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Hallo,
auf der CMT in Stuttgart führte die Badische Zeitung ein Interview mit dem Wohnmobilfachjournalist Hans - Jürgen Hess . Unter anderem ging es um die Verlegung des Stellplatzes in Freiburg. Intressante Zahlen gab es auch : die durchschnittlichen Ausgaben eines Wohnmobilisten liegen , zusätzlich zu den SP-Gebühren , bei 40 € pro Tag und Person . Zusätzlich zu den 20,8 Millionen Tagesausflüglern der Wohnmobilisten errechnete das Bundeswirtschaftsministerium ein Gesamtumsatz von 1,335 Milliarden Euro ! Fand ich intressant ! Wollte ich euch nicht vorenthalten :wink: Quelle : --> Link Die Frage ist immer ob Gemeinden das Potential erkennen.
Normale Touristen kommen, gehen und benötigen lediglich einen Parkplatz und/oder ein Hotel. Besonderg gut gelegene und ausgestattete Stellplätze findet mann m.E. in Gemeinden, die entweder tatsächlich den Bedarf von Touristen eruieren, nicht in Mainstream des Touristenstroms stehen und sich ein Zusatzgeschäft erhoffen oder schwergewichtige Fürsprecher in den Entscheidungsgremien haben. So macht man halt in Zukunft einen Bogen um Freiburg oder stellt sich gezwungender Maßen dort hin, wo man eigentlich nicht erwünscht ist :( peter Die Summe von 1,335 Milliarden ist eine enorme Summe, die da so unkommentiert im Raum steht.
Wahrscheinlich sind da die Kaufpreise (inkl. Mwst) der Wohnmobile auch enthalten, sowie der Umsatz der Zulieferer etc. Davon alleine hat eine Gemeinde ja noch nichts. Ansonsten sollte man den Inhalt des Interviews jeder Stadtverwaltung und deren Entscheidungsträgern zur Verfügung stellen. Ein schönes WE wünscht allen Maggie
Das denke ich mal nicht, da steht ja: zusätzlich zu den Stellplatzgebühren! Dann werden da solche Sachen wie Anschaffung usw. erst recht nicht enthalten sein.... Wenn ich von uns selbst ausgehe sind die 40 € im Durchschnitt auch nicht unrealistisch..... , Jens Gefühlt, war die Hälfte des Geldes von mir :D :D
Im Ernst, ich frage mich warum da manche Städte/Gemeinden noch überlegen?
Naja, zusätzlich zu den Stellplatzgebühren 40 Euro p.P. und Tag. Und die 1,335 Milliarden sind ein 'Gesamtumsatz' der Wohnmobilisten. Und das steht so unkommentiert da. Deshalb kam mir die Vermutung - und deshalb würde mich interessieren, was da drin ist. Wenn's wirklich nur 'Reise'umsatz ist, wäre diese Summe ja ein noch wesentlich besseres Argument in der Diskussion um Stellplätze. Maggie
Die örtliche Hotellerie oder der Campingplatzbetreiber stehen zumeist dem fahrenden Volke skeptisch gegenüber :roll: peter Hallo
Im Ernst, ich frage mich warum da manche Städte/Gemeinden noch überlegen? Ich habe bei meiner Stadtverwaltung mal nach gefragt für einen Stellplatz. Die haben noch nicht mal überlegt sondern gleich nein gesagt,dann habe ich den Bürgermeister angeschrieben,Die Antwort lautete ich mach doch aus meiner Stadt keinen Campingplatz didje Wir kalkulieren 100.--€ den Tag nur für Stellplatz und Essen, trinken.
Benzin, Maut, Souveniers, Schwimmbäder, Saunen, Masagen ec. noch nicht eingerechnet. Hallo,
für mich sind 40 € pro Person und Tag ohne Stellplatzgebühren nicht nachvollziehbar, denn das wären ja im Monat für zwei Personen rd. 2.400,00 Euro und dieser Betrag dürfte für die Masse der Womo-Fahrer zumindest aus meiner Sicht utopisch sein. Ich lasse es mir noch eingehen, dass dieser Betrag zusammenkommen könnte, wenn jeden Tag zum Essen in ein sehr gutes Restaurant gegangen wird, aber welcher Womo-Fahrer tut das schon. Ansonsten, wenn ich von uns ausgehe, brauchen wir zum Leben für zwei Personen rd. 20 Euro. Aber wie man 80 €uro pro Tag zum Leben ausgeben kann, verstehe ich nicht; das sollte man mir mal vorrechnen. Mit 40 Euronen komm ich nur an den Wochenenden aus, wo ich allein mit Hund fahre. Dann bin ich Selbstversorger und hol nicht mal Brötchen.
Fahr ich mit Frau, dann wird eingekauft, essen gegangen, irgendetwas besichtigt. Und auf unseren Wochenfahrten gehen schon 35 Euronen für den CP drauf. Ich denke da sind es am Tag weit über 100 Euronen. 40.- € geben wir an manchen Tagen schon für Eintrittsgebühren für Museen, Stadtführungen etc aus.
Da sind die Frühstücksbrötchen, die Kaffeehausbesuche, die Restaurants usw. noch gar nicht gerechnet. Selbst wenn man nicht jeden Tag essen geht, sondern zwischendurch auch in einem Supermarkt einkauft, sind ganz schnell 50 .- € weg. Rechnet man CP Gebühren, auch ACSI -Plätze dazu, kommen wir problemlos auf 100.- € am Tag für 2 Personen. Ach ja, Maut zahlen und tanken muß man auch gelegentlich. Allerdings sind wir auch ständig auf Achse, länger wie ein, zwei Tage stehen wir selten. Moin,
wir sind jetzt schon über 30 Tage auf Tour, Stellplatzgebühren bis heute, 36 € ! und, ich müßte mit meiner Frau täglich zweimal Essen gehen um überhaupt auf 50 € pro Tag für futtern ausgeben zu können, und wir gehen in der Fränkischen Schweiz jeden Tag essen. Klar, wenn wir in Frankreich sind kommen wir für einmal Essen mit 100 € nicht aus... 40 € pro Person und Tag !?
für uns nicht nachvollziehbar. Mit Gewalt ist das natürlich machbar und es wird auch nicht unbedingt schwierig sein.Wir kommen aber mit wesentlich weniger aus und unsere Freude am Womo-Fahren leidet darunter nicht . Jeder so wie er möchte! Dette & Georg Ich brauch knapp 200.- im Monat ! Ich habe in einen anderen Bericht (finde ihn nicht mehr, aber suche noch) vor einem Jahre gelesen, dass ein WoMo-Paar pro Tag 72€ in den Gemeinden liegen lässt. Insofern scheinen mit die 40€ pro Person eine reale Schätzung zu sein. Und ich stelle mit Freude fest, dass immer neue Stellplätze geschaffen werden. Ja, viele Gemeinden habe es endlich kapiert.
--> Link "Es sei davon auszugehen, dass eine Wohnmobilbesatzung zwischen 10 und 30 Euro pro Tag in der Stadt lässt ...." --> Link "Aus unseren Erfahrungen heraus lässt der Gast im Schnitt 50 Euro pro Tag in Wangen liegen...." Wir stehen meist frei, in Deutschland allerdings immer auf Stellplätzen, die z.T. kostenlos sind. Inclusive Sprit kostet uns ein Tag im Durchschnitt knapp 30 €, wenn noch eins oder zwei unserer erwachsenen Kinder mitfahren, wird es unwesentlich teurer. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, z.B. wenn wir in Norwegen die Fähren am RV 17 benutzen oder die Tunnelmaut zum Nordkap...oder Events besuchen, Walsafari etc. Halten wir uns zwecks wandern zwei oder mehr Tage an einem Ort auf, haben wir nur die Kosten für Verpflegung. Beim "ganz normalen Reisen", Einkaufen und so geht nicht viel Geld drauf. Allerdings gehen wir nicht essen, kochen immer selbst, da ich sehr "schnäkelig" beim Essen bin, wie mein Angetrauter immer sagt. Lange Strecken runterreißen in kurzer Zeit, das geht ins Geld, wir nehmen uns Zeit und geniessen die Landschaft und die Möglichkeiten. Es geht ja nicht nur ums Essen, man gibt ja auch für den Einkauf der Lebensmittel für die Selbstversorgung in Supermärkten vor Ort Geld aus, geht mal einen Kaffee trinken, kauft vielleicht ein Souvenir usw....
Wer natürlich ständig unterwegs ist kann nicht die 40 € pro Person ausgeben, aber die Masse der Womo-Fahrer ist ja wirklich eher an Wochenenden und im Urlaub unterwegs, und da sitzt das Portemonnaie schon mal lockerer.... Da kann es bei und auch mal mehr werden, vielleicht auch mal Klamotten kaufen, und für uns sehe ich diesen BEtrag von 40 € pro Tag als realistisch an... , Jens Bei uns ist am Wochenende auch mal Klamottenkauf mit drin, denn zuhause haben wir dazu keine Zeit. Wir gehen auch öfter bei schlechtem Wetter ganz relaxt durch ein Kaufhaus, und bringen z.B. die schon ewig gesuchte Brotschneidemaschine für Linkshänder mit nach Hause. Und auch Milchaufschäumer, Walkingstöcke, neue Computermäuse, Hundeleine u.ä. haben wir unterwegs gekauft.
Der Weinkauf und der Einkauf auf dem örtlichen Wochenmarkt wird mit eingerechnet. Da kommt schon einiges zusammen, wenn auch nicht bei jedem und auch nicht an jedem Tag. So kommt im Schnitt schon ein Sümmchen zusammen, das wir unterwegs und nicht in der Heimatstadt ausgeben. Rechne ich nur mal unseren Ausflug nach Hamburg. Extra für's Musical.
Die 3 Eintrittskarten sollte man ja dazu rechnen. Tagesticket für Bahn und Bus und Schiff. Essengehen. Dann noch am letzten Tag zur Modelleisenbahn. Eintritt Kirche für den Aufzug. Ja, kommt sicher hin. Aber dann gibt es ein ander Mal das Wochenende dagegen ländlich. Viel Fahrrad fahren, faulenzen. Nachmittags vielleicht irgendwo Kaffeetrinken und Samstags Abends lecker essen gehen. Nee, das kommt dann ganz sicher nicht hin. Aber gut ist ja, wenn die Zahlen so hoch gesteckt werden; dann lassen sich davon vielleicht auch noch mehr Orte überzeugen. Maggie Hallo,
ich halte die Zahl für seeehr realistisch (zumindest was bei uns die innerdeutschen Ausflüge betrifft) Für den langen Sommerurlaub etwas weniger pro Tag Im Winterurlaub aber wesentlich mehr, da läßt man ja die 40 Euro pro Person schon für den Liftpass liegen !!! Winterurlaub für 40 Euro pro Person und Tag absolut undenkbar, da reicht der doppelte Betrag NICHT aus. Hallo
Der eine gibt 20 Euro und der andere vielleicht 60 Euro aus ,also ich glaube auch das die 40 euro realistisch sind didje Sieben Monate im Sommerhalbjahr am Stück:
Pro Tag 67 €
na, das ist ja mal ein verlässlicher Betrag, da sind Zufälligkeiten weitgehend nivelliert. Aber da jeder von uns sehr unterschiedlich reist, ist dieser Betrag nur beschränkt aussagefähig für andere. Der eine geht alle 2 Tage essen, der andere in teure Museen (+essen :D ). Als Anhaltspunkt gut, aber dennoch muss es wohl jeder selbst für sich ermitteln. Die Berechnung wäre schon sehr interessant. Würde jeder mal seine eigene Rechnung aufmachen und konsequent aufschreiben, was gebe ich an diesem Wochenende aus, wird man erstaunt sein.
Das fängt schon mit der Gefrässigkeit des Tanks an. Maut ist für mich indiskutabel, weil es hier um eine rein deutsche Berechnung geht. Es macht sicher auch einen Unterschied, ob ich an einem Wochenende unterwegs bin oder für längere Zeit am Stück. Immer essen gehen, wäre mir auf die Dauer zu viel. Mal wird eben einfach nur gefaulenzt und da bin ich eine wirtschaftliche Nullnummer. :D Wir bunkern nicht im Womo. Wenn wir unterwegs sind, kaufen wir dort wo wir stehen. Von daher passen die 40Euro pro Person schon.
Andreas Ich schreibe schon seit Jahren unsere Urlaubs-Kosten ganz genau auf. Bei uns zählt jeder Pfennig, aber auf Urlaub verzichten wollen wir auch nicht.
Unsere Durchschnittskosten liegen bei ca 100 Euro pro Tag. Dort eingerechnet sind Kosten für Camping/Stellplatz, Benzin/Vignette/Maut, Lebensmittel/Restaurantbesuche, Souveniers und Sonstiges. Den Wertverfall des Womos rechne ich nicht mit, da es außerhalb der Urlaubszeit unser Zweitauto ist. Allerdings liegt unser Schwerpunkt auf CP´s, Selbstversorgung und Ferienzeit. Die Kosten sind übrigens für 2 Erwachsene u 2 Kinder. Unsere Gemeinde will übrigens vom Womtourismus auch nix wissen. Jetzt hat es mich auch interessiert was ich so verbrauche auf meinen Reisen und habe beispielshaft unsere große Asienreise letztes Jahr dazu hergenommen.
Ohne die Kosten für den Veranstalter (für Organisation, Ausflüge, Dolmetscher, udgl.) haben wir rd. 15.000€ gebraucht. Dies waren Ausgaben für Essen, Diesel, Visagebühren, Grenzgebühren, Trinkgelder, Mitbringsel, Mautgebühren, 2xFährkosten (D-Lettland + Igoumentisa-Venedig). Die Reise dauerte incl. An- und Abreise 210 Tage, also einen durchschnittlichen Tagesverbrauch von 71,43€. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass der Diesel in den besuchten Ländern sehr günstig war und wie gesagt, die Kosten des Veranstalters nicht eingerechnet sind. Ich war selbst erstaunt, dass wir doch so wenig € verbraucht haben. Habe die Ehre Gogolo
Wenn man mal anfängt, zu rechnen, ist es tatsächlich doch mehr als man anfänglich glaubt. Man denkt zwar, man ist nicht verschwenderisch, aber dann kommt eine einzelne Ausgabe wie z.B. Zugspitzbahn oder auf's Jungfraujoch - und das hebt den Tagesschnitt für den gesamten Urlaub. Das war mir gar nicht so bewusst. Ja, kommt echt gut hin. Nur die gerechneten 40 Euro lässt man idR nicht pauschal in einem einzigen Ort. Und das werden die SP-Verweigerer in den Gemeinden wahrscheinlich anführen. Maggie
Das ist gut, vielleicht kommt der bald wieder. :D Oh, das mit dem Pfennig hab ich garnicht bemerkt. Naja, was einmal im Kopf drin ist, geht halt nimmer raus.
hoffentlich nicht! Moin,
wenn ich das hier so lese, dann müßen die " langzeit Reisenden " eine Rente von über 3000 €uronen haben, es kommen ja andere Kosten auch noch dazu... Ich habe den Thread mit Interesse verfolgt, denn wir schrieben zwar, seit wir zu den Wohnmobilisten gehören, akribisch alle Ausgaben im Urlaub auf, jedoch fehlten uns die Vergleichswerte.
Folgende Zahlen kann ich euch von unseren Urlauben liefern: Kroatien, 4 Wochen in den Sommerferien (teure Zeit) incl. einer längeren Fährfahrt von Rijeka nach Korcula und diverser kürzerer sowie leider nur CP Aufenthalte auf den Tag umgerechnet 106 € (auch Diesel und Lebensmittel enthalten). Frankreich 15 Tage in den Herbstferien 83 €. Frankreich 4 Wochen Sommerferien (beide Male überwiegend SP) 82 € (hier machten die Übernachtungskosten mal grade 220 € aus; da die Zeit,die uns zur Verfügung steht, limitiert ist, fahren wir oft gebührenpflichtige Strecken). In F lassen wir allerdings viel Geld auf den Märkten, in den herrlichen Käse- und Fischabteilungen der Supermärkte und in der einen oder anderen Cave. Ich muss gestehen, dass ich beim Lesen eurer Postings dachte, dass wir doch bestimmt weit unter 100 € liegen, da wir kaum essen gehen, aber weit gefehlt! Trotzdem: Wir werden auch die diesjährigen Sommerferien wieder in F verbringen und leben wie Gott in Frankreich! ....und hinterher wissen, wo unser Geld geblieben ist. Uta
Das sind ja 5867 D-Mark und 49 Pfennige :D
Da ich als Rentner oder der durschnitt der Rentner nie 3000 Euro erhalten,müssen wir woll in den nächsten Jahren das WoMo verkaufen, DIDJE
... :) und was meinst Du wohl, wieviel hier im Forum so eine Rente bekommen ?
Das weiß ich nicht, da müßten sich mal die "Betroffenen" dazu melden. :) Am besten ist eh im Rentenalter: Entweder ein WOMO und "wenig Wohnsitz" oder eben sesshaft bleiben. Denn beides ist mit wenig Rente sicher ein Problem.
Habt ihr auch schon mal bedacht, dass mann/frau während des aktiven Arbeitslebens auch langfristig Gelder ansparen kann um sich seinen Lebenstraum zu verwirklichen? Auch ist es möglich, das Haus bzw. Eigentumswohnung zu verkaufen und den Erlös für Reisen "auf den Kopf" zu hauen. Unsere Reisen sind für uns kostenneutral, denn wir verprassen schlichtweg das Geld unserer (nicht vorhandenen) Erben...bevor es irgendwann (in hoffentlich recht ferner Zukunft) der Staat einstreichen würde - und dafür haben wir nicht gearbeitet und gespart. Habe die Ehre Gogolo Hallo Zusammen,
meine tägl. Reisekosten für 122 Tage und 19500 km Polen 50€ Litauen 46€ Lettland 55€ Estland 62€ Finnland 55€ Norwegen 61€ Schweden 90€ Dänemark 61€ Deutschland 48€ Wir sind nicht oft zum Essen gegangen und haben ca. 35 Tage auf Stellpl. oder Campingpl. übernachtet.
Hi Hennes ich behaupte mal, keiner. Selbst 2000 € Rente werden die wenigsten Rentner hier im Forum haben. Das Womo - Hobby geht nur mit dem ersparten, oder der Partner bezieht auch eine entsprechende Rente. Gerd Peter
Norwegen klingt wenig, da war bestimmt einiges an Lebensmittelvorrat dabei und wenig Aufenthalte auf CP, denn Diesel ist ja dort auch sehr teuer. stimmt wir hatten uns in Finnland mit Lebensmittel versorgt
Hallo, es soll auch Rentner geben, die während Ihres Arbeitslebens gespart haben, die Ihre Firma verkauft haben, die ihre Fa. an die Kinder übergeben haben, die sich während ihres Arbeitslebens ein Mietshaus gebaut haben, die ein Mietshaus oder gar mehrere geerbt haben, und und und alles Rentner sind. :D |
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