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W-Lan Antennenverstärker 1, 2, 3


gregevi am 14 Nov 2011 18:49:34

Hallo Franz_99,

habe das Tool - WLANINFO für Windows XP - geladen, bei der Ausführung kommt die
Fehlermeldung,

Fehler: WZCEnumInterfaces

bei mir unter Windows XP.

Merkwürdig finde ich, das bei " MDDIO " die gleiche Fehlermeldung
auf Windows 7 kommt.

Wie bekommt man das Programm zum laufen, ohne Fehlermeldung.

Gregor

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 14 Nov 2011 19:36:15

Versuche es mal mit WiFi Radar, ein sehr einfaches Tools zum finden von freien Wlans.

franz_99 am 14 Nov 2011 19:51:58

hallo,
das ist nur eine exe Datei 42kb groß und läuft wunderbar auf WinXp mit Sp3.
Lese mal hier unten bei Windows zero config:
--> Link

Anzeige vom Forum


knutschkugel am 14 Nov 2011 20:25:08

Hab mal eine bescheidene Frage.

Wenn ich jetzt eine freie Lan Verbindung gefunden habe z.B. mit dem WIFI Radar, dann sucht er sich ja Automatisch das freie Netz und wählt sich ein. Ist das richtig?

Muß ich jetzt noch irgend welche Daten eingeben oder kann man so ins Netz? Wenn ja welche?

Gast am 14 Nov 2011 20:30:08

WiFi-Radar loggt sich automatisch ein.
Offene Netzte sind abhörbar, das gilt dann auch für deine Mails und Passwörter, falls die Gegenseite kein SSL verwendet.

knutschkugel am 14 Nov 2011 20:34:44

Danke Raidy,

dachte ich muß da noch irgendwelche Nummern eingeben.

Gibt es nicht irgenwas als Schutz gegen dan "abhören"?

Gast am 14 Nov 2011 20:45:39

Bei offenen Netzen nicht. Genau deshalb gibt es ja WPA2 Netze.
Gute Mailprovider haben eine SSL-Verschlüssellung. Das siehst du an dem https:// statt http:// in der Adresse.
Auf der sicheren Seite bist du immer, wenn du eine UMTS-Verbindung statt einer WLAN-Verbindung nimmst.

MDDIO am 14 Nov 2011 21:11:14

Abgehört werden kann alles!

Es ist nur eine Frage ob es einen Sinn ergibt. Bei verschlüsselten WLANs ist es natürlich deutlich schwerer als bei unverschlüsselten. Natürlich kann auch WPA2 geknackt werden, theoretisch zumindest. Nur, je größer der zu erwartende Aufwand, desto geringer die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs.

Bei WPA2 ist der Aufwand schon sehr, sehr hoch. --> Link

Guckst Du hier "WLAN absichern" --> Link

knutschkugel am 14 Nov 2011 21:44:26

Jetzt muß ich nochmal dumm fragen. Sorry.

Also zu Hause hab ich das WPA 2 W LAN.

Aber woher weiß ich was ich unterwegs habe?

Oder ist das dann Egal?

MDDIO am 14 Nov 2011 21:57:47

Hast Du denn unterwegs einen AP (Accesspoint)? Das könnte z.B. sein, wenn Du eines der neueren Smartphones hast, per UMTS eingeloggt bist und bei den Einstellungen die Internetfreigabe aktiviert hast.

Ansonsten benutzt Du immer die Verschlüsselung, die der Accesspoint benutzt, bei dem Du eingeloggt bist. Ist dieser frei zugänglich, ist logischerweise Dein Datentransfer auch unverschlüsselt. Du hast doch aber sicherlich eine Firewall und einen aktivierten Virenscanner. Außerdem sollte man bei den Netzwerkeinstellungen für´s WLAN die "Datei- und Druckerfreigabe für Microsoftnetzwerke" deaktivieren.

knutschkugel am 16 Nov 2011 22:48:03

Gibt es keine Firewall für W Lan, wie Norton oder so?

MDDIO am 17 Nov 2011 02:25:04

Die Firewall ist für alle Verbindungen Deines Computers zuständig, egal ob LAN oder WLAN.

Speziell Norton ist, m. E., völlig ungeeigent. Es gräbt sich so tief ins System ein, daß Du es nur durch Selbstmord wieder los wirst! Einen mit Norton verseuchten Computer bekommt man nur durch Low Level Format und neu installieren des Betriebssystems wieder sauber.

knutschkugel am 17 Nov 2011 09:58:41

Ja, Norton war auch nur ein Beispiel.

Zur Zeit habe ich nur die kostenlosen Progamme installiert, Anti Vir.

Ich glaube bei dem ist der Schutz für das W Lan nicht so gut. Oder?
Und daher meine Frage, ob es nicht was günstiges gutes gibt.

All in sozusagen.

MDDIO am 18 Nov 2011 00:35:47

Googel z.B. mal nach Zonealarm. Da gibt´s eine kostenlose Firewall.

pipo am 18 Nov 2011 13:18:49

knutschkugel hat geschrieben:Zur Zeit habe ich nur die kostenlosen Progamme installiert, Anti Vir.

Ich glaube bei dem ist der Schutz für das W Lan nicht so gut. Oder?

Hier werden einige Dinge in einen Topf geworfen, die da nicht rein gehören.

Mit AntiVir, Norton und Co schütze ich meinen Client vor Viren, Trojaner oder Malware.

Mit einer WEP/WPA oder WPA2 Verschlüsselung sichere ich mein lokales
WLAN vor dem Zugriff von aussen durch Unbefugte.

Mit einer SSL schütze ich die Kommunikation zw. Client und Server einer
bestimmten Anwendung, damit die Daten die zwischen diesen beiden
Punkten hinundher geschickt werden nicht "abgehört" werden können.
Dh. wer sich in öffentliche Netze (zBsp- Campingplatz, MCD o.ä.)
reinhängt sollte beim abrufen seiner Mails eine gesicherte oder
verschlüsslte Verbindung zw. Mailclient und Mailserver aufbauen. Tut man
das nicht ist es leicht möglich die Zugangsdaten für den Mailserver zu erspähen.


peter

batchman99 am 18 Nov 2011 13:55:19

MDDIO hat geschrieben:Einen mit Norton verseuchten Computer bekommt man nur durch Low Level Format und neu installieren des Betriebssystems wieder sauber.


Naja, eine Low-Level-Formatierung (hardwaremäßig) nur wegen einen bockigen Virenschnüffler ist die berühmte Kanone, mit der man auf Spatzen schießt.
Dabei gehen nämlich u.a. alle bisher markierte Defektstellen (die jede Festplatte hat) verloren, was später zu Unregelmäßgkeiten im täglichen Betrieb führen kann.

Die viel bekanntere High-Level-Formatierung (softwaremäßig) z.B. mit einer Boot-CD, reicht in den von dir genannten Fällen völlig aus.

knutschkugel am 18 Nov 2011 14:04:58

Hallo Peter,

ja das war meine Frage, ob es hierfür nicht auch ein spezielles Programm gibt die das "abhören" verhindert?


batchman99 am 18 Nov 2011 14:12:52

Nachtrag:
Um auf die Überschrift zurück zu kommen:
Aus hochfrequenter Sicht gibt es kein Patentrezept für eine "gute" oder "beste" WLAN-Verbindung, den die Hochfrequenz wird immer ein Stück weit auch ihre eigenen Wege gehen.
Auch sind utopische Gewinnangaben oft eher Werbung als Nutzen.
Eine "omnidirektionale" Antenne (Rundstrahlantenne) mit 15db (17dbi)müßte für WLAN fast 1,5 Meter lang sein und hätte ein Abstrahldiagramm so flach wie die Saturn-Ringe.
Solche Antennengewinne sind langen Richtantennen vorbehalten, die dann so aussehen:
--> Link

thatslife am 18 Nov 2011 14:30:01

@knutschkugel,

gegens "Abhören" hilft das: --> Link

thatslife

mauimeyer am 21 Nov 2011 17:17:51

batchman99 hat geschrieben:
mauimeyer hat geschrieben:
Der WLAN-Router wird als "Repeater" geschalten, er "verknüpft" also zwei WLAN-Links miteinander


In meinem Job arbeite ich täglich mit Routern und Wlan´s, aber mit LowCostRoutern, a la FritzBox, Netgear, etc. wüßte ich nicht das bzw. wie es funzt.


Der Repeater läuft nicht im klassischen WDS (Verknüpfung von zwei Zugriffspunkten) , sondern im "Universal-Repeater-Modus" (Verlängerung eines Zugriffspunktes)

--> Link
--> Link
--> Link




So nach einer Woche Urlaub und nun einigermaßen frischen Gedanken muss ich das Thema nochmal aufgreifen, weil es sicherlich für alle hier interessant sein dürfte und ich doch an meinem erlernten gezweifelt habe. Schließlich arbeite ich jeden Tag mit solchen Systemen.

Also, wie ich schon vermutet habe, ist es nicht so, das "ein einziger" Router / Accesspoint das regelt, was mir und ggf. auch anderen vorschwebt. Das Repeating mit einem Universal-Repeater ist genau das, was ich auch schon beschrieben habe, nämlich eine normal Verstärkung des Signales, was wiederum bedeutet, das man hier mit der gleichen Netz SSID arbeitet und man sich auch in dieses einwählt. WDS ist der Standard, der genutzt wird um eine schnelle Selbstkonfiguration des Repeaters zu erreichen.

Was möchte ich:
Ich möchte mir sparen mein Notebook mit in den Urlaub zu nehmen. Ich habe ein IPAD und ein IPhone. Die sind WLAN-fähig und ich will mich in ein entferntes WLAN einloggen und im Netz surfen können.

Das erste Problem:
Meist sind die WLAN´s zu weit weg oder zu schwach, bzw. meine Geräte nicht empfangsstark genug. Mittels externe Antenne und USB-WLANkarte werde ich bei diesen Geräten nichts (mangels USB-Anschluss). Wenn ich mein Notebook nehme, klappt es einwandfrei (benutze ich so). Aber Kabel und ähnliches nerven schon und weitere Geräte gehen auch nicht so einfach.

Die Wunschgedanken:
Ich habe eine externe Antenne die mit einem Router / Accesspoint verbunden ist. Ich wähle mich "per WLAN" in den Router und stelle die Verbindung zum WLAN her und kann surfen ohne jedesmal Änderungen an den Endgeräten vornehmen zu müssen

Umsetzungsmöglichkeit:
Ich nehme einen Router der 2 WLAN Verbindungen aufbauen kann, eine über die ich mich mit dem Router verbinde (welche immer gleich bleibt) und eine die sich mit dem WLAN verbindet. Im LowCostBereich (bis 1000 Euro) ist mir kein Gerät bekannt, welches dies bewerkstelligen kann.

Also nehme ich einen günstigen Router/Repeater und hole mir das Signal so rein. Aber...

Das zweite Problem:
... ich muss jedesmal, bevor ich den Standort wechsel, sprich zu einem neuen WLAN komme, den Router zurück setzen, weil ich sonst nicht mehr in den Router rein komme um Ihn zu konfigurieren denn er ist ja eingestellt auf das "alte" WLAN. Ausserdem muss ich auch jedesmal die Einstellungen an meinem Endgerät verändern.

Die Lösung:
Ist eigentlich relativ easy. Ja, es gibt Anbieter wie z.B. Airconnector, die verkaufen genau das was ich haben möchte, aber der Preis von 180 Euro schreckt mich doch ein wenig ab. Ergo habe ich mich mal damit beschäftigt und weiß nun auch, wie die arbeiten.

Nämlich mit 2 Geräten!!!

Router 1 => mit dem verbinde ich mich mit meinem IPAD in das WomoWLAN, die Daten bleiben immer gleich, dieses Gerät wird nur einmal eingerichtet und tut dann seinen Dienst.

Router 2 => verbindet sich mit dem entfernten WLAN und stellt damit die Verbindung zum Internet her. Auf diesen wähle ich mich über meinen Router1 ein und konfiguriere Ihn für das neue WLAN auf dem CP / SP.

Router1 ist per Kabel mit Router2 verbunden.

Router1 hat als Internetzugang-Punkt die IP-Adresse von Router2 eingestellt, welcher ja über das SP-WLAN dann die Internetverbindung herstellt.

So, und nicht anders, funktionieren andere Angebote auf dem Markt auch

Witzigerweise, benutze ich exakt dieses System bereits seit 10 Jahren erfolgreich zuhause und werde mich nun selbstredend für Euch opfern und es für das Womo umsetzen.

Habt Ihr alles verstanden oder kann ich noch Fragen beantworten?

Gast am 21 Nov 2011 17:33:08

:oops: Ich habe alles verstanden :oops: möchte aber nicht gefragt werden :oops:

batchman99 am 22 Nov 2011 08:26:15

mauimeyer hat geschrieben:
Das zweite Problem:
... ich muss jedesmal, bevor ich den Standort wechsel, sprich zu einem neuen WLAN komme, den Router zurück setzen, weil ich sonst nicht mehr in den Router rein komme um Ihn zu konfigurieren denn er ist ja eingestellt auf das "alte" WLAN. Ausserdem muss ich auch jedesmal die Einstellungen an meinem Endgerät verändern.
Nämlich mit 2 Geräten!!!


Ich weiß nicht, ob ich alles verstanden habe, aber ich versuche mal, eine Frage zu beantworten ;-)

Du verbindest dich mit deinem Taschen- oder Streichelcomputer immer mit den gleichen (automatischen) Verbindungsdaten zu deinem Universal-Repeater mit exponiertem Standort, und stellst dort im WebIF die Parameter für die Verbindung zum jeweils aktuellen Camping-Zugang ein.
Der Repeater wechselt dann auf den gleichen Kanal wie der Access-Point und du solltest das lediglich als eine kurze Unterbrechung der Verbindung bemerken, bis deine Endgeräte ebenfalls den WLAN-Kanal gewechselt haben?
--> Link

Preislich geht so eine WLAN-Verlängerung ab 30€ los, z.B.
--> Link

Achim

mauimeyer am 22 Nov 2011 09:43:54

Achim, das stimmt so nicht.

Mein Repeater arbeitet z.Z. mit der SSID "Mike". Ich verbinde nun mein IPAD mit dem WLAN "Mike" und kann auf das WebIF zugreifen und die Einstellungen machen.

Eine Verlängerung beinhaltet aber nun immer, das auch mit der gleichen SSID gesendet wird. Wenn ich also das WLAN namens "maui" erreichen will, stelle ich im Repeater ein, auf welchem Kanal, mit welcher SSID und mit welcher Verschlüsselung das WLAN "maui" arbeitet. Wenn alle Daten korrekt sind sendet der Repeater ab sofort mit der SSID "maui", soll heissen ich muss mich mit meinem IPAD nun mit dem WLAN "maui" verbinden und nicht mehr mit "Mike". Genau das will ich aber nicht.

Ich habe diesen Aufbau hier stehen, glaube mir, es geht nicht! Ich muss mich immer mit dem neuen WLAN verbinden und das geht auch nicht automatisch. Eine Verbindung zu einem "neuen" Wlan muss immer min. einmal manuell initiert werden, es sind ja auch immer die Verschlüsselungsdaten einzugeben.

Ich lasse mich gerne eines besseren Belehren, aber auch alle meine Kollegen sind der Meinung, das es so wie Du beschrieben hast, nicht funktioniert.

batchman99 am 22 Nov 2011 13:55:56

mauimeyer hat geschrieben:Eine Verlängerung beinhaltet aber nun immer, das auch mit der gleichen SSID gesendet wird. Wenn ich also das WLAN namens "maui" erreichen will, stelle ich im Repeater ein, auf welchem Kanal, mit welcher SSID und mit welcher Verschlüsselung das WLAN "maui" arbeitet. Wenn alle Daten korrekt sind sendet der Repeater ab sofort mit der SSID "maui", soll heissen ich muss mich mit meinem IPAD nun mit dem WLAN "maui" verbinden und nicht mehr mit "Mike". Genau das will ich aber nicht.


Hmm.... was du beschreibst, klingt irgendwie nach "WDS", also die Verknüpfung (Bridge) von einem oder mehrerenAPs, zwischen denen man als Klient wechseln (Roaming) kann.


Laut Wiki soll man im Universal Repeater Modus nicht die gleiche SSID (Netzname) benötigen, --> Link
man sollte nur möglichst keine zwei DHCP-Server laufen lassen.


Ich muß mal nachsehen, ob einer meiner ausgemusterten Router diesen Repeatermodus kann, dann muß ich das ma testen...

mauimeyer am 22 Nov 2011 15:18:42

Hier auch nochmal ein Link:

--> Link

batchman99 am 22 Nov 2011 16:37:33

mauimeyer hat geschrieben:Hier auch nochmal ein Link:

--> Link


Das is ja ma interessant!
Im Artikel "Repeater" (Absatz WLAN-Repeater) spricht Wikipedia von gleicher SSID und Roaming, im Artikel "WDS" widerspricht sich Wikipedia, indem es in der Tabelle unter Repatermodus beides verneint.
Bild

Es ist schon länger her, das ich das mal praktiziert habe, um mit Bestimmtheit sagen zu können, was zutreffend wäre.

Mike, ich glaub, wir vertagen das man an dieser Stelle, sonst weicht es zu weit vom Thema ab ;-)
Ich muß dazu mal meinen Bruder befragen, seines Zeichens Netzwerk-Techniker bei Siemens, vielleicht kann der was aufklären.

mauimeyer am 22 Nov 2011 17:44:26

Recht hast Du!
Nur noch kurz, Netzwerktechniker bin ich auch (nur nicht bei Siemens) und auch meine Kollegen bestätigen meine Meinung. Das geht im LowCostBereich nur mit 2 Geräten, aber das ist ja auch nicht schlimm, IChwerde es demnächst mal umstetzen und darüber berichten.

lutz1950 am 22 Nov 2011 18:30:32

Frage
I00 Meter von McDonald's auf dem Parkplatz emfang im Wohnmobil sehr schlecht
Mit welcher Antenne wird er besser
Kosten bitte nicht so hoch und so erklärt das es jeder versteht
Bin nicht vom fach
Lutz1950

Flatus am 22 Nov 2011 18:36:43

Hallo

Zum Beispiel das da: Gsky-link GS-27USB-50.
Nur einstöppseln und los gehts...

Flatus
--> Link
.

knutschkugel am 22 Nov 2011 18:39:48

Hallo lutz1950,

lese dich mal hier durch, es wurden schon welche empfohlen!

mauimeyer am 22 Nov 2011 22:06:36

Ich kann wirklich Brennpunkt SLR empfehlen, die wissen wovon sie reden!

Mal als Beispiel:
Bei mir im Dorf getestet mit meinem Notebook.
Ohne externe Antenne=> 3 Wlans
Mit ext. Antenne=> 9 WLans, davon eines nachweislich min 600m entfernt, weil mein eigenes!

batchman99 am 23 Nov 2011 11:22:10

mauimeyer hat geschrieben:Recht hast Du!

Eigentlich nicht Bild

Mein Bruder hat mir natürlich, wen wunderst, deine Aussage und die Idee mit den zwei Router bestätigt. Bild

Zum Widerspruch bei Wikipedia (für die Mitleser):

In diesem Artikel --> Link
ist es nicht richtig, das die verknüpften Zugriffspunkte ("Bridge zwischen Access Points") im WDS-Modus gleiche SSID (Netzname) haben.
Deswegen ist es auch nicht richtig, das man zwischen den APs so einfach "roamen" (wechseln) kann.
Im Gegenzug muß ein WLAN-Repeater (WLAN-Verlängerer) die gleiche SSID wie der Host (das Camping-Netz) haben, da der (dumme) Repeater die SSID samt Verschlüsselung einfach nur verstärkt und zum Endgerät durchwinkt. Deswegen ist hier auch ein Roaming (kein Handover) möglich, weil man eh nicht merkt, ob man gerade mit dem Umsetzer oder dem Camping-Netz verbunden ist.

knutschkugel am 23 Nov 2011 13:48:42

Das ist mir jetzt alles zu hoch!

Ich steige aus..............

jennergruhle am 23 Nov 2011 23:18:40

batchman99 hat geschrieben:
mauimeyer hat geschrieben:Hier auch nochmal ein Link:
--> Link

Das is ja ma interessant!
Im Artikel "Repeater" (Absatz WLAN-Repeater) spricht Wikipedia von gleicher SSID und Roaming, im Artikel "WDS" widerspricht sich Wikipedia, indem es in der Tabelle unter Repatermodus beides verneint.

Ja, man darf hier Bridge und Repeater nicht vermengen. Ein Repeater (Wiederholer) tut so wie er heißt: er wiederholt die empfangenen Daten durch Wieder-Aussendung. Entweder nur funktechnisch (Hochfrequenz) oder durch Empfang, Zwischenspeichern und Neusenden (digital).
Eine Bridge (Brücke) tut auch so, wie sie heißt: Sie überbrückt zwei Netze. Im genannten Fall besteht sie eigentlich aus zwei Brücken: WLAN im Womo (immer gleicher Name) zu Kabel (Ethernet) und Kabel zu Fremd-WLAN mit wechselnden Eigenschaften. Für letzteres muss man die Eigenschaften dann in der Bedien-Webseite der zweiten Bridge einstellen.

andwein am 24 Nov 2011 13:36:38

jennergruhle hat geschrieben:
batchman99 hat geschrieben:
mauimeyer hat geschrieben:Hier auch nochmal ein Link:
--> Link

Das is ja ma interessant!
Im Artikel "Repeater" (Absatz WLAN-Repeater) spricht Wikipedia von gleicher SSID und Roaming, im Artikel "WDS" widerspricht sich Wikipedia, indem es in der Tabelle unter Repatermodus beides verneint.

Ja, man darf hier Bridge und Repeater nicht vermengen. Ein Repeater (Wiederholer) tut so wie er heißt: er wiederholt die empfangenen Daten durch Wieder-Aussendung. Entweder nur funktechnisch (Hochfrequenz) oder durch Empfang, Zwischenspeichern und Neusenden (digital).
Eine Bridge (Brücke) tut auch so, wie sie heißt: Sie überbrückt zwei Netze. Im genannten Fall besteht sie eigentlich aus zwei Brücken: WLAN im Womo (immer gleicher Name) zu Kabel (Ethernet) und Kabel zu Fremd-WLAN mit wechselnden Eigenschaften. Für letzteres muss man die Eigenschaften dann in der Bedien-Webseite der zweiten Bridge einstellen.

So ist es.
und man darf nicht alles glauben was im Internet (auch wikipedia) steht. Immer mehrere Artikel/Quellen lesen und die Widersprüche recherchieren.
Andreas

Gast am 24 Nov 2011 13:43:54

andwein hat geschrieben:und man darf nicht alles glauben was im Internet (auch wikipedia) steht. Immer mehrere Artikel/Quellen lesen und die Widersprüche recherchieren.
Andreas

Stimmt! Trotzdem ist wikipedia sehr genau und hat sogar gegen Brockhaus gewonnen --> Link

batchman99 am 25 Nov 2011 09:20:44

andwein hat geschrieben:und man darf nicht alles glauben was im Internet (auch wikipedia) steht. Immer mehrere Artikel/Quellen lesen und die Widersprüche recherchieren.
Andreas


Richtig, so mache ich das auch, so sollte es jeder machen.
Natürlich ist Wikipedia nicht unfehlbar, spätestens seit Günther Jauch einen seiner Kunden auf den Stuhl zurück holen mußte, weil er und nicht der Kandidat die Frage falsch beantwortet hatte ;-)
Zwei seiner drei Quellen sind Wiki und Brockhaus.
Ich nutze manchmal auch die Möglichkeit und bastel an Korrekturen oder Aktualisierungen von Wiki-Artikeln mit.

Um mal wieder auf die Überschrift zu kommen (ich hoffe, er ist nicht tatsächlich ausgestiegen):

knutschkugel hat geschrieben:Suche für die "neue Saison" eine Antenne womit ich besseren W Lan empfangen kann.
Ideal wäre es, wenn 2 gleichzeitig ins Netzt können und wenn ich die Antenne auch für den Mobilen Surfstick benutzen kann.


a.)
Den WLAN-Empfang kann man mit einfachsten Mitteln schon deutlich verbessern, wenn man einen WLAN-Stick über ein langes USB-Kabel an die frische Luft setzt. Entweder auf dem Dach oder vorm Fenster in Richtung der gewünschten WLAN-Basis.
Es gibt auch für wenig Geld USB-Lösungen mit erhöhter Sendeleistung und besserer Antenne. Link zum eBay Artikel
Das Benutzen ist zwar nicht erlaubt, aber wer kontrolliert das? ;-)

b.)
ein WLAN-Zugang und mehrere gleichzeitig surfen ist technisch etwas schwierig. Wie du hier siehst, wird man dir das ohne erweiterte Grundkenntnisse nicht empfehlen.

c.)
wenn du schon nach mobilem Internet fragst, wie wäre es mit einem sogenannten UMTS-Router?
Er baut mit einem USB-Surfstick eine Mobilfunkverbindung zum Internet auf, gleichzeitig können mehrere Geräte über WLAN (oder LAN) damit surfen.
Das verbieten zwar die meisten Mobilfunkprovider, ebenso das Telefonieren über diese Verbindung (VoIP), aber bisher ist mir nichts bekannt, das dieser Fall mit irgendwelchen Sanktionien belegt wurde.
Ich hatte bis vor kurzem diesen Router im Einsatz --> Link
bis mein HTC-Smartphone mit Datentarif diese Funktion übernommen hat ;-)

Hoffe, du hast im langen Themengewinde ein paar Anregungen bekommen, mit denen deine Frage beantwortet wurde.

Ermstäler am 25 Nov 2011 11:42:22

Hallo, als "Gewerblicher" habe ich den Threat zwar mitgelesen, mich aber nicht beteiligt. Das Resumee von batchman treibt mich dazu, doch was dazu zu schreiben:

Es gibt zumindest ein Produkt, mit dem die Anforderungen des Fragestellers erfüllt werden: Routerfunktion, mehrere Clients und hohe Reichweite, WAN alternativ über WLAN oder UMTS-Stick und das ganze ohne dass Spezialistenkenntnisse gebraucht werden.

Ich biete die Kombination von ALFA an, bei der ein Router mit einem WLAN-USB-Adapter aus der Systemfamilie gekoppelt wird. Der private WLAN-Bereich wird einmalig eingerichtet und gilt dann für alle eigenen Clients (auch natürlich für alle Tablets und Smartphones), der Zugriff auf Hotspots unterwegs wird jeweils über eine Browseroberfläche gescannt und eingerichtet. Für die meisten meiner Kunden ist die Arbeitsweise anfangs nicht eingängig genug, weshalb wir den Router auf der "privaten" Seite vorkonfiguriert ausliefern.
Geschwindigkeit und Durchsatz von Router+WLAN-Adapter entsprechen offenbar fast dem direkt angeschlossenen WLAN-Adapter - ich hatte aber noch keine Zeit für richtige Vergleichsmessungen. Im Alltagseinsatz merke ich jedenfalls keinen Unterschied.


Roland Börner (wer weiter oben gelesen hat, weiss welche Firma gemeint ist)

Gast am 25 Nov 2011 13:05:17

Tag Leute, warum denne so umständlich?

Die Lösung einen leistungfähigen Stick zu verwende ist doch am einfachsten zu realisieren. Diese Stick verwende ich seit Monaten On Tour:

--> Link

Ok, vermutlich unzulässig hohe Sendeleistung. Ist doch ziemlich egal. Driver ist von Realtek, also stabil. Wie oben schon erwähnt erkenne auch ich damit Netze aus über 500m Entfernung.

wocaraft am 25 Nov 2011 13:56:58

Ich habe die Frage weiter oben schon einmal gestellt:
Was hilft es mir wenn ich mit einem Verstärker statt 3 auf einmal 12 Passwort geschütze Verbindungen bekomme. :?:

Mfg Wolfgang

lutz1950 am 25 Nov 2011 15:05:48

McDonald's ganz Europa
Alle Autobahnraststätten

Lutz1950

pjotre am 04 Dez 2011 19:12:31

Hallo zusammen,
hat schon jemand Erfahrungen mit einer Wlan Omni 5 smart -USB Antenne von der Firma Brennpunkt gemacht?
Mfg Pjotre

Gast am 04 Dez 2011 19:21:13

lutz1950 hat geschrieben:McDonald's ganz Europa
Alle Autobahnraststätten

Lutz1950

Genau so mache ich es auch. In vielen Ländern sogar frei.

Gogolo am 04 Dez 2011 19:42:42

Wir hatten auf unserer Sibirien-China-Seidenstraßen-Reise die Batlink Aktivantenne ARX-382 dabei und wie ihr aus meinen Live-Reiseberichten seht, oftmals einen guten Empfang freier WLAN-Sender. Leider war diese Antenne lange Zeit vergriffen. Doch jetzt vor ein paar Tagen habe ich von Batlink --> Link ein Newsletter-eMail erhalten, wonach diese Antenne wieder neu aufgelegt wird:

"Die beliebte Aktiv-USB WLAN-Richtantenne ARX-382 ist jetzt wieder als "easy to handle“ Bausatz mit der neuen Bezeichnung ARX214B erhältlich."


Habe die Ehre

Gogolo

fr33rid3r am 05 Dez 2011 18:11:17

Hmmmm, leider hab ich die nicht finden können :(

Wieviel Verstärkung hat die denn und welche Abmaße?

Im Moment habe ich mir ein --> Link ausgeguckt.

Ich will aber auf jeden Fall das beste rausholen und schaue mich daher noch um.


der addi

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