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Fährpreise im Verhältniss zur Länge


Gast am 27 Nov 2011 10:44:03

suche ein paat Tips, sollte ich beim Kauf des WOMO auch auf die Länge achten in Bezug auf die Fährpreise in Europa, ich meine ist die Preiserhöhung entsprechend Länge eher marginal, bzw, vergleichsweise gering, oder sollte man wirklich drauf achten beim Kauf.
Ich weiß z.b. von Norge da war es so, ab 7m wars egal.
Viele

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rueckfaelliger am 27 Nov 2011 10:55:24

Hallo,
ichkann nur sagen, Richtung Schweden gehen die Preise ab 6 m Länge richtig nach oben, z. B. Grenaa-Varberg statt 67,- € auf 121,- €, Frederikshavn-Göteborg ähnlich.
Für aktuelle Preise einfach mal googeln, du findest bei den Fähren immer die Möglichkeit, online zu buchen und dort wird immer die Fahrzeuggröße - Höhe und Länge - abgefragt, wenn du dann mal die Länge variierst, siehst du die Preisunterschiede...
Wir haben uns deshalb - weil immer Schweden - für ein Mobil unter 6 m Länge entschieden...
LG
rueckfaelliger

tammy99 am 27 Nov 2011 11:06:41

Moin,

das Thema hatten wir schon mehrfach, einfach mal die Suche benutzen.
Meine Meinung dazu: Die Entscheidung ob länger 6m sollte man nicht an den zusätzlichen Fährkosten festmachen. Überleg doch mal, was das max. im Jahr ausmacht. Bei uns sind das max. 2,5% der Gesamtkosten, wenn wir Mehrkosten von ca. 200€ hätten. Und die haben wir nur wenn wir jedes Jahr nach Norge fahren und dort ständig Fähren im Inland benutzen.
Dafür nehme ich die ganzen Nachteile eines kleines Womos nicht in Kauf.
Man kann ja auch ein Zwischending nehmen. Unserer ist z.B. 6,63m lang und ist in Norge zum Großteil als 6m Womo auf Fähren eingestuft worden.

LG,
Fred

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ENTDECKER am 27 Nov 2011 12:53:21

Wir stellten uns auch vor dem Kauf der Frage, wie lange soll das Mobil werden.
Nach ca 1,5 Jahren Erfahrung mit unserem "Kleinen" sind wir zum Entschluss gekommen, dass auch in Zukunft für uns max. 6m in Frage kommen.

Unsere Entscheidungspunkte (bei 2 Personen):

- Handling im Straßenverkehr, Wendigkeit z.B. in Städten, Parkplatzsituation
- Orte anfahren zu können die man mit einem größeren Mobil nicht mehr erreicht
- auf engen Straßen nicht wieder km lang Rückwärtsfahren sonder umdrehen zu können (hatten schon öfter die Situation -> wenden in 20 Zügen
- Inneres Raumgefühl (Platz im Bad hatte Vorrang)
- große Garage trotz nur 6m Länge
- max 3,5 to. und trotzdem genug echte Zuladung
- Fährpreise sind bei 6m noch ok, und wir sind schon öfter nachgemessen worden, obwohl wir sogar etwas mehr angegeben hatten (Sardinien)

Das waren mal die wichtigsten Punkte bei uns. Wobei der erhöhte Fährpreis nicht das Entscheidungskriterium Nr.1 war, denn mehr zahlen und Du kommst auch mit. Viel wichtiger war es an Orte zu kommen, die eben nicht alle erreichen. Und wer z.B. Sardinien kennt, weiß von was ich spreche. Dort siehst Du am meisten die Bus-Varianten. Und gegen die ist ein 6m Mobil ein Riese.

P.S.: Das Wichtigste ist, das Mobil nach euren Bedürfnissen auszusuchen und abzuwägen was für euch wichtiger ist. Bei solchen Entscheidungen könnt "nur Ihr" entscheiden.


Christian

Gast am 27 Nov 2011 12:58:44

Hallo fricki,

ich kann mich da tammy99 nur anschließen. Abgesehen davon sind alle Fährverbindungen,die von D oder DK nach Schweden gehen, mit dem Nachteil des nicht mehr vorhandenen Duty free behaftet. Damit haben die Fährgesellschaften sich früher diese Routen "gesponsort". Vergleiche die Fähre Stena-Line Frederikshavn-Oslo mit Frederikshan-Göteborg. Da gibt es erstens keine Unterscheidung nach Fahrzeuglänge ( es gibt nur die Klasse Wohnmobil bis 4m Höhe und bis 10 m Länge), und dann nur noch die Fahrzeitunterschiede.

Für zwei Erwachsene mit Womo fallen für die Route nach Oslo 168€ an, für die Strecke nach Göteborg 135€. Dafür genießt man allerdings fast 10 h nach Oslo und nur max.4 h nach Göteborg. Allein die Einfahrt in den Oslofjord ist diese 33€ wert, zumal man sich schon in den letzten 2 Stunden an den tollen Landschaftsbildern auf die Reise vorfreuen kann.

Die Inlandsfähren sind üblicherweise gestaffelt in die Längenklasse bis 6 m, dann folgt > 6m -8m und dann noch die Gruppe > 8m. Dabei ist die mittlere Preisklasse idR. ca.beim dreifachen Preis, die Guppe größer 8m bei ca. dem vierfachen gegenüber der Klasse bis 6 m. Aber, wie tammy99 schon schrieb, das allein sollte die Kaufentscheidungnicht entscheidend beeinflussen.

Trollo am 27 Nov 2011 12:59:54

Moin,

ich mache den Kauf meines Fahrzeuges nicht von Fährpreisen abhängig.
:lol:


Trollo

P.S. .............MEINER ist 6,40 Meter lang :D

tammy99 am 27 Nov 2011 13:01:39

ENTDECKER hat geschrieben:
- Handling im Straßenverkehr, Wendigkeit z.B. in Städten, Parkplatzsituation
- Orte anfahren zu können die man mit einem größeren Mobil nicht mehr erreicht
- auf engen Straßen nicht wieder km lang Rückwärtsfahren sonder umdrehen zu können (hatten schon öfter die Situation -> wenden in 20 Zügen
- Inneres Raumgefühl (Platz im Bad hatte Vorrang)
- große Garage trotz nur 6m Länge
- max 3,5 to. und trotzdem genug echte Zuladung
- Fährpreise sind bei 6m noch ok, und wir sind schon öfter nachgemessen worden, obwohl wir sogar etwas mehr angegeben hatten (Sardinien)



die Länge ist nicht entscheidend, sondern die Breite und da gibt es meist keinen Unterschied. Mit unserem Womo komme ich überall hin und durch und kann sogar meistens noch "normal" parken.
Wir waren in einem 7m Womo in Sardinien, bis in die kleinsten Dörfer. Da war auch die Länge nicht entscheidend, sondern die Breite und ich musste mehrfach an extremen Stellen wenden.
Die Garage oder ein Stellplatz und die Zuladung sind aber wirkliche Kriterien. Bei uns passt auch max. ein 7m Womo auf den Stellplatz.
Und wenn man den "alten" 3er hat, kann man auch bedenkenlos auflasten, so lange man mit den Nachteilen leben kann.

Ich kann nur den einen Ratschlag geben: Falls 3,5t Grenze und Stellplatz nicht entscheidend sind, leiht Euch ein 6m Womo und ein größeres und probiert es aus. Alles andere ist Glaskugelleserei. Aber macht Eure Entscheidung nicht von Fährpreisen abhängig....

LG,
Fred

ENTDECKER am 27 Nov 2011 13:14:16

@Fred

Stimmt, die Breite ist natürlich auch sehr entscheidend :D Aber für ein besseres Raumgefühl lieber 20cm breiter als einen Meter länger.

Mit den 7m stimme ich Dir nicht ganz zu, denn nicht umsonst brauchte ich ca. 20 Züge zum Wenden. Im letzten Jahr hatten wir zweimal diese Situation beim Wenden. Wäre bei 7m unmöglich gewesen :nein:

Und noch wichtig, der Radstand. Wir haben 3,45m und sind damit manchem Kastenwagen der die gleiche Länge hat in Puncto Wendekreis ein Stück voraus.


Christian

wolfworldwide am 27 Nov 2011 13:16:41

tammy99 hat geschrieben:
ENTDECKER hat geschrieben:
- Handling im Straßenverkehr, Wendigkeit z.B. in Städten, Parkplatzsituation
- Orte anfahren zu können die man mit einem größeren Mobil nicht mehr erreicht
- auf engen Straßen nicht wieder km lang Rückwärtsfahren sonder umdrehen zu können (hatten schon öfter die Situation -> wenden in 20 Zügen
- Inneres Raumgefühl (Platz im Bad hatte Vorrang)
- große Garage trotz nur 6m Länge
- max 3,5 to. und trotzdem genug echte Zuladung
- Fährpreise sind bei 6m noch ok, und wir sind schon öfter nachgemessen worden, obwohl wir sogar etwas mehr angegeben hatten (Sardinien)



die Länge ist nicht entscheidend, sondern die Breite und da gibt es meist keinen Unterschied. Mit unserem Womo komme ich überall hin und durch und kann sogar meistens noch "normal" parken.
Wir waren in einem 7m Womo in Sardinien, bis in die kleinsten Dörfer. Da war auch die Länge nicht entscheidend, sondern die Breite und ich musste mehrfach an extremen Stellen wenden.
Die Garage oder ein Stellplatz und die Zuladung sind aber wirkliche Kriterien. Bei uns passt auch max. ein 7m Womo auf den Stellplatz.
Und wenn man den "alten" 3er hat, kann man auch bedenkenlos auflasten, so lange man mit den Nachteilen leben kann.

Ich kann nur den einen Ratschlag geben: Falls 3,5t Grenze und Stellplatz nicht entscheidend sind, leiht Euch ein 6m Womo und ein größeres und probiert es aus. Alles andere ist Glaskugelleserei. Aber macht Eure Entscheidung nicht von Fährpreisen abhängig....

LG,
Fred



Moin, moin,

das sehen wir ganz genau so. Ganz im Gegenteil, wir wissen deutlich mehr das zusätzliche Raumangebot und die Zuladefähigkeit in einem größeren WoMo zu schätzen, als die möglicherweise pekuniären Unbequemlickeiten. Wir haben es bislang auch noch nicht wirklich erlebt, aufgrund der Größe (8,7 m Länge, 3,6 m hoch) irgendwo nicht hinkommen zu können. Bestenfalls steht man ein bisschen weiter weg und nutzt das motorisierte Beiboot. Und die Fährpreise? Na ja, keine Frage, da gibt es mal mehr und mal weniger durch Länge, Höhe und/oder Gewicht ausgelöste deutliche Unterschiede. Aber da wo wir gemeinhin rum fahren, sind die bislang noch nicht so gewaltig unterschiedlich gewesen. Häufig ist es auch so, dass sich ein Anruf bei der jeweiligen Fährgesellschaft lohnt, weil das Kriterium "Wohnmobil", statt Lkw, doch noch Spielräume zulässt. Von Deutschland nach Finnland zum Beispiel.

Mit besten n

Wolf


Mit besten n


Wolf

Gast am 27 Nov 2011 13:19:45

tammy99 hat geschrieben:Meine Meinung dazu: Die Entscheidung ob länger 6m sollte man nicht an den zusätzlichen Fährkosten festmachen.....

mein ich auch....

ganz konkretes Beispiel: 2009 ganze 8 Wochen mit 7,20 m in Norwegen und dabei keine Fähre gescheut: machte 830 € bei 21 Fährpassagen

Einsparpotential bei 6,00m wären möglicherweise 400€ gewesen. Und nur deswegen soll ich ein Womo-Leben auf den Komfort verzichten ???????

mit verwunderten n klaus

dschaps am 27 Nov 2011 18:11:12

Ich kann mich Willi_chic nur anschließen.Ich werde doch nicht auf den Lebenskenkomfort bei meinem -Wohnmobil von 7,78 mtr Länge verzichten,nur um ab und zu bei einer Fähre ein paar € zu sparen.

dschaps

peter59 am 28 Nov 2011 08:13:57

Servus Zusammen :) ,

grundsätzlich habt Ihr natürlich Recht, auch ich würde wegen der Länge keine Kompromisse eingehen.
Ich fahr jedes Jahr mit der Fähre 1-2x nach Griechenland. Wenn man (rein rechtlich gesehen) 601cm Länge (oder länger) hat, zahlt pro Hin-und Rückfahrt knapp 200€ mehr für die nächsthöhere Kathegorie.
Noch haben sie keine automatische Längenmessung und schätzen (bzw. schauen sich die Papiere an) Hab ich in Patras heuer das erste Mal gesaehen, dass sie einen Kastenwagen mit Fahrradträger hinten dran nachzahlen ließen, weil er länger als 6 Meter war.
Mein Womo ist laut Papieren genau 600 cm lang, also fahr ich "günstig".
Beim Kauf war die Länge für mich zunächst kein Kriterium, aber schlecht ist es auch nicht, wenn ich entspannter billiger fahren kann.

Peter

ferienfahrer am 28 Nov 2011 10:38:29

Auf unseren diversen "Fährfahrten" spielte die Länge des Fahrzeugs eine absolut untergeordnete Rolle!
Sowohl nach Griechenland als auch nach Sardinien gab es zwischen dem alten Wohnmobil 5,65m und dem neuen 7,20m keine nennenswerten Unterrschiede.
Und nach Norden? Bei der Überfahrt nach Schweden 20,-€ Unterschied --> Link
Allenfalls wenn ich jedes Jahr die Norwegische Küste rauf und runter führe würde ich mir über das Thema "Fährpreise" bei der Anschaffung eines Wohnmobils Gedanken machen.

Gast am 28 Nov 2011 11:09:31

Hallo ferienfahrer,

ist nur bei dieser Reederei so! Nun mal abgesehen von der Aussage

" Bei der Überfahrt nach Schweden 20,-€ Unterschied --> Link "

gilt dies je Meter Länge die über die 7,01 m hinausgehen. Also für ein 9,0 m langes Mobil würde man schon 40,-€ Mehrpreis bezahlen. Ähnliches gilt bei Colorline, allerdings kostet da ein Meter 30,-€. Also immer vergleichen. aber wurde schon weiter oben richtig argumentiert, nur wegen möglicher Mehrausgaben für Fähren möchte ich nicht auf den Komfort eines entsprechend langen Womos verzichten.

Gast am 28 Nov 2011 11:23:12

Fährpreise sind für mich ein absolut untergeordnetes Argument für die Größe, Länge eines Mobils .... wichtige, für mich persönlich, sind da eher:

- Händling im Gebrauch
- Parkmöglichkeiten auf PKW (Park)Plätzen
- Kompromiss zwischen Wohnkomfort und Fahrdynamik
- Preis- Leistungsverhältnis

Gast am 28 Nov 2011 19:52:30

ich bedanke mich für eure Gedanken zum Thema.

dieter2 am 28 Nov 2011 21:01:29

Es kommt auch auf das Womo an,ist es ein TI oder ein Alkoven.

Ein Alkoven mit 6 Meter hat den Wohnraum/Platz eines TI mit 7,3 Meter.

Dieter

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