Hi,
persönliche Erfahrungen Camper-USA-Reisen (Regreations-Vehicle nenne es sich wohl bei Euch) habe ich nicht, sperre aber seit längerem Augen und Ohren bei Berichten guter Freunde darüber auf und weiss einiges zu den Verghältnissen in den Staaten: Insofern von da her folgendes (querbeet schnell hin geschrieben) - und F kenne ich serh gut/befahre ich jährlich regelmäßig großräumig) :
a) offenes Feuer - das in den Staaten auf Camgrounds übliche, teils holzbestückt vom Platzbetreiber - so was ist in EU incl F wohl eher selten bis verboten -zumal in den südlichen Regionen auch wegen Brandgefahr -serh großer Siedlungsdichte usw - generell ist offenes Feuer kritisch und nur in Sonderfällen nach Abklärung möglich
sucht man unbedingt ein soches feeling, wird es schwierig, weil selbst flüssiggasbetriebene Grills, geschweige denn Holzkohlengrills in freier Natur generell kritisch bis verboten eingestuft sind
Grill-Holzkohle gibt es zwar in jedem Sopermarkt zu kaufen im Sommer - aber nur zur Anwendung auf den Terassen der Wohnhäuser usw auf privatem, nicht auf öffentlichem Raum
b) Enge der Strassenverhältnisse - Generell ist Europa, zumal auch F bei den Strassenverhältnissen eng - in den Dörfern und Städten - bezogen auf USA speziell. Aber eher nur im besiedelten Raum,. In dem aber oft fast jedes Dorf in F mitlerweile eine vierspurige Ortsumgehung, beginnend am Rande der Städte, hat - zur Hebung der Wohnqualität im Centrum, damit nicht der ganze Abgasdreckige Strassenverkehr druch die Geschäfts- und Wohncentren der Innenstädte muss (die USA so eher als enge historische jahrhunderte alte City nicht, Europa aber hat). Diese City-Strassen sind bei vorhandenen Ortsumgehungen dann in der Regel für alle Fahrzeuge größer 3,5 Tonnen = 3500 kilogramm zulässiges Gesamtgewicht gesperrt per Verkerhsschild
Wenn aber der Verkerh druch die Centren der Städte durch geht, zumal oft dort, wo landschaftlich zentrale Passagen genommen werden müssen wie Brücken über große Flüsse usw oft der Fall, dann kann es eng, werden. Insbesondere oft auc h serh eng, wenn dann auf Abschnitten solcher Strassen eine Baustelle ist und dafür eine umleitung/Deviation eingerichtet ist -das ist oft dann abschnittsweise sehr eng.
Insgesamt aber sind die Verhältnnisse zwischen F und den Staaten eher bald schon immer ähnlich geworden von Jahrzehnt zu jahrzehnt -wie gesagt spätens dann kann es generell eng bis schwierig werden, wenn Siiedlungscentren oder ganz bestimmte landschaftlioch Höhepunnkte, vorgelangerte Landzipfel, historische Sehenswürdigkeiten usw befahren werden - dann kann es teilweise serh serh eng werden.
Die maximale Breite ist wohl 2,5 Meter. (für Lastkraftwagen, Reisebusse, usw) - abver nur selten nur bei serh schweren Fahrzeugen vorhanden/genutzt.
Wohnmobile sind in Europa in der Regel um die 2,30 Meter, auch 2,35 m. Hier und da ist auch schon mal 2,4 m. Aber generell gilt auch in Bezug zuzu oben gesagtem. Nicht die Länge einels Mobils ist das Problem hier und da sondern generell eher die Breite . Ein Mobil mit 2,3 meter ist in der Regel problemlos. Und es gibt in Europa Navigationsgeräte (serh zu empfehlen) , die eine Softwarfe speziell für Lastkraftwagen haben oder in die die Mobil-Aussenmasse eingegeben werden können - so dass nur Routen, wo die Masse gehen, angeboten werden von dem Gerät.
Ich habe das jetzt real ohne Schönfärberei geschreiben. Es kann stellenweise also eng sein. Aber insgesamt muss man !! keinerlei Sorgen haben. Es geht überall zivilisiert zu auf den Strassen und es gibt immer eine Lösung !! Keine Bange !
c) Dann großer Unterswchied zu USA. Dort darf ein
Wohnmobil meineswissens eher generell nirgendwo "frei" stehen auf öffentlichem Grund. Alles muss auf die recht tollen, großen privaten Camgrounds.
Das ist in Europa übnerwiegend generell anders. Man kann wählen zwischen einem sogenannten Campingplatz= in etwa Campground, dass ist ein Platz auf einem privaten Gelände, auf dem im Vergleich zu den Staaqten- sehr serh kleine Flächen - gegen Geld zeitweise an Reisende vermietet werden. Allerdings sind viele schon bei den Zufahrtswegen serh serh eng, auch beim inneren rangieren. Aber es geht meist.
Dann gibt es sogenannte Stellplätze zum Übernachten für einen bis x-Tage. Das sind öffentliche Plätze, die einer Gemeinde gehören und bei denen diese Gemeinde in den Ratssitzungen je Einzelfall entschieden hat, dass sie zum vorübergehdnen Übernachten für Reiseemobile frei gegeben werden - teils kostenlos, teils gegen kleineres Entgelt ca um die 10 Euro(meist weniger wie auf Campingplätzen (dort oft teuer teuer durchaus um die 30 bis 50 Euro je nach Mobilgröße/Personenzahl, wenn sich Animation/Veranstaltungen/Schwimmbad/sonstwas auf dem Platz anbieten)
Diese Stepplätze gibt es speziell in F in serh großer YAnzahl (am allermeisten von allen EU-Ländern, weil die Franzosen begeisterte Camper sind). Bei Eurer Reise könnt Ihr Euch also egal wo es hin gehen soll voll auf diese Stellplätze konzentrieen -fast übverall gibt es einen. Sie sind in speziellen Verzeichnissen in jährlicher aktueller Buchform (Aair de Service de Campingcars) und ähnlich genannt oder als Software vorhanden und käuflich erwerbbar
Und dann kann man in F, wenn man örtlich niemand stört, auch druchaqus sich "" irgendwo"" hin stellen, am Rand der Städte auf dem Parkplatz eines Sport- Stadions oder einer Schwimmhalle oder eines Marktplatzes/Supermarktes und dort übernachten - sich ruhig und gesittet verhält - auch in den Innenstädte usw - man wird für eine Nach so gut wie nie Probleme haben - auch keine Sicherheitsmäßigen
d)
Reisezeit.
Wenn ihr den August ausgesucht hat, dann hat dieser Monat in F eine Besonderheit. Weil im August verläßt ganz Frankreich seien Arbeit/Städte und macht im ganzen Lande urlaub. Es heisst, ganz
Paris ist fast leer. Folglich ist alles in lden Urlaublsregionen übervoll, alles ist belegt. Aber wie schon geschreiben ist gerade mit einem Wohnmobil, das zur Not quasi eine einzige Nach auch irgendwo sonstwo übernachten kann, solange es den Verkerh nicht stört und ähnliches, immer möglich. Aber auch auf allen Mobil-Stellplätzen findet sich immer noch ein Plätzchen.
e) schade, dass ihr nicht das ebenfalls serh schöen DEUTSCHLAND besucht. Die Verhältnsise sind ähnlich, aber bessere Strassen, teils aber auch eng und fast ebenfalls so generell camperfreundlich wie F
f)Fahrrad mit nehmen hinten dran ist eine "serh gute" Idee. Auf Stellplätzen das Mobil abstellen, alles gut sichern und abschliessen und dann mit dem Rad in die malerischen Innenstädte ist prima.
g) Wie gesasgt, speziell eher wenig, aber an den Touristischen Hauptpunkten deutlich auf Diebstahl achten - beim Mobil, bei den Wertsacvhen,Camera Geld-Papiere immer am Körper generell in EU, nicht nur in F (Schusswaffen sind in EU privat vollkommen verboten bzw nur bei Einzel-Behörden-Erlaubnis - Schwerkriminalität serh selten, aber Diebsthal, Geld, Camera - teils auch Autodiebstahl, Notebook usw, das kommt deutlich vor - man muss überall die Augen offen halten - auch bestimmte Mindertheiten muss man im Auge behalten, aber nicht nur die)