|
Hallo leute
wer hat erfahrung mit bzw. kennt eigentümer von labradoodel, gpldendoodel hovadoodel. meine bessere hälfte hat einen weißen goldendoodel gesehen und ist total begeistert, auch weil er fast nicht haaren soll wer kann mir infos/tipps, ohne züchter zu sein, über diese tiere geben lg olly zu Goldendoodel findet Google einiges.
Unser Malteser haart auch nicht Danke
malteser stimmt, sind auch schöne, kleine hundis. bei googel findet man die meisten treffer von comerziellen züchtern meine pers. vorliebe gilt aber nun mal etwas größeren tieren. goldendoodel+co hund sind ein kompromiss zwischen holder und mir, ich wollte ursprüngl einen hütehund oder russ. terrier. selbige sind aber meiner frau zu kraftvoll und hart, so dass sie bedenken hat sie alleine zu führen lg olly Hütehunde sind "hart" ? An was für einen dachtest du denn da?
Ob man gezielt Mischlinge züchten muss :roll: Beim Hovawart-Großpudel-Mix bitte bedenken, dass da wesensmäßig auch der Hovawart durchschlagen kann und das ist schon was anderes, als ein Retriever... Hallo,
hütehund wir hatten zuletzt eine briardhündin meine frau hat sehr an diesem hund gehangen und brigt es nicht übers herz wieder einen zu kaufen. für mich pers wären in punkto hirten/hütehunde bernersenner, chien de montagne des pyrenees, abruzzenschäferhund, bouvier de flandre erste wahl sie sind halt alles etwas stärkere kaliber und meine frau befürchtet, dass falls ich mal defekt bin, sie den hund nicht führen kann. denn unser briard hat falls sie der meinung war jemand kommt frauchen zu nah oder dem auto etc auch nur mir den erforderlichen gehorsam erbracht bzw wenn drum ging hat sie auch keinen schmerz oder den rückwärtsgang gekannt lg olly Hallo Olly,
du solltest dich vielleicht noch einmal mit den Rassen beschäftigen. - Ein Berner Sennenhund ist kein Hütehund. - Die Größe eines Hundes sagt nichts über die Handelbarkeit aus. - Wenn ein Hund gut "erzogen" ist, kannst du auch ein Riesenkalb an lockerer Leine durch die Stuttgarter Innenstadt bugsieren. Ein Pinscher ohne Gehorsam kann dich da zum Affen machen. - Wichtig ist bei der Wahl einer Rasse die spätere Einsatzmöglichkeit: Wenn du ein bequemer Typ bist, schaffe dir keinen der kleinen Hütehunde an. Bei einem Arbeitshund wie dem Australian Shephard oder dem Border Collie sollte man schon ein paar Beschäftigungsmöglichkeiten haben. Beabsichtigst du keine Jägerkarriere, lass die Finger von Jagdhunden. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen.... Wichtig ist aber immer die Erkenntnis, egal ob klein oder groß: Gehorsam und Bindung muss her. Hallo,
ich hatte einen PON, ein wunderbarer Hütehund. (Polski Owczarek Nizinny) Er wird Dir zu klein sein. Die Alternative ist der grosse Bruder der Podhalane. Ganz liebe Hütehunde und sehr robust. LG Jutta schau mal hier: --> Link Hallo Wolfgang,
bei dem Berner Sennenhund muß ich dir leider widersprechen. Der Berner ist schon auch ein gewisser Hütehund, zwar nicht wie die anderen beschriebenen Rassen, aber er ist es.
Hallo, hier ein kleiner Auszug aus der Rassebeschreibung: "Die Vorfahren dieser Rasse waren von jeher in weiten Teilen der Schweiz anzutreffen. Es waren kräftige, mittelgroße Hunde, die Haus und Hof bewachten, nicht wilderten und als Viehtreiber genutzt werden konnten. Vielfach wurden sie auch zum Ziehen von Karren eingesetzt." Hauptaufgabe der Berner und Großen Schweizer war das Bewachen des Hofes und das Ziehen von Karren (Milch). die Appenzeller und Entlebucher waren die Hütehunde. Sie konnten aufgrund ihrer Wendigkeit und geistigen Geschwindigkeit die Kühe auf den Almen selbständig hüten und auch abends selbständig in die Unterstände treiben. Der Berner war für diese Aufgaben zu träge und wäre wegen mangelnder Wendigkeit auch von den Kühen schneller verletzt worden. Aber frage mich ruhig, wenn ich was kenne, dann sind es die Sennehunde. :D Ja du hast ja schon recht, steht ja auch so in der Rassebeschreibung.
Habe ja auch geschrieben ein "gewisser Hütehund" :) Also unser hütet seine "Hirde" wie kein anderer! :razz: Aber trotzdem hast du recht! Wünsche schöne Weihnachten Kai
Na klar, Berner sind familienbezogene Hunde und die "hüten" ihre kleine Herde sehr gut. :D Ich habe zwei Entlebucher und die können das zu zweit noch besser. :D Da ist kein Entkommen. Wünsche auch geruhsame Festtage und für den Hund was leckeres zu knabbern.... Warum muß es denn ein Doodle sein? Locker um oder über 1000 Euro für einen Bastard hinblättern (bitte mich nicht falsch verstehen, das soll nicht abwertend gemeint sein aber exakt dieses Wort trifft die Tatsache, daß es sich um einen Solchen handelt und nix anderes)?
Versteh ich nicht. Die Tierheime sind voll und werden nach Weihnachten sicherlich noch voller werden. Meine Erfahrung mit Doodeln, haarend, Gelenkskrank, Allergiker - nicht alle aber viele. Fast alle Besitzer dieser Hunde haben Probleme mit der Erziehung dieser Hunde. Von der Fellpflege mal ganz zu schweigen. Aber, daß dürfte Euer geringstes Problem sein, denn wer einen Briard jahrelang knotenfrei gehalten hat, der muß es draufhaben :wink: . Wir haben einen Labradoodle der wohl nicht ganz reinrassig ist.
Gizmos Väterchen war wohl ein Bolonka Pudel, Sein Mütterchen eine Mischung aus Labrador und Schnautzer , wobei man den Schnautzer nur an den Barthaaren entdeckt. Insofern ist er aber deutlich kleiner (etwas Cockerspaniel) Gizmo haart absolut gar nicht und hat einen Supercharakter. Würde er haare wäre es nicht möglich ihn zu behalten, da meine Lebensgefährtin sehr allergisch ist. So klappt das wunderbar. Diese Mischungen entstanden weil es einfach auch viele Blinde gibt, die allergische Reaktionen zeigen. Indem man den Pudel eingekreuzt hat konnte man hier vielen Menschen helfen. Warum man für solch eine Mischung ausgerechnet das Wort Bastard verwenden muss, was einfach negativ klingt auch wenn es wohl inhaltlich richtig ist, verstehe ich nicht und in dem Fall hilft auch nicht der Hinweis auf die Tierheime, weil das nützt allergischen Menschen halt nix Warum ein Doodle in der Erziehung schwerer sein soll, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Gerade die gene des Labrador weisen einen relativ ausgeglichenen und intelligenten Zug in sich nach und auch ein Pudel hat viele gute Ansätze in sich. JEDER Hund ist erziehbar wer da angeblich so viele Probleme hat macht einfach etwas falsch oder lässt sich nciht ausreichend proffesionell beraten bzw. Tipps geben ![]() DER ist ja klasse!!! :D
Wir haben uns vor drei Jahren auch mit dem Gedanken auseinandergesetzt, einen Labradoodle anzuschaffen. Wir wollten damals halt einen Diabetikerwarnhund ausbilden und diese Rasse käme da für uns infrage, mit so kleinen Hunden kommen wir echt nicht klar. :) Nun, wir haben einfach die Kosten für die Ausbildung nicht zusammen bekommen und somit wurde auch der Labradoodle "begraben". Unser Merlin ist ne doofe Tiffy, der würde als Diabetikerwarnhund überhaupt nix schnallen. :roll: Aber der Preis für diese eigentlich ja Mischlinge, sind ganz schön happig! Hallo,
wolfgang mir ging es nicht wegen des handlings, bilde mir zumindest ein hunde abrichten zu können und habe vor 25jh schon rottweiler für den schutzdienst in der army ausgebildet, sicherlich ist eine solche abrichtung heutzutage nicht mehr angezeigt. später habe ich meine hunde als begleithunde mit schutzfunktion erzogen ich gehe mit dir vollkommen konform, dass es mit einem großen, gut erzogenem berhardiner einfacher in der stadt ist als mit einem verkorksten mops. zwecks hunderassen es soll ein hund sein mit dem sowohl meine frau, die kinder 15-18jh als auch ich glücklich sind. eine familienpappnase eben, die: - ein freundliches, kinderfreundliches wesen hat - ihre familie 6pers als mittelpunkt betrachtet - unsportlich ist und wanderungen bzw. spaziergänge ausreichend betrachtet - auch wenn ich sie erziehe und rudelführer bin auch meiner sehr sehr gutmütigen frau horcht wenn ich mal defekt bin -optisch anspricht und nicht so sehr haart - gesundheitlich nicht überzüchtet - einen gesunden, nicht gesteigerten schutztrieb hat, erst seit dem tod unseres letzten hundes schließe ich zb womo, gartentür usw ab aus all diesen gründen schwanken wir zur zeit zwischen labradoodel+co und hüte-/hirtenhunden, denn ein klassischer gebrauchshund wie rottweiler, dobermann, hoverwart ist aus den og anforderungsprofil problematisch lg olly @jutta
vielen dank für den link mit Owczarek Podhalanski, nette hundis. werde mich mal mit dem thema beschäftigen @ wolfgang du hast recht mit dem berner senner. gebe zu, dass ich mit berner senner, berhardiner + co in punkto hütehund falsch bin. es sind doch aber auch herdenschutzhunde oder? lg olly Olly, Olly,
bevor du dir einen Hund zulegst, egal welche Rasse, frage vorher genau nach. Ein Herdenschutzhund ist ja für euch überhaupt nichts. Herdenschutzhunde (z. B. Anatolischer Kangal) sind selbständig agierende Hunde, die eine Herde beschützen (gegen Wölfe, Bären und menschliche Räuber). Die wären bei euch sicherlich total unterfordert und ihr könntet mit denen nicht klar kommen. Ein Kangal beispielsweise würde in der Regel mit dir keine Spaziergänge machen, weil er ja dann sein Schutzobjekt (dein Grundstück oder dein Womo verlassen müsste). Den kannst du auch nicht mit deinen Unterordnungs- oder Schutzdienstausbildungen erziehen. Die sind eigentlich unerziehbar. Ein Berner oder Bernhardiner ist natürlich kein Herdenschutzhund. PS: Die Tierheime sind voll mit Herdenschutzhunden, mit denen die Besitzer nicht klarkommen. Ich les ja auch viel über die unterschiedlichen Rassen, und lande für mich - von der Vernunft her - immer wieder beim Pudel, auch wenn ichs affig finde, wie diese Hunde hergerichtet werden. Aber das muss man ja nicht mitmachen. Der Hund kann ja nix dazu und ist wohl deshalb aus der Mode gekommen. Aber niemals aufgrund seines Wesens.
Vor 10 Jahren wäre ich mit Sicherheit beim Kromforländer gelandet. Jetzt bin ich zu alt dafür. Es ist wirklich schwierig, für sich die richtige Rasse zu finden und ich bin froh, dass ich bei Bruno so unbedarft rangegangen bin, meine Bauchentscheidung richtig war und ich Glück gehabt habe. Oder es stimmt wirklich..... wie der Herr, so es Gescherr :wink: denn mein Rüpel passt zu mir. Ich bin also für Pudeldoodle :D :D :D
Spielt da die Größe auch eine Rolle ? Gerade der letzte Punkt widerspricht etwas den anderen. Es gibt wohl keinen "a bissal Schutztrieb" Hund . Solche Bewacher sind in der Regel sehr charakterstarke Hunde die auch allein agieren können, adamit lso nicht unbedngt "Familienhunde". Leider ist es mit der Erziehung des Dackel etwas schwierig, sonst würde ja fast der Rauhaardackel auf dein Profil passen :D Gerade größere Hunde sollten keineswegs "unsportlich" gehalten werden. Und der normale Labradoodel ist wie gesagt ja Labradoorgröße also kein Kerlchen, der läuft auch mal gerne genauso wie der Goldendoodle
Hallo Olly, wir sind glückliche Besitzer eines Großpudels und ich weiß, dass die Züchterin unseres Hundes jetzt auch Golden Doodle und Labradoodle züchtet. Es ist eine sehr engagierte und erfahrene Holländerin, die neben Hunden auch Pferde züchtet und Grooming-Kurse anbietet. Sie besitzt mit ihrem Mann in Nederweert ein riesiges Areal mit Pferdezucht und Wildgehegen, und die Hunde wuselten bei ihr im ganzen Haus herum. Du findest sie ganz einfach, wenn Du nach Jetty van der Hulst suchst oder direkt z. B. hier: --> Link --> Link Wir kamen auf den Pudel, weil sich bei meiner Frau eine Hundhaarallergie ausbildete und wir unseren Retriever abgeben mussten. Der Pudel lebt jetzt seit 4 Jahren bei uns, und meine Frau bekommt nur noch ihre Pollenallergie, hat im Haus aber keinerlei Probleme. Unser Hundefriseur, auch ein Holländer und Bekannter von Jetty meinte allerdings, dass bei den Doodles nie klar ist, welche Gene dominieren und deshalb sind die wohl nicht grundsätzlich „nicht haarend“! Eine Nachbarin von uns hat vor Kurzem auch einen Goldendoodle gekauft, ich müsste sie mal fragen wo. Guten Rutsch und ein gesundes, erfolgreiches 2012! Danke oldfellow werde meiner besseren hälfte deinen beitrag zeigen und die hinweise auf die züchterin.
@jochen du irrst, den schärfsten hund, den ich je kannte war ein rauhhaardackel für die jagt abgerichtert, stahlhart und ohne schmerzempfinden, ein perfekter jagdbegleiter der sich auf der sauenjagd sehr bewährte nur charakterstarke, wesensfeste hunde eignen sich m.e. als familienhund in so fern lasse ich deinen diesbez. einwand nicht gelten, oder willst du etwa einen yorkie als familienhund bezeichnen "a bisserl schutztrieb" geht sehr wohl siehe unser verstorbener briard ein hund mit einer sehr hohen reizschwelle und einem zwar vorhandenen schutztrieb, der aber bei weitem nicht so ausgeprägt war wie bei meinem kumpel, der einen kuvacs sein eigen nennt. ebenfalls gelten berhardiner als familienpappnasen, obwohl sie schutztrieb haben und selbigen unstreitig großen hund als sportskanone zu bezeichnen wäre sehr sehr mutig. groß und unsportlich muß kein paradoxum sein. ich möchte vor allem keinen hund wie einen tibeter oder gar einen australien sheppard, angeblich ein agilityjunkie ständig in bewegung. für unseren hund ausreichend in punkto bewegung/sport sollten spaziergänge, radfahren, ballspielen sein lg olly @wolfgang
ups mir ist hier eine geistige fehlleistung unterlaufen, es muss richtigerweise gebrauchshunde heißen. ich habe mein leben lang solche gehabt: boxer, bernhardiner, rottweiler, zuletzt briard (angeblich auch schwer zu erziehen, fand ich aber nicht, denn abrichten für den schutzdiensienst muß nicht sein, "normaler gehorsam" langt) wir hatten uns schon letzthin in der familie auf einen als kompromiss auf einen bernersennen verständigt bis meine frau zufällig den labradoodel kennenlernte und die mganze diskussion von vorn begann und wir erzählt bekamen dass er nicht haart usw und jetzt beginnt alles von vorn, denn es handelt sich um ein familienmitglied für min 12jh so hoffe ich und da muß es allen passen danke nochmals für deine tipps mit den schweizern lg olly Wir sind ebenfalls Besitzer eines Großpudels und uns stellt sich immer wieder die Frage, warum der "Doodle" so stark in Mode kommt. Was spricht denn dagegen gleich einen Pudel zu nehmen. Der haart dann garantiert nicht. Beim Labradoodle weiß man ja zunächst nicht, welche Gene dominieren und ob der nicht vielleicht doch haart.
Übrigens, als wir im Bekanntenkreis erzählt haben, wir schaffen uns einen Pudel an (wir haben ebenfalls Allergiker in der Familie), gab es das große Gelächter und viele Vorurteile. Nun ist es so: Ich schere unseren Pudel immer selbst und er sieht sehr "sportlich" aus. Das macht auch die Fellpflege einfacher. Letztendlich ist noch nie ein doofer Kommentar über unseren Hund gekommen. Eher viel positives. Er ist zudem noch sehr gelehrig und einfach zu erziehen. Im Haus sehr ruhig und draußen hat er den nötigen "Pfeffer". Wachsam ist er außerdem auch noch. , heckmeck Hallo
vielleicht haben wir immer noch diese merkwürdigen frisierten hunde vor augen (ich will niemanden zu nahe treten) und den neurotischen minisilberpudelhündin einer bekannten meiner oma. wir dachten, dass durch die paarung mit dem labrador ein knuffiger, nicht so vornehmer robuster hund entstand, bei dem man nicht angst haben muß wenn man mit ihm spielt dass er schmutzig wird. ich gebe zu, dass wir noch nie einen unfrisierten großpudel sahen, wir sollten das unbedingt nachholen ich will betonen, dass ich niemanden bzw. dessen hund beleidigen will und jeder das recht hat ihn so zu frisieren wie er will. mir gedenkt es nur ewig, dass jedesmal wenn ich als kind (ca10jh) mit dem o.g. silberpudel spielen wollte, es tierisch anschiß gab: du machst dem hund die frisur kaputt, mit einem pudel darf man nicht toben, sonst muß er zum frisör, gebe zu als kind war ich den jungen, robusten xl-boxer meines vaters gewohnt lg olly meine Freundin hatte einen Pudel, so die mittlere Grösse, die ist immer, so wie auch mein Hund mit beim Ausreiten, im Stall rumgetobt usw. Sie hat im Frühjahr einen "Radikal-Sommer-Schnitt" bekommen und dann im Herbst nochmal ein bisschen die Längen gekürzt. Fertig, nix Pudelfrisur oder sowas .
Pudel sind eigentlich Hunde, welche für die Wasserjagd und zum Apportieren gezüchtet wurden....und durchaus sehr intelligent und wachsam...Ausserdem haben die auch einen gesunden Bewegungsdrang. Von den "gezüchteten Promenadenmischungen" halte ich allerdings auch nichts, da holt man sich für teuer Geld einen Hund, welcher in ähnlichen Kreuzungen wirklich in jedem Tierheim zu haben ist. Ist ein solcher allerdings über mindestens vier bis sechs Generationen "rein" gezogen, kann man vielleicht langsam von "Rassestandards" bzw. spezifischen Merkmalen ausgehen. Vorher bekommste, wie bei jedem Mischling, ein bisschen die sogenannte Katze im Sack. Außerdem gibt es noch einige andere Rassen, die nicht haaren, so z.B. ein Badlington Terrier ect. (auch diesen muß man nicht stylen) Bitte das Posting nicht falsch verstehen, hier schreibt kein Rassehundefetischist, sondern jemand der bisher nur die "Wegwerftiere" hatte und immer gut mit gefahren ist. Und wenn Deine Frau mit dem Hund klarkommen soll, muß sie sich wohl oder übel auch mit seiner Erziehung beschäftigen, egal wie groß, klein dick, dünn oder was auch immer er ist.....
Moin, dann beschäftige Dich aber sehr intensiv über die Rasse. Ein Owczarek Podhalanski ist ein Herdenschutzhund und kein Hütehund wie ein Kuvac. Ein Owczarek liebt seine Familie über alles, aber NUR seine Familie ! und sonst nix. Ob Rottweiler oder Bullterrier ein Owzcarek Podhalanski lacht über solche Tiere, leider, auch wenn mehrer ankommen. Einen besseren Beschützer gibt es meiner Meinung nach nicht, in Frankreich auf dem Supermarkt Parkplatz habe ich das Wohnmobil nicht abschließen brauchen :D auch wenn ich zu Hause schon im Bett lag und die Terrassentür war auf, bin ich nicht mehr aufgestanden... der Hund war ja da. Bei uns ist der OP 12 Jahre alt geworden und hat außer Tollwut-Impfung nie einen Tierarzt gebraucht, ist eine Rasse die noch nicht überzüchtet ist ! Aaaber, wir durften ihn nur von der Leine lassen, wenn ich 2 km gucken konnte daß keiner zu sehen war, leider. Unser hätte sich alles gepackt was er bekam, leider. Habe jetzt einen Leonberger, der bellt nicht einmal und daß Wohnmobil muß ich abschließen, damit den Hund keiner klaut :? Der nächste ist aber wieder ein Owczarek Podhalanski... wenn ich an die 70 gehe, möchte ich jemand an unserer Seite haben der UNS beschützt... die Zeiten werden immer schlimmer, leider. Also, ein Herdenschutzhund Owczarek Podhalanski nur dann, wenn jemand weiß was er sich ins Haus holt. Ein Zaun 1,8 m hoch reicht nicht :!: @HENNES
was ich über diesen hund las, ist eine schutzhundausbildung für diese rasse tabu und die erziehung sehr schwierig. ich frage daher, wie ist es mit der erziehung gewesen im vergleich zu deinem leo? schwieriger? einfacher? danke lg olly
...ich habe den Hund mit 4 Jahren übernommen, weil man ihn einschläfern wollte, weil der Vorbesitzer nicht damit fertig wurde. Als ich ihn bekam, habe ich in ganz Deutschland Hundetrainer angerufen, wäre auch überall hingefahren, aber jeder Hundetrainer sagte mir, ein Owczarek Podhalanski ? ne das tun wir uns nicht an. Der tut nur das, was er will... und wenn er auf Kommandos hört, tut er es nur seinem Herrn / Frau zu liebe. Einem Leonberger sagst Du was er machen soll und das tut er dann auch :) Auch wenn er alles nahm was er zu packen bekam, bei Kleinkindern wußte er wohl daß er so etwas beschützen mußte :) ich habe mal irgendwo gelesen, die einzige Rasse die denkt :D Der OP rennt auch hinter keinem Ball hinterher oder holt einen Stock... Aber trotz allem, ein traumhafter Hund ! UND ! Familienmitglied. ![]() danke hennes
sehr informative ausführung, es sind wirklich imposante riesen. weitere blöde frage hat er in der familie eine bezugsperson oder ist er ganzen familie ergeben? ich gehe deinen ausführungen folgend davon aus, dass er deine familie perfect gehütet hat lg olly
Du sprichst mir aus der Seele!!! Unsere Tierärztin sagt immer, sie versteht nicht, wieso dieser Familienhund so aus der Mode gekommen ist, einmal Pudel immer Pudel. Es gibt in unserer näheren Umgebung nur noch einen Großpudel und der arbeitet als Blindenführhund. Und wie Du treffend schreibst, so hat ihn auch die Züchterin beschrieben, ruhig im Haus, fröhlich draußen, wobei Dein Ausdruck Pfeffer es wohl besser beschreibt. Kannst Du mal ein Bild einstellen von Deiner Eigenschur (gerne auch als KN), vielleicht sollte ich das auch mal anfangen. Das ist übrigens unserer ![]()
Moin, ALLE die mit ihm im Haus wohnen, ist er ergeben ! und wenn regelmäßig Besuch kommt, regelmäßig! mit denen kann der Hund auch Gassi gehen :D oder z. b. unseren 90 jährigen Nachbarn, den er täglich gesehen hat, der konnte ihn auch nach fünf Monaten anfassen und die waren auch ein Herz und eine Seele :D ...wir haben ein 3000 qm Grundstück, da hatte er auch allerhand aufzupassen :D wie ich schon schrieb, der nächste ist wieder ein Owczarek Podhalanski. Anbei ein Bild von unserer jetztigen Leonbergerin, heute Morgen aus dem Womo gemacht :D ![]() ...noch zwei Bilder vom unserem leider verstorbenen Owczarek Podhalanski...
![]() Dazu für alle ein kleiner Erfahrungsbericht mit einem kaukasischen Owtscharka:
Im Jahre 2000 kam ich auf einer Dienstreise in ein kleines thüringisches Dorf. Auf einem großen Platz war ein ca. 5 – 6 Monate junger Hund an einer ca. 4 m langen schweren Kette angebunden. Die Kette war schon leicht am Hals eingewachsen. Keine Hütte, alles eingekotet. Da wir seit 30 Jahren Leonberger in unserem großen Haushalt hatten, nahm ich auf Grund einer leichten Ähnlichkeit an, dass es sich um einen Leo -Mischling handeln würde. Nachfragen bei Nachbarn etc. ergaben, dass sich der Hundebesitzer wohl überfordert gefühlt habe. Beschwerden beim Veterinäramt / Tierschutz etc waren erfolglos ( in den neuen Bundesländern war Kettenhaltung wohl erlaubt gewesen, sodass hier ein anderes Bewußtsein auch bei der zuständigen Behörde vorhanden war. Kurzum, nach 3 Monaten schafften wir es, den Hund abzukaufen. Dieser Hund hatte überhaupt keine irgendwie geartete Sozialisation genossen. Er rannte wild über das gesamte Grundstück, kannte keine Glasscheiben/ Terassentüren, keine Personen/Kinder , kein Auto nichts. Obwohl wir etwas Erfahrung mit Großhunden hatten, versuchten wir über den Zuchtverband (wir bekamen beim Kauf Original-Papiere) hilfreiche Informationen zu erhalten. Fehlanzeige; nur Warnungen und Schauermärchen über Agressivität etc. Wir fanden einen mutigen Hundetrainer ( in Göttingen).Keine Dressur, nur familiäre Sozialisation, 12 m Bergsteigerseil als Laufleine (die er einmal beim Anblick einer Katze zerriss, obwohl ich mir die Leine um den Körper geschlungen hatte und selbst ca. 100 kg Kampfgewicht auf die Waage brachte). Unterordungsübung wurde ein regelrechter Ringkampf auf der Wiese ( völlig ohne Beißen); Nach 6 Wochen konnte er im Kombi mitfahren, Hundeführeschein mit anderen Hunden , mit Stadtgang , und dem Besuch der Geschirrabteilung eines Kaufhauses wurde erfolgreich absolviert. Ebenso die damals erforderliche Prüfung wegen Einstufung als Kampfhund II.Kategorie : mit Fremdhundprovokation durch Polizeihund, Regenschirm, Kindergeschrei, Einkaufswagen, Feuer etc. : alles erfolgreich. Dieser Hund wurde als reiner Familienhund gehalten und geführt: jeder konnte mit ihm Gassi gehen, selbst Opa mit 80 Jahren. Unsere Tochter nahm ihn mit auf kleine Reitturniere, wo er frei umherlief und lediglich durch Lautsprecherdurchsage aufgefordert wurde den Abreiteplatz zu verlassen ( V. möge doch das langhaarige Pony _ er hatte mittlerweile 80 cm Risthöhe und wog 68 – 70 kg)- abholen; die Würstchenbuden kannte er auch recht schnell). Unser Sohn nahm ihn mit auf den dörflichen Sportplatz. Fazit:: Schutzhundmäßige Dressur ging gar nicht; normale Befehle ( Sitz, Platz ,Bleib Komm) gingen so halbwegs, Verträglichkeit mit anderen Hunden war sehr gut;bester Spielkamerad war ein Tierheimmischling, was uns dann veranlaßte auch einen Dackelmischling aus dem Tierheim zu uns zu nehmen.Auch die Westies , die sich in sein Brustfell hängten und sich von ihm tragen ließen. Beim Gassi gehen war viel freies Feld nötig, aber absolut kein Wildern; Grundstück wurde durch Bellen bewacht, er ließ aber jeden rein, sogar den Postboten. Sogar, als unser Neffe nach dreijähriger Abwesenheit uns besuchte und plötzlich mit unserem „Yogi“ im Wohnzimmer stand ( er wußte nichts von unserer Neuerwerbung und glaubte einen „Leo“ vor sich zu haben), gab es keine Probleme. Gleichwohl war es kein einfacher Hund , der schon sehr viel Eigenständigkei besaß, und ist wohl auch nichts für unerfahrene Hände. Für uns war es aber wieder die Bestätigung, dass wohl eine familienbezogene Haltung ( hier im Hause und ohne Zwinger) , ohne jegliche Scharfmacherei, eine positive Rolle spielt. Selten hat uns ein Hund soviel Bereicherung und Freude vermittelt. Im Herbst 2010 verstarb er an Herzschwäche. Alles Gute zum neuen Jahr von Olli aus GÖ P.S. Ich übe noch, Bilder einzustellen. ![]() Owtscharka und Dackel-Mix ![]() Ich werde auch noch groß und stark
Emilio; "Maremmano Abruzzo" als Nachfolger ![]() ich werde bald Hof und Familie beschützen
![]() Hallo dramme73,
sieht wirklich einem Leo ähnlich :) wie alt war der Hund ca. ? als Du ihn geholt hattest. unser Herdenschutzhund war 4 Jahre als wir ihn bekamen... der nächste wird auch anders, wenn wir ihn als Welpen bekommen, dann muß der von anfang an unter Leuten, regelmäßig durch Baumärkte laufen, Restaurants u.s.w. Wir konnten mit unserem leider nicht mal durch die Stadt gehen, es sei denn der Bürgersteig war nur für uns, leider. Aber NIEMALS wäre mir in den Sinn gekommen, den Hund abzugeben.
...lese es gerade :?
Wie wunderbar, dass Ihr die Fellnase befreit habt und wie ich sehe hat sie Euch dafür reich beschenkt. Ich freue mich gerade an den schönen Fotos mit Dackelchen. Gaaaanz süß der "Nachfolger"! :love: Hallo
zunächst bedanke ich mich nochmals für eure informativen beiträge und tollen fotos ich will euch jetzt mitteilen warum ich so unschlüßig mit unserem neuen meutemitglied bin: vorweg seit ich denken kann habe/hatte ich die unterschiedlichsten hunde, einige davon second-hand (bernhardiner-bester freund meiner kindheit, er hat es mir immer gedankt, dass wir ihn aufnahmen als sein erster besitzer keine lust mehr hatte, rottweiler, als welpen mißhandelt gefunden, in der fam aufgenommen und S6 abgerichtet, usw.) zum schluß hatten wir ein duo aus amicocker 9jh, gestreuter krebs und unserem "haupthund" briard dodo mit 12jh gestorben am 06/01/11. dodo haben wir als schäfer/hütehund ohne den klassischen drill im wesentlichen durch zuneigung erzogen. zugeben den eigentlichen gehorsam erbrachte sie nur mir dem meuteführer. sie verfügte über einen ausgeprägten schutztrieb gepaart mit eigenständigem wesen. ihr waren spaziergänge+radfahren+bewachung ihrer familienherde mit haus, garten, Womo auto genug. sie hat souveräne ruhe ausgestrahlt, konnte aber blitzschnell umschalten. die kinder sind mit ihr groß geworden-einfach genial- nach dodos tod war frau und tochter klar, dass sie emotional keinen briard wollen, weil sie angst haben den "neuen" mit dodo zu vergleichen. es soll also eine andere hunderasse sein. meine bedingung war: nicht zu klein und falls möglich ein hüte/schäfer/gebrauchshund. es wurde ein anforderungsprofil erarbeitet, das leider mittlerweile nur noch meinen sohn und mich interessiert. meinen damen wurden folgende vorschläge unterbreitet: bernhardiner schweitzer sennenhund, bernersenner, russischer terrier, pyrineen berghund, hovawarth sogar labrador (eigentlich als jagdhund für mich weniger geeignet) im wesentlichen also große dicke die auf familie, haus und garten zu beziehen sind und über einen gewissen schutztrieb verfügen. aus versch gründen konnten wir keine vollständige übereinkunft erzielen und haben daher noch zugewartet . in mannheim sahen meine damen im dezember einen labradoodel reaktion war: sooooo süß und leicht zu handeln, lt aussage der besitzerin einer älteren frau daher habe ich diesen tröd losgetreten und merke immer mehr, dass mehrere seelen hundemäßig in meiner brust schlagen pudel bzw labradoodel oder gebrauchs/schäferhunde ich habe weiterhin die befürchtung, dass es endet wie bei unserem briard: man fährt zu einer ausstellung sieht einen hund, der funke springt über egal was der verstand sagt. tief in mir gewinnen die dicken riesen die oberhand, auch wenn ich weiß dass es viel arbeit bedudet, aber es bereitet ja auch schließlich freude. lg olly
...so isses :D
auch Gut und Richtig Hallo
wir werden nach unserem umzug einen züchter von großen schweitzer sennenhunden besuchen. meine familie + ich hat sich die rasse jetzt auserkoren als hund für alle. unsere tochter beschloß, dass er er soll mozart heißen soll. frau + tochter meinen er hätte ähnl. temperament, sturheit, figur + sportlichkeit wie sein künfiger "cheffe". die OHL meint zu mir passt nur ein dicker, vermutl. hat sie recht, denn hunde wie tibetterrier machen mich nervös. ich hoffe aber, dass er wenigstens ne wanderung packt war eine sehr schwierige geburt unser hundeauswahl lg olly Moin,
dann wünsche ich Euch, daß Ihr " Euren Mozart " findet :D |
Anzeige
|