rump
anhaengerkupplung
hallo
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Da rollt es aus.....und nun? Der Horrorfred 1, 2


frankiafred am 22 Dez 2011 19:43:32

Moin,
da ich noch keine Panne hatte die ich nicht selbst aus der Welt schaffen konnte,bin ich so blauäugig keinerlei Vorkehrungen für den Fall der Fälle zu treffen (ehemaliger Ducato und Mitsubishi)
Aktuell fahren wir den ECONOLINE.DER geht sowieso NIEMALS kaputt.Ergo bereite ich mich auch weiterhin nicht vor (abgesehen davon das dass Fahrzeug vernünftig Gewartet wird :wink: ).Ob dieser unbedingten Zuverlässigkeit,Langlebigkeit bla..bla...bla........halte ich es auch nicht für notwendig in einem Automobilclub (ADAC,ACE........) Mitglied zu werden.Ich gehe die Sache also völlig entspannt an.
unabgesicherte Fred

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Bergbewohner1 am 22 Dez 2011 21:17:12

So hab ich auch mal gedacht Fred, hatte sogar einen Kravac Schutzbrief, ist leider nichts wert. Nach dem in ?ten ein Injektorschden diagnostiziert wurde und den Wert des obigen Schutzbriefe zu "fühlen" bekam, habe ich jetzt ADAC Plus.

BadHunter am 23 Dez 2011 10:29:22

Ich sags mal so: wer einen Neuwagen mit Mobilitätsgarantie hat, auch nur dieses eine Fahrzeug nutzt oder in seiner Versicherung für dieses eine Fahrzeug einen Schutzbrief einschließt, dann ist ACE oder ADAC oder so vielleicht nicht unbedingt nötig....

Bei uns macht es schon echt Sinn, denn wenn ich für jedes einzelne Fahrzeug den Schutzbrief in die Versicherung einschließen würde kläme mich das teurer...

So brauche ich mir als ADAC-Plus Mitglied keine Gedanken machen, ob wir mit Womo, PKW, oder Motorrad (meine Lebensgefährtin und ich haben jeweils 2 Motorräder) unterwegs sind.
Unsere beiden PKW haben wir zwar letztes Jahr als Neuwagen gekauft, aber auch da schon den ADAC dieses Jahr in Anspruch genommen als meine Lebensgefährtin einen unverschuldeten Unfall hatte und das Auto nicht mehr fahrbereit war.

Diesen Herbst hatte ich einen selbstverschuldeten Motorradunfall (Auffahrunfall), auch da hat mich der ADAC die ca. 70 Km mit dem nicht mehr fahrbereiten Motorrad nach Hause gebracht.

Wenn ich alles zusammenrechne was der ADAC schon übernommen hat in den 22 Jahren die ich nun schon Mitglied bin, dann haben die zumindest bei mir in der gesamten Zeit mehr geleistet als ich an Beiträgen bezahlt habe.
Selbst wenn ich mal so grob 1.500 € als Beiträge in der gesamten Zeit zusammenrechne, dann kann ich Etliches dagegenrechnen: einmal Abschleppen des PKW von Flensburg nach Lübeck an einem Sonntag: ADAC hat an den Abschleppunternehmer über 600 € gezahlt, Kostenmitteilung bekam ich zur Info vom ADAC zugeschickt.
Der Motorradtransport sieses Jahr an einem Samstag dürfte auch nicht viel weniger gekostet haben.
Dann noch die diversen Hilfeleistungen bei PKW- oder Womo-Pannen, Abschleppen eines PKW nach Unfall, da kommt reichlich was zusammen....

, Jens

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rorei am 24 Dez 2011 13:11:25

Jens, das sehe ich genau so. Habe auch die Plus-Mitgliedschaft und kann beruhigt mit 2 Oldtimern, WoMo und Alltagsauto fahren.
Roland

ploddy am 25 Dez 2011 04:47:50

Unser erstes Wohnmobil in den 80-ern war ein gebrauchter Hymer auf Opel-Bedford (diese völlig rechteckige Kiste). Wir lebten für einige Jahre in Spanien und waren nicht ADAC-versichert.. Bei einer Osterreise (2 Erwachsene, 2 Kinder im Grundschulalter) gab der Motor in Andalusien seinen Geist auf - just am Gründonnerstag, wo ab abends bis Osterdienstag nichts mehr geht: "Semana Santa" , heilige Osterwoche!. Ein freundlicher Bauer schleppte uns mit dem Trecker zu einer Werkstatt, die noch 10 Minutem geöffnet hatte. Dort stellte man fest, dass u.a. ein bestimmter Zahnriemen defekt war, der von General Motors (siehe Bedford) aus England geliefert werden musste. Und das könne dauern, meinte der Meister. Unglücklicherweise streikten über Ostern sowohl die Bahn als auch die Fluggesellschaften und wir bekamen nur noch mit viel Mühe für Ostermontag den wirklich letzten Leihwagen von ganz Malaga, einen kleinen Peugeot-Bus. um die 500 km zurückfahren zu können.
Bis wir das Leihauto hatten, durften wir auf dem Werkstattgelände stehen, bekamen Strom und Wasser, die Leute dort waren wirklich sehr hilfsbereit. Sie baten uns aber, aus Versicherungsgründen vor der Heimreise das WoMo wirklich komplett leer zu räumen Wir haben dann unser Hab und Gut (sogar das Geschirr) aus dem WoMo in Plastiktüten gepackt (gabs damals in spanischen Supermärkten noch umsonst) und sind heim gefahren. Der Peugeot war so vollgestopft, dass die Kinder hinten kaum Platz hatten.
Die Lieferung des richtigen Ersatzteils aus England benötigte übrigens genau 3 Monate (incl. 2 Fehllieferungen)! Opel gibt es natürlich in Spanien, aber Opel-Bedford benötigt Ersatzteile aus England).
Danach haben wir erstens die Kiste verkauft und sind zweitens dem ADAC
beigetreten, der uns in den Folgejahren immer bei (kleineren) Pannen zuverlässig und auch sehr schnell geholfen hat.

Liebe
ploddy

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