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Unterkonstruktion von Rimor P95 drückt sichtbar nach außen


tetzi am 10 Apr 2012 21:03:49

Hallo ich bin neu hier und habe gleich eine Frage an euch.

An meinem Womo Rimor 95P, EZ. April 2009, Kauf Nov. 2010, zeichnet sich in der Mitte der Rückwand die Querlatte, ca. 6 bis 8 cm breit, ab. In der Werkstatt wurde mir gesagt, daß Witterungseinflüsse dafür verantwortlich sind, und würde sich wieder zurück bilden. Es ist bereits 2 Monate her,aber es bildet sich nicht zurück. Wer kann mir etwas dazu sagen?

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rorei am 10 Apr 2012 22:31:18

Hallo tetzi,
liegt auf dieser Querlatte die dicke Platte des Bettes und ist die Querlatte im unteren Stauraum zu sehen? Wenn dem so ist, prüfe mal ob die Platte zu starr und ohne Spalt zur Rückwand eingebaut wurde. Die Platte spreizt evtl. den Aufbau leicht nach hinten auf.
Roland

selly2008 am 10 Apr 2012 23:56:47

tetzi hat geschrieben:Hallo ich bin neu hier und habe gleich eine Frage an euch.

An meinem Womo Rimor 95P, EZ. April 2009, Kauf Nov. 2010, zeichnet sich in der Mitte der Rückwand die Querlatte, ca. 6 bis 8 cm breit, ab. In der Werkstatt wurde mir gesagt, daß Witterungseinflüsse dafür verantwortlich sind, und würde sich wieder zurück bilden. Es ist bereits 2 Monate her,aber es bildet sich nicht zurück. Wer kann mir etwas dazu sagen?


Kannst Du mal deinen Rimor vorstellen u. auch ein Photo von der Dachlattenansicht einstellen ??
schöne

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tetzi am 12 Apr 2012 11:09:52

hallo Sven, Roland und Selly
danke für eure prompte Antwort. Habe mir alles nochmal angesehen und
Roland, nein die Platte ist nicht zu starr. Ich werde wohl Svens worte beherzigen und mir im Moment keine großen Sorgen mehr machen, aber natürlich weiterhin beobachten, was sich da noch tut. Dann soll mir aber der Verkäufer genaueres sagen. Also, danke für eure Hilfe.
Tetzi

felix52 am 12 Apr 2012 19:04:40

tetzi hat geschrieben:Hallo ich bin neu hier und habe gleich eine Frage an euch.

An meinem Womo Rimor 95P, EZ. April 2009, Kauf Nov. 2010, zeichnet sich in der Mitte der Rückwand die Querlatte, ca. 6 bis 8 cm breit, ab. In der Werkstatt wurde mir gesagt, daß Witterungseinflüsse dafür verantwortlich sind, und würde sich wieder zurück bilden. Es ist bereits 2 Monate her,aber es bildet sich nicht zurück. Wer kann mir etwas dazu sagen?


Ich komme mal auf Tetzi, den Fragesteller, zurück...:

Mir ist garnicht bekannt, dass dort ausser vielleicht für die Innenbefestigung des Bettes überhaupt Holzlatten verwendet werden. Fahre einen Rimor Kat 8P, 2008, mit dem gleichen Hilfsrahmen aus ALU..
Schaust Du mal hier: --> Link


Felix52 :)

Tipsel am 12 Apr 2012 19:23:55

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felix52 am 12 Apr 2012 19:50:21

:daumen2:

tetzi am 14 Apr 2012 12:54:27

Hallo Felix52
Vielen Dank für den super Link. Interessant zu sehen, wie der Aufbau ist.


hier zwei bilder. die streifen markieren die ausbuchtung. die alu querlatte muss meiner meinung nach zwischen fenster und garagendecke verlaufen.

in deinem link, bild nr.7, ist meiner meinung nach diese alu querlatte zu sehen.

nach wievor die frage, warum sich die außenhaut verzieht... kann da spannung drauf sein?



[/img]

haballes am 14 Apr 2012 14:14:01

Bei meinem Wohnmobil ist etwa in der Höhe, aber auf der anderen Seite auch eine Auswölbung sichtbar. Man erkennt genau die Holzlatte dahinter.

Beim im Heck baugleichen Alkovenmobil wird dort die Leiter für die Dachbegehung verschraubt.

tetzi am 14 Apr 2012 15:56:02

hallo sven
diese abbildung auf der heck-außenhaut zieht sich bis zur anderen seite. wird ab mitte immer schwächer. hast du dir mal die links von felix52 angesehen? auf bild 7 läuft eine alu latte quer im heck.ich stelle mir immer wieder die frage ob nicht das materil zwischen dem aufbaugerüst nach gegeben hat und dadurch die außenhaut, die ja sehr dünn ist, die abbildung hervor gerufen hat. wenn dem so sein sollte habe ich irgend wann ein schachbrett.
die zeit, gegenüber meinem händler, läuft mir davon. der immer wieder von witterungseinflüssen spricht und das würde sich wieder normalisieren.

Beduin am 14 Apr 2012 16:48:11

Bleibt die ansich nur die Gutachter suche. Mal hören was der so sagt. So wirklich "normal" ist das mA nicht.

traveller-71 am 14 Apr 2012 17:01:26

Hallo Tetzi,

wir fahren seit 2009 einen Rimor Superbrig und habe vor einigen Monaten beim Waschen auch diesen "Querstreifen" entdeckt. Bei uns ist es nur minimal zu sehen, dh man muß schon genauer hinsehen. Ich wollte das erstmal beobachten und bei der nächsten Dichtigkeitsprüfung ansprechen (vorher bin ich nicht beim Händler).
Wir waren vor kurzem im Zusammenhang mit unserem Urlaub bei einer Werksbesichtigung bei Rimor in Italien, nur habe ich nicht daran gedacht mal zu fragen.
Von daher wäre es schon mal interessant was ein Gutachter dazu sagt. Bei uns hat es sich in einem halben Jahr weder verbessert noch verschlechtert, von daher weiß ich nicht ob es mit Witterungseinflüssen zu tun hat.
Ich müßte mir mal anschauen, wie es jetzt aussieht.

tetzi am 14 Apr 2012 17:27:26

hallo traveller-71

da hast du ja das selbe problem wie ich.
Wir werden im juni in die toscana reisen. kannst du mir bitte sagen, wo das rimor werk ist und ob man einfach so eine werksbesichtigung machen kann? wäre sicher mal interessant, zu hören, was die "basis" dazu meint.
lg Tetzi

traveller-71 am 14 Apr 2012 18:14:30

Hallo tetzi,

das RimorWerk ist in Poggibonsi. Weitere Infos sende ich Dir per KN.

traveller-71 am 14 Apr 2012 21:08:10

Hallo tetzi,

tetzi hat geschrieben:da hast du ja das selbe problem wie ich.


... anscheinend doch nicht. War vorhin im Womo und habe mir die Rückwand nochmal betrachtet, mit dem Ergebnis, dass dieses mal nichts zu sehen. Auf der einen Seite müßte man sich schon was einbilden, wenn man was sehen möchte.

Wie bereits geschrieben ist es mir beim Waschen nach dem Urlaub aufgefallen. Ich werde das nächste Mal darauf achten.

petermann am 14 Apr 2012 21:22:34

Hallo habe zwar kein Rimor

aber bei meinem Hobby ist das so, bei Kälterer Jahrezeit sieht man das Lattengerüst und das ein oder andere drückt sich auch raus, wen aber die Temperaturen steigen ist nichts mehr zu sehen dan ist wider alles spiegelglatt.


Peter

felix52 am 14 Apr 2012 23:17:18

Moin Tetzi,
der ALU-Hilfsrahmen ist zwar sehr leicht, aber auch sehr filigran. Ein aufbauverstärkendes Lattengerüst wie etwa ein Carado gibt es beim Rimor
lange nicht mehr.
Hattest Du evtl. mal im Heckbereich einen leichten Aufsetzer? Das müsstest Du am Fahrzeugboden erkennen können. Ansonsten würde ich mal die Bettunterplatte/n anheben/rausnehmen und die hintere Trägerlatte (innen,
Holz) ein wenig lösen, um zu sehen, ob Spannung auf dem oberen Querträger des Alurahmens ist.
Ist bestimmt nur ne nervende Kleinigkeit,
:wink: .


Felix52

eisloewe am 15 Apr 2012 21:20:27

Hallo,
Alu hat die metallische Eigenschaft sich bei niedrigen Temperaturen "zusammenzuziehen" und bei wärmeren Temp. wieder in die Ursprungsform "zurückzukehren" (Eigenschaft der Gitterstruktur des Metalls). Fürs Verständnis, beachte Hochspannungsleitungen, Winter kurz (gestrafft), Sommer lang (durchhängend).

Wenn auch kein Holzgerüst unter der Aluhaut ist, "massives" Alugerüst dehnt sich auch mehr oder weniger aus als die dünne Haut darüber.


tetzi am 20 Apr 2012 14:25:25

Hallo
ein ganz herzliches dankeschön an alle, die sich für mich den kopf zerbrochen haben. ganz besonders logisch finde ich die erklärung von eisloewe. ich nehme es jetzt so hin, wie es ist, zumal ich auch bei einem freund die gleiche situation an seinem Womo gesehen habe. also, nochmals danke und beim nächsten problem wende ich mich wieder gerne an euch
rainer

viking92 am 20 Apr 2012 15:05:25

felix52 hat geschrieben:Moin Tetzi,
der ALU-Hilfsrahmen ist zwar sehr leicht, aber auch sehr filigran. Ein aufbauverstärkendes Lattengerüst wie etwa ein Carado gibt es beim Rimor
lange nicht mehr.

Moin Felix,

dieser ALU-Rahmen dient doch nur zur Abstützung des Heckbettes, oder täusche ich mich da?
Er hat demfall nichts mit dem Wandaufbau zu tun, weil die kommt ja noch "obendrauf".
Hatte damals, als wir auf "Womo-Suche" waren, nichts weiter gefunden, das RIMOR "holzfrei" ist.
m.E. hat Rimor einen konventionellen Wandaufbau (Holz, Styropor & GFK).


felix52 am 20 Apr 2012 18:51:54

Moin Wikinger,
Du täuschst Dich.
Der Rahmen stützt mit seinem Unterbau den gesamten Bereich ab Ende des Serienrahmens ab. Hier gut erkennbar in meinem obigen Link unter "Bild 5 und 4".


Erlaube mir, die restliche Antwort mit einem lachenden und einem weinenden Auge wiederzugeben:

:)
Laut "Rimor" sind keine verstärkenden Holzteile im Aufbau verwendet....
Das stimmt juristisch. Außerdem besteht der Füllstoff nicht aus billigem Styropor, sondern aus Styrofoam. Hinzukommt die Außenhaut, die komplett aus hagelresistentem GfK ist. Hat den weiteren Vorteil gegenüber dem schon aus dem Wohnwagenbau der 50er Jahre des vergangenen Jahrtausends bekanntem Metallaufbau (jetzt meistens Aluminium), dass GfK "Hagelresistent" ist. Gfk hat übrigens außerdem den Vorteil, dass es im Gegensatz zu Aluminiumbeschichtung keine Feuchtigkeit ins Innere transportiert.

:cry:
Juristisch ist die Erklärung von Rimor richtig. De Facto ist im Aufbau Holz vorhanden, aber eben nicht zur Verstärkung desselben. Einmal sind dies
Holzrahmen um die Fensteröffnung herum und wohl weiteres Holz zur
Befestigung der Oberschränke. Der Rahmen etwa fürs Bett im Heck ist jedenfalls von innen an den Hilfsrahmen angeschraubt.

Mein Hilfsrahmen ist als "Skelett" vom Inneren der Heckgarage aus sichtbar. Von dort ist keine weiterführende Verstärkung erkennbar. Was sich dort und auf dem begehbaren Dach verbirgt? Ich weiß es nicht.
Als passionierter Sondengänger werde ich das jetzt testen. Also vergiss es mit dem "Holzfrei" bei Rimor. Aber dicht ist er trotzdem seit Neukauf vor 4,5 Jahren, hagelresistent und wellenfrei.
Schade finde ich nur, daß Rimor so rumeiert. Mit GfK und wenig Holz, toller
Qualität des Aufbaus mit ausschließlich GfK hätten sie das in diesem Preissegment doch garnicht nötig. Und daß Tetzi die Beule hat?
Ich würde es bemängeln.


Gast am 20 Apr 2012 19:18:09

> Laut "rimor" sind keine verstärkenden Holzteile im Aufbau verwendet....
Das stimmt juristisch. Außerdem besteht der Füllstoff nicht aus billigem Styropor, sondern aus Styrofoam. Hinzukommt die Außenhaut, die komplett aus hagelresistentem gfk ist. Hat den weiteren Vorteil gegenüber dem schon aus dem Wohnwagenbau der 50er Jahre des vergangenen Jahrtausends bekanntem Metallaufbau (jetzt meistens Aluminium), dass gfk "Hagelresistent" ist. gfk hat übrigens außerdem den Vorteil, dass es im Gegensatz zu Aluminiumbeschichtung keine feuchtigkeit ins Innere transportiert. <

GFK ist nicht hagelresistent, es mög so sein dass man den Hageleinschlag nicht sieht, aber dass ist auch der einzige Vorteil.

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