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Kalifornien, Womo oder Hotel...wer war schon unterwegs? 1, 2


hast29 am 31 Jul 2012 13:49:20

Hallo,

ich suche Tipps aus erster Hand :)

Wir wollen nächstes Jahr ende April/Anfang Mai nach Kalifornien.
Rundreise über die Nationalparks,deth valley, las Vegas, Grand Canyon, Los Angeles, die Küste wieder hoch nach San Francisco.

Nun meine Frage:

Hotel oder Womo.
Als überzeugter Womo Fahrer fällt mir die Antwort zwar leicht, aber der Unterschied zwischen Mietwagen und MIttelklassehotel zu Mietwagen fällt nicht sehr groß aus. Deshalb stellt sich mir die Frage was tun...

Kann mir jemand etwas zu Campingplatzpreisen in Kalifornien sagen...frei stehen ist verboten..

Derzeit habe ich ein Womo, ähnlich eines Kastenwagens. Der ist nur 5,80 m lang und 2 m breit. Da bekommt man auch in der Stadt noch mal einen Parkplatz.

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macagi am 31 Jul 2012 14:53:42

Die Rundreise hab ich schon gemacht, einmal mit Zelt, und einmal mit in Motels übernachten. Ist allerdings schon lange her.

Die Campgrounds in den Nationalparks sind nicht teuer, es gibt eine Karte die den Eintritt in Alle ermöglicht.

Ende April ist früh, da wird es noch Schnee in den Bergen haben, teilweise werden die Pässe in Yosemite und Sequoia Parks, generell den Bergen noch zu sein, was zu Umwegen zwingt. In diese Falle bin ich auch schon gelaufen......
Und natürlich kann nachts es kalt werden in den Bergen.

deandl am 31 Jul 2012 15:14:42

Hallo Sabine und Anhang,
wir waren vor etwa 5 Jahren an der Westküste. Wir zogen WoMo vor, und zwar ein Mietfahrzeug. Haben hier in Deutschland über CANOUSA gebucht (hatten schon in früheren Jahren Kanada und Florida bei denen gebucht) und waren sehr zufrieden. Wir buchten kleinstmögliches WoMo (21" - kein Pickup, weil der nicht durchgängig ist). War alles super. Allerdings darf man in der Jahreszeit, zu der Ihr fahren wollt, mit dem WoMo nicht ins Death Valley, das geht erst ab Oktober! Denn zu dieser Zeit können schon mal 50 Grad Celsius dort herrschen. Wir waren von Mitte September bis Ende November unterwegs und hatten im Oktober im Death Valley immerhin noch 37 °! Allerdings dann am 22.10. im Grand Canyon Schnee! An die Preise auf den Campgrounds kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sie waren moderat, sofern man die staatlichen Campgrounds in den NPs besuchte. In den Städten gibt es meist private Campgrounds, die teuer sind und nicht sehr komfortabel, da die Amerikaner ja riesige WoMos haben mit mehr Komfort als auf den Campsites.
Für wie lange wollt ihr denn drüben bleiben? Wir hatten damals gerechnet und festgestellt, daß man mindestens 4 Monate bleiben sollte, wenn sich die Mitnahme des eigenen WoMos lohnen soll. Außerdem hat drüben jedes WoMo Klimaanlage, die man auch braucht. Habt ihr eine in Eurem Gefährt? Auf jeden Fall war unsere Reise sehr erlebnisreich und wunderschön. Macht Euch mal bei CANOUSA schlau. Wir bekommen immer die Newsletter von denen. Augenblicklich gibt es wieder Angebote für Frühbucher. Die werben übrigens damit, wenn man woanders die Reise günstiger bekommen sollte, erstatten sie die Differenz.
Also viel Spaß bei der Planung und
aus Bayern
vom Deandl

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northernlights am 31 Jul 2012 15:21:52

Wenn ihr mehrheitlich in den Parks und nicht die Städte besucht, würde ich auf jeden Fall ein Wohnmobil vorziehen. Aber auch die Städte kann man gut mit dem Wohnmobil besuchen, da es zwar teure aber bewachte Plätze gibt. Auf der anderen Seite ist eine Reise, wie schon zuvor erwähnt im Zelt und mit Auto und ein paar Motelübernachtungen wesentlich günstiger und kann genauso lustig sein.
Wir haben beides gemacht und beides hat uns gefallen. Mit dem Auto bist du vor allem in den Agglomarationen LA und SF unabhängiger. Vielleicht wäre sogar eine Mischung nicht schlecht. Of kann man in der Nähe einer Stadt einen guten Campingplatz finden und für ein paar Dollar ein Auto für ein/zwei Tage mieten.

Wenn ihr aber mehr als 2 Monate bleibt, würde ich mir das Verschiffen doch gut überlegen. Euer Wagen braucht sicher wesentlich weniger Benzin und ist euch vertraut. Alles hat seine Vor- und Nachteile und seinen Preis.

driverx6 am 31 Jul 2012 15:39:39

1998 haben wir eine Tour mit einem Ford Mustang Cabrio gemacht.

L.A., Vegas, Hooverdamm, Gr.Canyon, Denver, Yellowstone, Salt Lake, Reno, San Fran, L.A. ca 7500 Miles.

Wir haben uns eine Motelkette, und zwar Motel 8, herausgesucht und immer diese Motels angefahren, überall gleicher Standard und annähernd gleicher Preis/ Leistung. Man ist frei und unabhängig, findet immer und überall eine Übernachtung und mit dem Cabrio war es einfach nur super klasse.

Gast am 31 Jul 2012 17:17:21

Erst vor 4 Wochen waren wir in in den USA. 6 Bundestaaten Kalifornien, Nevada, Utah, Colorado, Arizona, New Mexiko), über 4100km in einen Jeep Patriot

San Francisco, Yosemite Nationalpark, Mariposa Gruove, Death Valley, Bad Water, Las Vegas, Zion Nationalpark, Bryce Canyon, Canyon lands, Capitol Reef, Arches Nationalpark, Moab, Mesa verde, Cortez, Durango, Monument Valley, Grand Canyon, Lake Powel mit Coloradorafting, Lake Mead, Hoverdam und dann zum Abschluss 2 Tage Las Vegas im Tresure Island.

Egal womit man fährt, es lohnt und ist problemlos. Extra hier für´s Forum habe ich natürlich die augen auch offen und aus der Campersicht beobachtet.
Man findet an allen Ecken und Enden Campgrounds in allen Qualitätsstufen.
Landschaftlich sind SEHR viele davon so gelegen, das wir Europäer davon nur träumen können.
Wir haben uns abends Motel oder Lodges gesucht und es war absolut easy. Das Land ist einfach nur der Hammer. All die Vor oder Nachteile eines WoMo die wir von hier kennen, gelten dort auch.
In die großen Städte möchte ich mit einem riesen Trumm WoMo nicht fahren. Ausshalb jedoch ist es dort einfacher also in Europa. Die Infrastruktur ist optimal, die Strassen breit und selbst Anfänger kommen da locker mit dem Riesenkisten klar.
Freistehen ist in den Staaten verpönt, dafür gibt es zu viele Campgrounds und die Gefahr des Freistehens sollte man dort auch nicht ausser acht lassen.

Wir werden nochmal rüberjetten. Californien oder Florida würde ich wieder mit einem Mietwagen fahren.
Der nächste US Tripp nach Wyoming, Montana, Idaho (Yellowstone) Oregon würde ich mit einem WoMo machen wollen.

Denkt daran, das in Eurer Reisezeit einige Pässe noch gesperrt sein werden. Wir haben Anfang Juni oben am Tiogapass noch Schneereste gehabt.
Ihr werdet Höhenschilder passieren die über 11ooo Fuß anzeigen ! Oder solche Schilder


Wenn Interesse besteht, stelle ich gerne mal paar Bilder für Euch ein....aber Vorsicht ! Extreme Suchtgefahr !

So stellen sich die AMI WoMo Reisen vor. Statt Roller hinten drann, machen die es so.



Einen Grand Cherokee V8 an der Anhängerkupplung

nuvamic am 31 Jul 2012 18:32:14

Scheint die klassische Tour im Westen zu werden - hab ich (vor längeren Jahren allerdings) mit einer Gruppen-Womo-Tour gemacht. Ich kann mich an keinen Moment erinnern, wo das Womo als solches ein Problem gewesen wäre, auch nicht in San Francisco oder Los Angeles. Die LA area hat halt tagsüber Staus, aber da stehste mit jedem Fahrzeug, egal wie groß. In Vegas waren wir auf dem Circus Circus Campground ziemlich zentral, in San Francisco (wenn ich mich recht erinner) irgendwo an der fünften Straße, in Los Angeles bei Disneyland. In nem automobilen Land wie den USA alles kein Problem.

Vermieter war (aus dem Kopf) El Monte RV - ging alles ganz gut, aber die Einweisung wäre für Neulinge viel zu knapp gewesen. Übrigens: RV = recreation vehicle...

Die Campingplätze - viele, aber nicht ausschließlich, von KOA waren oft sehr gut ausgestattet. Ich erinner mich vor allem gern an die vielen Whirlpools oder gar Swimming Pools, die wir zur Verfügung hatten...

tammy99 am 31 Jul 2012 18:59:51

Moin,

bin vor vielen Jahren 9 Wochen lang insgesamt 30.000km durch den Westen gekurvt und werde das irgendwann mal mit dem Womo machen.
Ergänzend kann ich nur sagen, dass Deine Reisezeit nicht gerade ideal ist.
Wir hatten im Juli im Crater Lake NP meterhoch Schnee. Die Straßen waren aber frei. Der Grand Canyon liegt auch knapp 2.000m hoch und in Utah, Colorado und auch sonst liegt in den Bergen bestimmt noch Schnee.

LG,
Fred

travelrebell am 31 Jul 2012 19:33:14

waren letztes Jahr ein Vierteljahr im Westen mit SUV unterwegs, es war eins der kältesten Frühjahre in den Staaten. Im Yosemite waren die Päße bis in den Juni geschlossen, ebenso in den Rocky M. NP. Im BryceCanyon gab es Neuschnee Ende Mai, ebenso am Grand Canyon. Für die Womo-Reisenden war es recht kalt in den Bergregionen, die Campings in den NPs großteils geschlossen. Schnee und Tauwasser hat bis in den Juli dort Camping verhindert.

Ihr müßt abwägen, Womo ist bequem, ihr könnt euer Essen selber zubereiten und entgeht der US- Haute Cuisine. Dafür ist die Miete teuer, der Spritverbrauch immens, Citytouren problematisch, Offroad in den tollen Ecken einiger NP geht nicht. Kosten für Campingpl. nicht vergessen.

Mit SUV/Pkw seit ihr kostengünstig unterwegs, flexibel und schnell. Der Spritverbrauch günstig bei Jap/Kor. Modellen. Die Miete ggü. dem Womo nur knapp 40% der Womo-Miete. Dazu kommen Übernachtungskosten in Hotel/Motel plus Verpflegung. Hotels buchten wir ein/zwei tage im Voraus über Hotels com, trivago oder priceline. Dabei unbedingt auf die Feiertage in US achten, dann ggf. 4-5 Tage eher buchen.

Zusätzlich stellt sich die Frage mit wieviel Personen vereist Ihr ? Je mehr Personen desto interessanter die WoMo-Reise

Wir waren zu zweit unterwegs, und fanden es vorteilhaft per SUV/PKW zu reisen. In Anbetracht der Witterung in den Höhenlagen und der Flexibilität die das Auto in Städten und im Gelände bietet ein klarer Vorteil. Die Motels kosten nicht die Welt und waren bequem reservierbar.

travelrebell am 31 Jul 2012 20:01:58

Wie lange habt Ihr Zeit für die Tour ?

Fangt in SFO an, die Küste runter nach Carmel by the seas, San Simeon, vlt. auch Los Angeles, Richtung Death Valley, Las Vegas und die südlicheren NPs. Den Yosemite plant erst später für den Rückweg ein damit die Bergpässe schon offen sind . Big Pit hat die Highlights bereits aufgezählt, Sedona fanden wir sehr interessant, auch den Oak-Creek Canyon mit dem West-Fork-Trail.

Hammer war der Upper Antelope Canyon



und das Valley of Fire unweit von Las Vegas und der Canyon de Chelly


hast29 am 02 Aug 2012 08:40:37

Hallo,

vielen Dank für eure Meinungen und Tipps....

Es gibt keine ideale Reisezeit...Death Valley ist bis 15. Mai mit dem Womo befahrbar. Die Pässe vielleicht noch zu.. das müssen wir in kauf nehmen. Vorteil wiederum: die Hotels/motels kosten zum Teil nur die Hälfte...

Leider sind wir noch lange Jahre berufstätig. Dadurch im nächsten Jahr der 1.Mai, Himmelfahrt und Pfingsten im Abstand von einer Woche fallen, kann ich wenigstens 3 1/2 Wochen Urlaub nehmen...


Als Reisebüro haben wir uns CANUSA ausgesucht. Die sind Kompetent was u.a. die Staaten angeht und sehr entgegenkommend!!

Reserviert haben wir jetzt den Flug. Der Preis ist derzeit noch niedrig. Vielleicht fällt er ja noch mal ....

Wir haben jetzt Auto (SUV) und ein kleines Womo gegengerechnet.
Wir werden wohl das Auto nehmen. Wendiger schneller und unter dem Strich gesehen auch wesentllich günstiger. Das Womo kostet das fast dreifache ...und die Motels sind in der Regel nicht sooo teuer (manche Campingplätze sind genauso teuer...) Der Spritverbrauch ist fast doppelt so hoch....Einziges Argument: selber kochen...Wobei ich denke , diese styropur Kühlboxen kaufen, Abends und Morgens frisches Eis rein, Frühstück im Hotelzimmer (wenn nicht dabei) Kaffee gibt es in der Regel in jeder Lobby frisch gebrüht (war zumindest auf der Ostseite so) ...und wenns was warmes sein soll...ne Pizza, Chinese usw...die Amis haben da ja ne große Auswahl...

...und irgendwie habe ich aus den Beiträgen gelesen das ja das Auto ganz gut ist...

Ich freue mich schon so wahnsinnig auf die Tour.. und die Bilder...na aber Logo bigpit ...ich warte ....:-)
So, und dann acker ich mir eure Touren noch durch...

Ach habt ihr einen Tipp für eine gute Karte...?

deandl am 02 Aug 2012 11:19:23

Hallo,
mit CANOUSA seid Ihr bestens beraten. Als Karte hatten wir uns damals bei einer Tankstelle drüben den Rand McNally Autoatlas gekauft (er ist nicht so umfangreich, daß man ihn nicht mitnehmen könnte). Er enthält alle Staaten und sonst viel Wissenswertes; wir sind bestens damit klar gekommen. M.W. bekommt ihr aber auch Unterlagen von CANOUSA - bei uns war das vor Jahren wenigstens so.
Eine schöne Reise und
´vom Deandl

Gast am 02 Aug 2012 11:35:24

Gute Entscheidung :)

Wir hatten einen SUV (mittlere Größe) gebucht und einen Jeep Patriot bekommen. Der hatte mit 6 Gang Automatik, 2,4 Liter Hubraum einen Durchschnittsverbrauch von 8.8 Litern.
Gerade in der frühen Jahreszeit kann wie schon beschrieben in den bergen noch Schnee liegen, bzw. fallen und da ist man mit einem Allradler gut bedient. Ebenso darf man damit im Monument Valley auch den 17 Meilentripp im Indianergebiet selber fahren.

Hier sind wir mittendrinn.

Bei trockener Witterung gerade noch so mit normalen FZG zu fahren, aber dass ist schon grenzwertig und man muss sehr aufpassen, das man sich den FZG-Boden nicht beschädigt.
Sobald es etwas regent, ohne Allrad keine Chance und die Einfahrt wird normalen Autos untersagt.

Das mit der Styroporbox haben wir auch so gemacht. Beim ersten Supermarkt raus, Box (6.--€) und Eis1,50 bis 2,50€ für 3 Kg) kaufen und 10 Liter Trinkwasser welches ABSOLUT wichtig ist, da man über SEHR lange Etappen keine Tankstellen, Orte oder Shops findet. Man vertut sich da schnell in den Dimensionen und Entfernungen !
Getankt haben wir immer schon, wenn die Tanknadel auf 1/2 Stand was ich Euch auch DRINGEND raten würde.


Die Motels kosten ab 36 Dollar, dass war das billiste was wir hatten, war aber auch nicht so schön. Die besseren so um die 80 Dollar und nette Lodges sind ebenfalls ab 80-90 Dollar zu finden. Je nach Region und Komfort aber auch erheblich teurer !

Absolut empfehlen kann ich Euch die Tioga Lodge. man übernachtet da auf knappen 3000m Höhe in einer gemütlichen Blockhütte.


Hier unser Jeep und Die Blockhütte.

hast29 am 02 Aug 2012 12:31:49

Ohhhh ist das Gemein...


Eine Frage noch, hattet ihr Hotels vorgebucht, als übers Reisebüro?

San Francisco würde ich schon vorbuchen.... was ist mit Las Vegas...?

Ach und dann noch: wie rum seit ihr gefahren? Erst Küste oder erst Parks?

Ohhhh das dauert ja noch alles sooooo lange :-) Eben ist mein Urlaub für nächstes Jahr genehmigt :-)

Wenn da Schnee fällt, dann muß ich ja noch Stiefel mitnehmen....mhhhh und das bei nur 23 KG Gepäck....oh wehhhhh....

Ich habe beim ADAC das tour set angefordert. Mal gucken ob da was kommt... ne Karte wollte ich kaufen um besser zu planen...und ja bei Canusa gibt es dann Karten etc...

macagi am 02 Aug 2012 12:51:51

Also wir hatten keine Motels vorgebucht.

Was man übrigens auch machen kann - der Mittelweg zwischen Womo und Auto - ist einen Van zu mieten. Ich habe das mal in Kanada gemacht. Van gemietet, Matte und Schlafsack gekauft, im Van auf der Ladefläche hinten auf dem Campground übernachtet, ansonsten wie Motel, also im Restaurant gegessen usw.
Und ab und an kann man sich ja ein Motel gönnen. Aber das "mitten in der Natur Aufwachgefühl" kriegt man eben mit dem Motel nicht.

Gast am 02 Aug 2012 13:05:47

Wir hatten übers reisebüro (Freunde von uns) die Flüge, die 2 ersten Übernachtungen in San Francisco, den Mietwagen (ist billiger von hier zu buchen), dann den Flug zum und durch den Grand Canyon und dann die letzten 2 Übernachtungen in Las Vegas im Tresure Island. Hierbei ist es billiger von hier zu buchen. Z.B das Tresure kostete unter 50 Dollar die Nacht ! Unglaublich aber wahr.

Übrigens, in den Staaten bezahlt man man die Übernachtungen überwiegend pro Zimmer, nicht pro Person.

Die Unterkünfte unterwegs haben wir uns jeden Tag selber gesucht.

Wir hatten nur die ADAC Karten mit. Kaufen braucht Ihr keine weiteren Karten. Es gibt überall Visitorcenter wo man bei Vorlage des ADAC ausweiß (und der wird noch nicht mal überall verlangt) die AAA karten bekommt. Die VC findet Ihr an jeder Staatsgrenze, am Eingang jedes Parkes usw.
Wir hatten dazu noch unser Samsung Galaxy Nexus Smartphone dabei als Navi und um die Motel / Lodges vorab schon mal zu nachzulesen.

Unsere Route:
San Francisco (2Ü), Yosemite Nationalpark (1Ü), Mariposa Grove, Tiogapaa (1Ü) Death Valley, Durchfahrt über die I 15 Las Vegas (1Ü in Mesquite) zum Zion Nationalpark, Bryce Canyon (2Ü), Canyon Lands, Capitol Reef, Arches Nationalpark, Antelope Canyon, (1Ü) Moab, Mesa Verde, Cortez, Durango(1Ü) , Monument Valley, oben am südlichen Rand des Grand Canyon entlag nach Page- Lake Paul (2Ü). Dort am nächsten Tag Coloradorafting (Soft Rafting, man bleibt trocken).
Weiter gings nach Williams (1Ü), Seligmann über die Route66 nach Boulder (1Ü), Hoverdamm besichtigen, dann nach 2 Tage Las Vegas (2Ü) wobei wir am 2 Tag ein Flug zum und durch den Grand Canyon machten.

Alles in Allem etwas über 4100km und ohne Stress zu fahren.

hast29 am 02 Aug 2012 14:35:59

Ohhhhh Bigpit...und keinen Reisebericht... :-)

Ähnliches hat mir die gute Frau von Canusa auch als Tipp mit auf den Weg gegeben...Flug, auto und Hotel in San Francisco...sie meinte das Hotel im Grand Canyon würde sie auch empfehlen, muß um die Zeit aber nicht sein. Ebenso die Zimmer in Las Vegas...da hat sie uns übrigens Circus Circus vorgeschlagen...

Der flug über den Grand Canyon...lohnt der ??? Kostet ja auch ne Kleinigkeit....


@macagi

Wir waren vor 7 Jahren mit dem Zelt unterwegs...es war schon schön..aber da waren wir zu 4 und hatten 4x 60 Kg Gepäck...und es war Hochsommer...heute sind wir zu 2 und haben nur noch 23 KG Gepäck....pro Person
und es ist Frühjahr...Nachts an die null Grad...
Ich hatte ja auch daran gedacht die Schlafsäcke mitzunehmen, auf den Campgrounds kann man ja auch Hütten mieten...
Aber mein Mann ist bestimmt glücklich wenn er nachts nicht wieder raus muß weil ich aufs Klo muß....

In den Motels war es zum teil echt lustig...alte ladys mit lila Haaren...., krach im Nachbarzimmer....ach ja wir hatten da schon so unsere Erlebnisse....:-)

Lancelot am 02 Aug 2012 14:40:18

hast29 hat geschrieben:Der flug über den Grand Canyon...lohnt der ???


JA ... unbedingt :!:

Und wenn´s geht, nimm den Heli, ist nochmal teurer, aber ein unvergeßliches Erlebnis :)

(es sei denn ihr habt widrige Windverhältnisse (ziemlich oft) UND seid nicht "luftfest", dann wurde ich drauf verzichten .. :grosseaugen:)

hast29 am 02 Aug 2012 14:51:57

Ach Lancelot....

windfest..Heli...ohhh gott...

Egal, wo biliger zu buchen in Ami Land oder Reisebüro

Hubschrauber-Rundflug: "Grand Celebration" Hubschrauberflug zum Grand Canyon
(Reguläre Zeiten)
Aufpreis: 726,- € ❑

Hubschrauber-Rundflug: "Grand Celebration" Hubschrauberflug zum Grand Canyon
("Prime Time" - Flüge zwischen 09:00 - 11:30 Uhr)
Aufpreis: 756,- € ❑


Das kostet es im Reisebüro...

Vor Ort wär mir ja fast lieber...da könnte ich es dann "Windabhängig" machen :-)

Lancelot am 02 Aug 2012 15:05:40

ICH würde ausschließlich "vor Ort" buchen, weil

- wetterabhängig (da kanns auch Nebel haben - o.k. dann fliegen die nicht)
- windabhängig (da steht dann: condition : bumpy :D = Spucktüte bereithalten)
- evtl gibt´s da auch Sonderkonditionen, wenn 1 oder 2 Plätze noch frei sind

nuvamic am 02 Aug 2012 15:22:09

Wiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiie viel?????? Also es war teuer und ich hab überlegt - aber DAS hab ich nicht gezahlt!

Is ja auch ein paar Jahre her - aber das klingt ja völlig irre!

Wir waren ja ne ganze Gruppe damals - die mit dem Motorflugzeug kamen alle käseweiß zurück (wenn sie denn überhaupt noch grad liefen) - wir Hubschrauberflieger schwebten lächelnd auf Wolke 7. Man bekam Kopfhörer auf - wegen des Lärms, aber darüber kamen dann auch gleich Erläuterungen des Piloten und wenn er nix erzählt hat, Musik: Chariots of fire (Vangelis). Unvergesslich!

Warte mal - könnte der Preis daran liegen, dass du von weiter weg losfliegst? Wir waren ziemlich nah dran für die Rundflüge.

hast29 am 02 Aug 2012 15:30:36

Ich find es auch teuer ( ist für 2) was habt ihr denn so bezahlt?

macagi am 02 Aug 2012 15:37:30

hast29 hat geschrieben:und es ist Frühjahr...Nachts an die null Grad...
Ich hatte ja auch daran gedacht die Schlafsäcke mitzunehmen, auf den Campgrounds kann man ja auch Hütten mieten...
Aber mein Mann ist bestimmt glücklich wenn er nachts nicht wieder raus muß weil ich aufs Klo muß....


Na ja, hat alles Vor- und Nachteile.....

Ich würde nur die Klamotten mitnehmen, und alles andere, also Schlafsack usw. lokal kaufen, dann nach dem Urlaub entsorgen, meinentwegen auch bei der Heilsarmee.

hast29 hat geschrieben:In den Motels war es zum teil echt lustig...alte ladys mit lila Haaren...., krach im Nachbarzimmer....ach ja wir hatten da schon so unsere Erlebnisse....:-)


Oh, so was gibt's noch? Bei all den Motel Ketten, Super 8, usw
......

Also ich würde heutzutage wohl die Motel Variante nehmen. Wobei man inzwischen aufpassen muss, wenn man einfach hinfährt und ein Zimmer möchte ist das viel teurer wie wenn man im Internet vorbucht. Musste ich leidvollerweise vor ein paar Jahren in FL erfahren.

Die Womovariante habe ich in mal Alaska gemacht, da kann man auch viel freistehen.

Gast am 02 Aug 2012 16:55:26

Der Grand Canyonflug kostete uns (hier in unserem Reisebüro gebucht) nur 109.--€ pro Person. Das war überlebbar.


Das hier war die Turboprop.



Reisebericht ? War doch nicht mit einem WoMo....oder soll ich doch Frage an die Moderatoren?


Noch ein wichtiger Tipp.
Sucht Euch die Übernachtungen NICHT direkt IN den Parks, oder den absoluten MUSS Städten oder Sehenswürdigkeiten! Da ist es schon heftig teuer.
Im Josemite riefen die 230.--Dollar aus, Anfang JUNI !! Wir sind dann ca. 10km ausserhalb in einer Lodge untergekommen und musst nur um die 90.--€ löhnen.


Dann vergesst alles was Ihr von amerikanischer Küche gehört habt. Ausserhalb der Fastfoodkultur gibt es auch dort absolut hervorragendes Essen. Das hat zwar seinen Preis, aber man kann sein "englisch" gebratenes Rindersteak mit dem Messerrücken schneiden....ein Traum und das Seafood.....hmmmm lecker.

Wenn Ihr unterwegs dann eine rustikal aussehende Kneipe seht, wo verbeulte Pickups und LKW stehen, geht da mal essen. Die Burgerplatten da haben nichts mit dem gemein, was wir kennen. Zu den großen Burgerbrutzlern geht ein vernünftiger Amerikaner nur wenn er es EXTREM eilig hat und am verhungern ist.

hast29 am 02 Aug 2012 18:27:12

@bigpit....

Ich erwarte deinen Reisebericht mit Spannung...ich denke das passt hier bestimmt rein....Weil die Tour ist ja dieselbe...und ich finde man läßt ja doch einfließen wo man mit dem Womo hinkommt und wo man einen schönen Platz gesehen hat...

Also her damit

macagi am 02 Aug 2012 22:39:47

bigpit hat geschrieben:Noch ein wichtiger Tipp.
Sucht Euch die Übernachtungen NICHT direkt IN den Parks, oder den absoluten MUSS Städten oder Sehenswürdigkeiten! Da ist es schon heftig teuer.
Im Josemite riefen die 230.--Dollar aus, Anfang JUNI !! Wir sind dann ca. 10km ausserhalb in einer Lodge untergekommen und musst nur um die 90.--€ löhnen.


Motels ja. Die Campgrounds sind ok.

bigpit hat geschrieben:Dann vergesst alles was Ihr von amerikanischer Küche gehört habt. Ausserhalb der Fastfoodkultur gibt es auch dort absolut hervorragendes Essen. Das hat zwar seinen Preis, aber man kann sein "englisch" gebratenes Rindersteak mit dem Messerrücken schneiden....ein Traum und das Seafood.....hmmmm lecker.

Wenn Ihr unterwegs dann eine rustikal aussehende Kneipe seht, wo verbeulte Pickups und LKW stehen, geht da mal essen. Die Burgerplatten da haben nichts mit dem gemein, was wir kennen.


Guter Rat! Allerdings ist nicht jeder Diner so gut. Und man muss wissen was einen erwartet........

Obwohl richtig gute Steakhäuser auch dünn gesät sind. Aber Filet Mignon ist fast immer gut. Und esst mal Cajun, gibt es oft auch in "normalen" Restaurants, also "blackend catfish", "blackend" irgendwas einfach, ist auch gut bei Hühnchen, Swordfish ...lecker!

nuvamic am 02 Aug 2012 23:13:54

Kann das mit dem Essen unterschreiben. Wir waren in guten Restaurants - wohlgemerkt, keine Sterneküche, sondern normale, gute Küche. Besonders in Erinnerung ist mir ein Lokal (leider nicht mehr der Name) in Sausalito. War ein wunderschöner Abend, der mit der Rückfahrt über die Golden Gate nach San Francisco endete...

Was für "normale" Mahlzeiten auch sehr beliebt war bei uns, waren die "All you can eat" diners - meist sehr ordentliches Essen.

Von SF sind wir dann hoch in die Berge zum Yosemite NP und über den Tioga Pass hinten wieder runter Richtung Wüstenland - würd ich gern wieder so machen, die Aussichten da oben waren grandios.

"Unten" angekommen konnte ich leider meine Mitfahrer nicht überzeugen, mal anzuhalten. Könnt ich mich heut noch ärgern, dass wir am Mono Lake nur vorbeigefahren sind!!!!

Las Vegas war dann damals für mich mit Schnupfen gesegnet. Weil wir vorher in Mammoth auf einem SP direkt an nem Flüsschen waren - nett, aber brrrrrrr-kalt in der Nacht und anschließend in heißem Wüstenklima unterwegs. Die Erkältung durch den krassen Temperaturwechsel musste ich dann erst mal wieder auskurieren.

Ganz anderer, eher "schräger" Tipp. In San Francisco war ich am Pier 39 in einem Laden mit Weihnachtsschmuck. Wenn es den noch gibt - ich würd wieder reingehen. Seither hängt an meinem Weihnachtsbaum ein verrückter Krake mit Weihnachtshut ;)

hast29 am 03 Aug 2012 09:06:35

Ich bin ja eigentlich kein Navi Fan, ging vor 7 jahren auch ohne...aber bequem ist es ja schon...also kurz und gut:

Wie habt ihr das gemacht? Ein Navi dazugebucht ( da kann man ja schon eines für kaufen...) ?

Lancelot am 03 Aug 2012 09:36:47

Heutzutage ... nur mit Navi .. :razz:

(ist das beim PKW-Vermieter wirklich so teuer ... :nixweiss: )

Alternativ könnte man ein Navi von hier mitnehmen und einen US-Kartensatz dazu kaufen. Allerdings hat das bei meinem Kumpel nicht gut geklappt, hatte immer wieder mal keinen GPS-Empfang, hat sich daher drüben ein lokales gekauft .. ist aber auch 1,5 Jahre unterwegs, da "rentiert´s eher".

hast29 am 03 Aug 2012 09:48:39

Lancelot hat geschrieben:Heutzutage ... nur mit Navi .. :razz:

(ist das beim PKW-Vermieter wirklich so teuer ... :nixweiss: )
.


Jau, ein Angebot war bei 90 Dollar....

Habe aber noch nicht bei Canusa gefragt...also navi...

Ach Rundflug vor Ort wesentlich günstiger und wenn wir über I-Net buchen noch günstiger...

Wir werden uns jetzt als nächstes mal ein Netbook oder Ipad zulegen...ich denke die Anschaffung ist eh schon lange überfällig ...

Lancelot am 03 Aug 2012 09:59:14

hast29 hat geschrieben:...ich denke die Anschaffung ist eh schon lange überfällig ...


... und spart Dir sicherlich die "ein oder andere Mark", weil Du übers Netz in USA oft günstiger was buchen kannst ..

Insofern zahlt sich die Investition vl schon dadurch aus .. :)

Gast am 03 Aug 2012 10:24:03

Kauft Euch die US Prepaidkarten aber AUF JEDEN FALL schon hier !!!!

Wir hatten das Problem, dass die Karten für unser Smartphone in San Franzisco angeblich seit Wochen ausverkauft waren. Wir haben uns die hacken abgelaufen und gesucht und gesucht.


Im Übrigen haben wir das Navi NUR in San Franzisco und Las Vegas benutzt, der ganze rest der reise ging absolut easy mit den AAA ( Partner des ADAC) Karten die Ihr an jedem Visitospoint so bekommt.

Einmal im Zickzack nach Karte durch Köln ist 10x schwerer als die ganze Navigation in den über4100km.

macagi am 03 Aug 2012 10:33:47

Also mir hat auf dem Land der Randy McNally Atlas (Papier) völlig ausgereicht. So viele Strassen gibt es da gar nicht......und alles gut beschildert. Und selbst in den Städten ist nichts so klein klein wie hierzulande. Im Zweifelsfall drüben ein Navi kaufen. Es gibt auch welche die USA schon drauf haben, Europa auch, von Garmin. Ist aber teuer. Und schau mal was du von den offiziellen Vertretungen hier an Kartenmaterial bekommst. USA weiss ich jetzt nicht, aber von Kanada bin ich da mal sehr angenehm überrascht worden.

Mit Mobilfunk bzw Internet über Mobilfunk muss man aufpassen. Ich glaube T-Online hat als Einzige GSM, der Rest ist nicht kompatibel. Deswegen muss man auch beim Kauf von iPad usw. aufpassen dass das drüben auch geht. Nur WLAN ist derselbe Standard.

hast29 am 03 Aug 2012 10:58:02

Ich denke in den Hotels/Motels ist eh meist Kostenloses W-lan....
oder etwa nicht?

bin ne Frau und habe ehrlich von der Technik keine Ahnung...kann sie aber SUPER bedienen :-)

Hmmm und über Handy erreichbar sein? Will ich eigentlich gar nicht...
Die Kids sind dann 19 und 20....ich denke mal ein Kontrollanruf :-) ob das Haus noch steht über die Telefonzellen (gibt es sowas da noch?) genügt...

Zimmer buche ich mit KK auf Spätanreise..klappt in Old Germany auch...

macagi am 03 Aug 2012 11:45:44

hast29 hat geschrieben:Hmmm und über Handy erreichbar sein? Will ich eigentlich gar nicht...


Darum geht es auch nicht, sondern Internet über Handy bzw Surfstick um Hotels unterwegs zu buchen.

hast29 am 03 Aug 2012 12:12:29

Aber ich kann mich doch mit dem kostenlosen W-lan einlocken...und dann buchen über inet...oder?

macagi am 03 Aug 2012 12:31:41

hast29 hat geschrieben:Aber ich kann mich doch mit dem kostenlosen W-lan einlocken...und dann buchen über inet...oder?


Ja, wenn das geht schon. Wenn mal kein WLAN da ist stehst du eben auf dem Schlauch.

nuvamic am 03 Aug 2012 12:33:30

Na - ich denke mal, da kann es alles geben. Motels (darum geht es, ja?) über Zentrale buchen per Telefon (Amerikaner lieben landesweite Umsonstnummern), per Webseite, per Email... ich würd mit allem rechnen und mich über Bequemes freuen. Think positive ;)

hast29 am 03 Aug 2012 12:43:19

macagi hat geschrieben:
hast29 hat geschrieben:Aber ich kann mich doch mit dem kostenlosen W-lan einlocken...und dann buchen über inet...oder?


Ja, wenn das geht schon. Wenn mal kein WLAN da ist stehst du eben auf dem Schlauch.


Neee..... da kennst mich nicht..... :D :D :D :D :D :D :D :D :D

kedi3001 am 04 Aug 2012 09:19:12

Hallo Sabine und Anhang,

also wir würden auf jeden Fall wieder ein Womo mieten. Damit kann man direkt in den schönen Parks übernachten und ist nicht auf die oft lauten Motels an den Straßen angewiesen. Wir haben beide Varianten schon ausprobiert und sind von der Womo Variante, obwohl wesentlich teuerer, überzeugt.
Wir hatten im Jan./Feb. dieses Jahres ein Womo von Road Bear, da war schon ein Navi drin (gebucht über Transcanada Reisen). Auch Karten und Campingführer waren mit drin. Insgesamt waren wir mit diesem Vermieter sehr zufrieden.
Wir haben auf unserer Route (3 Wochen von LA über San Diego nach Phönix und wieder zurück über Grand Canyon und Las Vegas) schöne Campgrounds gefunden (die sind allerdings nicht ganz billig) oder aber - ganz preiswert und total idyliisch - in Nationalparks übernachtet.

Das mit dem WLan hat eigentlich immer gut geklappt (bei Tankstellen oder Mc D immer kostenlos).

Fürs Telefon haben wir uns schon hier eine Prepaid Karten von C..n gekauft - hat super funktoniert und erspart einem drüben die Sucherei.

Ich hoffe, diese Info war einigermaßen hilfreich für Euch. Bei Fragen gerne eine PN.

Liebe
Conny :D :D

hast29 am 04 Aug 2012 22:34:22

Liebe Conny,

Vielen dank für deine Tipps.
Derzeit sind wir auf Mietwagen.."aber wir haben ja noch etwas Zeit.

Obst :-) haben wir heute schon gekauft .... Mit der Handykarte werde ich mich schlau machen... Bei causa steht aber auch was von Handykarte...

Wie teuer waren eigentlich die Campingplätze und welche Temperaturen hättet ihr? Lag da in den Bergen nicht noch Schnee?...

kedi3001 am 05 Aug 2012 07:31:47

Hallo Sabine,

wir hatten totales Glück mit dem Wetter.
Während der ganzen Tour hatte es tagsüber fast immer über 20°C. Nur nachts war es meistens recht frisch (so 4 - 10°C). War aber kein Problem, da wir unsere warme Daunendecke aus D mithatten (bei der lauten Gebläseheizung schlafen ist nicht so unsere Sache). Am Grand Canyon war es recht kalt aber sonnig. Gott sei dank lag kaum noch Schnee und die Straßen waren alle frei.
In den südlichen Regionen Kaliforniens und Arizonas gibt es sowieso fast nie Schnee. Wir haben viele Leute aus dem Norden der USA und aus Canada getroffen, die dort den Winter verbringen.

Die Telefonkarte war natürlich fürs Handy (hab' mich wohl etwas unklar ausgedrückt). Es funktioniert wie ein Vertrag auf Zeit. Du meldest Dich ca. 10 Tage vor Abreise bei C..n (ich weiß nicht ob ich hier den Namen nennen darf??) an und bekommst dann eine Chipkarte mit eigener Nummer fürs Handy. Die setzt Du einfach nach der Landung in den USA ein und bist schon im Netz. Die Abrechnung erfolgt dann nach der Heimkehr per Rechnung. Wir haben für 3 Wochen ca. 50 EUR bezahlt - allerdings viel mit D telefoniert, da wir dies aus geschäftlichen Gründen leider mussten.
Ist aber vieeeel günstiger als einfach das deutsche Handy zu nutzen.

Liebe und viel Spaß bei den Reisevorbereitungen
Conny :D

kedi3001 am 05 Aug 2012 07:37:44

Hallo Sabine,

ich habe ganz vergessen, Dir noch die Infos bzgl. Campingplatzkosten zu geben:
Die Privatplätze waren recht teuer - so 25-30 EUR/Nacht, allerdings war da auch alles Mögliche dabei (sogenannter "full hook-up, d.h. alle Ver- und Entsorgungen direkt am Stellplatz, Kabelfernsehen, W-Lan, oft ein Pool etc...)

Die - landschaftlich weitaus reizvolleren - Plätze in den National- und Regionalparks waren viel billiger - so zwischen 10 und 15 EUR (immer Duschen vorhanden und meistens war auch Strom schon dabei). Nur in der Nähe von LA haben wir mehr bezahlt (ich glaube mal so 25 EUR).

Liebe aus Gastn
Conny

piloteur am 05 Aug 2012 09:31:57

Hallo Sabine,

Du hast eine KN von mir über Campingplatzpreise. Tabelle ist zu groß um sie hier zu posten,

groovy am 05 Aug 2012 09:46:28

Moin Sabine,
hier findest du (fast) alles was du wissen willst :?
--> Link

Volker

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