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Hallo,
aus aktuellem Anlaß mal ne Frage. Wer hat seine Fahrzeugbatterien schon wie lange in Gebrauch, ohne diese gewechselt zu haben und ohne zusätzliche/externe Batterieladegeräte benutzt zu haben? Gibt es Batterien, die länger als 6 Jahre gehalten haben bisher und wenn ja, wie lange ? Ausnahmen GEL und AGM. Hallo Peter (Freetec 598),
in meinem TI ist seit Inbetriebnahme im Februar 2005 eine 230 Ah Nass- Batterie verbaut. Außer Säurekontrolle hab ich nichts weiter gemacht. Nur, solange in der Scheune , in der mein Womo zwischen den Touren steht, kein Strom vorhanden war, hab ich einmal im Monat für ca. 18 Stunden mit dem CTEK 25000 geladen. Also nichts mit Pulsen, Erhaltungsladung oder so. Einfach Klemmen ab und Womo vom Haus wieder in die Scheune gefahren. Jetzt hat der Schwiegersohn des Bauern eine große Solaranlage auf dem Scheunendach installiert und auch Steckdosen in der Scheune angebracht. Für den kWh-Preis seiner Einspeisevergütung kann ich nun mein Womo an die 230 V hängen. Für die Messung ist der junge Mann mit der Genauigkeit eines Strommessgerätes zufrieden. Bei diesem Gerät kann man, nach Eingabe des kWh-Preises, den Verbrauch in € angezeigt bekommen. Bei einem Verbrauch von max. 10,2 Watt ergab sich so ein Betrag von <2€ im Monat. Damit lebe ich jetzt seit drei Monaten. Ich gehe bei diesem Preis allerdings davon aus, dass das Bordladegerät auch nur pulsend lädt. Hallo Werner,
Danke, das sind doch mal ganz erfreuliche Informationen. Ich habe auch einen ganz normalen Stromzähler zwischen Steckdose und WOMO und dabei braucht es zur "kompletten" Ladung max. eine halbe Kilowattstunde :-) Ich weiß, ich weiß, die CTEK Fans sehen es anders. :D Das ist in meinen Augen ein zu vernachlässigender Verbrauch. Wenn ich Anfang März wieder den Motor starte, läuft er sofort, so als hätte ich ihn erst vor einer halben Stunde hingestellt :-) und nicht schon wie geschehen Mitte Oktober 2011. Peter,
physikalische Gesetzmäßigkeiten, wie Selbstentladung gerade auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen, verstärkte Sulphatierung infolgedessen, also Leistungs- und Lebensdauerverlust stehen fest. Felix52 :)
Hallo Peter, vermute mal der Anlass war mein Thread --> Link :D :D Ich hatte bisher nichts zu dem Thema gelesen (kein Bedarf), ich verstehe daher deinen letzten Satz nicht, was meinst du damit? ps: habe mir das CTEK erst vor einer Woche auf Empfehlung in diesem Forum gekauft, hoffe, ich benötige das äußerst selten. Hallo, ich noch mal,
ich hab allerdings seit Inbetriebnahme den Batterierefresher von Waeco angeschlossen, der hängt quasi die gesamte Zeit paralell an der Zu-/Ableitung so etwas: --> Link Meine alten Batterien (2 mal 95AH Deta) haben laut aufschrift nichteinmal 3 Jahre gehalten. Da ich das Wohnmobil allerdings erst vor 2 Jahren gekauft habe, kann ich natürlich nicht sagen, ob das stimmt oder wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist.
Nun habe ich das alte Ladegerät abgeschaltet und ein kleines Ctek mit 5 Ampere angeschlossen, in der Hoffnung, dass die nächste ein wenig länger lebt. Johnny
Moin Peter, da kann ich nur von träumen :wink: Ok, bei mir zerren z.b. der Marderschreck & das Radio an der Batt. Entweder ich muss per Cetek nachladen oder ich schalte die Solaranlage auf die Ford-Batt. um. Ansonsten ist recht schnell (2-3 Monate) Schluss mit lustig. Letzten Winter erst erlebt. Und die "Starterbatt.-ladung" durch den EBL .......reden wir nich drüber :wink: aus Beck's Town City hallo
ctek lader pulsen doch. oder irre ich mich ? lolex
Nein , nein Manne, dieser Thread war nicht der Anlaß, sondern generell mein Interesse, ob es nicht auch Batterienbesitzer gibt, deren Batterien ohne CTEK und andere Hilfsmittel (Rundefan ;-) ) gesund alt geworden sind.
hallo, kenne mich nicht sehr aus, aber das ist Teil der Bed.anleitung des CTEK xs7.0: demnach würde nur beim Schritt 1 gepulst?? SCHRITT 1 DESULPHATION Erkennt sulfatierte Batterien. Strom und Spannung pulsieren und entfernen auf diese Weise Sulfat von den Bleiplatten der Batterie, wodurch die Batteriekapazität wiederhergestellt wird. SCHRITT 2 SOFT START Prüft die Ladefähigkeit der Batterie. Mit diesem Schritt wird verhindert, dass der Ladevorgang bei defekter Batterie fortgesetzt wird. SCHRITT 3 BULK Laden mit Maximalstrom bis zum Erreichen von ca. 80% der Batteriekapazität. SCHRITT 4 ABSORPTION Laden mit schwächer werdendem Strom bis zum Erreichen von bis zu 100% der Batteriekapazität. SCHRITT 5 ANALYSE Test der Ladungserhaltung der Batterie. Batterien, die ihre Ladung nicht halten können, müssen ggfs. ersetzt werden. SCHRITT 6 RECOND Wählen Sie das Programm Recond, um den Rekonditionierungsschritt in den Ladevorgang einzufügen. Während des Rekonditionierungsschritts wird die Spannung erhöht, um eine kontrollierte Gasbildung in der Batterie zu erzeugen. Bei der Gasbildung wird die Batteriesäure vermischt, was der Batterie Energie zurückgibt. SCHRITT 7 FLOAT Die Batteriespannung wird auf ihrem Maximalwert gehalten, indem sie mit konstanter Spannung geladen wird. SCHRITT 8 PULSE Die Batteriekapazität wird bei 95–100% gehalten. Das Ladegerät überwacht die Batteriespannung und gibt, sobald erforderlich, einen Ladeimpuls, um die Batterie vollständig geladen zu halten.
Im Normallfall in der "Erhaltungsladung" ......Punkt 8 in inpraxis Post. Aber erst nach ca. 8 Tagen. Im "Unnormalfall" :D auch, wenn die Batt. fast tot ist. Watt lev ik dat Wort "pulsen" :D Moin,
Batterien und das Laden derselbigen sind hier im Forum ein großes Thema.Manchmal ist es ganz interessant zu Lesen,was da so an Wissen zusammen getragen wurde. Für viele "normalo Nutzer" von Mobilen,Motorrädern usw. ist es - meiner Meinung nach - nicht nötig solch ein Gewese um die blöden Batterien zu machen. Unter "normalo Nuzungsverhalten" verstehe ich folgendes:Das Mobil (Mopped etc.) ist/sind im Winter nicht aktiv,sondern stehen in irgendeiner Scheune (muß halt auch Mädchen geben :oops: ). Bei unserem Mobil habe ich mir diesmal sogar die Mühe gemacht die Bleiakkus auszubauen und sie dann in die Garage zu stellen,wo ich sie bisher 1mal geladen habe (seit Oktober). Wie alt meine Akkus sind weiß ich nicht genau.Wenn sie mal das zeitliche Segnen kommen neue - billige - NoNames rein. Der Gel-Akku meines Motorrades ist uralt (mind.9Jahre).Er steht Frostfrei in der Garage und wird nicht geladen (die geringe Selbsentladung ist schließlich einer der Vorteile der HAWKER Akkus :!: ).Mein Mopped springt immer ohne Probleme an - auch nach sehr langen Standzeiten (und Jaaa,es gibt Gel Starterbatterien :eek: ). Unter "normales Nutzungsverhalten" (vielleicht auch - "oft anzutreffendes Nutzungsverhalten") fällt für mich beim Mobil auch der Umstand,dass ich selten "frei" stehe,sondern in 90% aller Übernachtungen einen Stromanschluß nutze ( fast ausschließlich CP).Daher ist es für mich unerheblich ob ich das letzte aus meinen Akkus herausquetsche und sie vielleicht 1 Jahr (oder wie lange auch immer) kürzer leben. Auch würde ich nicht auf die Idee kommen meine Akkus Monatelang an ein Erhaltungsladungsgerät zu hängen. Dies schreibe ich für Leute,die ihr Mobil ähnlich wie wir gebrauchen und keine Lust haben sich mit der Materie eingehend zu beschäftigen 8) . Man kann die Wartung auf ein minimum reduzieren und muß trotzdem nicht alle 3Jahre in neue Akkus investieren. Gegen Entladungen von "außen" hilft übrigens radikal und sicher das gute alte Ablemmen der Batterien. Wer autark sein möchte und viel "frei" steht,für den sieht die Batteriewelt natürlich ganz anders aus (und ist viel,viel,viel teurer). Man sollte das Thema nicht zu sehr "banalisieren".Hier wird jedoch oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen.Denn was soll einer wie ich (der meistens am Netz hängt) mit "Batteriegeraffel" für mehere tausend Euro? Ob eine immer am (gewiss sehr guten :!: ) C-tek hängende Batterie sooo viel Älter wird,kann ich nicht beurteilen.Denn wen soll man fragen? Den Verkäufer,Hersteller,Vertreiber,Händler? Gewiss nicht,denn dann weiß ich die Antwort schon vorher. Fred (mag einfache Lösungen :wink: )
Das ist der springende Punkt. Wir stehen eher 90% frei und maximal 10% mit Stromanschluss. Für uns macht das Wohnmobilfahren aus! Und da bringt es mir nichts, wenn mitten in der Nacht am 2. Tag die Spannung einbricht, weil ich auf minderwertige Technik gesetzt habe! Johnny
Hallo Fred, so geht es mir auch, hatte daher auch kein Extraladegerät, falls mir aber eine Tiefentladung wieder mal passiert, kann ich nun wenigstens reagieren, daher der KAuf des CTEK (vor einer Woche wusste ich von dieser Fa. nix :D ) Wenn was verreckt, dann wird halt neu gekauft, mach mir da keine Gedanken, sollte halt nur nicht gerade unterwegs im Ausland sein, aber selbst da gibts unser Forum :D Und, unser Strombedarf ist sehr gering, allein schon, weil wir kein TV benutzen. Mit 2 Aufb.batt. kommen wir weit. @viking92 : ich hatte die Überschriften gar nicht gelesen, nur die Beschreibungen darunter. Daher fiel mir Punkt 8 gar nicht auf :D pulsieren: stelle mir das wie beim Blut vor, es geht hin und her :D :D :D :D oder hat das raidy irgendwo erklärt???
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Schöööön, ein Fachmann spricht mir aus dem Herzen !
Ich bin noch jung...und da muss schon mehr kommen, damits pulsiert :wink: Es mag ja bessere "Batt-Experten" geben, ich entscheide aus Erfahrung. Im alten Womo hatte ich auch, aus Angst, einen Refrecher eingebaut, Batt. trotzdem Lebensende. Meiner Meinung sollte eine Batt soweng wie möglich "tiefentladen" werden, also nicht im Winter nicht mehr dran denken und im Frühjahr dann hoffen, sondern pflegen! Habe nur Säure-Batts., Zellenschluss? Deckel auf und reinigen, neu auffüllen und weiter fahren! Gel oder sonst was Neues und "viel Besseres"? ne, brauche ich nicht. Wie sagen die Engländer: never change a running system.
Rolf
Kurz & knapp: wenn die Batt. wirklich voll ist, schaltet das Ctek ab & misst im Hintergrund die Batt.-spannung. Sinkt sie unter einem hinterlegten Wert (waren m.E. 12,9V) gibt es einen kurzen Ladeimpuls. Sinkt die Spannung jedoch zu weit, beginnt der ganze Ladevorgang von ganz vorne. Das ist halt der vorteil der CTEKS, da sie dadurch dauerhaft an der Batt. verbleiben können. Also quasie wie Blut....ja doch.... :D Hallo,
wir haben in unserem Oldieclub u.a. ein altes Feuerwehrauto mit zwei Stck. 120 Ah Akkus die in 1998 angeschafft wurden. Jede Batterie hat seit dem je ein dauerndes Ctek XS 3600 angeschlossen und werden auch mit Dauernetzspannung versorgt. Zweimal pro Jahr wird der Wasserstand überprüft, und man brauchte bisher nur einmal jährlich etwas nachfüllen. Die Akkus ziehen den Anlasser noch durch wie am ersten Tag. trebla
Hallo Peter, meine Starterbatterie ist seit April 2006 im Fahrzeug drin. 2008 habe ich einen Batteriepulser angeschlossen. Es ist kein extra Ladegerät angeschlossen. Über den EBL bekommt die Starterbatterie max. 2 Ampere Ladung. Mein Opa hat.......... :wink: hallo Freunde,
wenn ich es recht überdenke, möchte ich vor meinem ableben doch verstehen, was unter pulsieren bei der Batterietechnik zu verstehen ist. raidy ....... Hiiiiilfe :D
Tja lieber Dieter, was soll mir Dein Satz sagen? Reichen die 2 Amper ? Wenn ja, für was ? Wenn nein, für was nicht. Ich habe wie geschrieben, keine dieser Gerätschaften und unser oller Ford Bj. 07/2006 , EZ 03/2007 springt an und läuft wie ein Junger :-) Ist das normal ? oder ist das nicht normal ? Übrigens haben die 2 FORD Batterien lt. Ford- Werkstatt noch immer ihre max. Leistung, ohne jemals irgendeine Pflege, außer durch das EBL 99, erhalten zu haben. Die 6 J. alte Blei-Batterie im Aufbau bekommt zu den schon erwähnten Ladezyklen 2 x im Jahr etwas dest. Wasser. Hallo Akku- / Batterie- "Profis"
ich lese hier im Forum in verschiedenen Threads immer wieder von dem citek Ladegerät und habe mal danach geschaut... Aber da gibt es schon sehr viele. Ist dies das richtige für 2x 115 Ah Säurebatterien ??? --> Link
Danke für Eure Infos !!! der addi Ich verstehe gar nicht, warum nur CTEK so sehr gelobt wird. Sicherlich ist dies ein Hersteller mit sehr guter Qualität, aber es gibt doch auch identische Geräte z. B. von BOSCH (C3 und C7), von AEG (LP Plus, LP 3.8 LP 10.0) oder auch CARTREND (MP 3800). Ich habe für unser eines, älteres Auto ein AEG Ladegerät und meine Eltern verwenden ein BOSCH C7. Beide verrichten Ihren Dienst hervorragend. Bei den teschnischen Daten sehe ich auch keine relevanten Unterschiede.
Nicht falsch verstehen, ich will nichts gegen die CTEK Geräte sagen, da sie bestimmt (ohne dass ich eines verwende) zurecht einen guten Ruf haben. Bin eben nur etwas verwundert, dass kein anderes Gerät in Verwendung zu sein scheint?! Natürlich gibt es andere Ladegeräte, die genau die gleiche Ladecharakteristik haben, wie z.B. dieses: --> Link
Wenn man sich das Datenblatt dazu ansieht, wird man feststellen, daß es der 8-Stufen Ladecharakteristik der großen Cteks 100%ig entspricht. Allerdings bekommt man hier für wenig Geld ein 40A-Ladegerät (Gibt´s die Größe von Ctek überhaupt? Ich glaube, bei denen ist bei 25A Schluß). Und sicherlich gibt´s auch noch von anderen Firmen entsprechende Ladegeräte. Ctek hat halt die beste Werbung - und die muß man mit bezahlen.
Ja, Ctek Geräte pulsen. Das ist jedoch ein anderes Pulsen als das von den Batterierefreshern (Pulsern). Bei den gepulsten Ladegeräten bezieht sich das Pulsen auf den ersten Zyklus (Desulfatierung) und den letzten Zyklus (pulsierende Erhaltungsladung). Das ist eine pulsierende Ladung, bei der Spannung und Strom mit langer Frequenz pulsieren. Die Batterierefresher dagegen pulsen mit einer Frequenz von 8 kHz, indem sie durch kurze (im Mikrosekundenbereich liegende) Entnahmen von 50-150mA das System in Schwingungen versetzen, die in etwa der Eigenschwingung der Bleisulfatkristalle entspricht. Dadurch werden die Bleisulfatkristalle aufgebrochen. So zumindest die Theorie. Die Refresher pulsen immer wenn sich die Spannung im bestimmten Rahmen bewegt. Beim Waeco-Refresher z.B. oberhalb 12,8 V. Unter 12,6 V hört er mit dem Pulsen auf. Die Cteks pulsieren kurz mit der Ladung zu Beginn des Ladevorgangs und dann, frühestens nach 10 Tagen, setzt die pulsierende Erhaltungsladung ein. Dabei schwankt die Spannung zwischen 12,7 und 14,4 Volt, also mit sehr, sehr langer Amplitude. Ich habe für meine 4 Gel-Aufbaubatterien, die älteste hat 9 Jahre auf dem Buckel, ein zusätzliches 40A Ladegerät mit 8-Stufen Ladecharakteristik eingebaut (siehe obigen Link) und dazu einen Waeco-Refresher. Die Kapazität meiner Batterien hat sich innerhalb eines halben Jahres (gefühlt) verdoppelt. Ich kann allerdings nicht sagen ob´s am Zusatzladegerät, am Refresher oder an der Kombination von beidem lag. Beim Abklemmen der Fahrzeugbatterie bitte vorher in die Betriebsanleitung der Fahrzeugherstellers schauen. Und wenn es geht auch lesen.
Dies ist nicht für jedes Fahrzeug eine gute Empfehlung. Ich würde mir das bei einem neueren Fahrzeug nicht antun. Wombat
Hallo Peter, die zwei Ampere reichen. Normalerweise wird ja die Starterbatterie während der Fahrt durch die Lichtmaschine geladen. Normalerweise sollte sie nach jeder Fahrt auch immer vollgeladen sein. Bei jedem PKW ist das auch der Fall. Da nun Wohnmobile mitunter ein paar Tage (oder auch Wochen) stehen und die Starterbatterie durch Radio ect. etwas Kapazität verliert, gibt es die Möglichkeit, bei Landanschluß über den EBL diesen Verlust auszugleichen. Zu beachten wäre, dass nicht jeder EBL diese Möglichkeit besitzt. Das kann man in den Unterlagen des Herstellers nachlesen. Ich hoffe, du kannst meiner Erklärung folgen.
Genau so ist es. :top: Andere vergleichbare Geräte mögen identisch arbeiten & um einiges günstiger sein. Jedoch lagen/liegen die CTEKS in Testreihen schon sehr weit vorne. Ok....auf Test`s sollte man nicht allzuviel geben, jedoch geben sie schonmal grob `ne Richtung vor. --> Link mal einer der Test`s....wen es interessiert. CTEK ist, was Werbung angeht, mit APPLE vergleichbar. Sie können`s halt :wink:
@fr33rid3r, ich bin zwar kein Profi auf dem Batterie- oder Elektrogebiet, aber ich hab mir für das Laden meiner Bordbatterie, 230 Ah, nass, den Vorgänger von diesem hier --> Link gekauft. Dieses Gerät lädt mit den angeblich optimalen 10% der Batteriekapazität (23 A) meine Batterie in ca. 14 h auf die gewünschten 13,8 V ( Leerlaufspannung) wobei, überwacht durch den Temperaturfühler die Ladespannung, die auch schon einmal 14,6-14,7 V betragen kann. Meine Batterie ist nun fast sieben Jahre alt. Ich hab während eines Ladezyklus stets den Waeco-Refresher abgeklemmt, weil ich nicht weiß, ob da irgend etwas beeinflusst werden könnte. Da ich das Ctek immer direkt auf die Batterie klemme, hab ich nicht den Effekt, der sich entsprechend der Angabe von Schaudt einstellen könnte, nämlich eine Addition der Ladeströme, genutzt. Aber da ich für das Laden mit dem CTEK sowieso die Sitzbank öffnen muß, in der meine Bordbatterie plaziert ist, da kann ich auch jeweils die Masse vom Refresher ab-, bzw. wieder aufklemmen, ist ja nur eine Schraube an der Masseklemme. Ich bin durch eine Beratung mit meinen ehemaligen Arbeitskollegen zu Ctek gekommen. Ich unterstelle einfach, dass E-Techniker, wenn sie keinen finanziellen Vorteil davon haben, sich in der Bewertung der Qualitäten eher neutral verhalten, zumal sie nichts bezahlen müssen. Weder die guten Preisgünstigen noch die sehr guten Hochpreisigen. Hauptsache der fragende Kollege kauft das für ihn richtige.
Hallo Dieter, kenne mich nur am Rande etwas aus. Möchte nur drauf hinweisen, dass sich der Ladevorgang bei einer stark entladenen Batterie (mein Problem kürzlich) stark verlängert, je weniger Ampere das Ladegerät zur Verfügung stellt. Mir wurde schon gesagt, dass meine 7A wenig sind ( besser wären die 25A-Geräte, wenn es eilig ist, waren mir zu teuer, ich zahlte 104€). Eilig ist es bei mir deshalb, weil ich ja nicht Tage lang am Stpl stehen möchte nur wegen Strom tanken, habe leider keinen Strom am Abstellplatz. Darauf wollte ich für Leute mit gleichem Problem hinweisen (eigentlich nur im Winter, weil ich da wenig unterwegs bin und die Batterie etwas mehr durch Kälte "leidet"). hier ein Auszug aus der Bed.anleitung für meine 7A: BATTERIEGRÖSSE (Ah) ZEIT BIS ZU CA. 80% LADUNG 20Ah 2h 50Ah 6h 100Ah 12h 150Ah 17h Die Tabelle zeigt die geschätzte Zeit für das Aufladen einer leeren Batterie bis auf 80% ihrer Ladung an. Hallo,
es ist schon interessant, was so alles an Zubehör für viel Geld gekauft und im Detail beschrieben und hoch gelobt wird. Ich habe bisher 3 Womos im Einsatz gehabt. Die ersten beiden hatten normale Bleiakkus als Bordbatterie. Das erste nur kurz gefahren, das zweite habe ich 12 Jahre gefahren und immer nur den eingebauten Lader und ein 50W Solarpanel mit selber gebasteltem Shunt Regler verwendet. Ein kleiner Wandler war immer mit dabei. Keinen Ersatzakku benötigt. Das letzte hatte zwei 80Ah Gelakkus. Diesmal 100W Solar mit Schaudtregler und ein 600W Wandler, der sehr häufig im Einsatz war. Das soll nach Meinung vieler Spezialisten nicht gut für die Gel-Akkus sein. Nach 9 Jahren habe ich das Womo verkauft und die ersten Akkus hatten immer noch sehr gute Speicherkapazitäten. Das ganze ohne irgendwelchen Speziallader, Pulser oder sonstige kostenaufwendige Zubehörteile. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass da auf fast allen Foren intensives Marketing unter Berufung auf Spezialisten für diese Zubehörteile betrieben wird. Hallo Manne.
V. Ctek etwas geschönt! Exakt f. 20Ah 2,5h 50 6,3 100 12,6 150 18,9. Ermittelt mit Kap.x 0,8 x 1,1 geteilt durch 7. Nicht einberechnet weitere Verluste. Würde in der Reihenfolge eher: 3,7, 13, 19h sagen. Bei Volladung musst Du zu den Werten 12h dazurechnen. Deshalb zur Erhaltung ok, zum Laden Spielzeug. Richi
Marketing würd ich nicht sagen. Ich rede jetzt mal nur von mir :wink: ...ich habe berufl. damit zu tun & versuche dann, im gewissen Rahmen, aus allem das Optimum herauszuholen. Wär ich Tischler...glaub man, dann hätte ich die Sperrholzschränke rausgerissen & sie durch Mahagoniersetzt. Vollholz natürlich :wink: Klar....es ist tw. schon jammern auf recht hohem Niveau. Mist....bin glaub ich echt schon "berufskrank" :? Man gut das ich kein Gynäkologe bin.
Ich erkenne auch kein Marketing, Werbung durch den Hersteller ist mir nie aufgefallen. Aber in jedem Forum taucht es auf und führt immer zur gleichen Diskussion. Ein Kollege hat sich letztens einen Aldi oder Lidl Nachbau gekauft und 2 Tage später das Original und hat nun endlich sein gewünschtes Ergebnis. Als Laie kann ich nur das verarbeiten was ich lese, technisch kann ich nichts nachprüfen. Seit dem ich mal meinen teuren Elektroblock zerstört habe, nehme ich einen Reservelader mit. Das CTEK 25000 soll bis 500AH laden, aber auch meine 900AH bringt er bis zu 14,7V, bis er dann auf Erhaltung geht. Für die 24V-Starter habe ich ein 2. CTEK. :wink: ] Danke Dieter, bestens ! :) Denn dann habe ich bisher auch ohne Ctek und dem ganzen Gedöns nicht all zu viel verkehrt gemacht. Unser Schaudt EBL 99 lädt lt. Betriebshandbuch erst die Aufbaubatterie und dann die FORD-Batterien. Unser Radio nimmt in der 4 monatigen Ruhephase keinen Strom, da ich die Bedieneinheit abnehme. Und, wie am Anfang meines Threads hier geschrieben, brauche ich lt. Stromzähler alle 4 Wochen eine halbe Kilowattstunde, wenn ich das WOMO für 24 Std. am Landstrom habe. Irgendwann in der Zeit schaltet das EBL dann immer aus, wie man am Stromzähler sehen kann. Ich geh mal davon aus, das dann wie von "kintzi" geschrieben, die 80 % erreicht sind. Hallo Manfred, deswegen hatte ich ja geschrieben, dass normalerweise die Starterbatterie nach einer Fahrt voll geladen sein müßte. Die zwei Ampere sind nur für die Erhaltungsladung gedacht, nicht für eine entladene Batterie. Da langen sie natürlich nicht. Ja Peter, das hast du richtig erkannt. Ich hab mir das neue ctek 25000 gekauft wenn ich es an meine
2 Verbrauchebatterien anschließen möchte nur an eine Batt ?. +/- oder + 1. Batt und - 2. Batt Der refresher von Waeco muß ich den abschließen ? nicht das ,das system durch einander kommt
ich gehe mal davon aus, das es ein 12V ladegerät ist, dann die batterien paralel, also +auf+auf ladegerät und mit minus das selbe. ist es ein 24V ladegerät, dann bat+ auf bat- und dann das ladegerät auf die feien pole aber vorsicht!!! vorher die batterien abklemmen vom bordnetz bei der 24V variante, sonst bekommt alles was dahinter hängt 24V !!! ist 12V Batt. Versorger Batt.2stück Starter extra
![]() Eine Frage an die erfahrenen Ctek Benutzer. Ich habe seit ein paar Tagen ein Ctek MXS 10. Ich habe es an die Batterie angeschlossen. mir ist aufgefallen, dass der Programmpunkt 4 schon nach 30-60 sec. erreicht wird.
Gestern habe ich es an eine andere Batterie angeschlossen. Hier war es genauso. Ist das normal ? Wombat
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum, Felix, die physikalischen Gesetzmaessigkeiten besagen, dass die Selbstentlandung bei niedrigen Temperaturen geringer ist als bei hoeheren! Das liegt einfach daran, dass die chemischen Reaktionen im Akku bei niedrigen Temperaturen langsamer ablaufen. Vielleicht meintest du die niedrigere Kapazitaet bei tiefen Temperaturen, die hat aber nichts mit Selbstentladung zu tun; steigt die Temp. des Akkus steigt gleichzeitig auch die verfuegbare Kapazitaet, ohne dass dafuer der Akku geladen werden muesste. Wieder liegts an den chemischen Reaktionen bei unterschiedlichen Temperaturen... Was bei den tiefen Temperaturen unbedingt beachtet werden muss ist, dass das Elektrolyt nicht einfriert. Der Schmelzpunkt liegt bei voll geladenem Akku bei rund -60 Grad, waehrend er bei entladenem Akku auf ca. 0 Grad steigt. Das ist der wichtigste Grund warum die Akkus im Winter moeglichst immer voll geladen sein sollten... Daraus folgt direkt, dass es fuer die Ueberwinterung der Akkus am besten ist, wenn sie voll geladen moeglichst kuehl stehen. |
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