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Guten Tag miteinander;
Ich spiele mit der Idee, einen Ducato mit einem Superhochdach aus Aluminium auszustatten, das ganze Fahrzeug wäre dann ca. 3,80 hoch. Für fundierte Meinungen bezüglich Windanfälligkeit oder eventuelle gesetzliche Einschränkungen wäre ich dankbar, viele , Achim keine fundierte antwort, sondern eine rein subjektive frage:
wie lang ist denn das fahrzeug? sieht das dann nicht sch...e aus? sorry, meine "agathe" trifft auch nicht jedermanns geschmack, aber ich kann´s mir wirklich nicht vorstellen. Der eine oder andere Umbau scheitert schon beim Gespräch mit einem Ing. beim TÜV :D
Wolfgang Bevor man über die Windanfälligkeit rätselt, würde ich zunächst mal die Machbarkeit prüfen, d.h. ein Gespräch mit dem TÜV führen. Warum sollte das nicht gehen?
Bei 4 Meter höhe ist schluß :) Die Optik ist eine andere Frage :roll: Dieter
es hat bei Sturm schon Serienwohnwagen umgeworfen, die nur 2,30 hoch und ebenso breit waren, du kannst nicht immer mir der Front zum Wind stehen... LG Also, technisch sei es kein Problem bis 4 Meter, sagt der TÜV. Über Wind mochte man sich nicht äußern. Ansonsten verwies man mich an Fiat.
Bei Fiat bekam ich bei der zuständigen Stelle jemanden der viel geredet hat, aber nicht sehr viel wusste. Seiner Meinung nach sei ein selbständiger Aufbau mit vorheriger Abtrennung des Daches nicht erlaubt, sondern man müsste sich ein oben offenes Fahrzeug besorgen wie die Profi-Ausbauer es kaufen. Bei Wind sieht zwar er kein Problem mit umkippen, aber ein Problem dass man das Fahrzeug nicht richtig in der Spur halten könnte. Er verwies mich an die Webseite fiatprofessional-converters.com , wo ich ein mehrere hundert Seiten dickes Dokument darüber finden würde, in dem steht was alles erlaubt und nicht erlaubt sei. Ich werde dieses Dokument nicht lesen, weil ich es so verstehe dass alles erlaubt ist, was der TÜV frei gibt, oder? , Achim In unserer Stadt fährt ein ältere Opel, ich glaub baugleich Renault, rum, der hat so einen Aludachaufbau in grenzwertiger Höhe. :D Ist auch in den letzten Jahren nicht umgefallen, ich denke mal das ich das Fahrzeug auf meiner Büroheimfahrt so 5-6 Jahre wahrnehme.
Sicher hast du Volumen darin. Aber du tust dem Fahrwerk und deinem Fahrgefühl nix Gutes. Und beim Wohnmobil brauchst du eher Breite fürs Raumgefühl. Ich habe in den späten 80ern einen Bulli ausgebaut. Die geklappte hintere Sitzbank ergab mit der Motorkiste das untere Bett. Da wo das Schiebedach beim Bulli war, war die Stehhöhe und drüber habe ich ein Lydingdach geklebt. Das waren die Kinderbetten und vorne der Kleiderschrank. Das Fahrgefühl vorher nachher war schon merklich, obwohl es ein GFK Dach war. Beim alten DB 508D (der "Düsseldorfer") hätte ich wegen der Breite und Zwillingsbereifung weniger Bedenken, aber die Duc´s, gerade die alten sind kleine leichte Kisten. Inzwischen habe ich auch Bedenken bekommen ... ist ja sogar mit meinem 2,50 hohen T3 schon manchmal merkwürdig wenn sehr starker Wind auf einer Brücke bläst.
Beim 508 würde es leider nicht gehen, weil der wesentlich höher über der Straße liegt, d.h. das wäre mir wohl zu wenig Spielraum, da auch im oberen Stockwerk eine gewisse Mindesthöhe da sein soll, sonst will ich es nicht. danke für den Input, Achim Warum schaffts du dir nicht einen extrahohen Ducato an?
Der hat schon von Haus aus eine Innenhöhe von ca. 220 cm. Hallo,
stelle mir das gerade vor - und schüttel mich. Vor einiger Zeit stand ich vor einem Concorde Alkoven mit 3,70 Meter Höhe. Das sah schon erschreckend aus. Nur hatte der ein richtiges Fahrwerk drunter - Iveco Eurocargo 80 und nicht so ein Schmalspurfahrwerk wie den Ducato. Bei Windböen auf der Fehmarnsund-Brücke ist der Ducato bestimmt für ein Klasse-Video bei Youtube gut. Was willst du überhaupt mit so einem hohen Teil? Penthouse einbauen??? :D LG Wolfgang allein die Windanfälligkeit.....es braucht ja nur ein Reisebus auf der Nachbarspur vorbeizurauschen, da liegst Du schneller hinter der Leitplanke als Du weißt, daß da gerade ein Bus vorbeikam :eek: Moin,
unser Mercedes T1 310TD ist mit seinem Hochdach 3,20 hoch und mit der Kiste insgesamt 3,50m. Mit Wind habe ich keine Probleme da wir ein Konifahrwerk drunterhaben. Unser WOMO fährt sich bei Wind sogar erheblich besser als unser Firmenwagen Mercedes Sprinter 313 neuestes Modell!! Mfg Kay Hallo, wir hatten mit 3,85m höhe und 10,50m länge noch nie Probleme. Schaukelt halt ein bisschen, bleibt aber stabil in der Spur. Hallo Aki,
mein Sprinter 316cdi ist ebenfalls 3,2m hoch. Klar ist dass bei man bei böigem Wind etwas mehr aufpassen muss und auch die Geschwindigkeit etwas reduziert. Also nicht mit 160km/ h an den LKW vorbeidonnert. Aber das versteht sich glaub von selbst. Ich habe verstärkte Stabi und ab Werk "Wankstabilisierung" zusätzlich habe ich meine Spur um ges. 60mm verbreitert. Ach und zum aufschneiden des Daches, mein Sprinter ist mit einem normalen Dach ab Werk gekommen und der Ausbauer hat es auch einfach aufgeschnitten, er sagte es ist sogar besser als die Wagen die ab Werk ohne Dach angeliefert werden, da dort die Klebefläche (ja das SCA Dach ist nur geklebt...) recht knapp sind. In der von dir so ungeliebten Dokumentation von Fiat, steht normalerweise genau drin, was zu beachten ist wenn du das Dach aufschneitest und welche Vertärkungen notwendig sind! Also es ist scheinbar ein Thema mit ausgesprochen konträren Erfahrungen;
Was meinst du denn mit Koni-"Fahrwerk", Kay, nur die Stoßdämpfer, oder ist das viel mehr? Gute Idee Was für ein Auto hast du denn, hammelfahrer? Die Länge sollte ja eigentlich keine Rolle spielen, nur die Breite; Das ist ja ganz schön viel Aufwand den du gemacht hast, Ronny, aber 3,20 und 3,80 ist glaube ich schon noch ein deutlicher Unterschied; Mit 3,30 habe ich auch schon fertig ausgebaute auf der Straße getroffen; Die 2,20-Version wäre sowieso das Minimum, Marvin, schon deshalb weil ich die Dusche auf den Abwassertank stellen will, um nicht während dem duschen abpumpen zu müssen. Ein sechs Meter langer Ducato wäre auch ok, aber ich bin dauernd in Städten unterwegs und will da auch einfach parken können, und da ist die 5,40-Version das Maximum, aber die ist mir innen zu kurz. Daher die Idee mit dem Dachausbau. Danke euch für euren Input, Achim Ich denke schon, dass die Länge Einfluß auf die Fahrstabilität hat, besonders auf die Spurtreue. Da ist lang besser.
Überdenkenswert ist auch die Verlagerung des Schwerpunktes nach oben. Mit einem Serienfahrwerk würde ich das zumindest nicht tun. Spurverbreiterung mit der zusätzlichen Belastung auf Radlager, Federverstärkung mit Einbußen im Komfort, Straffere Stoßdämpfer dito. Ein kurzes Fahrwerk hat sicher in einer Großstadt und auch Köln Vorteile, eine niedrige Bauform aber auch, besonders im Urlaub. Hier liegt es an Dir, Vor- und Nachteile abzuwägen und zu überdenken, ob sich Aufwand und Nutzen lohnen. Im Wiederverkaufswert wird sich ein "Selbstaufbau" nicht niederschlagen. Frank @aki-108
es sind natürlich nur die Stoßdämpfer aber die sind auch sehr hart eingestellt,da der Vorbesitzer eine Motorradplattform für seine Harley hintendrangebaut hatte. Alleine die Plattform wiegt ca. 60Kg!! Damit das Womo nicht so runterhängt hat er vorne und hinten Konis eingebaut. Der Vorteil heute: bei Seitenwind hat man keine Probleme das Womo in der Spur zu halten und auch Kurvenfahrten sind kein Problem. Mfg Kay
Na ja, ich glaube, das hilft nur bedingt weiter. Hier soll ja ein 5,40 Meter langes Fahrzeug auf 3,80 Meter erhöht werden. Der wird ja schon im Stand bei starkem Seitenwind so schwanken, dass man oben seekrank wird. :D LG Wolfgang Da bei dem Ausbau wahrscheinlich an den Schlafplatz im oberen Bereich gedacht wird, würde ich es anders machen.
Bau ein klappbares Hochdach mit Zelt! Wenn man das Zelt analog einer synthetischen Winterjacke gut isoliert, funktioniert das auch im strengsten Winter. Um den trotzdem vorkommenden Wärmeverlust nach oben vorzubeugen, würde ich den oberen Schlafraum mittels isolierte Klappe abtrennen. So hat man einen kühlen Schlafraum mit geheiztem Wohnraum darunter. Das verhindert dann Schwitzwasser an der Matratze und nutzt die Innenwärem optimal, da im "Schlafzimmer" i.d.R. das Fenster immer offen steht um nachts Frischluft zu haben. Der Vorteil des Zelthochdaches ist, das beim Fahren die Höhe um mindestens 50 cm niedriger ist, und man beim Schlafen und Wohnen trotzdem viel Platz hat. Jörg @ fantom: ja stimmt, mit der länge, und wenn es länger ist, dann kann man das Hochdach auch im Vergleich zur Gesamtlänge kürzer halten;
@ kay: super, danke für den hinweis @ wolfgang: ich denke ja nicht an ein dach das senkrecht nach oben geht, sondern an eins das ganz oben nur noch ca. 1,40 lang ist, denn das würde reichen dass man sich nicht wie in einem Sarg fühlt. Dann würde die Angriffsfläche für Wind nicht mehr so groß sein. @ jörg: danke für die Idee, aber auf- und abbauen ist etwas das ich nicht will. Ist ja gerade schön wenn man zwischendurch mal sich hinlegen kann. viele Achim Na, wenn das Ding schon aussehen soll wie eine Bommelmütze dann auch die Bommel nicht vergessen. :D :D :D
Oder wie ein Pylon lackieren. :D :D :D Sieht dann verdächtig nach Vorlegekeil aus. Ok, Ihr könnt übereinander schlafen :wink: , aber .... Haste schon mal ne Zeichnung gemacht? Wie man sich das vorstellen kann, also das Auto mein ich jetzt. Dann lieber länger und kein Kölsch. :( Frank
Mal dir das mal auf. Ich glaube, du wirst dann schnell andere Maße nehmen. Scherz Anfang: Frage an Fiat, warum die keine 3,80 Meter hohen Kästen bauen? Weil`s Schei... aussieht. Scherz Ende. LG Wolfgang Also so Sch... find ich's nun auch wieder nicht. Über die Farbe kann man ja noch mal nachdenken.
Sieht aus wie ein Unterlegkeil.... :D
... von der Post ... für 4-wd Fahrzeuge, weil der so steil ist :D Im Ernst : sieht bescheuert aus :bindagegen: Hallo
Kürzlich lief im DMAX eine Reportage über drei spinnigen Engländern mit ihren eigenwilligen Wohnmobilen. Einer fährt einen dreigeschossigen Citroen... :D
Flatus danke, Wolfgang, für die Bilder, sieht wirklich sehr gut aus!
Da jetzt bald der Winter vor der Tür steht :D ![]() |
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