Hallo, geht ein bischen anders:
+ Eingang B2B (Sterling) mit min. 25mm² Kabel direkt an + Starter-Batt.
+ Ausgang Sterl. mit min. 16mm²(je nach Länge*) an Aufbaubatt.
*) Verlust durch Ladeltg. wird über remote sensor (Testltg. für Spann.) und Gerät ausgeregelt, geht aber nicht unbegrenzt.
Problem ist die mit 60A abgesicherte ursprüngliche Ladeltg., da diese bei Netzstrom zum Parallelladen der Starterbatt. benutzt wird. Die Ltg. ist bei Motorlauf nicht mehr notwendig, weil über Sterl. geladen wird.Auch muss ein im Kreis laden verhindert werden. Daher unterbricht bei Motorlauf ein D+ gesteuertes Relais diese Ltg, bei Mot.-Stillstand ist sie wieder zur St.-Batt.-Ldg. durchgängig.
Kühlschr. läuft grundsätzl. auf
Gas (10-12A mehr für Batt.-Ladung)!
Ganz wichtig: Chassis-Minus ist meist für 50A zu hochohmig, deshalb alles: Minus der Batts, Sterling mit 25mm² verbinden. Da Motor/Getriebe über Massebänder gut verbunden, kann man sich f. Sterl. u. Aufbau-Batts je nach Einbau-Ort mit anhängen. Bei mir habe ich dicken Massepunkt für Batt./Sterl./ WR, Klima gemacht, zusätzlich Batt-Minus gegen Schluss mit 100A abgesichert, da werkstatteingeb.! WR keine Plus-absicherung haben.
Sehr zu empfehlen ist die Remote Control, um die engl. Logik zu überwachen. Z. B. wird Ladung bei< 13V an Starterbatt. abgebrochen, ebenso bei Lima-Temp > 85°C. Ergebnis ist dann unzureichende Ldg, ohne den Grund zu wissen(z.B. im Sommer bei Klima an u. vielen Lüftern U= 12,6V). So habe ich auch die Lima-Temp.-Überwachung abgeschaltet, der Lima kann bei unseren Generatoren nichts passieren, da Lima-Regler temp.-abhängig Leistung zurückregelt. Richi