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Keiner mag dran denken, aber grad im Winter vielleicht mal wichtig drüber nachzudenken, was man nun tut, wenn das rollende Eigenheim so auf halbem Weg vom/zum Ziel dann mal spät abends am Feiertag den Geist aufgibt und für mehrere Tage unnutzbar wird.
Wie sorgt ihr vor? Habt ihr einen Rollkoffer mit Notkleidung dabei, plant ihr um? Viele fahren mit Kindern und Haustieren, ich stells mir horrormäßig vor. Manche haben es vielleicht auch schon mehrmals hinter sich und können entwarnende Tipps hier rein schreiben. Und bitte nicht nur Transenfahrer :wink: sven mein Gutester ,
was bitte hast Du gegen Transen-Fahrer.... Ich fühle mich jetzt aber auf das heftigste diskriminiert , jawoll Dabei sind wir Transit-Eigner wirklich vorausschauend in unseren Planungen , wir brettern nicht einfach drauf los , nein wir haben auch immer das "worst-case-scenario" im Hinterkopf. vom See im Regenland Jan :kuller: Hallo Sven
Was sind denn das für Gedanken? Dann kann ich mir vor einer Motorradtour auch überlegen, was passiert, wenn ich auf die F..... falle. An so etwas denkt man gar nicht. Und wenn' s dann passiert, ist es immer noch früh genug, sich Gedanken zu machen....Finde ich. :? aus Schwelm Mani @ Jan !
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Und wir fahren nicht in die Nacht hinein oder gar überhaupt nachts :D deshalb bleibt unsere Transe auch nicht stehen :D (ist auch noch nie stehen geblieben :D !) :sky: Wir mussten mal mit einem Rucksack mit dem wichtigsten Kühlschrankinhalt mit der Bahn heimfahren. Im Hochsommer.
Für Peter hatten wir noch ein paar Schuhe in einem Müllbeutel mit, denn er musste ja Montags wieder zur Arbeit. Brunos Notration an Trinkwasser und den kleinen Unterwegs-Napf hab ich auch mitgenommen. Laptop und Fototasche muss man ja auch noch umhängen. Es war recht abenteuerlich. Gemüse, Knoblauch, Zwiebeln usw. mussten leider im Womo bleiben. Ich hätte aber auch keine Klamotten mitgenommen, sondern eher noch alles verderbliche, denn es roch eine Woche später bei der Abholung lecker im Womo :D Und nein, wir haben auch jetzt keinerlei Taschen oder Koffer mit, weil wir hoffen, dass es nie mehr passiert.
Darüber können doch hier nur DUC-Fahrer lange Klagelieder anstimmen :D :D :D Mit einer guten Kreditkarte und genügend Bargeld in der Tasche ist man immer bestens vorbereitet. Zur Not muss halt die Wäsche und das Badezeug in einen Müllsack statt in einen Koffer. Was solls, Notfall ist Notfall. Deshalb schleppe ich keine zusätzlichen kg mit rum.
ABER: Ich empfehle jedem Kopien des Ausweises, Führerscheines, Fahrzeugpapieren... zu machen und diese mit sich zu führen, falls doch mal die Brieftasche geklaut wird. Das Konsulat freut sich über so etwas und der Ersatzausweis geht Ruck Zuck. Und immer noch etwas Bares, das nicht in der Brieftasche ist (Geldgürtel!) AusErfahrungSprech Raidy Wir fuhren mal mit dem Alkoven auf Ford Transit in Urlaub und kamen mit nem Neunsitzer Transit nach Hause.
Zwischendurch Unfall mit Totalschaden und (geplanter) Urlaub in einem Ferienhaus. Der noch brauchbare Inhalt des Wohnmobils in Bananenkartons- sah aus wie ein Totalumzug....... :wink: Für das Diskriminieren der Fahrerhäuser entschuldige ich mich...wenns sein muss...:P
Soll wirklich ein hilfreicher Fred werden. Ich fand zum Beispiel wichtig, das man das Wasser aus der Kiste lässt, was letzt jemandem große Sorgen bereitete und da war noch fast Sommer. Sven,
ich finde es sehr bedauerlich, geradezu tragisch, dass Du offensichtlich in Deinem langen Leben nie ne Transe Dein eigen nennen durftest. Sonst würdest Du einen solchen Tröt net eröffnen... 8) Was ist Dir denn Übles passiert, mein Gutster? Erzähl..... :D Auch wenn ich mich blamiere, was meint ihr mit einer Transe? :D so nennt man den Ford Transit. Nun ja, ich stand in den 90ern mal eine Woche in einer Werkstatt in Michendorf rum, weil keine Wasserpumpe lieferbar war.
Mit nem Ducato Womo :D Tagsüber bei Regen raus und abends auf dem Werkstatthof nächtigen. Wir waren aber da schon zu zweit nur.
Hallo Lena, erzähl doch mal, wie ist das gelaufen ! :) Wir sind ja für jeden Tipp dankbar, was man da machen muß, wenn sowas passiert
Tipsel hilft immer, hilft schnell. :) Verbeug, Küss die Hand und Danke Raidy Tja, was soll ich erzählen. Wir hatten in Südtirol einen Ferienhausurlaub geplant. Zusammen mit anderen Leuten, fuhren aber mit dem Wohnmobil hin, weil das Leben darin mit unseren Kindern so entspannt war, immer alles zur Hand auch für den Jüngsten der gerade 11 Monate alt war. Für Klamotten hatten wir eine Reisetasche mit, ansonsten alles wie immer im voll eingerichteten Wohnmobil. Dann auf der Autobahn bei Inssbruck ein unverschuldeter, ziemlicher Horrorunfall. Das Wohnmobil Totalschaden. Die Polizei brachte uns in Innsbruck in ein Hotel. Zunächst nahmen wir nur das Nötigste mit. Vor allem auch Windeln und Essen für den Kleinen. Am nächsten Tag bekamen wir dann nen Leihwagen, den Neunsitzer eben, und fuhren weiter nach Südtirol. Von da aus musste Hans- Werner dann zwischendurch wieder zurück nach Inssbruck und hat alles was nicht niet- und nagelfest und vor allem nicht zerstört war in besagte Bananenkartons geladen.
Die Ausflüge in Südtirol mit dem "Türkentaxi" (bitte nicht diskriminierend auffassen) waren sehr lustig, sonst waren wir da ja immer mit 3 PKWs unterwegs. Nachdem wir gemerkt hatten, dass uns selbst nichts passiert war und ziemlich klar war, dass die gegnerische Vesicherung alles bezahlen würde, konnten wir den Urlaub sogar halbwegs genießen.
Es geht noch einfacher und sicherer. Kopien vom Ausweis, Führerschein usw. unter der eigenen E-Mailadresse oder als Album hinterlegen. Die Daten sind dann jederzeit vom Konsulat aus abrufbar. Roland
Ja, aber ich hab da eine Hackerparanoia. Persönliche Daten kommen bei mir nicht ins Internet, auch nicht 256bit verschlüsselt. Naja, das Risiko, dass einem der Koffer samt Kopien geklaut wird ist ja auch nicht Null.
Roland Wir hatten schon das Vergnügen:
Die Lösung sah so aus: Womo auf Abstellplatz des ADAC. Dort Mietwagen auf Kosten des ADAC. Wertsachen, Kühlschrankinhalt und einiges andere in Rucksäcke, Tragetaschen und Klappboxen eingeladen und im Mietwagen nach Hause geschafft. Wasser vom abgelassen usw.. Zu hause Mietwagen entladen und abgegeben. Womo wurde mit Tieflader zur Werkstatt meiner Wahl transportiert, kostenlos. Nach ca. 2 Wochen Fahrzeug bei Mario in repariertem Zustand wieder abgeholt. Der Transport geschah reibungslos auf Kosten des ADAC von der holl. Grenze nach Wetzlar, also nicht zu unserem Heimatort. Alles kein wirkliches Problem, jedenfalls mit Schutzbrief und Womo unter 3,20m Höhe. Horror nein, aber man gut auf so etwas verzichten. trotzdem weiß man, dass auch mal was kaputt gehen kann. Und dafür hatten wir genug Nerven und mit dem Schutzbrief ausreichende Vorsorge. ADAC war super! Das eine mal in Frankreich. Da stehe ich Abends in einer Telefonzelle und sehe unter dem T2 was weg fließen........ "hmmmmmm" Ok, gehst auf Nr sicher, stehst ja schon in einer Telefonzelle. ADAC angerufen. Robin war damals was über 2 Jahre, brauchte auch noch windeln, Hund dabei.
Drama ohne Ende, erstes dauerte es ü 2 Stunden bis überhaupt mal jemand kam, da war klar das der Simmerring an der Kupplung nicht so schnell zu machen sein. Für uns wurde dann ein Hotel gesucht, was in Frankreich mit Hund wohl nicht so einfach war. Ich so bei mir gedacht "Wird ja alles schnell ein Ende haben" Pustekuchen. Am Tag später kam raus das es noch länger dauert und dann wurde versuch ein Auto zu mieten, auch nicht wirklich einfach. Weils so schwer war und so lange dauerte und ich ja im Hotel nicht alles dabei hatte und im Bulli noch so viel war und einen Leihwagen organisieren so lange dauerte, wurde ich im Taxi zum Bulli gebracht, wieder ins Hotel und dann mit einem anderen Taxi, am anderen Tag! nahe Paris zum Leihwagen gebracht *seufz* und das alles ohne eine Zigarette. Mein Vater musste von Zuhause aus über seinen PC mit seiner Kreditkarte die Kaution für den Leihwagen bezahlen. So eine habe ich heute noch nicht :? War dann irgendwann mitten in der Nacht als ich mit Kind, Hund und zig Plastiktüten bepackt Zuhause ankam. Der Schock dann wieder paar Tage später, anruf vom ADAC wenn ich nicht hoch und heilig verspreche den Bulli reparieren zu lassen und ihnen nicht auch noch die Rechnung vorlege dann wird er in Frankreich verschrottet :roll: Habe ich natürlichmachen lassen und noch mal 10 Tage später war er dann endlich wieder da.
Danke, ist dann ja alles einigermaßen gut ausgegangen ! :)
:( Ich auch nicht und musste vom Kollegen erfahren, das Leihwagen ohne kaum möglich ist. Ich werde mir wohl so eine "Prepaidkreditkarte" zulegen. Die kann man für solche Fälle und auch Onlinekäufe aufladen. Hmm, bisher ausser einer einstündigen Zwangspause mit unserem damaligen Eura auf Peugeot J5 nie liegengeblieben oder Unfall gehabt...
Der Eura war nach einer Stunde Wartezeit auf den ADAC und anschließend schnelles OK zur Weiterfahrt wieder auf Achse... Ansonsten verlasse ich mich auf den ADAC. Meinen Eltern ist mal in Spanien der Zahnriemen beim Ducato gerissen und einmal unterwegs in Frankreich die Leistung verlorengegangen, weil schlechter Diesel die Leitungen und Einspritzdüsen verstopft hat. Beide Male schnelle Hilfe über den ADAC, in Frankreich war noch am selben Tag nach Werkstattaufenthalt die Weiterfahrt möglich, in Spanien dauerte es länger, Zahnriemen ist am Freitag gerissen... Sie wurden zu einer Werkstatt geschleppt, hätten auch Leihwagen und Hotelzimmer über den ADAC nehmen können, wollten aber übers Wochenende im Womo bleiben und konnten dann bei der Werkstatt stehenbleiben, bekamen Stromanschluß, Montag dann Reparatur (Motor hat zum Glück keinen Schaden genommen) und abends Weiterfahrt. Ich fahre nie mit dem Gedanken los dass irgendetwas passieren KÖNNTE. Aber ich bin sowieso jemand, der fast immer positiv denkt. , Jens Wieso bezahlt Ihr "Leihwagen". Die sind doch umsonst. Wüßte gerne, wo man so was bekommt!? Nehme 6 Stück für alle Familienmitglieder ;-) Da wir in Europa unterwegs sind, mache ich mir über Panne oder schlimmeres eher wenig Gedanken. Im Falle des Falles verlasse ich mich da auf den ADAC, meine Kreditkarten und ausreichend Bargeld. Damit kann man sicherlich die meisten Situationen erst einmal meistern. Wir sind mal in GB mit einem Miet-Ducato hängen geblieben, am A.. der Welt mit Elektronik-Problemen. Sahen uns schon mit zwei Hunden, Taschen und Rucksäcken zu Fuss weiterziehen, die AA (engl. Automobilclub) half aber nach Anruf beim ADAC ruckzuck und wir konnten noch am gleichen Tag weiterfahren. Beim eigenen WoMo habe ich dann lieber den guten Stern gewählt - ist noch ein Klassiker von 1999, 2,9l Turbodiesel mit 5 Zylindern; wenn der regelmäßig einen Ölwechsel kriegt geht der nicht kaputt, und wenn doch mal kann ihn noch (fast) jeder reparieren, da kein Elektronik Schnickschnack.
Allzeit gute Fahrt und frohe Weihnachten, Stefan
Wer ist hier Transe? lol. Maredo
Unsere Erfahrung mit dem ADAC war da leider eine ganz andere. Der Unfall passierte Freitagsabends.
Telefonat mit dem ADAC in München und von dem die Zusage, dass am Dienstag ein Sachverständiger käme, der dann entscheiden solle, ob wir uns einen Leihwagen nehmen könnten. Auf die Frage, wie wir denn nach Südtirol kommen sollten, kam die Antwort: "Mit der Bahn". Die österreichische Polizei half uns weiter, vermittelte uns Hotel, Leihwagen und einen Händler der unseren Totalschaden mit Kusshand übernahm. Wir mussten dann zwar für alle Kosten erst mal aufkommen, bekamen aber von der Versicherung nach einigem Ringen alles ersetzt. Der ADAC bekam dann die Kündigung. Sehr interessant übrigens, jeder fragte nach der Schuld. Da fest stand, dass das ein Fall für die gegnerische Versicherung werden würde, nahmen Hotelier und Leihwagenfirma einen speziellen (höheren) Satz. Ähmm, ich weiß übrigens schon wie man Innsbruck schreibt. Mein PC scheinbar nicht
Die Prepaidkarten akzeptieren die meist nicht....
Besorg Dir eine ADACplus ... :) , mehr braucht´s nicht, Du bist gerüstet für alle Fälle ... (ja, ich hab Aretousas Beispiel auch gelesen, ist wohl irgendwas blöd gelaufen :( ). Wichtig : nix selber machen/organisieren ... laß die Spezies vom ADAC ran, die besorgen Mietauto, Übernachtung, Abschlepper, Heimflug, organisieren Reparatur und holen die Kiste notfalls auch zurück - ein Rundrum-Sorglos-Paket, warum solltest Du Dich da einmischen :) Ist jedenfalls unsere Erfahrung ... ich hab die Freunde auch schon gebraucht. PKW-Unfall mitten in der Nacht, Schaden gemeldet an zentrale Notrufnummer, auf Polizei und Abschlepper gewartet, Taxi kam und brachte uns ins Hotel, am nächsten Tag war ein Mietwagen da, wir konnten unsere Reise fortsetzen bis nach Hause, ca. 2 Wochen später kam die Schrottkiste bei meinem Händler per Transporter an - alles ohne einen Penny Zuzahlung :!: Ich schwör auf die ... :) Dem schliesse ich mich vollinhaltlich an: Der ADAC hat uns immer schnell, unbürokratisch und kostenfrei geholfen. Drum habe ich mit der Plus-Mitgliedschaft auch bei Touren mit unserem "Youngtimer" immer ein sicheres Gefühl.
jonathan So, muß wohl mal ne Lanze brechen für den ADAC.
Das erste Desaster, 100 km on Tour, Autobahn, plötzlich Öldruckleuchte an, Blick in den Rückspiegel wir ziehen ne Ölspur vom feinsten hinter uns her. Rechts ran und im Auslaufen auf nen Parkplatz – ein wenig Glück gehört halt auch dazu. ADAC ist in kürzester Frist vor Ort, Auslöser wohl ein evtl. von der Werkstatt zu fest angezogener Ölfilter. Kein Ersatzteil dabei, weder wir noch der Freundliche vom ADAC. Wir beschließen erstmal auf dem Parkplatz zu nächtigen, ADAC trollt sich da für ihn Feierabend angesagt ist, will am kommen Tag aber wieder vorbei sehen, dann mit Ersatzteil. Stunde später ADAC Kollege mit neuer Dichtung vor Ort, danach kann es für uns noch am selben Tag weiter gehen. Zweites Desaster – etwa ein Jahr später, ca. 220 km gefahren, laut liebster Beifahrerin qualmts bei uns, naja Mann glaubt es nicht so recht trotzdem den nächsten Parkplatz angesteuert. Beim Abbremsen auf der Abbiegerspur kein Bremsdruck, mir schwarnt fürchterliches. ADAC stellt nach Ankunft fest, rechts vorne hat es die Dichtungen des Bremssattels regelrecht weggedampft, War wohl fest und über 200 km war dann die Wärmeentwicklung zu massiv um schadlos davon zu kommen. ADAC hier hilflos, schickt nen Abschlepper, huckepack in die Werkstatt. Bestätigung des Schadens Teilebeschaffung laut Werkstatt zwar möglich allerdimgs dürfte es wohl ein paar Tage dauern. Die Jungs in der Werkstatt haben uns dann auf den Hof geschoben und wir haben dann dort genächtigt. Nächsten Tag mit nem Leihwagen weiter in den Urlaub und diesen dann auch fast wie geplant abgespult, danach Tausch des Leihwagens gegen unser Womo und ab nach hause. Drittes Desaster – eigentlich schon fast auf dem Rückweg aus dem Urlaub (Harztour) Leistungsverlust, beim Abbremsen auf der Bahn steht hinter mir alles im dichten Nebel. Da kein direkter Defekt vorliegt krieche ich im Schongang nach hause. Feststellung der Werksatt danach – massiver Ventilschaden, Wochen vergehen bis die blöden Ventile aus GB eintreffen danach ist das Mobil wieder brauchbar. Ein Jahr später raffte dann ein Wasserschaden unseren HANOMAG endgültig dahin, für ein paar Mark verkauft mit Tränen in den Augen. Und auch heute noch denken wir ab und an wehmütig an ihn zurück. Das vierte Desaster war dann ein Reifenplatzer auf der Hinterachse auf einer AB nähe Berlin, ging glücklicher Weise glimpflich ab, der Vorteil dürfte sein das man mit dem Mobil nicht so schnell unterwegs ist und sowas dann noch gebacken bekommt. Bei höheren Geschwindigkeiten wäre es wohl nicht so harmlos abgelaufen. Da ich den verfluchten Reifen bzw das Rad nicht runter bekam mal wieder den ADAC angerufen kam auch recht schnell und hatte auch so seine Mühe damit aber wir konnten danach weiterfahren. Am Zielort habe ich dann am nächsten Tag erstmal alle Reifen erneuern lassen damit das nicht wieder passiert. Es gab dann auch noch ein fünftes und bisher letztes Mal das unser Vortrieb gestört wurde, da waren wir aber glücklicher Weise im Nahbereich unterwegs und – zeng – Kontrolleuchte für Lima an und nen Moment später steigt die Kühlwassertemperatur auch noch an. Rechts ran und versucht zu lokalisieren was der Auslöser ist aber irgendwie merkwürdig, Keilriemen hängt nur in der Gegend rum paßt aber nirgends so recht drauf. Was solls, ADAC angerufen, der kam auch innerhalb ner halben Stunde und stellte Fest das wir unsere Keilriemenscheibe verloren haben – toll und das auf nem Sonntag. Na ja, der hat uns dann in ne naheliegende Werkstatt geschleppt und von da sind wir dann mit nem Taxi nach hause. War glücklicher Weise kein größeres Problem. Mit dem J5 haben wir uns dann ne ganze Zeit lang auf allen möglichen Touren immer mal wieder über Überhitzungen ärgern dürfen die sich in nach hinein als Defekt des Temperaturfühlers (am Kühler unten) rausgestellt haben das Dumme war nur das Problem kam immer nur im Stau zum Tragen. Trotz dieser Auflistung von gewesenen Problemen mach ich mir um sowas keinerlei Gedanken wenn es losgeht auf Tour, soll man sich etwa davon den Spaß vermiesen lassen? @lancelot
:wink: Hab ich doch. :) Hab die mit WoWa schon mehrfach gebraucht, besser als die Mercedesschrauber. Mein Alptraum, denn wir reisen mit 3 Hunden und einer Katze. Für die Katze haben wir ne Transportbox dabei. Laptop und Kamera noch und viel mehr geht dann da nicht mehr zum Mitnehmen.
Bei ner Panne hoffe ich auf einen Mietwagen, wo Hund und Katz dann auch mitfahren dürfen.
Wenn Du das VORHER, bei der Schadensmeldung und der Mietwagenbestellung auch so ansagst ... geht sicher auch das :) Vl kostets 10 Euro mehr an zusätzlicher Reinigung oder so ... aber "gehen" wird´s ... Ich klopfe jetzt 3x aufs Holz, da ich bislang von solchen Erfahrungen
verschont bin und für die allgemeine Beruhigung meiner Frau die ADAC Plus Karte in der Tasche habe. peter Ich klopfe auch 3x auf Holz das einzige was wir mal hatten waren heiße Bremsen als wir mit unserem alten Lt Karmann in Sizilien den Ätna runter gefahren sind da war das Bremspedal plötzlich weg.
Aber jetzt fahren wir auch eine Transe und da soll ja nur der Motor auseinander fliegen wenn der Turbo hochdreht 3x Klopf. Wir wünschen schöne Feiertage grüße Klaus :tannenbaum: Diesen Sommer auf der Rückfahrt aus Kroatien auf Höhe Villach. Ein Knall und das Getriebe war Geschichte... :cry:
Im Wohmo : Meine frau, drei Kinder und ich... Wir sind mit den letzten Zuckungen des Wohmos auf das Betriebsgelände des ÖMATC gefahren. Der freundliche Meister :ironie: sagte uns mit einem Lächeln, das unsere Urlaubsfahrt hier nun zu Ende sei......(hätte er es nicht erwähnt....ich wär glatt weitergefahren) Das Getriebe war an der Glocke glatt durchgerissen. Nach mehrfachen Telefonaten mit dem ADAC wurde uns 8 Std. später ein Opel Isigna für die nächsten Tage zur Verfügung gestellt. Wir sind noch zwei Tage in Östereich geblieben und dann nach Hause gefahren. Drei Wochen später war das Wohmo dann auch bei uns in der Werkstatt und wurde wieder Instandgesetzt. Der Spaß hat ausser der Reparatur nichts gekostet. Dank dem ADAC... Hallo,
wir hatten ja im August das Pech mit dem Womo liegen zu bleiben :( Hier der Thread: --> Link Zum Transport der ganzen Sachen eignen sich hervorragend Reifentüten vom freundlichen Händler :D Unser Leihwagen war bis unters Dach damit vollgestopft. Wir haben ja die Nacht im Womo vor der Werkstatt verbracht, es war ja noch nutzbar. Mein Fazit aus der ganzen Geschichte ist aber, immer ins Hotel und erst auschecken wenn der Mietwagen vor der Tür steht und ich den Schlüssel in der Hand halte.
Haa! In mantishrimps Fred war das, jetzt habbich´s. Die Kaution musste er hinlegen....aber eigentlich müsst ADAC oder die FIAT CamperASIs das doch auch vorlegen? Hallo,
tja die haben mir ganz klar gesagt: nix Kaution- nix Auto :eek: In diesem Jahr Freitag Nachmittag, Herbstferien, auf dem Weg nach Frankreich, 20 km vor Bitburg (glücklicherweise noch in Deutschland).
Vor uns war ein Unfall und die Straße gesperrt, die Gelegenheit noch letzte Vorräte bei Lidl aufzufüllen (nur Weihnachtsbackwaren, weil es die in Frankreich so nicht gibt). Als wir wieder losfahren wollten fehlte der Druck auf den Bremsen des Trailers (Druckluftbremse) und unter dem Wagen ein verdächtiges Zischen. Nach einem Anruf bei Tischer: Fahren Sie auf eine Grube und überprüfen Sie die Leitungen und Ventile. Gut dass man heute sein Smartphone mit Internet dabeihat. Hab also die nächste LKW-Werkstatt gesucht und in Bitburg eine MAN-Vertretung gefunden. Irgendwie hörte nach dem x-ten Tritt auf die Bremse das zischen auf und ich konnte nochmals 20km fahren, ohne das die Luft komplett entwich. Freitag Nachmittag 16.00 Uhr. "Fahren sie bitte auf die Grube" . Nach kurzem Moment:"Das ist das Bremssteuerventil, das muss ausgetauscht werden, ich versuch mal, eines zu bekommen". ........ "Wabco hat 10 Tage lieferzeit aber ich versuch es noch woanders" ...... 30 Minuten später: "Ich kann per Nachtexpress eines bekommen, kostet aber 15 Euro extra. Das Ventil kostet 700." ..... Ich: "Da nehm ich doch glatt die 15 Euro auf mich. Dürfen wir hier auf dem Hof übernachten?" "Klar, ich lasse ihnen das Fußgängertörchen auf." Abends besichtigten wir Bitburg und genehmigten uns Bier aus der "Quelle". Am nächsten Morgen, wir saßen noch im Wohnwagen beim Frühstück, kam der Meister: "Wollen sie eine Probefahrt machen, wir sind fertig" Um 9.30 Uhr konnten wir, um 800 Euro leichter, unsere Reise fortsetzen. Wir waren mit Kaffee und Plätzchen versorgt worden und waren begeistert von dem Service. Wir haben vor einigen Jahren auch unseren Winterurlaub auf der Hebebühne in der Werkstatt verbracht. Wir bekamen einen Austauschmotor, der erst im Januar geliefert wurde.
Geärgert haben wir uns schon, es war nicht das Skigebiet, das wir uns ausgesucht hatten und auch nicht die Aussicht, die wir eigentliche genießen wollen. Auf der anderen Seite hatten wir Strom, V+E in der Werkstatttoilette, einen eigenen Werkstattschlüssel, damit wir jederzeit rein und raus konnten. So haben wir das Beste aus der Situation gemacht.
Wenn das Vertragspartner wären ... vielleicht :) Aber es ist wohl etwas viel verlangt, mit ALLEN MÖGLICHEN Firmen entsprechende Verträge abzuschließen. Insofern steht der ADAC (später) für die Kosten gerade ... vorlegen mußt Du :) |
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