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Hallo Hardy,
ich verstehe nicht warum Du mich so angehst. Unsere Lady ist ein Freiläufer und das bleibt so. Sie ist von Ihrer eigenen Art her so, das sie sich nie mehr als 50 Meter von uns entfernt.Und Sie ist so erzogen,das sie nicht auf den Gehweg macht. Und ansonsten ,auf Wiesen z.B.,benützen wir immer eine Tüte um die Scheiße wegzumachen.Ein Hund der nicht größer als eine Katze ist scheißt keinen Haufen wie eine Dogge. Und wenn du Katzen und Hunde vergleichst ist Dir als Hundebesitzer der Unterschied beider Arten wohl nicht klar. Zeigst Du mit dieser Aussage dein wahres Gesicht?: Irgendwann bring ich die Mistfiecher um. Soviel zu Freigängern. Total daneben oder?
HardyHopp, jetzt gehst Du eindeutig zu weit. Du scheinst ein gewaltiges "soziales" Problem zu haben, das sich nicht nur im Umgang mit Tieren widerspiegelt, sondern auch im Umgang mit Menschen. Ich erinnere mich da an einen Thread, wo Du es rigoros abgelehnt hast, anderen Wohnmobilisten zu helfen (Thema: Steckdose teilen). Solche Sprüche (s. ganz oben) gehören hier nicht ins Forum. Oder solltest Du am Ende gar nicht so hart sein? Papier ist ja geduldig... Hallo zusammen,
damit nicht eine riesen Diskussion über das für und wieder von Hunden, Katzen, Freiläufern, Freigängern und sozialen Problemen entsteht bringe ich keine Katzen um und lasse auch allen Hundebesitzern ihren Freiläufer. Eins muß ich nur anmerken, wo Leinenpflicht ist sollte man sie auch beachten. Hier stellt sich dann die Frage warum doch eine große Anzahl von CP keine Hund zulassen, oder rigoros bei dem Verstoß der Leinenpflicht einen Platzverweis erteilen ? ! @eva b. Steckdosen teile ich nicht mehr seit einer Episode in Lemwerder als meine Frau am Wohnmobillehrgang teilgenommen hat. Kurz und knapp--- ein Womo Kollege hat sich abends bei uns reingeklemmt ohne uns davon zu unterrichten. Hat dann einen Ofen in seine Womo betrieben der ein technischen Defekt hatte. Das Ergebnis, Kühlschrank aus Truma aus und anderen Morgen eiskalt und klamm in unserem Fahrzeug. Und hinterher noch eine große Klappe der übelsten Art.
Das sehe ich genauso! :gut: Ausreden, wie "Mein Hund scheisst nicht, wenn er an der Leine ist" sind wirklich nur Ausreden und zudem ein Armutszeugnis für den Halter. Es ist nicht so, dass der Menschen machen sollte, was der Hund "will", sondern umgekehrt. :wink: Der Hund ist ein Gewohnheitstier und kann sehr gut trainiert werden. Das ganze "artgerecht" Gefasel kann ich auch manchmal nicht mehr ertragen. Selbst Sofa- & Womo-Hunde halten, sich aber darüber aufregen, dass das Führen an der Leine nicht artgerecht sei... Was ist denn überhaupt "artgerecht"?? Bei meinen beiden ist artgerecht: Gesunde Ernährung, Pflege, regelmässiges (und ausgiebiges) Gassigehen. That's it. :wink: Jeder der einen Hund hat, lernt zwangsläufig Menschen kennen die Angst und teilweise sogar Panik vor Hunden haben. Da kein Mensch, zumindest mir bisher nicht bekannt, Gedankenlesen kann und somit nicht wissen kann ob der Hund wirklich gefährlich werden könnte oder nicht und ob der Mensch der mir entgegenkommt Angst hat oder nicht, gehört es für mich nicht nur zum guten Umgangston meine Hunde bei Begegnungen mit Menschen anzuleinen sondern ist sogar ein zwingends Muss!
Mir fehlt leider jegliches Verständnis für die Einstellung: hoppla, jetzt komm ich und der Rest der Welt interessiert mich nicht! Sich dann als Hundehalter aber wundern warum man angefeindet wird! :roll: Connie Hei,
die hoppla jetzt komm ich Einstellung beobachte ich aber immer wieder bei den Leuten die keine Hunde haben.Gerade im Wald wenn es um die Walker, Jogger und Radfahrer geht.Wenn man sich da bei vielen nicht samt Hund in Luft auflöst könnte es verdammt eng werden.Wir rufen Kira in den meisten Fällen zu uns und wurden trotzdem angemacht. Zum Glück sind solche Fälle nicht die Regel. Sunlight mit Kira Tja, soviel zum Thema: "Gegenseitige Rücksichtsnahme" :D @Sunlight
bei uns den Hund frei im Wald laufen lassen könnte zur Konsequenz haben dass Jagdpächter das Tier abknallen. Dann ist das Gejammer groß. Der Hundebesitzer erfüllt, wenn er sein Tier im Wald nicht an der Leine führt, den Tatbestand der evtl. Wilderei. In allen Deutschen Wäldern ist Leinenpflicht oberstes Gebot. Mir sind Jagdpächter bekannt die nur auf eine Gelegenheit warten zum finalen Schuss zu kommen, egal ob freilaufender Hund, Schalenwild oder Schwarzwild. Da kann ich nur sagen "Waidmanns Heil". @ Jackie :gut: Unsere Hunde sind die Kummunikatoren schlechthin. Außer bei der Hotelsuche in Spanien haben sie bislang niemanden gestört. Ganz im Gegenteil, man kommt sofort mit Leuten ins Gespräch, jeder will wissen was den das für Rassen sind, Kinder wollen sie meistens gleich streicheln, egal auf welchem Stellplatz und in welcher Sprache.
Natürlich sind sie auch recht gut erzogen, wenn Jogger vorbeitraben lassen wir sie ablegen, das funktioniert ! Also, keine Hunde dabei zu haben, da würde mir was fehlen. Bitte Fellmütze aufsetzen und ab in den Wald
:D :ooo:
Könntest du diese Bemerkung mal etwas genauer erklären. Habe in Dürrheim jetzt auch wieder so Vertreter gesehen, von wegen "mein Hund folgt"
und was war, nichts war´s. Der eine kommte dem Geruch meiner Alica nicht wiederstehen und der andere war ganz Verrückt nach meiner Katze :twisted: Und auf dem Sp wurde ausdrücklich darauf hingewissen das Hunde immer! an der Leine zu halten sind. Gut für Leute die ihre Ruhe wollen, der SP 2 ist Hundefrei. Also wir hatten mitten unter Hunden unsere Ruhe in Bad Dürrheim :) .
Ich find das mit dem Hundefreien Platz aber auch ok. Und sehr nett im Stellplatz Info Blatt geschrieben. Grüssle Christine Wenn man mal die Hundehaufensammlerberichte von RTL sieht, kann man aber auch mal Frust gegen Hundehalter bekommen. Ist alles eine Sache, von welcher Seite man es wie beleuchtet. Gibt solche und solche in allen Bereichen des Lebens. :wink: Dazu muss man nicht RTL gucken. Ich durfte vor 4 Tagen wieder die Winterstiefel meines Sohnes sauber machen, war richtig lecker. :twisted:
Nur zur Info: der Haufen lag in der Fußgängerzone von Bad Harzburg. Und in unserer Zeitung war vor ein paar Tagen ein Bericht, das hier im Jahr nur bei uns in der Stadt 2,2 T zusammen kommen. Das muss man sich mal vorstellen. Na ja, im richtigem Leben habe ich bisher fast nur "vernünftige" Hundehalter getroffen. :) Muß aber offensichtlich auch andere geben. :evil:
Selber belästige ich mit unserem Hund auch niemanden. :wink:
ich habe ihn auch gehört und fand es einfach ungehörig, das Verhalten mancher Leute :ooo: Klar, es gibt schöneres als Häufchen sammel, aber wenn dann doch, wie bei dem Bauern in den Rheinwiesen ein Schild steht, dann mach ich das doch auch, oder geh eben nur zum laufen dort hin. Hier in der Gegend gibt es auch viele Schilder, von wegen dem Heu und unbrauchbar und den Kühen, die vom Kot nen Krankheit bekommen können. Dann Sch*** meine dort eben nicht oder ich nehms mit und ganz klar, ich geniese die stellen an dennen sie kann wie sie muss und ich nicht muss :) Genau, Ina :)
Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass der sein Heu nicht wegen der Hundehaufen nicht mehr verkaufen kann. Angeblich wegen Überdüngung. Neun Tonnen Hundkot auf 50 Ha. Wie hat man das gewogen? Die Hunde laufen außerdem wohl eher nicht über die ganzen Hektars, sondern eher am Rande der Wege. Zumindest die Mehrzahl. Oder hat er nur Randstreifen der Stadtbegrünung gepachtet, in der Hoffnung auf Riesengewinne? Jedenfalls wird so auch eine Meinung gebildet. :wink: Na gut, war jetzt wohl doch OT. Schließlich geht es hier um Hunde auf Stellplätzen. :wink: "Könntest du diese Bemerkung mal etwas genauer erklären."
Ich denke das war für diejenigen verständlich,die es betrifft. @Smeagol
Was für ein Fell ?? Hund, Katze, Reh oder Wildschwein. Ansonsten sehr unverständlich. :gruebel: :nixweiss: Auf CP ist es für uns auch selbstverständlich, unseren Boxer anzuleinen. Wenn wir jedoch auf Feldwegen laufen, bleibt er frei. Es kann ja nicht gesund sein für einen Hund, wenn er nie rennen oder mit Artgenossen spielen darf. Muss mich sehr wundern über die Einstellung, Hunde gehörten immer und überall an die Leine.
Wenn wir anderen Personen / Hunden begegnen kommuniziert man miteinander aus der Distanz. Kommen einem Kinder entgegen, lassen wir Henry Platz machen, und leinen ihn an. Wenn andere Erwachsene entgegen kommen, bleibt er frei, falls diese nicht signalisieren, damit ein Problem zu bekommen. 10m hinter der Begegnung kommt er dann sofort wieder frei, und läuft auch keinesfalls zurück. Wenn Hunde entgegen kommen, leinen wir an, falls auch das andere Tier an der Leine geführt wird, aus der Sorge heraus, einen bissigen Hund zu begegnen. Wenn andere Hunderhalter ihren Hund auf Feldwegen frei laufen lassen, heisst das für uns, dass diese sozialisiert sind, und wir Henry auch laufen lassen können. I.d.R. sind unerzogene bzw. nicht hörende oder unberechenbare Hunde an der Leine während die frei herum spielenden total lieb sind. Ein Hund ist für uns ein Garant dafür, sich nachts beim campen nicht ängstigen zu müssen, Henry hat eine sehr tiefe Stimme, aber bellt nur wenn es einen Grund dafür gibt, also so gut wie nie. Er ist sehr muskulös & kräftig (wiegt knapp 40kg), weshalb ich mich bei ihm ziemlich sicher fühlen kann. Je südlicher man mit Hunden kommt, desto komischer gucken einen die Leute an, da es für sie ungewohnt ist, so ein Tier zu halten. Wenn man mit Henry - in diesen Fällen angeleint - durch eine Fußgängerzone in Südtirol läuft, machen Passanten einen großen Bogen um einen, als würde man ein Raubtier an der Leine führen. Die spinnen da unten in dieser Beziehung. An de Adria ist es dann noch extremer. Einmal jedoch kam ein italienischer Junge auf uns und Henry zu, und bat darum, ihn mit unserem Hund zu fotografieren, er streichelte unseren Hund auch, und konnte es kaum fassen, einen Boxer in Natur zu sehen. Das sind dann die Lichtblicke. Ich wünsche mir, dass auch Nichthundehalter einmal offen auf Tiere zugehen. Ähm ... lasst ihr eigentlich Eure Hunde für Österreich und Italien chippen? In Europa ist ja das Einführen von Hunden nur in Frankreich ohne Chip erlaubt. Wurdet Ihr schon mal an der Grenze darauf angesprochen? Also da ein Hund keine Maschine ist wird unser auch nicht gechipt. George Orwell lässt grüßen. Danke & , f8274 Da wir einen Tierschutzhund haben, ist er selbstverständlich gechipt und registriert. So kann, egal was mal passiert, das Tier dem entsprechenden Halter wieder zurückgegeben werden. Ich denke dabei auch an einen Unfall oder sonstiges, wo der Hund aus Panik die Flucht ergreift.
In diesem Fall kann jeder Tierarzt den Chip lesen und Hundi findet wieder heim. Soweit mir bekannt, dürfte ab 2007 sowie Heimtierpass und Chip überall Vorschrift sein, hab mich aber diesbezüglich noch nicht schlau gemacht. Wenn uns ein freilaufender Hund entgegenkommt, der 1. Rüde ist und 2. wesentlich größer als unsrer (sind leider die meisten :cry: ), bitten wir grundsätzlich Herrchen oder Frauchen ihn anzuleinen, weil unser angeleinter im Nachteil ist und an der Leine evtl. zickig reagiert und somit den Kürzeren zieht. Falls natürlich weit und breit keine Straße oder Bahnlinie in Sicht ist, lassen wir unseren auch von der Leine, wenn das Größenverhältnis passt. Guten Morgen!
Ich kann die Ansicht von f8274 nicht wirklich teilen. Wir leinen unsere Hunde ( wir haben zwei) grundsätzlich IMMER an, wenn uns Leute/Kind/Radfahrer/Inliner oder sonst wer entgegen kommt. Meiner Meinung nach sollte das selbstverständlich sein.WIR als Hundehalter müssen Rücksicht nehmen und nicht davon ausgehen, dass sich der/die entgenkommende bemerkbar machen soll, wenn er den Hund an der Leine sehen will........was soll der/die denn machen? Rumschreien? Wild winken? Oder leint ihr an, wenn das Gegenüber vor Angst schlotternd keinen Schritt mehr tun kann? Auch die Meinung, das alle freilaufenden Hunde sozialisiert sind und deswegen automatisch verträglich mit anderen freilaufenden Hunden sein müssen, ist absolut falsch! Unsere laufen auf Feld und Wiese auch frei, werden trotzdem bei anderen Hunden in Sichtweite,die ich nicht kenne,angeleint. VG die schnuess @schnuess: Ich kann die Körpersprache entgegen kommender erwachsender Menschen meiner Meinung nach ganz gut deuten und handel entsprechend. Wenn jemand bspw. stehen bleibt, oder die Seite wechselt ist das ja ein eindeutiges Signal, und Henry wird sofort gestoppt (durch die Hundeschule hört er gut & sofort, wenn man mit kräftiger Stimme ein Kommando gibt).
Ein gut erzogener Hund ist kein Raubtier, weshalb ich nicht immer und überall anleinen möchte. Wenn Du, schnuess, Deinen Hund grundsätzlich beim Auftauchen anderer Artgenossen an die Leine nimmst, versagts Du ihm dadurch nicht seine Lebensfreude? Es gibt wirklich sehr gut abgerichtete Hunde, da wäre ein Anleinen überflüssig, das ist aber meist die Ausnahme. Daher halte ich das Anleinen in der Öffentlichkeit für dringend empfohlen.
Wenn ich sehe wie meine Tochter jedes mal Angst bekommt, nur weil sie vor Jahren, innerhalb von zwei Jahren drei mal von freilaufenden oder angeblich ausgerückten Hunden auf dem Schulweg gebissen wurde. Nicht einer der "netten" Halter hat sich herrab gelassen sich bei ihr zu entschuldigen. Obwohl ich Hunde sehr mag, hatten früher selber Kaukasen, kann ich nun verstehen das es Menschen gibt, die man die Angst einfach nicht mehr nehmen kann. Ps.
Frage mal nach der Lebensfreude derrer, die jedesmal in Angst warten bis du deinen dann angeleint hast, die sehen deinen Hund meist noch viel eher wie Du sie, gerade weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Leider Guten MOrgen f8274,
ich glaube, du unterschätzt deinen Hund und überschätzt deine Erziehung! Ein Hund ist und bleibt immer ein Raubtier und Jäger,egal wie gut er erzogen ist. Im Umgang mit Tieren gibt es eben keine 100%ige Sicherheit. Und in dem ich Rücksicht nehme und meine Hunde anleine, sobald ich Leute/Kinder/etc sehe, erhalte ich ihm die Lebensfreude, denn ich möchte verhindern, dass Leute sich durch mich und meine Hunde belästigt oder bedroht fühlen. Sie kommen an die Leine und fertig. Es gibt genügend Wiesen und Felder, wo man freie Sicht hat und die Tiere laufen lassen kann zum spielen und toben, was unsere beiden sehr gerne tun. Lebensfreude haben unsere zwei sehr viel und ich glaube auch nicht, dass diese ausschliesslich mit Freilauf zu tun hat. Ich möchte hier nicht behaupten, dass meine Hunde niemals ausbüchsen würden, aber ich tue eben mein Möglichstes um das zu verhindern, damit nicht so etwas passiert, wie bei Mario. Ein Hund muss im Übrigen nicht zwangsläufig beissen um gefährlich zu sein, da gibt es tausend andere Möglichkeiten, wie er zur Gefahr werden kann, Ansprigen und Umwerfen von kleinen Kindern bspw. VG die schnuess An der Stelle möchte ich auch als Nicht-Hundehalter noch erwähnen, dass nicht jeder die Körpersprache des Hundes interpretieren kann. Ihr könnt das vielleicht, denn Ihr kennt Eure Tiere. Ihr wisst sehr wahrscheinlich auch in den meisten Fällen richtig vorherzusagen, wie das Tier reagieren wird. Wenn ich aber an meine Kinder denke (Landkinder!!!), die im Alter von vielleicht 2 bis 5 Jahren auf Augenhöhe mit großen und auch vor allem fremden Hunden gelebt haben, dann möchte ich an Euer Verständnis appelieren, dass die Worte "der tut nix, der ist ganz lieb" eher wie Schall und Rauch aufgenommen werden. Und leider gibt es auch diese Hundebesitzer, die ihren Hund ums Verrecken nicht zurückrufen, weil sie ja wissen, dass er nichts tut. Das weiß aber ein dreijähriges Kind nicht und wird eventuell panisch. Da brauche ich noch nicht mal den Ärger anführen, dass ich manchmal bis zu dreimal die Woche Kinderschuhe von Kot befreie, da reicht schon der geschilderte Eingriff, denn Freiheit (auch für den Hund) in einer Gesellschaft endet dort, wo sie in die Sphäre des Anderen eingreift. Einige der Texte, z. B. der von Schnüss haben mir sehr gut gefallen, denn sie zeugen davon, dass es Hundehalter gibt (das sind sicher die meisten), die einen sehr verantwortungsbewussten Umgang mit ihrem Tier pflegen, aber es gibt auch solche, die sich um die Sorgen und Ängste anderer gar keine Gedanken machen. Gestern z. B. musste ich auf einem sehr engen Fussweg einem nicht-anegeleinten Kampfhund (habe keine Ahnung aber ich glaube, es war ein Mastino) begegnen. Der Hundebesitzer hat ob meiner offensichtlichen Angst nur geschmunzelt und lapidar gesagt: "Na, lass den Mann doch mal vorbei". Wie soll ich so ein Verhalten deuten? Ein bisschen mehr gegenseitige Rücksichtnahme und die Diskussion wäre überflüssig.
Viele Michael
Ganz meine Meinung, so handhaben wir das auch. Unser Schäferhund ist an Menschen generell nicht interessiert, aber das können andere Leute ja nicht wissen. Und nicht jeder Hund möchte mit anderen Hunden Kontakt haben. Unser z.B. wird bei jeden Rüden agressiv wenn sich dieser nicht sofort unterordnet, was natürlich kaum der Fall ist. Außerdem ist er mit 9 Jahren schon ein alter Knacker. Deshalb sind freilaufende Hunde uns ein Greul weil sie unseren Hund bei Annäherung wild machen. Letztes Wochenende waren wir auf dem SP in Eschwege am Werrasee. Schönes Wetter, Wochenende, viel los dort. Radfahrer, Fußgänger, Kinder, Skater, Hunde. Zuerst kamen 2 Womos an, welche zusammen gehörten. Die Türen gingen auf, zwei Hunde fetzten nach draußen und begannen sofort eine Jagd rund über den Platz und um alle Womos rum. Keiner der Besitzer hat sich gekümmert. Da krieg ich echt die Wut. Auf den Wegen rund um den See überall freilaufende Hunde, und das obwohl überall Schilder stehen das Hunde an der Leine (max.2m)zu führen sind. Und je kleiner die Hunde desto gedankenloser wird laufen gelassen. Überall hörte man Rufe wie "der ist noch ganz jung" oder "Keine Angst, der spielt nur". Nee, wir Hundehalter haben einen schlechten Ruf und ich kann das durchaus Verstehen. Mehr Rücksicht und Verständnis wäre hilfreich. Frankie
Das sind Worte die ich noch NIE von einem Hundebesitzer gehört habe. Hut ab. Ich gestehe dass Hundehalter bei mir erst einmal alle :oops: einen schlechten Ruf haben und mich dann aber einzeln vom Gegenteil überzeugen können. GRUSS PETRA die echt schon überlegt hat nun immer mit der Digi-Kamera aus dem Haus zu gehen um die unglaublichsten Hundekaufen zu fotografieren. Beispiel: 2 Meter von der Eingangstür eines Kindergartens entfernt, mitten auf dem Gehweg eh immer wiederzu sehen, auf einem Parkplatz zwischen den Autos..... Tja Petra,
Frank ist nicht alleine. Ich kanns auch verstehen,LEIDER! Deswegen geben wir uns ja solche Mühe.... Neulich selber gesehen......Leute gingen mit ihrem Hund spazieren und liessen ihn auf der Wiese des Kinderspielplatzes sein großes Geschäft machen :eek: Da wäre mir fast die Hutschnur geplatzt, vor allem weil sie es 1. liegen liessen und 2. 50 m weiter Feld,Wald und Wiesen waren.... Aber wahrscheinlich macht man sich da die guten Schuhe dreckig :evil: Ist echt zum Heulen, was man manchmal so sieht. Kannst mir aber glauben, das wir uns für solche "Hundehalter" schämen! LG die schnuess Hallo, ich sehe das genauso wie schnüss. Wir haben immer Tüten dabei, falls doch mal ein Malheur :eek: passiert und anleinen, wenn jemand entgegenkommt ist für uns selbstverständlich.
Sabine Hallo, auch ich möchte mich kurz zu dem Thema äußern.
Wir haben zwei Hunde. Eine Goldenretieverhündin und einen Deutschkurzhaarrüden. Für uns ist es selbstverständlich die Hunde an der Leine zu führen. Allein schon wegen der Größe der Hunde. Auch Hundeliebhaber, die diese Größe nicht gewohnt sind, haben Respekt, wenn ihnen ein großer Hund entgegenkommt. Unsere Beiden sind wirklich lammfromm und fürchterlich kinderlieb, aber es sind immer noch Tiere. Klar lassen wir unsere Beiden im freien Feld, wenn weit und breit keiner zu sehen ist, frei laufen, denn sie brauchen auch mal ihren Freilauf und Platz um ausgiebig zu spielen. Leider haben wir die Erfahrung machen müssen, dass Hunde, sorry bitte jetzt nicht persönlich nehmen, die nicht größer als ein sogenanntes Setzei, auch Fußhupe genannt, sind, am schlimmsten sind. Jedenfalls ist das so in unserer Nachbarschaft und Freundeskreis. Je kleiner der Hund umso größer die Schnauze. Die kläffen ständig und sind das ein oder andere Mal auch recht falsch in ihrer Art. Unsere Beiden bellen nur, wenn ihnen etwas nicht geheuer ist oder aber wenn Fremde auf unser Grunstück kommen. Den Rüden nehmen wir auf jeder Tour mit dem WoMo mit. Auch lassen wir ihn das ein oder andere Mal für ein oder zwei Stunden alleine im WoMo. Das ist überhaupt kein Problem. Die Hündin bleibt zu Hause und passt dort auf Oma und das Haus auf. Bisher haben wir noch keine schlechte Erfahrung mit Carlos, dem WoMo und anderen Campern gemacht. Der Ton macht die Musik. Wir nehmen Rücksicht auf andere und haben Carlos generell an der Leine. Also, wenn alle, Hundeliebhaber und die weniger Hundeliebhaber, sich gegenseitig tolerieren und Rücksicht aufeinander nehmen, sehen wir kein Problem in einem schönen miteinander campen. In diesem Sinne wünschen wir allen eine schöne Campingzeit und immer eine Handvoll Sprit im Tank und immer genug Gas in der Flasche. Eure Steuermaus Hallo zusammen,
der ganze Thread spiegelt ja vorzüglich das Für und Gegen Hundehaltung, Freunde und Feinde wider, aber eines ist eigentlich noch gar nicht zur Sprache gekommen: Wenn der Bewegungsdrang des Hundes so groß ist, dass die Wildtiere jetzt zum Beispiel im Frühjahr massiv in ihrem Umfeld gestört werden, was passiert dann eigentlich mit unser schönen Natur? Meiner Meinung nach gibt ese mittlerweile erheblich zu viel Hunde (nicht nur von Womo Besitzern) mehr noch von vielen Menschen, die ohne ihren Vierbeiner keinen Schritt vor die Tür setzen. Ich sehe in unserer Gegend äußerst selten noch Menschen, die ohne Hund sind. Ist klar, jedem sein Recht auf seinen Vierbeiner, aber was zu viel ist ist zuviel. Nicht dass ich keine Hunde mag, ich habe selbst jahrelang einen Foxterrier (sehr lieb) gehabt und bin immer noch ein Hundefreund und werde es auch bleiben. Man sollte mal öfter hinterfragen, ob die Tiere denn wohl artgerecht gehalten werden können, in unserem "kleinen" "beengten" Deutschland? Siggi Ja, der Hundethread ist besonders ergiebig :D (fast wie ein Nichtraucherthread :D )
Es stimmt schon, dass viele Womofahrer mit Hund unterwegs sind. Das spiegelt evtl. die Lebenseinstellung der Leute wider. Die Menschen bewegen sich allgemein viel zu wenig, deshalb siehst du unterwegs halt nur Hundebesitzer. Auch holen sich viele ältere Leute oder auch Alleinstehende als Mitbewohner einen Hund ins Haus. Nicht nur der Hund braucht Bewegung und Zuwendung, der Mensch auch. Also passts doch. Lieber mitm Dackel raus in die Natur, als nur einsam in der Zweizimmerwohnung vor der Glotze rumhängen und sich nutzlos fühlen. Ich bin sogar dafür, dass Altenwohnheime hauseigene Fellnasen haben sollten, die natürlich ordentlich betreut werden müssten, und somit die Lebensqualität der Einwohner wesentlich verbessern können. Obs durch die Hunde in unserm Land "enger" wird, bezweifle ich. Noch haben wir alle genügend Platz. Und das angeschnittene Thema "Hund und Wildtiere" wird im Moment gerade im Radio thematisiert, da sich die Bodenbrüter schon auf die Fortpflanzung vorbereiten. Allerdings sehe ich das nicht so eng, denn die Hundegassiwege sind relativ stark bevölkert und die Wildtiere haben sich darauf eingestellt. Im Wald wird eh niemand seinen Hund frei laufen lassen, da die Wildtiere nicht gestört werden sollen. Meist laufen die Hunde neben dem Weg her, legen dabei durch ständiges Vorauslaufen und Zurückkommen die vielfache Strecke zurück, schnüffeln rum, und sind zufrieden. Auf einer freien Wiese wird Stöckchen geworfen und somit sind Hund und Mensch ausgelastet - das tut der Natur nicht weh und das bißchen Hundekacke fällt im Verhältnis zur Gülleausbringung gar nicht auf und düngt die Erde. Ist mit Vogelkacke und Kuhfladen auch nicht anders. Man muss halt wissen, wo die Hinterlassenschaft des Vierbeiners liegen bleiben darf, und wo sie fehl am Platz ist. Und das wissen die meisten Hundebesitzer. @ Christel
Super, das unterschreibe ich sofort. Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Klasse!!!!!!!!!!!! Chiao Petra @ Christel
:daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2: :daumen2: Guten Morgen!
@Christel: :gut: @Siggi:Sicherlich gibt es jede Menge Leute, die einen Hund halten und es besser nicht tun würden, weil sie eigentlich gar keine Lust auf die viele Arbeit haben. Aber artgerecht halten kann man Hunde hier dem "kleinen" Deutschland, man muss sich nur Mühe geben. Und was die Wildtiere anbelangt, glaubst du wirklich dass die Hunde da das größte Problem sind? Ich denke nicht! Vögel sind beispeilsweise durch die vielen Katzen, die ja grundsätzlich unbeaufsichtigt draussen sind, viel massiver bedroht, als durch Hunde. Und die anderen Wildtiere sind bestimmt auch nicht über die vielen Mountainbiker (sehr viele querfeldein) und laut quasselden Nordic-Walker ( mir begegnet kaum noch jemand ohne diese Stöcke)begeistert. Also nicht an allem sind die Hunde und deren Halter schuld. Man muss eben nur wissen, wie man sich zu benehmen hat! Damit nochmal TIPSEL: :daumen2: VG die schnuess @Tipsel
:respekt: dein meiner persönlichen Meinung nach bisher stärkster Beitrag in diesem Forum! Jeder einzelne deiner angeführten Punkte spiegelt auch meine Meinung. Und besser hätte ich es auch nicht schreiben können :razz: :D
Adler, ich finde, das solltest Du noch mal überprüfen! :D --> Link "Die Suche hat 9776 Beiträge erbracht" (09:24 Uhr) :D @ Christel
.... genauso sehe ich das auch - danke, du hast mir aus dem Herzen gesprochen !!! :daumen2:
...sind halt alle nicht so stark :D :kuller: Vielleicht meint Adler auch in diesem Thread :wink: Aber bleiben wir bei den Hundis... Hallo Tipsel
:daumen2: Gladys
Boah ey, das war anstengend.... Ich habe alles überprüft :D Hätt ich mir echt sparen können, denn ich hatte RECHT 8) :razz: :D @tipsel/christel: Sehr gutes statement, vor allem gefällt mir daran, dass Du nicht so schwarzweiß malst wie einige Hundegegner. Danke dafür.
Hier wird ständig von gegenseitiger Rüchsichtsmaßnahme gesprochen und bei FastFood haben alle Hundebesitzer erst einmal einen schlechten Ruf und ich soll ihn jetzt vom gegenteil überzeugen. Nee danke, da hab ich echt keinen Bock drauf. Wenn einer schon mit so einem Vorurteil durch die Gegend läuft möchte ich doch mit dem nichts zu tun haben. Wo bleibt den da die viel geprissene Rüchsichtsmaßnahme. vom Mittelmeertaucher der auch zwei Wufftis hat. |
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