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Mit dem PKW hat mich Seitenwind nicht wirklich interessiert.
Die Windsäcke an den Autobahnbrücken - naja hat man etwas gegengelenkt :) Jetzt mit dem WoMo ist das ganz anders. Da geht es bei Seitenwind richtig zur Sache. Der Windsack auf der Autobahnbrücke hat nur wenig gewackelt - aber bei der großen Seitenfläche - brauchte ich plötzlich die ganze Fahrbahn. Das schwankt dann ganz schön. An alle die beim Thema WoMo so neu sind wie ich. Mein Tip. :!: Achtet auf die Windsäcke. :!: Seitenwind und WoMo vertragen sich nicht besonders. Hi,
Jaja. Da sieht man es wieder: Seitenwind ist nicht zu verachten, vor allem, wenn man auch noch viel geladen hat und das WoMo eher schwammig beschwingt mit seinem bis an die Lastgrenze ausgereiztem Fahrwerk, relativ hoch gebaut, mit einer aerodymisch auf gleicher Höhe mit einer Hauswand angesiedelten "Imposanz", auf verhältnismäßig dünnen Reifchen über den Asphalt eiert. Leute: Passt auf! Besonders toll ist es, im Tramontana an der Costa Brava zu fahren, da stehen die "Luftsäcke" stramm und :D quer.
Und es versetzt Schläge an die WoMo-Seitenwand, dass du denkst, dir bliebe jeden Moment das Herz stehen! :eek: Ich sach nur: "Vom Winde verweht ..." :) Camperfan Hallo,
und wenn der Wind stramm von vorne kommt, kann man an der Tankanzeige gleich die Windgeschwindigkeit ( nach Erfahrungswerten) mit ablesen. :D :cry: hartifisch Wenn der Wind von vorne kommt beobachte ich nicht nur die Tankanzeige sondern auch dem Tacho, der Zeiger geht dann immer weiter runter. Wenn genug Wind da ist dann habe ich das Problem das mein Kraftvoller 75 PS Motor es mit ach und Krach schaft das Womo auf 80 km/h zu beschleunigen. Das dauert dann so 5 - 6 minuten. :D Also ich nutze diesen Effekt immer als Grund für die Vorfreude auf die nächsten Surfstunden. Wenn ich auf dem Weg zum Surfspot schon geackert habe um das Womo auf der Straße zu halten, weiß ich, das wird ein geiler Surftag! :D
Aber es nicht nicht zu unterschätzen, meine Frau in Le Havre (siehe Reisebericht) hat Blut und Wasser geschwitzt, obwohl gar nicht so viel Wind war.
Windsäcke sind ja im Allgemeinen deutlich sichtbar. Viel gefährlicher sind doch die Lücken in der Randbebauung, z.B. Waldschneise am Autobahnrand, Ende vom Erdwall am Straßenrand, o.ä. :versteck: Wenn man ein paar Mal einen heftigen Schlenker :oops: gemacht hat, lernt man auch solche "Zeichen" zu lesen! In diesem Sinne: Allzeit "knitterfreien Flug" (und natürlich "gebührenfreie" Scheibenwischer)! :autofahren: Unser erster Urlaub mit dem Womo war in Dänemark. Dort hatten wir am Heimreisetag solch starke Winde (komisch der Wind kam immer von der Seite egal wie oft wir die Fahrtrichtung geändert haben :?: ), dass ich meinen Mann so manches mal gefragt habe wie schnell eigentlich so ein Womo bei Wind umkippen kann und ich schwöre wir haben zwei oder dreimal kurz davorgestanden :eek:
Seitdem habe ich immer ein wenig Angst wenn es auf einer Fahrt etwas windiger wird :oops: Gibt es eigentlich hier im Forum jemanden der schon einmal umgekippt wurde? Das würde mich jetzt mal interessieren. Wenn es niemanden gibt, dann nimmt mir das vielleicht meine Verkrampfungen bei windigen Fahrten :D Schön zu hören, daß nicht nur meine Kiste bei Gegenwind schwächelt...ich mein immer, ich bin der Langsamste...........im letzten Urlaub hab ich zwar dank meiner Aerodynamikmaßnahmen (Autobahn-Reisegeschwindigkeit bei wenig oder bei keinem Wind nun bei so 95) die "Mittlere Lastergeschwindigkeit" erreicht (die Hälfte überholen mich, die andere Hälfte überhole ich), aber Womos hab ich keine überholt....keinen alten kastenwagen...keinen maroden Alkoven mit 60 PS..nix...
wo seid Ihr nur Ihr langsamen Kriecher???? günter Hallo Emma,
ich will Dir nicht unbedingt Angst einjagen, aber in Südholland wurden bei Sturm schon mehrfach Brücken gesperrt, da hier Autos mit Wohnwagen umgekippt sind. Ich erinnere mich auch noch an einen Urlaub als Kind, den meine Eltern und ich mit einem Fiat 600 in Holland verbrachten. Da Sturm angesagt war, fuhren wir von Südholland nach Den Haag. Dort angekommen, hatten die Vorderreifen kein Profil mehr! Mein vater mußte die ganze Zeit immer gegenlenken. Rolf
... sicher nicht auf der Autobahn, da endet man sonst als Kühlerfigur skandinavischer Sattelzüge! Hat denn jemand im Forum schon Erfahrungen mit nachzurüstenden Hinterachsstabilisatoren gemacht?
Die sollen laut Prospekt (Kuhn, Goldschmitt...) die Seitenwindempfindlichkeit drastisch reduzieren. Ebenso soll das Wankverhalten (das mehrmalige Schaukeln nach links und rechts wenn das Auto einseitig in eine Kuhle gekommen ist) stark verbessert werden. ISt nämlich ein kleines Problem bei meinem "Möbelwagen". Lothar
Kann Dir in Kroatien bei starker Bora auch passieren. Oh Gott und wir fahren am 03. August nach Kroatien. :eek: Na da bin ich ja mal gespannt. Aber da kann man ja im Notfall wenn der Bora bläst einfach stehenbleiben. 8)
In Dänemark waren damals übrigens auch die Brücken gesperrt. Mussten einige Zeit warten und einen Umweg zu irgendeiner anderen Brücke fahren die dann befahrbar war. Man durfte sie aber nur mit Tempo 40 überqueren. Hallo,
die Fehmarnsundbrücke wird zum Beispiel bei Windstärke 8 für LKW und Wohnmobile und PKW-Gespanne gesperrt. Da geht dann nix mehr. Kannst nur noch davor warten, das es weitergeht. hartifisch Also da kenn ich eine Lösung, man fährt einfach mit einem Wohnmobil in einen leeren LKW und schon hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. :D PS..nix...
wo seid Ihr nur Ihr langsamen Kriecher???? @ dokabastler Hier, wenn ich mal die Autobahn benutze dann wird mein Tempomat auf 87 Km/H eingestellt und ich trödle gemütlich auf der rechten Spur dahin. Die Brummis die schneller sind können überholen und von den anderen bekomme ich nichts mit da die ja auch nur 87 Km/h fahren. Meine Fahrzeiten sind dadurch nicht wirklich länger geworden da ich ja konstante 87 fahre und nicht mal 100 und mal 60. Dafür komme ich aber völlig entspannt am Ziel an. Ich glaube nicht das ein WoMo bei Wind so schnell auf der Seite liegt. Vorausgesetzt das mann nicht mit 120 auf eine Brücke donnert und sicj dann über den Seitenwind wundert. Uns ist es mal in Schweden auf einer Brücke passiert das uns der Wind ziemlich gebeutelt hat. Wir sind mit ca. 35 km/h drüber aber eine wirklich Gefahr bestand glaube ich nicht. Trotzdem haben wir für diesen Tag Schluß gemacht. Wir waren ja im Urlaub und nicht beim Autorennen. Ist halt ein Vorteil wenn man Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad immer mit sich rum schleppt. Viele ! ihr müsst das nur so machen wie ich:
nur in die richtung fahren, wo der wind von hinten bläst. da läuft meine kiste dann echte 115 bei 10 l diesel. wenn der wind dann dreht, fahrtrichtung ändern, mit etwas glück ist man dann sogar nach 3 wochen wieder zuhause! :D :!: grusz hartmut Also das Wohnwagen umgekippt sind, habe ich auch schon gehört, aber vom WOMO nicht. Die wiegen ja auch mindestens 2 - 3 mal so viel.
Ich habe da einen genialen Vorschlag: Baut die gegenüberliegenden Fenster aus, dann ist das bei Seitenwind wie ein Überduckventil. :D Ich weiß nur nicht was die Inneneinrichtung dazu sagt. :? Das Thema ist ja windiger als ich dachte :) Habe zwar noch keine eigenen Erfahrungen, aber in Norddänemark sieht man viele Wohnmobile und ziemlich oft Winde um 8 bft oder höher. Habe aber noch nie eines auf der Seite liegend gesehen. @ Dokabastler
Die fahren Dir hinterher (in gebührendem Abstand) Also ich habe hinten eine verbreiterte ALKO-Achse. Ich finde das ganze Fzg. sehr straff gefedert (auch voll beladen). Er fährt sich eher hibbelig, also so flippig, so hüpfend, oder nervös. Wie auch immer, aber gegen Seitenwind ist auch der nicht gefeit. Umwerfen kann man ein Womo sicher, dazu braucht es nur eine hektische Gegenreaktion auf Seitenwind. Wenn man ruckartig gegenlenkt (wird erfahrenen Fahrern eher nicht passieren) nachdem einen die Boe erfasst hat, dann geht´s ab! Sowas passiert Fahranfängern häufiger, allerdings bewegen die eher PKW. Eine Vielzahl von "ungeklärten Alleinunfällen" dürfte auf derartige Überreaktionen zurückzuführen sein. Die Brücken in der Bretagne werden ab Windgeschwindigkeiten von über 100 Km/ h jeweils geschlossen.
Rita und ich sind schon mal zwei Tage hinter einer grossen Sporthalle in Deckung gegangen. An eine Weiterfahrt war schlicht nicht mehr zu denken. Damals hat es ganze Lastenzüge von der Strasse geweht. Wie verhält man sich am besten wenn eine starke Böe unerwartet mein WoMo erfasst :?:
gegenlenken :?: Na die Berichte beruhigen mich ja dann doch etwas. Erfahren dürfte mein Mann wohl sein, hat er doch Berufskraftfahrer gelernt. :D Hatte auch nie Bedenken an seinem Fahrstil sondern einfach Sch...wenn der Wind von der Seite kam und das Womo zur Seite nickte.
Ich selbst bin noch nie mit unserem Womo gefahren, werde es aber demnächst mal ausprobieren. Dann aber bei absoluter Windstille :D Hoffe ich bekomme das hin. Mein größtes Auto war bisher ein Audi 100 :oops:
Dann wirds aber Zeit. Meine Frau hat manchmal auch Bedenken, aber wenn sie dann erst mal fährt, hat sie doch Spass in den Backen. Andreas |
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