Gast am 08 Dez 2012 19:59:42
Kleiner Test:
Heute morgen 7 Uhr hatte es hier -5,8 Grad. Da mir eingefallen ist, dass ich noch Essig und Öl im WoMo habe, bin ich runter diesen zu holen.
Das WoMo steht nun schon einige Tage ungenutzt, ohne Landstrom, ungeheizt. Im WoMo hatte es -3,1 Grad.
Da habe ich den Landstrom angeschlossen und den kleinen 500W Keramikheizlüfter angemacht.
Um 10:30 Uhr bin ich wieder runter. Es hatte draußen in der Zwischenzeit nur noch -1,8Grad. Im WoMo aber hatte es schon 10,3 Grad.
Was bedeutet dieses?
Mit einer Leistung von nur 0,5kW war es möglich, das WoMo bereits innen aufzuheizen.
Klar, bei 10,3 Grad friert man auch noch wie ein Schlosshund, aber es zeigt dass meine Berechnung von ca. 0,38kW Wärmeverlust (genau genommen 0,38kWh pro Stunde) bei 20 Grad wohl doch relativ genau war.
Wohlgemerkt war nicht einmal das Rolo der Frontscheibe zu.
Ich muss der Korrektheit wegen eben auch dazu sagen, dass zwei Faktoren günstig für die Erwärmung waren:
1) Die Sonne schien bei schönem Himmel. Das hat bestimmt auch 2-4 Grad gebracht.
2) Es liegt 5cm Schnee auf dem WoMo, was als gute zusätzliche Isolierung dient.
Nur mal so zur Info.
Übrigens: Das Olivenöl konnte man in Scheiben schneiden, es war fest.
EDIT: Mist, jetzt habe ich es in einen falschen Thread von mir geschrieben. Was solls. :?