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Moin,
ich möchte ein 25 A Ladegrät fest installieren, ist es egal welchen Querschnitt ich vom Ladegerät zur Batterie nehme ? ist es unerheblich ob ich 1,5 qmm oder 2,5 qmm nehme ? Ich würde bei 25Ah mind. 6qmm nehmen. Der Leitungsquerschnitt ist natürlich nicht egal und muß den Umgebungsbedingungen angepasst werden. Die genannten Querschnitte 1,5mm² und 2,5mm² gehören evtl. in die Hausinstalltion aber keinesfalls in die Verkablung direkt an den Batterien - vergiss die bitte sofort. Du hättest bei der Bulk - Ladung schon bei einem Meter einafchen Weg (2 x 1m = 2m) einen Spannungsfall von 1,17 V. Damit führst Du jede Ladekennlinie des Ladegerätes ad absurdum.
Zur Beurteilung Fehlen aller fast sämtliche, notwendige Angaben: - hat das Ladegeät eine Ladekennlinie? - gibt es zum Ladegerät einen Temperatursensor, also eine Temperaturkompensation? - Wie lang ist die Ladeleitung - Hat das Ladergerät eine sog. Senseleitung? (Spannungsmessung direkt am Batteriepol? Wen Du das alles benennen kannst, dann berechnest Du Dir damit den Spannungsfall. --> Link und besser Du gewöhnst Dich schon mal an Querschnitte, die so um die 10mm² oder 16mm² liegen! Servus! Man kann bei freier Verlegung ca 10 A /mm2 verantworten.
Mit 2,5 mm2 bist du also jenseits der Brandgefahr. Wenn 4 mm2 kein Problem sind, warum nicht 4 mm2? Chrisk, sorry dein Kommentar mit der falschen Einheit Ah statt A, kann man machen, aber ist es freundlich gegenüber den Laien?
... ich kann natürlich auch 4 qmm oder 6 qmm nehmen. Ich frage nur, weil bei einem 25 A Sterlinglader sehr dünne kabel mit Klemmen sind... Ich will mein Ladegerät fest anschließen, weil wenn ich in Frankreich bin und ich mal unbedingt an die Steckdose muß (Notfall) ein " ordentliches Ladegerät " haben will, wenn ich nur für eine Stunde laden will, kostet in Frankreich in der Regel 2 € ! Das Womo Serienladegerät ist ja ein Witz, da bekomme ich in 60 min. nix in die Batterien...
zu 1 ) ja zu 2 ) ja zu 3 ) 2 m zu 4 ) nein das Ladegerät soll für Notfälle nur 1 Stunde angeschlossen sein, kostet in Frankreich 2 € Hey schitti... 8)
Klasse Link, habe ich lange nach gesucht. @ Hennes "das Ladegerät soll für Notfälle nur 1 Stunde angeschlossen sein, kostet in Frankreich 2 €" Dann wäre es noch wichtiger den richtigen Kabelquerschnitt zu wälen um den Strom in der Zeit durch zu bekommen. schippi braucht zu 1 bestimmt die Angabe welche Kennlinie dein Ding hat. peter
Mich würde die Begründung einer so generischen Aussage jetzt doch interessieren - die Aussage ist ja nicht nur auf die Frage des Thread-Erstellets bezogen!?
Kanonen -> Spatzen Wenn Du 4mm² nimmst kannst Du das noch recht leicht verlegen. Du hast dann bei einer (einfachen) Kabellänge Deiner Anschlussleitung von 1m einen Spannungsabfall von 0,22V, das ist absolut vertretbar.
Was ist daran unfreundlich :?: Ich habe gelernt, dass die Einheit für Ladung (Q) Ah ist. Hat sich daran etwas geändert ? Früher gab es übrigens mal eine Faustformel, dass bei 12 Volt pro Quadratmillimeter Kabel dauerhaft 5 Ampere fließen dürfen. Demnach reicht 6 Quadrat locker, mehr ist allerdings eher besser. 4² reicht locker. Begründung:
Spannungsabfall bei Ladebeginn (wenn die vollen 25A fließen) 0,44V. Allerdings geht der Ladestrom im Laufe der Volladung fast gegen 0, und bei 2A Ladeleistung (also wenn der Akku zu vieleicht 90% voll ist) liegt dann der Spannungsverlust noch bei 0,035V - ist also zu vernachlässigen. Der Akku wird also auch voll. Kurzum - in der Praxis wirst Du keinen Unterschied zwischen den ausreichenden 4² und den vorgeschlagenen 16² feststellen. Das wäre etwas anderes, wenn über das Kabel zwei Akkus verbunden wären. Da könnten höhere Ströme fließen. Hallo allerseits,
hier geht es weniger um die Belastung die ein Querschnitt ab kann. In diesem Fall geht es darum die volle Ladespannung an die Batterieklemme zu bringen. Deswegen ja auch der Spannungsabfallrechner. Natürlich kann ich ohne Brandgefahr ein 2,5mm² Kabel mit 25A belasten. Um aber einen möglichst geringen Spannungsabfall auf der Leitung zu haben wählt man ein möglichst dickes Kabel. Und besonders in dem Fall des TO ist dieses wichtig. Er hat nur eine Stunde und will soviel Ladung in die Batterie bekommen wie möglich. Und das Ladestrom eine Batterie steigt mit der Ladespannung. Der Maximale Ladestrom einer Säurebatterie fließt halt mit einer Ladespannung von 14,4V. Wenn man aber schon 0,7V auf der 2m Leitung verliert reicht es gerade für eine Erhaltungsladung. An der Batterie kommen nur 13,8V an. Damit bekommt man in der kurzen Zeit nicht viel in die Batterie rein. Also den Querschnitt so dick wie baulich möglich. Das gleiche gilt auch für das Ladekabel von der Lima zur Auifbaubatterie. Hat man dagegen Zeit spielt das nicht eine so entscheidende Rolle. In 24 Stunden würde die Batterie auch an einer 2,5mm² Leitung "voll". Da nach Adam Riese der Spannungsabfall mit sinkendem Strom auf der Leitung auch sinkt. Aber macht das mal wie ihr denkt. An 4mm² wird die Batterie keine 25A ziehen da schon 0,44V an den Klemmen fehlen und somit der Ladestrom auch geringer ist. Nicht das Ladegerät bestimmt den Ladestrom sondern der Innenwiderstand der Batterie und dazu die passende Ladespannung. Udo PS: Bei mir liegt von der Lima zu der Aufbaubatterie ein 32mm³ Kabel. Somit habe ich fast die volle Limaspannung an der Aufbaubatterie. Schonmal nachgemessen? Du würdest Dich wundern.
Kurzform: Akku kleiner 100Ah -> Ladegerät zu groß - die 25A tun ihm nicht gut. Da schont die Leitung vieleicht (hoffentlich) sogar den Akku. Akku größer 100Ah -> wenn leer zieht der auch bei 13,8V 25A, und wenn er voller wird, wird die Ladung sowiso langsam und der Wirkungsgrad schlechter. Das Thema sieht bei Ladung über Lichtmaschine (wo selten mehr als 14V erreicht werden anders aus, denn da bekommt das Ding dann wirklich nur noch 13,4V rum und das reicht nicht). Moin,
danke für die rege Teilnahme :D Kennlinie ? weiß ich nicht, muß mir gleich mal das Ladegerät ansehen... geladen werden sollen 200 AH, wenn vom Solar nix reinkommt, dann werde ich in 4 Tagen ca 60 - 70 AH nachladen müssen und da soll dann in einer Stunde natürlich viel nachgeladen werden. Welcher Querschnitt ist eigentlich egal, Hauptsache es geht viel durch :D
Moin Hennes, was ist mit den restlichen 600Ah, hast du die verschenkt? :roll: Nun - bei 200Ah ist das doch kein Problem. Da sind 25A Ladestrom nicht viel. Um 75Ah nachladen zu können, benötigst Du also drei Stunden. Und da Du kaum unter Zeitdruck nachladen wirst, wenn die Akkus fast voll sind, hast Du auch bei 4² die vollen 25A Ladestrom anliegen. Ich persönlich würde 6² nehmen, um etwas mehr Luft zu haben und weil der Querschnitt gängiger ist, notwendig ist es jedoch nicht. Hallo Bernhardm,
wenn du noch deinen normalen Laderegler drin hast kann das hinkommen. Meiner bringt 14,4V - 14,5V und damit bekomme ich auch meine Aufbaubatterie voll. Diese Regler bekommt man für fast alle Limas zu kaufen und kosten nicht die Welt. Oder man baut seinen mit Hilfe einer Diode um so das die Ladespannung um 0,7V steigt. Ist ja schon alles im I-Net beschrieben. Aber ist ja egal. Soll doch jeder seine Batterie auf seine Art laden. Udo Die hohe Ladespannung bei der Lima hat auch Nachteile - erst recht wenn keine vernünftige Temperaturkompensation erfolgt.
Früher war ich der Meinung ich müsse unbedingt die Ladung optimieren und hab mir einen Microcharge eingebaut. Im PKW ist mir das alles völlig wurst - bei ca. 50.000km pa wird die Batterie voll. Im WoMo kommt höhere Ladespannung nicht in Frage, das Ding läuft öfter mal lange am Stück, das würde den normalen Akku schädigen. Momentan sind irgendwelche Akkus drin - vermutlich kommt AGM oder Gel rein. Dann sorgt die Solaranlage dafür, daß die Dinger auch richtig voll werden. An der Lichtmaschine brauch ich also nicht spielen - und bevor ich mir nochmal für 120Eur einen Microcharge rein bastle, nehm ich lieber das Geld für einen Sterling in die Hand, denn nach Kennlinie kann auch der Microcharge nicht. Der Sterling würde auch gleich dafür sorgen, dass ich mir mit einer normalen Starterbatterie die im Stand nicht belastet wird keine Sorgen machen muss und der Aufbauakku trotzdem ordentlich voll wird. Doch - die Lichtmaschine zusammen mit Solar bekommt das auch hin. Also wird erstmal garnix geändert. Ausserdem ist bei uns der Stromverbrauch (Beleuchtung) so niedrig, daß es sowiso ewig reicht. Gedanken muss ich mir erst machen, wenn das Kompressormodul im Kühlschrank drin und TV und Spannungswandler eingebaut sind.
Mit solchen Aussagen sollte man vorsichtig sein. Hat das Chassis einen CAN-Bus geht das so nicht. D.h., die Aussage ist für Fahrzeugchassis ab ca. BJ 2006 typabhängig FALSCH. Nur zur Info, Andreas
Also bei einem Meter Kabel (also 2m insgesamt) komme ich immernoch nur auf 0,22V!? Bitte mal vorrechnen wie Du auf 0,44V kommst (müsste dann 2m Anschlusskabel - also ingesamt 4m Kabel sein!?)... [quote="ubruesch"]Nicht das Ladegerät bestimmt den Ladestrom sondern der Innenwiderstand der Batterie und dazu die passende Ladespannung./quote] Das wäre aber schlecht ... Ein klein wenig mehr Intelligenz haben moderne Ladegeräte schon ;-) Halli
@andwein: Hast du natürlich Recht. Sorry Hatte ich nicht dran gedacht. Schau mal auf mein Fahrzeug. Der einzige Bus der der kennt ist der der hinter mir fährt. Aber haben die neuen Fahrzeuge nicht eh schon ne andere Reglung in der Lima. Wenn ich dann mal einen neuen habe mache ich mir da Gedanken drüber. @e500-de: Na dann bin ich ja gespannt wie die Intelligenz deines Ladegerätes eine Batterie laden will die nichts mehr annimmt. Aber egal. Soll jeder so machen wie er will. Ach so, die 0,439V schmeißt der Rechner raus bei 2m und 4mm² und 25A Last. Sorry ich hatte auf 0,44V aufgerundet.
Tja, das war noch gute alte Mechanik mit ein bisschen Draht und relativ kleiner Lima. Da macht der Reglertausch Sinn. Die Lima wird trotz Reglertausch aber auch nicht leistungsstärker!! Aber wenn man aller Verbraucher (auch den Kühli) während der Fahrt ausschaltet, dann wird es schon mit der Ladung der Aufbaubatterie. Andreas
Kein Problem 'NettHunger' :razz: :razz:
Hallo Hennes, Ok, ich ghe davon aus, daß die Ladekennlinie auf Deinen Akkutyp (Blei/Säure - GEL - AGM) angepasst ist. Mit dem berechneten Spannungsfall wird die Ladespannung an den Akkuklemmen so weit reduziert, daß der Ladevorgang erheblich länger dauert. Da das Ladegerät keine Senseleitung hat, wird der Spannungsfall leider auch nicht automatisch kompensiert. Zwar wird mit zunehmender Füllung des Akkus auch der Ladestrom automatisch reduziert, und somit dann doch fast noch die endgültige Ladespannung erreicht (siehe Beitrag @bernhardm) , aber du verschenkst unnötig (Lade)Zeit nur um einige Euronen für vernünftiges Kabel zu sparen. Dabei war die Zeit ein von Dir genanntes Kriterium.
Die Qualität der Netzspannung in der Hauselektrik (230V~/400V~) ist in der Norm IEC 60038 festgelegt.Die konkreten Spannungswerte dürfen um ±10 % von den Nennwerten abweichen. Da spielt in der Haustechnik ein Spannungsfall von 2,4V = 1,044% halt keine Rolle. Im KFZ / Wohmobil beträgt der max. zulässige Spannungsfall bei einer 12V Anlage (Strecke Lima -> Batterie) = 0,4V (Quelle: Robert Bosch GmbH). Dann liegst Du aber mit 2,44V 6 x so hoch wie erlaubt und Du verbrätst im schlechtesten Fall mal eben nur auf der Ladeleitung (P = U x I) 2,44V x 25A = 61W. Wenn Du das so i.O. findest.... @ubruesch :gut: Bis neulich, Uwe
Hallo Udo, schön, Dich hier zu lesen... :) Vor einer Siliziumdiode mit 0,7V Schleusenspannung kann ich nur warnen, denn das wäre definitiv zuviel. Statt derer könnte man es aber mit einer Germaniumdiode mit 0,3V versuchen.
Moin, darum frage ich ja hier, was ich für ein Kabel nehmen soll, bei 2 x 2 m Kabel will ich wohl keine € sparen :D Hallo Hennes,
so ist es nun mal in einem Forum - zu einer Frage kommen viele unterschiedliche Antworten! Aber aufrund der gängigen Vorschriften und eigener Erfahrungen wäre für mich der Fall klar: Um unterhalb des erlaubten Spannungsfall von 400mV zu bleiben, kannst Du mit dem Rechner (siehe Link in meinem erster Beitrag) ausrechnen, daß Du einen
b) Querschnitt von 16mm² einbauen kannst. Dann beträgt der Spannungsfall (worst case) 0,219V, Kosten für 3m FLY 16mm² rot + 3m FLY 16mm² schwarz = 15,-€. Kabeldurchmesser = 7,4mm Bei Kosten von 15,-€ + Zubehör wie Presskabelschuhe, Versandkosten usw. lohnt es sich einfach nicht über geringere Querschnitte nachzudenken und der größere Durchmesser ist wohl auch kein echtes Thema. Quelle für die Kostenberechnung: --> Link Bis neulich! Uwe Nun - dass die 400mv max. Spannungsabfall vorgeschrieben sind bezweifle ich. Möglich dass Bosch empfiehlt die Ladeleitung von der Lichtmaschine zur Batterie so zu dimensionieren - aber das hat nix mit der Geschichte hier zu tun, ausserdem macht Bosch keine Normen oder rechtsverbindlichen Vorschriften.
Du solltest Deine Zweifel schon fundiert begründen, sonst könnte man glauben es geht Dir nur darum unter allen Umständen Recht zu behalten. Für mich hat sich dieser Fred damit erledigt! Uwe
Jo, und alles was der Rechner rausschmeisst stimmt wohl oder? Dein Rechner multipliziert vermutlich mit 2 (wegen zwei Leitungen). Ich hatte geschrieben, dass ich von einem Meter - also ZWEI Meter INSGESAMT ausgehe. Aber wir können ja mal nachrechnen. Leitungswiederstand ausrechnen: R = ((ρ*l)/A) ρ = spezifischer Widerstand, bei Kupfer 0,0178 Ω mm² l = Länge in Meter A = Querschnitt in mm² Ergibt für uns: (0,0178) * 2m)/4mm²) = 0,0089 Ohm Nun noch den Spannungsabfall: U = I * R I = Strom in A R = Widerstand in Ohm 25A * 0,0089 Ohm = 0,2225 Volt Vielleicht hilft das zu verstehen, was hinter Online-Rechnern steckt.
Du solltest Deine Behauptungen korrekt begründen statt mit unvollständigen Quellenangaben und aus dem Kontext gerissenen Angaben, bevor Du von anderen korrekte Beweise forderst. Auf die Schnelle kann ich keine gültige Norm für Verkabelungen im KFZ finden. Also - in welcher gültigen Norm sind für KFZ Verkabelungen max. 0.4V Spannungsabfall zugelassen? hi hennes, haste das Kabel drin?
...nein franz, bin doch noch ca. 3 Wochen in Bayern unterwegs :D das Ladegerät will ich anfang Dezember für meine Frankreich Tour installieren... das Gerät ist ein IUOU Mobitronic / Waeco Automatiklader 925-012-D so ein Ding habe ich auch noch hier, aber Defekt, nur da passen in die anschlüsse sogar 16 mm2 kabel rein nur läd das ding Keine Gelbatterie voll weil altes Modell.......
Frage an die allgemeinheit kann jemand solche Brocken instandsetzen?
noch eine Frage, die mir letzte Nacht einfiel :D wenn das Ladegerät fest an den Batterien angeschlossen ist, habe ich da eventuell Strom der mir " entfleucht " oder geht durch das Ladegerät nix " rückwärts durch ? und muß ich den Stecker " isolieren " wenn ständig eine Verbindung zu den Batterien ist ? oder reicht Ladegerätschalter auf aus ? Habe nun ein 16 qmm Kabel, hatte noch ein Überbrückungskabel liegen... das soll wohl reichen.
Es gibt dazu keine gültige Norm, sondern nur allgemein anerkannte Regeln der Technik. Die 0,4V werden über eine Herleitung abgeleitet. Dazu kann ich aber was beitragen, wie diese zustandekommen: Wir halten fest, dass max 0,4V Spannungsverlust Lima->Batterie zulässig sind, nach Empfehlung Robert Bosch. In sämtlichen, mir bekannten, Reparaturanleitungen der Fahrzeughersteller ist ein Spannungsabfall von max. 0,1V je Kabelverbindung zulässig. Bei der Strecke Lima->Batterie komme ich auf vier. 1. Verbindung Lima->Kabel 2. Kabel->Starter 3. Starter->Kabel 4. Kabel->Batterie Bei einigen Herstellern entfällt 2. und 3. durch eigene Kabel, andere Hersteller haben sich hier massive Probleme selber eingebaut, insbesondere die Sprinter kranken an einer schlecht gelösten Kabelverbindung Lima->Batterie. Hier wird das Kabel über den Starter geführt und an der Öse, die am Starter angeschlossen wird, zweimal gequetscht. Da läuft ständig Wasser rein und das CU oxidiert lustig vor sich hin. Oder einfach mal selber eine Spannungsverlustmessung Lima->Batterie machen. Ist schon erstaunlich welche Werte da raus kommen, vor allem wenn die Installation nicht mehr jungfräulich ist.
Das halte ich für eine schlechte Idee, es sei denn es ist ein FLY Kabel, was ich bei einem Starthilfekabel aber nicht glaube.
... wieso ist ist das Kupferkabel dafür nicht geeignet ? <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/kabel_114e.JPG" alt="" /></a> ist das wirklich ein Kupferkabel? kann auch was anderes sein.
franz, ich verstehe nicht warum das Bild nicht hochgeladen wird :? es steht auf dem Kabel, " 16 qmm Kupferkabel " ! ![]() Hennes kurz vor Ostfriesland :D Nimm das Kabel man, was zum überbrücken taugt, taugt auch zum Laden...
... das denke ich mir als " Stromlaie " auch :) ... Thomas, da ich ja mal bei einem EVU war, habe ich auf solche Querschnitte und größer immer noch Zugriff :D obwohl ich schon über 12 Jahre Pensionist bin :D
Das Kupfer im Kabel ist wohl geeignet, es geht um die Isolation! Die Isolation muss für Fahrzeugleitungen nach DIN ISO 6722 erfolgen, mit einem Temperaturbereich von -40 bis +105 Grad(FLRy) bzw. -25 bis +90 Grad (FLY). Kann das das Überbrückungskabel? Denke bitte daran, es ist keine Fahrzeugleitung! Steht da nur: Kupferkabel 16mm² würde ich es nicht einbauen. Keine Norm, keine Kurzbezeichnung? :?: Gerade beim Überbrücken entstehen sehr hohe Ströme und wenn die Isolierung dafür ausreicht, reicht die für ein Ladegerät schon lange......
Du hast aber schon gelesen, was ich geschrieben habe? Klar reicht die Isolation für den Strom dicke aus. Darum geht es aber auch gar nicht! Es geht darum, dass das Kabel dauerhaft eingebaut wird und schon kommt die DIN in´s Spiel. Aber wenn es darum geht dreifuffzich am Kabel zu sparen, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Da wird auf jedes Ah geschielt, LED-Lampen eingebaut um Strom zu sparen, Sonnenstrom für teuer Geld eingebaut damit man 1,5 tage länger autark ist, und dann kommt so ein popeligen Dreckskabel zum Einsatz, was das ganze Konzept ad absurdum führt. Hier wird seitenlang über Verluste auf der Kabellänge diskutiert und dann kommt sowas bei raus! Schau Dir das abisolierte Kabelende doch mal an: Da ist die Oxidation schon zu sehen! Genau, das schwarze. (Oder sieht das nur auf dem Bild so aus und es sollte doch blank sein?) Wo ist bitte das Kupfer blank? Und das willst Du einbauen??? Und ich wette mit Dir, das die Oxidation schon über die gesamte Länge eingetreten ist. So, und jetzt macht was ihr wollt. Ich bin raus. Kopfschüttelnde der Micha
Moin, es geht auf keinen Fall um " dreifuffzich " zu sparen ! am Kabel ist keine ! Oxidation zu sehen, das Kabel ist neu und das Kupfer ist blitzeblank ! Wenn ich mir das fest angeschlossene Kabel mit kleinen Batterieklemmen an meinem 20 A Sterling Ladegerät ansehe, das hat nur 0,75 qmm Meine ja nur so als Laie :? |
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