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Reisebericht Bayern/Tirol mit vielen Bildern


sesom am 16 Aug 2003 23:40:49

Hallo,

hier ist unser neuer Reisebericht von unserem Sommerurlaub in Bayern und Tirol. Denn vollständigen Bericht mit großen (700x500 Pixel) Bildern zum anklicken und Karte der Fahrroute, gibts auf unserer Homepage unter


--> Link



Nach etlichen Wochenentrips und 2 großen Urlauben haben wir sehr wehmütig unseren VW-Bus verkauft und uns nach langer Suche für ein Hymermobil 52 auf Fiat Ducato-Basis entschieden. Die erste größere Tour führte uns über Nördlingen nach Memmingen, weiter ins Ällgäu, nach Tirol und zurück über Gastn und Donauwörth wieder nach Hause. Einen Reisebericht mit Bildern gibts hier ...


1. Tag: Mittwoch, 30. Juli 2003



Erster Urlaubstag! Sowohl am vergangenen Wochenende, als auch am Montag und Dienstag hatten wir nicht viel Zeit, das Wohnmobil zu packen und so sind wir den ganzen Vormittag mit Packen und Schleppen beschäftigt. Eigentlich wollen wir die Kinder um 12 Uhr vom Kindergarten abholen und direkt losdüsen, aber das schaffen wir dann doch nicht und nach einigem "Hast Du das eingepackt?" und "Warte, ich muß doch noch mal hoch!" geht es dann um 14:25 endlich los auf unsere erste Etappe.

Unser Tagesziel für heute heisst --> Link, dazu fahren wir in Nürnberg auf die A6 bis Schwabach und dann weiter in Richtung Gunzenhausen. Um 15:20 passieren wir den --> Link im Neuen Fränkischen Seenland und gegen 16 Uhr erreichen wir den Wohnmobilstellplatz in Nördlingen. Die Stadt liegt im Rieskrater (Durchmesser ca. 25 km), wo vor knapp 15 Millionen ein Großmeteorit einschlug, der mit einer Geschwindigkeit von mindestens 70.000 km/h auf die Erde prallte. Dieser --> Link ist heute einer der am besten erhaltenen und erforschten Meteoritenkrater der Erde.

Der Stellplatz "--> Link" der Stadt Nördlingen liegt am Rande eines Großparkplatzes (siehe --> Link), die Wohnmobile stehen hintereinander an einem schmalen Wiesenstreifen. Der Platz ist kostenlos und bietet eine Entsorgungstation und eine öffentliche, aber saubere, Toilette. Am Platz vorbei führt eine recht selten befahrene Bahnstrecke, nachts haben wir keinen Zug gehört.

Vom Stellplatz zur Innenstadt von Nördlingen sind es nur ein paar Meter durchs Baldinger Tor und schon nach 10 Minuten stehen wir am Wahrzeichen von Nördlingen, dem 90 Meter hohen --> Link der St. Georgskirche. Nach einem Stadtrundgang besteigen wir ihn und besuchen den seit 10 Jahren dort oben wohnenden Türmer. Zum Abendessen sitzen wir in der Fussgängerzone an der "--> Link" beim dortigen Italiener "--> Link".

Abends sitzen wir noch kurz am Stellplatz vor dem Wohnmobil, aber zum draussen sitzen ist es eigentlich noch etwas zu kühl, aber das soll sich im Laufe dieser Reise noch ändern ...



2. Tag: Donnerstag, 31. Juli 2003



Die Kinder lassen uns bis 8:30 schlafen und wir frühstücken im Wohnmobil, draussen ist es noch etwas zu kühl. Wir lassen uns viel Zeit und als wir losfahren ist es schon 10:40. Nördlingen haben wir schnell hinter uns gelassen und fahren zuerst auf der B466 und dann auf einer kleinen Landstraße nach Süden in Richtung Höchstadt a.d. Donau und dann weiter nach --> Link. Hier biegen wir ab und fahren durchs Ortszentrum, aber wirklich interessantes sehen wir nicht und so fahren wir ein paar Kilometer weiter nach Lauingen.

Kurz vor 12 Uhr parken wir in der Innenstadt von --> Link und laufen zum Marktplatz, wo ein Denkmal für den großen Sohn der Stadt, --> Link, steht. Im --> Link holen wir uns Informationsmaterial und erfahren, daß man auch hier einen Turm besteigen kann, den 54 Meter hohen --> Link. Er ist verschlossen, aber in einem nahegelegenen Cafe kann man sich den Schlüssel ausleihen. Oben bietet sich eine schöne Aussicht auf die Gassen von Lauingen, die Donau und auf das nahegelegene --> Link.

Als wir um 13:30 nach einem Einkauf im Supermarkt weiterfahren, entdecken wir einen wunderschönen und direkt an der Donau gelegenen Biergarten mit 1a-Spielplatz und legen hier noch für eine knappe Stunde eine Pause ein. Die Pizza überzeugt uns nicht wirklich, aber bei der Lage und Ruhe unter den großen Bäumen ist das nicht so schlimm.

Unser Ziel ist jetzt Aitrach bei Memmingen, wo ich telefonisch schon einen Stellplatz in der Nähe des Spielplatzes reserviert habe. Die Strecke über Gund?ngen, Günzburg und Krumbach fährt sich wunderbar, so daß wir uns die Autobahn sparen können und um 16:15 erreichen wir den wunderbar gelegenen Campingplatz "--> Link" in Aitrach.

Die Beschreibung auf der Webseite stellt sich als zutreffend heraus, der Platz liegt wirklich parkähnlich in den Flussauen der Iller und wir werden sehr freundlich von --> Link begrüsst. Er hat einen sehr schön gelegenen Stellplatz für uns reserviert, nur ein paar Meter vom Spielplatz entfernt. Hier könnte man durchaus einige Tage verbringen, Lage, Betreuung, Atmosphäre - alles stimmt.



3. Tag: Freitag, 1. August 2003



Nach dem Gewitter gestern Abend werden wir von strahlendem Sonnenschein geweckt. Es ist noch etwas kühl, so daß wir innen frühstücken, aber schon jetzt merkt man, daß es heute heiss werden wird. Mit CCI-Rabatt bezahlen wir 22,- Euro, ein für das gebotene durchaus sehr fairer Preis.

Unser erstes Etappenziel heute ist --> Link, daß wir nach nur 20 Minuten Fahrzeit um 11 Uhr erreichen. Wir besuchen Carmens Oma, die hier wohnt und uns zum Mittagessen erwartet. Wir essen gut, trinken nach einem Spaziergang noch Kaffee und fahren um 14:20 weiter über die nur abschnittsweise fertige A96 bis --> Link, das wir nach einer knappen Stunde Fahrzeit erreichen.

Von hier aus sind es nur noch 30 Minuten bis zu unserem heutigen Ziel --> Link, wo wir schon von Carmens Schulfreundin Meike erwartet werden. Das Thermometer ist mittlerweile auf 35°C geklettert und auf der Terasse ist es fast zu warm zum Kaffetrinken, die Wespen tun ein Übriges und so verziehen wir uns nach innen.

Das Sommerhoch "Michaela" hat Europa fest im Griff und die 35°C heute sind nur der Anfang, in den kommenden Tagen soll die Temperatur bis 39°C steigen - Regen oder Gewitter sind nicht in Sicht.



4. Tag: Samstag, 2. August 2003



Wir frühstücken alle zusammen gemütlich und planen den Ausflug für den heutigen Tag. Morgens wollen wir zur Sommerrodelbahn und am Nachmittag in den Märchenwald

Um 10:40 geht es in Peiting los und wir fahren auf der B17 in Richtung --> Link, vorbei am Bannwaldsee und Forgensee, bis zur --> Link, die direkt neben Schloss Neuschwanstein liegt. An der Tegelbergbahn gibt es eine schön geschwungene --> Link und trotz der Ferien ist hier am Samstag vormittag noch nicht allzuviel los. Das Ergebnis von Carmens Versuch die wilde Fahrt von Marius und Klaus im Bild festzuhalten, sieht man rechts oben ... :-)

Nach dem Rodeln 'treten' wir alle noch gemeinsam durch das eiskalte Wasser des an der Rodelstrecke gelegene Kneipp-Beckens, bevor wir um 13:30 wieder zurück nach Peiting fahren.

Am Nachmittag laufen wir von Meike aus in den nahegelegenen "--> Link", wo sich Adrian und Marius prächtig amüsieren. Für 3,- Euro Eintritt sind die Kinder hier 2 Stunden gut beschäftigt, lediglich die Zugfahrt muß mit 50 Cent noch extra bezahlt werden. In kleinen Häuschen werden Märchen vorgelesen und Puppen bewegen sich dazu, es gibt Wildgehege mit heimischen Tieren, Vogelvolieren, ein Hasendorf, Schafe und Ziegen, Esel und Ponies.

Telefonisch versuche ich einen Stellplatz am Forggen- oder Bannwaldsee zu reservieren, aber alle 5 angerufenen Campingplätze sind rappelvoll - in Tirol sieht es etwas besser aus, also geht es morgen nach Österreich.



5. Tag: Sonntag, 3. August 2003



Aus den vielen Alternativen die sich uns boten, haben wir den --> Link bei Reutte in Tirol ausgesucht, dorthin soll uns unsere Route heute führen und am dortigen Campingplatz sind auch noch Plätze frei. Wir fahren um kurz vor 11 Uhr in Peiting los, Meike und Lutz machen einen Tagesausflug und begleiten uns.

Auf der B231 und B23 fahren wir in Richtung --> Link, kurz nach der Ortsumgehung biegen wir nach einer halben Stunde Fahrzeit rechts auf die St2060 ab, die zur österreichischen Grenze und über den 1115 m hohen Ammersattel führt. 20 Minuten später sind wir am --> Link, einem 6 km langen Bergsee, der sich zwischen die Bergrücken von Zwiesel- und Spießberg schmiegt und sich mit dem Heiterwangersee über einen Kanal vereint.

Am Plansee ist die Hölle los, jede noch so kleine Parkbucht am See ist mit PKWs und Wohnmobilen vollgestellt und so umfahren wir den Tauernberg und landen über Reutte und den Ort Heiterwang um 12:20 am wirklich schön gelegenen und autofreien Heiterwanger See.

Am Campingplatz "--> Link" sind tatsächlich noch ein paar Plätzchen frei und auch wenn sich der Platzmanager nicht gerade durch übermäßige Freundlichkeit auszeichnet, finden wir einen schönen und vor allem schattigen Platz. Abends kommt richtige Campingromantik auf, als Carmen zusammen mit den Zeltnachbarn, mit Gitarre ausgerüstet, das Liederbuch von vorne bis hinten durchsingt.



6. Tag: Montag, 4. August 2003
7. Tag: Dienstag, 5. August 2003



Der Campingplatz am --> Link liegt auf ca. 1000 m Seehöhe und so ist hier die Hitze etwas erträglicher, vor allem Nachts kühlt es doch erheblich ab, mein Thermometer zeigte als Tiefsttemperatur 15°C an, während es tagsüber auch hier ca. 35°C hatte. Da der Campingplatz viel Schatten bietet und es auch recht windig ist, lässt es sich hier gut aushalten.

Der Zugang zum See ist öffentlich, aber da man überall am Ufer baden kann und zusätzlich an der Seespitze vor dem Hotel eine große öffentliche und kostenlose Liegewiese ist, verteilen sich die Besucher gut und es ist nicht überlaufen. Für die Jungs finden wir eine etwas sandige Stelle, so daß die beiden mit Eimer und Schaufel bewaffnet, gut beschäftigt sind. Leider ist das Wasser des Sees sehr kalt (geschätzte 15°C), so daß die Kinder nach einiger Zeit eiskalt sind und wir Zwangspausen anordnen müssen.

Am Mittwoch pumpt Zeltnachbar Heiko zur Freude von Adrian und Marius sein Schlauchboot auf und beide machen eine Fahrt mit ihm auf dem Kanal, der am Campingplatz vorbei vom See in Richtung Heiterwang führt. Ich sehe mich beim nächsten Urlaub schon so ein Ding mitschleppen ...

Auf dem See --> Link zwischen unserem Campingplatz und dem anderen Ende des Plansees hin und her, das etwas größere Motorboot Margarethe und das kleine Motorboot Heiterwang. Am Donnerstag fahren wir mit dem ersten Boot, der MS Margarethe, in 20 Minuten bis zum --> Link am Plansee und nach einer Stunde Pause wieder zurück. Der Campingplatz Seespitze ist sehr gepflegt, die zwischen Platz und See verlaufende Straße stört weniger als ich dachte, aber die Bademöglichkeiten sind bei weitem nicht so schön wie am Heiterwanger See.

Für die 3 Nächte am "Camping Fischer am See" bezahlen wir stolze 101,- Euro, CCI-Rabatt gibt es nicht. Der Platz ist zwar recht schön und traumhaft gelegen, aber 34,- Euro pro Tag sind doch etwas überteuert, zumal es weder einen Laden (aber Brötchenservice) noch ein akzeptable Gaststätte gibt. Einzige Möglichkeit vor Ort essen zu gehen, ist das Hotel, aber wir fanden die Preise dort einfach unverschämt (Salat mit Geflügelstreifen 14,- Euro, Hauptgerichte 20,- bis 30,- Euro).



8. Tag: Mittwoch, 6. August 2003



Heute soll es wieder in Richtung Deutschland gehen, ein richtiges Ziel haben wir aber bei unserer Abfahrt um 11:30 noch nicht. Wir wollen mit irgendeiner Gondelbahn fahren und fahren in Richtung Lermoos, wo wir bei der --> Link auch schnell fündig werden. Wir fahren bis zur Brettlalm (1350 m), die Kinder sind kostenlos, Erwachsene bezahlen für Berg- und Talfahrt 7,- Euro.

Leider ist es oben auch nicht viel kühler, mehr als 2 oder 3 Grad Unterschied sind es zum Tal sicher nicht - selbst den Kindern ist es zu warm für den Spielplatz. Wir setzen uns auf die Terasse der Brettlalm und lassen uns Spaghetti Bolognese und Kaiserschmarrn schmecken. Telefonisch checke ich einige Campingplätze in Bayern ab, die meisten sind rappelvoll, aber am Kochelsee sind angeblich noch Plätze frei.

Um 13:30 geht es wieder bergab und wir fahren weiter in Richtung deutscher Grenze. Carmen lotst uns durch Garmisch-Partenkirchen in Richtung --> Link, wo wir um 14:50 ankommen. Hier ist es ähnlich voll, wie vor einigen Tagen am Plansee, so daß wir ohne anzuhalten weiter zum --> Link fahren. Der Campingplatz Kesselberg ist allerdings nicht das was wir uns vorgestellt haben, die Parzellen sind so klein, daß ich den Besitzer frage, ob ich mein Vordach mit Siemens-Lufthaken oder an der Dachreling des nächsten Autos festmachen soll - Schulterzucken, so wäre das eben. Da eine Parzelle immer doppelt besetzt ist, hat man hier das Fassungsvermögen des Platzes wohl schnell mal verdoppelt.

Ein Blick in den Campingführer, ein Anruf und wir fahren weiter in Richtung Bad Tölz, wo wir kurz vor dem Ort um 15:45 am "--> Link" am Stallauer Weiher ankommen.



9. Tag: Donnerstag, 7. August 2003



Der Stellplatz ist geschottert, was uns nicht so gefällt, aber der Weiher und vor allen die nagelneues Sanitäranlagen machen das wett. Duschen kostet zwar 50 Cent, aber hier wird fair nach Wassermenge und nicht nach Zeit abgerechnet. Leider hört man die am andere Ufer des Sees gelegene B472 recht laut, auch Nachts ist hier viel Verkehr.

Der Stallauer Weiher ist angenehm warm und prima zum Baden, aber die Badestelle ist für kleine Kinder nicht geeignet. Vom Campingplatz geht mein einige Stufen zum See runter, eine Liegewiese gibt es nicht, und nach 2 oder 3 Metern wird der See für Kinder schon zu tief. Wir nutzen den Vormittag noch zu einem Bad, die Jungs spielen mit den Nachbarjungs Rene und Alain Uno.

Für die Übernachtung bezahle ich 24,- Euro, kein CCI-Rabatt. Auf Empfehlung unserer Nachbarn mit dem alten Ford Transit, denen ich die --> Link ans Herz lege habe, fahren wir um kurz vor 12 Uhr in Richtung Donauwörth los. Der dortige Donau-Lech-Campingplatz wird uns auch von Rene und Alain wärmstens empfohlen. Wir fahren auf der Landstraße über Penzberg und vorbei am Starnberger See bis nach Weilheim, wo wir nach 45 Minuten ankommen.

In einem Einkaufszentrum decken wir uns mit Lebensmitteln, eine neuen Gaskartusche für die Gaslampe und 2 Riesendönern ein, die wir bei einer Rast kurz nach Weilheim verspeisen. Auf kleinen Landstraßen geht es weiter nach Landsberg am Lech und dort auf die B17 nach Augsburg. Um 16 Uhr erreichen wir Eggelstetten und finden schnell den gut ausgeschilderten "--> Link". Wir werden sehr freundlich empfangen und der Chef sucht ein schönes Plätzchen für uns aus.



10. Tag: Freitag, 8. August 2003
11. Tag: Samstag, 9. August 2003



"Donau-Lech-Camping" liegt an einem schönen, sauberen und angenehm warmen Weiher, der von dichtem Schilf umstanden, aber über eine Badestelle gut zugänglich ist, in der Mitte des Weihers liegt eine Holzplattform. Der Platz ist nicht parzelliert und Betreiber Hans-Peter achtet sehr darauf, das jeder genug Platz hat - nach den Mini-Parzellen am Kochelsee gefällt uns das sehr gut. Zwischen uns und den englischen Nachbarn ist noch genug Platz für ein Fussballmatch Deutschland-England (das klar an England geht).

Die Sanitäranlagen sind nicht groß, aber sehr gepflegt, hier wird ständig geputzt. Es gibt einen kleinen Laden und mit dem "Camp Inn" auch eine kleine Kneipe, die liebevoll mit allerlei Sammelsurium eingerichtet ist. Man kann innen oder aussen sitzen und findet schnell Kontakt zu den Dauerncampern des Platzes, was ja bekanntlich nicht immer der Fall ist - Abends sitzen wir hier bis 1 Uhr. Petra und Hans-Peter Haas kümmern sich wirklich ganz toll um ihre Gäste!

Wir verbringen 2 schöne, aber unglaublich heisse Tage in Eggelstetten, tagsüber knapp 40°C. Der einzige Wermutstropfen, für den die Betreiber natürlich nichts können, sind Unmengen von Fliegen, die von einem nahegelegenen und frisch gedüngten Feld angezogen werden - den ganzen Tag fährt der Bauer mit seinem Güllewagen auf und ab.



12. Tag: Sonntag, 10. August 2003



Wir frühstücken heute ausnahmsweise einmal wieder im Wohnmobil, die Fliegen sind einfach zu aufdringlich, ausserdem ist es innen noch etwas kühler als aussen.

Den Vormittag verbringen wird noch mit Baden am Weiher, bevor wir - kurz vor der Mittagspause um 13 Uhr (bis 15 Uhr) - losfahren. Pro Nacht bezahle ich 22,- Euro, damit sind die beiden schönsten Plätze Aitrach und Donau-Lech auch die günstigsten. Lage, Platzangebot und nicht zuletzt das schöne und günstige (Limo 1,- Euro, Bier 1,50 Euro) "Camp Inn" rechtfertigen diesen Preis vollständig. "--> Link" ist nur 100 km von Nürnberg entfernt, hierher kommen wir ganz sicher wieder.

Wir fahren die B2 über Weissenburg und erreichen nach einem Tankstop um 14:15 die A6 bei Schwabach. Noch ein Viertelstündchen und wir sind wieder zuhause.

Unser neues Wohnmobil, von den Kindern auf den Namen "Antonio" getauft, hat uns problemlos 850 km durch Bayern und Tirol gebracht und hat damit seine Jungfernfahrt absolviert. Bis auf ein kurzes Gewitter hatten wir traumhaftes Wetter, fast schon zu heiss. Was will man mehr?



Klaus

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[Admin] am 16 Aug 2003 23:51:29

:respekt: ...........für den Bericht!

Gast am 17 Aug 2003 22:29:38

B.... R....A....V....O......
so solls sein hier - auch wernn ich aus prinzip nur wild stehe .
trotzdem toll was du geschrieben hast

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