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Tal der Loire


Gast am 06 Mär 2012 10:10:35

Hallo

Wir planen für mit März eine Reise nach Frankreich zur Loire.
Nun ist es so, dass es im Tal der Loire zahlreiche Schlösser und Burgen gibt.
Was sollte man sich unbedingt anschauen und wo sind besonders schöne Stellplätze?
Für Tipps von euch wäre ich sehr dankbar.

Jonathan1

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 06 Mär 2012 10:13:13

hallo jonathan,
wenn du bei der Suche "Loire" eingibst, wirst du aktuelle Tipps finden, das Thema hatten wir dieses Jahr mit guten Tipps schon mal

Roman am 06 Mär 2012 11:31:01

jonathan1 hat geschrieben:..Was sollte man sich unbedingt anschauen


Hallo,

gerade beim Ziel "Loire" gilt : "treiben lassen".

Ihr kommt zwangsläufig an allen Schlössern vorbei. Jedem gefällt da etwas anderes. Der eine mag´s groß und prunkvoll, dem anderen gefallen die kleinen Exemplare besser.

Lasst Euch Zeit. Auch über die vorhandenen Stellplätze stolpert Ihr fast automatisch. Sie sind i.d.R. auch gut ausgeschildert.



Roman

Anzeige vom Forum


ottomar am 06 Mär 2012 12:09:31

Hallo Jonathan1,

Manne und Roman haben schon alles wesentliche gesagt.

Daher nur ein paar ganz allgemein gehaltene Tipps:

- Nehmt Euch nicht zu viel für einen Tag vor und insgesamt viel Zeit

- Fahrt die "Highlights" (Chambord, Chenonceau, Blois etc.) möglichst früh
morgens an - sehr rasch kommen dann die Massen...

- Fahrt auch in die Seitentäler und ins Hinterland...häufig stehen dort wahre
Schmuckstücke (Azay-le-Rideau, Agers - dort auch der riesige
Bildteppich, Le Lude etc.)

Viel Spaß und tolle Erlebnisse an einem der schönsten Flüsse Frankreichs.


Mit freundlichen n,
Ottomar

Maggie am 06 Mär 2012 13:12:15

Und wenn ihr bis Saumur kommt, dann vergesst nicht das
--> Link und den --> Link.

Viel Vorfreude auf eine wunderschöne Reise
wünscht

Maggie

Gast am 06 Mär 2012 14:01:36

Die meisten der Schlösser wurden in der Kulturrevolution "geleert" , ausgeplündert.
Trotzdem wird immer noch reichlich Eintrittsgeld kassiert.
Fazit für uns, zumindest bei Einigen:
Außen hui, innen na ja.
Es lohnt sich ein guter Führer, wo sowas drin steht.
SP sind häufig die Parkplätze der Schlösser.

Gast am 06 Mär 2012 15:33:31

Wir fahren Ostern 10 Tage, schreibt etwas wenn ihr zurück seit.
--> Link

Viel Spass

Scout am 06 Mär 2012 15:49:18

Hallo!
Drei interessante Loire Schlösser im Internet aussuchen und die besichtigen.
Drei reichen, die Schlafzimmermöbel sind dann immer gleich. War etwas extrem formuliert. Stellplätze gibt es genügend.

Bei Forumskollege Alzu ist viel zu finden.
--> Link

Wenn es interessiert.
In der Nähe des Schlosses Amboise, im Herrenhaus Clos-Lucé, hat Leonardo da Vinci seinen Lebensabend verbracht.
Es ist ein Museum und zeigt Modelle und Entwürfe von ihm.


Scout

ottomar am 06 Mär 2012 17:12:48

Ach, so ist das, wenn man mal anfängt...

:)

Scout verweist auf Leonardo, da fällt mir ein, dass man in Chambord unbedingt die doppelläufige Wendeltreppe über drei Stockwerke nicht nur gesehen, sondern auch benutzt haben muss. Manche sagen, der Entwurf stamme auch von Leonardo.

Ist auch für Kinder ein tolles Erlebnis, wenn man sich auf beide Treppenzüge verteilt und hinauf- oder herunterläuft. Man hört sich, aber sieht sich nicht...einfach mal ausprobieren.

Trotzdem gilt: Nehmt Euch nicht zu viel vor.

Die Einschätzung, dass die Besichtigung der Inneneinrichtung nach drei Schlössern überflüssig geworden sei, teile ich nicht, denn es ist so, dass bei der Wiedereinrichtung der Schlösser z.T. ein wilder Stilmix aus verschiedenen Epochen entstanden ist - nach dem Motto:
1. Zimmer Louis XVI., 2.Zimmer Empire usw.
Sehr lehrreiche Sache für Menschen, die Interesse an Kulturgeschichte haben ... aber jeder so, wie er will, ist ja klar.

Nun gut, und da es jetzt doch am Ausufern ist:

Ein Muss für Menschen, die sich für Napoleon interessieren, das Schloss seines Außenministers Talleyrand, nämlich Valencay:

--> Link

Mit freundlichen n,
Ottomar

Gast am 06 Mär 2012 17:15:36

Danke für eure Tipps!

Am Montag geht es los. Die Vorfreude auf den Urlaub ist schon sehrt groß.




Jonathan1

Gast am 06 Mär 2012 17:20:17

jonathan1 hat geschrieben:Danke für eure Tipps!

Am Montag geht es los. Die Vorfreude auf den UIrlaub ist schon sehrt groß.



Jonathan1


hallo,
ich habe sehr großen Respekt vor der Loire, sie ist der letzte große Fluss Mitteleuropas, der nicht verbaut und kanalisiert wurde und daher auch nur an der Mündung schiffbar ist. --> Link
Regierung plante das mal, aber die Bevölkerung wehrte sich vehement.

Das beobachten dieses Flusses (ständige Änderungen durch die Natur) hat zumindest für mich eine ganz spezielle Bedeutung.

das wollte ich denn doch loswerden, viel Spaß :)

Roman am 06 Mär 2012 18:13:35

Scout hat geschrieben:Drei interessante Loire Schlösser im Internet aussuchen und die besichtigen.


Was die Innneinrichtung anbelangt, mag das stimmen. Nicht zustimmen kann ich jedoch,
was den Besuch der Schlösser allemein anbelangt. Da liegt jedes für sich anders und jedes hat eine andere Architektur.

Mich z.B. interessieren die Loireschlösser in erster Linie von außen.
Innen hab ich mir auch nur zwei angeschaut.



Roman

al am 06 Mär 2012 18:27:40

ja das internet gibt zur loire ne ganze menge her, einige tourismusbüros sind da auch fleissig.

macht mal nen schönen bericht. wir wollen da auch noch hin.

q2v am 06 Mär 2012 22:58:11

Hallo Jonathan,
ich wünsche Dir viel Spass im Loiretal. Sich von Schloss zu Schloss treiben zu lassen ist eine gute Idee. Wir haben es sehr genossen. Falls Du ´mal ein wenig Abwechslung von den vielen Schlössern brauchst, empfehle ich einen Besuch in "Les Grottes Petrifiantes Savonieres". Diese Höhle liegt ca. 1 km vom Schloss Villandry an der D7 Richtung Tours. Die Höhle als solches ist nicht sehr groß, aber das Wasser dort ist extrem kalkhaltig, so dass dort gelagerte Gegenstände sehr schnell einen Kalküberzug erhalten. Das geht so schnell, dass selbst Artischocken dort "versteinert" werden.
Echt erstaunlich und auf alle Fälle ein Erlebnis.


Viel Spass
Ralf

waldfee am 07 Mär 2012 00:39:51

Hallo,

wenn man Gärten mag ist Schloss Villandry ein absoluter Höhepunkt!

Viele

eberhard60 am 08 Mär 2012 16:01:12

Anreise über Stuttgart, Karlsruhe – dann wollten wir bei Achern über die Grenze. Doch wegen
Baustelle sind wir eine Ausfahrt früher abgebogen.
Leider sind wir wegen des kürzeren Weges über die Landstraße gefahren und haben daher länger bis
nach Saverne gebraucht. Dazu begleiteten uns immer wieder
Gewitterschauer.
Der Stellplatz in Saverne war schon ziemlich
voll, doch wir haben noch einen Platz direkt
an der Mauer zum Schlosspark gefunden.
Am nächsten Tag besuchten wir noch den
Rosengarten –
eigentlich viel zu früh im Jahr, doch dieses
Jahr waren einige Rosen schon verblüht.
2.Tag
Da Charlotte nicht gleich so weit fahren wollte, sondern erst ein wenig entspannen, fuhren wir zum
Lac de Der Chantecoqu. Eine künstliche
Seenlandschaft als Ausgleichsflächen gegen
Überflutungen der Marne (weiter im Süden ist der
Lac des Forets d'Orient als Ausgleichsflächen der
Seine). Übernachtet haben wir auf einem Stellplatz
beim Segelclub in Ste. Marie du Lac Nuisement.
(Sehr schön gerichtet mit V+E für 3 Euro).
3.Tag
Nach nächtlichem Gewitter hat es dann doch noch aufgeklart und wir sind trotz des starken Windes
zu einer Radtour rund um den See aufgebrochen (ca.
40 km). Glücklicherweise hat das Wetter gehalten,
auch wenn es manchmal sehr nach Regen aussah.
Nach rund Einem Viertel der Strecke haben wir auf der
Halbinsel La Breche (neben dem Surfclub VLB) einen
einsamen Parkplatz gefunden, auf den wir noch am
selben Abend gewechselt haben.
4.Tag
In einem Heftchen über die Region Le Der haben wir eine Rundfahrt zu den „Holz-Kirchen“ der
Region entdeckt, die wir mit dem Fahrrad machen wollten.
Also haben wir unseren romantischen Platz verlassen und sind nach Montier de Der gefahren, wo
wir auf einem V+E Platz unsere Tour begonnen
haben.
Diese Kirchen sind aus Holz gebaut, ähnlich den
Fachwerkbauten bei uns.
Auf dieser Rundfahrt von ca.50km haben wir ein nettes Restaurant gefunden, wo wir zusammen mit
etlichen Handwerkern ein 4-Gänge Menü für 13,50 Euro p/P gespeist haben.
Eine herrliche Tour, auch wenn Charlotte gegen Ende ein wenig geschwächelt hat.
Da der Parkplatz direkt an der Hauptstraße lag und sehr laut war, haben wir uns entschlossen zum
Lac de Der zurückzufahren. Die Wassersport-Station in Giffaumont Champeaubert war unser Ziel,
da wir diesen Platz bei unserer Radtour bereits erkundet hatten.

5.Tag
nach einem gemeinsamen Frühstück fuhren wir weiter am Lac des Forets d'Orient vorbei nach
Troyes. Die Parkplatzsuche gestaltete sich als
etwas schwierig. Doch haben wir schließlich
ein schönen Platz gefunden, und wir konnten
zum Stadtbummel aufbrechen.
Großartige gotische Kirchen, romantische
Fachwerkbauten und ein gutes Mittagsmenü
waren der Lohn der Suche.
Weiter ging es auf schnurgerader Straße nach Sens, wo
wir bei einer Umleitung einen romantischen, ruhigen
Parkplatz direkt an einem Kanal der Yonne zum
Nächtigen gefunden haben.
6.Tag
Nach einer ruhigen Nacht (von einem Hahnenschreiduell um 4 Uhr morgens abgesehen) fuhren wir
am nächsten Tag weiter nach Briare wo eine Kanalbrücke (konstruiert von Herrn Eifel im 19. Jhh.)
die Loire überquert. Dort hatten wir einen beschaulichen Rastplatz am Kanal.
Leider war der Wassertank leer und der Fäkalientank voll, und so fuhren wir weiter auf
schnurgerader Straße nach Gien, wo wir einen SP aufsuchen wollten. Dieser lag jedoch direkt an
der Hauptstraße und so zogen wir nach V+E weiter.
Beim Schloss von Sully, unserem eigentlich ersten
Etappenziel,
gab es dann einen nagelneuen SP mit kostenloser V+E in schöner Lage an der Loire. (Nur die
Einfahrt ist so eng, dass es für größere Mobile – dazu gehört schon unser Arto – schwierig wird.
7.Tag
Nachdem der vorherige Tag hoch sommerlich heiß war hatten wir an diesem Morgen dichte
Bewölkung und Westwind mit ca. 5 Bft. und entsprechend niedrigen Temperaturen.
Dennoch entschlossen wir uns nach einem Rundgang
um das Schloss und einem Einkaufsbummel durch
das Städtchen zu einer Radtour nach St. Benoit s.
Loire, dem ältesten Benediktinerkloster in Frankreich.
Eine eindrucksvolle romanisch-gotische Basilika.
Die 8 km hin waren sehr anstrengend (Gegenwind), doch auf der Strecke zurück lief es dafür fast
wie von selbst.
8.Tag
Entlang der heutigen Route waren auf der Karte jede Menge Schlösser eingezeichnet. Doch die
Straße führte durch dichten Wald und kein Schloß war zu sehen.
Auch in Meung s.Loire, einem geschichtsträchtigen Ort gab es nicht viel zu sehen Das Schloß, in
dem Francois Villon gefangen gehalten wurde, war nicht zu besichtigen. Wir wurden von einem
Regenschauer dann schnell wieder weg getrieben.
Auch das nächste Städtchen, Beaugency, war gut für einen romantischen Stadtbummel.
Das Ziel des heutigen Tages war Blois, eine der wichtigsten ehemaligen Residenzstädte in
Frankreich. So ziemlich Alles was an Francois', Henri's, und Louis's Ziffern hinter dem Namen hat,
hat hier schon residiert.
Auf einen, zwar gebührenpflichtigen (5 Euro / Nacht), aber unmittelbar beim Schloß liegenden
Wohnmobil-Parkplatz fanden wir dann unser Quartier.
9.Tag
Heute ist Markt in Blois, und wir schlendern durch die bunt gemischten Marktstände von Schuhen,
Klamotten, Gemüse, Fisch, Wurst und Wein.
Da mein Rücken wieder mal Schwierigkeiten
machte, hat Charlotte die Beute alleine zum
WoMo gebracht und ich habe vor dem Schloss für
die Besichtigung auf sie gewartet.
Das Schloss ist eine bunte, aber gut verbundene Mischung verschiedener Baustile von Gothik bis
Spätrenaissance.
Das „Maison de la Magie“,ein Museum, das dem berühmten Magier Houdini (ein Kind Blois')
gewidmet ist, war dagegen nicht so interessant.
10.Tag
Als nächsten Standort haben wir uns einen Campingplatz in Bracieux ausgesucht.
Ein schöner, einfacher, aber
ruhiger Platz, ideal zentral
gelegen für die Besuch der
Schlösser Cheverny
und Chambord
per Fahrrad.
Die Tour nach Cheverny, einem zauberhaften privaten Renaissance-Schloss dehnten wir noch ein
wenig aus um das Schloss vor Trousnay zu sehen.
Bei traumhaften, aber windigen Wetter waren da schnell wieder 50 km auf dem Drahtesel
zusammen gekommen.
Abends gab es lecker Steak vom Grill.
11.Tag
In der Nacht hatte es geregnet, doch wir frühstückten (der CP hatte einen Bäcker-Service) bereits
wieder in der Sonne, auch wenn bedrohlich schwarze Wolken im Westen aufgezogen waren.
Die Radtour zum Schloss von Chambord mussten wir jedoch nach noch nicht einmal einem
Kilometer wegen Regen beenden. Nach etwa 2 Stunden schien dann doch wieder die Sonne, und
wir nahmen die knapp 10km unter die Reifen. Ein Radweg führte uns durch den Park bis direkt an
den Eingang zum Ehrenhof.
Das Schloss, ursprünglich mal das Jagdschloss von Francois I, ist ein riesiger Bau in dem man sich
direkt verlaufen könnte. Bemerkenswert ist das Dach, respektive die Dachterrasse mit ihren
tausenden Türmchen, Kaminen, Mansarden (Mansard hat als Architekt eine Zeitlang auch
mitgewirkt).
Die Heimfahrt durch den Park verlief dank Rückenwind schnell und einfach – und bei wärmsten
Sonnenschein.
12.Tag
Langsam haben wir von Schlössern die Nase voll, und wir
beschlossen, nur noch ein paar genau anzusehen, die anderen
nur von außen und unten.
So Chaumont und Amboise auf dem Weg zum CP in Bléré.
13.Tag
Vom schönen CP aus starten wir mit dem Radl Cher aufwärts zur Besichtigung von Chennonceaux,
dem „Schloss der Damen“.
Ein wirklich sehenswertes Schloss, sowohl von der
Einrichtung her, als auch von seinen Gärten.
Zurück auf dem CP gab es wieder leckere Steaks
vom Grill.
14.Tag
Nun haben wir fast genug von Schlössern. Das letzte auf der Liste ist Villandry.
Wegen der Gärten wollten wir es besuchen –
und wir wurden nicht enttäuscht. Mit viel
Liebe und Sachverstand wurden hier die
Renaissance-Gärten wieder rekonstruiert.
Man glaubt nicht, wie schön Gemüseanbau
aussehen kann.
Nun ist aber der Atlantik an der Reihe.
Gut 200 km hat uns der Nordost-Wind nach Westen getrieben. In Challans, knapp 20 km vor der
Küste fanden wir auf einem ruhigen SP gerade noch den letzten Platz.
15.Tag
Nur noch 20km zu fahren bis an den Atlantik. St.Jean des Monts. Der Campingplatz „Aux Coeurs
Vendéens“ war nach ADAC-Campingführer unser Ziel. Nur 700m zum Meer – wenn es da ist. Bei
Ebbe waren es noch gut 100m mehr.
Ein schöner CP mit großzügigen Stellplätzen unter großen Bäumen, die allerdings den
Fernsehempfang verhinderten.
Am ersten Tag machten wir eine Radtour auf dem Strand nach Norden, am 2. Tag nach Süden.
Am 3. hat es uns das Sonnen am Strand verregnet, so dass wir am 4. Tag weitergefahren sind.
19.Tag
Die (Halb)Insel Noirmoutiers hatte es Charlotte angetan.
Über eine riesige Brücke kann man sie mit dem Auto leicht erreichen. In der gleichnamigen
Inselhauptstadt parkten wir unser WoMo auf einem riesigen Stellplatz (7€ die Nacht) und machten
einen Rundgang durch den Ort. Der Hunger trieb uns in ein kleines Bistro/Restaurant/Vinothek, in
dem wir uns das „Menue du Jour“ schmecken ließen – Miesmuscheln in verschiedenen Saucen und
ein kleines Dessert mit Café. Der Wein war teurer als ein Essen!
Nach einem langen Spaziergang über einen
Damm entlang eines Naturschutzgebietes mit
Salzgewinnungsanlagen machten wir uns
wieder auf den Weg zur Nordost-Spitze der
Insel – Herbaudière.
Auf dem WoMo-SP (tagsüber kostenfrei,
nachts 7 Euro – Entsorgung kostenfrei,
Frischwasser 2 Euro) wurde gerade ein
traumhafter Platz frei mit Blick auf das
Meer. - Wir gaben Ihn für 3 Tage nicht
mehr her.
20.Tag
Zum Bäcker waren gerade mal 3 Minuten zu Fuß – also gab es jeden Morgen frisches Baguette,
Croissants und Pain au Chcocolade.
Bei traumhaften Wetter starteten wir eine Radltour um den Norden der Insel. Hübsche Häuschen
mit blauen Fensterläden direkt auf der Düne ließen romantische Gefühle aufkommen. Dann gab es
wieder Buchten und Strände, die an Postkartenmotive aus Neuseeland erinnerten.
Auf der Nordwestseite der Insel
fanden wir einen wunderschönen
Campingplatz, direkt am Meer auf
der Düne ( --> Link.
com/de/naturcamping-ferien-
Noirmoutier-frankreich.html ).
Wir besichtigten ihn sehr
ausführlich und suchten uns schon
eine Platz dort aus, den wir
beabsichtigten dorthin umzuziehen.
Eine schwarze Wolke in Richtung unseres SP riss uns jedoch jäh aus unseren Träumen und wir
machten uns schnell auf den Heimweg. Um nicht nass zu werden mussten wir heftig in die Pedale
treten. Wir erreichten unser WoMo gerade noch trocken, und unmittelbar nachdem wir die Räder
verstaut hatten begann es kräftig zu regnen.
Allerdings riß der Himmel später wieder auf,
und wir erlebten einen herrlichen
Sonnenuntergang.
21.Tag (8.Juni 2011)
Der Morgen war kalt, windig und regnerisch, so dass
keine Eile zum Aufstehen war.
Das Frühstück startete dann so um halb elft, wie immer
mit frischen Baguette, und wir wurden uns bewusst,
dass unser Urlaub sich dem Ende zu neigte.
Nach einem Strandspaziergang, bei dem uns ein
Regenschauer überraschte, starteten wir also wieder
durch. Über die „Passage du Gois“, einer Straße
zwischen der Insel und dem Festland, die nur bei Ebbe
passierbar ist ging es zurück zum „Continent“ (so war
es immer ausgeschildert).
Dort haben wir uns treiben lassen durch eine Landschaft, die mit Kanälen und Wasserbecken
durchsetzt war. Hier waren die Austernzüchter zu hause. Überall gab es Austern zu kaufen (so um
4€ das Dutzend). Leider schmecken uns die Dinger nicht.Beim Lidl in Bourgneuf-en-Retz gab es
jedoch Kabeljau.
So stand am Abend in der 5-Sterne Küche
des Arto Kabeljau auf Paprikagemüse mit
roten Kartoffeln auf der Speisekarte – und
das Am Strand neben einem aufgelassenen
Campingplatz mit Blickrichtung Westen
auf das Watt bei auflaufenden Wasser – und
gegen 22Uhr hatten wir wieder einen
wunderbaren Sonnenuntergang.
22.Tag
Der Tag begann wieder kühl und trübe, aber trocken.
Wir fuhren auf einer Autobahn ähnlichen Schnellstraße Richtung St.Nazaire wo eine gigantische
Brücke mit kanpp 70m Höhe die Mündung der Loire überspannt. Natürlich mussten wir über diese
Brücke fahren – und gleich wieder zurück, da wir am südlichen Ufer der Loire bleiben wollten. Der
im Camping-Car-Führer gepriesenen Stellplatz in Paimboeuf an der Loire war nicht besonders
einladend. Also setzten wir nach einer gemütlichen Mittagspause unsere Fahrt fort.
An Nantes vorbei ging es auf der 23 die Loire entlang über Ancenis nach Varades. Dort wechselten
wir auf das andere Ufer und fuhren auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit auf einer
kleinen Straße auf dem Hochwasserdamm bis Chalonnes-sur-Loire. Nach einigem Suchen fanden
wir dann auch den Platz, etwas unterhalb der Straße an einem kleinen See. (VE kostenlos oben an
der Straße)
23.Tag
Nach einer ruhigen Nacht und einem Frühstück mit aufgebackenem Brot machten wir uns auf den
Weg nach Angers.
Nach einigem Suchen fanden wir auch dort den WoMo-Platz – ein großer Parkplatz am Ufer
gegenüber der Kathedrale.
Wir hatten Glück, denn es hatte zu Regnen aufgehört und wir konnten die Stadt trocken besichtigen.
Sogar eine Mittagspause mit einem Sandwich in einem Park war möglich.
Angers ist angeblich die blumen- und baumreichste Stadt Frankreichs – viele Blumen haben wir
allerdings nicht gesehen.
Wir dachten daran, auf dem Parkplatz zu übernachten und vorher in der Stadt Essen zu gehen, doch
haben wir uns schließlich wegen des Verkehrslärms dagegen entschieden.
So fuhren wir ein paar Kilometer aus der Stadt hinaus nach Westen am Südufer der Loire entlang
zum SP in Blaison-Gohier, der uns allerdings
von der Lage her nicht gefallen hat.
Nur wenige Kilometer weiter in St.Remy-la-
Varenne fanden wir einen kleinen SP am
Sportplatz. Die VE war noch im Bau, doch gab
es ein sauberes Toilettenhäuschen und – noch
wichtiger – eine Bäckerei mit Lebensmittelladen gleich in der Nähe.
24.Tag
Ein herrlicher Morgen erwartete uns und ein Frühstück mit frischem Brot.
Nachdem wir am Abend vorher schon die
Karte studiert hatten, holten wir die Räder
aus der Garage und starteten zu einer
knapp 50km Radtour: die Loire aufwärts
durch pittoreske Dörfer nach Gennes und
von dort hinauf zum Hochplateau an
einigen „Fermes Troglodytiques“ vorbei
nach Brissac-Quincé mit einem
interessanten Schloß, das wir jedoch nur
von außen betrachtet haben.
Diese Fermes Triglodytiques sind
Bauernhöfe, die meist in einer Vertiefung
liegen und sich in Höhlen ausbreiten. Der
Boden hier besteht aus Tuffstein, der sehr gut zu bearbeiten ist, und daher als Baustoff für viele
Herrenhäuser und Schlösser sehr beliebt und begehrt war. So haben die Bauern im Winter unter
ihren Feldern Tuffstein abgebaut und verkauft – ein sehr gutes Geschäft.
25.Tag, Sonntag 12.Juni 2011
Der Tag begann wieder trüb, und so hatten wir keine Eile, denn nach Saumur waren es nur noch
wenige Kilometer. Dort suchten wir lange verzweifelt den SP, der in nächster Nähe zum
Ortszentrum liegen sollte. Erst viel später kamen wir darauf, dass das Zentrum eines Vorortes Panier
gemeint war, wo es außer einem Rathaus und zwei Restaurants nichts gab.
Jedoch war da ein aufgelassener
Campingplatz mit reichlich
Stellmöglichkeiten. Die Waschhäuser
waren zwar nur noch Ruinen, doch der
Platz war gepflegt und eine nagelneue
VE-Station war völlig kostenfrei zu
benützen.
Da Sonntag war, und die Geschäfte
geschlossen, verzichteten wir auf die
Stadtbesichtigung und machten den
Rest des Tages auf faul.
25.Tag Montag, 13.Juni 2011
Heute fuhren wir mit dem Rad die ca. 5km in die Stadt.
Es traf uns wie ein Schlag, dass die Geschäfte (und Bäckereien) geschlossen waren.
In unserer Urlaubsstimmung hatten wir überhaupt nicht mehr an Pfingsten gedacht!
Offiziell in Frankreich zwar kein Feiertag mehr, doch wird er seit einigen Jahren wieder inoffiziell
eingeführt, wie wir dann von netten WoMo-Nachbarn erfahren haben.
Zu allem Überfluss war neben den Geschäften auch das Schloss geschlossen, so dass wir nach
einem guten Mittagessen wieder zurück radelten. (Wir haben zwar kein Brot kaufen können, doch
einen super guten Hefezopf – kann man auch mal als Frühstück essen)
Den Nachmittag verbrachten wir im Liegestuhl und mit der Planung der Heimfahrt – wir wollten ja
am Samstag den 18.6. zurück sein)
26.Tag
Ich wollte noch das Wasserschloss in Azay-le-Rideau sehen – aber dann wirklich Schluss mit
Schloss!
Die berühmte Ansicht des Schlosses über den Wassergraben hinweg hätte man nur gehabt, wenn
man wieder Eintritt bezahlt hätte. Da wir das Schloss nicht von innen besichtigen wollten, haben
wir uns das gespart und sind, nachdem wir uns beim Bäcker versorgt hatten, weitergefahren.
Unsere Route hatten wir schon ausgesucht: über Bourges, Nevers, ins Burgund und durch den
Morvan nach Autun.
Die endlos gerade Straße war so ermüdend, dass wir kurz vor Nevers abgebogen sind um uns
irgendwo bei einem Schlösschen einen Platz für die Nacht zu suchen.
An einem winzigen Bauernsträßchen südlich von La Guerche fanden wir auch einen Pcknick-Platz,
wo wir eine absolut ruhige Nacht verbrachten.
27.Tag
Strahlende Sonne weckte uns, und wir suchten uns den Weg zurück zur Hauptstraße.
Dabei kamen wir in das
malerische Örtchen
Aprémont sur Allier. Ein
alter Hafenort, der in
den 20er Jahren des
vorigen Jahrhunderts
originalgetreu
restauriert worden ist.
Unterhalb des Schlosses wurde von Graf de
Brissac ein Parc floral angelegt, ein
Landschaftspark im Stil des 19. Jhh..
Ein Traum von Bäumen und Blumen.
Doch heute wollten wir noch den Lac des Setons im Morvan erreichen, an den ich während eines
Schüleraustausches 1970 bereits einmal war.
Herrliches Wetter und ein netter, einfacher Campingplatz ließen uns Pläne für eine Radltour am
nächsten Tag machen.
28.Tag
Der Regen, der uns an diesem Tag weckte, begleitete uns den ganzen Tag über Autun, Beaune,
Dole, Besancon bis nach Baume des Dames am Fluss Doubs.
Eigentlich hätten wir uns gerne das römische Theater in Autun und das Hotel de Dieu in Beaune
angesehen, doch der Regen machte keine Lust auch nur das Auto zu verlassen.
Der offizielle, schön angelegte, aber kostenpflichtige Stellplatz in Baume des Dames war bereits
brechend voll, und so stellten wir unser WoMo auf einen kleinen Parkplatz an einem Park zwischen
Wohnhäusern und einem Supermarkt, bei dem wir auch noch am nächsten morgen frisches Baguette
kaufen konnten.
Kein Mensch hat sich an uns gestört, nicht einmal die Polizei, die auch mal vorbei fuhr.
29.Tag
Am Morgen schien wieder die Sonne!
Charlotte überredete mich, der ich eigentlich heimwärts wollte, doch noch zu einer Radltour entlang
des Doubs. Dieser ist ein Teil des Rhein-Rhone-Kanals, der heute fast nur noch für Touristenboote
genutzt wird.
Auf einem kleinen, verkehrsberuhigten Sträßchen fuhren wir knapp 20km flussaufwärts, begleitet
von Touristenbooten, die wir an den Schleusen immer wieder überholten.
Mittags waren wir zurück am WoMo und fuhren weiter über Montbeliard, Belfort, Mulhouse
Richtung Heimat.
Bei Freiburg verließen wir die A5 und quälten uns über den Schwarzwald bis Donaueschingen.
Bei einem Abendspaziergang zur Donauquelle begann es nach diesem sonnigen tag wieder zu
regnen und hört nicht mehr auf.
30.Tag
Ein trüber Tag, jedoch noch trocken erwartete uns.
Und es begann erst zu regnen, nachdem wir die Tanks entleert hatten.
Doch dann hörte es nicht mehr auf bis nach Hause wo wir gegen 16 Uhr eintrafen..

phoenix am 10 Mär 2012 17:17:35

Hallo Frankreichkenner,

wir wollen im Herbst für ein paar Tage an die Loire, wir möchten in Orléon starten und suchen dort einen Stellplatz auf dem wir die erste Nacht verbringen können. Da wir erst am späten Abend dort ankommen werden, wäre eine Navi-adresse für uns sehr hilfreich.
Von Orléon wollen wir der Loire bis zur Küste folgen. Gibt es besonders schöne Stellplätze auf der Route?
Auf der Rückfahrt wollen wir in Honfleur übernachten, oder hat jemand eine bessere Idee.

Franz-Bernd

eberhard60 am 12 Mär 2012 17:02:23

sieh mal den Link im 2. Thread über Frankreich "Le guide national des aires de services camping-cars"
nach diesem Führer und dem ADAC-Campingführer sind wir letztes Jahr gefahren. Leider sind keine Koordinaten hinterlegt und die Straßenbezeichnungen stimmten auch nicht immer mit unserem Garmin Nüvi überein.
Aber wir haben jeden Tag einen Platz gefunden.
Wenn Ihr im Herbst, also außerhalb der Saison fahrt, dann holt Euch die ADAC-Gold-Card oder die Asci-Card.
Dann kosten die CPs irgendwo zwischen 8 und 15 Euro - das kann man sich dann ja noch leisten.
Wir sind auf unserer Reise letztes jahr an Orléans vorbei gefahren, da uns als Landeier die Stadt zu groß erschien. Es gibt aber einen SP außerhalb an de Loire mit Busverbindung in die Stadt (so gelesen)
Unser erster SP an der Loire war bei dem Schlß von Sully - ein super SP mit Ver- und Entsorgung und völlig gratis.
Stellplätze findet Ihr in fast jedem Dorf auf der gesamten Strecke.
Wenn Ihr allerdings Schlösser ansehen wollt, müßt Ihr auch an den Indre und an den Cher.
(Chennonceaux - Sp beim Schloß, Blois - Sp mitten in der Stadt 5€ nahe beim Schloß, Chambord stellmöglichkeit auf dem PP aber sauteuer, da lieber Cp ein paar km weiter weg)
Ansosnten schau dir meinen Reisebericht an (leider hat das mit den Fotos nicht geklappt, und wenn Ihr Fragen habt... nur zu!
Eberhard

phoenix am 13 Mär 2012 11:05:35

Hallo Eberhard,

vielen Dank für Deine Tips. Wir haben jetzt Cháteau de Sully als Startziel unserer Loiretour eingeplant. Du schreibst von einem Stellplatz in der Nähe des Schlosses, hast Du eventuell eine Navi-adresse oder kurze Wegbeschreibung zum Stellplatz. Da wir erst am späten Abend bzw. Nachts dort eintreffen werden, wollen wir nicht lange suchen. Da unsere jüngste Tochter Johanna heißt ist für uns der Besuch Orléans am zweiten Tag unsere Tour Pflicht. Kennt dort jemand eine gute Parkmöglichkeit für Wohnmobile?

Franz-Bernd

ottomar am 13 Mär 2012 14:03:33

Hallo Franz-Bernd,

schau mal hier:

--> Link


Mit freundlichen n,
Ottomar[/url]

eberhard60 am 14 Mär 2012 15:08:32

Hallo Franz Bernd!
Hier sind die Koordinaten des SP beim Schlß von Sully:
Latitude : (Nord) 47.77111° Décimaux ou 47° 46′ 15′′
Longitude : (Est) 2.38472° Décimaux ou 2° 23′ 4′′

Ich hab mir überigens den USB-Stick von --> Link zugelegt (von dem sind die Koordinaten), auf dem (angeblich) ziemlich alle Stell- und Campingplätze für WoMos in Frankreich gelistet sind.
Der erste Eindruck ist einfach toll!
Wir werden Mai/Juni über die Cevennen zu den Pyrenäen fahren und sehen, ob der Stick wirklich nützlich ist.

Eberhard

eberhard60 am 14 Mär 2012 15:15:15

Ich hab mich bei dem Link vertippt- am besten nicht über den Link gehen sondern selbst eintippen:
www . campingcar-info.com

natürlich ohne Leerzeichen

Gast am 26 Mär 2012 17:51:27

Unsere Reise durch das Tal der Loire

1. Tag Anreise von Anröchte über Luxemburg nach Beaugengy

Die Loire
]

Nach einer etwas langen Anreise konnten wir eine sehr ruige Nacht auf dem Stellplatz in Beaugengy mit Blick auf die Loire verbringen.



Der 2.Tag
Stadtbesichtigung in Beaugengy




Der 3.Tag
Besichtigung Château de Chambord

Es ist schon Beeindruckend was die Franzosen da hingestellt haben.

Unser Übernachtungsplatz in Chouze De Loire an der Rue dé l'église
000°07'34''O
047°14'17'' N auf dem Platz gibt es eine Ver und Entsorgung die zum Zeitpunkt unseres Besuches nicht in Betrieb war.

Nach einem Guten Frühstück machten wir uns auf zur nächsten Schlossbesichtigung
Chenonceau


Weil wir nicht gerne frei stehen und viele Stellplätze noch nicht geöffnet hatten beschlossen wir weiter durch das Tal der Loire in die Bretagne zu fahren.


Unser Weg führte uns entlang der Loire und durch die Salzfelder bis wir nach Piriac Sur Mer


Es ist angerichtet

Übernachtet haben wir in Piriac Sur Mer 002°31'57'' W, 047°22'06'' N
Der 5. Tag
Fahrt nach Arzon
Hier haben wir drei Tage Pause gemacht und die Zeit mit Spaziergängen am Strand und Hafen verbracht.


Den Strand hatten wir für uns ganz alleine.



Übernachtet haben wir auf dem Stellplatz in Arzon 002°52'53''W, 047°32'22''N

7-8 Tag Quiberon

Hier zeigt sich der Atlantik nicht ganz so freundlich




Ich mag es so am Meer zu sitzen den Horizont und das Wetter zu Beobachten und einfach die Gedanken schweifen zu lassen.



Unser Stellplatz auf Quiberon, für mich einer der schönsten in der Bretagne
ist in 003°08'24''W, 047°29'29''N
Rückfahrt nach Hause mit Zwischenübernachtung am Lac de Madine
048°55'44''N, 005°45'09''O





Eine Anmerkung noch zu Frankreich. Uns ist aufgefallen, dass immer mehr Supermärkte und Tankstellen an Supermärkten Höhenbegrenzungen haben so dass eine Einfahrt für Wohnmobile unmöglich ist. Offene Parkplätze am Meer haben grundsätzlich eine Höhenbegrenzung.

alzu am 27 Mär 2012 05:56:23

Hallo,
danke für den schönen Reisebericht und die Bilder. Macht Vorfreude, bei uns geht es Mitte Mai wieder in die Gegend.
aus Oberösterreich
Alfred

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