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mittlerweile empfinde ich diese Preise als Frechheit und ich frage mich, warum ich für ein Alkoven mittlerer Größe im Okt. noch knapp 100€ zahlen soll.
Klar, es sind Ferien und ebenfalls klar ist, dass die KFZ-Versicherung nicht unerheblich ist, aber 100€ pro Tag im Okt.ist aus meiner Sicht purer Wucher, gegen den man etwas unternehmen sollte. Ich jedenfalls werde mir kein Womo mehr leihen und suche nach passenden Alternativen. GelsenPT
Was ist bei Dir mittlere Größe? Welche Ausstattung? Welche Alternativen, außer selbst kaufen ? Hallo,
sicher sind 100,00 € am Tag ein Stolzer Preis, nur ist ein Wohnmobil zu unterhalten auch kein billiges Hobby. Wenn ich die Unterhaltskosten und den Wertverlust meines Wohnmobils auf das Jahr umrechne könnte ich mit meiner Familie einen Luxusurlaub machen. Wohnmobilfahren ist eben ein Hobby das man mit der ganzen Familie teilen kann. Ausserdem hast du das ganze Jahr über was zum basteln. Ich hatte vor 20 Jahren mein Wohnmobil 2 Wochen alt an einen Nachbarn für 6 Tage vermietet. Er kam nach 4 Tagen zurück Dach,Alkoven und Seitenwand aufgerissen. Es wurde im Werk repariert und war danach nie wieder dicht. Seither verleihe ich mein Womo nicht mehr. Hans Moin,
ich habe für ein 5,30m-Alkovenmobil, also eher ein kleineres Fahrzeug, bei DRM Düsseldorf vom 10.-14. Oktober für 60 EUR/Tag gebucht. Mindestmietdauer 3 Tage, Servicepauschale EUR 120. Mit der Haftungsbeschränkung, Küchenset und Fahrradhalter kam es preiswerter als bei anderen Anbietern, da diese oft erst ab 7 Tagen vermieten. Es gab für die Buchung auf dem Caravansalon noch mal 5% Rabatt auf den Grundpreis. Die Bedienung war erstklassig; als ich mal unangemeldet auf den Hof der Vermietstation gefahren bin, gab es keine Probleme, den gemieteten Fahrzeugtyp zu besichtigen. Klar, dass ich für ne größere Kiste auch ohne Weiteres 100 EUR/Tag hätte bezahlen können. Dass die Firmen ihre Fahrzeuge, die Wartung, laufende Kosten, das Personal und ihre Liegenschaften bezahlen wollen und am Ende auch noch einige Rendite einstreichen wollen, macht die Preise nach meiner persönlichen Meinung durchaus akzeptabel. Meine Alternative wäre, ein WoMo selbst zu kaufen - aber das Geld will ich nicht ausgeben, weil ich im 'Kreise meiner Lieben' meine Urlaubsvorlieben nicht immer teilen kann. Täglich nutzen (für den Weg zur Arbeit) ist für mich unsinnig, und das teure Gefährt auf der Straße rumstehen zu lassen, kommt nicht in Frage. Also, was bleibt? 8) Die Miete ist für mich der billigste und preiswerteste Weg. z.B. einen Bürstner A574. Der soll noch knapp 100€ kosten.
Keine Ahnung wie eine Alternative ausschauen könnte. Klar, wer genug Freizeit und das nötige Kleingeld hat, für den ist der Kauf eines Womos eine gute Alternative. Aber ich denke eher an einem Mietclub oder Mietnetzwerk, Tauschbörse, Time sharing, Besitzergemeinschaft ( mehrere Eigentümer finanzieren ein Womo). Wie bereits von anderen beschrieben, sind 100,-€ für eine Tagesmiete natürlich viel Geld. Aber du nimmst ein großes Fahrzeug und das kostet eben.
Time-Sharing mit Womo u.ä. funktioniert m.E. nur auf dem Papier. Denn irgendwann wollen alle oder mehrere mit dem Womo zu Ostern los. Wie soll das funktionieren?? Was ist mit Schäden usw., es geht meiner Meinung nichts über ein eigenes Womo, und das wird bei uns an Niemanden verliehen. So behält man seine Fruende und man versteht sich auch weiter mit dem Nachbarn. Eddy das große Geschäft kommt nach 2-3 Jahren, wenn sie ihre Mietflotte verkaufen.
Klar muß mieten bezahlt werden, aber mittlerweile geht das ja schon in das UNBEZAHLBARE und ich weiß wovon ich rede, denn ich miete mittlerweile schon seit 1998 regelmäßig Womos. @ Eddy Du hast recht, dass es garantiert zu engpässen in den Ferien kommen könnte. Da müßte man genau planen und die Womo-Besitzer auf 2-3 Leute beschränken. Bingo :!: :!: :!:
Aber wie willst du dann das Womo kostengerecht finanzieren, wir haben damals auch gemietet. Einmal WOMO und einmal WoWa, wollten auch kein eigenes Domizil kaufen. Aber warum soll ich immer teuer mieten, mich schon langfristig binden durch Reservierung usw. . So haben wir uns erst ein eigenes gekauft, nach einem halben Jahr aus der Vermietung und damit kann man dann ganz anders planen. Jetzt haben wir uns nochmals ein neues WOMO gekauft und wollen das möglichst lange fahren. Aber jeder denkt darüber anders, wobei auch schon damals wie heute, die Preise für ein Mietfahrzeug bzw. Neukauf in gewisser Relation zu sehen waren. Eddy Genau, Frechheit!
Deshalb steht seit über einem Jahr wieder eines in unserer Einfahrt :D :D :D wenn drei Miteigentümer ( möglichst unterschiedlichen Alters ) sich ein Womo über 3 Jahre via Ballonfinanzierung mit anschließender garantierter Fahrzeugrücknahme zulegen und sie monatl. dafür 200 € pro Eigentümer an Unkosten aufbriegen, dann wäre das doch eine Alternative, zumal wenn man überlegt, dass man für diese 200€ monatl., bzw. 2400 € im Jahr wohl gerade mal in den Sommerferien 3 Wochen verreisen kann.
Jeder könnte 4 Monate im Jahr mit dem Womo fahren. Die Planung müßte natürlich für alle Eigentümer gerecht sein. Drei Miteigentümer? Wo willst Du in Deutschland 3 Bürger finden, die sich einig werden? Als 1. will jeder erst einmal CHEF sein! Dann will jeder in den Ferien das Womo haben usw.............
Gemietet ist zu teuer? Ich gehe mal davon aus, das die Leute hier rechnen können?! Also, was kostet das Womo neu und was kostet die Finanzierung? Das hat der Vermieter ja für den Mieter vorgestreckt!! Steuern, Versicherung und Verschleiß bezahlt er auch. Und jetzt möchte er, verständlicherweise auch noch, daß sein eingesetztes Geld Gewinn bringt. Zu Teuer? , Rolf 200€/Eigentümer/Monat !
Das halte ich aber für ein fragwürdiges Ergebnis. Kfz-Steuer/Jahr (derzeit noch ?!) ca. 200 € Dichtigkeitsprüfung 100 € (wg. Garantie zwingend erforderlich) Inspektion (geschätzt) 200 € (wg. Gewährleitung erforderlich) Versicherung („Mietfahrzeug geschätzt) 1000 € Sonstiges (TÜV [jährl.], Gasprüfung etc) 250 € Somit belaufen sich die jährlichen Unterhaltskosten auf rd. 1750 €. Nun ergibt sich noch die Frage, was soll das Fahrzeug in der Anschaffung kosten. Ich unterstelle mal Anschaffungskosten von 60.000 €. Außerdem, auch damit es sich leichter rechnen lässt, gehe ich von einem Wiederverkaufswert nach 3 Jahren von 50%, also 30.000 Euro aus. Dies bedeutet, das bei 3 Eigentümern entweder jeder erst mal 20.000 Euro auf den Tisch legen muss, oder die 60.000 Euro finanziert werden. Variante 1 - Eigenkapitalvariante 60.000 Euro als Festgeld auf 3 Jahre dürften einen Habenzins von derzeit vielleicht 3% bringen. Somit ergibt sich - unter Vernachlässigung des Zinseszinses - ein Zinsausfall iHv. 1.800,-- Euro/Jahr. Variante 2 - Finanzierung 60.000 Euro über 3 Jahre bei einem unterstellten Zinssatz von 5% ergeben - unter Vernachlässigung der Tilgung - 3000 Euro/Jahr. Zusätzlich sind natürlich noch 30.000 Euro zu tilgen. Dies sind noch mal 10.000 Euro/Jahr. Eigenfinanzierung: Zinsausfall: 1.800,--/Jahr Kapitalverzehr: 30.000 Euro auf 3 Jahre = 10.000,--/Jahr Unterhalt: 1.750,--/Jahr In der Summe ergeben sich rd. 13.550,-- EURO Kosten je Jahr für die Eigentümergemeinschaft, also rd. 4.500 Euro je Eigentümer/Jahr oder 375,-- Euro/Monat. Fremdfinanzierung: Zinsen: 3.000,--/Jahr Tilgung: 10.000,--/Jahr Unterhalt: 1.750,--/Jahr Dies ergibt dann einen Betrag von gut 4.900 Euro je Eigentümer und Jahr oder 410,-- Euro/Monat. Bei der Eigenfinanzierung müsste also jeder Eigentümer das Mobil im Jahr an 45 Tagen , also die Eigentümergemeinschaft insgesamt das Mobil an rd. 135 Tagen nutzen. Bei der Fremdfinanzierung ergäbe sich sogar einen Nutzung von 147 Tagen im Jahr. Ist das machbar ? Unterstelle ich je Eigentümer und Jahr 3 Wochen Urlaub die dieser mit dem Wohnmobil verbringt, so ergibt dies insgesamt 63 Nutzungstage. Die verbleibenden 72 bzw. 84 erforderlichen „Nutzungstage“ dürften sich insbesondere auf die Wochenenden (Fr. - So. = 3 Tage) verteilen. Dies bedeutet eine Nutzung an weiteren 24 bzw. 28 Wochenenden. Unter Berücksichtigung des Urlaubs muss das Wohnmobil somit 7,5 Monate (Eigenanzierung) bis 8,5 (Fremdfinanzierung) im Jahr zumindest an den Wochenenden on Tour sein und es dürfte keine Urlaubsüberschneidungen zwischen den Eigentümern erfolgen. OK, dies ist eine sehr vereinfachte Rechnung. Viele Beträge habe ich grob geschätzt. Auch habe ich keine Rücklage für mögliche Fahrzeugreparaturen gebildet. Trotzdem ergibt sich m.E. ein Bild, dass jedem die Bewertung der Vor- und Nachteile zwischen Eigentümergemeinschaft und Miete ermöglichen sollte. Mensch, Gast, da hast Du Dir aber einige Mühe gemacht. Nein, im Ernst, natürlich ist das auch "Pie mal Daumen" eine einfache Rechnung. Wir hatten auch mal im Bekanntenkreis Leute, die sich nur zu zweit ein Wohnmobil gekauft hatten. Naja, 3 Jahre und viele Streitigkeiten später wurde das Ding dann wieder verkauft und alle waren glücklich, die Freundschaft ist dahin.
Wir haben früher auch gemietet, bestimmt 15 x (wenn's überhaupt reicht). Das, was mich hauptsächlich aufregte war: Hinfahren, anschauen, Vertrag machen, am Abholtag hinfahren, Übernahme, mitnehmen, daheim im Schweinsgalopp einräumen, fortfahren, heimkommen, Trümmer raus, Ding putzen, abgeben, pah, Urlaub beim Teufel. Und vor 2 Jahren, als wir zwischen Verkauf altes und Auslieferung neues Wohnmobil über Ostern für 10 Tage eins mieten wollten, bekamen wir gar keins, weil mittlerweile die Mietfristen wie im Hotel Sa/Sa sind. Ach, ich schweif jetzt mal wieder vom Thema ab, sorry, aber, nein, GelsenPT, ich kann verstehen, daß man sich schon fragt, 100 EUR für das Fahrzeug, noch keinen Bissen gegessen, keinen Kilometer gefahren, noch keine Übernachtung bezahlt, kostet alles in allem pro Urlaubstag ja dann am Ende doch 200 EUR (wenn's reicht) und das ist zuviel. Und dann noch das Heckmeck mit Hin und Her und Einräumen und Ausräumen. Da fährt es sich ins Hotel oder die Ferienwohnung schon auch leichter, das Köfferchen ist gleich ein- und ausgepackt... Solltest Du Dich tatsächlich auf die Suche nach Wohnmobil-Teil-Partnern begeben, wünsche ich Dir herzlichst viel Erfolg - vielleicht lesen wir hier darüber - wäre sehr nett! - und natürlich viele schöne Ausflüge mit dem Wohnmobil! also bei einem Womo wert 60000,-€ wird sich die vermietversicherung dann auf ca 2000,-€ pro jahr belaufen. man muss immer mit dem 4 fachen einer normalen versicherung rechnen.
ich wünsche euch auch viel glück bei der suche nach leute die mitmachen und hoffe hier gute dinge darüber zu lesen. Also 100€ je tag ist schon ein guter Durchschnitt für die Vermietung eines Deutschen Fahrzeugs.
Aber schau doch z.b. einmal bei --> Link rein. Da kostet das teuerste Fahrzeug in der Hauptsaison 95€ plus NK. 1998 habe ich für einen 8mtr Detleffs esprit Alkoven auch schon 150DM je Tag bezahlt ( bei einer Mietdauer von 8 Tagen ) Und das ist nuj 7 Jahre her. Von daher sind die Preise eigentlich recht stabil geblieben. ( Im Vergleich zu den Neupreisen !! ) Der Esprit sollte mich damals 1/2 Jahr in der Vermietung nach 84.000 DM kosten. Versuch heute mal so ein 8mtr Teil für 40.000 EUR zu kriegen.. Vergiss es, wenns den keine Italiener oder Spanier sein soll. Viel verdienen die an den Mieten wirklich nicht. Es sind gerade mal die Kosten wieder rein, und der Vorteil, das man seinen Kunden die nicht neu kaufen wollen / können was gutes Gebrauchtes anbieten kann. Was kostet denn heute eine gute Fewo in den Ferien? Da kommst du auch unter 100 Euro nicht weg. Außerdem nehmen die Vermieter die Preise, die sie erfahrungsgemäß in der Zeit auch realisieren können. Das siehst Du ganz leicht an den Sonderangeboten in der Nachsaison, da kriegst Du das Teil für weniger. Aber das ist freies Unternehmertum, der hat doch auch eine Verantwortung für seinen Betrieb und seine Leute. Hallo,
das Auto wird, weil es doch drei Eigentümer hat, nicht als gewerbliches Mietmobil versichert. Ferner bräuchte man doch ,,nur" die ersten 3 Jahre finanzieren, denn danach gibt man das Womo wieder ab. Bei einem Kaufpreis von 50000€ wird das Auto in den ersten 3 JAhren schätzungsweise 25-30% an Wertverlußt haben. Das heißt doch, dass man nur 15000€ finanzieren muß, denn das Fahrzeug gibt man dann ( mit einem Wert von 45000€ ) wieder ab. Wie und wann die Eigentümer mit dem Womo unterwegs sein können, scheint mir wirkl. das größere Problem zu sein. Klar, man muß das genau-am Besten über die gesamte Laufzeit- planen. Vielleicht bekommt einer im ersten JAhr die Osterferien und der andere die erste Sommerferienzeit und der andere im nächsten JAhr die Herbst- oder Winterferien. Man kann auch die gesamte Ferienzeit durch drei teilen und, und, und. So eine Urlaubsplanung könnte man ja vor dem kauf durchsprechen. GelsenPT Also mal losgelöst davon ob man nur die 15000 € finanzieren muss oder das ganze Fahrzeug und ob die Versicherung 3 Eigentümer akzeptiert oder eine gewerbliche Nutzung annimmt.
Für uns ist der wesentliche Vorteildes eigenen Mobils, dass wir dann losfahren können wenn es uns - und unseren Arbeitgebern - passt. Bis zu 3 Jahre im Voraus die Urlaubszeiten planen - nein danke. Fakt ist auch, dass diese Freiheit mehr Geld kostet als eine Eigentümergemeinschaft. Aber dass nehmen wir ob der aus unserer Sicht deutlich überwiegenden Vorteile in Kauf. @Gast: das möchte dir doch auch keiner nehmen.
GelsenPT
Also ich glaube man kommt nicht hin mit 25-30% Wertverlust nach drei Jahren... Ich habe mein Wohnmobil Neupreis 74000€ im Alter von 14 Monaten vom Werk gekauft und das unter 40000€ Wertverlust des Fahrzeugs nach etwas über einem Jahr also ca 46% nach 14 Monaten!! Hallo,
bei 3 Eigentümer hast du nach 3 Jahren ein Womo mit über 100 000 km zum Verkauf anzubieten. Bei dieser Laufleistung kannst du deiner Versicherung und dem Käufer keine "private Nutzung" mehr einreden, dann gibt es höchstens noch 50 % vom damaligen Kaufpreis wieder. Jetzt rechne mal bei dieser Laufleistung nur noch Reifen und Bremsen dazu, ob sich das dann immer noch rechnet. Ich hab 5 Jahre lang Wohnmobile vermietet, ich könnte Dir ........... :oops: @GelsenPT
"das möchte dir doch auch keiner nehmen" Das hatte ich auch so nicht verstanden/gemeint. Für mich zielte meine Darstellung darauf ab, dass es m.E. einen wesentlichen, nicht monetär zu bewertenden, weiteren Gesichtspunkt gibt. @frebeka Deiner Einschätzung zur Laufleistung kann ich mich nur anschließen. Man soll zwar keiner Statistik trauen, die man nicht selbst gefälscht hat, aber hier mal zwei Daten aus unserem "WoMo-Leben". Mit unserem alten Mobil baben wir bei ca. 170 Übernachtungen eine Laufleistung von gut 40.000 km gehabt. Das macht mal schnell 235 km Fahrleistung je Übernachtung. Unser Neuer bringt es bisher auf rd. 220 km je Nacht, da es bisher nur wenige Wochenendtouren waren. Bei der von mir weiter oben kalkulierten erforderlichen Nutzung von rd. 240 Tagen/Jahr ergibt sich eine kalkulatorische Laufleitung von rd. 95.000´km. Berücksichtigt man nun noch, dass gerade Wochenendtouren die Fahrleistung nach meinen Erfahrungen eher erhöhen, sind 100.000 km wohl eher noch eine "optimistische Schätzung". Hallo,
zurück zur Ausgangsfrage... 100€/Tag sind m.E. auch viel Geld....das waren mal 200 DM, jetzt weniger ....es gibt wahrscheinlich etwas billigere Anbieter, abhängig von Selbstbeteiligung etc, Übergabe- und Reinigungspauschalen und so, da wird oft einiges versteckt...........schau doch noch mal im net oder in den gelben Seiten.... aber angesichts des Neuwertes, des Wertverlustes, der Finanzieung und des Unterhalts (ich will nicht wissen, was ein Vermietfahrzeug alleine an Versicheurng kostet....) ist es unter ca. 70 € oder so einfach unrentabel... den Rest regelt Angebot und nachfrage denke ich Leider ist alles am Womo-Geschäft ziemlich teuer (ich miene auch zu teuer, weil vieles das was es kostet nicht wirklich wert ist) günter Genau so ist es - wie Günter schreibt: Der Rest regelt Angebot und Nach-
frage. Ich finde es immer wieder toll wie leicht eine Kalkulation hier abläuft - ich lasse mal frebeka aussen vor. So ein Wohnmobilvermieter " lebt " u. U. von der Vermietung - vielleicht auch noch die Ehefrau und das Kind. Nochwas - gerade auf diesem Sektor tummeln sich einge Abenteurer - denen sei dank kommt der Fiskus recht flott mit der Gewinnerzielungs- absicht. Zudem - glaubt hier jemand im Ernst ein gut ausgestatteter Polo sei in DM 38 000 Wert????? Falls nein - warum wird die Kiste dann gekauft??? Diese Rechnungen können wir weitertreiben bis zum.................... Wer ein Wohnmobil mietet zahlt was der Markt hergibt - das war schon vor 25 Jahren so - und wird in Zukunft auch so bleiben WETTEN????????? Pijpop Hallo,
@ Pijpop, ich geb dir vollkommen Recht. zu den Preistreiber in dieser Runde zählen auch die Versicherungen, Vermietfahrzeuge zahlen mindestens den 3 fachen Beitrag, da gibt es auch kein Schadenfreiheitsrabatt, haben grössere Selbstbeteiligungen und nur eine Laufzeit von einem Jahr, dann geht die Sucherei wieder los. Kleine Mietflotten zahlen riesige Beiträge, grosse Flotten verzichten meistens auf Vollkaskoschutz und zahlen die Schäden selbst. danke für eure Antworten.
Nun, ich gebe ja schon zu, dass meine Rechnung etwas geschönt ist und es wohl besser wäre, wenn ich nach einer anderen Alternative ausschau halte. Fakt ist aber, dass mir die Preise viel zu hoch sind. Auch wenn für mich keine andere Reiseart in Frage kommt, ausser mit dem Womo zu verreisen, bin ich doch nicht bereit 500€ ( Mietpreis, Servicepauschale, Spirt ) für ein läppisches Wochenende auszugeben. Für das Geld könnte ich all inclusiv eine Woche Türkei buchen ( klar, wer will das schon :D ) GelsenPT Hallo ich habe mir früher uach immer Mobile gemietet, konnte dadurch Erfahrungen sammeln... usw..
aber das waren 100DM am Tag Miete für Kisten die 7m lang waren und den normalen schickschnack mit sich rumschleppen, so gesehen finde ich 100 Euronen ziemlich viel Geld, zumal das nicht wirklich bessere Mobile sind als damals so sehe ich das zumindestens also für eine 4-köpfige familie ist das zelt deutlich günstiger und das soll das womofahren doch sein "familienurlaub" cu martin @Schbechalist
Familienurlaub im Womo ist schon das nächste Reizthema. Bei der größe der meisten Wasser- und Abwassertanks und vor allem, bei dem Fassungsvermögen der Casettentoilette, sind die Vorteile eins Womo-Urlaubes mit einer 4-köpfigen Fam. nur schwerlich umzusetzen, finde ich. GelsenPT Ich lese ja schon die ganze Zeit mit und habe auch schon geschrieben, wenn du mit Womo-Urlaub nicht einverstanden bist, weil zu teuer und kaufen noch teurer, die Toiletten zu klein und Wasser zu wenig. und und und.
Ärger dich nicht und fliege doch pauschal mit Neckermann in den Süden, :? Eddy bleibt sachlich!
. Meinen letzten Beitrag ziehe ich zurück, sorry.
Eddy Hallo Dirk: Sachlich bleiben? GelsenPT gefallen die Mietpreise nicht, die Toiletten sind zu klein, einen Gebrauchten will er nicht kaufen und Neue sind zu teuer!!! WAS WILL ER EIGENTLICH ??
Rolf
...eine FEWO auf Rädern, die wir ja mit durch Spendenaufruf mit finanzieren könnten :kuller: und: :troll: :wink: hältst Du die Toiletten für groß, Rolf? :D @uller: Ja, das wäre doch mal eine klasse Lösung :)
@rs270550: habe ich denn geschrieben, dass ich kein gebrauchtes Womo haben möchte oder das mir Neue zu teuer sind? Klar ich gebe zu, es waren wohl etwas zu viele kritische Gedanken in meinen postings zu lesen. Aber gerade weil mir das Thema Womo am Herzen liegt, hinterfrage ich gerne das Eine oder das Andere und gebe auch öffentl. meine persönl. Meinung ab. GelsenPT Hallo Dirk,
da habe ich vielleicht ein paar Vorteile: Ich wiege nur 54 kg und bin 1,67 m klein! Für mich würde auch ein Aschenbecher reichen! Rolf [mod="mauimeyer"]Sorry, aber Werbung in eigener Sache ist unerwünscht. Beitrag wurde von mir entfernt!!! [/mod] Klar ist 100,- Euro viel Geld. Trotzdem würde ich mein WoMo für 100,- Euro am Tag nicht vermieten, da mir das Risiko zu groß ist. Sorry, aber wem der Mietpreis zu teuer ist, der soll sich eines kaufen und dieses dann nach dem Urlaub wieder verkaufen - vielleicht macht er ja einen Gewinn.
Und was denkt Ihr kostet ein normales KFZ mit einem Anschaffungspreis von ca. 60.000,- Euro am Tag? Mir ist der Kaufpreis eines Ferraris auch zu teuer, daher habe ich keinen. Ich mache mir aber auch keine Gedanken, ob das Teil den Kaufpreis wirklich wert ist. Am Ende regelt Angebot und Nachfrage die Preise! Hallo line,
also ich würde mich schon für einen Ferrari interessieren. Große Umfrage: Wer hat Erfahrung mit dem Umbau eines Ferraris zum Wohnmobil? nichts für ungut! , Rolf @ Rolf
Ich würde ja auch mal gerne einen Ferrari fahren, aber das wird wohl einer der Treäume bleiben, die mir beim einschlafen helfen. Übrigens haben wir auf unserer letzten Geländwagentour die Möglichkeit gehabt, einen Hummer zu fahren. Dafür mußten wir nur 40,- Euro zahlen - aber max. für 30 Minuten. Ich kenn nur Hummer zum futtern.
Dat man die auch fahren kann wußt ich noch nicht. Man lernt hat nie aus. Olaf Hihi, Hummer gibts sogar langgezogen
![]() So langgezogen ist er mir aber lieber :D Genau, so kenn ich den auch !
Olaf |
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