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Erst mal : Hallo aus NRW - bin neu hier im Forum und freue mich über eure hilfreichen Beiträge !!!
Ich möchte ein neues Womo kaufen : Integriert , ca 8,30 m , Längsbetten , etc. Bin bisher Phoenixqualität gewohnt und scheue mich etwas vor dem Markenwechsel . Ich habe aber ein C-Modell gefunden mit viel Schrankvolumen , was ich beim Phoenix so nicht habe . Auch die Länge scheint mir wegen des Überhangs bei noch größerem Womo riskant . :roll: Bitte schreibt mir eure Erfahrungen auch von 9m Womos !!! Sanne / Die Neue :oops: Troll..sorry.... :bindagegen: :verweis: Mein Liner hat 8,70 mtr ,alles gewohnheitssache bei Kurvenfahrten ,die entscheidung bei den Marken kann Dir aber hier im Forum wahrscheinlich keiner abnehmen, viel Glück bei der Wahl ! Hallo Sanne,
interessante Frage. Neben Technik und Grundriss würde mich auch die Frage nach der Kundenorientierung interessieren. Von Concorde weiß ich, dass ich mit unserem Händler vor Ort und mit dem Kundendienst des Werkes zufrieden bin. Da wir uns gerade für einen Phoenix interessieren, frage ich nach Erfahrungen mit der Kundenorientierung von Phoenix: Wie steht es mit der Dichtigkeitsgarantie? Wie ist der Umgang im Reklamations- bzw. Garantiefall? usw. Ulli Entscheidung was und in welcher Größe kann dir keiner abnehmen.
Der persönliche Geschmack entscheidet. Selbst fahre ich einen Ami mit 2m Überhang Probleme gibtes eigntlich keine. Vorrausschauende Fahrweise ist selbstverständlich nicht jeder Feldweg oder Campingplatz kann mehr angefahren werden aber in der Regel gilt wo größere Wohnwagen hinkommen komme auch ich hin. Ich habe hinten noch eine Anhängerkupplung mit Unterfahrschutz die ich bisher als Schadensminderer nur einmal braucht, in Montenegro an der Fähre da habe ich dann eine neue Regnrinne in den Asphalt geschnitzt :D auf dem Rückweg wurde ich dann gleich auf die LKW-Fähre gewunken. Moho ist 10m lang + Anhänger 6-7m in richtige Probleme bin ich wie gesagt noch nie gekommen. mfg apollo Ich habe zwar weder die eine noch die andere Marke, obwohl mein nächster wahrscheinlich ein Phönix werden wird.
Aber meine Detleffs XXL hat auch 9 m und einen sehr großen Überhang. Das ganze wird noch durch eine Motorad/Fahradbühne um eine guten Meter verlängert. Klar es ist kein Kastenwagen. Man muss halt ein bischen mit Köpfchen fahren und in allen Situation cool bleiben und eben manchmal langsam machen, gerad auf engen Stellplätzten oder in unbekannt Innenstädten. Ich bin bis jetzt überall wo ich hinwollte auch hingekommen. Ich muss zugeben, dass mir die 9,2m letztes Jahr zu anstrengend waren, jetzt mit 8,5m habe ich wieder PKW-Feeling. :D
Concorde oder Phoenix siedel ich auf gleicher Ebene an, der eine hier, der andere da. Zuende gedacht haben für mich Beide nicht. :D Da gibt es noch Morelo.
Na dann mal los? Und was macht Morelo besser? vg gerald
Habe das Fahrzeug nur in den Stauklappen und von aussen gesehen. Was mir sofort positiv aufgefallen ist, sind: Echtglas-Isolierfenster die plan mit der Fahrzeugwand abschliessen, vorzüglich verlegte Kabelführung - jedes Kabel einzeln beschriftet-, dicke HT-Abwasserführung wie zu Hause. Eine Scheuerkante die täglich mehrmals beansprucht wird, mit einer Billigfolie abdeckt und die Schrauben zur Schau stellt, hat für mich nicht zu Ende gedacht. :wink:
mit 2,5€ Materialeinsatz habe ich mit einer Alukante alles edel auf Dauer geschützt. Nur mal so als Beispiel. :wink: ![]() Wir sind mit unserer Concorde SEHR zufrieden, Auto, Händler (Werk, meist) und Service paßt bestens ...
... und trotzdem wird unser "nächster" ein Phoenix :) Weil: bei Concorde gibt´s unseren Wunschgrundriß nur noch als 9m Schiff :!: Außerdem halte ich Phoenix für "die pfiffigere Concorde", vieles ist individueller lösbar (bei Neubau), viele Details sind (noch) besser gelöst, Freunde mit Phoenix berichten über (fast) Familienanschluß ... ICH würde/werde da nicht zögern :)
Du bekommst bei Phoenix sicher einen Sonderrabatt! :wink: :D :wink: Aber absout Recht hast Du! :!: (P.S.: Ich hatte ihn auch schon ... :D ) Auch wir haben diese zwei Hersteller im Auge und informieren uns nun schon seit geraumer Zeit, auch in Gesprächen mit Eignern.
Der Vorteil bei Phönix ist, dies wird mir immer wieder bestätigt, daß man auch Sonderwünsche einbringen kann, z.B. große Dusche für große Menschen :D oder Haushalts-WC, etc. Da Phönix auch ein relativ kleiner Serienhersteller ist, hat man als Kunde noch einen direkten Kontakt zu den Verantwortlichen im Werk, d.h. das auch Probleme auf den kleinen Dienstweg erledigt werden können. Jahrelang empfand ich (ganz individuell und subjektiv) den Möbelbau von P. als zu eckig und an einen Selbstausbau erinnernd, verglichen mit Ca. und Co. . Mittlerweile aber hat auch P. einen sehr hübschen und runderen Möbelbau bekommen. Ich persönlich tendiere etwas zu P. , obwohl ich auch immer im Gebrauchtwagenbereich einen etwas höheren Preis zu Ca. und Co. feststellen muß. C.
Und das in deinem hohen Alter!! Respekt! Andere denken da schon an einen Rollator :D :D Hallo C. und all die anderen , die mir bisher geantwortet haben , Danke
und weiter so ! Von Phönix kann ich bisher auch nichts Nachteiliges berichten , deshalb vielleicht auch meine Sorge mich auf etwas Neues einzulassen ! Phönix ist nicht nur stabil und besonders geräuscharm , sondern auch ganz schön geworden . Aber alles subjektiv !!!!!! Wie sind eure Geräuscherfahrungen mit Concorde , vollintegriert mit Hubbett ??? Ich bin "etwas knarzempfindlich" besonders während der Fahrt !! Sanne
Suchst du neue Freunde Wolfgang? :D Beim Phoenix finde ich z.B. die Treppe besser, die ist wesentlich stabiler, eine Abdeckung hat sie auch und bei Motorlauf lässt sie sich ausfahren, Glasabdeckung auf der Spüle, integrierte Mopedbühne, Fussbodenauströmung von der Alde.
Ich weiß, was du da machst: Während der Fahrt draußen surfen. :-D
...ist jetzt etwas OFF-Topic, aber das mit der Treppe ist wirklich ein Argument... Wie oft habe ich meine (kleine) Frau hinten schon fluchen hören, weil ich den Motor schon an hatte, sie aber noch schnell den Müll wegbringen wollte... Im besten Fall war ich ein Quentchen zu schnell und die Treppe ist eingefahren, als sie just ihren Fuß drauf setzen wollte.... Ich weiß.... könnte man auch umklemmen.... aber wenns schon mal da ist... Übrigens, ich habe damals meine Concorde bei Phoenix nebenan als Jahreswagen gekauft... und bin heute nachdem das Auto 16 Jahre alt ist immer noch mit der Qualität zufrieden... stabile Möbel, solider Aufbau, tolle Betten.... wenn der Ducato nicht wäre..... ich würde wahrscheinlich wieder Concorde wählen, obwohl ich nicht weiß, ob die heute auch noch so gut sind und obwohl ich noch einen Phönix von innen gesehen habe... Mich stören beim P. doch sehr die nicht hinterlüfteten Oberschränke.
Ansonsten sind beide Fabrikate wohl ziemlich ebenbürtig, ebenso wie Carthago. Es bleibt also Geschmacksache..... Howdy spiti es gibt noch eine 3. Marke aus Scheinfeld: MORELO
ich zitiere mal aus der Eigendarstellung Anfang 2011 des Geschäftsführers (J. Reimann, früher Concorde): "Unsere Philosophie: Es ist eigentlich ganz einfach, wenn wir uns als neue Firma etablieren wollen, müssen wir besser sein als alle anderen und zwar in allen Bereichen, von der Technik über die Qualität bis hin zum Service. Mit diesem Ziel sind wir angetreten und werden alles daran setzen, dies umzusetzen. Aus diesem Grund haben wir sehr hohe Investitionen eingebracht, um einen großen Anteil an Eigenfertigung (Wände, Böden, Dächer, Möbel, etc.) zu ermöglichen. Durch einen Produktionsanlauf eines halben Fahrzeuges pro Tag, wird gewährleitet, dass genügend Zeit zur fachgerechten Ausführung, nebst Kontrolle, vorhanden ist. An Zukaufteilen versuchen wir das Beste am Markt erhältliche einzusetzen. Jedoch ist die Reisemobile-Branche ein kleiner Markt, vor allem im Luxus-Segment, mit einer sehr begrenzten Anzahl von Zulieferern. Aus diesem Grund sind wir uns bewusst, dass es auch bei uns keine 100% geben wird. Ich möchte unseren Kunden aber heute schon zusichern, dass wir alles daran setzen, alle Herausforderungen kurzfristig zu meistern. Mitarbeiter: Ich habe allen meinen Mitarbeitern erklärt, dass wir MORELO nicht gegründet haben, um das große Geld zu verdienen. Ich möchte einfach morgens mit Freude in die Firma gehen und Spaß an meiner Arbeit haben. Dies ist nur möglich, wenn auch die Mitarbeiter Freude an ihrer Arbeit haben. Daher achten wir auch sehr darauf, dass neue Mitarbeiter ins Team passen. Denn das wollen wir sein, ein eingespieltes Team, das gerne bereit ist großes zu leisten! Mit Stolz kann ich behaupten, dass ich ein Team habe, das überdurchschnittliches leistet. Sonst wäre der Bau eines Prototyps von Grund auf innerhalb von knapp 8 Wochen, in einer Qualität, die meiner Meinung nach, über manchem Serienfahrzeug liegt und einem Aufbau einer Serienfertigung in nur 4 Wochen, nicht möglich gewesen. Auch an dieser Stelle meine Hochachtung und mein herzlichster Dank an mein Team! Zum Thema Geld verdienen: Es ist natürlich notwendig, dass wir und auch unsere Handelspartner Geld verdienen müssen. Ohne Geld könnten wir keine Mitarbeiter und Lieferanten bezahlen. Erwähnen möchte ich hierzu allerdings, dass in einer Kalkulation eines Reisemobils mehr als 70% Materialanteil stecken. Ein Fahrzeug günstiger anzubieten ist in der Regel daher nur durch Materialentfall möglich. Beim Vergleich zweier Fabrikate muss immer verglichen werden, was im Grundpreis enthalten ist! In einem MORELO Palace werden z.B. Auszüge (Schubladen und Apotheker) in einem Warenwert von über 1.000 € verbaut. Dies ist jedoch für uns sehr wichtig, so dass jegliche Stauraummöglichkeit optimal, benutzerfreundlich und sicher genutzt werden kann. Auch die Haushaltsverrohrung oder das Umpumpsystem vom Abwasser- in den Fäkalientank sind sehr kostenintensiv und nicht vergleichbar, zumal diese Technik von Wettbewerbern nicht angeboten wird." Mitte Mai war Tag der offenen Tür, die Werksbesichtigungen wurden von den beiden Geschäfteführern persönlich geleitet, und mein persönlicher Eindruck war daß die obigen Philosophien auch tatsächlich gelebt werden. Dafür spricht auch, daß nur 15 Monate nach Fertigungsanlauf ein Marktanteil im Luxussegment von 20% erreicht wurde, eine neue Produktionslinie ist soeben in der Planung grüße klaus
Vielen Dank für die Übermittlung dieser warmen Worte aus dem Hause Morelo. Ich bin beeindruckt. 1000 Euro für Scharniere. Und graue Haushaltsverrohrung wie aus dem Baumarkt für mindestens noch mal 200,00 Euro? Da wird natürlich schnell klar, warum ein Luxusliner aus diesem Hause locker über 160.000,00 Euro kosten muss. Ich habe mal den Innenausbau meines Phoenix von einer Küchenmanufaktur kalkulieren lassen - so in etwa Richtung Bulthaup-Küchen-Qualität. Inklusive aller Holzteile, Technik und Geräte dürfte das unter 30.000,00 Euro hinzu kriegen sein. Da kommen dann noch Polster und Bettzeug für großzügig gerechnet noch mal 10.000,00 Euro dazu. Was Grundfahrzeug und Aufbau an Material kosten ist ja in etwa auch bekannt. Dass somit in der Kalkulation eines Reisemobils von Morelo mehr als 70% Materialanteil stecken, halte ich für eine ziemliche Verar.....g. Die gedachten restlichen 30% reichen unmöglich um eine Firma zu unterhalten, Löhne zu zahlen, noch für Planung, Vertrieb und Händler. Oder soll dieser Beitrag ein verkappter Spendenaufruf für Morelo sein? vg gerald Was mich bei Morelo noch beeindruckt hat, sind die großzügig aufgeklebten Logos aus dünner Folie. Das ist wahrer Luxus. Vielleicht sollte Mercedes seinen Stern in Zukunft auch nur noch aus Folie aufkleben.
1. Akt da wir nur 50 km von C, P und M entfernt wohnen, ist es leicht sich mal zu einer Werksbesichtigung einzuladen P: freundlich, vom Vetrieb hatte jedoch keiner Zeit, dafür aber eine junge Dame die seit 1/2 Jahr bei der Firma war. Sie hat sich zurechtgefunden, von Technik, möglichen Varianten etc jedoch keine Ahnung. Die Besichtigung fertiger Modelle auf dem Hof scheiterte daran daß die Schlüssel nicht aufzutreiben waren C: telefonisch Termin vereinbart, wir dürfen einen gestandenen Mann vom Werksvertrieb begleiten, der einem alten Bekannten (per Du) einige Stationen der Fertigung zeigt. Wir waren geduldetes Anhänsel. Fragen nach Sonderwünschen wurden beantwortet: geht nicht, machen wir nicht....... M: Freitag 16 Uhr spontaner Entschluß dort mal vorbeizuschauen. Vertrieb war leer, also ein Stock höher, dort saß ein einsamer Mann in seiner Box, den gefragt ob man einen Blick in die Fertigung werfen könne. War der GF, nahm sich eine Stunde Zeit 2. Akt Kataloge sind eine Sache, ein bestimmte Variante in Natura zu sehen eine andere, dazu muß der Vertrieb bei der Fertigung nachfragen wann ein bestimmtes Modell vom Band läuft P: klappt nicht in überschaubarer Zeit, da es zu viele Varianten bei zu wenig produzierten Fahrzeugen gibt, aber wir bekommen eine umfangreiche Sammlung von CAD-Zeichnungen per mail C: dem Werksvertrieb gelingt es nicht Einsicht in die Fertigungsdisposition des eigenen Werkes zu nehmen. Nach vielen Telefonaten erfahren wir über Umwege die Werksnummer des interessierenden Modells. Am Abend vor Auslieferung nach Italien kommt der Anruf, ob wir am nächsten Tag Zeit hätten. Irgendwie sah das Fahrzeug anders aus als im Katalog...wegen eines neueren Motors mußte das Fahrzeug rund 15 cm höher gebaut werden, und da paßten die vorgesehenen Front- und Heckteile nicht mehr. M: Anruf beim Werksvertrieb wann läuft so ein Ding vom Band? Sekretärin: Herr X macht gerade eine Übergabe, bitte später wieder anrufen. 10 min später Herr X: Kunde ist eben beim Mittagessen, was kann ich tun? Innerhalb von 2 Minuten erfahre ich vorausichtlichen Termin und Werksnummer 3. Akt schaun mer mal lieber Gerald, was die Scharniere eines Luxusmobils kosten geht mir ehrlich geagt links am A... vorbei. Technisch und ausstattungsmäßig sind P, C, und M nahezu baugleich, es werden die gleichen Chassis, Kühlschränke und Toiletten verbaut aber: wenn ich als Kunde zwischen 150 und 300 T€ auf den Tisch legen soll, möchte ich auch als solcher gesehen werden, und das können die M's nach meiner bescheidenen Ansicht besser, denn dort sagte man mir sinngemäß: Luxus verkauft sich nicht über Scharniere, sondern über Emotionen grüße klaus, der jetzt auf einen Anruf wegen 25% Sondernachlaß hofft
Das sehe ich genauso. 30 % ist unmöglich. Denn neben den genannten Kosten, müssen ja auch noch die Kredite getilgt werden und die Geschäftsführer wollen trotz des ganzen Spaß :D , den sie täglich bei der Arbeit haben, auch noch etwas verdienen. C.
Deine Erfahrungen geben einen schon zu denken und es ist sehr interessant, dies mal zu verglichen zu lesen. Was da P und C sich geleistet haben, darf einfach nicht passieren. Ich verstehe jeden Kunden, der sich da schlecht behandelt fühlt. Aber anscheinend vergessen viele Hochpreis-Firmen, bzw. die Mitarbeiter im täglichen Berufsleben, daß sie auch Ware zum besonderen Preis verkaufen und keine Laugenbrezen. Kunden, die mal 200 t Euro auf den Tisch legen können, sind normalerweise auch eine gehobenere Behandlung gewohnt. Aber dieses Problem haben ja auch viele andere, gehe mal in die Werksniederlassung von Mercedes oder Audi in einer Großstadt rein, da fühlt man sich manchmal wie ein unerwünschter Eindringling. Viele C.
weil unkritisch aus dem statement übernommen, hat mich das jetzt mal zum Nachdenken animiert: - Listenpreis sei 200T, davon ab 60T für Nachlaß, Händler, Gemeinkosten Werk - bleiben 140T fürs Womo selber - 70% davon sind 98T - bleiben pro Womo 42T für Personal - macht bei rund 140 Mitarbeitern und 200 Womos pa im Schnitt 60T pro Mitarbeiter und Jahr scheint wohl eher eine Frage zu sein wie ich an die Kalkulation rangehe, vielleicht kanns von Euch ja einer besser nachvollziehen, alldieweil ich bisher noch nie in einem Womo-Werk kalkulieren mußte/durfte/konnte grüße klaus, der noch immer auf den Anruf wartet
:D :D Bei mir hat P. auch noch nicht .... :cry: Zur "Ehrenrettung" von P. muß man zu Deiner Erfahrung dort vor Ort sagen/wissen, daß es dort (im Gegensatz zu C. und M.) keinen Werksvertrieb gibt - alles läuft (zumindest offiziell) über die Händler. Da gibt´s halt keinen kompetenten Mitarbeiter, der für Kundenbesuche abgestellt und vorbereitet ist ... außer einem der Schell´s persönlich, wenn die grade da sind und das mitkriegen .. Edit : doppelt ... :nixweiss:
Nachdem P. aber in dem genau so hohen Preissegment mitspielt, muß es sich auch mit C. und M. messen lassen. Wenn also die Mitbewerber in ihren Werken (incl. Cart.) sich den Service eines Ansprechpartners leisten, der einen Kunden etwas erklären kann, dann muß auch P. da mitziehen, es sei denn sie geben diese Personalersparnis über einen reduzierten Verkaufspreis an den Kunden weiter. PS: das Schlüssel nicht gefunden werden zu Autos, die vor der Haustür stehen, halte ich nur für peinlich. C. Ich würde keines von den "Einsteigermodellen" nehmen :wink:
Lieber gleich einen Volkner. Dieter Mir ist noch was eingefallen:
P. verwendet bei den Integrierten das orginale Iveco Armaturenbrett :? , während C. ein eigen entworfenes und konstruiertes verwendet. C.
so ist es auch bei M, wobei hier sogar mittig unten eine Kühlbox integriert ist insgesamt hat man bei M den Eindruck daß es sich um eine in vielen Details verbesserte Version von C handelt, was nicht wundert weil - die wesentlichen Menschen von Geschäftsleitung, Fertigung und Entwicklung von C stammen - M per Rundbrief bei sämtlichen C-Eignern nachgefragt hat welche Verbesserungen sie sich wünschen grüße klaus, der sich jetzt wegen der bislang unbezahlten Werbung schon langsam schämt, aber die Eindrücke stammen von Messebesuchen, Werksführungen, Gesprächen, Besichtigungen und sind stimmig
Ich möchte auch etwas von Deiner Provision abhaben :D , denn auch ich habe genau den gleichen Eindruck bei Messebesuchen und Gesprächen erhalten wie viele andere und auch Du. Allerdings muß ich noch einige Jahre warten, bis es Womos von M. gebraucht gibt. :? PS: Ich hatte unlängst das Vergnügen mit einer Moreloeignerin sprechen zu dürfen. Sie berichtete mir auch über die tw. positiven Seiten, erklärte mir aber auch, daß sie zwar begeistert sei über die Fußbodenheizung im gesamten !!! Wagen, nicht aber über den Riesennachteil, nun trotz Doppelboden keine Innen-Bodenklappen mehr zu haben. Man sieht also, daß auch M. trotz vieler Kundenbefragungen Blödsinn konstruiert. C. Da bleibe ich mal bei meinem über 10 Jahre alten Phoenix.
Da weiss man, was man hat !
Wozu brauche ich eine Innebodenklappe wenn es ringsum Staufächer gibt. Lassen wir doch Morelo erst mal machen, man wird sehen ob und wie sich das Konzept mit seinen Ideen durchsetzt. Erfrischend neu und duchdacht sehen sie ja schon aus. Und ein wenig Konkurenz im gehobenen Segment fördert neue Ideen und Varianten.Mir fehlt in diesen Baugrößen immer noch die Slidouts die bei Amis seit mitte der 90 Standard sind. Das Nonplusultra für alle wird es nie geben immer induviduell für jedem seinen Geschmack. mfg apollo
über die fehlenden Innen-Bodenklappen hab ich mich auch gewundert, aber jetzt verstehe ich auch weshalb es die nicht geben kann ich brauche meine jetzigen Klappen nur als mühsamen Zugang zur E-Installation und für die Tank- und Sensorreinigung. Sensoren sind bei M aller außerhalb der Tanks angebracht, und die Reinigung sollte bei ziemlich gradlinig verlegtem 8cm HT-Rohr mit dem HD-Reiniger gehen grüße klaus Aha dazu zur Wartung und Instandsetzung.
Ich komme auch so überall ran dafür habe ich Wartungsklappen aussen in den Staufächern und einmal in der Treppe. Habe ich aber noch nie gebraucht ausser zu Wasserablassen. mfg apollo
Ich habe (und auch besagte Moreloeignerin hatte in ihrem vorherigen Concorde) 3 Bodenklappen, durch die ich den ganzen Doppelboden mit Vorräten, Hundefutter, Wanderschuhen, Obst und Kartoffel (schön kühl), Getränke, etc. beladen kann. Auch bei Regen kann ich vom Inneren aus mir alles aus dem Doppelboden rausholen. Wir möchten es nicht mehr missen. Natürlich kann man auch bei Wind und Wetter über die Aussenstauklappen in den Boden gelangen, aber ob das Käufer eines 200.000 Euro Mobils auch so sehen?? :wink: C. schon schwierig, wenn man etwas einmal genossen hat, will man es beim nächsten Wagen nicht missen. Da müssen manchmal Prioritäten gesetzt werden.
Hatte in 5 Fahrzeugen Wasserschleifen als Fussbodenheizung, sie aber nie genutzt oder gebraucht. Jetz habe ich im Sitzbereich ein Stück Lochblech im Boden, da strömt im Heizbetrieb die Wärme hoch. Bodenklappen vermisse ich nicht, der Stauraum unter der Couch ist von innen und aussen zugänglich und dann noch die Durchreiche der Garage, damit lässt sich das Regenthema steuern. Insgesamt sind die Vorlieben und Ansprüche zu verschieden, dass es ein Hersteller schaffen könnte, ein Auto zu konstruien, welches wirklich jedem gefällt.
das wäre ja dann wirklich die flugfähige eierlegende zusammenklappbare Wollmilchsau zum Preis von 19.999 €, wobei der Bug von C und das Heck von P wäre (aber austauschbar) grüße klaus
Aha und was mach ich dann mit den ganzen Staumöglichkeiten in den Schränken im Innenraum.Ok Hundefutter habe ich nicht, würde ich aber nur in einer Geruchsdichten Box transportieren. Wenn das Mobil etwas kürzer wäre ist die Möglichkeit eine Option aber so in der 9-10m Klasse sollte wohl schon alles problemlos reinpassen. In den Aussenstaufächern kommt ja nur rein was ich draußen brauche oder auch nicht, schleppe eh zuviel mit. Was ich bis heute nicht verstehe warum werden bei Europ.Modellen nicht genau wie bei den Amis aussen einmal Staufächer ringsum verbaut. Ich schau ja schon spaßeshalber ab und an mal drunter da ist immer noch Platz der verschenkt wird. Egal ob M-C-P Staufächer aussen mal hier mal da weiter oben dann wieder weiter unten eine klare Linie ist da nicht erkennbar. mfg apollo
Ja, auch ich lege mich immer wieder unter die Wagen, um das gleiche wie Du zu erkennen. Es wird viel Platz verschenkt. Ich habe aber das Glück bei meinen Mondial, daß es zumindest zwei Unterflurkästen gibt. Ansonsten bin ich über meinen Doppelboden froh und habe nie genug Platz. In meine Hängeschränke kommen Kleidung, Geschirr und andere leichte Sachen. In den Doppelboden die schwereren Dinge, wobei Trockenfutter für Hunde auch geruchlos ist (dafür aber umso besser schmeckt, wie mir unsere zwei immer erzählen :D ) Meine Heckgarage ist auch eine Garage ! mit zwei Fahrrädern und keine Abstellkammer, so wie ich immer wieder bei manchen beobachte. Wer schon mal 5 Monate durch verschiedenste Klimazonen gefahren ist, weiß Stauraum zu schätzen. Wir sehen aber wieder in unserem Meinungsaustausch, daß verschiedene Nutzer verschiedene Vorlieben haben. :wink: Viele C. Guten Tag an die alten Hasen
Mit grossem Interesse habe ich diese Markendebatte gelesen und verfolgt. Erinnerungen an Audi,Mercedes, und BMW werden wach..... Am Anfang war von Phoenix und Concorde die rede, plötzlich spielt (logischerweise) auch Morelo mit. Gerne frage ich als junger Hase: Wieso nicht auch ein Niesmann Bischoff? Ich war vor gut einem Jahr an der Messe in Stuttgart und habe dort bei den Premium Marken geschnökert. Wie in einem früheren Bericht gepostet hat mir damals N+B den pfiffigsten Eindruck hinterlassen! Vor drei Wochen habe ich im Tessin (Schweiz) einen alten Concorde Eigner getroffen (Wohnmobilist seit langem). Nach zwei Carthagos hatte er auf Concorde gewechselt. Seit zwei Jahren fährt er nun N+B (Flair 80000). Noch nie habe er so tolles Womo gehabt, da hat auch der Concorde das zwei auf dem Rücken (O-Ton dieses Womoisten). War zwar überrascht, wusste nicht das es N+B auch in der Schweiz gibt? Also erlaube ich mir auch die Marke N+B in die Schale zu werfen. Gerne höre ich von den Profis die Meinungen dazu. Zumindest, glaubt man der HP dieser Firma, so haben sie sogar Designpreise mit ihrem Fahrzeug gewonnen. Auch spielen sie preislich in derselben Liga und verkaufen wohl auch Fahrzeuge sonst würde es sie ja nicht geben? mit freundlichen n Bullhörli
N & B gehört zum Hymerkonzern, dort läßt Hymer auch seine "Liner" bauen. Niesmann baut m.M. nach keine Fäkalientanks, deswegen fallen die für mich komplett raus!
Beim Flair bieten die einen 100 Liter-Fäkaltank. |
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