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Wundert sich irgendwer darüber, dass die "erheblichen Mängel" zunehmen, wenn immer mehr Lapalien zu "erheblichen Mängeln" hochgestuft werden (s. Leuchtweitenregulierung). :roll:
Klaus
Genau richtig. Ich kann´s kaum abwarten bis mein inzwischen 21 altes Wohnmobil nicht mehr durch den TÜV kommt und die Reparaturen so teuer sind, dass es sich nicht mehr lohnt. Dann könnte ich endlich meine Frau von einem neuen Mobil überzeugen :D Aber komisch, erst vor 2 Wochen kam es schon wieder ohne Mängel durch. :cry: Was mache ich nur falsch :nixweiss:
genauso siehts aus :D Bin einmal durch die HU Prüfung gefallen ,weil meine Blinklichtkappe gerissen war :lol: (funktionierte Tadelos und Wasser war auch nicht im Blinker ) -> schwerer Mangel :ooo: -> Die spinnen die Römer ähhh einige Prüfer .Die sollen mal die Kirche im Dorf lassen ... Klatschpresse Hurra :x Jo, kann ich bestätigen, siehe Tröd von Roomer
Gebrauchtmobilkauf Supergau Hat uns, bis jetzt 4.500,- , gekostet, die Fat Lady VERKEHRSSICHER zu machen. Und, es ist noch nicht Alles erledigt!! :saddev:
Hast Du die Prüfung damals direkt beim TÜV gemacht, oder in der Werkstatt Deines Vertrauens. Ich lasse den TÜV immer in meiner Werkstatt machen. Die kennen sich untereinander und bei solchen Kleinigkeiten sagt der Monteur "machen wir gleich" (was er auch so meint). Das führt dann erst garnicht zu einer Ablehnung und erneuten, zeitraubenden Vorstellung. Kirsche Übrigens, da fällt mir gerade ein. Im Radio habe ich diese Woche gehört, dass die EU gerade darüber nachdenkt, dass alle PKW
künftig "alle12 Monate" zur HU müssen. Neuwagen nach den ersten 24 Monaten und dann alle 12. Ich denke mal das wird den Tüv, GTÜ usw. sehr freuen. Da werden die bald Personalmangel haben. Moin,
für mich persönlich will ich nicht ausschließen,dass ein klein wenig dran sein kann an der Meldung.Bedingt durch die langen Standzeiten entsteht vielleicht schon der ein oder andere Mangel,der bei regelmäßig gefahrenen Fahrzeugen eher aufgefallen wäre.Speziell zu den Bremsen kann ich sagen,dass bei meinem damaligen Ducato auf dem Bremsenprüfstand (TÜV) ein Radbremszylinder aufgab (kein großes Ding,habe ich schnell selbst erledigt). Passiert natürlich auch so mal - ich weiß.Und dennoch.So ganz wegwischen würde ich den Gedanken nicht.Wenn man zudem hier häufiger mitliest und damit so manchen Sparfuchs entlarvt - könnte man fast glauben was dort geschrieben steht :) Skeptische Fred
Genau und der Prüfer schreibt den Mangel und trägt ihn als behoben aus. Somit befand sich das Fahrzeug in der sog.Mängelschleife und taucht in der Statistik als Mangel auf. Einziger Vorteil für den Eigentümer er muss nicht zur Nachkontrolle. FRAGE MAL IN DEN RAUM WIEVIELE LEICHTE MÄNGEL STEHEN DENN IN EUREN PRÜFBERICHTEN UND WENN ES NUR DAS NUMMERNSCHILDBIRNCHEN IST. Aus gutem Grunde gibt es ja auch den geschriebenen Hinweis nicht mehr weil dieser nicht im System als Mangel auftaucht. Kennen wir ja noch oder -- nach dem Motto -Profiltiefe beachten- :D
Hallo, heute war ich mit meinem 125-er Roller beim TÜV. Für knappe 10 Minuten incl. Schriftkram 60,50 €, genau so viel wie für eine Harley mit 20 Umbauten. (Stundenlohn 60,50 mal 6 = :?:) Nebenbei erwähnte der Prüfer, (der selbst von einem absoluten Quatsch sprach), dass künftig keinerlei Handlungsspielraum bei der Beurteilung möglich ist. Seit 1. Juli gilt sogar eine defekte Nummernschildbeleuchtung als erheblicher Mangel, es gibt keine neue Plakette und somit ist eine Wiedervorführung erforderlich. Dies bringt selbstverständlich zusätzliche Kohle in die Kasse und außerdem laufen die Statistiken in die richtige Richtung: Jährliche HU. Schlau eingefädelt von der "Prüfinstitutlobby", (die nach Meinung einiger nicht existiert), denn Ramses lehnt dies ja strikt ab, ein Schelm, der böses dabei denkt! :twisted: Ich bin wirklich gespannt, wie die Statistiken im nächsten Jahr aussehen, denn künftig wird es nur noch keine oder erhebliche Mängel geben, geringe Mängel stehen nicht mehr zur Debatte. Der Ton an den Prüfstellen dürfte m. E. demnächst etwas rauer werden, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es sich jeder KFZ-Eigner gefallen lässt, wegen einer absoluten Kleinigkeit wieder nach Hause geschickt zu werden. So viel zum Thema "Abzocke". Günter Hier scheint sich noch keiner Gedanken gemacht zu haben warum der TÜV was prüft.
Wieso jetzt eine Kennzeichenleuchte ein schwerer Mängel ist? Der Blaukittel vom TÜV, Dekra, GTÜ und wie sie alle heißen, prüft die Teile die in den Anlagen der STVZO aufgeführt sind, dort steht auch was ein schwerer Mängel ist, der Prüfer hat garnicht den freiraum den man ihm gerne unterstellt, die Tätigkeit ist klipp und klar vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Die Trot...l die diese Vorschrift ausbrühten haben im Leben noch keine Oelkanne gesehen, und ein KFZ von unten schon garnicht, dies sind die Leute denen Euer Frust gelten sollte. Der Blaukittel hängt wie alle nur an seinem Arbeitsplatz, er wird sehr oft in seiner Tätigkeit überprüft, wenn er etwas falsch prüft und man ihm eine Absicht nachweisen kann, ist die eine Amtspflichtverletzung da er gesetzliche Massnahmen zu überprüfen hat, die folge ist ein strafverfahren, ohne langes hin und her. Es ist nicht der Kittelmann der Euch ärgert, es sind die Fachideoten die keine Ahnung haben aber den Ministerien zuarbeiten Hallo,
das hatten wir hier auch schon --> Link mit ähnlichem Ergebnis. Natürlich setzt der Kittelmann nur seine Vorgaben um. Als TÜV-Kunde könnte ich dann mit ihm gemeinsam die Zustände beweinen oder mich beschweren. Ersteres bringt nichts, zweites dringt vielleicht irgendwohin durch. Aber so richtig böse wird man bei TÜV, Dekra oder GTÜ nicht sein, wenn jedes Auto einmal jährlich unter die Lupe genommen werden darf. Und die Politik hilft eben nach mit den geeigneten Maßnahmen. Dort hat man schließlich seine Verpflichtungen gegenüber der Wirtschaft. Carbonunit
Da stimme ich mit dir völlig überein. Der "Kittelmann" muss letzendlich ausbaden, was ihm die Fachidioten eingebrockt haben. Selbstverständlich lassen defekte Bremsen, Lenkung, Stoßdämpfer, Beleuchtung usw. keinen Spielraum zu. Doch plötzlich, wie aus heiterem Himmel, ist eine defekte Kennzeichenleuchte seit 1.7.2012 ein erheblicher Mangel??? Günter Hallo,
heute war ich mit meinem 125-er Roller beim TÜV. Für knappe 10 Minuten incl. Schriftkram 60,50 €, genau so viel wie für eine Harley mit 20 Umbauten. (Stundenlohn 60,50 mal 6 = :?:) So viel zum Thema "Abzocke". Günter[/quote] hi, pfoa , € 60.50 für einen Roller :eek: Wieviel zahlt ihr denn dann für das Womo und wie wird es gehandhabt wenn man nochmals vorbeikommen darf? Da ist es bei uns glaube ich doch günstiger, speziell wenn man Autofahrerclub Mitglied ist. Ich habe diesmal auch kein Picker bekommen ,da die Stützgelenke für die Drehstabferung ausgeschlagen waren. Mußte natürlich die Prüfgebühr von € 30.`-* bezahlen mit der Auflage wenn ich innerhalb von 10Tg. wieder mit dem reparierten Auto komme zahle ich nur € 1,50 für das Pickerl und es ist erledigt. So tat ich es auch mußt natürlich keine 2 .Totalprüfung machen ,der Prüfer legte sich kurz unters Auto sah die neuen Gelenke und das war`s. Alles ohne einen neuen Termin vereinbaren zu müssen. Finde ich recht unbürokratisch . * wenn man Mitglied ist - sonst ca. € 35-40.- Bei uns gibt es gottseidank noch kein von Bürokraten gesteuertes Überpüfungsamt für PKW`s /Womos bis 3,5 t . Ausgewählte Kfz-Meisterbetriebe und die beiden großen Clubs -OEAMTC & ARBOE haben supermoderne Prüfhallen und es wird sehr proffessionel gearbeitet. grüße schulze Hallo, aus Erfahrung kann ich nur dazu sagen: Dekra und Konsorten müssen offensichtlich eine Durchfallquote haben und dementsprechend werden die Fahrzeuge geprüft.
Nachdem ich diese Erfahrung machen musste, bringe ich mein Fahrzeug zum TÜV in die Werkstatt (ohne vorherige rep.) und habe keinerlei Probleme mehr. Die Götter der Schrauber trixen in den Werkstätten offensichtlich nicht da Sie dort unter kompetenter Kontrolle stehen. Berny51
Ich denke, der Aufwand für die Prüfung eines Womos ist schon erheblich höher als der für die Prüfung eines 125-er Rollers. In Bayern kostet eine HU mit Abgasuntersuchung für ein 3,5 t Womo zwischen 82,50 und 89,50 €, für ein Womo über 3,5 t zwischen 117,90 und 128,30 €, je nachdem welche Möglichkeit der Abgasmessung an dem jeweiligen Fahrzeug besteht. Zuzüglich Gasprüfung alle 2 Jahre extra. Diese Gebühren halte ich aus meiner Sicht durchaus für angemessen, denn die Prüfung dauert gewiss länger als bei einem kleinen Roller und da passt es auch wieder (einigermaßen) mit dem Stundenlohn... Günter Kurze Zwischenfrage: Weiß eigentlich jemand, ob man unbedingt in Deutschland zur technischen Prüfung muss, oder ob man eine solche Prüfung auch in einem unserer Nachbarländer, z. B. in Österreich absolvieren darf. Immerhin gelten ja angeblich im geeinten Europa gleiche Normen für solche Prüfungen...
geloni Hallo,
bin gerade frisch vom TÜV gekommen und habe gleich mal 584 Euronen zahlen dürfen weil angeblich die Leuchtweitenregulierung und die Gasschläuche defekt waren. Für mich ist das unverständlich weil ich das Womo vorher auf jegliche Mängel durchchecken lassen habe. Die Schläuche wurden erst im März erneuert. Auf meine Frage ob ich die defekten Teile mal anschauen könnte wurde zu mir gesagt die sind leider schon entsorgt. Zu dieser Werkstatt bin ich das erste und letzte Mal vorgefahren. Bayernkalle
Hallo Bayernkalle, also einmal würde ich an deiner Stelle noch zu dieser Werkstatt fahren und ihnen den TÜV-Bericht unter die Nase halten. Wenn sie die Schläuche wirklich erneuert haben, hast du noch Garantie auf die Schläuche und die Arbeit! Ob die Durchsicht auch die Leutweitenregulierung betrifft hast du nicht erwähnt, sie würde aber m. E. dazu gehören. Ich denke, man darf sich nicht alles gefallen lasen. Günter
Hallo geloni, leider, leider NEIN! Selbst wenn die Norm für die Prüfungen gleich ist, lassen sich die deutschen Prüforganisationen diese (teilweise sehr leicht verdiente Kohle) nicht entgehen. Einer der Vorschreiber hat ja berichtet, wie es in Österreich gehandhabt wird und ich denke auch diese Werkstätten und Organisationen müssen noch etwas verdienen. Ich jedenfalls würde gleich ins Ösiland zum TÜV fahren, oder wie auch immer das dort genannt wird. Günter Hallo Günther,
hatte mich auch furchtbar aufgeregt aber mir wurde geantwortet das jetzt schon 4 Monate vergangen sind und das es vielleicht auch an dem Material liegen könnte. Meine Antort dazu war: Er solle sich nicht lächerlich machen. Ich habe ja schließlich einen guten Service gehabt indem er meine Handbremse kostenlos nachgestellt hat. Alles nur noch lächerlicher und habe ihm geantwortet das er mich dort nie wieder sieht. Lest mal im Septemberheft der Reisemobil internat., hier wird der GTÜ-Bericht zerpflückt. Fazit: v. GTÜ (wahrscheinlich aus naheliegenden Gründen)
falsch interpretiert, heisst Womos nicht übler als andere Sparten. Gr. R.
Die Werkstatt hatt absolut kein Recht deine Leuchtweitenregulierung wegzuschmeißen diese ausgebauten teile sind dein Eigentum und nicht das der Werkstatt. Bei Tauschteilen sieht es etwas anders aus aber auch diese müssen dem Eigner auf verlangen vorgelegt werden und wenn du den PFAND bezahlst müssen auch diese dir ausgehändigt werden ohne wenn und aber. mfg apollo
Ich wäre aber auf das alleräußerste erstaunt, wenn die Prüforganisationen dort nicht "federführend" begleiten.
Wie soll man denn dieses dumme Zeugs verstehen...? Ich lasse in meiner Werkstatt immer die HU machen. Moin,
bin ich jetzt die Ausnahme ? ich fahre jetzt 45 Jahre PKW und ca. 35 Jahre Wohnmobil und bin immer durch den TÜV gekommen :D war aber bis zum heutigen Tag noch nie in einer Werkstatt !!! ach doch, zweimal Windschutzscheibe gewechselt wechseln lassen :) |
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