Nachdem wir im letzten September in der Provence ziemlich geschwitzt und Kira ziemlich gelitten hat, beschliessen wir unser Urlaubsziel weiter in den Norden Frankreichs zu verlegen.
Normandie, Bretagne und zurück durchs Loire Tal – so die 1. Idee. Dann sehen wir den Film „Willkommen bei den Sch'tis“ (sehr, sehr lustig) und beschliessen, da diese Gegend ja „auf dem Weg liegt“, dort die Reise zu beginnen.
Wir: Kira – 12 jährige Schäferhundmischlingshündin und 2 Frau Personal
Planungsunterlagen:
Wohnmobil Tourguide’s aus dem Reise Know-How Verlag
1. Normandie – empfehlenswert, wenn auch chaotische Anordnung der Karten
2. Bretagne – tolles Kartenmaterial, sonst nicht wirklich unser Fall
Reiseführer Normandie und Bretagne aus dem Michael Müller Verlag
pm Sonderheft Frankreich/Spanien
ADAC Karten Frankreich Nord, Normandie, Bretagne, Tal der Loire
Freitag 09.09.2011
Endlich geht’s los. Wir können das Mietmobil mittags holen, laden und fahren gleich los. Schaffen es bis kurz vor die belgische Grenze und übernachten in Düren.
Samstag 10.09.2011
Einmal quer durch Belgien, erreichen wir das Land der Sch’tis. Erstmal einen Grosseinkauf (incl. günstigem Diesel) bei „Carrefour“ in Calais; wir bummeln die Cote d’Opale hinab, Cap Blanc Nez, Cap Gris Nez, die Kreidefelsen von Dover im Dunst über dem Kanal zu erahnen. Ja, so haben wir uns das vorgestellt.
Bleiben am „Salle des Fetes“ in Audresselles stehen. Ein einigermassen legaler Stellplatz direkt an der D940 vor dem örtlichen Campingplatz.
Sonntag 11.09.2011
Sonntags ist es super mit dem WoMo einen Parkplatz zu suchen. Boulogne-sur-Mer ist der erste Kandidat. Eine schöne Stadt, besonders hat uns der Spaziergang auf der Stadtmauer um die Altstadt gefallen. Weiter geht’s über die Landstrasse – warum sind eigentlich überall Baustellen und „Deviation“ (Umleitung)? - nach Le Touquet Paris Plage. Noch ein toller Platz zum Sonntags Parken. Nach einem ca. 1 stündigen Spaziergang beschliessen wir, dass uns das Publikum nicht zusagt, auch wenn der Ort wirklich schöne Ecken hat. Weiter fahren wir bis Berck, das mit einem Stellplatz aufwartet (EUR 6, leider verpassen wir den städtischen Kassierer, der einen Zettel hinterlässt, wir mögen am nächsten Tag im Rathaus bezahlen kommen). Berck-Plage auch aus dem Film „Willkommen bei den Sch'tis“ bekannt. Es sieht da wirklich so aus ;-)
Montag 12.09.2011
Der städtische Kassierer kommt nicht bei, beim Entsorgen befragen wir einen Franzosen, ob er den Weg zum Rathaus beschreiben könne. Ach was meint er, das ist mitten in den kleinen Gassen :-) und da können wir mit dem WoMo überhaupt nicht hinfahren und Rechnungen werden sowieso nicht hinterhergeschickt.
Mit schlechtem Gewissen fahren wir weiter. Le Treport ein toller Stellplatz am „funiculaire“. Wir fahren mit der Standseilbahn in den schönen kleinen Ort. Alles kostenfrei und mit Hund nutzbar. Leichter Nieselregen treibt uns weiter, wir schauen uns Dieppe an, Kira ist schon völlig genervt von dem vielen „Pflastertreten“. Wir fahren bis Veules-les-Roses, hier verläuft der kürzeste Fluss Frankreichs. Kira darf natürlich rein. Stellplatz direkt am Campingplatz in Laufnähe zu dem niedlichen Ort.
Dienstag 13.09.2011
Fecamp, der 1. Halt für heute, prima park/Stellplätze direkt am Hafen. Der Ort ist wirklich interessant, hat aber einen sehr verblichenen Charme. Weiter geht’s nach Etretat, welch ein Highlight. Wir haben Kaiserwetter und treten zur grossen Wanderung (2 Stunden mit Picknick) über die Felsen an
Unbedingt empfehlenswert, traumhaft schön.
Wir wollen hier nicht übernachten und prüfen die Karte, Honfleur beschliessen wir soll das Etappenziel für heute sein. Leider hat uns der französische Schilderdschungel den Ort Le Havre in den Weg gestellt….Le Havre im September 2011 ist eine einzige Baustelle! Wir brauchen gute 90 Minuten, um durch sämtlichen Umleitungen (Deviation) auf die Brücke Pont de Normandie zu gelangen. Zum Glück liegt Honfleur gleich hinter der ersten Ausfahrt und der Stellplatz ist nicht zu verfehlen. Da leider der letzte Anschluss am Stromkasten direkt vor unserer Nase belegt wird, zahlen wir EUR 9 ohne Strom. Dafür haben wir aber ein „Eckgrundstück“ ergattert und schauen ins Grüne und nicht nur auf die Nachbarn.
Kira ist von der Wanderung noch sehr müde, sie darf das WoMo bewachen, während wir uns Honfleur anschauen und Abendessen gehen.
Mittwoch 14.09.2011
Honfleur wird immer sympathischer, Baguette-Service auf dem Stellplatz. Toll!
Beim Abstellen des Hundefutters trifft es mich: ein Hexenschuss. Laufen macht keinen Spass. Wir fahren weiter, Trouville schauen wir uns an, Deauville erinnert an Le Touquet – wir fahren nur durch. Da ich mich kaum bewegen kann, stechen wir schon mittags auf einem Campingplatz in Houlgate ein. In erster Reihe stehen wir mit Blick aufs Meer.
Donnerstag 15.09.2011
Der Hexenschuss hat den „Ruhetag“ nicht gut überstanden und sich fast verflüchtigt.
Gem. Reiseführer sollte unbedingt die beste Calvadosbrennerei besucht werden. Diese befinden sich im Landesinneren Pays d’Auge in einem kleinen Ort namens Cambremer. Trotz diverser Schilder „Deviation“ – wie wir sie mittlerweile hassen – finden wir diesen wunderschönen kleinen Ort mit Stellplatz.
Die mehrfach ausgezeichnete Brennerei Pierre Huet wird von uns heimgesucht – lecker Stoff :-) ; und wir erwerben einige der leckeren Produkte.
Wir fahren zurück an die Küste und fahren an den Landungsstränden vorbei. Wollen in Grancamp Maisy auf den Stellplatz, der ist aber schon voll – leider. Parken mit vielen anderen auf dem Parkplatz vor dem Stellplatz.
Freitag 16.09.2011
Wie die Zeit vergeht, wir sind schon 1 Woche unterwegs. Mit kritischem Auge prüfen wir Karte und Reiseführer und beschliessen einige Orte für eine weitere Reise auszuklammern. Deshalb ist unser heutiges Ziel das Cap de la Hague. Über Isigny-Sur-Mer (Frische Butter/Käse/Karamellen erstanden) und Cherbourg - und natürlich noch eine „Deviation“ - erreichen wir gegen Mittag unser Ziel und richten uns auf dem Stellplatz oberhalb der Port Goury ein – wunderbarer Blick aufs Meer.
Nach einem superleckeren Mittagessen im einzigen Restaurant des Ortes wandern wir auf dem Küstenwanderweg 2.5 Stunden. Traumhafte Landschaften, tolles Wetter, lecker Essen; ein wunderbarer Tag, so soll Urlaub sein.
Samstag 17.09.2011
Über Nacht kam der Regen. Wir fahren die Westküste des Cotentin hinunter, viele Orte, Strände schauen wir uns gar nicht erst an – warum auch bei Regen. Das Tagesziel ist Granville, wir bekommen einen der raren Stellplätze auf diesem schönen stadtnahen Stellplatz und besichtigen zwischen den nur noch auftretenden Schauern diesen interessanten Ort.
Sonntag 18.09.2011
Die Planung war eine andere, aber nun ist es halt so: der Mont St. Michel steht auf unserem Tagesziel, dann eben am Sonntag. Schon am Vormittag kommen wir auf dem Stellplatz auf dem Festland an, mit Strom V/E zahlen wir EUR 9,10 für 24 Stunden. Ohne Kira machen wir uns auf den Weg zum Berg, obwohl das Wetter als bescheiden zu bezeichnen ist, stapeln sich die Pkws, WoMo’s und Busse. Wir werden durch die Grand Rue geschoben, können aber in relativer Ruhe das Kloster besichtigen, Super beeindruckend, schade dass das Wetter nicht mitspielt. Nach intensiver Besichtigung kommen wir gut durchnässt zurück zum Stellplatz und verbummeln den Rest des Tages. Jede Sekunde ausserhalb des WoMo’s wird zur Qual, da uns sämtliche Stechmücken anfallen. Scheint ein beliebtes Brutgebiet zu sein....
Montag 19.09.2011
So, jetzt sind wir in der Bretagne. Erster Besichtigungspunkt: der grösste Menhir der Bretagne bei Dol-de-Bretagne. Ein Stein inmitten eines Maisfeldes, Tafel davor, Picknicktische… fertig. Leichte Enttäuschung. Weiter geht’s, zurück an die Küste zur Austernhauptstadt Frankreichs Cancale. Na klar, wir probieren – wer’s mag….
Da wir auf unserer ersten Bretagnereise (ohne WoMo) die Cote d’Armor und die Cote de Granit Rose schon besucht hatten, beschliessen wir beides auszulassen und fahren bis St Michel en Greve. Der Ort und der Stellplatz sagen uns nicht zu, unser WoMo Führer preist einen Platz in Locquirec an. Traumhafte Landschaft, ein netter Ort. Der „Stellplatz“ ist allerdings mittlerweile ein Parkplatz und für WoMo’s gesperrt.
Frustriert fahren wir die Küste weiter und landen durch Zufall an der Plage de Poul-Rodou, keine Schilder reglementieren uns, wir bleiben mit einem traumhaften Blick auf den Strand, das Meer und die Cote de Granit Rose.
Dienstag 20.09.2011
Das Wetter sieht wieder besser ist. Wir folgen der Küste, besuchen St.Pol de Leon, wollen in Roscoff bleiben, leider ist der Stellplatz nicht mehr. Wir parken halb-legal am Hafen, neben einigen französischen WoMo’s und schauen uns erstmal den Ort an. Schön ist es, aber ohne Stellplatz… Nach Mittagessen geht’s weiter über wunderschöne Küstensträßchen bis wir auf einen privaten Stellplatz in Goulven einchecken. EUR 5 incl. Strom, V/E und einem leidlich sauberen Häuschen mit Dusche, Toilette und Spülmöglichkeit.
Mittwoch 21.09.2011
Der WetterGAU: es ist kalt, regnet und wird immer nebliger. Nach einem Besuch im Supermarkt von Plouguerneau wissen wir, dass das Wetter in der südlichen Bretagne heute Abend besser und ab morgen gut werden soll, während hier in der nördlichen Bretagne die nächsten 2 Tage noch keine Besserung in Sicht ist. Bewaffnet mit der RegionalKarte Bretagne treten wir den Weg gen Süden an. Über Brest erreichen wir die Bucht von Douarnenez, genauer gesagt den schönen Stellplatz von Kervel Plage. Nach einem kleinen Spaziergang über den Küstenwanderweg sehen wir die Sonne die Wolken über der Bucht hinwegschieben und beobachten dieses wunderschöne Spektakel von der Terrasse der Bar neben dem Stellplatz. Als die Wolken weggeschoben sind, kehren wir zum WoMo zurück und geniessen den Sonnenuntergang.
Donnerstag 22.09.2011
Pointe du Van, Pointe du Raz und das Ganze bei Traumwetter ;-)
Wie unterschiedlich doch die Landschaft hier ist, im Vergleich zum Norden.
Wir fahren weiter zum Phare d’Eckmühl in Penmarch. Hier gibt es einen Stellplatz in Kerity, das passt uns gut, wir haben eine Restaurant Empfehlung Le Doris in Kerity.
Der Laden ist unten eine „Dorfkneipe“, aber im 1. Stock ist das Restaurant. Reiner Familienbetrieb (wir wurden von Oma bedient), brechendvoll und superlecker.
Freitag 23.09.2011
2 Wochen vorbei – wo bleibt die Zeit ;-(
Wir schauen uns Quimper an, welch ein schöner Ort.
Es wäre schön, länger zu bleiben, da wir aber halb-legal vor dem Bahnhof parken, trauen wir uns nicht …
Weiter geht’s nach Concarneau. Super, ein Stellplatz einigermassen in der Stadt und kostet über Tag nichts. Wir lassen Kira im WoMo und bummeln durch die Ville Close und den Rest dieses kleinen Ortes.
Da es noch zu früh ist, um das Nachtquartier aufzuschlagen, fahren wir weiter die Küste lang. Gegen 4 passieren wir einen kleinen Ort namens Raguenez Plage und beschliessen spontan auf dem örtlichen Campingplatz für 2 Nächte halt zu machen.
Eine gute Entscheidung, sind wir bis jetzt jeden Tag gefahren.
Samstag 24.09.2011
Entspannungstag. Wir wandern auf dem Küstenwanderweg in den nächsten „Ort“ Trevignon. 1 Schloss, 3 Kneipen, 1 Lebensmittellädchen. Nach weinseliger Pause im Ort geht’s zurück, mit ausgiebigen Schwimmpausen für Kira
Weitere Entspannungseinheiten (für 2-Beiner) in der Poollandschaft des Campingplatzes.
Sonntag 25.09.2011
Nach V/E geht’s die südbretonische Küste weiter. Unser nächstes Ziel ist Port Louis, das sich zunächst als etwas verschlafen präsentiert, aber doch sehr lebendig ist.
Wir hoffen in Carnac einen Übernachtungsplatz zu finden, aber wegen einer Triathlon Veranstaltung herrscht Ausnahmezustand und auch der Stellplatz im Ort ist hoffnungslos überfüllt (mit Pkws). Wir schlagen uns durch das Verkehrschaos bis auf den Stellplatz von Locmariaqer – wir ergattern den letzten legalen Platz.
Montag 26.09.2011
Bummeln um die Golfe de Morbihan und beschliessen, dass wir auf jeden Fall wiederkommen müssen. So viel zu sehen, so wenig Zeit.
Da wir in 4 Tagen zurück in Frankfurt sein müssen, ist ein kritischer Blick auf Karte und Reiseführer dringend von Nöten. Wir wollen noch nach Guerande und dort übernachten, bevor es ins Loire Tal Richtung Heimat geht. Soweit der Plan.
Guerande, ist wunderschön. Der angepriesene Stellplatz leider keiner mehr und der verfügbare für uns ungeeignet. Also „nur“ parken, Ort anschauen und weiterfahren. Durch die Salzgärten, superinteressant. Versuch in/um La Turballe auf einen Stellplatz zu kommen scheitert, Fahren durch Le Croisic, Batz-Sur-Mer, La Baule – keine Chance... kurz vor St. Nazaire finden wir einen offiziellen Stellplatz, sogar mit Meerblick.
Dienstag 27.09.2011
Letzte Nacht mit Meeresrauschen als Hintergrund. Wir fahren um St. Nazaire über die Loire-Brücke. Immer am Fluss lang, eine ganz andere Landschaft, wohl auch schön. In Champtoceaux machen wir eine Mittagspause, mit Blick auf den Fluss
Da unser Stellplatzführer mittlerweile das Sonderheft von pm ist, wollen wir der Empfehlung folgen und auf dem stadtnahen WoMo Stellplatz von Saumur übernachten. Saumur finden wir, aber der Stellplatz liegt 5 km ausserhalb. Für nicht-Fahrrad-AnBord-Haber mit altem-Hund schlichtweg indiskutabel.
Wir stellen das WoMo mit Kira drin an der Notre Dame des Ardillieres ab und schauen uns im Ort – sehr sehr schön – um. Erster Stopp ist das Schloss. Dort steht auf dem Parkplatz ein WoMo. Wir schleichen 3 mal im Kreis: kein Verbotsschild – zumindest nicht da, wo das WoMo steht. Kurzentschlossen parken wir um
Wir wissen ja: wenn es kein Verbotsschild gibt, ist es erlaubt :-)
Mittwoch 28.09.2011
Weiter geht’s die Loire entlang und heute gibt’s auch ein paar Schlösser. Durch Zufall halten wir an Schloss Villandry
Diese Parkanlage ist unbedingt empfehlenswert!!!
Anschauen wollten wir uns eigentlich Schloss Chenonceaux. Wir haben auf dem kostenlosen WoMo Parkplatz auch einen tollen Schattenparkplatz bekommen. Aber als wir im Vorraum des Ticketverkaufs inmitten asiatischer Touristenhorden nicht mehr selbstbestimmt bewegt werden, streichen wir den Besuch spontan und schlagen uns zurück zum WoMo. Was mag hier bloss während der „Saison“ los sein?
Wir fahren nach Blois, hier gibt es einen Innen-Stadt-Stellplatz, incl. WC, Dusche, V&E EUR 5, da gibt’s nix zu meckern.
Wir bekommen einen Schattenplatz, lassen WoMo und Hund vor Ort und schauen uns das wunderschöne Schloss und den Ort an.
Donnerstag 29.09.2011
Wir sind im Besichtigungsrausch und fahren direkt nach Chambord. Dank eines Parkplatzes im Schatten, können wir entspannt Kira zurücklassen und uns dieses absolut geniale Bauwerk anschauen.
Angesichts der Tatsache, dass unsere Urlaubs-Zeit fast abgelaufen ist, müssen wir Meter machen und schlagen uns mithilfe unserer „ADAC Nord Frankreich Karte“ tapfer über die Landstrassen Gross-Richtung Frankfurt.
Übernachten – mangels Alternative (Deviation….) auf einem Parkplatz in Brienne-le-Chateau“
Freitag 30.09.2011
Abschied nehmen. Ein letztes frisches Baguette zum Frühstück. Auf die Landstrasse.
Noch ein letzter Besuch im Hypermarche in Metz und das war’s. Deutschland hat uns wieder. Gegen 17 Uhr schlagen wir in Frankfurt auf – Leider ist es nun vorbei.
Statistik
3 Wochen
3842 Kilometer
73 Stunden reine Fahrzeit
Fazit:
Wir haben uns viel zu viel vorgenommen für 3 Wochen - so werden wir wiederkommen.
Nordfrankreich ist vielschichtig, solange wir in „kurzen“(3 Wochen) unterwegs sind, gibt es nur noch Teilbereiche.
Nie wieder werden wir ohne adäquates Kartenmaterial unterwegs sein


