so viel Gold :!: :D :D :D :D Jörg Wer viel fährt, verbraucht viel und verursacht viel CO2 plus weitere Schadstoffe. Wenn also die Ziele bei maximaler Umweltverträglichkeit Steuergerechtigkeit und Einfachheit wären, dann gehörten alle KFZ Steuern abgeschafft und auf den Sprit aufgeschlagen. Sparsame Autos würden sich bei Spritpreisen von drei bis vier Euro auf einmal richtig lohnen, die deutschen Autobauer würden endlich schnallen, dass die Reichweite von kleinen E-Autos 50km nicht übersteigen muss, weil damit 100% aller Stadtfahrten abgedeckt wären und auch 95% aller Pendler glücklich würden.
Wer Porsche oder S-Klasse oder Q7 und (wie sie alle heißen) fährt, der stört sich auch an 8 Euro pro Liter Spritpreis nicht. Da steht Status und die Qualität der Fortbewegung an erster Stelle, nicht der Transport von A nach B. Aber wir werden schon lange von Lobbyisten der Wirtschaft und Banken regiert, deshalb gehen ja immer weniger von uns wählen, eigentlich der Anfang vom Ende einer jeden Demokratie. Also genießt Eure Womos und die Reisen, denn der Sinn des Lebens besteht darin es zu genießen. Viele Claudius
Da wird dann Tanktourismus aktiv gefördert , die Ausländer lachen uns aus weil sie wieder nichts für die "benutzung" unserer Strassen zahlen müssen. Tankstellen bis ?50km? entfernung zur Grenze können "staatlich gefördert" :D dicht machen. Achja, der Strom muss auch irgendwoher kommen. Alles nicht sooooooooo einfach wenn es plötzlich sehr viele Elektroautos gibt :wink: Windräder will keiner in seiner Nähe usw. Da gibt's einiges was beachtet werden muss. Früher reichte der Strom im Womo auch länger - mit zunehmenden "Luxus", also "mehr verbraucher" muss auch mehr Strom her. Wenn jetzt auf einen schlag 250.000 E-Autos da sind wollen die Batterien auch geladen werden. Wir sind auf dem (richtigen) weg, aber noch lange nicht in der Nähe des ziels :D tober |
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