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piloteur, nicht unbedingt , denn es gibt dann keine Hemmung wenn neue dazu kommen.
Erst mal abwarten , es muß erst der Text vorliegen , nicht wie die Bildzeitung die Flöhe husten hören ,und dann sieht alles anders aus . Oder hast du schon einmal erlebt , dass eine Zeitung oder ein Sender nach einiger Zeit mitgeteilt hätte : wir haben da etwas voreilig informiert , es sieht tatsächlich anders aus . Man weiss z.B. überhaupt noch nicht wie mit den angesammelten Altpunkten umgegangen werden soll. Eine Amnesty wird es sicher nicht geben. Giovanni. Moin Moin,
warten wir es doch erst mal ab. Aber - man kann es schon bei dem Verkehrsminister mit der Angst bekommen! Die Qualität der Produkte aus dem Verkehrsministerium haben wir ja mit dem Wechselkennzeichen gesehen. Mal sehen was das für eine :ooo: Nummer das diesmal wird! Nach den bis jetzt vorliegenden Information verschiedener Medien scheint es wohl so zu sein:
1) Ein paar Vorteile, da kleine Vergehen keine Punkte mehr geben. 2) Ein paar Nachteile, da schlimmere Vergehen heftig Punkte geben. 3) In Summe deutliche Erhöhung der Bußgelder für kleinere Vergehen. Unterm Strich wird der Staat deutlich mehr einnehmen an Bußgeldern. Und das dürfte auch das primäre Ziel dieses Gesetzes sein. Aber: Erst mal warten, wie es als Gesetzestext wirklich kommt. norefe , da bist du nicht allein , du hast genauso wie andere Outsider den Eindruck der könnte etwas allein bestimmen.
Das kann heute kein Minister und keine Regierung , darum kann sich auch bei einem Regierungswechsel nichts ändern. Die Rahmenbedingungen und die Forderungen der Verbände und anderen Ministerien , auch Brüssel sorgen für eine immer kleinteiligere Strukturierung von Gesetzen und verordnungen. Eine politische Änderung ändert diese Vorgaben grundsätzlich nicht. Giovanni Hab heut auf der Heimfahrt im Radio gehört, der ADAC will den Verkehrsminister unterstützen, damit auch wirklich was Gescheites bei rauskommt.
Die ADAC-Juristen sitzen angeblich schon beisammen, um zu schauen, was man noch optimieren kann. Maggie Wie behandelt man denn die alten Punkte, dazu habe ich noch keine Stellungnahme gehört.
Herr Ramsauer meinte im Interview heute, dass es keine Generalamnestie geben wird. ... von mir aus können alle die acht Punkte haben, den Schein abgeben ... MfG Steffen @SteffenBerlin
Damit habe ich auch kein Problem, nur sollte man da an die Berufskraftfahrer denken. Wer jeden Tag 8- 10 Std auf der Strasse hängt heimst da schon Punkte ein. Bin ich mit dem Womo unterwegs, hae ich Zeit und Urlaub, im normalen Alltag, achte ich auf die Regeln, mit dem Moped, versuche ich im Normalfall zu bleiben :D Heute Morgen war eine Vergleichstabelle in der Zeitung.
Danach hätte ich, Stand Mitte letzten Jahres, statt 10-, 2 Punkte :D Ziel ist es die wirklich Unbelehrbaren zu treffen. peter
Absolut richtig, aber bei der Treffsicherheit eines Herrn Ramsauer, fürchte ich, daß auch bei diesem Projekt der Schuß daneben gehen wird. Unwissende (oder Bösartige) bezeichnen sein Ministerium nach den Pleiten mit Winterreifen und Wechselkennzeichen schon als Bundesverwirrministerium. Er scheint sich mehr auf Personalien zugunsten seiner Parteifreunde verlegt zu haben, denn auf Sacharbeit für Verkehrsstruktur und -sicherheit, brainless :wink: Bitte, bitte glaubt es mir: Der IQ der Bayern ist weit höher wie der von H.Ramsauer! Bitte nicht von einem Schaf auf die ganze Herde schließen. :D
Hmm das Wort Bayern hat er gar nicht erwähnt.. :wink: Nicht von der Hand zuweisen ist, dass die Ramsau jede noch so gute Idee richtig versaut hat :roll: peter
MUSS nicht unbedingt so sein. Fuhr mal mit unserem Cheffahrer mehrere hundert km quer durch Süddeutschland. Anfangs nervte das 50-fahren, das einhalten jeglicher Vorschriften mich ungemein. Er sagte nur: "sobald ich anfange mal so und mal so zu fahren, gefährde ich meine Existenz". Er hat recht. Und die anderen Berufskraftfahrer? Sind sie sich ihrer vom Führerschein abhängigen Existenz bewußt??
Ich bin kein Berufskraftfahrer, liege aber jährlich zw. 60 bis 80tsd Km auf der Bahn. Meistens sind es Kleinigkeiten oder mal kurzfristig unkonzentriert sein und schon biste ins Flensburg dabei. Mit der Summe der KM steigt auch die Möglichkeit einen Fehler zu machen. Ganz einfach. Reine Wahrscheinilichkeitsrechnung :wink: peter Es gibt nach und nach doch die ersten Einzelheiten: Quelle ADAC
Verjährung der Punkte Einträge im Zenralregister sollen künftig einzeln verjähren: Ein-Punkt-Delikte nach zwei und Zwei-Punkte-Delikte nach drei Jahren. Punktebeispiele für die Reform Rote Ampel überfahren 3 Punkte (bisher), 2 Punkte (neu) 0,8 Promille Alkohol 4 Punkte (bisher), 2 Punkte (neu) Handy am Steuer 1 Punkte (bisher), 1 Punkte (neu) 21 km/h zu viel (innerorts) 1 Punkte (bisher), 1 Punkte (neu) 21 km/h zu viel (außerorts) 1 Punkte (bisher), 1 Punkte (neu) Autobahn-Drängeln 3 Punkte (bisher), 2 Punkte (neu) Neue Staffelung Nach Informationen der "AutoBild" erfolgt bei einem Stand von vier Punkten eine "Ermahnung", bei sechs Punkten eine letzte "Verwarnung". Punkte können wie bisher durch Nachschulung rechtzeitig abgebaut werden. Bei Straftaten wie etwa Trunkenheit am Steuer wird der Führerschein weiterhin sofort entzogen Höhere Bußgelder Im Zuge der Flensburger Reform plant Ramsauer, die Bußgelder kräftig zu erhöhen. Ordnungswidrigkeiten, die für die Verkehrssicherheit keine Relevanz haben, sollen nicht mehr mit Punkten geahndet werden. Die bisherige Regelung kann man beim ADAC als PDF Datei herunterladen: ADAC/Info Test und Rat/Ratgeber Verkehr/Bußgeld und Punkte. Ich hoffe auf eine "echte" Reform, denn:
Solange ich in der Zeitung lese: "Der schwere Unfall mit zwei Toten wurde von einer Fahrerin verursacht, deren Auto Sommerreifen hatte!", solange mir ein Bekannter grinsend erzählt, dass er 14 Punkte wegen zu schnellen Fahrens hat und solange in unserer 30 km Zone Leute mit 80 und 90 km/h durchrasen und unsere Haustiere "erlegen", so lange bin ich dafür, dass die Strafen härter, teurer und der Führerschein ganz schnell und für lange Zeit weg ist. Dabei ist mir völlig wurscht, dass jetzt wieder geschrieen wird: "Abzocke!" Markgräfin Als Jocker hätten wir da noch die Todestrafe :gruebel: Also ich habe ja schon von Leuten gehört, die absichtlich über die AB schleichen obwohl sie einen Defekt am Motor haben....wieviel Punkte gibt das eigentlich?
Willst du damit sagen, du hast Verständnis für Leute, die im Winter Sommereifen haben und damit einen Unfall verursachen, der zwei Menschen das Leben kostet? Sicher nicht, oder? Findest du es gut, wenn durch verkehrsberuhigte Straßen gerast wird? Kann ich mir nicht vorstellen! Allerdings kann ich mir vorstellen, dass so manch einer Verständnsi hat, wenn einer aufgrund zu schnellen Fahrens 14 Punkte hat. Ich eben nicht! Ich habe Angst um meine Tochter, um meine Katzen und das Leben unserer Dorfkinder. Markgräfin
Wer sich strafbar macht, und zahlen muss, und danach "Abzocke" schreit, hat irgendwas nicht kapiert. Bei einem Grossteil der Autofahrer scheint mir, sobald er im Auto sitzt, der Verstand wird teilweise oder ganz ausgeschaltet. Warum nur will jeder der Erste an der Ampel sein? Da denke ich mir, ob die sich bei der Arbeit auch so vordrängeln?
Sowas nennt man einem das Wort im Munde rumdrehen :wink: Die Krux an der Geschichte ist, dass die Verkehrsüberwachung eigene Regeln hat. Ich habe seit Jahren noch keinen einzigen Polizisten in der 30ziger Zone vor unserer Schule/Kiga gesehen. Schulwege interessieren keine Sau. Aber am Ortsausgang, einer 2spurigen Ausfallstrasse, wird munter abkassiert. Eine nie versiegende Einnahmequelle. So nun kommst Du und bringst die Spatzen mit Kanonen um. Ich habe auch Angst um mein Kind. Aber was hilfts, ich kann es nicht in einen Tresor sperren. Aber das ist ein anderes Thema. Verständnisvolle peter :D Bei uns sind ein Großteil der "Geblitzten" in Kindergarten und Schulzonen
die "SUV-Mutti´s", hin fahren sie brav 30 und zurück haben sie sich verplaudert und müssen fix zum Sportstudio eilen und rasen in den "Zong". Beste mitgehörte Ausrede:" So ein Blödsinn, jetzt sind die Kinder ja im Gebäude." Was da heute abgeht erinnert mich etwas an einen Herrn Antwerpes, der mal rund um Köln den Affenkönig spielte. Ich denke, das die Einsatzkosten den Bürger mehr belasten werden, als die Sache es bringt. Die ersten Blitzen mussten hier wegen Kälte abziehen, die Mitarbeiter kriegen ihre Sonderschicht aber entlohnt. Absolut dafür bin ich, an Schulen, Kindergärten und Seniorenwohnanlagen zu blitzen. Es kann nicht sein, das eine Kommune von Strafeinnahmen zehren muss. Man hat schon Berchnungen angestellt, das manche Kommunen ohne die Blitzereinnahmen Konkurs gehen. Heisst, halten sich alle Bürger an Geschwindigkeit und Parkvorschriften, droht Pleite. Da wird mit Schulen und Kindergärten bei uns die grosse Aktion "Siehst Du Mich?" gemacht, wo Kinder mit LED´s und Leuchtjacken vor den Gebäuden stehen und die beaufsichtigenden Polizisten stehen dort dunkelst gekleidet als Vorbild. Und die obige Strassenbeleuchtung hat die Kommune schon vor Wochen aus Spargründen abgeschafft. Leute, hier stimmt was nicht in unserem Land.
ich bin mir da nicht so sicher, dass das so allgemein zutrifft. Vielleicht können wir einen Insider hier im Forum mal überreden, darüber zu schreiben, er ist ja anonym, kann pro oder contra äußern. :)
Das ist doch Quatsch. Tatsache ist, dass sich Geschwindigkeitskontrollen nicht rechnen, aber leider nötig sind.
Die meisten Kommunen wären schon längst in einem Insolvenzverfahren, wenn sie eine privatwirtschaftliche Unternehmung wären. Die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung reißen da nun wirklich nichts mehr raus.
Such mal im Forum nach Bielefeld. 5-7 Millionen verbleiben der Stadt jährlich nach Abzug von Nebenkosten allein nur von diesem einem Blitzer am Bielefelder Berg :!: peter
Einen Bielefelder Berg hat aber nicht jeder...... :D Wolfgang,
Du triffst den Nagel auf den Kopf...und es ist noch viel schlimmer, als es die Statistiken auf den ersten Blick hergeben. --> Link Mit freundlichen n, Ottomar
Ja, diese "Strategie" wird schon seit vielen Jahren gefahren. Pipo, wer das Thema von dieser flapsigen Seite aufzieht wie du, ist schon beinahe Mittäter. ( Todesstrafe)
Außerdem gibt es viele Kontrollen an Schulen und Kindergärten , sowie in 30 km Zonen von denen derjenige der die Geschwindigkeit einhält nichts merkt. Vielleicht war das bei dir der Fall . Auch spielt eine Rolle wieviel KM p.a. man fährt.Bei 10000 merkt man das nicht so. Für alle: Wenn die Drohung mit Bußgeldern und Punkten nicht so groß wäre ,würden die Freiheiten die sich fast jeder im Strassenverkehr nimmt ins Unermessliche ausufern. Manche Autobahnabschnitte sind erst wieder ohne Angst befahrbar geworden nachdem eine Geschwindigkeitsbeschränkung eingeführt wurde . Daran ändert sich auch nichts , wenn der geneigte Leser den Komunen Geldgier nachsagt. Giovanni.
Ja klar bin ich Mittäter, da ich im Auto eines übermotorisierten Autos sitze und es nix geileres gibt als mit 280km/h das Gummi auf dem Asphalt zu kleben :intrigant: Deine Kommentare triefen sowas von einem oberlehrerhaften Gehabe, daß ich manchmal echt :ooo: muss. peter [/quote]
Das ist doch Quatsch. Tatsache ist, dass sich Geschwindigkeitskontrollen nicht rechnen, aber leider nötig sind.[/quote] Moin Moin, das ist doch nicht richtig! Da sehen aber die Haushalte der Kommunen anders aus. Würde es wirklich um unser Wohl gehen - dann könnte H. Ramsauer mal mit einer Höchtgeschwindigkeitsregelung anfangen. Das sollte er mal gegen die Auto-Industrie-Lobby durchsetzen. Wenn er das zu unserer aller Sicherheit packt - dann könnte er mal an die "Flensburger" ran. norefe , Strassen auf denen noch keine Geschwindigkeitsbeschränkungen ,ausser der Richtgeschwindigkeit herrschen ,sind Teilstücke der Autobahnen, denn auch dort gibt es mehr als man denkt örtliche Höchstgeschwindikeiten.
Dabei sind unsere Autobahnen europaweit die sichersten Autobahnen. Nur nicht idiologsche Denkraster ohne Sinn verwenden. Und nicht immer glauben , was einem so von dem Parteienkolorit vorgegauckelt wird. Sonst hinterfragst du doch sicher auch alles ? EC. Die 8 Punkte kümmern mich absolut nicht.
Bei uns gibt es diesen Schmarren nicht. Und wenn man sich an die Regeln hält kann einem eh nichts passieren. :D wfo, dafür sind bei uns die Geldbussen nicht so hoch wie bei euch.
Letzendlich war die Möglichkeit mit Verwarnung , Owi, und Punkten bei uns sehr moderat. Wer 21 Km/h zu schnell fährt bekommt 1 Pt und 40 € das kann er 8 mal machen , dann geht er in eine Fahrschule , macht einen ASP Seminar , baut 4 Pt ab. Dann könnte er rein rechnerisch bis 18 Pt noch 14 mal zu schnell fahren . Er könnte , wenn alle Dinge gut laufen sogar noch bei 14-17 Pt. mit einem Verkehrspsychologischen Beratungsgespräch 2 weiter Pt abbauen und dann erst mit 18 wird ihm die FE entzogen. Dann wird es allerdings schwierig , denn er darf 6 Monate keinen Führersch. haben. Er muß neu einreichen beim Strassenverkehrsamt. Da wird allerdings vor einer Neuerteilung geprüft , ob er erst zum MPU muß . Du siehst also , der Gesetzgeber hat in Deutschland mit Mehrfachtätern eine Bärengeduld. Giovanni.
Hmm, woher hast du denn diese Weisheit??? Bisher hieß es immer, dass zum Beispiel die Schweiz und auch Dänemark viel weniger Verkehrstote hat, als wir.
Ganz schön frech! Es liest sich, als ob du behauptest, dass Nobert nicht hinterfragt und alles als Wahrheit annimmt, was vorgegaukelt wird. Was, wenn er, so wie ich, eine andere Meinung hat als du??? Sprichst du uns dann die Intelligenz ab??? Sind wir dann gesteuert??? Wer denkt da idiologisch?? Markgräfin markgräfin , wenn du die Fakten nicht erkennst , kann es sich wohl nur um idiologosche Anpassung handeln.
Unsere Autobahnen sind nachweislich die sichersten gemessen am Verkehrsaufkommen in Zuordnungen pro Million gefahrenen Km. Giovanni.
Weißt du, das kannst du behaupten, aber ich würde doch gerne eine glaubhafte Erhebung darüber sehen. Denn, wie schon geschrieben, sind meine Informationen anders. Ich lasse mich gerne bekehren, aber nur durch belegbare Beweise. Ansonsten ist deine Meinung eben auch nur eine meinung und nicht mehr wert, als die meine. Markgräfin
ruhig Blut. Das ist ja nur einer der Gesichtspunkte, die man zum Tempolimit haben kann. Die Autolobby sagt immer, es sei ja sowieso schon fast die gesamt BAB-km-Länge limitiert. Ja, frage ich mich dann, warum, dann den Rest nicht einfach auch noch. Und nicht alle paar km eine andere Geschwindigkeit, man muss ja aufpassen wie ein Luchs. Aber das ist auch nur ein anderer Gesichtspunkt. Wie gut lässt es sich doch fahren und alle Fahrspuren gut ausnutzen, wenn eine lange Strecke limitiert ist. Die Wenigfahrer fahren bei uns nach meiner Beobachtung seltener rechts, weil sie Angst haben, sie kommen nicht wieder raus, bei freier Fahrt -aufgrund großer Geschw.unterschiede noch schwieriger für manchen. Oder: man kommt aus dem Ausland, wie entspannt ist das Autobahnfahren dort und wie bei uns. Die A6 bei uns ist die am höchsten belastete Autobahn ganz D las ich kürzlich. Ein langes Stück ist 120km/h beschränkt. Alle drei Spuren werden nach meiner Beobachtung wesentlich besser genutzt, da keiner mit 200 von hinten dauerblinkt. Übrigens habe ich mir, weil leicht verunsichert durch deine vehemente Behauptung, gerade das europäische Ranking über die Sicherheit von Autobahnen angetan.
Und siehe da, ich habe Recht!!! Schweiz an erster Stelle und Dänemark an zweiter. Auf welchem Platz Deutschland liegt, überlasse ich dir. Markgräfin
Ganz interessant .. hätte ich auch anders eingeschätzt :
--> Link Allerdings: diese Zahlen sind aus 2005, ob sich da jetzt was geändert hat ... :nixweiss:
t´schuldigung, doppelt ...
Wollte noch Punkt 6 in dem link hervorheben :oops: @ inpraxi:
Na, hoffentlich hast Du dort mit Deiner entspannten Fahrweise nicht zu den deutlich höheren Quoten von Verkehrstoten auf den Autobahnen beigetragen, denn z.B. in - Ungarn - Tschechien - Belgien und - Österreich sind bis zu 14 Verkehrstote (pro Milliarde Fahrzeugkilometer auf allen Strassenarten ) gegenüber 3,1 bei uns in Deutschland. .....und bei diesen Zahlen ist noch nicht einmal korreliert, wieviel des Verkehrs sich tatsächlich auf Autobahnen abspielt: Je geringer der relative Anteil an Autobahnverkehr in einem Land ist, desto schwerer wiegt die jeweilige Quote. Selbst in den USA ist der Anteil der Verkehrstoten auf Autobahnen um mehr als 50% höher als bei uns. Auch wenn längst nicht mehr alle Autobahnen in USA auf 55 Mph limitiert sind, können unser jetziges System und unsere Verkehrsmoral so schlecht nicht sein. Freie fahrt für freie Bürger. Vorschriften können Eigenverantwortung nicht ersetzen. brainless :wink: |
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