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Hallo zusammen
Da mir meine Aufbaubatterien nach 7 jahren eingegangen sind hab ich mir neue gekauft und gestern eingebaut. Dabei hab ich direkt mal meine Stromzange (Gleichstrom) ausprobiert. Wenn ich an der orginalen Ladeleitung messe hab ich knapp 7 A Ladeleistung im Standgas.Es ist vielleicht 4cm²oder6 cm² Leitungsquerschnitt.Dieses geht aber nicht direkt zur Aufbaubatterie sonder über den ELB und dann erst zur Aufbaubatterie Dann hab ich mal ein 20cm² dierkt von +pol Starterbatterie nach + pol Aufbaubatterie gelegt und hatte im Stand dan 25 A ladeleistung . Nun zu meiner frage Macht es sinn ein dickes kabel (20cm²) direkt zwischen beiden +polen zu verlegen welches ich mit einem trennrelais steuer ( D+) oder gibts da vielleicht bedenken ? schummi Natürlich bringt`s was, wie Du siehst. Gegenüber "Booster" musst Du nur
auf IUoU-Regelung verzichten. Mess mal bei Motor in Betriebstemp. mit halbleerer Batt. Strom u. Spannung u. berichte. Richi PS: Küli ausgeschaltet, ansonsten hast Du ca. 15A weniger Ladestrom. bringt freilich was
ich habs genauso gemacht nachdem ich den spinnerten Ladebooster rausgeschmissen habe und kann mich seitdem nicht über mangelnde Ladeleistung beklagen. Das IuoU halte ich (zumindest bei Sterling, andere kenne ich aus eigener Erfahrung nicht) für fragwürdig, weil durch die kurzen Motorlaufzeiten das Programm durcheinanderkommt. achte darauf daß Du das Kabel wirklich!!! kurzschlußsicher verlegst, dann kannst Du Dir die Sicherungen an beiden Enden sparen grüße klaus nachtrag: die höhere Ladeleistung hängt damit zusammen, daß durch den dickeren Querschnitt nicht soviel Spannungsverlust auf dem Kabel entsteht. höhere Spannung = höhere Ladeleistung
Hallo, ich habe mich auf Grund eines Artikels in der vorletzten "Reisemobil" auch zum ersten mal mit dem Thema "Ladebooster" auseinandergesetzt. Die Argumente pro "Booster" leuchteten mir druchaus ein. Es wurden die an der Aufbaubatterie ankommenden Spannungen je nach Betriebszustand gemessen, ohne dass jedoch am Kabelquerschnitt etwas verändert wurde. Das wird übrigens auch nicht ohne weiteres bei jedem beliebigen Womo machbar sein, jenachdem wie trickreich die Leitungen verlegt sind. Mit Booster wurden dann Ladeleistungen von 35 - 40 A gemessen. Ich habe in der Vergangenheit öfter festgestellt, dass bei Ortsveränderungen mit relativ geringen Entfernungen der Ladegewinn der Aufbaubatterie nicht sonderlich groß war, obwohl die Fahrzeugbatterie Vollfüllung anzeigt. Diese liegt aber wohl auch daran, dass wenn die Fahrzeugbatterie meldet "ich bin voll", der Ladestrom von der Lima abgesenkt wird. Daher mach aus meiner Sicht ein solcher Booster, der die zur Verfügung stehende Ladezeit, während ich von "A" nach "B" fahre besser nutzt, doch durchaus Sinn, oder ? Roman Hallo w.-chic, Deine u. die Shop-Probs. mit Sterling hattest Du mal geschildert.
Aber obige wiederholte Behauptung stimmt so nicht! Ausweislich meiner Remote Control(ca. 3 J.) setzt nach wieder Anlassen u. ca. 80% Ladung das Gerät nach kurzer Bulk-Phase in Absorption mit Minutenangabe fort, von Absorption zu Float ebenso. Richi
Passiert aber nur wenn die Kabelquerschnitte (wie leider Original üblich) völlig unterdimensioniert sind. Bei ausreichend Querschnitt haste ein Ladungs und Spannungsausgleich zwischen Starter und Aufbaubatt. also keine "Fehl-Voll-Meldung" an die Lima. Ich verstehe einfach die Womohersteller nicht das dieses eine Kabel derartig vernachlässigt wird. Und ich würde niemals statt einer nachträglichen Vergrößerung des Querschnitts den Weg über die "Hilfskrücke" Ladebooster gehen. Jede zusätzliche Elektronik birgt Fehlerquellen, von Verlusten eh abgesehen. Vom Nutzen irgendwelcher Kennlinienladung im normalen Fahrzeugbetrieb mal ganz abgesehen. Meine Meinung. :wink:
Was ist "völlig unterdimensioniert" ? Mir erscheinen 6,0 oder 8,0 mm² schon relativ viel. Bei 20 mm² wie oben geschrieben, muss ich ja auflasten :D Roman
Oder zwei drei Kilo abnehmen, dass kann man aber auch auf die bessere Hälfte delegieren. :D Ps. wenn man die Entwicklung der elektrischen Aufrüstung heutiger Fahrzeuge betrachtet, wäre es eh schon mehr als richtig gewesen sich von 12V zu verabschieden und zu 24 oder 42V hin zu gehen ;) Zum Thema Laden während der Fahrt hätte ich mal ne Frage.
Jeder hatt ein 230 Volt EBL oder sonstiges Ladegerät im Womo, das im normallfall optimal auf die verwendete Aufbaubatterie eingestellt ist. Warum schliest man keinen preiswerten 300 Watt Spannungswandler 12/230Volt an die Lichtmaschine an und lädt dann die Aufbaubatterie über das vorhandene Ladegerät mit 230V ? Hallo Jürgen,
wurde hier im Forum schon mal diskutiert grüße klaus
bei 6 mm² beträgt der Spannungsabfall rund 0,8V, bei 20 mm² nur rund 0,2V, ich habe 35 mm² verlegt, und meine Lima liefert 14,25V Ein Bleiakku ist "voll" wenn die Klemmenspannung nach längerer Ladezeit über 14V liegt, die Aussage "ich bin voll" ist halt relativ. Das Verhalten der Lima-Spannung hängt stark vom Zusammenspiel der beiden Batterien ab grüße klaus
Weisst du wo, ich find nix. Hallo,
ich habe meine 12 V Anlage umgebaut auf ein Einkreissystem mit 4X100 Ah zyklenfesten Säureakkus. Verkabelung von der Lima bis zu den Akkus, auch untereinander, Shunt und Sicherung mit 50 mm². Die Lima leistet 180 A u. 14,4 V. Der Ladestrom beträgt je nach Ladezustand der Akkus bis weit über 100 A. aus Kiel, Charly
Richi, danke für die Info ist immer gut wenn die eigenen falschen Denkansätze durch Messungen widerlegt werden grüße klaus
Er antwortet nicht, deshalb erlaube ich mir, Dir zu helfen: http://www.wohnmobilforum.de/w-t62515.html
--> Link Ich habe inzwischen mein Trennrelais ausser Funktion gesetzt, vorne und hinten sind also getrennt. Bei langem Stehen werden sie über die Zigarettenbuchse (je eine vorne und hinten) über ein speziell konfektioniertes Kabel verbunden, dann lädt die Solaranlage auch die Starterbatterie. Den Rest habe ich mal schleifen lassen, muss mir noch einen Vorrangschalter besorgen und den Rest so verkabeln dass ich nur einen Schalter umlegen muss. Alas, man hat ja sonst nichts zu tun....... Servus,
ich muss den Tröd mal hochholen. zu dem genannten Tröd: ich musste feststellen, dass mein Ladegerät (Calira 30/20) mich bei meinen Versuchen austrickst, da das Trennrelais, alle Akkus trennt, also der Aufbau stromlos ist. @willi_chic: Hast du mal gemessen was mit den verstärkten Leitungen dein Ladestrom ist? Hast du die verstärken Leitungen direkt von der Versorgungsbatterie zur Startbatterie gezogen und ein zusätzliches Trennrelais eingefügt? Viele Swoni
Moin, habe gerade so ein Fahrzeug im Visier. Was ist denn daran besser, wenn die Kabine über 24V läuft? Vorteil:Halber Strom bei gleicher elektr. Leistung= halbe Kabeldicke.
Nachteil: 24V Geräte viel seltener auf Lager als 12V. LED bis 30V, ist aber kaum ein Problem. Richi Hallo Swoni,
den Strom habe ich anfangs mal gemessen, aber wieder vergessen wieviel es war, jedenfalls ausreichend, sonst hätte ich was dran getan Kabel gehen von Batterie zu Batterie, mitten drin ein 50A-Relais grüße klaus Servus,
danke das genügt mir als Aussage. Werds heute gleich mal provisorisch mit Starthilfekabeln ausprobieren. Viele Swoni Hallo Klaus,
was hälst Du von dem Testbericht (pm) der Ladebooster? Ich könnte mir den Votronic oder den Mobile vorstellen. Servus,
@Klaus: Hast die eine seperate Minusleitung von der Autobatterie zu den Versorgungsbatterien gezogen oder über Masseanschluss an der Karosserie den Anschluss vorgenommen? Viele Swoni Ich hab am Heck mit 35mm einen neuen Masseanschluss von der Batterie zum Chassis gemacht, dazu Rahmen angebohrt, Lack abgeschliffen, Kabelschuh mit massivem Bolzen angeschraubt
Gruesse klaus |
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