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Hallo,
in 2009 wurde bei meinem Womo ein Feuchteschaden festgestellt. Im Bereich der seitlichen unteren Abschlussschiene. Hier hat sich heraus gestellt, dass EURA zu lange Schrauben zur Befestigung benutzt hat. Als Verbraucher wird man darüber leider nicht informiert. Meine EURA-Werkstatt hat den Schaden auf Garantie behoben (dachte ich) alle Werte waren in den Folgejahren SUPER. Letzte Kontrolle vor 4 Wochen. Nun wollte ich das Auto verkaufen und habe bei Eigenmessungen hohe Werte an drei Stellen des Bodens (Doppelboden) meines Wohnmobils. Genau da, wo der Feuchteschaden vor drei Jahren auch war. An den Stellen ist die Oberseite des Bodens (vermutlich Holzplatte) weich. Ein Fuß ist bereits ca. 3mm in den Boden eingedrückt. Ich scheue mich noch den Belag aufzuschneiden - aber muss sein. An der unteren Außenseite ist GFK. Gleichfalls ist in der Ecke, wo es feucht sein soll von unten ein senkrechtes Kantholz zu erkennen. Zwar leicht schwarz angestrichen aber halt doch zu sehen. Warum man sowas konstruiert kann ich nicht verstehen. Ich hatte nun geplant, die innere Oberseite des Bodenbelages aufzuschneiden (PVC und die vermutete Sperrholzplatte 3-4mm???), die Dämmung kontrollieren, eventuell erneuern, und dann mit Riffelblech anstelle von PVC wieder zu verkleben. Um unter den Stützfuß des Doppelbodens zu kommen, wollte ich den Boden ganz vorsichtig leicht hoch drücken. Eventuell mit einem Wagenheber. Oder muss ich das alles anders machen? Kennt jemand den Schichtenaufbau im Boden von Eura? Welche Dämmung muss ich verwenden? Welche Überraschungen können noch auf mich zukommen. In meine Eura-Werkstatt will ich verständlicherweise nicht wieder gehen. Vorab vielen Dank Hallo Jens,
gib mal in die Suche nur Eura ein, da findest Du genug, was Du eigentlich gar nicht wissen wolltest, Deiner ist halt vor Modell 2007, da haben viele Probleme mit den Unterkannten und Abschlüßen. Schau auch mal hinter den Fendern zwischen Führerhaus und Aufbau nach. , Frank Hallo Frank,
danke, dass werde ich tun. Mal sehen. Hallo Jens,
wenn Du eine gute Fachwerkstatt für solche Zwecke suchst, die auch sehr preiswert arbeitet, dann fahre nach Sprendlingen zur Firma Schmitz. Tel. und Anschrift kannst Du aus dem Internet ziehen - google - Kannst dort auch anrufen und Dir telefonischen Rat einholen. Diese Firma hat den besten Ruf unter den EuraFahrern.Haben früher bei Eura gearbeitet und kennen alle Problemzonen der Eurafahrzeuge. Bevor Du selbst rangehst, lasse Dich dort aufklären über die Arbeit und ggf. Preise. Hermann Wenn ich sehe, was beim Schmitz manchmal an vermeintlichem Unfallschrott steht, den der wieder herrichtet, dann liest sich das hier geschilderte Problem fuer die beiden Brueder wie eine Lehrlingsaufgabe.
Die Preise sind auch absolut fair. Viel Glueck, dass es nicht so schlimm ist wie von dir befuerchtet :!: .... in 2009 ....
Wann genau? Es ist wahrscheinlich, dass noch Ansprüche bestehen. Verjährung drei Jahre ab Kenntnis. Kausalität müßte man nachweisen. Bevor jemand repariert, würde ich das also prüfen lassen. Dann den Verursacher damit konfrontieren. Da es um eine Schadensersatzforderung ginge, sich der Schaden womöglich kausal auf die Nacharbeiten in 2009 zurückführen läßt, müßte der Händler/Hersteller nachweisen, dass ihn kein Verschulden trifft. In § 280 Abs. 1 Satz 1 BGB ist eine Beweislastumkehr enthalten. das ist ein Pfund mit dem man wuchern kann. Man muss es halt nur wissen. Wurde der eigentliche Mangel nur kaschiert und unfachmännisch "beseitigt", liegt zudem Arglist vor. Da läuft gar keine Verjährung! Nicht einfach klein beigeben, wenn so ein Murks gemacht wurde. Es kann für Euch ja nur besser werden. Ein gutachter mit Ahnung ist ganz in Eurer Nähe. Falls eine Rechtschutzversicherung besteht, bezahlt die sogar das Gutachten. Besser wird nicht mehr ;-) --> Link Noch eine gute Adresse für Feuchteschäden: Caravan-Metropol. Die haben eine Methode entwickelt, die mit Kunstharz funktioniert. Das verringert den Aufwand sehr erheblich. --> Link Übirgens: Die unteren Abschlußleisten sind bei sehr vielen Fahrzeugen dann ein Problem, wenn man die jährliche Kontrolle der Versiegelung vernachlässigt. Es gibt Hersteller, die verlangen vom Händler, dass der jährlich bei der Kontrolle eine Flasche Unterbodenschutz aufbringt, um den Schutzfilm zu erhalten. Ich kann nur jedem empfehlen, diese unteren Enden der Seitenwände und Heckwände genauestens und in angemessenen Abständen zu kontrollieren. Früh erkannt Schäden sind billige Schäden. von Eurafahrer an Eurafaher. Hallo,
Die damalige Korrektur war nach der jährlichen Dichtigkeitsprüfung 03 oder 04 2009. Beleg muss ich in unserer Buchhaltung (Archiv) suchen lassen. Ich war so beunruhigt, dass ich heute mit der Freilegung (und dann auch Reparatur) beginnen musste. Hier ein paar Bilder. Die Fahrerseite (hinten) muss wohl auch korrigiert werden. Man sieht, dass die Feuchtigkeit durch die waagrechten Schrauben eingedrungen ist. Gleichfalls durch die nach unten gehenden Befestigungsschrauben, welche den Aufbau mit der Karosse verbinden. Diese Verbindungen hat EURA mit einer speziell von Eura (in Zusammenarbeit mit der Kirche) entwickelten Dichtmasse abgedichtet. Nennt sich Gottvertrauen (ob es das Zeug in Tüten, Flaschen oder Dosen gibt, weiß ich noch nicht). Da war nichts. Diese Schrauben gingen komplett unabgedichtet durch. Dass das Holz an dieser Stelle keinen Bock mehr hatte, kann ich verstehen. Wenn das überall so ist... ...dann "Gute Nacht". Hätte nicht gedacht, dass ein Womo, was nicht wirklich günstig ist, so billig zusammengeschustert wird. :cry:
Hoffe, dass es diesmal mit den Bildern geklappt hat. Ich halte Euch auf dem Laufenden. Scheiße in Tüten.
Hallo, das mit den Bildern hat geklappt. Die Reparatur hast Du ja gut hingekriegt. Jetzt musst Du nur aufpassen, dass Du auch die Verschraubung(Seitenwand-Boden) dicht bekommst. Thread ist für mich interessant, weil ich auch einen Eura habe, der genauso zusammengebaut ist wie Deiner. Auch diese Verschraubung etc.!! Da muss ich mal in diesem Bereich akribisch die Feuchte messen. Bitte berichte weiter. Wer hat denn da mehrere Jahre lang wie und was gemessen, um so einen seit sehr langer Zeit vorhandenen Feuchtigkeitseinfall zu übersehen!? Der "Torf" ist nicht erst in den letzten 2 Monaten entstanden, sondern muss schon vor längerer Zeit seine Ursache haben. Hallo,
fällt mir gerade noch was ein. Die Feuchtigkeit ist auch im Bereich des hinteren Radgehäuses. Hier sprizt das Wasser bei Regen voll gegen den Unterboden. Bist Du sicher, dass hier die Abdichtung Radlauf/Unterboden ganz dicht ist? Hallo,
wir haben diese Bereiche auch kontrolliert. Die Fahrerseite ist leicht feucht bis trocken. Bei meinem Messgerät komme ich auf Werte von 42-75. Das Messgerät der Werkstatt zeigt hier lediglich 16-27. Die Beifahrerseite ist BROTTROCKEN. Beunruhigend war die ersichtliche Absenkung (ca. 2mm) zweier Tragstützen die an der Stelle die Last des Bades abtragen. Nach Öffnung war aber alles trocken. Die Stützen standen lediglich NICHT auf den im Boden eingebauten Traglatten, sondern lediglich auf dem dünnen Sperrholz, welches sich durchgebogen hatte. Es ist natürlich sehr aufwändig für EURA die Bodenlatten zur Lastabtragung genau einzulegen. Planung und Konstruktionszeichnungen. Hahahahahahahaha... OK... ...ich bin sauer. Sorry, wenn man mir das anmerkt. Ich bin von der generellen Konstruktion seeeehhhhr enttäuscht. So hält man sich allerdings das teure Reparaturgeschäft offen, wenn die Zulassungszahlen zurück gehen. Anders kann ich es mir nicht erklären. :?: :twisted: Kommt mir sehr bekannt vor, ich glaube aber nicht, dass die Schrauben für den Schaden verantwortlich sind, dass ist der Türrahmen, schau da mal genauer nach.
Ich vermute jetzt aber auch das die Seitenabschlüsse bis hin zu den Fendern auch torfig sind, bitte auch da mal mit Schraubendreher oder Prockeleisen nachsehen. Am Heckabschluss auch ganz wichtig. , Frank Hallo!
Willkommen im Club der Eurafeuchteschadengeschädigten. Wie ich es sehe, dürfte zumindest ein Teil der Feuchtigkeit schon über die Schrauben nach innen gezogen sein, denn sie sind verrostet. Mit ihnen werden doch nur die grauen Kunststoffschürzen angeschraubt, oder? Hierfür sind sie recht lang. Bei meinem Eura sind es nur Blechschrauben von etwa 20mm Länge. Dichte bei der Montage gut mit Dekalin ab: zwischen Schürze und Wand und evtl. noch einen Tropfen auf die Schraube. Weiter viel Erfolg!
Die Schrauben rosten auch, wenn sie länger sich in fechter Umgebung befinden. Ich glaube nicht an die Schrauben als Ursache. Der Schaden muss schon länger reingesuppt sein und ich frage noch mal, wieso das verbrogen geblieben sein sollte, wenn man richtig mit ordentlichen Messgeräten gemssen hätte. Kann also nicht sein, alles andere ist gegen die Physik und unlogisch.
Hallo, sei bitte vorsichtig. Ich würde mich nicht sofort und ungeprüft auf die Ursache der Schrauben festlegen. Die Vermutung von "deputy13" dass die Ursache möglicherweise von der Hecktüre (undichter Rahmen) kommt, ist nicht von der Hand zu weisen und schon öfter von betroffenen Usern beschrieben worden. Es wäre Schade, wenn Du Dir sehr viel Arbeit machst aber die Ursache nicht beseitigst. Dann stehst Du in ein paar Jahren vor dem gleichen Problem. Außerdem ist m.E. die Meinung von "mückenstürmer" durchaus bedenkenswert. Wenn Du die Dichtheitsprüfungen gemacht hast und diese auch gewissenhaft durchgeführt worden wären, hätten die feuchten Stellen schon viel früher auffallen müssen. Wäre dann nicht die ausführende Firma verpflichtet gewesen auf den Schaden zumindest hinzuweisen?? :?: (dazu kann Dir "mückenstürmer" definitiv Antwort geben). überprüfe mal neben und unter dem Türrahmen die Festigkeit der Wand, gibt es da evtl. Stellen die weicher als der Rest sind? Links und rechts unten bei den Rundungen sollte es dann anfangen weich zu sein, wenn ja, dann kannst Du mit sehr großer Warscheinlichkeit davon ausgehen, dass es am Rahmen liegt. Die Dichtung innen muß natürlich zu dieser Überprüfung runter, meist sieht man dann schon mehr.
, Frank Die Dichtung des Rahmens scheint OK zu sein. Ich habe vor 3 Jahren die Zusatzdichtung für alle Klappen eingebaut. Die Luken sind also dicht. Kommt beim Waschen auch kein Wasser rein.
Vielmehr sind die Haupschadensstellen an den vier Eckpunkten der Garage zu sehen (hintere Außenecken und hinter den Radkästen). Hier wurde schludrig abgedichtet. Und die ungedichteten Verbindungsschrauben vom Aufbau zur Karosse, haben einen Großteil Feuchtigkeit eingetragen. Ich gehe davon aus, dass das Auto seit Beginn an bereits Feucht war und 7 Jahre feucht geblieben ist. Es hat aber wohl keinen interessiert. Das beunruhigende dabei ist, dass ich auch zwei vermoderte senkrechte Eckpfosten an den beiden hinteren Garagenecken habe. Dies konnte man erst sehen, als ich die Heckstoßstange abgebaut habe. Messen kann man das nicht. Wenn man über das GFK misst, bekommt man super trockene Werte. Erst, wenn man an die nicht abgedichteten unteren Stirnkanten kommt, geht der Alarm los. Was bringt die ganze Messerei, wenn die Werte durch die "gute" Abschirmung doch nicht stimmen. Es wird jetzt alles Bekannte behoben 50% Eigenleistung (mit Fotodokumentation) und 50% Werkstatt. Über Kosten will ich nicht nachdenken. Meine Ex-Eura-Werkstatt aus dem Raum Ffm, werde ich dafür wohl nicht aufsuchen. Von denen kam bislang auch noch keine Reaktion. Denn Sie wissen nicht was Sie tun!!! Aber, was mache ich, wenn ich das Auto nun verkaufen will. Ich würde sagen, dass es Feuchteschäden gab (diese auch benennen) und dass alle behoben wurden. Über zukünftige kann ich keine Aussage treffen. Oder soll man ganz die Klappe halten, wenn keine aktuellen Feuchteschäden vorliegen. Muss ich das Thema trotzdem ansprechen? Der Kaufvertrag vom ADAC geht ja auch auf Feuchteschäden ein. Bei diesem Thema springt doch gleich jeder ab. Ich will nichts vertuschen und habe auch keinen Bock auf nachträglichen Ärger wegen ... was weiß ich... Mmmmh??? Die Dichtung des Rahmens scheint OK zu sein. Ich habe vor 3 Jahren die Zusatzdichtung für alle Klappen eingebaut. Die Luken sind also dicht. Kommt beim Waschen auch kein Wasser rein.
Vielmehr sind die Haupschadensstellen an den vier Eckpunkten der Garage zu sehen (hintere Außenecken und hinter den Radkästen). Hier wurde schludrig abgedichtet. Und die ungedichteten Verbindungsschrauben vom Aufbau zur Karosse, haben einen Großteil Feuchtigkeit eingetragen. Ich gehe davon aus, dass das Auto seit Beginn an bereits Feucht war und 7 Jahre feucht geblieben ist. Es hat aber wohl keinen interessiert. Das beunruhigende dabei ist, dass ich auch zwei vermoderte senkrechte Eckpfosten an den beiden hinteren Garagenecken habe. Dies konnte man erst sehen, als ich die Heckstoßstange abgebaut habe. Messen kann man das nicht. Wenn man über das GFK misst, bekommt man super trockene Werte. Erst, wenn man an die nicht abgedichteten unteren Stirnkanten kommt, geht der Alarm los. Was bringt die ganze Messerei, wenn die Werte durch die "gute" Abschirmung doch nicht stimmen. Es wird jetzt alles Bekannte behoben 50% Eigenleistung (mit Fotodokumentation) und 50% Werkstatt. Über Kosten will ich nicht nachdenken. Meine Ex-Eura-Werkstatt aus dem Raum Ffm, werde ich dafür wohl nicht aufsuchen. Von denen kam bislang auch noch keine Reaktion. Denn Sie wissen nicht was Sie tun!!! Aber, was mache ich, wenn ich das Auto nun verkaufen will. Ich würde sagen, dass es Feuchteschäden gab (diese auch benennen) und dass alle behoben wurden. Über zukünftige kann ich keine Aussage treffen. Oder soll man ganz die Klappe halten, wenn keine aktuellen Feuchteschäden vorliegen. Muss ich das Thema trotzdem ansprechen? Der Kaufvertrag vom ADAC geht ja auch auf Feuchteschäden ein. Bei diesem Thema springt doch gleich jeder ab. Ich will nichts vertuschen und habe auch keinen Bock auf nachträglichen Ärger wegen ... was weiß ich... Mmmmh??? Die Dichtung des Rahmens scheint OK zu sein. Ich habe vor 3 Jahren die Zusatzdichtung für alle Klappen eingebaut. Die Luken sind also dicht. Kommt beim Waschen auch kein Wasser rein.
Vielmehr sind die Haupschadensstellen an den vier Eckpunkten der Garage zu sehen (hintere Außenecken und hinter den Radkästen). Hier wurde schludrig abgedichtet. Und die ungedichteten Verbindungsschrauben vom Aufbau zur Karosse, haben einen Großteil Feuchtigkeit eingetragen. Ich gehe davon aus, dass das Auto seit Beginn an bereits Feucht war und 7 Jahre feucht geblieben ist. Es hat aber wohl keinen interessiert. Das beunruhigende dabei ist, dass ich auch zwei vermoderte senkrechte Eckpfosten an den beiden hinteren Garagenecken habe. Dies konnte man erst sehen, als ich die Heckstoßstange abgebaut habe. Messen kann man das nicht. Wenn man über das GFK misst, bekommt man super trockene Werte. Erst, wenn man an die nicht abgedichteten unteren Stirnkanten kommt, geht der Alarm los. Was bringt die ganze Messerei, wenn die Werte durch die "gute" Abschirmung doch nicht stimmen. Es wird jetzt alles Bekannte behoben 50% Eigenleistung (mit Fotodokumentation) und 50% Werkstatt. Über Kosten will ich nicht nachdenken. Meine Ex-Eura-Werkstatt aus dem Raum Ffm, werde ich dafür wohl nicht aufsuchen. Von denen kam bislang auch noch keine Reaktion. Denn Sie wissen nicht was Sie tun!!! Aber, was mache ich, wenn ich das Auto nun verkaufen will. Ich würde sagen, dass es Feuchteschäden gab (diese auch benennen) und dass alle behoben wurden. Über zukünftige kann ich keine Aussage treffen. Oder soll man ganz die Klappe halten, wenn keine aktuellen Feuchteschäden vorliegen. Muss ich das Thema trotzdem ansprechen? Der Kaufvertrag vom ADAC geht ja auch auf Feuchteschäden ein. Bei diesem Thema springt doch gleich jeder ab. Ich will nichts vertuschen und habe auch keinen Bock auf nachträglichen Ärger wegen ... was weiß ich... Mmmmh??? Ich glaube es war nicht die Dichtung der Klappe gemeint, sondern ob der Rahmen noch dicht zur Wand ist.
Was den Weiterverkauf angeht: Verschweigen darfst Du es nicht! Wir haben uns ein Fahrzeug mit bekanneten Wasserschäden gekauft weil es recht günstig war und ich es selber reparieren konnte. Mich persönlich würde ein fachlich reparierter Wasserschaden nicht vom Kauf abhalten ... und Kontrollieren muss man eh regelmäßig selber. Aber das Ganze ist schon sehr ärgerlich. Genau, es geht um den äusseren Rahmen, ich denke das da die Feuchtigkeit eingedrungen ist. Am besten diesen ausbauen, macht den Braten auch nicht mehr fett.
, Frank Bei Eura ist es aber auch bekannt dass durch die Radkästen gerne mal Feuchtigkeit eindringt ...
Irgenwie sind unsere Kisten doch alle nur "Zusammengenagelt". Was mir bei unseren zwei Mobilen bisher so begegnet ist läßt mir echt die Haare zu Berge stehen ... den Türrahmen kannst du im Fall der Fälle ausbauen...ist weiter kein akt..und da kannst du gleich sehen was los ist. Aber vorher prüfe mal die linke Ecke von der Garage...auf den Fotos sieht das aus als wenn es von dort kommt. das es um die schrauben brauner aussieht ist normal..Fotos von außen und unten sind evt. hilfreich um zu sehen woher das wasser kommt?
Hallo M.., wenn ich mir den Pfusch/Bastelarbeit bei sehr vielen Mobilen im Forum anschaue wird mirs übel u. auch auf das was noch kommen könnte ?? Man kann hier eindeutig die Verantwortungslosigkeit der Reisemobilhersteller, natürlich auch der Fahrwerkshersteller, an manch schlampiger Arbeit erkennen. Wie schon bekannt, zuerst unterschreiben, bezahlen u. tschüss ! Man müsste endlich mal Druck auf die Hersteller ausüben - wir fordern 10 Jahre Garantie auf das komplette Reisemobil - einen kundenfreundlichen Service direkt beim Werk oder in einer Zweigniederlassung !! Wie könnte man das im Forum organisieren ?? :?: :?: schöne :roller: Lieber smg-gierhardt,
I'm so sorry, wirklich. Man hätts fast lieber nicht gewusst, ne? Aber erst mal RESPEKT vor der geleisteten Arbeit!!! Und: DAS verbindet doch jetzt sicher noch mehr mit dem eigenen Womi - da KANN mans doch fast nicht mehr hergeben ... ;) Habe keinerlei praktische Erfahrung mit Womos und schon garnicht mit Reparaturen - nur einige Eindrücke gesammelt, bisher. Vielleicht hilft es ja, wenn nicht, bitte überlesen und schnell wieder vergessen: Wenn ich mich recht erinnere waren die markantesten Messwerte und augescheinlichen Stellen: - die unteren Kanten, alle (auch Rückwand-Kante und die kurzen Stücke am Übergang zum Fahrerhaus), rund um (also die Abschlüsse der Wände nach unten; der untere Holzrahmen der Wand, also) - die Ecken (da, wo die senkrechten Rahmenhölzer unten offen sind) - die Stellen rund um die Radkästen (also da, wo dieses Schaumzeug, dass den inneren Radkasten darstellt, an die Bodenplatte anschließt) - der Rand der "Bodenplatte" (wußte gar nicht, dass das auch nur ein Rahmengestell mit Styro-Füllung ist), wo sie an die gerade genannte Stellen anschließt Womo mal ausgiebig von außen und unten nass machen (z. B. bei Regen fahren) und dann (wenns von außen wieder abgetrocknet ist) hier vielleicht noch mal akribisch nachschauen, nachfühlen (bei der Bodenplatte und Wänden von oben/innen, bei den Kanten von unten, mit Daumendruck, Daumennagel-Probe/Schraubenzieher und Messgerät) und ggf. großflächig genug reparieren. Ich kenn mich wirklich nicht aus, hätte aber ein komisches Gefühl, wenn nicht alles angemoderte und/oder schwarze (seis Holz oder Styro) wirklich komplett raus wäre. Da der Boden von unten mit GFK zu ist, kann Feuchte hier nicht raus - sie kann sich aber wunderbar verteilen. Vielleicht wäre man auf Nummer sicher, wenn man den PVC-Boden innen komplett rauslöst um alles zu sehen und ggf. abtrocknen zu lassen ... mal sehen, was die Fachleute hier dazu sagen. Die modrigen "Eckpfosten" hinten hatten erhöhte Werte bis ca. 40 cm über der unteren Bodenplatte. Heißt aber nicht, dass die Feuchtigkeit nicht auch schon mal weiter hoch oder in die Rückwand rein reichte. Was meinen die Profis? Hilft wohl nur aufmachen und schauen, wie weit es ging/geht, oder? Meines Erachtens muss die Feuchtigkeit nicht zwingend von oben gekommen sein. Ein Stück weit kann sie auch von unten reinziehen (habe gerade nen 690er angeschaut, steht bei Regen draußen, ist von oben trotzdem trocken gemessen (von innen und außen) - trotzdem fehlt die Wand über dem hinteren Radkasten bis hoch zum Waschbecken. SIE FEHLT - nur noch Bröselhaufen, nur noch von der Folie gehalten, die Brösel werden "rausgeweht", wenn man auf die Folie drückt. Wasser ist wohl hinter die Radkasten-Zierleiste und dann in die Wand gesickert, hier ist sekrechte und waagerechte Holzlattungund in die ist es mölgicher weise rein und auch hoch gezogen; Der Händler strich nur die Folie über dem Loch wieder glatt, meinte, das Fahrzeug sei gut gepflegt und bissl was hätten sie alle). Wenn Sie nur von außen messen kann es gut sein, dass das GFK die Werte des T650 "abmildert". Bei oben beschriebenem Fahrzeug war von außen auch "nur" 70 zu messen - von innen aber 110 - 140, in dem Bröselmatsch. Angesichts dessen, was wir gemessen hatten und dem, was sich jetzt auf den Fotos offenbart, werde ich mich in Zukunft nicht mehr nur auf Messungen von außen durch GFK verlassen. Spätestens wenn da auch nur geringe Abweichungen nach oben sind - von innen kontrollieren. Dass die eingesunkenen Füße der oberen Doppelbodenplatte "nur" nicht richtig positioniert sind/waren ist ja mal ne gute Nachricht. Und falls es ein Trost sein sollte: solches und schlimmeres habe ich in den letzten Wochen bei mindestens 40 Euras zwischen 20 und 35000 Euro gemessen, gefühlt und oft auch gesehen. Wirklich frei von weichen, feuchten, aufgelösten oder schimmeligen Stellen oder zumindest hohen Werten waren nur zwei Euras. Allerdings sind SIE EINER VON NUR ZWEI Verkäufern (von den mindestens 40), die OFFEN mit Problemen umgehen, ihnen AUF DEN GRUND gehen, statt sie schön zu reden und SICH VERANTWORTLICH zeigen - und DAS als Privatverkäufer, DAS ehrt Sie sehr! Viel Glück und Erfolg und halten Sie uns auf dem Laufenden - für mich zumindest ist Ihr Bericht sehr lehrreich! Herzliche tengelma PS: @mueckenstuermer: Kann man Ärger bekommen/macht man sich strafbar, wenn man seine Erlebnisse mit Womo-Verkäufern schildert und Namen von Firmen oder Personen nennt? Ist so ein subjektiver Erlebnisbericht "üble Nachrede" oder sowas? Da gibts ja schon schlimme Finger und eigentlich sollte die Welt davor gewarnt sein ...
Nenne Deinen vollständigen Namen und Deine Anschrift und dann behaupte über den anderen nur die Wahrheit, die Du auch beweisen kannst. Sich hinter einer anonymen Fassade verstecken und anderen konkret und namentlich Vorwürfe zu machen, halte ich für nicht nur unfair, sondern auch bedenklich. Deine Profil ist extrem anonym. So lange würde ich hier im Forum niemanden konkret beschimpfen. Das bringt auch dem Betreiber des Forums Schwierigkeiten, die er nicht verdient hätte. @mueckenstuermer: Ooooh, SO war das nicht gemeint. Ich hatte nicht vor, jemanden zu beschimpfen oder Vorwürfe zu machen. Und in Schwierigkeiten bringen will ich auch niemanden, schon gar nicht den Betreiber des Forums. Deshalb frag ich ja vorher.
Es ging eher um "lustige", aber auch fragwürdige Anekdoten, wie "Sehen sie, ich hab Ihnen ja verprochen, das Womo ist trocken!" - "Ja, aber ich sehe auch, dass da zwei Handball-große Löcher in der Bodenplatte sind" Aber beweisen kann man sowas wohl schwerlich ... und letztlich muss jeder seine Erfahrungen selbst machen. Mit der Anonymität hast Du natürlich auch Recht: Namen nennen ohne den eigenen bekannt zu geben wäre schon schräg. Aber das auch nur am Rande - ist ja nicht das Thema, hier. Vielen Dank und tengelma |
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