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Newbie-Fragen zu Frankreich


grappa am 06 Jun 2012 11:40:37

Wir kennen Womo-Urlaub nur aus den USA und sind noch etwas unsicher, wie es sich in Europa damit reisen lässt. Geplant ist eine Urlaub nach Frankreich und wir würden uns freuen, wenn ihr uns ein paar Fragen dazu beantwortet:

1. Leider müssen wir im August Urlaub machen, bedeutet dass, dass wir Plätze vorher reservieren müssen, oder können wir spontan bleiben?

2. Frankreich hat ja viele kleine Städtchen, ist das für ein Womo nicht zu eng?
Oder läuft das eher so: Parken ausserhalb am Campingplatz, und dann mit dem Rad in die Stadt?

3. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Womo in den USA und kann vielleicht kurz die Hautunterschiede zu Reisen in Europa aufführen?

4. Empfiehlt es sich, einen eigenen Grill mitzunehmen, oder haben die CP so etwas?

5. Was wir vergessen haben zu fragen, ihr aber unbedingt beantworten möchtet! :-)

Danke im Voraus!
Grappa

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Kochgenie am 06 Jun 2012 11:42:46

Campingplätze sollten reserviert werdn, meist aber jetzt schon zu spät, Frankreich hat sehr viele Stellplätze da sollte immer was frei sein,


offenes feuer ist auf den meisten CP verboten.

den Alkoholtest nicht vergessen, und Warnwesten für alle Insassen.

Gast am 06 Jun 2012 12:30:29

grappa hat geschrieben:1. Leider müssen wir im August Urlaub machen, bedeutet dass, dass wir Plätze vorher reservieren müssen, oder können wir spontan bleiben?

Im Inland sollte es keine Probleme geben, du findest immer irgendwas.
An den Küsten ist Mittelmeer definitiv nicht zu empfehlen im August.
Atlantik weiß ich nicht, soll aber nicht ganz so voll sein.

grappa hat geschrieben:2. Frankreich hat ja viele kleine Städtchen, ist das für ein Womo nicht zu eng? Oder läuft das eher so: Parken ausserhalb am Campingplatz, und dann mit dem Rad in die Stadt?

Wenn ihr nicht gerade mit einem Riesen-Womo anrückt gibt es in der Regel wenig Probleme. In kleinen Städtchen wird ja auch mit LKWs usw. angeliefert, und da passt auch ein Womo durch. In seltenen Fällen haben wir schon mal am Stadtrand geparkt, aber ansonsten nie Probleme gehabt.

grappa hat geschrieben:4. Empfiehlt es sich, einen eigenen Grill mitzunehmen, oder haben die CP so etwas?

Es gibt Grillstellen und Leih-Grills auf manchen CPs. Würde aber auf jeden fall eine (Gas)Grill mitnehmen, da wie schon erwähnt offenes Feuer oder Holzkohle imSüden mesitemns verboten ist.

grappa hat geschrieben:5. Was wir vergessen haben zu fragen, ihr aber unbedingt beantworten möchtet! :-)

Frankreich ist ein Super-Land für Womos :D

Kai

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felix52 am 06 Jun 2012 12:50:03

Und nimm nen Alco-Tester mit... :D
Nein, ist kein Spass, sondern Vorschrift.

Vive la France
Felix52 :)

achwas am 06 Jun 2012 12:55:09

Der Alko-tester wurde schon erwähnt ;-)

Frankreich ist ein Super-Land für Womos
Nur für alle Fälle: Auf keinen Fall auf Autobahnraststädten übernachten und nicht auf Parkplätzen, selbst wenn da noch andere Womos stehen.

(auch wenn das selbstverständlich sein sollte, manchmal, wenn man müde ist, vergißt man schon mal, daran zu denken.)

hamburg am 06 Jun 2012 16:31:57

Wir sind letztes Jahr Anfang August von Noirmoutier-en-l'Île bis Pyla-sur-Mer
An der Atlantikküster runtergefahren. Auf Campingplätzen und WOMO Stellplätzen haben wir immer ohne Probleme einen schönen Platz gefunden. Die Grillplätze auf den Campingplätzen haben wir nicht genutzt, unseren kleinen Gasgrill haben wir vorgezogen. Holzkohlegrills waren eigentlich überall verboten.

Liebe aus Hamburg
Lars

Gast am 06 Jun 2012 16:57:35

hamburg hat geschrieben:Die Grillplätze auf den Campingplätzen haben wir nicht genutzt, unseren kleinen Gasgrill haben wir vorgezogen. Holzkohlegrills waren eigentlich überall verboten.

Liebe aus Hamburg
Lars


Nach meinem Verständnis haben Gasgrills auch eine offene Flamme und müssten demnach auch verboten sein. Ich habe in Frankreich immer nur Verbotsschilder für offenes Feuer gesehen und deshalb meinen alten Gasgrill (jetzt Cobb) an solchen Stellen nicht ausgepackt.

rabi am 06 Jun 2012 17:21:17

longo hat geschrieben:Nach meinem Verständnis haben Gasgrills auch eine offene Flamme und müssten demnach auch verboten sein.


Es geht um den Funkenflug. Zumindest aus unserem Gasgrill fliegen keine Funken. :razz:

Gast am 06 Jun 2012 17:53:00

Hallo grappa (den von Levi oder Gaja mag ich am liebsten...),

es ist schon vieles gesagt worden. Grundsätzlich gilt: Im August das Mittelmeer und die Gegend zwischen Biarritz, Bordeaux und Nantes meiden weil von Franzosen überfüllt. Im Landesinneren oder in der Bretagne/Normandie ist es meistens nicht so voll, weil wettersensibel.

SPs gibt es mehr als genug, und in fast jedem Dorf gibt es V+E. Am besten, Du kaufst Dir einen Reiseführer mit Schwerpunkt Binnenland (z.B. die Kanäle), dann hast Du mehr anzuschauen als Dir zeitlich möglich ist.

Gut wären wenigstens rudimentäre Sprachkenntnisse, denn die Franzosen sind in diesem Punkt immer noch sensibel. Ansonsten triffst Du auf zahlreiche hilfsbereite und freundliche Menschen - es wird Dir/Euch gefallen! Grillen mit Gasgrill kannst Du bis zum Abwinken...

PS: Überall da, wo ein Bus fahren kann, hast Du keinerlei Probleme...

svenhedin1 am 06 Jun 2012 18:11:18

Hi,
persönliche Erfahrungen Camper-USA-Reisen (Regreations-Vehicle nenne es sich wohl bei Euch) habe ich nicht, sperre aber seit längerem Augen und Ohren bei Berichten guter Freunde darüber auf und weiss einiges zu den Verghältnissen in den Staaten: Insofern von da her folgendes (querbeet schnell hin geschrieben) - und F kenne ich serh gut/befahre ich jährlich regelmäßig großräumig) :
a) offenes Feuer - das in den Staaten auf Camgrounds übliche, teils holzbestückt vom Platzbetreiber - so was ist in EU incl F wohl eher selten bis verboten -zumal in den südlichen Regionen auch wegen Brandgefahr -serh großer Siedlungsdichte usw - generell ist offenes Feuer kritisch und nur in Sonderfällen nach Abklärung möglich

sucht man unbedingt ein soches feeling, wird es schwierig, weil selbst flüssiggasbetriebene Grills, geschweige denn Holzkohlengrills in freier Natur generell kritisch bis verboten eingestuft sind

Grill-Holzkohle gibt es zwar in jedem Sopermarkt zu kaufen im Sommer - aber nur zur Anwendung auf den Terassen der Wohnhäuser usw auf privatem, nicht auf öffentlichem Raum

b) Enge der Strassenverhältnisse - Generell ist Europa, zumal auch F bei den Strassenverhältnissen eng - in den Dörfern und Städten - bezogen auf USA speziell. Aber eher nur im besiedelten Raum,. In dem aber oft fast jedes Dorf in F mitlerweile eine vierspurige Ortsumgehung, beginnend am Rande der Städte, hat - zur Hebung der Wohnqualität im Centrum, damit nicht der ganze Abgasdreckige Strassenverkehr druch die Geschäfts- und Wohncentren der Innenstädte muss (die USA so eher als enge historische jahrhunderte alte City nicht, Europa aber hat). Diese City-Strassen sind bei vorhandenen Ortsumgehungen dann in der Regel für alle Fahrzeuge größer 3,5 Tonnen = 3500 kilogramm zulässiges Gesamtgewicht gesperrt per Verkerhsschild

Wenn aber der Verkerh druch die Centren der Städte durch geht, zumal oft dort, wo landschaftlich zentrale Passagen genommen werden müssen wie Brücken über große Flüsse usw oft der Fall, dann kann es eng, werden. Insbesondere oft auc h serh eng, wenn dann auf Abschnitten solcher Strassen eine Baustelle ist und dafür eine umleitung/Deviation eingerichtet ist -das ist oft dann abschnittsweise sehr eng.

Insgesamt aber sind die Verhältnnisse zwischen F und den Staaten eher bald schon immer ähnlich geworden von Jahrzehnt zu jahrzehnt -wie gesagt spätens dann kann es generell eng bis schwierig werden, wenn Siiedlungscentren oder ganz bestimmte landschaftlioch Höhepunnkte, vorgelangerte Landzipfel, historische Sehenswürdigkeiten usw befahren werden - dann kann es teilweise serh serh eng werden.

Die maximale Breite ist wohl 2,5 Meter. (für Lastkraftwagen, Reisebusse, usw) - abver nur selten nur bei serh schweren Fahrzeugen vorhanden/genutzt. Wohnmobile sind in Europa in der Regel um die 2,30 Meter, auch 2,35 m. Hier und da ist auch schon mal 2,4 m. Aber generell gilt auch in Bezug zuzu oben gesagtem. Nicht die Länge einels Mobils ist das Problem hier und da sondern generell eher die Breite . Ein Mobil mit 2,3 meter ist in der Regel problemlos. Und es gibt in Europa Navigationsgeräte (serh zu empfehlen) , die eine Softwarfe speziell für Lastkraftwagen haben oder in die die Mobil-Aussenmasse eingegeben werden können - so dass nur Routen, wo die Masse gehen, angeboten werden von dem Gerät.
Ich habe das jetzt real ohne Schönfärberei geschreiben. Es kann stellenweise also eng sein. Aber insgesamt muss man !! keinerlei Sorgen haben. Es geht überall zivilisiert zu auf den Strassen und es gibt immer eine Lösung !! Keine Bange !

c) Dann großer Unterswchied zu USA. Dort darf ein Wohnmobil meineswissens eher generell nirgendwo "frei" stehen auf öffentlichem Grund. Alles muss auf die recht tollen, großen privaten Camgrounds.

Das ist in Europa übnerwiegend generell anders. Man kann wählen zwischen einem sogenannten Campingplatz= in etwa Campground, dass ist ein Platz auf einem privaten Gelände, auf dem im Vergleich zu den Staaqten- sehr serh kleine Flächen - gegen Geld zeitweise an Reisende vermietet werden. Allerdings sind viele schon bei den Zufahrtswegen serh serh eng, auch beim inneren rangieren. Aber es geht meist.

Dann gibt es sogenannte Stellplätze zum Übernachten für einen bis x-Tage. Das sind öffentliche Plätze, die einer Gemeinde gehören und bei denen diese Gemeinde in den Ratssitzungen je Einzelfall entschieden hat, dass sie zum vorübergehdnen Übernachten für Reiseemobile frei gegeben werden - teils kostenlos, teils gegen kleineres Entgelt ca um die 10 Euro(meist weniger wie auf Campingplätzen (dort oft teuer teuer durchaus um die 30 bis 50 Euro je nach Mobilgröße/Personenzahl, wenn sich Animation/Veranstaltungen/Schwimmbad/sonstwas auf dem Platz anbieten)

Diese Stepplätze gibt es speziell in F in serh großer YAnzahl (am allermeisten von allen EU-Ländern, weil die Franzosen begeisterte Camper sind). Bei Eurer Reise könnt Ihr Euch also egal wo es hin gehen soll voll auf diese Stellplätze konzentrieen -fast übverall gibt es einen. Sie sind in speziellen Verzeichnissen in jährlicher aktueller Buchform (Aair de Service de Campingcars) und ähnlich genannt oder als Software vorhanden und käuflich erwerbbar

Und dann kann man in F, wenn man örtlich niemand stört, auch druchaqus sich "" irgendwo"" hin stellen, am Rand der Städte auf dem Parkplatz eines Sport- Stadions oder einer Schwimmhalle oder eines Marktplatzes/Supermarktes und dort übernachten - sich ruhig und gesittet verhält - auch in den Innenstädte usw - man wird für eine Nach so gut wie nie Probleme haben - auch keine Sicherheitsmäßigen
d)
Reisezeit.
Wenn ihr den August ausgesucht hat, dann hat dieser Monat in F eine Besonderheit. Weil im August verläßt ganz Frankreich seien Arbeit/Städte und macht im ganzen Lande urlaub. Es heisst, ganz Paris ist fast leer. Folglich ist alles in lden Urlaublsregionen übervoll, alles ist belegt. Aber wie schon geschreiben ist gerade mit einem Wohnmobil, das zur Not quasi eine einzige Nach auch irgendwo sonstwo übernachten kann, solange es den Verkerh nicht stört und ähnliches, immer möglich. Aber auch auf allen Mobil-Stellplätzen findet sich immer noch ein Plätzchen.

e) schade, dass ihr nicht das ebenfalls serh schöen DEUTSCHLAND besucht. Die Verhältnsise sind ähnlich, aber bessere Strassen, teils aber auch eng und fast ebenfalls so generell camperfreundlich wie F

f)Fahrrad mit nehmen hinten dran ist eine "serh gute" Idee. Auf Stellplätzen das Mobil abstellen, alles gut sichern und abschliessen und dann mit dem Rad in die malerischen Innenstädte ist prima.

g) Wie gesasgt, speziell eher wenig, aber an den Touristischen Hauptpunkten deutlich auf Diebstahl achten - beim Mobil, bei den Wertsacvhen,Camera Geld-Papiere immer am Körper generell in EU, nicht nur in F (Schusswaffen sind in EU privat vollkommen verboten bzw nur bei Einzel-Behörden-Erlaubnis - Schwerkriminalität serh selten, aber Diebsthal, Geld, Camera - teils auch Autodiebstahl, Notebook usw, das kommt deutlich vor - man muss überall die Augen offen halten - auch bestimmte Mindertheiten muss man im Auge behalten, aber nicht nur die)


grappa am 06 Jun 2012 18:47:48

Das nenne ich mal ein schnelles und nettes Forum!
Vielen Dank!

Ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe, was die "Stellplätze" sind. Muss ich mir das wie einen grossen Parkplatz vorstellen? Also keine Anschlüsse Toiletten etc. und nur für eine Nacht gedacht (den Begriff "OneNightStand im Urlaub" hatte ich immer anders verstanden... ;-) )?
Als Route haben wir die Atlantikküste anvisiert. Habt ihr da eine Empfehlung für einen Reiseführer? Sollte das ein spezieller Womo-Reiseführer sein? Oder nimmt man eine "normalen" + Campgroundfüherer (und welchen?)
Fragen über Fragen, ich verspreche nicht, dass es die letzten waren...

Dickes Danke an alle
Grappa

Gast am 06 Jun 2012 18:52:27

hier findest du die beschreibung für den begriff "stellplatz".
ein bisschen runter scrollen, da steht dann auch die bezeichnung für wohnmobil-stellplatz.

--> Link

svenhedin1 am 06 Jun 2012 18:59:43

Hi,
ich bin zwar gleich weg und das oben war jetzt eine perfekte , sprich Deutsche Antwort auf die Frage Stellplatz. Aber als Hilfe versuche ich mal schnell noch meinen Begriff von Stellplatz zu beschreiben:

Die meisten wollen auf einem Stellpaltz nur eine Möglichkeit, dass Mobil für (eine) Nacht (möglichst nicht allzu eng/dicht ) hin stellen zu können zum Übernachten, dann MUSS es eine Möglichkeit für Toilettenentsorgung haben und einen Müllsammelbehälter und einen Frischwasserbezug. Die 4 Dinge reichen den meisten.

(Wenn der Platz jetzt noch waagerecht ist -meistens- und oder gar in der Innenstadt-Nähe zu wichtigen Touristischen Punkten liegt, in landschafltich schöner Umgebung mit schönem Ausblick, ist er schon fast einmalig. )

Gast am 06 Jun 2012 19:22:35

grappa hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe, was die "Stellplätze" sind. Muss ich mir das wie einen grossen Parkplatz vorstellen? Also keine Anschlüsse Toiletten etc. und nur für eine Nacht gedacht


Hier noch was zu Stellplätzen (gibts auch bei pm usw.)

--> Link

und schau mal bei campingcar-infos.com

Kai

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