Hallo, ich hoffe ich krieg es noch zusammen
also wenn du 500 zyklen hast, dann hast du 500 mal die möglichkeit die
batterie zu laden, wird sie jedes mal nur halb leer gesaugt ist das auch nur ein halber zyklus, also könnte ise sie rund 1000mal geladen werden
der tiefentladschutz ist dafür gedacht das die einzelne zelle einer batterie
es gibt den sogenannten C20 faktor der beschreibt sozusagen eine kennlinie mit welchen ladestrom eine batterie in abhängigkeit ihrer noch vorhandenen kapazität geladen wird, außerdem gibt der faktor wie weit eine batterie entladen werden werden kann, sprich eine batterie mit 80Ah kann nicht wirklich 80h einen Strom von 1A liefern, da wär sie schon längst tod, diesen strom könnte sie nicht mal die hälfte der zeit liefern wenn ich mich recht erinnere
( warte taschenrechner)bei glaube 1,8V pro Zelle, das sind 10,8V das ist die unterste grenze für eine batterie, in diesem fall müßte der ladestrom unheimlich klein sein hat man die hoffnung das sich die batterie nochmal erholen, ansonsten wars das
zm thema
überladen gibt es nur zu sagen wird durch ein gesteuertes
ladegerät die spannung zwischen 13,8V und 14,4V gehalten fängt die batterie an zugasen, was über längere zeiträume schlecht kurzzeitig aber den chemischen prozess ( ich glaube die sulfatierung) unterstützt, dadurch wird eine höhere lebensdauer erreicht,
das geht eben nur mit einem getakteten ladegerät, und diese dinger gaukeln der batterie so eine art betriebsleben voll, das der chemische prozess immer schön on tour ist ( diese entlade und ladezyklen)
aufbaubatterien haben ja an sich schon ein schweres leben wenn es ein bleiakku ist da diese akkus kurzeitig einen hohen strom liefern können (für den anlasser) aber eigentlicg nicht dafür gemacht sind anhaltend lange niedrige ströme zu liefern
ich hoffe das war einigermaßen verständlich und ich hab nicht alles durcheinander gehauen
schöne woche noch