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Liebe Leute,
jetzt fangt doch nicht wieder ein Gemetzel an!!! Freut Euch lieber alle, dass es beiden, Kind und Vater, doch wohl schon wieder besser geht! Habe durch Zufall den Eröffnungspost noch mal geöffnet. Jürgen Moin,
hier bei uns ist im Schleswig-Holstein Magazin (Sendung des NDR) ausgiebig über den Unfall berichtet worden. Ein Polizeibeamter berichtete,dass ein Gutachter das Sichergestellte Fahzeug in Augenschein nimmt,um evtl. den Hergang des Unfalls zu Rekonstruieren.Gleichzeitig betonte er,dass es nur darum ging den Verlauf des Ereignisses nachzuvollziehen und nicht darum irgendwelche Schuldfragen aufzuwerfen. Mit einem Ergebnis ist nicht vor Morgen zu Rechnen. Der Zug war wohl ca. 70K/mh schnell.Nachdem der Vater das Unglück bemerkte,zog er die Notbremse und sprang hinterher.Hierbei verletzte ersich schwer.Der Junge ist laut NDR nicht in Lebensgefahr. Mehr gibt es gewiss bei NDR.de Fred
Im Zug ist die Tür vor dem Öffnen gesichert im Wohnmobil nicht. Ob man sein Kind anschnallt oder nicht hängt auch davon ab ob man es entsprechend beaufsichtigen kann oder nicht. Wenn nicht ist dies sicher eine notwendige Maßnahme.
Sag an, mein Bester, wie alt bist Du eigentlich? Erinnerst Du Dich noch, wie es war, als Deine Kinder in dem fraglichen Alter waren? Oder hast Du überhaupt Kinder? Falls nicht, dann rate ich Dir in aller Freundschaft, Dich jeden weiteren Kommentars zu enthaltem, weil Du schlicht keine Ahnung hast, wozu Kinder in der Lage sind. Falls Du aber Kinder haben solltest, frage ich mich, wie die ... ach, mach dir doch selbst einen Reim darauf. Mit freundlichen n, Ottomar Boah ey, es nützt ja nix Hypothesen aufzustellen. Aber ich machs trotzdem auch mal: Vielleicht hat ja einer der Erwachsenen kurz die Tür öffnen wollen um dem Kind das Meer zu zeigen. Auch sowas könnte man sich vorstellen. Auch solche gibts. Technischer Fehler an der Tür, wissbegieriges Kind, das clever war und klammheimlich ausm Sitz raus ist, (so einer war meiner, technisch begabter als ich), oder gerade jetzt ausm Heckbett gekrochen ist.... oder weiß der Teufel, was der Brut noch so einfällt.
Alles wäre möglich, keiner weiß nix genaues. Alles Spekulatius. Ich hab im Shuttle Schiß gehabt, weils gerüttelt und geschockelt hat. Und ich hab Bruno beruhigt, und ich hätte mich genauso zu meinem Kind gesetzt, um es vom Geschockel abzulenken und zu erklären, weil rückwärtsfahren sowieso doof ist. Und außerdem hatte ich die Befürchtung, dass wir im Fall des Falles garnicht aus der Tür rauskommen, weil wir so dicht an dieser "Reling" standen. Aber ich hab auch Tunnelangst, also bin kein repräsentativer Querschnitt, sondern geborener Hasenfuß. So machts halt jeder anders. Und was wirklich war, weiß außer den Beteiligten niemand, und ich denke die Eltern werden sich sowieso ein Leben lang Vorwürfe machen. Und wir sollten alle froh sein, dass es noch einigermaßen gut ausgegangen ist. Wir waren damals schon zeitig auf dem Zug, hatten alle Zeit der Welt vor der Abfahrt, um das Infomaterial durchzulesen, und obwohl ich ein Hasenfuß bin und immer alle Sicherheitsvorschriften lese, hab ich nicht gewusst, dass es eine Notbremse gibt oder wo sie hätte sein sollen. Hallo Zusammen,
jetzt beruhigt Euch doch Alle mal wieder. Ich wünsche dem Kind und dem Vater Allesalles Gute und hoffe, daß keine ernsten Schäden bleiben. So tragisch wie das gewesen ist, so schön ist es, daß Beide überlebt haben. Jetzt bleibt nur zu hoffen, daß die Ärztes wieder Alles ins Lot bringen. Dazu wünsche ich den Beiden Alles Gute. Durch die Berichterstattung werden viele noch vorsichtiger sein, wenn sie auf dem Autoreisezug/Sylt Shuttle sind. Und das ist auch gut so. Klar haben wir zwei Kinder die heute 20 Jahre alt sind und gerade weil jeder wissen sollte wozu Kinder in Der Lage sind sollte man davon ausgehen, dass die Eltern auch auf ihre Kinder aufpassen. Klar möglich ist alles, deshalb forscht die Polizei ja jetzt auch nach, derzeit Ergebnis offen, also natürlich ohne die Eltern derzeit direkt anzugreifen. Ich habe keine Spekulationen aufgestellt wie es passiert sein könnte, lediglich gesagt das Eltern dafür verantwortlich sein könnten das Kinder aus dem Zug fliegen und der es Staatsanwälte gibt die sich dafür brennend interessieren. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen natürlich vorher, dies ist geschehen wie von mir vorausgesagt. Das es Leute gibt die immer blöd labern müssen wusste ich auch. Da sage ich nur meine Meinung, daraufhin schreibt ein anderer nicht, ich bin anderer Meinung sondern greift mich an. Diskussionen krieg man immer so schnell tot.
Und was möchtest Du hiermit sagen? Ich bin der Auffassung, Wohnmobil UND mitreisende Kinder im Aufbau ist grundsätzlich gefährlich, nur redet man darüber ungern, warum wohl?
Es gibt jedes Jahr schreckliche Unfallbilder von Wohnmobilen mit total zerstörten Aufbauten. Die Eltern, vorn sitzend, von Airbags geschützt und aufgrund der Bauweise des Fahrzeugs unverletzt, die Kinder ? Es braucht nicht viel, um den Sperrholzaufbau zu zerlegen, Geschwindigkeiten, bei denen ein Unfall mit einem PKW kaum zu Verletzungen führt, werden im Aufbau des WoMO lebensgefährlich! Und ihr diskutiert über EINEN sicher tragischen Unfall eines WoMO auf einem Autoreisezug? Verstehe ich nicht. ABER: Als wir für unsere Kinder damals Kindersitze suchten, meinte ein Verkäufer: " Beim Autoradio werden ohne zu Murren 500 DM und mehr ausgegeben, beim Kindersitz wird Billigware gekauft!" Über ein klapperndes Scharnier wird mehr Aufriss gemacht, als über SINNVOLLE Sicherheitsvorkehrungen im Aufbau. Wir haben früher mit unseren Kinder gespielt oder haben sie spielen lassen und das Spiel wenn möglich beaufsichtigt. Wichtig ist es Kindern auch Selbstvertrauen zu geben, d.h. nicht ständig dabei zu sein aber trotzdem z.B. aus der Ferne oder um die Ecke schauend ( ab und zu ) alles zu überwachen. Nicht umsonst fallen Kinder in Bodenöffnungen oder werden Mißbrauchsopfer. Oft interessieren sich Eltern nicht für ihre Kinder lassen sie einfach "machen". Ob dies in diesem Fall so war, weiß ich nicht und spekuliere nicht. Grundsätzlich würden wir unsere Kinder wenn wir nicht sicher wären, das keine Gefahr besteht anschnallen. So etwas Wirres und Gegensätzliches habe ich selten gelesen! :kuller:
Fassungsloser Jürgen
Was mein Posting bestätigt - Verstand und Verantwortungsgefühl sind bei einigen stark eingeschränkt. :roll: :daumen2: Eine Wohnmobiltür hat eben keine Kindersicherung ! Warum eigendlich nicht ? Wie Du richtig schreibst sind die Plätze im Aufbau relativ ungeschützt. Warum rasen Familienväter trotzdem mit 150 km/h ? Dies haben wir schön öfters gesehen, Kinder schauen aus dem Fenster und Papa gibt Gas. Für mich ist der Tread damit ausgeschrieben. Hoffen wir das die beiden schnell wieder gesund werden und das niemandem etwas vorgeworfen wird. Vieleicht haben wir auch erreicht das der eine oder andere mal drüber nachdenkt, wie es mit Sicherheit im und um`s Wohnmobil ist.
Tipsel - meine Frau und ich sind schockiert, wenn Du damit meinst das ein soches Verhalten hinnehmbar ist. Im Zug gibt es mechanische Sicherungen, im Wohnmobil nicht. Wer mit Absicht während einer Fahrt > 80 km/h die Tür aufmacht un seinem Kind etwas zeigen will, gehört aus unserer Sicht in eine geschlossene Anstalt. Analog dazu müssen die Eltern während der schnellen Zugfahrt zuverlässig verhindern das ihre Kinder während der Fahrt die Tür öffnen und aussteigen. :wink:
Das " Nurmitlesen" macht echt Spass...... Werner Übrigens: Heute in den Nachrichten auf NDR 1: Papa und Kind sind ausser Lebensgefahr!
Viel Schlimmer: Du spekulierst, Du zitierst, Du dozierst, Du merkst an, Du zeigst auf, und verbindest damit Dinge, die gar nicht zusammen gehören um dadurch einen Zusammenhang herzustellen. Das tust Du aber nicht explizit, sondern läßt das den Leser erledigen. Dadurch, das Du selber gar nichts sagst, kannst Du hinterher Dein Mäntelchen schön in den Wind hängen und immer sagen: Ich meine ja nur... Den Unfall auf dem Zug in Verbindung mit Eltern zu bringen, die ihre Kinder nicht beaufsichtigen, und die wiederum mit "Kindern in Bodenöffnungen und Gewaltopfer, (und genau das tust Du, Du bringst diese Dinge miteinander in Verbindung) das ist nicht einfach nur wirr. Das ist meiner Meinung eine boshafte Form von Tratsch. Ich mag diese Form der ex post Kommentierung nicht, da sie nie etwas zur Heilung, Linderung, Verbesserung oder Vermeidung beiträgt. Was denkst Du Dir eigentlich bei einem Satz wie "Nicht umsonst ... werden [Kinder] Mißbrauchsopfer"? Hast Du mal einen Gedanken daran verschwendet, was Du Eltern, deren Kinder wirklich Mißbrauchsopfer wurden, mit Deiner Art und Weise antust?
:daumen2: :daumen2: :kette: :daumen2: :daumen2: Ich habe lediglich meine Meinung geschrieben, dass die Eltern aus meiner Sicht nicht richtig aufgepasst haben. Dies war auch Meinung anderer die sich vor mir geäußert haben. Ich habe auch im Gegensatz zu anderen nicht spekuliert etc. sondern lediglich festgestellt das ich im Zweifelsfalle meine Kinder hätte angeschnallt gelassen, da auch eine Zugfahrt nicht ohne unvermittelte starke Kräfte sein kann. ( Vollbremsung des Zuges - wenn wie hier ja auch geschehen die Notbremse gezogen wird ) Ich denke doch, dass es mei Recht ist meine Meinung zu schreiben. Ich erkenne auch das viele sich gar nicht mehr trauen hier zu schreiben. Denk mal drüber nach warum das so ist.
Danke für diese Info.
Nur mal 2 Beispiele für deine Spekulationen. Das Leben ist doch viel zu kurz um dauernd nur zu streiten. :? :)
Und wer anderen verbal auf den Kopf stößt, darf nicht erwarten, das dieser "Oh ja, du hast natürlich recht" sagt. Hallo UlrichS,
lies Dir doch einfach mal ein paar Deiner Sätze durch und ziehe deine Schlüsse daraus. Viel Erfolg dabei:
So ist es!! :D
So ist es!! :D
So hoffe ich es!! :D Volker :roll: Verstehe ich leider nicht, dass Zitat in der Mtte sagt lediglich aus, dass die Polizei den Fall untersucht. Dies hatte ein anderes Mitglied dann ja auch gemeldet. Jeder der auch nur ein ganz kleines bischen Verstand hat, weiß das die Staatsanwaltschaft über die Polizei den Sachverhalt aufklären läßt. Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass ein Zweijähriger nicht zielstrebig auf eine Ausgangstür zugeht und die dann direkt Öffnen kann. Denn wenn ein Zug mit 80 km/h fährt, sind die Eltern sehr gut in der Lage dies zu verhindern. Da es dem Kind gelungen ist, zur Tür zu gehen und diese zu Öffnen, auch dies wird sicherlich 1-2-3 Sekunden gedauert haben ( bei einem Zweijährigen ) muss es den Eltern offenbar egal gewesen sein oder sie haben offenbar die Gefahr völlig falsch eingeschätzt. Wenn das Wohnmobil mit 90 km/h auf einem Tieflader transportiert worden wäre, hätten die Eltern dann ihr Kind auch nicht angeschnallt ? Warum ist das Kind bei 90 km/h auf einem fahrenden Zug nicht angeschnallt oder wenn man während der Fahrt das Kind auf die Toilette gehen läßt passt man dann nicht sehr aufmerksam auf ? Also ich finde es nicht in Ordnung von den Eltern. Ich finde es auch nicht von Eltern absolut nicht auf ihre Kinder aufzupassen, wie leider viele es tun. Und ich mag Mitglieder nicht die dann noch dumm rumlabern, dass man so etwas nicht schreiben darf weil die Eltern ja nun sooo geschädigt sein. Ich finde es auch doof vom Vater hinterher zu springen. Nachdem man die Notbremse zieht sollte man abwarten bis der Zug ein Geschwindigkeit erreicht hat bei der man ohne schwere Verletzungen zu bekommen abspringen kann. Bei 80 - 90 km/h abzuspringen ist ungesund, dass sollte man schon wissen. Ist aber eine Sache des Gehirns, dass offenbar bei einigen nicht richtig funktioniert. Solange die nur hier im Forum schreiben gehts, auf Reisen mit Kindern - siehe Eingangstread. Gut das keine lebensgefährlichen Verletzungen bestehen, ob beide im Rollstuh enden, wissen wir nicht. Leichtsinn oder Dummheit, am schlimmsten ist die Kombination. Laßt uns also Lüsterklemmen, zu dünne Anschlusskabel mit möglichst viel Adaptern nehmen, unsere Wohnmobile überladen und mit 150 km/ h über die Autobahn rasen, denn wir sind schließlich Forums Wohnmobilisten :D :D :D Sicherheit und Gehirn einschalten - nein Danke :roll: Einer geht noch :D UlrichS
Mir fehlen die Worte
Mir auch! Ihr habt Glück, sind heute in der Werbung, nur 50 ct / Wort :D
Wieviel darf ich liefern ? :D ( Irgendwie muss ich ja mein Spritgeld nach Südfrankreich zusammen bekommen :D ) Pass auf....ich schmeiss `n Heiermann in Deinen Hut.....wenn Du es gut sein lässt :wink: Geht auch ohne - Hier abschließend ein Link und Zitat: Für Campingfahrzeuge gebe es aber einen Extra-Zettel mit Sicherheitsvorschriften. Darin heiße es unter anderem, Fahrzeugführer müssten für den Verschluss der Türen sorgen. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Flensburg sagte, derzeit werde nach der Ursache des Unglücks gesucht. Die Ermittlungsbehörden hätten ein dementsprechendes Verfahren eingeleitet. [list=]http://mobil.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article2340073/Sturz-aus-Sylt-Shuttle-Vater-geht-es-besser.html?emvcc=-3[/list] :( Räusper!!!!
Hier ist etwas ganz Schlimmes, eigentlich unvorhersehbares passiert. Die Tür ist aufgegangen, was bestimmt nicht sollte und durfte. Aber auch die Tür von meinem Carado ist schon mal während der Fahrt aufgegangen, weil sie sich verstellt hatte. Es war nur Glück, das es nicht später auf der Autobahn passierte. Und sitzt man im Autoreisezug, so schnallen sich seltenst Menschen an, genauso wenn sie im ICE von Köln nach Frankfurt sitzen. Und wäre einer meiner Zwerge plötzlich aus dem Wohnmobil gefallen, dann wäre ich vielleicht auch hinterher und wenn es in Schock oder Panik geschehen wär. Es war eine unglückliche Verkettung mehrere Umstände, ausgelöst halt durch die Tür. Gut, daß es hoffentlich bald allen wieder gut geht. Und ich ich denke, das die Bahn in Zukunft auch zusätzlich informiert. Und ich denke, daß sonst in dem Fred alles geschrieben ist. Es sollte nicht gestritten werden. Nicht bei einem solchen Anlaß. Hast auch wieder Recht :hearts:
Wie komme ich jetzt an den verbalen Heiermann und wo kann ich den einwechseln ? :( :D
Oje... hallo,
vor ca. 3 Wochen ist auf einer Autobahn bei Rennes ( F ) so etwas ähnliches passiert: Englisches Wohnmobil , also Rechtslenker , Beifahrerin versucht Ihre Tür ( links ) bei 75 Std/Km zu schliessen, wird herausgeschleudert und fällt auf die Fahrbahn, Glück im Unglück daß kein Fahrzeug gerade das Wohnmobil überholte. Die Frau wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus, per Hubschrauber, nach Rennes gebracht. Der Fahrer war nicht mehr in der Lage weiter zu fahren und das Wohnmobil wurde nach Rennes auf einen Parkplatz in Nähe des Krankenhaus gebracht. Die Autobahn war über eine Stunde total gesperrt. gary32 War die angeschnallt ?
Super schlimm so etwas :( Bitte macht den Tröt zu!!!!!!!!!!!!!!!!!
Jürgen Heute steht in unserer (Ostsee) Zeitung, dass das Kind auf dem Weg der Besserung und der Vater bereits aus dem Krankenhaus entlassen ist.
Ob es stimmt?? Keine Ahnung, ich hoffe es und wünsche allen Beteiligten, vor allem auch der armen Frau und Mutter, die alles mit ansehen musste, alles Gute. Markgräfin
Man, man, man--der Zug wird ja immer schneller von Posting zu Posting--- meines Wissens fährt der an dieser Stelle nur max. 70 km/h....... Aber sei´s drum! Und jetzt auch noch dem Vater Doofheit zu unterstellen, weil er hinterhersprang???? Wenn ich für jede in Panik gemachte, unbedachte Reaktion von liebenden Eltern jeweils einen Euro bekommenn hätte, wäre ich heute stinkereich. Es ist auch doof, hinter einem Kind hinterherzuspringen, das von Bord eines Schiffes fällt, vor ein Auto läuft, in einem brennenden Haus ist usw.
:daumen2: In dem einen Bericht steht 80 in einem anderen 90 km/h. Nö - in ein brennendes Haus würde jeder laufen, schwimmen kann auch fast jeder. Aber von einem schnellfahren Zug sollte man nicht springen, dass kann nicht gut gehen, er hat unheimliches Glück das er noch lebt ! Im Schock kann es passieren, aber sollte nicht. moin.
die letzten 5 seiten hier mit dem forumsüblichen "hauenundstechen" hab ich nicht gelesen. als regelmässiger syltshuttle nutzer kann ich jedoch folgendes erläutern. 1. die notbremse auch der niedrigflur waggons ist ohne die tür öffnen zu müssen auch durch das wagenfenster erreichbar, es ist einfach ein seilzug, an dem gezogen wird. erreichbar ist er sowohl vom pkw und vom Womo von innen. 2. obwohl das shuttle eher schneckenartig unterwegs ist, sollten die windgeschwindigkeiten nicht unterschätzt werden. vor 2 wochen konnte ich beobachten, das alle womofahrer ihre heckseitig montierten fahrräder abnehmen mussten und im begleitwaggon zur überfahrt verstauten. das war an einem mässig windigen tag. an diesem tag wurden z.b. auch keine leeren lkw mitgenommen. im übrigen wechselt das wetter hier immer atemberaubend schnell.. 3. vor jedem start des shuttles gibt es eine ausführliche lautsprecherdurchsage, wie sich die reisenden während der überfahrt zu verhalten haben. lkw und womofahrer erhalten zusätzlich eine schriftliche info. 4. warum ein 2 jähriges kind aus einem womo fallen kann, erschliesst sich mir auch nicht. egal ob auf einem zug oder während der fahrt. meine haben schon vor 30 jahren autoaufenthalte im kindersitz angeschnallt verbracht. lg magda Moin,
nicht vergessen sollte man auch den LKW der vor einiger Zeit vom Zug "geweht" wurde.Leider ging dieser Fall tragischer aus. Gegen die Verkettung unglücklicher Umstände ist kaum ein Kraut gewachsen. Fred |
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