endlich bin ich mit der Bearbeitung der Bilder vom letzten Frankreichurlaub fertig. Da will ich Euch natürlich einen kleinen Reisebericht nicht vorenthalten.
Zunächst einmal unsere Reiseroute:
Fortsetzung folgt.
aus Oberösterreich
Alfred
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Hallo,
endlich bin ich mit der Bearbeitung der Bilder vom letzten Frankreichurlaub fertig. Da will ich Euch natürlich einen kleinen Reisebericht nicht vorenthalten. Zunächst einmal unsere Reiseroute:
Fortsetzung folgt. aus Oberösterreich Alfred Jetzt bin ich gespannt, weil wir demnächst nach Nantes und in die Vendee fahren. Wars schön bei Euch? Hallo, der 2. Teil unseres Reiseberichtes:
Mittwoch, 16.05.2012, Tag 1 Mittwoch ist Alfreds letzter präurlaubischer Arbeitstag. Um 16:30 Uhr sind die Räder montiert, nach einem Kurzbesuch im Büro fahren wir los. Für die 12 km bis Ansfelden brauchen wir fast eine Stunde, dann geht es flüssig weiter. Nach 500 km kommen wir in Heilbronn um 10 Uhr abends auf dem Parkplatz neben dem Erlebnisbad an. Hier verbringen wir eine ruhige kurze Nacht. Donnerstag, 17.05.2012, Tag 2 Abfahrt 6 Uhr früh, wir suchen uns eine Tankstelle und kaufen auch frische Brötchen. Um 7:30 Uhr Frühstück auf einem Autobahnparkplatz. Die Wasserpumpe funktioniert nicht richtig, sie zieht Luft, baut keinen Druck auf und nach einiger Zeit ist zwar der Druck da, aber die Pumpe tropft. Mal sehen, hoffentlich bekommen wir irgendwo einen Ersatz, in der Zwischenzeit muss eine Plastikschüssel als Tropfenfänger herhalten. Erste Maut in F: € 6,90. Durch Paris verlieren wir 45 Minuten, genau so viel wie durch Linz. Nächste Maut € 33,60, nächste Maut € 48,50 und dann noch einmal € 3.30. Kurz vor Rennes endet die Autobahn, weiter geht es auf einer Autostraße, die auch 4 spurig, aber mautfrei ist. In der Nähe von St. Brieux finden wir einen Stellplatz. Wir sind heute 1100 km gefahren. Eine riesige Portion Spagetti und einige Gläschen Wein lassen den Abend ausklingen. Morgen schauen wir zum Womo Händler ganz in der Nähe, ob er eine Wasserpumpe für uns hat. Freitag, 18. 05.2012, Tag 3 Frühstück mit frischen Baguette und weichen Eiern, mmh lecker. Kurz vor neun sind wir beim Womohändler, er hat aber nichts für uns. Wir fahren nach Tregastel, und wirklich ist neben dem SuperU ein großer Bootshändler. Er hat leider auch nichts für uns, der freundliche Verkäufer gibt uns aber eine Adresse, keine 2o Autominuten von hier entfernt. Dort finden wir in einem Regal gleich 2 Shurflo Pumpen, wir entscheiden uns für die Kleinere, auch ein neuer Windkessel finden sich, das Ganze günstiger, als ich vor 12 Jahren in Österreich bezahlt habe. Nun kann der Urlaub beginnen. Auf der Suche nach dem gallischen Dorf fällt uns eine riesige weiße Kuppel auf. Wir fahren direkt zum Womo Stellplatz Cosmolit. Das gallische Dorf entpuppt sich als riesiger Kinderspielplatz. Langsam schlendern wir zwischen den strohgedeckten Häusern umher. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Vor 5000 Jahren ist der Menhir von St. Duzec entstanden, im 17. Jht. wurde er neu bearbeitet und christianisiert. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Der nächste Dolmen befindet sich auf der Ile Grande. Wir stellen direkt davor das Auto ab, machen ein paar Fotos und gehen dann noch ein Stück auf dem Panoramaweg. Weiterfahrt nach Plestin les Greves, wir stellen das Auto auf den großen Parkplatz, ganz nahe dem Zentrum und schlendern eine halbe Stunde durch den Ort. In St. Jean de Doigt besichtigen wir die Kirche und fahren dann zum Point de Primel. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]Wir wandern rund um die Halbinsel der Küste durch blühendes Gestrüpp. Der Campingplatz ist geschlossen, wir flitzen weiter nach St. Pol de Leon auf einen Platz mit Meerblick, € 21,75 inkl. Strom. Hier wird die neue Wasserpumpe eingebaut, nach einer Stunde ist unser Auto wieder ok. Nach dem Abendessen gehen wir duschen. Mit dem Meerblick ist es fast vorbei, binnen 2 Stunden ist das Wasser um 200 Meter zurück gegangen.
Fortsetzung folgt aus Oberösterreich Alfred Hallo aldebaran,
Laß Dich doch überraschen! Alfred Lass ich! :) Hallo, der nächst Teil:
Samstag, 19. Mai 2012, Tag 4 Um kurz vor 9 Uhr gibt es Frühstück mit frischem Baguette. Die neue Wasserpumpe fördert nur Luft! Obwohl in den Tanks sicher noch ein Viertel drin ist, kommt nichts mehr! Des Rätsels Lösung: Der neue Ansaugschlauch ringelt sich ein und reicht nicht bis ins Wasser. Nach dem Frühstück fahren wir zur Entsorgungsstelle. Dort wird das Geschirr gewaschen, während ich die V/E übernehme. Nachdem unser Auto wieder auf Schuss gebracht wurde können wir die Besichtigungen fortsetzen. In St. Pol de Leon schlendern wir durch den Ort, kaufen ein Stirnband, besichtigen die Kirche (sehr sehenswert) und füllen unsere Vorräte im SuperU auf. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Danach fahren wir nach Roscoff, im Hafen finden wir einen Parkplatz, dann Hafen- und Stadtbesichtigung. Nächster Halt ist Brignegan Plages, nach der Jause wandern wir zur Küste und sehen den Leuchtturm, wir klettern zwischen den großen Granitblöcken, bis uns einige Regentropfen zum Auto zurück schicken. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]In Lilia parken wir direkt am Strand mit Blick auf den mit 82,50 Meter hohen, höchsten Leuchtturm Frankreichs. Es gibt hier einen schönen Wanderweg der Küste entlang, dem wir ca. 2 km folgen.
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Weiterfahrt auf der Route de Touristique bis nach Le Conquet,, wir fahren auf dem Womostellplatz und telefonieren wie vereinbart mit Franky und Brigitte. Nach dem Abendessen machen wir uns auf den Weg der Krabbe, der uns in den Hafen führt. Bei einem Fläschchen Medoc lassen wir den Tag ausklingen. Fortsetzung folgt aus Oberösterreich Alfred Warte schon gespannt auf die Fortsetzung......da werden Erinnerungen wach.......haben fast die gleichen Orte vor ein paar Jahren besucht.
Will da mal wieder hin! Seufz.......am besten morgen schon..... schööön, freue mich auf die Fortsetzung Geht ja schon weiter :D
Sonntag, 20. 05. 2012, Tag 5 Um 9 Uhr sind wir mit dem Frühstück fertig und fahren Pointe de St. Mathieu. Den letzten Kilometer geht Renate entlang der Küste zu Fuß, Alfred fährt mit dem Auto voraus zum Parkplatz. Mit dem kleinen Kaprokkaku steigt die Kamera wunderbar. Nach einer Stunde sind 250 Aufnahmen im Kasten. Dann drehen wir noch eine Besichtigungsrunde zum Leuchtturm und ins verfallene Benediktinerkloster.
Weiterfahrt nach Brest, das Ozeanopolis haben wir nicht gefunden. Danach ging es nach Le Faou, Schieferfassaden an den Häusern können wir dort bewundern.
Über die Auline führt eine gewaltige Brücke. Danach fahren wir zum höchsten Berg der Bretagne (330m), dem Menez Horn. Die Aussicht ist grandios, die Temperatur eher nicht.
Weiterfahrt zum vereinbarten Treffpunkt am Bellec-Plage in der Nähe von Telgruc, wir finden ihn schnell.
Wir wollen gerade an den Strand hinunter gehen, kommen Brigitte und Franky. Wir stehen diese Nacht auf einer Wiese, die eine etwas weiche Zufahrt hat und hoffen dass wir Morgen wieder hinauskommen. Wir köpfen die erste Flasche Champus und stoßen auf unseren gemeinsamen Urlaub an. Franky bekocht uns heute mit Rindersteaks. Nach dem Essen beginnt es zu regnen, das schlechte Gewissen treibt uns doch noch zu einem geschotterten Parkplatz. Fortsetzung folgt. aus Oberösterreich Alfred
Wie krass ist das denn? Wenn du mit deinem wunderschönen Bericht fertig bist, kannst du dann mal was dazu zeigen und/oder erklären? Maggie PS: diese horrenden Autobahngebühren habt ihr für classe 2 bezahlt? Wir sind einmal quer von Nord bis Süd gefahren und haben diese Summen nicht bezahlen müssen?
Schau halt mal auf Alfred´s Homepage .. TOLL :!: (bin schon lang ein Bewunderer dieser Art von Fotografie :) ) :) Das ist ja mal was ganz feines!!!
Klasse!
Ich war schon auf seiner HP wg. seiner NL-Reise nach/um den Keukenhof damals. Aber jetzt verweigert mein Bitdefender mir den Zugriff, da die HP Malware enthalte. Alfred, hast du da vielleicht einen ungebetenen Besucher gehabt? Sorry für OT. Mach bitte erst weiter mit deinem Frankreich-Bericht. Und weiter!
Montag, 21. Mai 2012, Tag 6 Nach dem gemeinsamen Frühstück bei uns im Auto kommen wir erst um ½ 11 Uhr weg. In Tal ar Goas fahren wir tanken (€ 1,50 / lt.). Im Hafen von Le Fret gibt es eine V/E Station. Wir wandern ein wenig im Hafen umher, da sehen wir einen Segelkurs mit Optimisten. Nach Le Fret kommen wir bei Austernbänken vorbei, endlich sehen wir das in Natura. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Am Point des Espagnols stellen wir das Auto auf den Parkplatz und wandern zum View Point, herrlicher Ausblick auf die gegen überliegende Stadt Brest. Weiterfahrt nach Camaret. Einkaufen in einem SuperU und dann weiter zum Pointe de Pen Hir. Unterwegs stoppen wir bei einer Befestigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg. Am Pointe de Pen Hir wandern wir eine knappe Stunde und fahren zu den 140 Menhiren nahe der Stad Camaret.
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Wir stellen das Auto direkt in den Hafen und schauen uns die hübsche Kirche an, dann geht es weiter zum beschriebenen SP in Morgat. Lauter Asphaltplätze, wir flüchten zum Cap de la Chevre. Wir wandern zum Menmorial und ein Stück der Küste entlang. Am Abend lasse ich noch einen Drachen steigen. Abendessen: Lachsspieße an Tomatenrisotto. Fortsetzung folgt. aus Oberösterreich Alfred Geht schon wieder weiter!
Dienstag, 22.05.2012, Tag 7 Das Wetter ist leider nicht schön, es nieselt leicht und wir machen uns auf den Weg, die kleine Grotte de Marines in Morgat zu besichtigen. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Danach fahren wir nach Locronan, einen der fünf schönsten Orte Frankreichs. Eine mittelalterliche Stadt, keines der Häuser im Zentrum schlägt aus der Art.
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Weiter geht es nach Douarnenez, zum Museum le Port, das leider zur Mittagszeit geschlossen hat. Wir nützen die Zeit zu einem Stadtbummel, sehen die Kirchen St. Michael mit den schönen Glasfenstern und gehen dann in eine Creperie. Creps super complete schmecken uns ausgezeichnet. Um 14 Uhr sperrt das Museum auf, wir sehen Fotos aus 1910, moderne Schiffe und viele Boote aus der ganzen Welt. Im Freigelände können wir noch ein Krabbenfischerboot erforschen. Auf einem Lotsenschlepper können wir in den riesigen Maschinenraum gehen. Weiterfahrt nach Quimper, auf dem Campingplatz in einem Schlosspark, € 21,- ohne Strom. Endlich können wir draußen sitzen und nach dem Brausen auch im Freien Abendessen. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Fortsetzung folgt. aus Oberösterreich Alfred Einer geht noch!
Mittwoch, 23.05.12, Tag 8 Frühstück bei Zukis, dann mit den Rädern in die Stadt Quimper, wir besichtigen die Kathedrale, deren Hauptschiff ums Eck gebaut ist. Am großen Markt kaufen wir Lachs, Muscheln und Entercrotes, damit wir in den nächsten Tagen sicherlich nicht verhungern werden. Dann machen wir uns auf den Weg zum Pointe du Van, Unterwegs kommen wir noch an den Windmühlen vorbei, kurzer Fotostopp.
Noch nie haben wir eine Kirche gesehen, deren Hauptschiff "ums Eck" gebaut ist. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Nach der Jause wandern wir rund um die Kirche am Point de Van und bestaunen das tosende Meer. Danach fahren wir zur naheliegenden Bucht der Abgeschiedenen, wunderschöner Sandstrand, blaues Wasser und die Wellen brechen sich, mit Blick auf den Pointe de Raz, den wir als nächstes erkunden werden. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Am Point de Raz erwartet uns wie beschrieben der Touristenrummel mit jeder Menge Souvenirläden. Der Rundweg ist leider nicht so schön wie am Pointe du Van. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Am Parkplatz vom Pointe du Van finden wir unseren nächsten Übernachtungsplatz, die Sonne scheint und wir können im Freien die Muscheln mit einem Glas Prosecco genießen. Als Hauptspeise gibt es Lachsspagetti. Wir genießen noch den wunderbaren Sonnenuntergang am Point. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Fortsetzung folgt. aus Oberösterreich Alfred Da bin ich schon wieder!
Donnerstag, 24. 05. 2012, Tag 9 Nach dem Frühstück machen wir uns auf dem Weg zur Capelle de St. Tugen, deren Lokalheiliger gegen Zahnschmerzen und Tollwut helfen soll. Unterwegs gehen wir noch einkaufen und füllen unsere Vorräte auf. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Danach besichtigen wir den malerischen Ort Audierne, schlendern den Hafen entlang und fahren der Küste entlang. Dann weiter zur Capelle Notre Dame de Tronoen, dort erwartet uns der älteste Calvaire der Bretagne. Wenige Teile des Calvairs sind aus Granit hergestellt und stellen unter anderen dir Taufe Christi dar, weiters sehen wir die Geburt Chisti, die Maria im Wochenbett und Josef ist eingeschlafen. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Weiter geht es nach St. Guenole, am Museum vorbei finden wir einen wunderschönen Picknickplatz direkt am Meer. Danach parken wir im Hafen und gehen zu den Rogers. Schöne Felsformationen und die Wellen schlagen mit starker Brandung ans Ufer. Wir bewundern das Naturschauspiel. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
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Im Hafen wird gerade ein Fischkutter entladen, wir können noch ein Foto von den gefangenen Langusten schießen. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Wir fahren zum Cap, auf dem der Leuchtturm steht und besichtigen die Kapelle.
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Weiter geht’s nach Concarneau, am Parkplatz vom Bahnhof stellen wir unsere Autos ab und gehen in die Altstadt, die von einer Stadtmauer umgeben ist. Wir gehen ein Stück auf der Stadtmauer, die Aussicht ist nicht besonders. In der Altstadt reihen sich Geschäfte und Restaurant an einander. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Nun wird es Zeit einen Nächtigungsplatz zu finden, am Pointe de la Jument finden wir einen kleinen Platz. Wir marschieren noch zum Strand, halten die Füße in den 12 Grad warmen Atlantik. Wir grillen noch Kotelett mit Gemüse und sitzen bis 21:30 Uhr bei 21 Grad im Freien. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]
Fortsetzung folgt. Ein Tag gehnt heute noch.
Freitag, 25.05.2012, Tag 10 1.Besichtigungspunkt ist Pont Aven, die Stadt Gougins. Wir schlendern durch die Gassen und besichtigen viele Ateliers. Der Fluss rauscht durch die Stadt und treibt so manches Wasserrad an, viele malerische Winkel sehen wir hier. --> Link[/IMG][/URL]
2.Weiterfahrt nach Quimperle. Wir gehen an alten Fachwerkhäusern vorbei und kommen zu einer großen Kirche. In die Oberstadt gehen wir über steile Stufen und sehen, dass die Kirche eingerüstet ist. Aber ein Markt entschädigt uns für den Aufstieg, wir kaufen Obst, Gemüse und Käse. Zurück in der historischen Unterstadt gehen wir Pizzaessen. Viel Fisch und anderes Meeresgetier sind auf einem ganz dünnen Teig.
3.In St. Fiacre besichtigen wir die Kirche (Faultier), dann Weiterfahrt nach Kerneascleden. Wir bewundern die alten Teufeln auf Fresken an den Kirchenwänden und fahren weiter zum Entsorgen.
Bei Belz gehen wir ein kurzes Stück der Küste entlang und kommen dann zur Ile de St. Cado, ein einziges Haus steht mitten auf der Insel. Danach fahren wir zu den Alignements von Kerzhro. Dort sehen 1100 Hinkelsteine.
Nach einem Abstecher zum Dolmen mitten auf dem Dorfplatz von Crucuno, fahren wir auf dem Campingplatz auf der Halbinsel Quilberon,
Es ist ca. 18:30 Uhr, wir finden eine schönen Platz, trinken ein Bierchen und gehen noch an den Strand, vielen Kitesurfern können wir zuschauen.
Fortsetzung folgt. Hallo,
schöne Bilder. Da werden Erinnerungen wach. Bretagne... hach... :schlaumeier: Klugscheissmodus an: Es ist die Bucht der Hingeschiedenen, nicht der Abgeschiedenen, weil da immer wieder Leichen angetrieben werden. Klugscheissmodus wieder aus. :wink: Schön zu sehen, dass den Pointe du Van noch nicht das Schicksal des Ponte du Raz ereilt hat. Das mit den Bildern vom Drachen aus interessiert mich auch. Wie schwer ist denn die Kamera? Und wie hälst du die gerade? Gibts ein Bild von der Ausrüstung am Boden, dass man sich das ein bisschen besser vorstellen kann? Deine Webseite habe ich mir angesehen, aber da wird das irgendwie nicht so richtig klar. CarbonUnit Hallo Maggie, hallo carbonunit,
wenn Du Interesse an KAP hast, dann google mal nach Kaoshop. Unter der Rubrik Rigs findest Du ganz unten eines mit Aurico. Und so sieht das aus: --> Link Auf dem Bild sind die 3 Servos zu sehen, einer dreht die Kamera, einer kippt sie und der 3. löst asusd. Die kleine Platine links oben steuert die Servos, da sind viele Möglichkeiten einstellbar. Bei mir: Drehung auf 8 Stufen, Kippen auf 3 Stufen, alle 10 sec. ein Bild. Die Leinen oben im Bild gehören zur Picavet Aufhängung (auch danach kannst Du googeln), die soll die Kamera immer waagerecht halten, egal wie steil der Drachen steht. Zur Praxis: Bei mir kommt eine kleine Panasonic zum Einsatz, ein Teil das mal im Angebot um € 140,- über den Ladentisch ging. Wichtig war mir ein Wetwinkelobjektiv mit 24 mm Brennweite an Vollformat gemessen). Wenn es Dich interessiert noch einen Link zur HP eines Freundes, der sich ganz intensiv damit beschäftigt. --> Link Ich hoffe, Dir geholfen zu haben. Alfred Samstag, 26.5.2012, Tag 11
Beim Frühstück, das wir zum ersten mal im Freien genießen können, scheint am Grand Menhir und den Table des Marchands auch die Sonne. Wir machen uns auf den Weg um die Cote Sauvage zu besichtigen. Viele schöne Buchten laden zum Wandern an der Küste ein. Leider sind die Parkplätze nicht für Womos. Am Straßenrand find wir einen Parkplatz und wandern ein Stück der Küste entlang.
Leider schlägt das Wetter um. Gestern saßen wir noch im Badeanzug am Campinglatz und heute sind wir schnell wieder sturmfest angezogen. Unser Küstenabschnitt ist sehr schön, steile Abhänge und diverse Felsformationen begeistern uns. In St. Pierre füllen wir unsere Vorräte auf. Über Carnac fahren wir weiter nach Locmariequer. Bei Carnac sehen wir eine Anlage mit ca. 1100 Menhiren, die Alignements von Kerimario sind aber noch viel schöner.
Wir wandern entlang des Menhirfeldes, Alfred macht hier noch Kapaufmahmen, die recht gelungen sind. Es sind auch noch Bänke und Tische aufgestellt und wir können hier gleich jausnen.
In Locmariequer besichtigen wir dann den Grand Menhir und den Table des Marchands.
Nahe dem Badeplatz von Locmariequwer entdecken wir an der Küste noch in der Allee couverte einen Dolmen, das Innere erforschen wir mit einer Taschenlampe. Schöne Felszeichnungen können wir bestaunen.
Am Abend besichtigen wir noch Auray, besonders der Hafen mit seinen schönen Häusern begeistert uns.
Wir fahren noch bis Vannes auf einen Campingplatz und lassen den Tag ausklingen. Abend gibt es Hummersuppe und Fischfilet.
hallo, richtig, aus dem französischen übersetzt: "Baie des Trépassés " A+ gary32 Sonntag, 27.05.2012, Tag 12
Nach dem Frühstück fahren wir mit einem Auto nach Vannes, in die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, durch ein mächtiges Tor und die Stadtmauer kommen wir zu den Waschhäusern der Stadt. Weiters suchen wir uns noch das berühmte Maisson de Vannes und deren Skulpturen.
Danach fahren wir zum Schloss Suscino, die Schlossanlage mit dem Wassergraben gefällt uns sehr. Wir besichtigen die Innenräume und picknicken in der Nähe vom Auto im Schlosspark.
Bei der Weiterfahrt kommen wir an einen ganz geschichtsträchtigen Ort, nämlich zum Caesars Fiew. Dort soll der römische Eroberer von einem Grabmal aus über die Seeschlacht gewacht haben. Der Hügel ist wirklich bemerkenswert, die Aussicht ist grandios.
Weiters möchten wir jetzt die Route de Huitres besichtigen, leider ist heute Sonntag und die Verkaufsstände sind alle geschlossen. Wir finden aber dann doch noch einen Fischhändler, wo wir Austern kaufen können. Gleich vor dem Geschäft genießen wir sie, leider sticht sich Franky mit dem Austernmesser in die linke Hand. Er wird von Brigitte versorgt und ich öffne seine letzten beiden Muscheln. Dann kommen wir zur einer schönen Brücke in der Nähe der Stadt Le Rouche Bernard.
Bei Pirac kommen wir wieder ans Meer, in der Nähe von La Turballe suchen wir uns einen Platz auf dem Camp La Falaise (€ 23,- inkl. Strom und Müllentsorgung). Abendessen: Melone mit Proscutto, Entenbrust in Orangensauce mit Erdäpfelstampf. Fortsetzung folgt! Montag, 28. Mai 2012, Tag 13
Nach dem Frühstück (diesmal ohne weiche Eier) fahren wir in die Salinen auf der Halbinsel Guerande. Ein Besuch in den Salzwelten ist Pflicht. Wir sehen, wie verschiedenfärbig die einzelnen Becken sind.
Dann stellen wir das große Womo von Franky im nächsten Ort ab und fahren wieder mit nur einem Auto nach Le Croisic. Dort finden wir mit Müh und Not einen Parkplatz und schlendern lange durch den Ort. Zuerst durch die Altstadt und dann am Hafen entlang zurück.
Wir fahren dann die „Wilde Küste“ ab und nachdem Franky und Brigitte wieder ihr Auto haben, geht es weiter nach Guerande. Vor der Stadtmauer finden wir Parkplätze und gehen durch das südliche Tor in die Altstadt. Wir gönnen uns Crepes Complete und streichen dann zwischen vielen Geschäften durch die fahnengeschmückte Straße. Ganz oben steht die Kirche, alle Gassen treffen sich dort. Nach der Kirchenbesichtigung gehen wir noch eine kleine Runde, um dann wieder zum Auto zurück zu kommen.
Weiterfahrt in die von Kanälen durchzogene Landschaft Grande Briere. Auf dem Weg zum Campingplatz finden wir ein wunderschönes Plätzchen an der Einmündung zweier Kanäle, wo wir frei stehen können. Außer uns kommt dann auch noch ein franz. Womo.
Zum Abendessen gibt es heute Rouladen mit Tomatensauce und Reis. Dazu reicht man einen steirischen Käferbohnensalat und einen französischen Rose-Wein. Fortsetzung folgt. Liest sich sooooo schön....und dann noch diese supertollen Fotos.......bin begeistert!!!!
Danke und bitte noch mehr davon! Dienstag, 29. Mai 2012, Tag 14
Heute können wir wieder einmal im Freien frühstücken. Dann fahren wir ein paar km zum Einkaufen und Tanken. Jetzt beginnt unsere Besichtigungstour. Durch ein Dorf mit Reetgedeckten Häusern kommen wir zum Dolmen de Kerbourg, eigentlich zu 2, die mit 50 m Abstand fast beisammen stehen.
Dann besuchen wir das Dorf, es gleicht einem Freilichtmuseum. 2 Handwerkern können wir beim Dachdecken zusehen.
Weiterfahrt nach St. Lyphard. Wir erstehen Karten für die Turmbesteigung und können um 12:05 Uhr, gleich nach dem Mittagsgeläut über enge Wendeltreppen und steile Leitern aufsteigen. Die Aussicht ist grandios.
Weiter zum Ile de Sedrun. Wir essen im Restaurant einen feinen Aal, die Spezialität der Gegend. Anschließend fahren wir mit einem Boot rund eine Stunde durch die Kanäle.
In St. Malo de Guersac besichtigen wir das Haus des Schleusenwärters.
Über die 400 m lange Brücke fahren wir über die Loire. Danach ein kleiner Fotostopp, weiter ein paar km nach Pornic.
Für den Campingplatz löhnen wir € 10,20. Am Abend wollen wir in die Stadt, die angeblich voller Gaukler und Taschendiebe ist. Wir essen Miesmuscheln, eine Enttäuschung. Der Eisbecher ist aber spitze.
Dann drehen wir eine Runde um das Schloß, vorbei am Casino. Alles ist schön beleuchtet, wir erwischen gerade die blaue Stunde.
Fortsetzung folgt. Hmmm, wunderschöne Fotos :gut:
Ich genieße wirklich jedes Detail deines Berichts. Hoffentlich geht's bald weiter :flower: Hallo Alfred, danke für Deinen schönen Reisebericht!
Die Bretagne ist wirklich immer wieder eine Reise wert, ich war leider schon lange nicht mehr da. Hallo Alfred,
schöne nach Oberösterreich Wunderbare Fotos - danke und Gratulation! mfg Rupert Mittwoch, 30. Mai 2012, Tag 15
Frühstück im Freien. Wir machen uns auf den Weg nach Normourtier on Ile. Nachdem wir den Looky Point wie unseren Reiseführer beschriebenen Ausblick auf die in der Umgebung liegenden Kanäle gefunden haben, fahren wir weiter zur Passage de Gois. Der Ausblick war nicht so grandios, dafür haben wir unterwegs noch am Port de Bec Halt gemacht. Viele Fischerboote liegen hier im Hafen. Alfred macht wieder einmal Aufnahmen mit dem Drachen, die anderen schlendern den Hafen entlang, kaufen Austern und Krabbensuppe.
Die Passage de Gois kann man bei Ebbe mit dem Auto durchqueren, laut Anzeige wäre dies erst um 19 Uhr möglich. Wir machen noch ein paar Fotos, unter anderem fahren auch wir aus dem Meer.
Danach suchen wir uns einen geeigneten Jausenplatz und besichtigen die Kirche in Normourtier, die Krypta ist sehr sehenswert.
Wir bummeln noch in der Stadt und suchen uns einen Campingplatz in der Nähe von Le Epirne.
Abendessen ist wieder einmal hervorragend. Grillerei mit Gemüse und zweierlei Saucen. Fortsetzung folgt. Hallo Alfred,
Klasse Bericht und ebenso die Bilder und eine schöne Reise. :daumen2: vom linken Niederrhein Manfred Alle Achtung! Als Frankreichliebhaber und Hobbyfotograf kann ich nur sagen:
HUT AB vor dieser Leistung. Ich bin überwältigt von Deinem Auge für das Motiv. Schön, dass man sehen kann, dass der "wilde Fotograf" auch mal ein Genusspäuschen macht. Freue mich schon auf Deinen nächsten Reisebericht. Halte die Ohren steif und die Linse sauber. Hallo Martin,
weil der "wilde Fotograf" angeblich immer zu wenig auf die Mitreisenden gezielt hat, hat meine Frau seit einigen Jahren eine kleine Laica D3 am Handgelenk baumeln. So ergänzen wir uns und ihr sind also diese Fots zu verdanken. Donnerstag, 31. Mai 2012, Tag 16
Nach dem Frühstück fahren wir noch einmal zur Le Gois. Jetzt ist Ebbe und die Autos befahren die Furt, auch Muschelsucher sind unterwegs.
Wir fahren weiter nach St. Hilaire de Riez an die Corniche Vandeenne. Dieser Küstenabschnitt ist wahrlich spektakulär. Am Trou de Diable spritzen die Wellen meterhoch, wir wandern ein Stück der Küste entlang und können uns gar nicht satt sehen an den schönen Felsformationen.
Nun machen wir uns auf den Weg zum mondänen Badeort Les Sables d` Olonne. Wir stellen ein Auto außerhalb der Stadt ab und fahren mit dem Ducato zu einem zentrumsnahen Parkplatz. Die Kirche Notre Dame de Bon Port (innen schöner als außen) beeinduckt uns sehr, weiters schlendern wir durch die Fuzo uns kommen dann zur Strandpromenade Le Remblai. Bei Ebbe ist der Strand 300 m breit und 3 km lang. Wir sehen ihn bei Flut, es baden schon viele.
Weiter geht es zum 7 Meter hohen Menhir in Avrille.
Danach fahren wir noch zu einem der größten Dolmen Frankreichs, dem de la Frebouchere.
Am Parkplatz finden wir einen schönen Picknickplatz , dort beenden wir den heutigen Tag mit Hummersuppe und Spagetti mit Meeresgetier.
Fortsetzung folgt. Freitag, 1. 6. 2012, Tag 17
Nach dem Frühstück machen wir uns reisefertig und uns auf den Weg zum Pointe de L Aiguillon. Dort sehen wir gerade noch die Stempen der Austernzuchten in der Flut verschwinden.
Bei einem Geschäft sehen wir das erste Mal eine Austernwaschmaschine in Betrieb.
Wir fahren weiter nach Fontenay. Dort finden wir einen Parkplatz direkt vor der Kirche. Die besichtigen wir als Erstes.
Dann gehen wir durch schöne alte Gassen zum Brunnen, der der Stadt ihren Namen gab.
Nach einem Grosseinkauf im Supermarkt fahren wir nach Coulon auf einen schönen Parkplatz Mittagessen.
Weiter geht es durch das riesige Sumpfgebiet, das von vielen Kanälen durchzogen wird. Über Arcais nach Damvix. Wir erkunden den Bootsverleih und fahren dann auf den schönen CP, Kosten: € 10,25.
Am Abend wird gegrillt, Hühnerkeulen und Gemüsepackerl mit Erdäpfeln. Es ist sehr warm, wir können ohne Jacken bis 23:00 Uhr draußen sitzen.
Neu war für uns diese Wasserentnahmestelle :D :D
Fortsetzung folgt. Du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören.... :) Samstag, 02.06.12, Tag 18
Heute wollen wir mit einem Kanu die Kanäle erforschen. Wir frühstücken gemütlich und leihen uns in der nahe gelegenen Station 2 Kanus aus. Ca. 15 km der unzähligen Kanäle durchfahren wir in gemütlicher Weise.
Wir sehen kleine Tiere......
und Große.
Nach 4 ½ Stunden kommen wir zurück und gehen erst einmal was trinken. Weil die Salate so gut aussehen bestellen wir für Alfred einen Salat Marine (4 Flusskrebse, jede Menge Lachs, ein Schälchen Heringe, einige Saucen und ein paar Blätter Salat) für Renate einen Salat Vandeene ( Rohschinken, verschiedene Käsesorten, Schnecken und Schafkäse auf Toastscheiben). Brigitte hat einen Salat mit Entenbrust bestellt, Frankie ein Entrecote (300 g) mit Pommes.
Wir bleiben noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz. Fortsetzung folgt, aber erst nächste Woche. :womobus: fahren ist schöner, als Reiseberichte zu schreiben :sorry: Bin dann mal weg..... Mann, ich freu mich schon auf unseren Urlaub in der Gegend. Ein toller Bericht, gute Fahrt. :) Alfred, das hat klasse gemacht :)
Sind die weißen Blumen auf der Wiese Tatsache weißer Mohn :eek: hab ich noch nie gesehen. Also wirklich Alfred .. Deine Fotos sind allererste Sahne .. :daumen2: In Collon hatte ich meinen Unfall 2009 ( 30 Min Urlaub )
inder nähe der Brücke . 2010 war ich noch mal da. Die gegend hat uns sehr gut gefallen . Es hat etwas änlichkeit mit den Sprewald Hallo Ina,
bei uns heißt er Graumohn und ist besonders im Waldviertel im nördlichen Niederösterreich anzutreffen. Ich habe aber auch schon Graumohnfelder in der Nähe von Linz gesehen, ca. 15 km donauaufwärts. Leider bei uns noch nie fotografiert, blüht nur ein paar Tage und da war nie eine Kamera dabei. Beim obigen Foto habe ich aber geschummelt, ein 2. rote Blüte im Bild habe ich umgefärbt. :D Hallo Horus,
da hast Du völlig recht. Nur die Ortstafeln fehlen und natürlich das Gasthaus Wotschofska (oder so ähnlich). Wart ihr auch an der Ruine Abtei Staint-Pierre de Maillezais.
Der Ort hat uns sehr gefallen >>>….. fahren ist schöner, als Reiseberichte zu schreiben.<<<
Da hast Du recht, nochmals Danke für die shönen Bilder. Wünsch Euch ein schönes Wochenende! |
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