Tipsel am 10 Feb 2012 01:10:54 Bruno hatte zwei Wochen vor der Nierensache Leptospirose, was als Ursache wahrscheinlicher ist als das Frischfutter.
Ich barfe jetzt auch nur noch gebremst bzw. im ca. dreiwöchigen Wechsel mit Seniorenfutter. Dazu gibts dann zusätzlich rohgemixerte Karotten und Gurken.
atemberaubend am 13 Jul 2015 17:47:06 also seid 2 jahre hole ich vom fleischermeister helgoh unser fleisch. super qualität und super preise. die haben 3 verkaufsstellen in ibbenbüren, georgsmarienhütte und aachen habe gehört bald auch eine in diepholz, wir haben glück kommen aus osnabrück bleibt uns alles ziemlich in der nähe :ja:
ubruesch am 14 Jul 2015 16:04:19 Wir haben von Anfang an unser Fleisch bei Tackenberg --> Link bestellt. Auf längeren Fahrten, mehr wie eine Woche, nehmen wir die Dosen von denen --> Link. Ansonsten verwenden wir fast nur das Fitnerss von denen --> Link. Die ersten 14 Monate hat er dann noch ein Nahrungsergänzungsmittel --> Link zum Fleisch bekommen. Natürlich auch noch Knochen Fisch Schlund von Tackenberg. Bevor wir dann in 2,5 Jahren auf Langzeitfahrt, halbes Jahr, gehen können wollen wir auf ein gutes Trockenfutter umstellen. Bisher haben wir mal Wolfsblut ausprobiert. Das frisst unser Theo gerne. Aber auch Platinium könnte ich mir vorstellen. Wie macht ihr das so auf euren Langzeitfahrten? Udo
Tipsel am 14 Jul 2015 16:31:07 Carl bekommt nur TeilBarf, also Fleisch von uns, Gemüse und Kräuter was ich da hab, Milchprodukte ab und zu auch. Manchmal kauf ich im Futterhaus eingefrorenes Fertigbarf aus Bequemlichkeit. Ansosnten gibts Rinti und Bozita.
Auf Langzeitreisen würde ich vermutlich ganz auf Dosenfleisch umstellen und natürlich ab und zu Fleisch, das wir auch für uns kaufen. Aber Carl ist klein und braucht nicht viel.
mercurius46 am 14 Jul 2015 17:49:12 BARF hat mein Chow-Chow-Rüde überhaupt nicht vertragen! Haarausfall, Hautentzündungen, wechselnder Stuhlgang, Trägheit usw., usw., usw. Durch einen glücklichen Zufall bin ich dann auf folgendes Produkt --> Link gestossen, und seither ist Ruhe. Prächtiges Fell, geregelter Stuhlgang, Vitalität ohne Ende = glücklicher Hund und glückliches Herrchen. Die Tagesrationen lassen sich problemlos im Wohnmobil unterbringen bzw. telefonisch oder per Mail nachbestellen (egal wo ich stehe).
Variophoenix am 14 Jul 2015 18:18:03 Bei unserem Husky ist auch nicht so die Frage: Was ich ihr gebe, sondern was sie isst. Am liebsten, dass was wir an Fleisch auch auf dem Teller haben. Bei Hundfutter ist sie sehr wählerisch. Auch Barf ist sie nicht wirklich gerne. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert. Mal isst sie es mal wieder nicht. Was sie immer ist, das was ich esse. (Fleisch)
Für eine möglichst artgerechte Haltung, ist sie bei mir kaum an der Leine und geniest ihre Freiheit. Das ist ihr wichtiger als essen. Sie hört unterdessen so gut, dass sie auch nicht zu Hunden geht die angeleint sind.
Limanda am 14 Jul 2015 22:42:34 Hallo René, grundsätzlich ist Fleisch = Fleisch...egal ob Roh oder von deinem Teller. Ein Großteil der Nahrung des Hundes muß aus Fleisch bestehen...er wird sicher auch mit dem Verzehr von Schuhsohlen überleben (Domestizierung) aber welcher Hundebesitzer würde wissentlich seinen Hund damit füttern. Bei dem verfüttern von Industrietrockenfutter sieht es ein wenig anders aus. Im guten Glauben dass die Futterhersteller nur das Beste für mein Tier wollen glauben wir das nur hochwertige und für den menschlichen Verzehr zugelassene Produkte verarbeitet werden.
Ja, wer das glaubt schlägt den Nagel mit einem Luftballon in die Wand :D Das Beste...ist das Geld der Tierbesitzer...erkauft mit synthetischen Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen, Füllstoffen, etc. Sicherlich gibt es Hunde die mit diesem Futter klarkommen...müssen denn sie können sich nicht wehren.
Wenn ein Hund mit einem Extrudatfutter klarkommt dann sollte sich das Lebewesen am oberen Ende der Leine darüber im Klaren sein das durch die große Hitzeeinwirkung bei der Trocknung u.a. die Vitamine mit verrauchen. Sie müssen wieder zugesetzt werden. Ist das Artgerecht?
Gekauft wird häufig in den Freß-Futter-oder sonstigen Läden teils ohne fundierte Beratung. Gleiches widerfährt mir sehr häufig in s.g. Barf Shops. Rauf auf das Barf Trittbrett und verkaufen. Eine sehr große Anzahl unserer Hund und Katzen sind mittlerweile krank..leiden unter "Allergien", ernährungsbedingten Durchfällen, Hautproblemen und vielem mehr. Darauf einzugehen, die Ursache herauszufinden, die Ernährung darauf auszurichten und ggfls. ganzheitlich zu behandeln...das ist die Kunst die allerdings nur wenigen Menschen vorbehalten ist.
Ich fütter, um auf die Eingangsfrage zurückzukommen meinen Hund mit Rohfleisch. Die Zusammenstellung habe ich gemeinsam mit einer Tierheilpraktikerin vorgenommen. Das ist der Unterschied zum Kauf von der Stange.
Variophoenix am 14 Jul 2015 23:32:54 Wenn ein Hund mit einem Extrudatfutter klarkommt dann sollte sich das Lebewesen am oberen Ende der Leine darüber im Klaren sein das durch die große Hitzeeinwirkung bei der Trocknung u.a. die Vitamine mit verrauchen. Sie müssen wieder zugesetzt werden. Ist das Artgerecht?
Genau deswegen hat mein Hund keine Leine. :D Ist sicher Artgerechter. Noch Artgerechter währe, wenn sie sich wieder selber das Fleisch erjagen können und somit müssten sie nicht unartgerechtes Fleisch, dass von der Fleischindustrie stammt, essen. Also wenn wir schon "gutes Fleisch" unseren Hunden zu essen geben, dann hoffentlich auch artgerechtes totes Fleisch. Das währe Respekt gegenüber dem Fleisch, was mein Hund isst. Was wil ich damit sagen? Manchmal erkennen wir etwas im Leben, dass uns dann so Wichtig ist, dass wir andere Dinge nicht mehr richtig Wahrnehmen können. Aber ich gebe die absolut Recht, Aber das gleiche gilt auch für uns Menschen. Auch wir haben unter anderem, wegen der profitgierigen Foodindustrie immer mehr mit Krankheiten zu kämpfen. Hier können wir auch gute Vorbilder sein für unsere "Hündchen"
Bergbewohner1 am 17 Jul 2015 18:59:46 Limanda, ich dir da nur noch zu stimmen. Da wir Selbstversorger sind, profitieren auch unsere 2 Fellnasen davon. In Urlaub kommt ihr Futter gefroren mit, zum Glück brauchen sie nicht viel.
traudel am 29 Jul 2015 22:26:01 Ich habe das Glück einen Barf-Laden 3 Minuten fußläufig zu haben. Vorher habe ich im Tierhotel bestellt. Ich gebe Gemüse frisch, oder wenn ich keines im Haus habe auch getrocknete Möhren von Freßnapf oder getr. Gemüse von Lunderland dazu. Einen Kräuter-Algen-Mix und täglich Leinöl. Wenn wir unterwegs sind, gibts Platinum Trockenfutter, das kann mein fast zahnloser Alter auch noch beißen. Abends gibts noch Hüttenkäse. Das mache ich schon seit Jahren so mit meinen Hunden. Vertragen sie gut und hauchen sie ein.
traudel
Gast am 02 Aug 2015 19:03:35 Hallo,
ich habe mittlerweile auch einige Jahre BARF-Erfahrung und beziehe das (Rind-)Fleisch für Hundi vom Metzger um die Ecke. Ich kann nur positives übers Barfen sagen, wobei ich das nicht zur Wissenschaft mache. Jetzt im anstehenden Urlaub kommen auch ein paar Dosen Rinti mit. Die Sorten, von denen ich weiss, daß sie's verträgt (nicht alle). Als LecGast oder wenn das Frischfleisch mal ausgeht, Wolfsblut Wide Plain Trockenfutter. (Pferdefleisch, angebl. besonders für allegieanfällige Hunde geeignet).
Ich selber esse kein Fleisch, aber sehr gerne ab und zu (heimischen)Fisch. Da teile ich mir schon mal die Forelle mit meiner Hündin. Sie liebt Fisch! Ich füttere zum Fleisch die Lunderland-Flocken, Eierschalenmehl, Msp. Kräutermischung ab und an(selbstgemacht), kleiner Schuss Oli-Öl.
Meine jetzt ca.11-jährige Hündin ist topfit und hat die beste Verdauung/Fell, etc., die man sich vorstellen kann!
Die Vorgängerin meiner Hündin, die ich krank und abgemagert (frass kaum) mit sehr schlechten Leber-und Nierenwerten vom Tierschutz übernommen hab, hat sich durch die Futterumstellung in kurzer Zeit gut erholt und ordentlich zugenommen. Auch die Blutwerte gingen wieder in einen akzeptablen Bereich. Jedenfalls lebte sie noch 2Jahre bei mir mit gutem Appetit bis zu ihrem Tod im Alter von ca. 13/14 Jahren.
|
|